Bromskirchen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Bromskirchen
Bromskirchen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bromskirchen hervorgehoben

Koordinaten: 51° 6′ N, 8° 38′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Waldeck-Frankenberg
Höhe: 414 m ü. NHN
Fläche: 35,23 km2
Einwohner: 1927 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 55 Einwohner je km2
Postleitzahl: 59969
Vorwahl: 02984
Kfz-Kennzeichen: KB, FKB, WA
Gemeindeschlüssel: 06 6 35 005
Gemeindegliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Unterm Stein 2
59969 Bromskirchen
Website: www.bromskirchen.de
Bürgermeister: Ottmar Vöpel
Lage der Gemeinde Bromskirchen im Landkreis Waldeck-Frankenberg
Hatzfeld (Eder)Battenberg (Eder)BromskirchenAllendorf (Eder)Burgwald (Gemeinde)Rosenthal (Hessen)Gemünden (Wohra)Haina (Kloster)Frankenberg (Eder)FrankenauBad WildungenLichtenfels (Hessen)KorbachWillingen (Upland)Diemelsee (Gemeinde)DiemelstadtVöhlVolkmarsenBad ArolsenTwistetalWaldeck (Stadt)EdertalNordrhein-WestfalenLandkreis KasselSchwalm-Eder-KreisLandkreis Marburg-BiedenkopfKarte
Über dieses Bild
Luftaufnahme von Bromskirchen

Bromskirchen ist eine Gemeinde im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick vom winterlichen Lichtenberg

Bromskirchen liegt am Rand des Rothaargebirges im Südwesten des Landkreises Waldeck-Frankenberg, dicht an der Grenze zum nordrhein-westfälischen Hochsauerlandkreis.

Mehr als 70 % der Gemarkungsfläche besteht aus Wald.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bromskirchen grenzt im Norden an die Stadt Hallenberg (Hochsauerlandkreis in Nordrhein-Westfalen), im Osten an die Stadt Frankenberg, im Süden an die Gemeinde Allendorf und die Stadt Battenberg (alle drei im Landkreis Waldeck-Frankenberg), sowie im Westen an die Stadt Bad Berleburg (Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flecken Fromoldeskirchen mit verstümmelter Martins-Basilika, 1238 Vorort einer Battenberger Kleinzent, war ursprünglich wohl eine karolingische Höhenwegs-Siedlung von Königsleuten.[2] Im Jahre 1238 wurde die Gemeinde erstmals in einer Note des Erzbistums Mainz urkundlich erwähnt. Historisch dokumentierte Namensformen des Ortes waren: Fromolskirke (1238), Fromoldeskirchen (1291), Frumboldeskirchen (1359), Fromißkirchen (1394), Brommelskirchen (1473).[3]

Im Laufe des Mittelalters erlebten Dorf und Gericht Bromskirchen zahlreiche Besitzerwechsel: Von den Herren von Itter wurde es zunächst an die Herren von Beltershausen verlehnt, die es 1329 an die Herren von Diedenshausen veräußerten. 1394/95 erwarben es die Herren von Viermünden, die es im Jahr 1539 an die Landgrafen von Hessen verkauften. Nach dem Dreißigjährigen Krieg kam das Dorf von Hessen-Kassel zu Hessen-Darmstadt und 1866 zu Preußen.

Von der weltlichen Hoheit ist die Obrigkeit über die örtliche Kirche zu unterscheiden. Die Kirchenhoheit stand den mit den von Itter verschwägerten Grafen von Waldeck zu, die 1332 die Herren von Girkhausen und 1473 schließlich die Adeligen (von) Winter damit belehnten. Bei diesen blieb es bis zu deren Aussterben um 1785.

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Bromskirchen:

„Bromskirchen (L. Bez. Battenberg) evangel. Pfarrdorf; liegt an der Preussischen Grenze, 212 St. von Battenberg auf einer Anhöhe. Der Ort hat 154 Häuser mit 943 Einw., unter welchen 3 Kath., 4 Mennoniten und 25 Juden sich befinden. Bromskirchen, welches in einer sehr rauhen Gegend liegt, hat eine sehr große Gemarkung; jährlich werden 3 Viehmärkte gehalten. – Das Dorf kam wahrscheinlich von den Herrn von Battenberg an das Mainzer Erzstift, das ihn 1464 mit andern Orten dem Landgrafen Heinrich III. verpfändete. Zum Kirchenaebiete von Bromskirchen das Fromelskirch oder Fromeldis-Kirchen hieß, gehörten nach einem Verzeichniß aus dem 15. Jahrhundert die Orte Ewerthusen, Ruperthusen, Eymannshusen, Lymphe, Belchershusen, die aber alle nicht mehr existiren.“[4]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde Somplar am 1. Februar 1971 auf freiwilliger Basis nach Bromskirchen eingemeindet.[5][6]

Über Jahrhunderte war der Ort von der Landwirtschaft auf kargen Böden und dem Wald geprägt.

Kloster Bromskirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit längerer Zeit diskutiert wird die Theorie, dass die Martins-Basilika Mittelpunkt eines Nonnenklosters vom Orden der Benediktiner gewesen sein soll. Hinweise darauf finden sich aber lediglich in einer Chronik des Nachbarortes Hallenberg sowie in einer Beschreibung des Amtes Battenberg um 1750. Nach der Chronik soll das Kloster um 1518 zerstört worden sein.[7]

Zug mit V2-Raketen in Bromskirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1945 wurde Bromskirchen kurzfristig weltweit bekannt, als ein kompletter Zug mit V2-Raketen von Truppen der US-Armee erbeutet wurde. Dieser Zug wurde am 22. März von Driedorf (Westerwald) kommend als überlanger Militärzug über Herborn auf die Aar-Salzböde-Bahn geleitet. Er war über einen Kilometer lang und wurde von zwei Lokomotiven (Typ G 8) gezogen, eine weitere befand sich in der Mitte, eine vierte schob von hinten. Bei Bicken wurde er gegen acht Uhr und später bei Bischoffen von amerikanischen Jagdbombern angegriffen; eine Lok wurde beschädigt (Kesseldurchschuss), bei heftiger Gegenwehr durch die mitgeführten Vierlingsflaks. Der Zug wurde danach in Bischoffen geteilt und erreichte gegen Abend den 700 m langen Tunnel bei Hartenrod, wo er jedoch vorne heraus ragte. Zwei Tage später wurde er Richtung Marburg abgefahren. Nach einer Irrfahrt über Marburg, Wetter, Frankenberg und Allendorf erreichte der Raketenzug auf dem Weg nach Winterberg am 29. März den Bahnhof Bromskirchen. Dort stoppten ihn gegen neun Uhr amerikanische Panzer, als die Loks Wasser tanken wollten. Den Amerikanern fielen mit diesem V2-Eisenbahnbatteriezug der Gruppe Süd-Art.Rgt.(mot.)z.V.901, Abt.Ia[8][9] unter Planen getarnt, zehn komplette V2-Raketen einschließlich Treibstoff, Eisenbahnabschussrampen, gepanzerten Mannschafts- und Flakwaggons sowie die Bedienungsanleitungen in die Hände. Drei Tage später ließen sie den Zug nach Antwerpen bringen. Von dort wurde die Ladung nach Amerika verschifft und trug damit wesentlich zum Aufbau der amerikanischen Raketentechnik bei. Bis dahin war den Amerikanern die V2 nur aus ihren Bruchstücken nach dem Einschlag bekannt.[10] Dieser Schachzug wurde auch ausführlich in alliierten Wochenschauen thematisiert.[11]

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Bromskirchen lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[3][12][13]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Bromskirchen 1867 Einwohner. Darunter waren 61 (3,3 %) Ausländer, von denen 21 aus dem EU-Ausland, 37 aus anderen Europäischen Ländern und 3 aus anderen Staaten kamen.[16] Die Einwohner lebten in 779 Haushalten. Davon waren 211 Singlehaushalte, 236 Paare ohne Kinder und 278 Paare mit Kindern, sowie 42 Alleinerziehende und 12 Wohngemeinschaften.[17]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1577: 62 Hausgesesse[3]
• 1712: 89 Haushaltungen[3]
• 1791: 787 Einwohner[18]
• 1800: 787 Einwohner[19]
• 1806: 861 Einwohner, 140 Häuser[15]
• 1829: 943 Einwohner, 154 Häuser[4]
Bromskirchen: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2015
Jahr  Einwohner
1791
  
787
1800
  
787
1806
  
861
1829
  
943
1834
  
914
1840
  
1.095
1846
  
1.082
1852
  
1.168
1858
  
1.152
1864
  
1.076
1871
  
936
1875
  
946
1885
  
866
1895
  
763
1905
  
774
1910
  
776
1925
  
846
1939
  
814
1946
  
1.233
1950
  
1.184
1956
  
1.059
1961
  
1.032
1967
  
1.115
1972
  
1.489
1975
  
1.490
1980
  
1.618
1985
  
1.713
1990
  
1.852
1995
  
1.879
2000
  
1.984
2005
  
1.953
2010
  
1.909
2011
  
1.867
2015
  
1.838
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [3][20]; 1972:[21]; ab 1975:[22]; Zensus 2011[16]
Ab 1972 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1829: 0911 evangelische, 3 mennonitische, 3 katholische, 25 jüdische Einwohner[4]
• 1885: 0859 evangelische, ein katholischer, 6 jüdische Einwohner[3]
• 2011: 1093 evangelische (= 58,5 %), 368 katholische (= 19,7 %), 406 sonstige (= 21,7 %) Einwohner[23]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[24] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[25][26]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
   
Insgesamt 15 Sitze
  • BLB: 9
  • BLS: 4
  • UBL: 2
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
BLB Bürgerliste Bromskirchen 62,4 9 53,1 8 49,2 7
BLS Bürgerliste Somplar 23,1 4 24,0 4 27,6 4 18,0 3
UBL Unabhängige Bürgerliste 14,4 2 22,8 3 23,2 4
BWG Bürgerliche Wählergemeinschaft 43,0 6
ABL Alternative Bürgerliste 23,6 4
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 15,4 2
Gesamt 100,0 15 100,0 15 100,0 15 100,0 15
Wahlbeteiligung in % 50,6 48,5 52,2 56,5

Ortsbezirke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde bestehen zwei Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung. Ein Ortsbezirk umfasst das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Somplar und der zweite Ortsbezirk mit dem Namen Neuludwigsdorf-Dachsloch-Seibelsbach besteht aus den Fluren 20 bis 26 sowie 73 und 74 der Gemarkung Bromskirchen. Der Ortsbeirat beider Ortsbezih´ke besteht aus fünf Mitgliedern.[27]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der hessischen Kommunalverfassung ist der Bürgermeister Vorsitzender des Gemeindevorstands, dem in der Gemeinde Bromskirchen neben dem Bürgermeister fünf ehrenamtliche Beigeordnete angehören. Ehrenamtlicher Bürgermeister ist Ottmar Vöpel.[28]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 13. Dezember 1982 durch das Hessische Ministerium des Innern verliehen.

Blasonierung: „Im von Schwarz und Silber gespaltenen Schild vorne ein goldenes Schwert, dessen Griff kreuzförmig gestaltet ist, hinten ein schräggestelltes, von einem goldenen Balken überdecktes schwarzes Gitter.“

Der gespaltene Schild zeigt in dessen vorderer Hälfte ein goldenes Schwert mit kreuzförmigem Griff als Hinweis auf den Patron der Pfarrkirche St. Martin und zugleich deutet es den Bestandteil "-kirchen" des Gemeindenamens an. Die hintere Schildhälfte ist dem Wappen der Herren von Winter entnommen, die vom 15. bis zum 18. Jahrhundert die waldeckische Vogtei über Bromskirchen innehatten. Die Grundfarben Schwarz und Weiß sind zugleich ein Hinweis auf die Zugehörigkeit der Gemeinde zur alten Grafschaft Battenberg.

Die Gestaltung des Wappens lag in den Händen des Bad Nauheimer Heraldikers Heinz Ritt.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bromskirchen unterhält seit 1978 partnerschaftliche Beziehungen zur französischen Gemeinde Arrou.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesamtanlage des historischen Ortskerns um den leicht erhöhten Kirchplatz ist denkmalgeschützt.[29] Historische Bausubstanz ist wegen der Brände in den Jahren 1556, 1843 und 1850 kaum vorhanden.[29] Die Evangelische Kirche Bromskirchen wurde im dritten Viertel des zwölften Jahrhunderts errichtet und von 1574 bis 1585 zur evangelischen Predigtkirche umgebaut.[30] Das denkmalgeschützte[31] Rathaus Bromskirchen wurde in den Jahren 1619 bis 1621 erbaut. Es ist ein Fachwerkhaus mit ornamentalen Schnitzereien. Am Linspherbach liegt die denkmalgeschützte Oberlinspher Mühle.[32]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fester Bestandteil des Bromskircher Terminkalenders ist das Schützenfest. Es findet jährlich am ersten Augustwochenende statt. Die Seefete des Jugendclubs findet auch jedes Jahr am letzten Wochenende im Juli statt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flächennutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst 2015 eine Gesamtfläche von 3523 Hektar, davon entfallen in ha auf:[22]

Nutzungsart 2011 2015
Gebäude- und Freifläche 149 148
davon Wohnen 56 55
Gewerbe 48 48
Betriebsfläche 8 8
davon Abbauland 2 2
Erholungsfläche 8 8
davon Grünanlage 6 5
Verkehrsfläche 173 172
Landwirtschaftsfläche 946 942
davon Moor 0 0
Heide 0 0
Waldfläche 2217 2219
Wasserfläche 20 20
Sonstige Nutzung 5 5

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bromskirchen ist ein Wirtschaftsstandort und bietet mehr als 900 Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe. Größten Anteil daran hat die Firma Hoppe AG, führender Hersteller von Tür- und Fensterbeschlägen. Auch die Firma Ante-Holz ist dort von großer wirtschaftlicher Bedeutung.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Bromskirchen lag an der Bahnstrecke Nuttlar–Frankenberg. Der Personenverkehr auf dem Abschnitt zwischen Winterberg (Westf) und Allendorf (Eder) wurde am 14. November 1966 eingestellt. Der Streckenteil ab Hallenberg ist seit dem 28. Mai 1967 stillgelegt und demontiert. Die Gleise wurden auch südlich von Winterberg im Mai 1992 abgebaut.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

J. D. Philipps (1846–1926)

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bromskirchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2019 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)  (Hilfe dazu).
  2. Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, Hessen, 3. überarbeitete Aufl., S. 63
  3. a b c d e f Bromskirchen, Landkreis Waldeck-Frankenberg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 26. März 2019). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  4. a b c Georg Wilhelm Justin Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt August 1830, OCLC 312528126, S. 36 (Online bei google books).
  5. Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 20. Januar 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 6, S. 248, Abs. 34 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,2 MB]).
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 389.
  7. https://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&id=21060&klassId=22&verzId=8933&expandId=0&tektId=805&bestexpandId=804&suche=1
  8. Genaue Bezeichnung gem.: Schreiben der Gruppe Süd-Art.Rgt.(mot.)z.V.901 Abt.Ia vom 12.3.1945 an Heeres Art.Abt.(mot)705, 10.Batterie und Seite 80 des Kriegstagebuches vom 19. März 1945 der Gruppe Süd- Art.Rgt.(mot.) z.V.901.
  9. Karsten Porezag: Geheime Kommandosache, Geschichte der "V-Waffen" und geheimen Militäraktionen des Zweiten Weltkrieges an Lahn, Dill und im Westerwald, Dokumentation", 2. erweiterte und überarbeitete Auflage 1997. 7. Tausend: Juli 2003, Seiten 35–37 und 326–344, Verlag Wetzlardruck, Wetzlar 2003, ISBN 3-926617-20-9
  10. Horst W. Müller: „Ein geheimnisvoller Zug durchquerte 1945 das Hinterland“, Hinterländer Geschichtsblätter Nr. 1, März 2005, Seite 12
  11. Webseite mit einer Wochenschau und Filmaufnahmen als zweites Thema, abgerufen am 27. September 2012.
  12. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  13. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause's Hofbuchhandlung, Darmstadt 1872, DNB 013163434, OCLC 162730471, S. 12 ff. (Online bei google books).
  14. a b Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause's Hofbuchhandlung, Darmstadt 1872, DNB 013163434, OCLC 162730471, S. 27 ff., § 40 Punkt 6e) (Online bei google books).
  15. a b Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 236 (Online in der HathiTrust digital library).
  16. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Bromskirchen. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im März 2020.
  17. Haushalte nach Familien: Bromskirchen. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im März 2020.
  18. Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 182 (Online in der HathiTrust digital library).
  19. Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 194 (Online in der HathiTrust digital library).
  20. Gemeindedatenblatt: Bromskirchen (Eder). (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH;
  21. Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  22. a b Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  23. Religionszugehörigkeit: Bromskirchen. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im März 2020.
  24. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  25. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  26. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  27. Hauptsatzung. (PDF; 24 kB) § 6. In: Webauftritt. Gemeinde Bromskirchen, abgerufen im März 2020.
  28. Webauftritt der Gemeinde Bromskirchen
  29. a b Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Gesamtanlage historischer Ortskern In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen
  30. Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Evangelische Pfarrkirche, ehemals St. Martin In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen
  31. Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Rathaus, Hauptstraße 10 In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen
  32. Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Oberlinspher Mühle In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen