Stadtamhof

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Stadtamhof
Stadtamhofer Wappen
Koordinaten: 49° 1′ 28″ N, 12° 5′ 50″ O
Höhe: 330 m ü. NHN
Fläche: 66 ha
Einwohner: 2369 (2016)
Bevölkerungsdichte: 3.589 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. April 1924
Postleitzahl: 93059
Vorwahl: 0941

Stadtamhof ist heute der Stadtbezirk 02 von Regensburg. Die ehemals selbständige, herzoglich- bzw. kurfürstlich-bayerische Stadt am Nordufer der Donau wurde am 1. April 1924 nach Regensburg eingemeindet. Seit dem 13. Juli 2006 gehört Stadtamhof gemeinsam mit der Regensburger Altstadt zum UNESCO-Welterbe.

Blick über die Steinerne Brücke nach Stadtamhof

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtamhof mit Kanal, beiden Donauarmen, Regen und Grieser Spitz

Mit einer Fläche von 0,66 km² ist Stadtamhof der kleinste der 18 Stadtbezirke Regensburgs. Die Kleinstadt Stadtamhof wurde am 1. April 1924 in die Stadt Regensburg eingemeindet, blieb aber bis Oktober 1929 Sitz des Bezirksamtes Stadtamhof. Das Restgebiet des ehemaligen Bezirksamtes Stadtamhof ohne die Kleinstadt Stadtamhof wurde dann dem Bezirksamt Regensburg zugeordnet, das 1939 zum Landkreis Regensburg umbenannt wurde.[1]

Die Regensburger Altstadt ist mit dem Stadtbezirk Stadtamhof durch die Steinerne Brücke über die Donau direkt verbunden. Die Brücke endet auf Höhe des Katharinenspitals am St. Katharinenplatz. Der Platz war bis 1809 der Standort des Schwarzen Turms, dem stark befestigten ehemaligen Nordturm der Regensburger Stadtbefestigungsanlagen. In Fortsetzung der Steinernen Brücke verläuft die breite, gelegentlich als Marktplatz genutzte Hauptstraße des Stadtteils 200 m weit nach Norden und endet mit einem Pylonentor am sogenannten Protzenweiher. Hier nördlich von Stadtamhof verläuft seit 1978 auf dem Gebiet einer früheren Flutmulde der Donau – dem Protzenweiher – der zum Projekt Main-Donau-Kanal gehörende Regensburger Europakanal.

Seit der Fertigstellung des Regensburger Europakanals (Bauzeit 1972 bis 1978) ist Stadtamhof vom Stadtbezirk Steinweg durch den Kanal getrennt und damit gleichsam eine Insel, die manchmal auch als solche bezeichnet wird.[2][3] Die Einwohner von Regensburg dagegen zählen Stadtamhof nicht zu den Donauinseln.[4]

Das Gebiet von Stadtamhof erstreckt sich von Stromkilometer 2381,22 (Abzweigung des Europakanals vom Hauptstrom der Donau) bis 2379,24. Unmittelbar südlich (orographisch rechts) von Stadtamhof liegt die Insel Oberer Wöhrd und weiter flussabwärts der Steinernen Brücke die Insel Unterer Wöhrd. Beide Inseln sind von Stadtamhof nur durch den 50 Meter breiten Donau-Nordarm getrennt. Am östlichen Ende der Insel Stadtamhof münden Europakanal und Donau-Nordarm gemeinsam in den Fluss Regen und bilden dabei eine unbebaute Insel-Freifläche mit der Bezeichnung Grieser Spitz. Die Bezeichnung stammt von der dort endenden Gasse mit dem Namen Am Gries und hat sich auf die dortige Randsiedlung von Stadtamhof mit ihrem idyllischen Ensemble von Häusern ausgeweitet.[5] Diese idyllische Randsiedlung kann auch vom Unteren Wöhrd und von der Altstadt Regensburg aus über den Grieser Steg erreicht werden, einer Fußgängerbrücke über den Nordarm der Donau, die bereits 1920 erstmals geplant, aber dann nicht gebaut wurde. Erst nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde unter der US-Militärverwaltung ein Steg für Fußgänger und Fahrräder geplant, am 9. Mai 1946 fertig gestellt und am 17. Mai eingeweiht. Schon im Februar 1947 musste der Steg wieder abgebaut werden, weil er durch Eisstoss einzustürzen drohte. Noch im gleichen Jahr erfolgte ein Neubau auf massiven Betonpfeilern unter Verwendung von Brückenbauelementen aus alten Beständen der Wehrmacht. Der neue Steg wurde am 17. Dezember 1947 freigegeben und erfüllt noch heute seinen Zweck.[6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansicht von Süden um 1700, Kupferstich von Michael Wening

Archäologische Zeugnisse zur älteren Geschichte von Stadtamhof liegen nicht vor. Nur bei Ausgrabungen am Standort des ehemaligen Schwarzen Turms stieß man aber auf eine Pflasterung aus dem 10./11. Jahrhundert.[7] Die älteste Urkunde nennt 981 ein Landgut Scierstadt „im Nordgau im Bereich der Vorstadt Regensburg[8] Ein ursprünglicher Siedlungskern für die heute Stadtamhof genannte Ortschaft wird erstmals 1050 urkundlich erwähnt.[9] Es sind mehrere zeitgenössische Namensbezeichnungen überliefert, wie z. B. „Stat am Hoff bey Regensburg“ oder nur „Vorstadt“.[10] Im 12. Jahrhundert erhob der römisch-deutsche König Konrad III. den Ort zur Marktgemeinde, um 1250 kam er unter die Oberhoheit der Wittelsbacher. Während Regensburg Freie Reichsstadt wurde, blieb Stat am Hoff ununterbrochen im Herzogtum bzw. Kurfürstentum Bayern. Da der Ort am strategisch wichtigen nördlichen Ende der Steinernen Brücke liegt, gab es seitens der Freie Reichsstadt Regensburg seit jeher Versuche, den Vorort einzuverleiben. Von 1409 bis 1486 war der Markt an Regensburg verpfändet. 1496 erfolgte die Erhebung zur Stadt durch den Bayernherzog Albrecht IV. Das Wappen der Stadt stellte drei Schlüssel dar.

Im Dreißigjährigen Krieg eroberten Schwedische Truppen im November 1633 Stadtamhof und Regensburg. Damit begannen die Kämpfe um Regensburg und Stadtamhof wurde von den Schweden als Verteidigungsanlage gegen den von Norden her erwarteten Angriff kaiserlicher Truppen ausgebaut. Nach mehrwöchiger Belagerung wurde Stadtamhof und dann auch die Stadt Regensburg von kaiserlichen und bayerischen Truppen zurück erobert. Im Vorfeld und Im Zuge der Kampfhandlungen wurde Stadtamhof fast völlig zerstört.

Anfang des 18. Jahrhunderts wütete die Pest in der Stadt, die damals etwa 1500 Einwohner hatte.[11] Seit dem frühen 19. Jahrhundert ist die jetzige Bezeichnung Stadtamhof geläufig.[12]

Die Jahre 1703 – 1704[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Spanischen Erbfolgekrieg (1701–1714) verweigerte der bayerische Kurfürst Maximilian II. dem Kaiser Joseph I. (HRR) die Gefolgschaft. Er hatte sich auf die französische Seite geschlagen und agierte als Verbündeter des französischen Königs Ludwig XIV. Drohend sammelte er seine Truppen nördlich der Donau bei Stadtamhof und nahm sein Hauptquartier im Schloss Weichs. Im April 1703 erpresste er von der über die Steinerne Brücke leicht erreichbaren kaiserlichen Stadt Regensburg ein Neutralitätsabkommen und die kampflose Herausgabe der Stadtschlüssel, die der bayerische General Alessandro Maffei in Empfang nahm.

Vor den Toren von Regensburg ließ Maximilian das bayerische Stadtamhof mit Wällen und Palisaden befestigen. Die unklare Situation eskalierte, als sich im August 1704 ein starkes kaiserliches Heer unter Befehl von Feldmarschall Ludwig von Herbeville von Norden her näherte und am 10. August damit begann, Geschütze auf dem Dreifaltigkeitsberg und bei der Brücke über den Regen nach Reinhausen aufzustellen. Der bayerische Kurfürst Maximilian fühlte sich bedroht. Als er erkannte, dass er militärisch unterlegen war, besetzte er handstreichartig mit seinen Truppen die Stadt Regensburg und ließ die städtische Bürgerwehr vorsorglich entwaffnen. Maximilian weigerte sich aber, sich den kaiserlichen Truppen zu ergeben. Als auch die Bewohner von Stadtamhof sich nicht kampflos ergeben wollten, begann am Abend des 11. August eine Beschießung von Stadtamhof. Am folgenden Tag wurde Stadtamhof von den kaiserlichen Truppen an drei Stellen erstürmt,

Die Angriffe waren erfolgreich und es kam zu nächtliche Plünderungen durch die Eroberer und zu Bränden. Außerdem musste Stadtamhof 2000 Gulden Lösegeld zahlen und 600 Husaren verpflegen. Als die Besatzung kein Ende nahm, erbaten Ratsmitglieder der Stadt beim Kaiser in Wien Nachsicht und hatten Erfolg. Ein kaiserlicher Befehl an Herbeville beendete die Besatzung. Erst Jahrzehnte später wurde 1862 den 12 Bürgern, die bei den Kämpfen ums Leben kamen eine Gedenktafel gesetzt am Haus An der Schierstadt Nr 3.[13]

Das Jahr 1809[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtamhof wurde im Laufe des Fünften Koalitionskriegs erneut Schauplatz von Kampfhandlungen. Österreichische Truppen griffen am 10. April u. a. das Königreich Bayern an, das damals im Rheinbund mit Napoleon verbündet war. Am 19. April erreichten die österreichische Truppen von Norden kommend Stadtamhof. Dort war auf dem Dreifaltigkeitsberg das 65e régiment d’infanterie zur Sicherung von Regensburg stationiert, das mit 12 Kompanien zu je 200 Mann zur Armee von Marschalls Davout gehörte. Diese französischen Truppen mussten nun der österreichischen Übermacht weichen und zogen sich ins Stadtgebiet von Stadtamhof zurück, wo sie durch das Nordtor von Stadtamhof provisorisch geschützt waren. Es kam zur Beschießung des Tores durch österreichische Artillerie und nach schweren Häuserkämpfen musste sich das österreichische Korps Kolowrat am gleichen Tag wieder zurückziehen. Tags darauf, als die österreichischen Angreifer weitere Verstärkung bekamen, ergaben sich die französischen Truppen und der örtliche Befehlshaber Colonel Coutard übergab sowohl Stadtamhof als auch Regensburg an die Österreicher.[14]

Nachdem die Truppen von Erzherzog Carl u. a. bei Eggmühl (22. April) schwere Verluste und eine entscheidende Niederlage hinnehmen mussten, zogen sie sich nach Regensburg zurück, wo am Tag darauf die sogenannte Schlacht von Regensburg entbrannte. Im Laufe des 23. Aprils erstürmten und plünderten die französischen Truppen Regensburg und versuchten daraufhin das geschwächte österreichische Heer, das über die Donau und Stadtamhof flüchtete, zu stellen. Um dies zu verhindern, schossen die Österreicher mit Granaten und Pechkränzen Stadtamhof systematisch in Brand und zerstörten es dadurch fast vollständig.[15] In den darauf folgenden Jahren wurde Stadtamhof mit dem heutigen Erscheinungsbild wieder aufgebaut.

Gedenkinschrift im Pylonentor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inschrift im Pylonentor

Seit April 2009 befindet sich im denkmalgeschützten Pylonentor eine Inschrift mit folgendem Text:

„1809
SCHRECKENSTAGE
DURCH NAPOLEON
IM GEDENKEN
AN DIE OPFER
2009“

Der Wortlaut der Inschrift geht auf den Regensburger Kulturreferenten Klemens Unger zurück. Kritiker deuteten den Text als Ausdruck von Ungers „manischem Franzosenhass“.[16] Der Inschriftentext ist laut einer Vielzahl von Historikern, die sich in einer überregionalen Kritik zu Wort meldeten, sachlich falsch, da die Zerstörungen von österreichischen Truppen verursacht wurden.[17]

Unabhängig davon ist auch zu bedenken, dass die sog. „französische Armee“ eine Armee des Rheinbundes war, in die u. a. auch bayerische und württembergische Truppen eingebunden waren. Selbst Regensburg musste ab 1808 als Mitglied des Rheinbundes Truppen stellen, von denen zur gleichen Zeit einige auf dem Kriegsschauplatz in Spanien ihr Leben ließen.[18]

So stellt etwa der Generalkonservator des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege, Egon Greipl, fest, dass der sachlich falsche Inschriftentext der Geschichte nicht gerecht werde und für ein nationales, antifranzösisches Geschichtsbild des 19. Jahrhunderts stehe.[19]

Die Inschrift wurde anlässlich des 200sten Jahrestages der Zerstörung von Stadtamhof eingemeißelt, mehrere Aufforderungen, sie zu überarbeiten, wurden von der Stadtverwaltung bislang abgelehnt.

St. Andreas und St. Mang

Colosseum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von März bis April 1945 befand sich in der ehemaligen Gastwirtschaft Colosseum ein Außenlager des KZ Flossenbürg.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brückenbasar Nr. 1 – 3 Stadtamhof
  • Am nördlichen Ende der zentralen Markt- und Hauptstraße wurde anlässlich des Wiederaufbaus der 1809 zerstörten Stadt das ehemalige nördliche Stadttor neu im klassizistischen Stil errichtet. Es trägt den Namen Pylonentor und erinnert an einen ägyptischen Torbau (Pylon, Inschrift siehe oben).[20]
  • Am südlichen Ende der zentralen Markt- und Hauptstraße entstanden nach 1810, nach dem kompletten Abbruch aller schwer beschädigten, dort befindlichen Stadtbefestigungungsanlagen, mehrere biedermeierlich, bürgerlich anmutenden erdgeschossige Basarbauten. Die Bauten umschlossen ein rechteckiges Areal, den ehemaligen Stadtamhofer Brückenkopf, mit dem Schwarzen Turm, dem dritten Torturm der Steinernen Brücke, als dem Mittelpunkt des Brückenkopfes. Fast alle Basarbauten wurden nachträglich mehrfach verändert, jedoch blieb der Gesamteindruck des Bauensembles erhalten.
  • Kirchengebäude
    • Die Rokokokirche und ehemalige Stiftskirche St. Mang dient heute als Pfarrkirche von Stadtamhof. In den 1803 säkularisierten Stiftsgebäuden ist heute die Hochschule für Kirchenmusik untergebracht.
    • Die nach der Stadtamhofer Ordensfrau Karoline Gerhardinger benannte Gerhardinger-Schule befindet sich seit 1814 in dem Gebäude der Augustiner Chorfrauen.
    • Am Franziskanerplatz befanden sich das 1891 abgerissene Kloster Sankt Kassian und die dazugehörige Kirche, die 1911 abgerissen wurde
    • Herz-Jesu-Kloster der Augustinerchorfrauen
    • Das ehemalige Kloster St. Katharina wurde bereits 1316 aufgehoben, wohingegen das Katharinenspital mit der Spitalkirche und dem beliebten Biergarten noch heute existiert. Obwohl auf der Stadtamhofer Donauseite, gehörte das Spitalgelände zur Reichsstadt Regensburg.
  • Fischlsäule, eine barocke Wegsäule (um 1720) an der Einmündung der Seifensiedergasse in die Andreasstraße. Stifter war der Schiffsmeister Johann Fischl, vor dessen Haus (Am Gries 15) die Säule bis 1922 stand.
  • Der Andreasstadel ist ein 1597 errichteter, zweigeschossiger Salzstadl. Er ist das älteste erhaltene Profangebäude in Stadtamhof und diente dem bayerischen Salzhandel, der von der Reichsstadt Regensburg an der Steinernen Brücke durch Zollerhebung verteuert oder sogar behindert wurde. Heute beherbergt der Stadel private Wohnungen, Ateliers für Künstler, ein Restaurant und ein Programmkino.
Gedenkstein Colosseum, 1994
Schmalspur-Lok Walhalla-Bockerl am Stadl (Walhallabahn)

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Das Kloster wurde 1891, die Klosterkirche 1910 abgerissen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Stadtamhof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 602.
  2. Zwei Kilometer Donau-Ausweichstraße. Mittelbayerische Zeitung. Abgerufen am 7. August 2014.
  3. Daniela Schetar, Friedrich Köthe und Peter Hirth: DuMont Bildatlas Bayerischer Wald. S. 33. (online bei Google Books: [1]).
  4. Auch im Internetauftritt der Stadt Regensburg wird Stadtamhof im Gegensatz zu den Wöhrden nicht zu den Donauinseln gerechnet.
  5. Karl Bauer: Die Regensburg Kunst- Kultur- und Alltagsgeschichte. MZ-Buchverlag in H. Gietl Verlag & Publikationsservice GmbH, Regenstauf 2014, ISBN 978-3-86646-300-4, S. 709–712.
  6. Klaus Heilmeier: Eine wüste Insel und mehr ein Dorf als eine Vorstadt. Spurensuche auf dem Unteren Wöhrd. In: Stadt Regensburg, Amt für Archiv und Denkmalpflege (Hrsg.): Denkmalpflege in Regensburg. Band 13. Friedrich Pustet, Regensburg 2014, ISBN 978-3-7917-2550-5, S. 125.
  7. Silvia Codreanu-Windauer, Harald Grieß: Aufgespürt, Geschichte vor unserer Haustür. Peter Kittel Regensburg, Regensburg 2007, ISBN 978-3-00-021732-6, S. 48.
  8. Karl Bauer: Regensburg Kunst- Kultur- und Alltagsgeschichte. 6. Auflage. MZ-Buchverlag in H. Gietl Verlag & Publikationsservice GmbH, Regenstauf 2014, ISBN 978-3-86646-300-4, S. 692.
  9. Artur Dirmeier: Stat am Hoff pey Regensburg, Tobias Appl, Georg Köglmeier (Hrsg.): Regensburg, Bayern und das Reich, Schnell + Steiner Regensburg 2010, S. 120.
  10. Artur Dirmeier: Stat am Hoff pey Regensburg 2010, S. 141.
  11. Karl Bauer: Regensburg. Kunst-, Kultur-, und Alltagsgeschichte, MZ-Verlag Regensburg, 2014, ISBN 978-3-86646-300-4. S. 692–704.
  12. Artur Dirmeier: Stat am Hoff pey Regensburg 2010, S. 121.
  13. Karl Bauer: Regensburg. Kunst-, Kultur-, und Alltagsgeschichte, MZ-Verlag Regensburg, 2014, ISBN 978-3-86646-300-4. S. 695.
  14. Marcus Junkelmann, DER KÜHNSTE FELDZUG, Bauer-Verlag Schierling, 2009, S. 48.
  15. Karl Bauer: Regensburg Kunst- Kultur- und Alltagsgeschichte. 6. Auflage. MZ-Buchverlag in H. Gietl Verlag & Publikationsservice, Regenstauf 2014, ISBN 978-3-86646-300-4, S. 697–699.
  16. „Manischer Franzosenhass“, regensburg-digital, Bericht vom 15. Mai 2009 (zuletzt aufgerufen am 26. November 2013).
  17. egensburg-digital.de: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Kultur-Unger.
  18. Konrad Maria Färber: Ein Intermezzo, Das Fürstentum Regensburg zwischen 1802 und 1810. In: Hans Jürgen Becker, Konrad Maria Färber (Hrsg.): Regensburg wird bayerisch. Ein Lesebuch. Friedrich Pustet, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7917-2218-4, S. 51, 52.
  19. Egon Greipl: Napoleon und Bayern: Kann man über die Bewertung des Jahres 1809 streiten?, in: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 149, 2009, S. 189–203; hier 199–200.
  20. Anke Borgmeyer, Achim Hubel: Denkmäler in Bayern. Stadt Regensburg, MZ-Verlag Regensburg, 1997, S. 558, ISBN 3-927529-92-3.