Stephan Hebel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Stephan Hebel (* 1956 in Frankfurt am Main[1]) ist ein deutscher Journalist und Publizist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hebel studierte Germanistik und Lateinamerikanistik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.[1] Nach einem Volontariat wurde er 1986 Redakteur der Frankfurter Rundschau, später stellvertretender Leiter der Nachrichtenredaktion. Von 1994 bis 1998 war er Berlin-Korrespondent. Zurück in der Zentralredaktion wurde er kommissarischer Leiter des Ressorts Politik/Seite 3, 2002 stellvertretender Chefredakteur und 2006 Textchef. Seit 2011 ist er als Publizist zu sozialpolitischen Themen tätig.[2] Hebel ist häufiger Gast im Presseclub des WDR und ständiges Mitglied in der Jury für das Unwort des Jahres.[3]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Autor:

  • mit Wolfgang Kessler: Zukunft sozial. Wegweiser zu mehr Gerechtigkeit. Publik-Forum, Oberursel 2004, ISBN 3-88095-137-3.
  • mit Wolfgang Kessler und Wolfgang Storz: Wider die herrschende Leere. Neue Perspektiven für Politik und Wirtschaft. Publik-Forum, Oberursel 2005, ISBN 3-88095-148-9.
  • Mutter Blamage. Warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht. Westend, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-86489-021-5.
  • Deutschland im Tiefschlaf. Wie wir unsere Zukunft verspielen. Westend, Frankfurt am Main 2014, ISBN 978-3-86489-067-3.
  • mit Daniel Baumann: Gute-Macht-Geschichten. Politische Propaganda und wie wir sie durchschauen können. Westend, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-86489-126-7.
  • Sehr geehrter AfD-Wähler, wählen Sie sich nicht unglücklich! Ein Brandbrief. Westend, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-86489-170-0.
  • Mutter Blamage und die Brandstifter: Das Versagen der Angela Merkel – warum Deutschland eine echte Alternative braucht. Westend, Frankfurt am Main 2017, ISBN 978-3-86489-162-5.

Als Herausgeber:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Wider die herrschende Leere (siehe Publikationen), S. 4.
  2. Stephan Hebel, Presseclub, 21. April 2013, Website des WDR, abgerufen am 21. November 2016.
  3. Verlagsinfo zu Mutter Blamage, Website des Westend-Verlags, abgerufen am 21. April 2013.