Steinfeld (Altmark)

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Steinfeld (Altmark)
Koordinaten: 52° 37′ 25″ N, 11° 42′ 29″ O
Höhe: 46 m ü. NHN
Fläche: 11,13 km²[1]
Einwohner: 217 (10. Jan. 2022)[2]
Bevölkerungsdichte: 19 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 39628
Vorwahl: 039324
Steinfeld (Altmark) (Sachsen-Anhalt)

Lage von Steinfeld (Altmark) in Sachsen-Anhalt

Dorfkirche Steinfeld

Steinfeld (Altmark) ist Ortsteil der gleichnamigen Ortschaft der Stadt Bismark (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt, (Deutschland).[3]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steinfeld, ein Sackgassendorf mit Kirche,[1] liegt etwa zwölf Kilometer östlich von Bismark und zehn Kilometer westlich der Kreisstadt Stendal.

Das umliegende hügelige Gebiet gehört zum Endmoränenbogen, der sich nördlich des Secantsgraben und der oberen Uchte in Richtung Stendal hinzieht. Südlich von Steinfeld erstreckt sich ein Kiefernwaldgebiet, östlich ein Laubwaldforst.

Nachbarorte sind Kläden im Westen, Grünenwulsch im Nordwesten, Darnewitz und Schinne im Norden, Schernikau im Osten, Schönfeld und Klein Möringen im Südosten.[4]

Ortschaftsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortschaft Steinfeld bildet sich durch die Ortsteile Schönfeld und Steinfeld.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reste der Windmühle (1974)

1209 wurde das Dorf erstmals in einer Urkunde als villa steinueld erwähnt,[5] als Markgraf Albrecht II dem Domstift St. Nikolaus in Stendal seinen Besitz bestätigte.[6] 1238 hieß es Steinfelde, als Graf Siegfried von Osterburg Dörfer und Besitz in der Altmark, mit denen er vorher vom St. Ludgerikloster Helmstedt belehnt worden war, dem Abt Gerhard von Werden und Helmstedt überschrieb,[7] Weitere Nennungen sind 1246 in villa de Stenvelde (Stenfelde),[8] 1293 war Heinrich von Stenvelde in Groß Schwechten begütert,[9] 1314 in villa Stenveld,[1] 1345 Schulzenhof in Steinuelt,[10] 1375 Steinvelde, so der Eintrag im Landbuch der Mark Brandenburg, das Dorf hatte 40 Hufen und eine Mühle.[11] Noch zu nennen wären 1444 steinfelde,[12] 1687 Steinfeldt[1] und schließlich 1804 Steinfeld, Dorf mit Schmiede, Windmühle und Leinewebern.[13] Die Windmühle stand im Nordwesten des Dorfes.

1787 wurde eine Schule eingerichtet, 1843 ein Lehrer angestellt. 1885 hatte die Schule 43 Schulkinder.[14]

1870 wurde die Bahnstrecke Stendal–Salzwedel eröffnet, an der Schönfeld den Bahnhof Schönfeld (b Stendal) erhielt, der 1950 nach der Eingemeindung Schönfelds zu Steinfeld in Steinfeld (b Stendal) umbenannt wurde.

Bei der Bodenreform wurden 1945 ermittelt: 24 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 478 Hektar, eine Kirchenbesitzung hatte 14 Hektar und die Gemeinde 10 Hektar Land. Es meldeten sich 121 Bodenanwärter, darunter drei mit Besitz unter 5 Hektar. Im Jahre 1952 entstand die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft, die LPG Typ I „Matyas Rakosi“, 1953 ging sie zum Typ III über, 1959 wurde der Name in „Freier Bauer“ geändert.[1]

Archäologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hünengrab und Windmühle (1937)

Nördlich des Dorfes befindet sich das Großsteingrab Steinfeld. Es stammt aus der mittleren Jungsteinzeit[15] und hat mit 46,5 Meter[16] Länge das längste Hünenbett in Sachsen-Anhalt. Zwei weitere bereits 1751 beschriebene Gräber bei Steinfeld[17] wurden im 19. Jahrhundert zerstört und die Steine zum Straßen- und Brückenbau verwendet.[18]

Der Deckstein des Grabes wird „Klingstein“[19] oder „der klingende Stein von Steinfeld“ genannt, weil er nur auf einigen Punkten auflag und daher beim Anschlagen mit einem Stab melodische Töne von sich gab.[14] Im Jahre 2006 offenbar nicht mehr, da er anders auflag.[16]

1925 wurde vom Fund eines ockerfarbenen Steinzeitgefäßes mit herzförmigen Einstichen aus der Kiesgrube bei Steinfeld berichtet.[20]

Im Altmärkischen Museum in Stendal ist ein früher Kugeltopf aus Steinfeld überliefert, der in das 11. bis 12. Jahrhundert datiert ist.[21]

Herkunft des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinrich Sültmann meint, der Ortsname ist offenbar hergenommen von dem großen Langgrab nördlich des Dorfes.[22][18]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich gehörte das Dorf zum Stendalischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag der Ort im Distrikt Stendal auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach der Vertreibung Napoleons gliederte Preußen im Rahmen einer Verwaltungsreform Steinfeld 1816 in den Landkreis Stendal ein.

Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Schönfeld nach Steinfeld eingemeindet.[23]

Bei der Gebietsreform vom 25. Juli 1952 kam Steinfeld in den neu entstandenen Kreis Stendal im Bezirk Magdeburg. Am 1. Juli 1994 kam die Gemeinde zum heutigen Landkreis Stendal.[24]

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Steinfeld (Altmark) am 11. Juni 2009, dass die Gemeinde Steinfeld (Altmark) aufgelöst und mit anderen Gemeinden zu einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Stadt Bismark (Altmark) zusammengeschlossen wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.[25][26] Zur dabei neu gebildeten Ortschaft Steinfeld der Stadt Bismark (Altmark) gehören die Ortsteile Steinfeld und Schönfeld.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1734 122
1774 124
1790 131
1798 141
1801 145
Jahr Einwohner
1818 105
1840 165
1864 168
1871 155
1885 200
Jahr Einwohner
1892 [00]185[27]
1895 180
1900 [00]184[27]
1905 172
1910 [0]0175[27]
Jahr Einwohner
1925 200
1939 190
1946 433
1964 430
1971 372
Jahr Einwohner
1981 320
1993 295
1998 [00]235[14]
2006 312
2010 [00]220[14]
Jahr Einwohner
2018 [00]210[28]
2020 [0]217[2]

Quelle, wenn nicht angegeben bis 2006:[1]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelische Kirchengemeinde Steinfeld, die früher zur Pfarrei Kläden gehörte,[29] wird heute betreut vom Pfarrbereich Kläden im Kirchenkreis Stendal im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.[30]

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Steinfeld stammen aus dem Jahre 1718.[31]

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.[32]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeisterin der Ortschaft Steinfeld ist seit 2015 Kordula Stephan. Letzter Bürgermeister der Gemeinde war der parteilose Jochen Schulz, der 2008 mit 96,36 Prozent der Wählerstimmen gewählt worden war.

Ortschaftsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 stellten sich Einzelkandidaten zur Wahl. Gewählt wurden zwei Ortschaftsrätinnen und drei Räte.[33]

Bei den Gemeindewahlen 2005 und 2009 hatte die CDU in Steinfeld mit 32,1 bzw. 33,6 Prozent die meisten Stimmen erhalten.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche in Steinfeld
  • Die evangelische Dorfkirche Steinfeld ist ein flach gedeckter Feldsteinbau aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Der gotische Flügelaltar ist um 1440 entstanden.[34]
  • Die Kirche steht auf einem Hügel auf dem Ortsfriedhof, der burgartig von einer alten Findlingsmauer umgeben ist.[18]
  • Das größte Großsteingrab in der Altmark (ca. 5000 Jahre alt) steht am Feldweg Richtung Darnewitz.
  • Der im September stattfindende Bauernmarkt lädt seit 1994 Besucher ein, die an der Kultur und Themen rund ums Landleben interessiert sind.[19][14]
  • Seit 2008 findet der Klingsteinlauf für Groß und Klein am letzten Sonnabend im Mai statt.[19][14]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südlich des Ortes besteht eine Legehennenanlage mit heute mindestens 40.000 Hennenplätzen. Sie ist aus der „Zwischengenossenschaftlichen Einrichtung Eierproduktion Steinfeld“ hervorgegangen. Anfang der 1970er-Jahre war die Halle I mit ca. 5000 Hühnern erbaut worden.

Im Süden und Südosten des Ortes wird Kies und Sand abgebaut.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Ort führt die Landesstraße 15, die die Verbindung zu Bismark und Stendal herstellt. Steinfeld liegt an der Bahnstrecke Stendal–Uelzen. Der Haltepunkt Steinfeld (b Stendal) (zuvor Schönfeld (b Stendal)) ist von der Ortsmitte 1,7 km entfernt. Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.

Sagen aus Steinfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Riesensteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1843 überlieferte Adalbert Kuhn Sagen über die Riesensteine in der Altmark. In der Gegend von Steinfeld und Schinne fielen Steine nieder, als sich die Riesen aus den beiden Orten in einem Krieg zu Tode warfen.[35]

Wie das Dorf Steinfeld seinen Namen bekam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Lehrer Pfeil erzählte 1908 diese Sage. Die zwei Riesen Steinfeld und Schönfeld wollten backen. Steinfeld verschlief die Zeit, da wurde Schönfeld zornig und schimpfte ihn aus. Im Streit fingen sie an sich mit großen Steinen zu bewerfen. Schönfeld traf mit einem Stein den Steinfeld, so dass er tot hinfiel. An der Stelle, wo der Riese fiel, steht heute das Dorf Steinfeld.[36]

Das Hünengrab bei Steinfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alfred Pohlmann überlieferte 1901[37] und Max Herrmann Horn im „Altmärkischen Hausfreund“ und 1908 im „Altmärkischen Sagenschatz“ die Sage „Das Hünengrab bei Steinfeld“.[38] Auf welche der Gräber der Großsteingräber bei Steinfeld (Bismark) und der Großsteingräber bei Kläden sich die Sage bezieht, lässt sich nicht feststellen.

In Steinfeld und Kläden lebten früher zwei Riesen. Sie vertrugen sich gut und buken zusammen ihr Brot in einem Backofen in Kläden. Wenn der Klädener Riese den Ofen geheizt hatte, schlug er mit seinem Teigmesser (Teighacke) gegen den Ofen, das Zeichen für den Steinfelder, seinen Teig zu bringen. Eines Tages musste der Klädener seinen Backtrog reinigen, eine Fliege störte ihn dabei, er erlegte diese mit so einem Schlag, dass der Steinfelder dachte, er könnte seinen Teig bringen. Als er in Kläden ankam, entbrannte ein Streit, da der Ofen noch nicht geheizt war. „Und von diesem Kampfe her sind die Steine des Hünengrabes bei Steinfeld liegen geblieben.“[38]

Hanns H. F. Schmidt fasste die Sagen unter dem Titel „Riesiger Steit“ zusammen.[39]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Steinfeld (Altmark) – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, S. 2128–2132, doi:10.35998/9783830522355.
  2. a b Axel Junker: Positive Tendenz bei Umzügen. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 14. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 18.
  3. a b Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Bismark (Altmark), §15 Ortschaftsverfassung. 31. Oktober 2018, abgerufen am 30. Oktober 2021.
  4. Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
  5. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 5. Berlin 1845, S. 30 (Digitalisat).
  6. Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 113, Nr. 543 (Online).
  7. Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 50 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10013289~SZ%3D00050~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  8. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 22. Berlin 1862, S. 367 (Digitalisat).
  9. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 5. Berlin 1845, S. 54 (Digitalisat).
  10. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 6. Berlin 1846, S. 466 (Digitalisat).
  11. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 303–304 (uni-potsdam.de (Memento vom 26. Mai 2018 im Internet Archive)).
  12. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 16. Berlin 1859, S. 75 (Digitalisat).
  13. Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 265 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00287~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  14. a b c d e f Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 239–244.
  15. Berent Schwineköper: Handbuch der historischen Stätten. Provinz Sachsen-Anhalt. Hrsg.: Berent Schwineköper (= Kröners Taschenausgabe. Band 314). 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Band 11. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1987, ISBN 3-520-31402-9, S. 447, Steinfeld (Kr. Stendal).
  16. a b Hartmut Bock, Barbara Fritsch, Lothar Mittag: Großsteingräber der Altmark. Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt und Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle (Saale) 2006, ISBN 3-8062-2091-3, S. 148–151.
  17. Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 1. Berlin 1751, 1. Band, 2. Teil, II. Kapitel, Spalte 349–350 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10936701~SZ%3D00193~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  18. a b c Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 179 182.
  19. a b c Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Steinfeld (Altmark) und Schönfeld. In: stadt-bismark.de. 30. April 2019, abgerufen am 30. Oktober 2021.
  20. Paul Kupka: Vorgeschichtliche Altertümer aus der Altmark. Steinzeitgefäß aus Steinfeld. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band V.). 1925, ZDB-ID 212026-4, S. 5–6.
  21. Joachim Herrmann und Peter Donat (Hrsg.): Bezirke Rostock (Westteil), Schwerin und Magdeburg. Textteil. (= Corpus archäologischer Quellen zur Frühgeschichte auf dem Gebiet der DDR. Lieferung 1). Berlin 1973, DNB 740209957, S. 187, 20/20 Steinfeld.
  22. nach Ernst Haetge: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Osterburg. Osterburg 1937, DNB 576599174.
  23. Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (PDF).
  24. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 344.
  25. Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag Einheitsgemeinde Stadt Bismark. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 17, 12. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 192–201 (landkreis-stendal.de [PDF; 7,0 MB; abgerufen am 30. Oktober 2021]).
  26. StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010
  27. a b c Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, DNB 578458357, OCLC 614308966, S. 107.
  28. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Steinfeld (Altmark) und Schönfeld. In: stadt-bismark.de. 20. Februar 2020, abgerufen am 30. Oktober 2021.
  29. Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 11 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
  30. Pfarrbereich Kläden. Abgerufen am 31. Oktober 2021.
  31. Ernst Machholz: Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen in der Provinz Sachsen. In: Mitteilungen der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte. 30. Heft, 1925, ZDB-ID 504809-6, S. 16 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
  32. Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 31. Oktober 2021.
  33. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Ortschaftsrat Steinfeld. In: stadt-bismark.de. Abgerufen am 31. Oktober 2021.
  34. Thomas Hartwig: Alle Altmarkkirchen von A bis Z. Elbe-Havel-Verlag, Havelberg 2012, ISBN 978-3-9814039-5-4, S. 461.
  35. Adalbert Kuhn: Märkische Sagen und Märchen nebst einem Anhange von Gebräuchen und Aberglauben. Berlin 1843, S. 25 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10013455~SZ%3D00055~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  36. Lehrer Pfeil: Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 148, Wie das Dorf Steinfeld seinen Namen erhielt.
  37. Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 84–85, Das Hünengrab bei Steinfeld.
  38. a b Superintendent Horn, Gardelegen: Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 145–146, Das Hünengrab bei Steinfeld.
  39. Hanns H. F. Schmidt: Das große Sagenbuch der Altmark. Teil 2 von K wie Kleinau bis Z wie Zichtau. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1994, ISBN 3-928703-42-0, S. 214–215.