Bernie Sanders

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Bernie Sanders (2007)
Unterschrift Sanders’

Bernard „Bernie“ Sanders (* 8. September 1941 in New York) ist ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei, der seit 2007 den Bundesstaat Vermont im US-Senat vertritt und am 29. April 2015 seine Kandidatur für die Vorwahlen seiner Partei für die US-Präsidentschaftswahl 2016 bekannt gab.

Sanders, der sich selbst als „demokratischen Sozialisten“ bezeichnet,[1][2][3] gewann am 7. November 2006 die Wahl zum US-Senator gegen den Kandidaten der Republikanischen Partei, Richard Tarrant, und trat am 3. Januar 2007 die Nachfolge des bisherigen Senators von Vermont, Jim Jeffords, an, der nicht zur Wiederwahl angetreten war. 1991 bis 2007 war er das am längsten amtierende parteilose Mitglied des Repräsentantenhauses und hatte sich lange Zeit der Fraktion der Demokratischen Partei angeschlossen, bevor er dieser am 5. November 2015 beitrat.[4]

Leben[Bearbeiten]

Kindheit[Bearbeiten]

Sanders wurde in Brooklyn im Osten von New York geboren, wo er seine komplette Jugend verbrachte. Er war der jüngere der beiden Söhne von Eli Sanders und dessen Ehefrau Dorothy Glassberg. Sein Vater war jüdischer Einwanderer aus Polen, dessen Familie im Holocaust getötet wurde.[5] Seine Mutter wurde in New York als Tochter ebenfalls jüdischer Eltern polnischer und russischer Herkunft geboren.[6][7] Sanders pflegt enge Beziehungen zur Heimat seines Vaters, der südpolnischen Gemeinde Słopnice, die er mit seinem Bruder zuletzt 2013 besuchte.[8] Seine Mutter starb 1959 im Alter von nur 46 Jahren kurz nach dem Schulabschluss ihres Sohnes.

Ausbildung[Bearbeiten]

Sanders besuchte die P.S. 197 Elementary School[9] und gewann während dieser Zeit die Landesmeisterschaft im Basketball. An den Nachmittagen besuchte er eine hebräische Schule und erlangte 1954 seine Bar Mitzwa. Danach wechselte er zur James Madison High School, wo er Kapitän der schuleigenen Leichtathletikmannschaft wurde. Sanders sagt, dass er bereits sehr früh politisches Interesse entwickelt und ihm vor allem der fragwürdige Aufstieg Adolf Hitlers die Bedeutung von Politik beigebracht habe.[10][11]

1959 studierte Sanders ein Jahr Psychologie am Brooklyn College der City University of New York, bevor er zur University of Chicago wechselte und dort mit dem Studium der Politikwissenschaft begann. Dort schloss er sich der Jungen Sozialistischen Partei Amerikas an.[12] 1964 schloss er dieses Studium mit einem Bachelor of Arts in Politikwissenschaft ab.[13] Seine Studienzeit fiel mit der Bürgerrechtsbewegung und dem Vietnamkrieg zusammen.[14] So wurde er 1963 – noch während seiner Studentenzeit – im Civil Rights Movement aktiv und einer der Organisatoren des Student Nonviolent Coordinating Committees. Er war einer von Tausenden von Studenten, die 1963 am Marsch auf Washington für Arbeit und Freiheit teilnahmen. Nach Abschluss seines Studiums 1964[14] verbrachte er einige Zeit in mehreren Kibbuzim in Israel, u. a. in Sha'ar Ha'amakim, bevor er sich 1968 mit seiner ersten Frau und seinem Sohn Levi in Vermont niederließ und dort unter anderem als Zimmermann, Dokumentarfilmer, freier Autor sowie Rechercheur für das Vermont Department of Taxes arbeitete.[14]

Politik[Bearbeiten]

Liberty Union (LU)[Bearbeiten]

Anfang der 1970er Jahre wurde Sanders Mitglied der noch jungen Liberty Union Party (LU), einem Ableger der Antikriegsbewegung in Vermont.[15][16] Danach trat er als Kandidat der LU bei einer ganzen Reihe von Wahlen an: 1972, um den durch den Tod von Senator Winston L. Prouty vakant gewordenen Senatssitz. Ebenfalls 1972 um das Gouverneursamt von Vermont, das jedoch vom Demokraten Thomas P. Salmon gewonnen wurde. Sanders konnte nur 1,5 Prozent der Stimmen gewinnen.[14] 1974 bewarb er sich erneut um den Senatorenposten. Auch bei dieser Wahl, die der Demokrat Patrick Leahy für sich entscheiden konnte, gelang es Sanders lediglich 4,1 Prozent der Stimmen auf sich zu vereinigen.[14] 1976 versuchte er erneut den Gouverneursposten zu erringen. Die Wahl wurde aber vom Demokraten Richard A. Snelling gewonnen. Sanders errang nur 6,1 Prozent der Stimmen.[14][17] 1977 verließ Sanders die LU und arbeitete in Folge als Autor und Direktor der Non-Profit-Organisation American People’s Historical Society.[18]

Bürgermeister von Burlington[Bearbeiten]

Bernie Sanders (1991)

1981 bewarb sich Sanders – diesmal als unabhängiger Kandidat – um das Amt des Bürgermeisters von Burlington, der größten Stadt Vermonts, und schlug den Demokraten Gordon H. Paquette, der das Amt seit 1971 innehatte, nach vier Wahlgängen mit einer hauchdünnen Mehrheit von zwölf Stimmen.[19][20] In dieses Amt wurde er insgesamt dreimal wiedergewählt. 1986 trat Sanders bei der Wahl zum Gouverneur von Vermont an und belegte mit 14,5 Prozent der Stimmen den dritten Platz.

Repräsentantenhaus[Bearbeiten]

1988 bewarb er sich zunächst erfolglos um einen Sitz im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten. Erst bei der Wahl 1990 konnte Sanders eine Mehrheit erreichen und besiegte Peter P. Smith, gegen den er zwei Jahre zuvor verloren hatte. Sanders war von 1991 bis 2007 Mitglied des Repräsentantenhauses und damit der einzige und am längsten amtierende parteilose Mandatsträger. Er war Abgeordneter des Staates Vermont, der nur über einen Sitz im Repräsentantenhaus verfügt. Sanders wurde sechsmal wiedergewählt, teilweise mit über zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen (1992: 57,8 %, 1994: 49,9 %, 1996: 55,2 %, 1998: 63,4 %, 2000: 69,2 %, 2002: 64,3 %, 2004: 68,8 %).

Senat[Bearbeiten]

2006 kandidierte er für den Senat und gewann als unabhängiger Kandidat mit 65,4 Prozent der Stimmen die Wahl.[21] 2012 gelang ihm mit 71 Prozent der Stimmen gegen den Republikaner John MacGovern die Wiederwahl. Seit 3. Januar 2013 führt er den Vorsitz im Kriegsveteranenausschuss des Senats.

Politische Positionen[Bearbeiten]

Bernie Sanders (2015)

Sanders war gegen die Invasion des Irak durch US-Truppen im Jahr 2003 und gilt als scharfer Kritiker des Bürgerrechte einschränkenden USA PATRIOT Act sowie staatlicher und kommerzieller Einflussnahme in der Medien- und Telekommunikationsbranche. Während der Präsidentschaft von Barack Obama unterstützte er dessen – jedoch dann nur zu einem geringen Teil umgesetzte – Gesundheitsreformvorhaben zur Einführung einer allgemeinen Krankenversicherung und sprach sich weitergehend für eine Bürgerversicherung aus. Sanders fordert die Abschaffung von Studiengebühren an US-amerikanischen Hochschulen, die Erhöhung der Renten und eine bessere Kinderbetreuung. Er sieht die skandinavischen Länder in diesen Punkten als Vorbild. Um diese politischen Ziele in den USA finanzieren zu können, möchte er Unternehmen und Reiche, insbesondere Milliardäre, höher besteuern.[22][23] Sanders spricht sich gegen Freihandelsabkommen der USA mit anderen Staaten aus, da er diese für die US-amerikanische Arbeiterschaft als schädlich erachtet und den Verlust von Arbeitsplätzen befürchtet.[24] Er erkennt das Recht auf Waffenbesitz an und stimmte in der Vergangenheit häufig gegen striktere Waffengesetze. In der Debatte um die Waffengesetzgebung mahnt er an, dass es in Bezug auf Waffengewalt große Unterschiede zwischen ländlichen Gebieten und Großstädten gebe, daher auch eine Unterscheidung in der Debatte stattfinden müsse.[25][26]

Größeres nationales Aufsehen erregte eine pausenlose achteinhalbstündige Filibuster-Rede Sanders vor dem US-Senat am 10. Dezember 2010, in der er sich kritisch mit der US-Politik der vergangenen Jahrzehnte auseinandersetzte. Anlass war der Kompromiss der Obama-Regierung mit den Republikanern, die unter George W. Bush erfolgten Steuerkürzungen für sehr hohe Einkommen beizubehalten. Sanders kritisierte dies und begründete eine alternative Steuerpolitik. Er thematisierte später in seiner Rede zudem unter anderem die ungleiche US-Einkommensverteilung, Einflüsse durch Lobbyismus und Regulierungen sowie Deregulierungen. Die eigentlich nur vom Parlamentssender C-SPAN übertragene Rede verbreitete sich zahlreich im Internet und wurde daraufhin auch von den Medien aufgegriffen. Des Weiteren sieht er den „War on Drugs“ als gescheitert an und steht einer möglichen Legalisierung von Cannabis positiv gegenüber.[27][28]

Präsidentschaftskandidatur 2016[Bearbeiten]

Bernie Sanders (2015)

Am 30. April 2015 kündigte Sanders in Washington seine Kandidatur für die Vorwahlen der Präsidentschaftswahl 2016 an. Er strebt die Nominierung durch die Demokratische Partei an.[29] Seinen Wahlkampf begann er mit einer ersten großen Veranstaltung am 26. Mai 2015 in Burlington.[30] In den darauf folgenden Tagen hielt Sanders erste Wahlkampfveranstaltungen in New Hampshire und Iowa ab.[31] Er beendete diese erste Wahlkampfreise am 31. Mai 2015 mit einer Rede vor mehr als 3000 Menschen in Minneapolis.[32]

Am 8. Juni 2015 erreichte Sanders bei einer Probeabstimmung der Demokraten in Wisconsin 41 Prozent der Stimmen und lag damit 8 Prozentpunkte hinter seiner Mitbewerberin Hillary Clinton.[33] Darauf folgende Wahlkampfauftritte führten ihn nach Nevada und erneut nach Iowa.[34][35] Am 20. Juni 2015 hielt er in Denver eine Rede vor 5000 Anhängern.[36] Darauf folgten erneut zahlreiche Auftritte in New Hampshire.[37] Am 1. Juli 2015 sprach Sanders in Madison vor 10.000 Menschen. Dies war die bis dahin größte Wahlkampfveranstaltung eines Kandidaten für die Wahl 2016.[38] Am 2. Juli 2015 verkündete Sanders, dass er seit dem 30. April 2015 rund 15 Millionen US-Dollar an Spenden für den Wahlkampf eingenommen habe. Dabei beliefen sich 99 Prozent der Spenden auf jeweils weniger als 250 US-Dollar.[39] Es folgten Wahlkampfauftritte in Maine und Arizona.[40] Am 6. Juli 2015 wohnten 11.000 Personen seinem Auftritt im Phoenix Convention Center bei.[41] Es folgten Veranstaltungen in Texas, bei denen Sanders vor insgesamt mehr als 13.000 Menschen sprach.[42] Seiner Linie, auch in traditionell republikanischen Staaten Wahlkampf zu machen, folgte er außerdem mit einem Auftritt vor 4.500 Anhängern in Louisiana.[43] Am 29. Juli hielt Sanders auf einer Wahlkampfparty in Washington eine Rede, die per Livestream Menschen auf mehr als 3000 Unterstützertreffen in den ganzen USA erreichte. Geschätzte 100.000 Menschen folgten so seinen Ausführungen.[44]

Mit drei großen Auftritten in Seattle, Portland und Los Angeles vom 8. bis zum 10. August 2015 gelang es Sanders, innerhalb von drei Tagen vor mehr als 60.000 Menschen zu sprechen. Allein in Los Angeles besuchten 27.000 Menschen seine Wahlkampfveranstaltung in einer Sportarena.[45][46][47] In den aggregierten Umfragen gelang es Sanders im Laufe des August, im zweiten Vorwahlstaat New Hampshire an Hillary Clinton vorbei an die Spitze des demokratischen Bewerberfeldes zu ziehen und rückte auch im ersten Vorwahlstaat Iowa näher; in einer Umfrage Mitte September ging er sogar mit 43 zu 33 Prozent in Führung.[48]

Am 14. September 2015 hielt Sanders in Lynchburg eine Rede vor rund 12.000 Studierenden[49] der christlich-konservativen[50] Liberty University. Am 3. Oktober 2015 sprach Sanders in Boston bei einer Kundgebung im Boston Convention and Exhibition Center vor rund 20.000 Menschen, mehrere Tausende folgten zudem einer Übertragung im Freien.[51] Am 7. und 10. Oktober 2015 gaben die Abgeordneten Raúl Grijalva und Keith Ellison als erste Mitglieder des US-Kongresses ihre Unterstützung für die Kandidatur von Sanders bekannt.[52][53] Sie sind die Vorsitzenden des Congressional Progressive Caucus.[54] Großes Aufsehen erregte Sanders bei der ersten Fernsehdebatte der demokratischen Bewerber auf das Präsidentenamt am 13. Oktober 2015: Nachdem Moderator Anderson Cooper Clinton auf ihren Umgang mit Dienstmails angesprochen hatte, äußerte sich Sanders dahingehend, dass die amerikanische Bevölkerung es „leid sei, von Ihren [Clintons] verdammten E-Mails zu hören. […] Lasst uns über die wirklichen Fragen reden, die der amerikanischen Bevölkerung bevorstehen.“[55] In zahlreichen (nicht repräsentativen) Umfragen von Fernsehsendern und Onlinemagazinen lag Sanders nach der Debatte mit teilweise bis zu 75 Prozent der Stimmen klar in Führung.[56]

Verglichen mit anderen Präsidentschaftskandidaten wurde Sanders häufig ein gereiztes und mürrisches Benehmen bei öffentlichen Auftritten, beispielsweise bei Fernsehdebatten attestiert, jedoch zeugten sein Verhalten und seine Äußerungen nach Ansicht seiner Anhänger von Ehrlichkeit und Direktheit. Im Gegensatz beispielsweise zu seiner demokratischen Mitbewerberin Hillary Clinton seien seine Äußerungen nicht in Hinsicht auf die Meinungsumfragen vielfach „gefiltert“, sondern entsprächen geradeheraus seinen wirklichen Überzeugungen.

Die Finanzierung seines Wahlkampfes findet größtenteils durch Spenden von Privatpersonen, zumeist aus der Mittelschicht, statt. Er verzichtet bewusst auf Spenden von Großkonzernen oder Großbanken, um sich, nach eigener Aussage, nicht von diesen abhängig zu machen. Der Wahlkampffinanzierung durch die Wirtschaft oder private, reiche Spender steht er kritisch gegenüber und befürwortet eine Reformierung der aktuellen Gesetzeslage, welche es Unternehmen und Individuen gestattet, Gelder in unbegrenzter Höhe an den Kandidaten ihrer Wahl zu vergeben. Diese Zustände bezeichnete er mehrfach als oligarchisch. Kandidaten, wie seiner parteiinternen Konkurrentin Hillary Clinton oder zahlreichen Republikanern, welche von dieser Möglichkeit der Wahlkampfspenden Gebrauch machen, wirft er vor, die 1 % der Topverdiener sowie deren Interessen zu repräsentieren.[57] Obwohl er lange von den Medien und seiner Konkurrenz ignoriert wurde, entwickelte Sanders sich zu einem sehr ernst zu nehmenden Kandidaten mit einem Unentschieden gegen die zuvor unbesiegbar eingeschätze Hillary Clinton in Iowa und mit einem eindeutigen Sieg in New Hampshire.

Literatur[Bearbeiten]

  • Davis, John: Bernie Sanders for President 2016: A Political Revolution, Old Town Publishing, 2015.
  • Holschuh, Chamois (Ed.): Bernie Sanders in his own Words. 250 Quotes from America’s Political Revolutionary, New York 2015.
  • Jaffe, Harry: Why Bernie Sanders matters, New York 2015.
  • Pfahl-Traughber, Armin: Ein demokratischer Sozialist in den USA. Das Phänomen Bernie Sanders, in: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, Nr. 11 vom November 2015, S. 13–16.
  • Pfahl-Traughber, Armin: „A Political Revolution“: Der Demokratische Sozialismus von Bernie Sanders. Ideengeschichtliche Grundlagen und realpolitische Vorbilder, in: Perspektiven ds, 32. Jg., Nr. 2/2015, S. 100–106.
  • Pfahl-Traughber, Armin: Amerika skandinavischer machen. Der US-Präsidentschaftskandidat Bernie Sanders und seine ungewöhnlichen Positionen, in: Mut, Nr. 575 vom Februar 2016, S. 35–40.
  • Richardson, Darcy G.: Bernie. A Lifelong Crusade Against Wall Street & Wealth, 2015.
  • Sanders, Bernie: The Speech. A Historic Filibuster on Corporate Greed and the Decline of Our Middle Class, New York 2011.
  • Sanders, Bernie mit Huck Gutman: Outsider in the White House, London – New York 2015 (Verso) (Rezension in deutscher Sprache: Pfahl-Traughber, Armin: Bernie Sanders und die US-Präsidentschaftswahlen, in: www.hpd.de, 5. November 2015).
  • Tasini, Jonathan: Bernie Sanders and his Vision for America, White River Junction, Vermont 2015 (Chelsea Green Publishing) (Rezension in deutscher Sprache: Pfahl-Traughber, Armin: Bernie Sanders’ Vision für eine bessere USA, 30. September 2015).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bernie Sanders – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikiquote: Bernie Sanders – Zitate (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Democracy-Now 2006
  2. Forward (sozialistische jüdische Wochenzeitung)
  3. Democrats pile pressure on Bush as glitches hit US poll, The Guardian, 8. November 2006.
  4. http://www.sueddeutsche.de/politik/us-demokrat-bernie-sanders-warum-die-jugend-den-demokratischen-sozialisten-verehrt-1.2735364
  5. Kurt Stone: The Jews of Capitol Hill: A Compendium of Jewish Congressional Members. Scarecrow Press, 2010.
  6. Nicole Gaudiano: 6 things to know about Bernie Sanders. In: OnPolitics. USA Today. 28. April 2015. Abgerufen am 19. Juli 2015.
  7. Simon van Zuylen-Wood: I'm Right and Everybody Else Is Wrong. Clear About That?. In: National Journal Magazine. 21. Juni 2014. Abgerufen am 18. Juli 2015.
  8. Słopnice - portal gminny. In: www.slopnice.pl. Abgerufen am 3. Februar 2016.
  9. Kurt F. Stone: The Jews of Capitol Hill – A Compendium of Jewish Congressional Members, S. 483
  10. Linda Feldmann: Bernie Sanders: 'I’m Proud to be Jewish'. In: Christian Science Monitor. 11. Juni 2015. Abgerufen am 13. Juni 2015.
  11. Bustle. In: www.bustle.com. Abgerufen am 3. Februar 2016.
  12. Michael Kruse: Bernie Sanders Has a Secret: Vermont, his son and the hungry early years that made him the surging socialist he is today. In: Politico, 9. Juli 2015. Abgerufen am 18. Juli 2015.  „After he graduated from James Madison High School in 1959, he went to Brooklyn College for a year before transferring to the University of Chicago, where he joined the Congress of Racial Equality, the Student Nonviolent Coordinating Committee, the Student Peace Union and the Young People’s Socialist League.“ 
  13. Biographical Directory of the United States Congress: Bernard Sanders
  14. a b c d e f Kurt F. Stone: The Jews of Capitol Hill – A Compendium of Jewish Congressional Members, S. 484
  15. Kurt F. Stone: The Jews of Capitol Hill – A Compendium of Jewish Congressional Members, S. 484
  16. The K.F.Stone Weekly (Blog) 3. Mai 2015: All ’Bout Bernie
  17. Biographical Directory of the United States Congress: Bernard Sanders
  18. Jewish Virtual Library: Bernie Sanders
  19. Socialist Candidate Defeats Burlington’s 5-Term Mayor, New York Times, 5. März 1981
  20. A list of Burlington VT’s mayors
  21. Vermont State archives, Race – 2006 (PDF; 318 kB)
  22. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMarisa Schultz: Bernie Sanders: US should be more like socialist Scandinavia. New York Post, 3. Mai 2015, abgerufen am 26. Juli 2015 (englisch).
  23. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRennen um Präsidentschaftskandidatur: Bernie Sanders fordert Hillary Clinton heraus. 30. April 2015, abgerufen am 26. Juli 2015 (deutsch).
  24. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBernie Sanders: The TPP Must Be Defeated. Huffington Post, 21. Mai 2015, abgerufen am 26. Juli 2015 (englisch).
  25. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEric Badner: Bernie Sanders wants to 'bring us to the middle' on guns. 5. Juli 2015, abgerufen am 26. Juli 2015 (englisch).
  26. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMax Ehrenfreud: Why the most liberal candidate for president opposes strict gun control. 13. Mai 2015, abgerufen am 26. Juli 2015 (englisch).
  27. [1],Telepolis: Der Twitter-Präsident, 14. Dezember 2010
  28. New York Times, Media Decoder: With Filibuster, C-SPAN Has a Hit on Its Hands, 10. Dezember 2010
  29. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAlan Rappeport: Bernie Sanders, Long-Serving Independent, Enters Presidential Race as a Democrat. New York Times, 29. April 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  30. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRussell Berman: Bernie Sanders Launches His Vermonster Campaign. The Atlantic, 26. Mai 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  31. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSanders Sets New Hampshire and Iowa Stops After Hometown Campaign Kickoff. Offizielle Kampagnenwebseite, 14. Mai 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  32. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJ. Patrick Coolican: Overflow crowd in Minneapolis hears Sen. Bernie Sanders. Star Tribune, 31. Mai 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  33. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJonathan Topaz: Wisconsin straw poll surprise: A narrow Clinton win. Politico.com, 8. Juni 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  34. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJason Noble: Bernie Sanders to hold 6 Iowa events next weekend. Des Moines Register, 8. Juni 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  35. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAlex Seitz-Wald: Bernie Sanders: ‘We’re going to win here in Nevada’. MSNBC, 19. Juni 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  36. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJohn Frank: Bernie Sanders delivers condemnation of business, billionaires in Denver. Denver Post, 20. Juni 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  37. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNew Hampshire Visits by Democratic Prospects in 2015. P2016, 11. August 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  38. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAlex Seitz-Wald: Bernie Sanders Draws Crowd of 10,000 in Wisconsin. NBC, 2. Juli 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  39. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDan Merica: Bernie Sanders’ campaign raises $15 million in his first quarter as candidate. CNN, 2. Juli 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  40. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJohn Wagner: Bernie Sanders draws more than 7,500 people in Portland, Maine. Washington Post, 6. Juli 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  41. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNisha Chittal: Bernie Sanders draws largest crowds yet in Phoenix. MSNBC, 19. Juli 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  42. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatTom Dart: Bernie-mania spreads to Texas as Sanders' speech draws crowd of 5,000. The Guardian, 20. Juli 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  43. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatArit John: Bernie Sanders Finds Warm Welcome in Louisiana, a Red State. Bloomberg, 27. Juli 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  44. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLauren Gambino: Bernie Sanders’ massive online house party hosts an estimated 100,000. The Guardian, 30. Juli 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  45. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAli Elkin: Bernie Sanders Draws Crowd of 15,000 in Seattle Following Black Lives Matter Protest. Bloomberg, 9. August 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  46. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDan Merica: Bernie Sanders draws biggest crowd at Portland rally. CNN, 10. August 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  47. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJonathan Easley: Sanders pulls crowd of 27,500 in LA. The Hill, 11. August 2015, abgerufen am 12. August 2015 (englisch).
  48. Sanders up big in New Hampshire and Iowa; Carson trails Trump
  49. CNN, 14. September 2015, abgerufen am 21. September 2015 (englisch).
  50. Chicago Tribune, 14. September 2015, abgerufen am 21. September 2015 (englisch).
  51. The Boston Globe, 3. Oktober 2015, abgerufen am 4. Oktober 2015 (englisch).
  52. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAlan Rappeport: Bernie Sanders Gets First Congressional Endorsement, From Raúl Grijalva. New York Times, 7. Oktober 2015, abgerufen am 14. Oktober 2015 (englisch).
  53. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAlex Seitz-Wald: Keith Ellison hands Bernie Sanders his second congressional endorsement. MSNBC, 12. Oktober 2015, abgerufen am 14. Oktober 2015 (englisch).
  54. Congressional Progressive Caucus – Members. Website des Congressional Progressive Caucus. Abgerufen am 14. Oktober 2015.
  55. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBen Jacobs, Sabrina Sidiqqui: Bernie Sanders to Clinton: people 'are sick of hearing about your damn emails'. The Guardian, 14. Oktober 2015, abgerufen am 10. November 2015 (englisch).
  56. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAdam Johnson: Bernie Won All the Focus Groups & Online Polls, So Why Is the Media Saying Hillary Won the Debate? AlterNet, 14. Oktober 2015, abgerufen am 10. November 2015 (englisch).
  57. Jon Sopel: Bernie Sanders is the 'no filter' candidate. BBC News, 22. Dezember 2015, abgerufen am 22. Dezember 2015 (englisch).