Schulmassaker von Parkland

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Marjory Stoneman Douglas Highschool (2008)

Beim Schulmassaker von Parkland erschoss am 14. Februar 2018 der 19-jährige Nikolas Cruz an seiner ehemaligen Schule, der Marjory Stoneman Douglas Highschool (MSD) in Parkland (Florida), 14 Schüler und drei Erwachsene. Kurz danach wurde er festgenommen; am nächsten Tag gestand er die Tat. 15 Verletzte kamen in Krankenhäuser.[1][2]

Eine Woche später wurde bekannt, dass zum Tatzeitpunkt ein bewaffneter, uniformierter Hilfssheriff auf dem Schulgelände patrouillierte. Er ging aber nicht ins Gebäude, als die zahlreichen Schüsse fielen.[3][4] Etwa zeitgleich plädierte der amtierende US-Präsident Trump dafür, Lehrer zu bewaffnen[5] und die US-Waffenlobby-Organisation National Rifle Association („Nationale Schützenvereinigung“) dafür, mehr bewaffnete Wachen in Schulen einzusetzen.[6] Polizisten aus der Nachbarstadt Coral Springs äußerten, bei ihrer Ankunft seien neben Peterson mindestens drei weitere bewaffnete Hilfssheriffs nicht im Gebäude gewesen.[7]

Das Massaker war seit Trumps Amtsübernahme am 20. Januar 2017 der zwölfte Vorfall in den USA, bei dem mindestens drei Menschen durch Waffengewalt starben.[8] Gemessen an der Zahl der Todesopfer war es hinter dem Amoklauf in Las Vegas im Oktober 2017 mit 58 und dem Amoklauf in Sutherland Springs im November 2017 mit 26 Todesopfern die drittschwerste Tat in dieser Zeitspanne.

Die Tat hatte zahlreiche Proteste gegen die Waffengesetze in den USA zur Folge.

Tathergang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cruz betrat gegen 14:40 Uhr Ortszeit kurz vor Schulschluss mit einem halbautomatischen AR-15-Gewehr, mehreren Patronen-Magazinen und einer Gasmaske die MSD. Dort löste er den Feueralarm aus. An diesem Tag war bereits ein Probealarm durchgeführt worden; der zweite Alarm sorgte unter Schülern und Lehrkräften deshalb für Verwirrung. Cruz zündete mehrere Rauchbomben und schoss wahllos auf die wegen des Feueralarms und der Nebelgranaten ihre Klassenräume verlassenden Schüler und Lehrer.[9][10]

Nachdem Cruz über 200 Mal gefeuert hatte, mischte er sich unter die Schüler und verließ das Schulgelände.[11][12] Nach Angaben des zuständigen Sheriffs ging er zunächst in eine Filiale einer Supermarktkette, wo er zwei Schnellrestaurants aufsuchte. Etwa 40 Minuten später sei er von einem Polizeibeamten in der Nachbargemeinde Coral Springs angesprochen worden und habe geantwortet, er sei der Täter.[13]

Täter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nikolas Jacob Cruz (2018)

Der am 24. September 1998 geborene Nikolas Cruz wurde bald nach seiner Geburt zusammen mit einem Bruder adoptiert. Als Nikolas sechs Jahre alt war, erlag sein Adoptivvater einem Herzinfarkt. Seine Adoptivmutter starb am 1. November 2017 an Grippe und Lungenentzündung; danach zog er zu einer befreundeten Familie.[14]

Cruz war als Außenseiter und Einzelgänger bekannt, der sich im sozialen Netzwerk Instagram mit Messern, Schusswaffen und getöteten Tieren präsentierte. Während seiner Schulzeit fiel er durch impulsives und aggressives Verhalten gegenüber Mitschülern und Lehrern auf. Mitschüler sollen sich aus Angst von ihm ferngehalten haben. Zwischenzeitlich soll er in psychiatrischer Behandlung gewesen sein. Nach seinem Schulverweis arbeitete er in mehreren Gemischtwarenläden als Kassierer. Dort war er nach Angabe eines Kollegen beliebt.[15][16][17]

Ein Jahr vor dem Amoklauf war Cruz aus disziplinarischen Gründen von der MSD verwiesen worden; eine direkte Warnung vor dem Täter im Januar 2018 war nicht an die örtliche Polizei weitergegeben worden.[18][19][20]

Nach dem Amoklauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cruz gestand die Taten umgehend,[21][22] es wird ihm Mord in 17 Fällen zur Last gelegt. Im Fall eines Schuldspruchs könnte er zum Tod verurteilt werden.[23] Es war unklar, ob die Verteidigung auf Unzurechnungsfähigkeit plädierte. Einer ihrer Pflichtverteidiger äußerte, Cruz bereue die Tat, sei sich ihr voll bewusst und sei ein gebrochener Mensch.[18] Im April 2018 wurde bekannt, Cruz wolle das ihm zustehende Erbe Überlebenden des Massakers überlassen.[24]

US-Präsident Donald Trump twitterte nach dem Blutbad seine Anteilnahme. Er schrieb, kein Schüler dürfe sich an einer Schule unsicher fühlen. Dies wurde in den USA von Teilen der Öffentlichkeit und Presse stark kritisiert, weil Trump und die republikanische Partei sich vehement weigern, schärfere Waffengesetze einzuführen. Seit dem Amoklauf an der Sandy-Hook-Schule im Dezember 2012 war es das 1607. Mal in den USA, dass ein Täter vier oder mehr Menschen auf einmal verletzte.[25] Trump bezeichnete den Täter als „geistig gestört“ und forderte die Öffentlichkeit auf, bei solchen Vorfällen die Behörden zu informieren.[26] Er weigerte sich zunächst, öffentlich über das Massaker zu sprechen.[27][28][29] Später hielt er eine kurze Fernsehansprache.[30] Auf Forderungen zu einer Verschärfung des Waffenrechts ging er nicht ein.[31][32][33] Trump kündigte einen Besuch in Florida an[34] und ordnete eine viertägige Trauerbeflaggung an.[35]

Zwei Tage nach dem Massaker räumte das FBI ein, dass am 5. Januar 2018 ein Anrufer Hinweise auf den späteren Täter gab, auf dessen Vernarrtheit in Waffen hinwies und äußerte, Cruz plane womöglich einen Überfall auf eine Schule.[36][37] Der Anrufer hatte die Behörde zudem über den Waffenbesitz, die Tötungsabsichten und über Cruz’ verstörende Einträge in sozialen Netzwerken informiert.[38] Der Gouverneur von Florida, Rick Scott, nannte dies ein 'inakzeptables Versagen' des FBI und forderte FBI-Direktor Christopher A. Wray zum Rücktritt auf.[39] Der zuständige Sheriff räumte ein, dass die Polizei in den vergangenen Jahren mehr als 20 Anrufe zu Cruz erhalten hatte.[40] Seine Mutter hatte wegen seiner Gewaltausbrüche mehrmals die örtliche Polizei gerufen[38].

Im Bundesstaat Florida hat in den meisten politischen Gremien die Republikanische Partei (GOP) eine Mehrheit. Die dortigen Waffengesetze gelten als besonders lax.[41] Trump präsentierte sich während seines Präsidentschaftswahlkampfes als Waffenfreund und versprach in einer Rede vor der politisch einflussreichen National Rifle Association (NRA), sich im Falle seiner Wahl für Rechte von Waffenbesitzern stark zu machen. Die NRA unterstützte Trumps Wahlkampf.[42][43]

Sieben Tage nach dem Massaker lehnte das Repräsentantenhaus von Florida mit 71:36 Stimmen ein strengeres Waffengesetz ab.[44] Die GOP hat dort 78 Abgeordnete; 7 von ihnen stimmten offenbar mit der Opposition.

Am 13. Februar, also nur einen Tag vor der Tat in Parkland, hatte die Polizei bereits einen 18-jährigen in Everett, Washington festgenommen, der ebenfalls plante einen Amoklauf an seiner Schule, der ACES High School, zu begehen. Bei den Behörden hatte sich dessen Großmutter gemeldet, die im Tagebuch ihres Enkels entsprechende Hinweise gefunden hatte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein halbautomatisches Gewehr und selbstgebaute Sprengsätze.[45][46]

Trump rückte am 11. März 2018 von seinem Vorschlag ab, das Mindestalter für bestimmte Waffenkäufe von 18 auf 21 Jahre zu erhöhen.[47]

Boycott NRA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der von überlebenden Schülern des Massakers ausgehenden Kampagne Boycott NRA („Boykottiert die NRA“) stoppten zahlreiche Firmen ihre Unterstützung der NRA bzw. Begünstigungen derer Mitglieder, z. B. die Fluglinie Delta Air Lines, die First National Bank of Omaha, die Versicherungen MetLife und Chubb, das Softwareunternehmen Symantec oder die Autovermietungen Hertz und Enterprise Rent-A-Car.[48] Andere Firmen wie der Sportartikelhändler Dick's oder die Einzelhandelskette Walmart schränkten ihre Waffenverkäufe ein bzw. verschärften ihre entsprechenden Regeln.[49]

Bump Stocks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Tag vor dem „Marsch für unsere Lebentwitterte Donald Trump am 23. März 2018 auf dem Flug zu seiner Ferien- und Wochenendresidenz Mar-a-Lago, dass es in den USA ein Gesetz geben werde zum Verbot von „Bump Stocks“, halbautomatische Waffen,[50] bzw. Vorrichtungen, die Halbautomaten zu einer quasi-vollautomatischen Schussfolge befähigen und damit zu Maschinengewehren und damit illegal machen. Nach der Gesetzesvorlage müssten Waffenbesitzer diese Teile entweder zerstören oder bei staatlichen Stellen abgeben.[51] Unter Anderem mit „Bump Fire“ wurden beim Amoklauf in Las Vegas am 1. Oktober 2017 58 Menschen getötet[52] und 851 weitere verletzt.[53]

Proteste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Emma González[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einer Demonstration von Schülern der betroffenen Schule drei Tage nach dem Massaker sagte die 19-jährige Schülerin Emma González in einer Rede z. B.: „Wenn der Präsident mir ins Gesicht sagt, dass das eine schreckliche Tragödie war (…) und dass man nichts tun kann, frage ich ihn, wie viel Geld er von der National Rifle Association bekommen hat. [...] Ich weiß es: 30 Millionen Dollar.“[38] und ebenfalls an die Adresse von US-Präsident Trump und anderer Politiker: „Schämen Sie sich!“[54][55] Die Demonstrierenden forderten u. a. strengere Waffengesetze.[56][57][58]

Never Again MSD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Emma Gonzalez und weitere Überlebende gründeten die Organisation Never Again MSD, um Proteste und die Öffentlichkeitsarbeit zu organisieren und wandten sich umgehend persönlich auch an Abgeordnete.[59]

7000 Paar Schuhe vor dem Kapitol[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktion 7000 Paar Schuhe vor dem Kapitol

Auf den 13. März 2018 platzierten Aktivisten 7000 Paar Schuhe auf dem Rasen vor dem Kapitol in Washington, D.C. – ein Paar für jeden Schüler, der bis dahin seit dem Amoklauf an der Sandy Hook Elementary School am 14. Dezember 2012 in den USA durch Waffengewalt getötet worden war. Einige der Schuhe waren von Familien gespendet, die ihre Kinder bei Schulmassakern in den USA verloren hatten.[60]

National Walkout Day/School-Walkout-Rally[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 14. März 2018 verließen im Rahmen einer National School Walkout Rally (etwa „Nationale Raus-aus-der-Schule-Rallye“) am National Walkout Day an rund 3.000 Schulen landesweit mehr als 1 Mio. Schüler um 10:00 Uhr ihre Klassenräume und gedachten in verschiedenen Formen und mit diversen Aktionen für 17 Minuten der 17 Opfer von Parkland oder anderer Opfer von US-Schulmassakern.[61][62][63][64][65] Die Aktion wurde organisiert von Empower,[66][67] der Jugendorganisation der Women’s March on Washington-Bewegung.[68]

March for Our Lives[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: March for Our Lives
March for our Lives in Washington, D.C.

Am 24. März 2018 wurde als ein Höhepunkt der vor allem von Schülern und Studenten initiierten Proteste für schärfere Waffengesetze und gegen den Einfluss der NRA in den USA der March for our Lives (auch #march4ourlives) veranstaltet;[69] dabei waren über 700 entsprechende Aktionen in allen 50 US-Bundesstaaten[70] sowie auch in rund 40 Ländern auf allen anderen Kontinenten und damit an weltweit zusammen über 840 Orten angekündigt.[71][50] Auf der Hauptveranstaltung in Washington D.C. nahmen mehrere Hunderttausend Menschen teil.[72][73] Laut Umfragen wollte sich ein Drittel der US-Jugendlichen direkt oder indirekt an der Aktion beteiligen.[74]

Verbunden mit den Protesten war eine Aktion mit dem Motto Vote them out („Wählt sie hinaus“).[75]

Titel Time-Magazin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Time-Magazin vom 2. April 2018 hatte auf dem Titel das Wort ENOUGH und als Titelbild Emma Gonzales und vier weitere Überlebende des Massakers. Die Titelgeschichte hatte die Überschrift The School Shooting Generation Has Had Enough („Die Schulschießerei-Generation hat genug“).[76]

18. Mai: Weiteres US-Schulmassaker mit vielen Opfern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 18. Mai 2018 erschoss ein 17-jähriger Schüler der Santa Fe High School (Texas) zehn Menschen. Er sagte nach seiner Festnahme, er habe eigentlich seinen Suizid geplant.[77][78]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurz nach dem Massaker twitterte die Waffenkontroll-Organisation Everytown for Gun Safety die Behauptung, Parkland sei in den USA 2018 schon das 18. School-Shooting gewesen. Zahlreiche Twitterer und Medien verbreiteten diese Zahl. Viele dieser 18 Vorfälle waren aber keine wirklichen School-shootings.[79][80]

Einige republikanische Politiker des US-Bundesstaats Florida legten dem Sheriff den Rücktritt nahe. Die NRA behauptete, er habe Amtspflichten vernachlässigt; dies solle genauer untersucht werden.[81]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Amoklauf von Parkland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Accused Florida school shooter confesses
  2. Timeline of the slaughter
  3. spiegel.de 23. Februar 2018: Bewaffneter Hilfssheriff harrte vor Schulgebäude aus
  4. washingtonpost.com 22. Februar 2018: Armed sheriff's deputy stayed outside Florida school while mass killing took place
  5. washingtonpost.com 22. Februar 2018: Trump doubles down on arming some teachers, defends NRA
  6. washingtonpost.com 22. Februar 2018: NRA goes on the offensive after Parkland shooting, assailing media and calling for more armed school security
  7. Broward sheriff investigating claims that multiple deputies failed to enter Parkland school ‘when they should have’
  8. US Mass Shootings, 1982-2018: Data From Mother Jones’ Investigation, auf motherjones.com, 14. Februar 2018.
  9. Todesschütze von Florida: Der Gewaltausbruch des Nikolas Cruz. In: Spiegel Online. 15. Februar 2018 (spiegel.de [abgerufen am 4. April 2018]).
  10. Der Täter besaß seine Waffe legal In: Süddeutsche Zeitung, 15. Februar 2018
  11. Parkland in Florida: Mindestens 17 Tote nach Schüssen an Highschool. In: Spiegel Online, 15. Februar 2018
  12. Der Gewaltausbruch des Nikolas Cruz In: Spiegel Online, 15. Februar 2018
  13. Doug Stanglin/Mike James: Florida school shooting suspect ordered a drink at Subway after deadly assault. USA Today, 15. Februar 2018, abgerufen am 16. Februar 2018.
  14. FAZ.net 19. Februar 2018: „Hatten keine Ahnung, dass ein Monster unter unserem Dach wohnt“ (basierend auf sun-sentinel.com)
  15. Florida school shooting suspect was ex-student who was flagged as threat. In: miamiherald.com. 15. Februar 2018, abgerufen am 15. Februar 2018 (englisch).
  16. Nikolas Cruz, Florida Shooting Suspect, Was Expelled From School. In: nytimes.com. 15. Februar 2018, abgerufen am 15. Februar 2018 (englisch).
  17. What to Know About Alleged Florida School Shooter Nikolas Cruz. In: time.com. 15. Februar 2018, abgerufen am 15. Februar 2018 (englisch).
  18. a b FBI ignorierte Warnung vor dem Amokläufer. Abgerufen am 4. April 2018 (österreichisches Deutsch).
  19. FOCUS Online: „Könnte Schule kurz und klein schießen“: FBI wurde vor Parkland-Killer gewarnt. In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 4. April 2018]).
  20. WELT: Amoklauf von Parkland: Die verstörenden Details aus dem Leben des Nikolas C. In: DIE WELT. 18. Februar 2018 (welt.de [abgerufen am 4. April 2018]).
  21. Attentäter von Florida: Vor der Festnahme zu McDonald's. In: Spiegel Online. 16. Februar 2018 (spiegel.de [abgerufen am 4. April 2018]).
  22. Florida: 19-Jähriger gesteht Amoklauf an Highschool. Zeit Online, 16. Februar 2018, abgerufen am 16. Februar 2018.
  23. Suspect in Florida shooting could face death penalty for 17 counts of premeditated murder. In: Business Insider Deutschland. (businessinsider.de [abgerufen am 15. Februar 2018]).
  24. Florida-Schütze will Erbe an Massaker-Überlebende abtreten. Abgerufen am 12. April 2018.
  25. America’s latest school slaughter. In: economist.com. 15. Februar 2018, abgerufen am 15. Februar 2018 (englisch).
  26. Amoklauf in Florida: Trump geht von psychischen Problemen bei Täter aus. Stuttgarter Nachrichten, 15. Februar 2018, abgerufen am 16. Februar 2018.
  27. Tweet von Donald Trump
  28. Kritik an Trumps Verhalten
  29. www.usatoday.com: Trump tweets after Florida school shooting, but does not stand before cameras
  30. www.whitehouse.gov: Statement by President Trump on the Shooting in Parkland, Florida
  31. spiegel.de
  32. CNN.com: Video der Fernsehansprache
  33. sueddeutsche.de / Thorsten Denkler: Lieber erstmal den Täter für verrückt erklären (Analyse der Ansprache)
  34. US-Präsident Trump kündigt nach Schulmassaker Besuch in Florida an. Epoch Times, 16. Februar 2018, abgerufen am 16. Februar 2018.
  35. Donald Trump: Proclamations: Presidential Proclamation Honoring the Victims of the Tragedy in Parkland, Florida. Das Weiße Haus, 15. Februar 2018, abgerufen am 16. Februar 2018.
  36. FBI räumt Fehler im Vorfeld ein
  37. FBI Statement on the Shooting in Parkland, Florida (16. Februar 2018)
  38. a b c Deutsche Welle (www.dw.com): US-Schüler wütend auf Waffenlobby | Aktuell Amerika | DW | 18. Februar 2018. Abgerufen am 19. Februar 2018.
  39. washingtonpost.com: The FBI said it failed to act on a tip about the suspected Florida school shooter's potential for violence
  40. sueddeutsche.de 18. Februar 2018: Wie Trauer in Wut umschlägt
  41. zeit.de: „Das passiert nirgendwo sonst“
  42. zeit.de: Trump weiß, wem er Loyalität schuldet
  43. metro.co.uk: List of US politicians who receive millions from National Rifle Association
  44. spiegel.de: Parlament lehnt schärferes Waffenrecht ab - Schüler brechen in Tränen aus
  45. Schul-Massaker verhindert? - Großmutter warnt Polizei vor ihrem Enkel. In: T-online.de, 15. Februar 2018.
  46. Caleb Hutton: Everett student’s journal: ‘I’m learning from past shooters’. In: HeraldNet, 14. Februar 2018, abgerufen am 27. Februar 2018 (englisch).
  47. FAZ.net 12. März 2018: Trump rudert bei schärferen Waffengesetzen zurück
  48. Verbindungen zur Waffenlobby: US-Firmen stoppen Kooperationen mit NRA. In: Spiegel Online. 23. Februar 2018 (spiegel.de [abgerufen am 24. März 2018]).
  49. Julian Heißler: US-Waffenlobby: Sie nehmen es mit der NRA auf. In: Die Zeit. 5. März 2018, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 24. März 2018]).
  50. a b US-Waffenrecht - Hunderttausende zu Demo erwartet - Regierung will Bump Stocks verbieten. In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 24. März 2018]).
  51. Einschränkendes US-Waffengesetz: Trump-Regierung verbietet „Bump Stocks“. www.n-tv.de, 24. März 2018, abgerufen am 24. März 2018.
  52. Freundin von Täter soll Motiv klären: Ermittler erhoffen sich Aufklärung orf.at, 4. Oktober 2017, abgerufen 4. Oktober 2017.
  53. zeit.de, 21. Januar 2018: Amokschütze verletzte deutlich mehr Menschen als bisher bekannt; siehe auch den vorläufigen Abschlussbericht hier.
  54. Amoklauf-Überlebende kritisiert Trump: "Schämen Sie sich" - SPIEGEL ONLINE - Video. In: Spiegel Online. 18. Februar 2018 (spiegel.de [abgerufen am 25. März 2018]).
  55. Badische Zeitung: Überlebende nach Schulmassaker in Florida zu Trump: "Schämen Sie sich" - Panorama - Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 24. März 2018]).
  56. tagesschau.de: Emma Gonzalez: Das Gesicht des Schülerprotests. Abgerufen am 21. Februar 2018 (deutsch).
  57. Teens stage White House 'lie-in' to protest lack of gun control. In: NY Daily News. (nydailynews.com [abgerufen am 21. Februar 2018]).
  58. Grace Ahn,Tyler Mitchell,Emma González,Rubi Jones,Coco Cassiba: Dear Lawmakers, You’re Killing Us. In: Teen Vogue. (teenvogue.com [abgerufen am 24. März 2018]).
  59. Badische Zeitung: Aufstand der Generation Columbine - Ausland - Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 24. März 2018]).
  60. US-Parlament: Warum liegen 7000 Paar Schuhe vor dem Kapitol? In: Spiegel Online. 13. März 2018 (spiegel.de [abgerufen am 22. März 2018]).
  61. "March for our lives" in Washington - Marsch gegen Waffengewalt und für härtere Gesetze. In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 21. März 2018]).
  62. [1]
  63. Vivian Yee, Alan Blinder: National School Walkout: Thousands Protest Against Gun Violence Across the U.S. In: The New York Times. 14. März 2018, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 21. März 2018]).
  64. Sarah Larimer: What it looks like when students across the country walk out over gun violence. In: Washington Post. 14. März 2018, ISSN 0190-8286 (washingtonpost.com [abgerufen am 21. März 2018]).
  65. Students across U.S. protest 'inaction' on guns with school walkout. In: NBC News. (nbcnews.com [abgerufen am 21. März 2018]).
  66. Women's March Youth Empower. Abgerufen am 31. März 2018 (englisch).
  67. National Walkout Headcount. In: Google Docs. (google.com [abgerufen am 31. März 2018]).
  68. Pope Francis calls on youth to stand and speak out. (yahoo.com [abgerufen am 31. März 2018]).
  69. March For Our Lives - March 24, 2018. Abgerufen am 24. März 2018 (amerikanisches Englisch).
  70. Julian Heißler: March For Our Lives: Reicht das? In: Die Zeit. 23. März 2018, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 24. März 2018]).
  71. March For Our Lives - March 24, 2018. Abgerufen am 24. März 2018 (amerikanisches Englisch).
  72. Hunderttausende demonstrieren gegen Waffengewalt - "Schützt Kinder, nicht Waffen!" In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 25. März 2018]).
  73. Wie damals beim Vietnamkrieg, Spiegel Online, 24. März 2018
  74. Lois Beckett, Oliver Laughland: March for our Lives protests planned for 800 places across the world. 24. März 2018, abgerufen am 24. März 2018 (englisch).
  75. Register to Vote to End Gun Violence | March For Our Lives - March 24, 2018. In: March For Our Lives. (marchforourlives.com [abgerufen am 24. März 2018]).
  76. How Parkland Students Are Taking on Politicians in the Gun Control Battle. Abgerufen am 23. März 2018 (englisch).
  77. spiegel.de, siehe auch en:Santa Fe High School shooting.
  78. sueddeutsche.de 19. Mai 2018: Trump verrät eine ganze Generation (Kommentar)
  79. washingtonpost.com: No, there haven’t been 18 school shootings in 2018. That number is flat wrong
  80. everytownresearch.org, auf "2018" klicken.
  81. washingtonpost.com, 25. Februar 2018: Florida lawmakers call for suspension of Broward sheriff after Parkland massacre as he defends ‘amazing leadership’

Koordinaten: 26° 18′ 16,1″ N, 80° 16′ 7,8″ W