Snapchat

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Snapchat
Entwickler Snap Inc.
Erscheinungsjahr September 2011[1]
Aktuelle Version Variiert bei Android
je nach Gerät[2]

10.20 (iOS)
23. Oktober 2017[3]

Betriebssystem Android, iOS
Programmiersprache Java, Objective-C
Kategorie Instant Messaging
Lizenz proprietär
deutschsprachig ja
snapchat.com

Snapchat ist ein kostenloser Instant-Messaging-Dienst zur Nutzung auf Smartphones und Tablets. Der Dienst ermöglicht es, Fotos und andere Medien, die nur eine bestimmte Anzahl von Sekunden sichtbar sind und sich dann selbst „zerstören“, an Freunde zu versenden. Es ist jedoch mit relativ einfachen Mitteln möglich, versendete Dateien innerhalb der Ordnerstruktur des genutzten Gerätes zu finden und wiederherzustellen.[4]

Snapchat wurde im September 2011 von Robert „Bobby“ Murphy und Evan Spiegel gegründet. Firmensitz ist Los Angeles, Kalifornien. Im September 2013 versandte der Dienst 350 Millionen Nachrichten pro Tag.[5] Das Angebot eines Aufkaufs durch die Facebook Inc. für zunächst eine Milliarde und später drei Milliarden US-Dollar wurde abgelehnt.[5][6] Sein Wert wurde im September 2015 mit 19 Milliarden US-Dollar beziffert.[6][7] Im April 2016 sahen ca. 100 Millionen aktive Nutzer täglich 10 Milliarden Video-Clips.[8] Mit dieser Aktivität liegt Snapchat weltweit noch vor Facebook, das auf ca. 8 Milliarden tägliche Video-Aufrufe kommt.[9]

Snapchat unterscheidet sich von anderen sozialen Mediendiensten in seinem Aufbau. Neben der herkömmlichen Messaging-Funktion für die Kommunikation von einer Person zur anderen oder in Gruppenchats erhalten die Nutzer keine Profile, die mit Inhalten weiter ausgebaut werden. Sie erhalten stattdessen ihre eigenen einseitig ausgerichteten Channels, über die immer wieder neue Inhalte verbreitet werden können. Deren Inhalte können andere Nutzer anschauen, jedoch nicht direkt kommentieren oder liken. Nach einiger Zeit verschwinden diese Inhalte wieder. Klassisch entspricht es eher einem Tagebuch, das sie temporär mit anderen Nutzern teilen. Kurzum erhält jeder Nutzer einen Sender und so die Möglichkeit, einen Kanal mit Fotos oder Kurzfilmen nach seinem Belieben für seine Zielgruppe zu bespielen, welche mit diversen Filtern[10] versehen werden können.

Am 24. September 2016 wurde das Unternehmen Snapchat Inc. in Snap Inc. umfirmiert. Dabei wurde die eigene Kamerabrille Spectacles angekündigt, mit der man bis zu 10 Sekunden lange Videos aufnehmen kann.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach verschiedenen Dokumenten und Aussagen kontaktierte Reggie Brown Evan Spiegel mit seiner Idee von sich selbst löschenden Bildern, da dieser bereits Erfahrungen im Geschäfts- und Managementbereich hatte. Bobby Murphy, der Erfahrungen im Bereich Codieren und Programmieren hatte, wurde danach eingeweiht. Die nächsten Monate arbeiteten die drei eng zusammen, bis Spiegel und Murphy beschlossen, Brown jeglichen Zugang zum Projekt Snapchat zu verweigern.[11]

Zu Beginn fokussierte sich das Team mehr auf die Verwendbarkeit der App und technische Aspekte als auf die Markenpolitik.[12] Eine Ausnahme bildete die Entscheidung, das von Brown entworfene Maskottchen Ghostface Chillah, benannt nach Ghostface Killah der Hip-Hop-Gruppe Wu-Tang Clan, beizubehalten.[13]

Am 8. Mai 2012 schickte Brown eine E-Mail an Evan Spiegel, in der er anbot, alle Anteile, die er von Snapchat besaß, zu verkaufen. Die Anwälte der Firma antworteten, dass Brown niemals eine kreative Verbindung zu Snapchat gehabt habe, und beschuldigten ihn außerdem des Betrugs, da er sich gegenüber Spiegel und Murphy als Produktionsentwickler ausgegeben habe. Daraus schlossen die Anwälte, dass Brown keine wertvollen Beiträge zur Entwicklung der App geleistet und deshalb keinen Anspruch auf irgendwelche Anteile der Firma habe.[14]

In ihrem ersten Blog-Eintrag vom 9. Mai 2012 beschrieb CEO Evan Spiegel die Unternehmensphilosophie: „Snapchat isn’t about capturing the traditional Kodak moment. It’s about communicating with the full range of human emotion – not just what appears to be pretty or perfect.“[15] („Bei Snapchat geht es nicht darum, den traditionellen Kodak-Moment einzufangen. Es geht darum, den vollen Umfang menschlicher Emotionen zu transportieren – nicht nur, was hübsch oder perfekt zu sein scheint.“) Sie bezeichnen Snapchat als das Ergebnis der Diskussion um die Langlebigkeit von persönlichen Informationen in anderen sozialen Netzwerken.[15]

Im August 2017 läutete Snapchat die Testphase der neuen Funktion „Crowd Surf“ ein, mit der Videoclips verschiedener Nutzer (zu einem Ereignis) miteinander kombiniert werden können. So soll am Ende ein interaktiver Clip entstehen, der die jeweilige Veranstaltung aus verschiedenen Blickwinkeln zeigt.[16]

Wachstum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während im Mai 2012 noch etwa 20 Bilder pro Sekunde verschickt wurden,[17] konnte am 28. November desselben Jahres bereits das milliardste geteilte Foto in der iOS-App gemeldet werden. Durchschnittlich wurden damals 20 Millionen Fotos am Tag gesendet.[18] In diesem Monat gab Spiegel auch zu, Probleme bei der Zustellung mancher Bilder, sogenannter Snaps, in Echtzeit zu haben.[17] Am 29. Oktober wurde die Android-App veröffentlicht.[17]

Im Dezember 2012 fügte Snapchat die Videofunktion hinzu. Indem man den Auslöser gedrückt hält, können nun Videos bis zu zehn Sekunden Länge aufgenommen und verschickt werden. Nach einmaligem Ansehen löscht sich das Video automatisch. Spiegel erklärte, durch diesen Prozess könne die Videodatei auf die Größe eines Fotos komprimiert werden.[19]

Im Februar 2013 verklagte Reggie Brown Spiegel und Murphy. Brown zufolge sei er ursprünglich der Vertriebsleiter gewesen und habe die Idee für den Dienst, den er Picaboo nannte, gehabt. Er erklärte außerdem, das Maskottchen entworfen sowie die Idee für den heutigen Firmennamen gehabt zu haben. Browns Anwälte legten Dokumente offen, die die Zusammenarbeit von Spiegel und Murphy belegen sollten, doch Snapchat bezeichnete die Klage als wertlos und Browns Taktik als Erpressung. Im Zuge des Prozesses sagte Brown aus, er habe geglaubt, ein gleichberechtigter Partner gewesen zu sein und zugestimmt zu haben, Kosten sowie Gewinn zu teilen. Spiegel hingegen beschrieb Brown als einen unbezahlten Praktikanten, der nützliche Erfahrung mitgebracht habe. Außerdem sagte Murphy, er habe nie genau verstanden, was Browns Rolle im Unternehmen gewesen wäre, ihn aber als einen Praktikanten eingeschätzt. Monate später tat Spiegel den Prozess als ein Exempel von Opportunisten ab, die sich schnell wachsende Unternehmen suchen, um von deren harter Arbeit zu profitieren.[20][21][22][23][24]

Im Juni 2013 wurde die Version 5.0 „Banquo“ für iOS veröffentlicht. Der Name ist eine Anspielung auf den geisterhaften Helden in Shakespeares Macbeth, der über das Böse siegt.[25] Das Update enthielt zahlreiche Verbesserungen und Neuerungen wie die Wisch-Funktion oder den Doppelklick zum Antworten.[26] Ebenfalls im Juni wurde Snapkidz veröffentlicht. Wenn sich Benutzer mit einem Alter von unter 13 Jahren anmeldeten, konnten sie zwar auf den aufgenommenen Bildern malen, jedoch keine Bilder an andere Nutzer verschicken. Außerdem konnten die Bilder nur direkt auf dem Gerät gespeichert werden.[27]

Im Oktober 2013 wurde die Geschichten-Funktion eingeführt, mit der Nutzer ihre Bilder in chronologischer Reihenfolge in eine Storyline posten können, die von allen Freunden angesehen werden kann.[28] Am 1. Mai 2014 wurde die Möglichkeit gestartet, über Video-Chat zu kommunizieren. Außerdem enthielt das Update die Direktnachrichten-Funktion, über die kurzlebige Textnachrichten an Nutzer geschickt werden können.[29]

Am 9. September 2014 verkündeten die Inhaber von Snapchat, dass der Prozess gegen den Kollegen und ehemaligen Freund Reggie Brown mit einem Vergleich über eine nicht genannte Summe abgeschlossen wurde. Im Zuge dessen mussten sie Brown zugestehen, die ursprüngliche Idee von Snapchat gehabt zu haben.[30] In der Pressemitteilung wurde Spiegel zitiert: „We are pleased that we have been able to resolve this matter in a manner that is satisfactory to Mr. Brown and the Company. We acknowledge Reggie’s contribution to the creation of Snapchat and appreciate his work in getting the application off the ground.“[30] („Wir sind froh, dass wir in der Lage waren, diese Angelegenheit so zu lösen, dass die Situation für Herrn Brown und das Unternehmen zufriedenstellend ist. Wir erkennen Reggies Beitrag zur Entwicklung von Snapchat an und schätzen seine Mitarbeit, die App von Grund auf gestaltet zu haben.“)

2015 erwarb Snapchat das Start-up-Unternehmen Looksery, eine App, mit der Nutzer Videos von sich verändern können. Laut den vom Unternehmen veröffentlichten Zahlen verschickten die Nutzer im Mai 2015 2 Milliarden solcher Videos am Tag. Im November waren es 6 und 2016 10 Milliarden pro Tag.[31][32]

Börsengang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang 2017 ging Snapchat an die Börse. Die Nachrichtenagentur Reuters bezeichnete dieses Ereignis als „eine(n) der größten Börsengänge in der Technologiebranche überhaupt“.[33]

Im Juni 2017 bot Snapchat eine neue ortsbasierte Funktion, die „Snap Map“, an. Mit dieser ist es Benutzern möglich, den eigenen Standort zu teilen, aber auch die Position der eigenen Kontakte und Stories an bestimmten Orten zu finden.[34] Obwohl die Standortfreigabe zwar deaktiviert werden kann, war das neue Feature heftiger Kritik von Kinder- und Datenschützern ausgesetzt, weil damit sehr leicht ein intimes Bewegungsprofil entstehen kann.[35] Entwickelt wurde die „Snap Map“ in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Mapbox.

Filter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die verschickten Medien, welche Snaps genannt werden, können mit verschiedenen Filtern versehen werden. Die Filter kann man durch Wischen nach links oder rechts auf seinen Snap anwenden. Neben einem Filter, der die aktuelle Uhrzeit, die Temperatur, den Akkustand oder die Höhe angibt, auf der man sich befindet, gibt es auch Schwarzweiß- und Sättigungsfilter. Des Weiteren gibt es Geofilter: Dieser ist ortsspezifisch und meistens größeren Städten auf der ganzen Welt verfügbar. Einen Geofilter erhält man, wenn man sich in einer bestimmten Stadt oder in einem Gebiet aufhält, in dem ein Geofilter verfügbar ist. Mit Geofiltern kann man seinen Freunden leichter zeigen, wo man sich gerade befindet. Beispielsweise gibt es einen Filter in Stuttgart, welcher den Schriftzug „Welcome to Stuttgart“ über das Bild legt. Über die Snapchat-Website kann jeder Nutzer Vorschläge für neue Geofilter einreichen. Es sind weitere Filter für bestimmte Tage verfügbar, wie zum Beispiel zum Oktoberfest, Weihnachten, Bundesligaspielen oder zur Bundestagswahl. Gegebenenfalls gibt es Filter zu jedem Wochentag.

Snapchat hat 11 Smileys eingeführt, die hinter dem Namen des Kontaktes erscheinen. Damit können Kontakte einfacher und übersichtlicher kategorisiert werden, diese Funktion ersetzt die abgeschaffte Freundesliste bzw. Best-Friends-Feature. Abhängig sind die angezeigten Smileys von der Anzahl der jeweiligen Snaps mit dem Gesprächspartner. Dadurch soll schnell ersichtlich werden, wer zum engeren Freundeskreis gehört. Zum Beispiel steht ein gelbes Herz für den Kontakt, mit dem man am meisten Snaps austauscht oder ein Baby-Smiley steht für eine Person, mit der man erst seit kurzem befreundet ist.[36] Sobald man mit dem Gesprächspartner mehr als drei Tage durchgehend "snapt" erscheinen die sogenannten "Flammen". Pro Tag steigt die Anzahl der Flammen. Wenn man jedoch innerhalb 24 Stunden nicht zurück snapt verliert man diese. Doch es wird durch eine Sanduhr darauf hingewiesen, dass die Flammen bald zu verlieren drohen.

Storys[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Storys sind Abfolgen von Snaps, die eine Erzählung bilden. Sie folgen dem traditionellen Verlauf beim Geschichtenerzählen. Die Snaps erscheinen in chronologischer Reihenfolge aus Anfang, Mitte und Schluss. Standardmäßig sind die Datenschutz-Einstellungen so eingestellt, dass nur die Kategorie „Meine Freunde“ die eigenen Storys sehen kann. Das kann aber jederzeit geändert werden. Man kann sich die Storys seiner Freunde ansehen, indem man den jeweiligen Kreis des Freundes gedrückt hält. Die Storys bleiben 24 Stunden verfügbar und werden danach automatisch gelöscht. Passend dazu nimmt der Kreis mit der Zeit ab. Der äußere Ring des Kreises stellt dar, wie viel Zeit bei dem aktuellen Snap noch übrig ist. Der Ring verschwindet, während man den Snap betrachtet und zeigt an, wie viel Zeit einem dabei noch bleibt. Der innere Kreis wird kleiner, während man die Snaps in der Story anschaut, und zeigt an, wie viel Zeit innerhalb der Story noch übrig ist. Sollte der Wunsch bestehen, dass sich eine oder mehrere der eigenen Storys nicht nach 24 Stunden löschen, dann ist es möglich, diese davor zu speichern.[37]

Sicherheit und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende Dezember 2013 veröffentlichten Hacker die Daten von rund 4,6 Millionen Snapchat-Nutzern, die überwiegend in den USA lebten, im Internet. Dafür nutzten sie die zu diesem Zweck eingerichtete Website snapchatdb.info. Auf Sicherheitslücken hatte bereits am 27. August 2013 die Gruppe Gibson Security hingewiesen.[38][39] Am 9. Januar 2014 veröffentlichten die Entwickler eine neue Version der Software.[40][41]

Im Oktober des Jahres 2014 geriet eine Sammlung von etwa 200.000 Bildern in den Umlauf, die mit der Anwendung verschickt worden waren. Die Entwickler schlossen eine Kompromittierung ihrer Server aus und verwiesen auf Anwendungen von Drittanbietern. In ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen untersagen sie deren Nutzung.[42]

Seit iOS 11 ist es möglich, Bildschirmaufnahmen zu machen. Damit ist / war es auch möglich, heimlich Aufnahmen von Bildern zu machen.[43] Doch nun registriert Snapchat auch, wenn ein User eine Bildschirmaufnahme macht. Es wird dann angezeigt. "Du hast Screenshots (vom Chat) gemacht" bzw. "{user} hat einen Screenshot gemacht"

Datenschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Übersetzung der Datenschutzerklärung offenbart zudem, dass sich die Betreiber des Dienstes zahlreiche und mitunter auch undurchsichtige Rechte im Umgang mit Nutzerdaten sowie deren Speicherung und Weitergabe einräumen lassen.[44]

Snapchat räumte sich das unwiderrufliche Recht ein, die auf den Servern des Unternehmens gespeicherten Bilder seiner Nutzer zu verwenden, zu bearbeiten und zu veröffentlichen. Mit einer Neufassung der Datenschutzrichtlinien des Dienstes vom November 2015 darf Snapchat auch Name, Bild und Stimme seiner Nutzer in sämtlichen Medien unbefristet verwenden. Bild und Stimme sollen dabei in den sogenannten „Live Stories“ verwendet werden dürfen. Eine Nutzung von Snapchat gilt als Einverständniserklärung zu diesen Geschäftsbedingungen.[45]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Snapchat – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Evan Spiegel: Let’s chat. (Memento vom 14. März 2016 im Internet Archive) (englisch).
  2. Downloadseite für Android. In: Google Play. Abgerufen am 2. August 2017.
  3. Vorschauseite für iOS. In: App Store (iOS). Abgerufen am 25. Oktober 2017.
  4. Rupert Mattgey (ry): Sexting-App löscht Videos nicht. In: CHIP Online. 6. August 2013, abgerufen am 17. August 2015.
  5. a b Charles Engelken: Facebook wollte Chat-Dienst Snapchat für 1 Milliarde US-Dollar kaufen. In: mobiflip.de. mobiFlip, 27. Oktober 2013, abgerufen am 17. August 2015.
  6. a b Snapchat lehnte Milliarden-Offerte von Facebook ab. faz.net, 13. November 2013, abgerufen am 17. August 2015.
  7. Snapchat CEO Evan Spiegel: Vom Studienabbrecher zum jüngsten Milliardär der Welt. In: Finanzen.net. Redaktion Finanzen.net, 30. September 2015, abgerufen am 3. Februar 2016.
  8. Axel Dittmann: 24 Stunden Snapchat (Infografik) – Statistik 2016. In: Axel Dittmann Blog. 28. Juni 2016, abgerufen am 28. Juni 2016.
  9. Josh Constine: Facebook Hits 8 Billion Daily Video Views, Doubling From 4 Billion In April. In: TechCrunch. 4. November 2015, abgerufen am 4. Februar 2016.
  10. Johann Grabmann: Mein eigener Snapchat-Geofilter! In: johann.gr. 15. Juni 2016, abgerufen am 20. Juni 2016.
  11. Come On, Snapchat, Here’s What Your Ousted Co-Founder Deserves — Settle This Lawsuit And Move On. Abgerufen am 21. August 2016.
  12. J.J. Colao: Snapchat: The Biggest No-Revenue Mobile App Since Instagram. Abgerufen am 21. August 2016.
  13. Salvador Rodriguez: Snapchat changes logo amid lawsuit challenging founding of startup. In: Los Angeles Times. 7. Juni 2013, ISSN 0458-3035 (latimes.com [abgerufen am 21. August 2016]).
  14. 151160912 Snapchat Reggie Brown Declaration. In: www.documentcloud.org. Abgerufen am 21. August 2016.
  15. a b Let’s chat. In: Snapchat. Abgerufen am 21. August 2016.
  16. Snapchat: „Crowd Surf“ kombiniert Konzert-Clips zu neuen Perspektiven. heise.de. Abgerufen am 18. August 2017.
  17. a b c Billy Gallagher: You Know What’s Cool? A Billion Snapchats: App Sees Over 20 Million Photos Shared Per Day, Releases On Android. In: TechCrunch. Abgerufen am 21. August 2016.
  18. Snapchat launches photo-sharing app on Android. In: Upstart Business Journal. Abgerufen am 21. August 2016.
  19. J.J. Colao: Snapchat Adds Video, Now Seeing 50 Million Photos A Day. Abgerufen am 21. August 2016.
  20. The Billion Dollar Battle for Snapchat. 25. Februar 2014, abgerufen am 21. August 2016.
  21. Photos, Texts, And Emails Show The Alleged Betrayal At The Heart Of Snapchat. Abgerufen am 21. August 2016.
  22. Billy Gallagher: The Snapchat Lawsuit, Or How To Lose Your Best Friend Over $70 Million. In: TechCrunch. Abgerufen am 21. August 2016.
  23. These Leaked Videos Could Lead To A Huge Payday For Ousted Snapchat Co-Founder. Abgerufen am 21. August 2016.
  24. SNAPCHAT LAWSUIT VIDEOS: After A 37-Second Pause, Snapchat’s CEO Describes Regrets About The Friend He Ousted. Abgerufen am 21. August 2016.
  25. Jordan Crook: Snapchat Launches v5.0 With Revamped UI, Swipe Navigation, And In-App Profiles. In: TechCrunch. Abgerufen am 21. August 2016.
  26. Sean Fitz-Gerald: Snapchat Update Adds Quicker, Flashier Features. In: Mashable. Abgerufen am 21. August 2016.
  27. Larry Magid: Snapchat Creates SnapKidz -- A Sandbox For Kids Under 13. Abgerufen am 21. August 2016.
  28. Darrell Etherington: Snapchat Gets Its Own Timeline With Snapchat Stories, 24-Hour Photo & Video Tales. In: TechCrunch. Abgerufen am 21. August 2016.
  29. Robinson Meyer: The New Terminology of Snapchat. Abgerufen am 21. August 2016 (amerikanisches Englisch).
  30. a b Snapchat and Reggie Brown Resolve Dispute | Business Wire. In: www.businesswire.com. Abgerufen am 21. August 2016.
  31. Lucas Matney: Snapchat Reaches 6 Billion Daily Videos Views, Tripling From 2 Billion In May. In: TechCrunch. Abgerufen am 21. August 2016.
  32. Kellen Beck: Snapchat users are watching 10 billion videos a day. In: Mashable. Abgerufen am 21. August 2016.
  33. Reuters: Snapchat-Börsengang, Snap-Aktie feiert Traumstart an der Wall Street. In: Handelsblatt. Abgerufen am 8. März 2017.
  34. Josh Constine: Snapchat acquires social map app Zenly for $250M to $350M. Abgerufen am 6. Juli 2017.
  35. Snap Maps: Ein Paradies für Stalker. Abgerufen am 6. Juli 2017.
  36. Bedeutung der Snapchat Smileys hinter dem Namen. In: smileybedeutung.com. Abgerufen am 24. Mai 2017.
  37. Snapchat Support. In: support.snapchat.com. Abgerufen am 18. Dezember 2016.
  38. Marin Majica: Hacker entblößen 4,6 Millionen Snapchat-Nutzer. In: Zeit Online. 2. Januar 2014, abgerufen am 17. August 2015.
  39. Snapchat Security Foiled, Massive Data Leak Found. In: gibsonsec.org. Gibson Security, 27. August 2013, abgerufen am 17. August 2015 (englisch).
  40. Panagiotis Kolokythas: Snapchat in neuer Version nach massiven Datenklau. In: Badische Zeitung. 10. Januar 2014, abgerufen am 17. August 2015.
  41. Team Snapchat: Find Friends Improvements. In: snapchat-blog.com. 9. Januar 2014, abgerufen am 26. März 2016 (englisch).
  42. Fabian Scherschel: The Snappening: Hunderttausende privater Snapchat-Fotos im Umlauf. In: Heise online. 10. Oktober 2014, abgerufen am 17. August 2015.
  43. iOS 11 Loophole, record Snapchat. In: Mirror. 22. September 2017, abgerufen am 27. September 2017.
  44. Anwaltskanzlei Weiß & Partner: Unvereinbar: Snapchat und Datenschutz? In: ratgeberrecht.eu. 22. Oktober 2015, abgerufen am 22. Oktober 2015.
  45. Svenja Bergt: Privatsphäre bei Snapchat. Die totale Erfassung. In: taz.de. 3. November 2015, abgerufen am 17. Februar 2016.