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Schönhausen (Elbe)

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Wappen Deutschlandkarte
Schönhausen (Elbe)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schönhausen (Elbe) hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 52° 35′ N, 12° 2′ OKoordinaten: 52° 35′ N, 12° 2′ O
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Stendal
Verbandsgemeinde: Elbe-Havel-Land
Höhe: 34 m ü. NHN
Fläche: 74,1 km²
Einwohner: 2099 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 28 Einwohner je km²
Postleitzahl: 39524
Vorwahl: 039323
Kfz-Kennzeichen: SDL, HV, OBG
Gemeindeschlüssel: 15 0 90 500
Adresse der Verbandsverwaltung: Bismarckstraße 11
39524 Schönhausen (Elbe)
Website: www.schoenhausen-elbe.de
Bürgermeister: Maik Mund
Lage der Gemeinde Schönhausen (Elbe) im Landkreis Stendal
KarteAlandAlandAltmärkische HöheAltmärkische WischeArneburgBismark (Altmark)Bismark (Altmark)EichstedtGoldbeckHasselHavelbergHohenberg-KrusemarkHohenberg-KrusemarkIdenKamernKlein SchwechtenKlietzOsterburgRochauSandau (Elbe)ScholleneSchönhausen (Elbe)StendalStendalStendalStendalSeehausenSeehausenTangerhütteTangermündeWerben (Elbe)Wust-FischbeckZehrentalSachsen-Anhalt
Karte

Schönhausen (Elbe) ist eine Gemeinde im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt (Deutschland). Sie ist Sitz der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land, der weitere fünf Gemeinden angehören.

Luftbild von Schönhausen (Blick Richtung Osten)

Die Gemeinde Schönhausen (Elbe) liegt 70 Kilometer nördlich von Magdeburg, auf der östlichen Seite der Elbe, auf halbem Wege zwischen Stendal und Rathenow. Trotz seiner ostelbischen Lage zählt Schönhausen (ohne Ortsteile), wie auch das nahe Fischbeck, historisch zur Altmark, während die übrigen Gebiete zwischen Elbe und Havel überwiegend zum Jerichowschen Kreis des Erzstifts und späteren Herzogtums Magdeburg gehörten.

Gemeindegliederung

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Zu Schönhausen gehören die Ortsteile Hohengöhren (seit 1. Januar 2010), Hohengöhren-Damm und Schönhausen-Damm.[2]

Schloss Schönhausen I, Bismarcks Geburtshaus (1958 teilgesprengt)
Schloss Schönhausen II, seit 2012 Bürgerzentrum

Schönhausen wurde am Anfang des 13. Jahrhunderts vom Bischof von Havelberg gegründet. Ältestes Gebäude des Ortes ist die 1212 geweihte romanische Backsteinkirche. Nach der Reformation kam Schönhausen an das Kurfürstentum Brandenburg. Durch den so genannten Permutationsvertrag (einen Gebietstausch) wurde der Ort 1562 Eigentum der Bismarcks. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde das Dorf 1642 durch die Schweden schwer zerstört. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts bauten die Bismarcks zwei Schlösser: Um 1700 wurde das Schloss I vollendet und ab 1729 entstand unter August II. von Bismarck (15. Mai 1666–18. Juni 1732) das Schloss II. Am 1. April 1815 wurde im Schloss Schönhausen I Otto von Bismarck geboren; seine Familie zog allerdings im folgenden Jahr nach Pommern.

Der Magdeburger Kaufmann und spätere Stadtrat Magdeburgs Ernst August Gaertner ersteigerte 1830 das überschuldete, bis dahin einem anderen Zweig der Familie Bismarck gehörende Schloss Schönhausen II. Der Neubürger Gaertner erwies sich in der Folgezeit als engagierter Förderer Schönhausens, durch Sanierung des Kirchturms mit der Grablege der Bismarcks, sowie Erweiterung des Friedhofs auf eigenem Gelände. Nach dem Tode Ernst August Gaertners im Jahr 1862 übernahm sein Sohn August Emil Gaertner das Gut Schönhausen II. Schließlich wurde es 1885 „von der deutschen Nation“ abgekauft und Bismarck zu seinem 70. Geburtstag geschenkt. Das darin dann eingerichtete Bismarck-Museum existierte dort bis zum Jahr 1948. Danach wurde das Hauptgebäude in eine Grundschule umgewandelt.

Nach dem Tod seines Vaters 1845 übernahm Otto von Bismarck das Gut Schönhausen I, zog nach Schönhausen und wurde bald Deichhauptmann der Mittelelbe in Jerichow. Als er 1847 in den Vereinigten Landtag einzog, 1849 in den Preußischen Landtag, 1851 nach Frankfurt bzw. 1859 nach Petersburg als Gesandter, übernahm sein Nachbar Ernst August Gaertner von ihm zunächst das Amt des Deichhauptmanns, später auch die Verwaltung des Bismarckschen Gutes. Dies geschah vermutlich vom heute noch so bezeichneten Gaertner-Haus aus, das mit seiner ansprechenden Architektur und Ausstattung noch seine ehemalige Zweckbestimmung als Wohnung einer Dame der Bismarckfamilie widerspiegelt.

Am 16. Oktober 1917 ereignete sich ein schwerer Eisenbahnunfall: Ein Sonderzug mit Kindern und ein Güterzug stießen zusammen. Es starben 26 Menschen, 16 weitere wurden verletzt.[3]

Rittergut und Schloss Schönhausen I wurden 1945 entschädigungslos enteignet. Am 2. August 1958 wurde das Schloss I auf Betreiben der DDR-Führung, die es als Symbol des preußischen Militarismus ansah, gesprengt. Dank des Mutes einer einzelnen Person, die sich weigerte, das Haus zu verlassen, blieb ein Seitenflügel, genannt Torhaus, erhalten. Einrichtungsgegenstände des Schlosses wurden Bestand des jetzigen Schönhausener Bismarck-Museums.[4]

Verwaltungszugehörigkeit

Schönhausen gehörte bis 1807 zum Tangermündeschen Kreis in der Altmark, dann bis 1813 zur Kurmark. Danach kam die Gemeinde zum Kreis Jerichow II, dem späteren Landkreis Jerichow II in der preußischen Provinz Sachsen.[5] Am 1. Oktober 1910 wurden die Gutsbezirke Schönhausen I und II zum Gutsbezirk Schönhausen vereinigt.[6] Am 30. September 1928 wurde der Hauptteil des Gutsbezirks Schönhausen mit der Landgemeinde Schönhausen vereinigt. Eine Exklave in Größe von 13 Hektar kam zur Landgemeinde Fischbeck.[7]

Am 1. Juli 1950 wurde Schönhausen in den Landkreis Genthin im Land Sachsen-Anhalt eingegliedert. Von 1952 bis 1994 lag die Gemeinde im Kreis Havelberg (1952 bis 1990 im DDR-Bezirk Magdeburg, dann im Land Sachsen-Anhalt). Seit der Kreisreform 1994 gehört Schönhausen zum Landkreis Stendal.

Am 1. Januar 2010 wurde Hohengöhren eingemeindet.[8]

Gemeinde Schönhausen

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Jahr Einwohner
1772 0230
1784 0649
1790 0822
1798 0819
1818 1.048
1840 1.297
1864 1.560
1885 1.772
Jahr Einwohner
1895 1.918
1905 2.051
1925 2.133
1939 2.236
1946 3.281
1964 2.590
1971 2.526
1981 2.361
Jahr Einwohner
1990 2.272
2005 2.052
2010 2.340
2015 2.147
2020 2.134
Jahr Einwohner
2021 2.128
2022 2.116
2023 2.101
2024 2.099

Quelle bis 2005:[5], ab 1990: Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres (Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt)[9], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011, ab 2022 auf Basis des Zensus 2022

Der Anstieg der Einwohnerzahl zwischen 2005 und 2010 ist auf Eingemeindungen zurückzuführen.

Ortsteil Schönhausen

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Jahr Einwohner
2014 1.730[10]
2017 1.690[11]
2018 1.666[12]
2019 1.660[12]
2020 1.697[13]
2021 1.705[13]
2022 1.680[14]
Ehemalige St.-Michael-Kirche (2017)

Die evangelische Kirche in Schönhausen ist Sitz des Pfarrbereiches Schönhausen, zu dem außer Schönhausen mit der romanischen Kirche St. Marien und Willebrord auch die Gemeinden Ferchels, Hohengöhren, Lübars-Neuermark, Molkenberg und Schollene gehören. Der Pfarrbereich Schönhausen gehört zum Kirchenkreis Stendal im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.[15]

Nachdem sich im Zuge der Saar-Offensive ab 1939 katholische Evakuierte aus dem Saargebiet und aus dem Raum Trier, nach dem Zweiten Weltkrieg Flüchtlinge und Heimatvertriebene Deutsche aus Mittel- und Osteuropa, in Schönhausen niedergelassen hatten, wurde seitens der katholischen Pfarrei Tangermünde in Schönhausen eine Gottesdienststation eingerichtet. Von 1955 bis 1958 wurde mit Hilfe des Bonifatiuswerkes eine katholische Kirche in Schönhausen erbaut. Sie entstand nach Plänen des Architekten Johannes Reuter[16] und wurde nach dem Erzengel Michael benannt. Die Grundsteinlegung erfolgte 1956, am 26. September 1959 ihre Weihe.[17] Zur Gründung einer eigenen katholischen Kirchengemeinde kam es in Schönhausen nicht,[18] Schönhausen kam 1976 wieder zur Kirchengemeinde Tangermünde zurück. Aufgrund zurückgehender Besucherzahlen fand um 1994 die letzte Heilige Messe statt, am 1. Juli 2004 wurde die an der Trübenstraße gelegene Kirche profaniert, und um 2007 verkauft. Die nächstliegende katholische Kirche ist heute die Dreifaltigkeitskirche im rund 7 Kilometer entfernten Tangermünde.

Die Volkszählung in der Europäischen Union 2011 ergab, dass von den 2.317 Einwohnern der Gemeinde Schönhausen (Elbe) rund 21 % der evangelischen und knapp 3 % der katholischen Kirche angehörten.[19]

Der Gemeinderat von Schönhausen besteht aus 14 Mitgliedern und dem Bürgermeister. Die Kommunalwahl am 9. Juni 2024 führte bei einer Wahlbeteiligung von 69,2 % zu folgendem Ergebnis:[20]

Partei / Wählergruppe Stimmenanteil
2019[21]
Sitze
2019
Stimmenanteil
2024
Sitze
2024
Alternative Wählerliste Schönhausen 14,4 % 2 55,8 % 8
CDU 43,7 % 6 23,1 % 3
AfD 15,7 % 2
Einzelbewerber Ronald Jankowsky 03,2 % 1
Einzelbewerber Florian Tschofen 02,2 %
SPD 25,0 % 4
Die Linke 09,5 % 1
FDP 07,5 % 1
Insgesamt 100 % 14 100 % 14
  • 2008–2015: Alfons Dobkowicz[22]
  • 2015–2019: Holger Borowski[22]
  • 2019–2023: Jürgen Mund (CDU)
  • seit 2024: Maik Mund (parteilos)

Borowski trat 2019 aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurück.[23]

Jürgen Mund wurde bei der Bürgermeisterwahl am 29. September 2019 mit 87,3 % der gültigen Stimmen gewählt.[24] Er trat 2023 aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurück.[25]

Maik Mund wurde bei der Bürgermeisterwahl am 14. April 2024 mit 54,1 % der gültigen Stimmen zu seinem Nachfolger gewählt.[26] Seine Amtszeit beträgt sieben Jahre.[27]

Wappen von Schönhausen
Wappen von Schönhausen
Blasonierung: „In Blau ein von drei silbernen Eichenblättern bewinkeltes goldenes Kleeblatt.“[28]
Wappenbegründung: Die Grundlage des Wappens bildete das Stammwappen des Adelsgeschlechts derer von Bismarck. Das Wappen wurde von dem Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch neu gestaltet und am 24. April 2006 durch den Landkreis genehmigt.

Die Farben der Gemeinde sind – abgeleitet von Hauptmotiv und Schildfarben – Weiß-Blau.

Die Flagge ist weiß-blau (1:1) gestreift (Längsform: Streifen senkrecht verlaufend, Querform: Streifen waagerecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.

Städtepartnerschaften

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Partnergemeinde von Schönhausen ist Kirchlinteln in Niedersachsen.

Sehenswürdigkeiten

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Bismarck-Museum im Schloss I

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Bismarck-Museum im Schloss I

Das 1998 eingerichtete Bismarck-Museum ist im erhalten gebliebenen Seitenflügel, dem sogenannten Torhaus von Schloss I, untergebracht.

Schloss II

Einen Eindruck der ehemaligen Pracht der beiden Rittergüter Schönhausens gibt das auch als Ensemble erhaltene Schloss II wieder. Im Gebäude wurde bereits zu Lebzeiten Bismarcks (1891) ein Museum eingerichtet.[29] Ein Teil der Sammlung wurde 192i nach Aumühle in die Villa Alter Forsthof transferiert und bildete den Grundstock des Bismarck-Museums Friedrichsruh.[30] Im Jahr 1948 wurde das Bismarck-Museum aufgelöst und der Großteil der Objekte im Folgejahr in das neu gegründete Feudalmuseum im Schloss Wernigerode gebracht. Anschließend wurde das Gebäude von 1950 bis 2005 als Schule genutzt. Zuletzt war die Sekundarschule Otto von Bismarck untergebracht. Seit 2012 wird das Schloss II als multifunktionales Bürgerzentrum der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land genutzt.[31][32]

St. Marien und Willebrord

Die romanische Dorfkirche St. Marien und Willebrord wurde im Jahr 1212 erbaut. Sie war 1815 Taufkirche Otto von Bismarcks.

Der barocke Park war früher Teil des Rittergutes Schönhausen I. Die darin noch erhaltene Sandsteinstatue des Herkules soll der Überlieferung nach die Verschandelung seines Hinterteils einem in Wut abgegebenen Schrotschuss von Bismarcks nach einer erfolglosen Jagd zu verdanken haben.

Auch Schönhausen II verfügte ehemals über einen eigenen Park; Zeuge dessen ist die an das Anwesen hinten angrenzende Straße Am Park; hier wird auch die ehemalige Größe dieses Rittergutes erkennbar, das ebenso wie Schönhausen I über etwa 560 ha verfügte.[33]

Schönhausen liegt an der B 107 zwischen Havelberg und Genthin.

Der Bahnhof Schönhausen (Elbe) liegt nördlich des Ortes an der Berlin-Lehrter Eisenbahn und wird von der Regionalbahnlinie RB 34 Rathenow über Großwudicke und Hämerten nach Stendal im Zwei-Stunden-Takt bedient. Die Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin führt ohne Halt unmittelbar nördlich der Berlin-Lehrter Eisenbahn am Ort vorbei.

Der öffentliche Personennahverkehr wird unter anderem durch den PlusBus des Bahn-Bus-Landesnetz Sachsen-Anhalt erbracht. Folgende Verbindung, betrieben von der Stendalbus, führt durch Schönhausen:

Persönlichkeiten

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Söhne und Töchter der Gemeinde

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Mit Schönhausen verbundene Persönlichkeiten

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  • Georg Schmidt: Geschichte des Fürsten Bismarck in Einzeldarstellungen (= Das Geschlecht von Bismarck. 1. Band). 1908, S. 353–369, Schönhausen (Digitalisat).
  • Ferdinand von Bismarck: Die Familie von Bismarck in Schönhausen. In: Bruno J. Sobotka (Hrsg.): Burgen, Schlösser, Gutshäuser in Sachsen-Anhalt. Theiss, Stuttgart 1994, ISBN 3-8062-1101-9, S. 101–104.
  • Konrad Breitenborn: Otto von Bismarck. Kanzler aus der Altmark. (= Begleitband zum Bismarck-Museum in Schönhausen). Stekovics, Halle (Saale) 1998, ISBN 3-932863-01-1.
  • Brigitte Neumann: Die Bismarcks in der Dorfkirche zu Schönhausen. Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde Schönhausen/Elbe, Schönhausen/Elbe 1998.
  • Bernhard Bleis: Familienbuch Schönhausen-Elbe (Landkreis Stendal) 1650 bis 1900 mit Schönhauser Damm. (= Mitteldeutsche Ortsfamilienbücher der AMF). 2 Bände. AMF, Kleve 2005.[35]
  • Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 2001–2007, doi:10.35998/9783830522355 (E-Book zur zweibändigen Druckausgabe).
Commons: Schönhausen (Elbe) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2024 (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Gemeinde Schonhausen (Elbe). (PDF) 17. Juli 2019, abgerufen am 21. April 2019.
  3. Hans Joachim Ritzau: Eisenbahn-Katastrophen in Deutschland. Splitter deutscher Geschichte. Band 1: Landsberg-Pürgen 1979, S. 91.
  4. Friede den Hütten, Krieg den Schlössern auf helmutcaspar.de, abgerufen am 8. Dezember 2021.
  5. a b Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 2001–2007, doi:10.35998/9783830522355 (E-Book zur zweibändigen Druckausgabe).
  6. Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1910, ZDB-ID 3766-7, S. 354.
  7. Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 224.
  8. StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010
  9. Bevölkerung der Gemeinden. In: statistik.sachsen-anhalt.de. Abgerufen am 30. Oktober 2025.
  10. Anke Schleusner-Reinfeldt: Zahl der Einwohner sinkt nur leicht. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Havelberg. 30. Januar 2015 (volksstimme.de [abgerufen am 12. August 2021]).
  11. Anke Schleusner-Reinfeldt: 33 Einwohner weniger im Elbe-Havel-Land. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Havelberg. 15. Januar 2019 (volksstimme.de [abgerufen am 12. August 2021]).
  12. a b Anke Schleusner-Reinfeldt: Einwohnerzahl sinkt. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Havelberg. 17. Januar 2020 (volksstimme.de [abgerufen am 12. August 2021]).
  13. a b Ingo Freihorst: Klietz und Kamern legen 2021 zu. In: Havelberger Volksstimme, Elb-Havel-Echo. 19. Februar 2022, DNB 1047268663, S. 18.
  14. Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20.
  15. Homepage des Evangelischen Pfarrbereichs Schönhausen
  16. Holger Brülls: Kirchenbau und kirchliche Kunst der Moderne in der katholischen Diaspora. In: Die St. Elisabeth-Kirche in Mieste (Altmark) und ihre Fenster von Lorenz Humburg. (=Treffpunkt Denkmal; 4), hrsg. vom Landesheimatbund Sachsen-Anhalt, Halle 2018, Seite 40.
  17. Chronik 1. Katholische Pfarrei St. Elisabeth Tangermünde, abgerufen am 29. Januar 2022.
  18. Rudolf Joppen: Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg. St. Benno Verlag, Leipzig.
  19. Datenbank Zensus 2011, Schönhausen (Elbe), Religion
  20. Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024
  21. Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses Gemeinderatswahl am 26.05.2019. In: landkreis-stendal.de. 12. Juni 2019, S. 148/49, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  22. a b Holger Borowski legt seinen Amtseid ab. In: Volksstimme. 29. Juli 2015, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  23. Bürgermeister Borowski tritt zurück. In: Volksstimme. 3. Juli 2019, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  24. Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses der Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Schönhausen (Elbe) am 29. September 2019. In: landkreis-stendal.de. 9. Oktober 2019, S. 237, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  25. Bürgermeister von Schönhausen legt sein Amt nieder. In: Volksstimme. 16. November 2023, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  26. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 14. April 2024
  27. Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, § 61
  28. Öffentliche Bekanntmachung des Landkreises Stendal – Genehmigung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Schönhausen (Elbe). In: Landkreis Stendal – Der Landrat (Hrsg.): Amtsblatt für den Landkreis Stendal. Jahrgang 16, Nr. 9. Magdeburger General-Anzeiger GmbH, Stendal 3. Mai 2006, 1. Landkreis Stendal, S. 79 f. (landkreis-stendal.de [PDF; 1000 kB; abgerufen am 30. November 2015]).
  29. Das Bismarck-Museum in Bild und Wort. Ein Denkmal deutscher Dankbarkeit. Becker, Berlin 1897, S. 4 (Digitalisat)
  30. Bismarck-Museum Friedrichsruh. In: Bismarck-Stiftung.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. Februar 2021; abgerufen am 30. Januar 2021.
  31. Schloss II. In: Schönhausen-Elbe.com. Abgerufen am 30. Januar 2021.
  32. Ehemaliges Bismarck-Museum in Schönhausen. In: ElbHavelWinkel.com. Abgerufen am 30. Januar 2021.
  33. Oskar Köhler, Gustav Wesche, H. Krahmer: Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher, Band V, Provinz Sachsen. 1922. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter und Güter von ungefähr 20 ha herab mit Angabe der Gutseigenschaft, des Grundsteuerertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. In: Mit Unterstützung der Landwirtschaftskammer zu Halle a. S. (Hrsg.): Verzeichnis der für die Landwirtschaft wichtigen Behörden und Körperschaften. 3. Auflage. V der Reihe von Paul Niekammer, Kreis Jerichow II. Schönhausen I, Schönhausen II. Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1922, S. 38–39 (slub-dresden.de [abgerufen am 26. Juni 2022]).
  34. Walter von Leers: Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1705 - 1913. In: Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. (Hrsg.): Zöglingsverzeichnis I von IV. Band I, Georg Friedrich v. Bismarck, RA-Zögling-Nr.: 44. Selbstverlag, Druck P. Riemann, Belzig, Ludwigslust 1913, DNB 361143532, S. 9 (staatsbibliothek-berlin.de).
  35. Familienbuch Schönhausen-Elbe. In: GenWiki. Abgerufen am 30. Januar 2021.