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Sandau (Elbe)

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Wappen Deutschlandkarte
Sandau (Elbe)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Sandau (Elbe) hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 52° 47′ N, 12° 3′ OKoordinaten: 52° 47′ N, 12° 3′ O
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Stendal
Verbandsgemeinde: Elbe-Havel-Land
Höhe: 27 m ü. NHN
Fläche: 18,58 km²
Einwohner: 796 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 43 Einwohner je km²
Postleitzahl: 39524
Vorwahl: 039383
Kfz-Kennzeichen: SDL, HV, OBG
Gemeindeschlüssel: 15 0 90 445
Adresse der Verbandsverwaltung: Fontanestraße 6
39524 Schönhausen (Elbe)
Website: www.sandau.de
Bürgermeisterin: Claudia Lange
Lage der Stadt Sandau (Elbe) im Landkreis Stendal
KarteAlandAlandAltmärkische HöheAltmärkische WischeArneburgBismark (Altmark)Bismark (Altmark)EichstedtGoldbeckHasselHavelbergHohenberg-KrusemarkHohenberg-KrusemarkIdenKamernKlein SchwechtenKlietzOsterburgRochauSandau (Elbe)ScholleneSchönhausen (Elbe)StendalStendalStendalStendalSeehausenSeehausenTangerhütteTangermündeWerben (Elbe)Wust-FischbeckZehrentalSachsen-Anhalt
Karte

Sandau (Elbe) ist eine Stadt im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt und gehört der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land an. Sandau ist die kleinste Stadt in Sachsen-Anhalt und eine der kleinsten Städte in Deutschland.

Blick auf Sandau mit Elbfähre
Karte von Sandau (Mitte des 18. Jahrhunderts)

Die Kleinstadt Sandau (Elbe) liegt am östlichen Ufer der Elbe, fünf Kilometer südwestlich von Havelberg. Westlich der Stadt liegt das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Elbaue zwischen Sandau und Schönhausen“.[2]

In einer spätestens 1192 ausgestellten Urkunde wird ein Dorf Sandau als Villa Sandowe erstmals erwähnt.[3] Im Jahre 1272 wurde der Stadt Sandow eine freie Fähre verliehen.[4] In diesem Jahr wurde Sandau zum ersten Mal als „Stadt“ erwähnt.[5] Weitere Nennungen sind 1282 Sandow, 1284 Zandow, 1308 consules civitatis Sandow (Rat der Stadt Sandau).[6]

Mit dem Vertrag von 1354 traten Ludwig der Römer und Otto, Markgrafen von Brandenburg, Stadt und Land Sandau an das Erzstift Magdeburg ab,[7] bei dem es verblieb.

Im April 1945 wurde die Stadt zu 80 % zerstört, nachdem eine in der Nähe stationierte Einheit der Waffen-SS die Übergabe unterbunden und einen US-amerikanischen Parlamentär erschossen hatte.[8] Nach zwölftägigem Artilleriebeschuss durch linkselbisch stationierte US-Truppen besetzten diese die kleine rechtselbisch gelegene Stadt am 25. April 1945.

Eingemeindungen

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Ab 1680 war Sandau als Immediatstadt direkt dem brandenburg-preußischen Herzogtum Magdeburg unterstellt und lag bis 1807 im zweiten Distrikt des Jerichowschen Kreises. Sie war die nördlichste Stadt des Herzogtums.[9] 1816 kam sie zum Kreis Jerichow II, dem späteren Landkreis Jerichow II in der preußischen Provinz Sachsen, der ab dem 15. Juni 1950 Landkreis Genthin hieß.[10]

Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Wulkau nach Sandau eingemeindet.[11]

Am 1. Januar 1957 wurde der Ortsteil Wulkau wieder aus der Stadt Sandau (Elbe) ausgegliedert und entstand als politisch selbstständige Gemeinde neu.

Am 25. Juli 1952 wurde die Stadt dem Kreis Havelberg zugeordnet. Am 1. Juli 1994 kam Sandau schließlich zum heutigen Landkreis Stendal.[12]

Jahr Einwohner
1779 [0]1274[13]
1782 [0]1381[13]
1818 [0]1449[14]
1840 [0]1882[14]
1864 [00]2187[15]
1871 2143
1905 1834
Jahr Einwohner
1910 1811
1925 1724
1933 1794
1939 1927
1946 1632
1964 1296
1971 1282
Jahr Einwohner
1990 1069
2005 1030
2010 0948
2015 0881
2020 0828
Jahr Einwohner
2021 829
2022 808
2023 809
2024 796

Quellen: 1871 bis 1971 Ergebnis der Volkszählung, ab 1990: Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres (Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt)[16], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011, ab 2022 auf Basis des Zensus 2022

Die Volkszählung in der Europäischen Union 2011 ergab, dass von den 945 Einwohnern der Stadt Sandau (Elbe) rund 22 % der evangelischen und rund 3 % der katholischen Kirche angehörten.[17]

Die evangelische Kirchengemeinde Sandau wird betreut vom Pfarrbereich Sandau im Kirchenkreis Stendal im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.[18]

Eine evangelische Landeskirchliche Gemeinschaft hat ihren Sitz an der Triftstraße.

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Elisabeth in Tangermünde im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.[19]

Der Stadtrat von Sandau besteht aus 10 Mitgliedern und der Bürgermeisterin. Die Kommunalwahl am 9. Juni 2024 führte bei einer Wahlbeteiligung von 62,4 % zu folgendem Ergebnis:[20]

Partei / Wählergruppe Stimmenanteil
2019[21]
Sitze
2019
Stimmenanteil
2024
Sitze
2024
Allgemeine Bürgerbewegung Sandau 47,2 % 5 85,7 % 9
Einzelbewerber Ruud Engelse 14,3 % 1
CDU 27,5 % 3
Sandauer Kultur- und Carnevalsverein 17,1 % 1
Die Linke 08,2 % 1
Insgesamt 100 % 10 100 % 10
  • 2002–2021: Henry Wagner[22]
  • seit 2021: Claudia Lange

Wagner wurde bei der Bürgermeisterwahl am 20. April 2015 ohne Gegenkandidat mit 100 % der gültigen Stimmen erneut in seinem Amt bestätigt.[23] Er trat 2021 von seinem Amt zurück.[24]

Lange wurde bei der Bürgermeisterwahl am 6. Juni 2021 mit 71,3 % der gültigen Stimmen zu seiner Nachfolgerin gewählt.[25] Ihre Amtszeit beträgt sieben Jahre.[26]

Altes Sandauer Wappen von 1979

Blasonierung: „In Gold eine schwarz gefugte, rote Burg, bestehend aus einer gezinnten Mauer und zwei Türmen mit beknauften Spitzdächern und je einer Fensteröffnung; die Türme verbunden durch ein abgeflachtes Dach mit aufgesetztem beknauften Kegel; darunter ein blau gekleideter heiliger Mauritius mit Brustharnisch und gegürtetem silbernen Schwert, in der Linken einen von Rot und Silber geteilten Schild, in der Rechten eine blaue Lanze mit silbernem, rot bekreuzten Fähnlein haltend.“[27]

Das Wappen in seiner jetzt gültigen Form wurde 1996 im Zuge des Genehmigungsverfahrens vom Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch gestaltet und dokumentiert.

Die Stadt Sandau (Elbe) hat eine rot-goldene (gelbe) Streifenflagge mit aufgelegtem Wappen.

Sehenswürdigkeiten und Kultur

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Kirche St. Laurentius und St. Nikolaus

Kirche St. Laurentius und St. Nikolaus

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Die evangelische Kirche St. Nikolaus und St. Laurentius befindet sich auf dem höchsten Punkt der Stadt. Sie wurde um 1200 als wehrhafte dreischiffige Pfeilerbasilika in Backsteinbauweise errichtet. Der Breitturm hatte ein Walmdach. Die Kirche wurde 1695 bei einem großen Stadtbrand bis auf die Umfassungsmauern zerstört. 1858/59 wurden bei einer Restaurierung die barocken Innenumbauten wieder beseitigt. Im April 1945 wurde bei den Kampfhandlungen auch die Kirche St. Laurentius und St. Nikolaus fast zerstört, der Westturm stürzte ein. Das Kirchenschiff hat man in den 1950er und 1970er Jahren wiederhergestellt, der wuchtige Turm blieb Ruine. 2002 wurde sein Wiederaufbau begonnen: 2008 war er bis zum dritten Stockwerk wiederhergestellt, darüber war er noch Ruine; 2013 wurde er schließlich mit einem Dachreiter fertiggestellt.[28]

Schloss Sandau

In das auf das 14. Jahrhundert zurückgehende Schloss, einstmals Sommerresidenz der Bischöfe von Magdeburg, wurden 1945 drei Schwestern des Ordens „Von der Göttlichen Vorsehung“ mit Waisenkindern aus einem zerstörten Kinderheim aus Dülken im Rheinland evakuiert. Die Besitzerin, die Künstlerin Anna Rhomberg,[29] versprach während eines Bombenangriffs, das Schloss der katholischen Kirche zu überlassen, falls sie diesen überleben sollte. 1947 wurde das Schloss der katholischen Kirche als Kinderheim übergeben, 1957 musste es auf Druck der DDR-Organe geschlossen werden. Danach wurde 1959 in dem Gebäude ein Altenpflegeheim eingerichtet, das noch heute als Caritas Altenpflegeheim St. Marien besteht und in Trägerschaft einer Caritas-Gesellschaft 58 Wohnplätze bietet. 1999 erfolgte die Grundsteinlegung für einen Erweiterungsbau, 2000 wurde er bezogen.[30] 2001 folgte eine Sanierung des Altbaus. Im Schloss befindet sich eine katholische Kapelle, in der seitens der Pfarrei St. Elisabeth (Tangermünde) Gottesdienst gehalten wird.

Denkmal für die 1. Polnische Armee
  • Nördlich der Kirche steht ein Denkmal für die 1. Polnische Armee,[31] deren Soldaten vor Sandau gekämpft hatten. Sie erreichten am 4. Mai 1945 die Elbe südlich von Sandau.[32]
  • Auf dem Friedhof gibt es eine Gräberstätte für die Opfer des Zweiten Weltkrieges.[33]

Sandau liegt an der Straße der Romanik, die hier über die Bundesstraße 107 verläuft. Die Fähre Sandau führt im Zuge der Landesstraße 9 über die Elbe.

Der öffentliche Personennahverkehr wird unter anderem durch den PlusBus des Bahn-Bus-Landesnetz Sachsen-Anhalt erbracht. Folgende Verbindung, betrieben von der Stendalbus, führt durch Sandau:

Die Bahnstrecke Schönhausen–Sandau mit dem Bahnhof Sandau (Elbe) wurde 1997 eingestellt. Die Trasse Richtung Süden ist heute Teil des Elberadweges.

Söhne und Töchter der Stadt

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  • Rat der Stadt Sandau (Hrsg.): 800 Jahre Sandau. 1190–1990. Ortsgruppe Kulturbund Sandau, Sandau 1990 (ohne ISBN).
  • Berent Schwineköper: Handbuch der historischen Stätten. Provinz Sachsen Anhalt. Hrsg.: Berent Schwineköper (= Kröners Taschenausgabe. Band 314). 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Band 11. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1987, ISBN 3-520-31402-9, S. 407–408.
  • W. Schmidt: Heimatkunde der Kreise Jerichow I und II für Schule und Haus. Selbstverlag des Verfassers, Ferchels 1894, S. 120–123. (Nachdruck: SelbstVerlag Eugen & Constanze Gliege)
Commons: Sandau (Elbe) – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2024 (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
  2. Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
  3. Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 96, Nr. 476 (Online).
  4. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 2. Band 6. Berlin 1858, S. 13 (Digitalisat).
  5. https://sandau.de/geschichtliches/
  6. Th. Schütze: Die Haupt- oder Amtleute des Schlosses und Amtes Sandau (= Geschichtsblätter für Stadt und Land Magdeburg. Band 29). 1894, S. 178–213 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DyVEK4bcsq2wC%26pg%3DPA179~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  7. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 2. Band 2. Berlin 1845, S. 357 (Digitalisat).
  8. https://sandau.de/geschichtliches/
  9. Erst Wernicke: Der Kreis Jerichow (= Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen. Heft 21). Otto Hendel, 1898, DNB 1161357564, S. 358–357. (Reprint 2018, Verlag Rockstuhl)
  10. Erste Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen vom 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 15, 22. Juni 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 225, §6 (PDF).
  11. Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 276 (PDF).
  12. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 344–346 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder).
  13. a b Johann Ludwig Heineccius: Ausführliche topographische Beschreibung des Herzogthums Magdeburg und der Grafschaft Mansfeld, Magdeburgischen Antheils. Berlin 1785, S. 251–252 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10709863~SZ%3D00257~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  14. a b J[ohann] A[ugust] F[riedrich] Hermes: Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirke Magdeburg. Hrsg.: J[ohann] A[ugust] F[riedrich] Hermes, M[ichael] J[ulius] Weigelt. Zweiter, oder topographischer Teil. Selbstverlag und W. Heinrichshofen in Kommission, Magdeburg 1842, OCLC 1071081004, S. 170–171, 3. Sandau (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  15. A. Bühling: Geographisch-statistisch-topographisches Handbuch des Regierungsbezirks. Ortschafts-Verzeichniß des Regierungs-Bezirkes Magdeburg. Magdeburg 1864, S. 36–37, VI. 142 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10136781~SZ%3D00146~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  16. Bevölkerung der Gemeinden. In: statistik.sachsen-anhalt.de. Abgerufen am 16. Oktober 2025.
  17. Datenbank Zensus 2011, Sandau (Elbe), Stadt, Religion
  18. Pfarrbereich Sandau. Abgerufen am 14. August 2021.
  19. Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 14. August 2021.
  20. Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024
  21. Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses Stadtratswahl am 26.05.2019. In: landkreis-stendal.de. 12. Juni 2019, S. 148, abgerufen am 17. Oktober 2025.
  22. Das Wohl der Stadt Sandau steht im Mittelpunkt. In: Volksstimme. 10. April 2015, abgerufen am 17. Oktober 2025.
  23. Drei neue Bürgermeister. In: Volksstimme. 20. April 2015, abgerufen am 16. Oktober 2025.
  24. Sandauer können am 6. Juni wählen. In: Volksstimme. Abgerufen am 16. Oktober 2025.
  25. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 6. Juni 2021
  26. Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, § 61
  27. Hauptsatzung der Stadt Sandau (Elbe) § 2, Abs. 1. (PDF) 13. Mai 2015, abgerufen am 14. August 2021.
  28. Website zum Kirchturmbau, abgerufen am 15. Mai 2014.
  29. Maria-Magdalena Zohm: Ein wechselvolle Geschichte – Schloss – Amt – Kinderheim – Marienheim Sandau (= Kulturförderverein Östliche Altmark [Hrsg.]: Das Wissen der Region. 4, Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land). Burkhard Wienecke, Tangermünde 2015, S. 157–162.
  30. Sandau – Caritas Altenpflegeheim St. Marien. Abgerufen am 15. August 2021.
  31. Sandau (Elbe) (1. Polnische Armee). In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. Juni 2012, abgerufen am 1. Oktober 2022.
  32. Ingo Freihorst: Sandauer gedenken der Zerstörung. In: Volksstimme Magdeburg. 8. Mai 2019 (volksstimme.de [abgerufen am 14. August 2021]).
  33. Sandau (Elbe) (Friedhof: 2. Weltkrieg). In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. März 2022, abgerufen am 1. Oktober 2022.