Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Carl von Ossietzky
Logo Staats- und Universitätsbibliotehk Hamburg.svg
Gründung 1479 und 1919
Bestand 5 Millionen
Bibliothekstyp Universitätsbibliothek
Ort Hamburg
Bibliothekssigel DE-18 Staats- und Universitätsbibliothek HamburgVorlage:Infobox Bibliothek/Wartung/Sigel
ISIL DE-18
Website http://www.sub.uni-hamburg.de/
Haupteingang der SUB
Altbau der SUB, ehemals Wilhelm-Gymnasium
Blick auf einen Teil des Lesesaals der SUB
Lage in Hamburg

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky (kurz Stabi oder SUB Hamburg) ist die größte wissenschaftliche Allgemeinbibliothek des Stadtstaates Hamburg und der Hamburger Region. Die öffentliche Bibliothek ist insbesondere eine zentrale Bibliothek der Universität Hamburg und anderer Hamburger Hochschul- und Forschungsinstitutionen (Universitätsbibliothek). Sie dient der Literatur- und Informationsversorgung von Wissenschaft, Kultur, Presse, Wirtschaft und Verwaltung.

Die Bibliothek wird von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen und versieht die Aufgaben einer Landes- und Archivbibliothek. Zudem hat sie als Staatsbibliothek das Pflichtexemplarrecht für Hamburg inne. Sie nimmt somit eine bedeutende Stellung innerhalb der Hamburger Bibliotheken ein. Zu Ehren des aus Hamburg stammenden Friedensnobelpreisträgers und Opfer des Nationalsozialismus trägt sie den Namen von Carl von Ossietzky.

Die derzeitige Direktorin ist Gabriele Beger.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihren Hauptsitz hat sie seit 1945 im Stadtteil Rotherbaum im Bezirk Eimsbüttel (Von-Melle-Park 3). Hier liegt sie zentral am Hauptcampus des Universitätsviertels (Grindelviertel) mit weiteren zentralen Einrichtungen der Universität Hamburg und nahestehenden Institutionen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als erste öffentliche Bibliothek in Hamburg wurde 1479 eine Ratsbibliothek eingerichtet. Sie war im Rathaus untergebracht und geht auf eine Stiftung des Bürgermeisters Hinrich Murmester zurück. Murmester hatte in Italien Jura studiert und war dort mit dem Humanismus in Kontakt gekommen. Die Bibliothek sollte „jedem ehrbaren Manne“ offenstehen. Für einige Jahre finden sich in den Akten der Hamburger Kämmerei Ausgaben der Stadt für den Unterhalt der Bibliothek. Über ihren endgültigen Verbleib ist allerdings nichts bekannt.

Nach der Reformation 1529 wurde in Hamburg von Johannes Bugenhagen eine neue Kirchenordnung eingeführt. Damit wurde nicht nur eine neue Lateinschule, das Johanneum eingerichtet, sondern auch eine Bibliothek, die in den Schulräumen, im ehemaligen Kloster St. Johannis (an Stelle des heutigen Rathausmarktes) aufgestellt war. Darin sollten nach der Kirchenordnung „alle boke gudt und bose“ versammelt werden. Wahrscheinlich wurden in dieser Bibliothek vor allem die Bücher der durch die Reformation aufgelösten Klöster aufgestellt.

Als 1610 die Schule reformiert wurde und am Johanneum mit der Einrichtung des Akademischen Gymnasiums (1613) begonnen wurde, warb der Ratsherr und spätere Bürgermeister Sebastian von Bergen Geld und Buchspenden ein. Stiftungen wurden nicht nur von Ratsherren und Hamburger Gelehrten gemacht, sondern auch von einigen Zünften. Die Bücher, die erworben und gestiftet wurden, waren hauptsächlich repräsentative Ausgaben der antiken Klassiker und Werke der Theologie und Geschichte, sie wurden zunächst in der Prima des Johanneums aufgestellt.

Stiftungen des 17. Jahrhunderts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtbibliothek über dem Gymnasium, Zustand 1650–1744
Johanneums-Neubau von 1840 am Speersort, Sitz der Bibliothek bis 1943

Der Gelehrte und Jurist Friedrich Lindenbruch vermachte der Bibliothek seine Sammlung, die neben humanistischen und juristischen Werken auch wertvolle Handschriften enthielt. Der Mathematikprofessor Johann Adolf Tassius verkaufte der Stadt Hamburg seine Bücher und mathematischen Instrumente für eine Leibrente von Lübischen 60 Mark für sich und seine Frau. Der Wert der Sammlung soll die Zahlung weit überschritten haben. Sein handschriftlicher Nachlass kam nach seinem Tode ebenfalls an die Bibliothek. Der Stadtphysikus Paul Marquard Schlegel vermachte der Bibliothek seine medizinische Literatur und Präparate.

Der Platz in den Klassenzimmern reichte nicht mehr aus, so dass 1648 ein Bibliothekssaal im Johanniskloster über dem Gymnasium hergerichtet und repräsentativ ausgestaltet wurde. Besonderen Eindruck machte auf die Zeitgenossen eine Kuppel, in der der Sternenhimmel mit den Sternen, Sternbildern und Gradkreisen dargestellt war, also eine Art Himmelsglobus. Die Sterne bestanden aus vergoldetem Blech und waren an ihrem „natürlichen Ort“ angebracht. Die Positionen hatte ein Mathematiker in die Kuppel übertragen. Otto Wagenfeld besorgte die künstlerische Gestaltung. Es wurde auch erstmals ein besoldeter Bibliothekar berufen und eine Bibliotheksordnung erlassen.

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  • 1696: Abgabepflicht für Hamburger Drucker und Verleger. Die Stadtbibliothek besitzt das Pflichtexemplarrecht.
  • 1751: Sie wird öffentliche Stadtbibliothek und erhält eine Bibliotheksordnung und für den Bestand von 50.000 Bänden wird an gleicher Stelle ein Neubau errichtet.
  • 1781: Öffentliche Ankündigung, die Hamburgische Stadt-Bibliothek soll künftig noch gemeinnütziger gemacht werden ...[1]
  • 1801: Sie erhält einen jährlichen Erwerbungsetat.
  • 1840: Umzug mit der Gelehrtenschule des Johanneums in den Neubau des Johanneums am Speersort auf dem Grundstück des vormaligen Doms, wo sie vom Hamburger Brand verschont wird.
  • 1919: Gründung der Universität Hamburg. Die Stadtbibliothek übernimmt zusätzlich die Aufgabe einer Universitätsbibliothek. Nach dem Auszug der Gelehrtenschule des Johanneums wird im Gebäude auch die Commerzbibliothek untergebracht.
  • 1921: Mit dem ersten Hamburgischen Hochschulgesetz vom 4. Februar 1921 wird die Institution in Staats- und Universitätsbibliothek umbenannt.
  • 1943: Zerstörung während des Zweiten Weltkrieges (Operation Gomorrha). Im Jahre 1943 war der Bestand auf ca. 850.000 Bände angewachsen, von denen 700.000 bei den Luftangriffen vernichtet worden sind. Die Hamburger Bibliothek war die deutsche Bibliothek mit den größten Kriegsverlusten. Nur ein Teil des Buchbestandes war vor den Luftangriffen ausgelagert worden. 1945 bezieht die Bibliothek das Gebäude des Wilhelm-Gymnasiums im Universitätsviertel.
  • 1960: Ein Büchermagazin wird errichtet.
  • 1968: Ein Verwaltungsgebäude kommt hinzu.
  • 1982: Der letzte Trakt des Gebäudekomplexes wird fertiggestellt und für die Nutzer freigegeben.
  • 1983: Am 50. Jahrestag der nationalsozialistischen Bücherverbrennung erhält sie den Namen Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky zur Ehrung des pazifistischen Publizisten und Friedensnobelpreisträgers, der 1933 von den Nationalsozialisten verhaftet wird und an den Folgen seiner Haft im Konzentrationslager verstarb. Sie sammelt daher neben umfassender Literatur zu Politik und Friedensforschung pazifistische und antimilitaristische Literatur sowie Veröffentlichungen zu von Ossietzky in allen europäischen Sprachen im Carl von Ossietzky-Lesesaal als Zentrum des Gedenkens, der auch die Bibliothek und Archiv der Walter-A.-Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur beherbergt.

Bestand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der aktuelle Bestand der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg bemisst sich auf rund fünf Millionen Print- und elektronische Medien. Der größte Teil des Bestands ist magaziniert. Die aktuellen Bestände der jeweils letzten zehn Jahre stehen offen im SB-Bereich. In den Lesesälen sind die wichtigsten Nachschlagewerke, Handbücher und Zeitschriften, in Sonderlesesälen auch Spezialbestände verschiedener Gebiete (Handschriften, Hamburgensien und Kartensammlung) frei zugänglich, insgesamt rund 150.000 Bände, ebenso eine umfangreiche Sammlung von bibliographischen und biographischen Nachschlagewerken (53.000 Bände und 66.000 Mikrofiches) sowie für Studierende eine Lehrbuchsammlung mit Mehrfachexemplaren aus den verschiedensten Fachgebieten (etwa 50.000 Bände).

Hinzu kommen noch rund 540.000 elektronische Medien[2] (davon 56.000 elektronische Zeitschriften), 250 Inkunabeln, etwa 580 Nachlässe (zum Beispiel von Joachim Jungius, Friedrich Gottlieb Klopstock, Johann Mattheson, Detlev von Liliencron, Richard Dehmel, Hans Henny Jahnn, Wolfgang Borchert, Hubert Fichte) und rund 780.000 Noten und Handschriften.

Jährlich kommen zum Bestand der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg etwa 65.000 neue Bände hinzu.

Bestandsschwerpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bibliothek ist am Sondersammelgebietsplan der Deutschen Forschungsgemeinschaft beteiligt und erwirbt hierbei für die Gebiete Spanien und Portugal sowie Indigene Völker Nordamerikas und der Arktis die deutsch- und fremdsprachige Literatur so vollständig wie möglich. Darüber hinaus bildet die Latein-Amerikanistik in der ihr angeschlossenen Linga-Bibliothek [3] einen traditionellen Schwerpunkt. Als Landesbibliothek der Freien und Hansestadt Hamburg sammelt die Bibliothek mit gesetzlichem Auftrag als so genannte Pflichtexemplare alle in Hamburg publizierten Druckwerke, elektronischen Publikationen und Tonträger. Daneben wird alle inhaltlich auf Hamburg bezogene Literatur möglichst umfassend erworben und in der Hamburg-Bibliographie verzeichnet.

Kampagne Hamburg ohne Worte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da der Buchbestand der SUB von Säurefraß bedroht ist, hat die Bibliothek unter der Schirmherrschaft der damaligen Hamburger Kultursenatorin Karin von Welck eine großangelegte Rettungskampagne unter dem Titel Hamburg ohne Worte gestartet, die bundesweite mediale Aufmerksamkeit gefunden hat. In den Hamburger wissenschaftlichen Bibliotheken sind rund 4 Mio. Bände säuregeschädigt. Der Finanzbedarf für die Entsäuerung allein der 1,4 Mio. für die Sammlungen besonders wichtigen Bände wird auf rund 20 Mio. Euro geschätzt. Seit dem Jahr 2009 stellt die Behörde für Wissenschaft und Forschung auf einer Haushaltsstelle „Maßnahmen zum Erhalt der gefährdeten Bestände in wissenschaftlichen Bibliotheken“ pro Jahr 0,8–1 Mio. Euro zur Massenentsäuerung zur Verfügung. Damit können jährlich etwa 60.000 Bände aus den Erscheinungsjahren 1840–1990 stabilisiert und für die Nachwelt erhalten werden.[4]

Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Hauptgebäude der Bibliothek befinden sich das Ausleihzentrum mit SB-Bereich und Lehrbuchsammlung, das Informationszentrum, fünf Lesesäle, die Medienwerkstatt, ein Vortragsraum, ein Ausstellungsraum sowie eine Cafeteria.

Im Altbau befinden sich der „Carl von Ossietzky“-Lesesaal, die „Wolfgang-Schweizer-Bibliothek, Homöopathische Bibliothek Hamburg“, die Bibliothek des Ärztlichen Vereins, das Wolfgang-Borchert-Archiv, die Linga-Bibliothek und die Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur. Bis 2014 befand sich hier auch die Hamburger Theatersammlung und das Zentrum für Theaterforschung. Mit der Übergabe der Bestände von der Universität Hamburg wurden diese mit den theaterhistorischen Beständen der Bibliothek vereint. Sie können nunmehr über den Campus-Katalog ausgeliehen werden. Als Magazin dienen ein 16-stöckiger Turm, ein Kompaktmagazin sowie eine Speicherbibliothek in Bergedorf.

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bibliothek hat als Universitätsbibliothek die Aufgabe einer zentralen Bibliothek des Bibliothekssystems der Universität Hamburg und einer zentralen Bibliothek der anderen Hamburger Hochschulen. Als Staatsbibliothek hat sie zudem die Rolle einer Landes- und Archivbibliothek, mit dem gesetzlichen Auftrag zur Sammlung und Archivierung der in Hamburg verlegten Druckwerke (Pflichtexemplare) und amtlichen Druckschriften sowie die umfassende Sammlung von auf Hamburg und die Region bezogenes Schrifttum. Sie dient mit ihren umfangreichen Beständen und Informationsleistungen der Wissenschaft, der Kultur, der Bildung und der beruflichen Arbeit und Fortbildung. Als Kulturinstitut beteiligt sie sich an der Pflege der geschichtlichen Überlieferung und des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens in der Hansestadt deren wissenschaftliches und kulturelles Gedächtnis sie mitbildet. Sie ist dem Leitsatz der Freiheit von Forschung und Lehre verpflichtet und beschafft, erschließt und vermittelt Informationsquellen aller Fachgebiete als einer allen interessierten Personen offenstehenden Einrichtung.

Zu den weiteren Aufgaben zählen unter anderem die Sondersammelgebiete der Deutschen Forschungsgemeinschaft oder die Kooperation mit in- und ausländischen Bibliotheken und wissenschaftlichen Informationseinrichtungen, wie die Teilnahme am nationalen und internationalen Fernleihverkehr sowie dem Schnelllieferdienst (Subito).

Die Sondersammelgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Spanien. Portugal
  • Indigene Völker Nordamerikas und der Arktis

Bibliothekssystem Universität Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum virtuellen Dach Bibliothekssystem Universität Hamburg gehören die Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky (Landesbetrieb), die Bibliotheken der Universität Hamburg sowie die Ärztliche Zentralbibliothek des UKE (ÄZB). Auf der Basis von Kooperationsvereinbarungen stimmen sich die beteiligten Bibliotheken in Fragen der Erwerbung, Bereitstellung und Nutzung von Medien organisatorisch ab.

Zuständigkeiten

  • Die SUB ist zentrale Ausleih- und Archivbibliothek Hamburger Hochschulen. Als bibliothekarisches Kompetenzzentrum betreibt sie gemeinsam mit dem Regionalen Rechenzentrum (RRZ) die bibliothekstechnische Infrastruktur für die Erschließung und Bereitstellung der Medien (das Lokale Bibliothekssystem – LBS). Die Bestände der Stabi und der Fachbibliotheken (einschließlich der Bestände der ÄZB) werden in einem gemeinsamen Online-Katalog (Campus-Katalog) nachgewiesen.
  • Die Bibliotheken der Universität Hamburg gliedern sich in 16 Fachbibliotheken, 11 Forschungs- und Spezialbibliotheken sowie 10 Sondersammlungen mit einem Bestand von ca. 3,8 Millionen Medien (E-Ressourcen, Bücher, Zeitschriften, Karten u.a.).[5]
  • Die Ärztliche Zentralbibliothek (ÄZB) ist – rechtlich betrachtet – nicht Teil der Universität, gehört aber dennoch zum Bibliothekssystem Universität Hamburg. Sie versorgt sowohl Studierende der Medizinischen Fakultät als auch das Fachpersonal des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

Verlag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bibliothek betreibt mit Hamburg University Press einen eigenen Verlag. Alle Werke dieses Verlages sind per Open Access kostenfrei zugänglich.

Virtuelle Fachbibliothek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Staats- und Universitätsbibliothek betreibt eine Virtuelle Fachbibliothek:

  • cibera zum Thema Ibero-Amerika / Spanien / Portugal (gemeinsam mit weiteren Institutionen)

Stella[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stella, der Chatbot der SUB

Seit 2004 war Stella, der Bibliotheks-Chatbot, auf der Webpräsenz der Bibliothek zugegen. Stella unterstützte die Nutzer bei der Navigation durch die Webpräsenz und erleichterte vor allem die Nutzung der elektronischen Dienste. Ein Team von Mitarbeitern wertete häufig gestellte Fragen aus und passt die Stella zugrundeliegende Datenbank dementsprechend an. Seit dem Relaunch der Staats-und Universitätsbibliothek Hamburg am 3. März 2016 ist Stella nicht mehr auf der Website im Einsatz.

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es werden im Jahr etwa acht Ausstellungen im Ausstellungsraum und im Gang zum Lichthof präsentiert.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Johann Lorenz Meyer: Die Stadtbibliothek. in: Skizzen zu einem Gemälde von Hamburg, Band 2, 6. Heft, Verlag Friedrich Hermann Nestler, Hamburg, 1804, S. 276, (online).
  • Johann Anton Rudolph Janssen: Die öffentlichen Stadtbibliothek in Hamburg, in: Ausführliche Nachrichten über die sämmtlichen evangelisch-protestantischen Kirchen und Geistlichen der freyen und Hansestadt Hamburg und ihres Gebiethes, sowie über deren Johanneum, Gymnasium, Bibliothek und die dabey angestellten Männer, Hoffmann & Campe, Perthes & Besser und Herold, Hamburg, 1826, S. 473 ff, (online).
  • Christian Petersen: Geschichte der Hamburgischen Stadtbibliothek, Perthes-Besser & Mauke, Hamburg, 1838, (online).
  • Johann Georg Christian Lehmann, Christian Petersen: Ansichten und Baurisse der neuen Gebäude für Hamburgs öffentliche Bildungsanstalten kurz beschrieben und in Verbindung mit dem Plan für die künftige Aufstellung der Stadtbibliothek, Zur Feier der Einweihung am 4. Mai 1840, Johann August Meissner, Hamburg, 1840, (online).
  • Dritter Abschnitt: Alphabetisches Verzeichnis der wichtigsten hiesigen öffentlichen Anstalten, wohlthätigen Stiftungen und Vereine, wissenschaftlichen Institute und Sammlungen, sehenswerthen Gebäude u.s.w., in Hamburgisches Adress-Buch für 1852, S.439 ff., (SUB Hamburg).
  • Bericht des Herrn Professors Dr. Petersen, Stadtbibliothekars, über die hamburgische Stadtbibliothek und die mit derselben verbundenen Sammlungen. in: Intelligenzblatt zum Serapeum, Band (1867), Heft 9, S. 65–69, (Digitalisat) und Heft 10, S. 73–76, (Digitalisat).
  • Werner Kayser: 500 Jahre wissenschaftliche Bibliothek in Hamburg : 1479 - 1979 ; von der Ratsbücherei zur Staats- und Universitätsbibliothek. Hamburg, Hauswedell, 1979 ISBN 3-7762-0167-3 (=Mitteilungen aus der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Bd. 8)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gottlieb Christoph Harless, Kritische Nachrichten von kleinern theologischen, philosophischen, historischen und philologischen Schriften, Bd. 1; 3. Stk., Vierlingsche Buchhandlung, Hof, 1783, S. 175 ff. (online), (kl. Abriss der Geschichte bis 1783).
  2. http://www.sub.uni-hamburg.de/recherche
  3. http://linga-bibliothek.de/index.htm Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung
  4. http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,497277,00.html
  5. Portraits der Bibliotheken der Universität Hamburg

Koordinaten: 53° 33′ 51″ N, 9° 59′ 7″ O