Thalheim bei Wels

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Thalheim bei Wels
Wappen Österreichkarte
Wappen von Thalheim bei Wels
Thalheim bei Wels (Österreich)
Thalheim bei Wels
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Wels-Land
Kfz-Kennzeichen: WL
Fläche: 16,32 km²
Koordinaten: 48° 9′ N, 14° 2′ OKoordinaten: 48° 9′ 5″ N, 14° 2′ 18″ O
Höhe: 369 m ü. A.
Einwohner: 5.516 (1. Jän. 2017)
Bevölkerungsdichte: 338 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4600
Vorwahl: 07242
Gemeindekennziffer: 4 18 23
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktgemeinde Thalheim bei Wels
Gemeindeplatz 1
4600 Thalheim bei Wels
Website: www.thalheim.at
Politik
Bürgermeister: Andreas Stockinger (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(31 Mitglieder)
16
7
4
4
16 
Insgesamt 31 Sitze
Lage der Marktgemeinde Thalheim bei Wels im Bezirk Wels-Land
AichkirchenBachmanningBad Wimsbach-NeydhartingBuchkirchenEberstalzellEdt bei LambachFischlhamGunskirchenHolzhausenKrenglbachLambachMarchtrenkNeukirchen bei LambachOffenhausenPennewangPichl bei WelsSattledtSchleißheimSipbachzellStadl-PauraSteinerkirchen an der TraunSteinhausThalheim bei WelsWeißkirchen an der TraunWelsOberösterreichLage der Gemeinde Thalheim bei Wels im Bezirk Wels-Land (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Thalheim bei Wels ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Wels-Land mit 5516 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017).

Das Gemeindegebiet liegt geographisch im Traunviertel. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Wels. Im Jahr 1993 trat die Marktgemeinde Thalheim b. Wels dem Klimabündnis bei und hat sich als Mitgliedsgemeinde der kontinuierlichen Verminderung ihrer Treibhausgas-Emissionen verschrieben.[1]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thalheim bei Wels liegt auf einer Höhe von 369 m ü. A. im Traunviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,2 km, von West nach Ost 5,9 km. Die Gesamtfläche beträgt 16,4 km². 11,6 % der Fläche sind bewaldet, 69,5 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende sechs Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[2]):

  • Bergerndorf (175)
  • Edtholz (146)
  • Ottsdorf (453)
  • Schauersberg (402)
  • Thalheim bei Wels (4269)
  • Unterschauersberg (59)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Aschet, Ottsdorf und Thalheim.

Höhenstufen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das moderne Ortszentrum liegt nahe dem rechten Traunufer auf rund 320 m Höhe. Diese Höhenstufe ist am West- und Nordostende des Gemeindegebiets sehr schmal und weitet sich nur nahe dem Ortzentrum um den Bach und an der Osttangente (am Thalbach) auf bis zu 300 m auf. Die antike Römerstraße (parallel zur Traun) verlief oberhalb von Sumpf und Überschwemmungsgefahr am Hang des Reinbergs, später dichtbebautes Teilstück der hier sehr engen ehemaligen Pyhrn-Bundesstraße, etwa am Schloss, an dem die Bruckhofstraße abzweigt. Sowohl der südwestlich gelegenen Reinberg hinauf bis zum Bruckhof und eine Zone der dahinter anschließenden Schotterterrasse wurde ab etwa 1960 bis heute besiedelt als auch der Kirchberg im Südosten, von dessen Kirche wohl die Höhenkote 369 m stammt.

Die bewaldete, stark abfallende Höhenstufe am Westteil des Reinbergs war noch bis 1990 Standort mehrerer hydraulischer Widder. Auf halber Hanghöhe austretende Quellen wurden gefasst und jeweils in einer frostfest verlegten Druckleitung zum tierferliegenden Widder geleitet, der mit nachts weithin hörbarem "Klack" im Sekundentakt oder langsamer stossweise eine kleine Menge des Wassers an die obere Hangkante zur Versorgung von Bauernhöfen lieferte, an deren Plätzen das Grundwasser im Schotter besonders tief lag.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AUT Thalheim bei Wels COA.png

Offizielle Beschreibung des 1982 verliehenen Gemeindewappens: Von Grün und Blau geteilt durch eine silberne, von oben gesehene Brücke (flach eingebogener Balken) mit zwei Pfeilern. Die Gemeindefarben sind: Grün-Weiß-Blau.

Das einfache Wappenbild symbolisiert den schon zur Römerzeit im Zuge der Pyhrnstraße wichtigen Traunübergang. Die Farben Grün und Blau unterstreichen die beachtliche landwirtschaftliche Nutzfläche in der Gemeinde bzw. die Lage an dem bis vor wenigen Jahrzehnten noch sehr fischreichen Traunfluss, der die nördliche Grenze zur Bezirksstadt Wels bildet.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Löss-Schichten einer Lehmgrube bei Aschet dokumentieren eingehend die Klimaentwicklung während der Eiszeiten und wurden wissenschaftlich untersucht.[4]

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Herzogtum Österreich ob der Enns zugerechnet.

Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt.

Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2015 setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:

Bürgermeister ist Andreas Stockinger (ÖVP), Vizebürgermeister sind Klaus Mitterhauser (ÖVP) und Norbert Mayer (FPÖ).

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 4525 Einwohner, 2001 wurde bei der durchgeführten Volkszählung eine Einwohnerzahl von 4958 Einwohnern ermittelt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Thalheim bei Wels
Wallfahrtskirche Maria Schauersberg

Pfarrkirche Thalheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Pfarrkirche Thalheim bei Wels

Die spätgotische dreischiffige Staffelkirche zum hl. Stephanus wurde 1070 vom Passauer Bischof Altmann eingeweiht. Bemerkenswert ist der Hochaltar aus Carrara-Marmor aus dem Jahr 1897. Über dem Südtor in einer Nische befindet sich eine spätbarocke Statue des hl. Christophorus. An der Außenseite der Kirche befindet sich das Grab von Mitgliedern der Familie Franckenstein.

Gnadenbild im Hochaltar der Wallfahrtskirche Maria Schauersberg

Wallfahrtskirche Maria Schauersberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Wallfahrtskirche Maria Schauersberg in Schauersberg. Nach einer Sage wurde die Kirche aufgrund einer wundersamen Heilung, welche den Grafen Sigmund von Pollheim von der Gicht befreite, errichtet. Die spätgotische Wallfahrtskirche wurde um 1490 eingeweiht. Der Hochaltar mit überlebensgroßen Altarfiguren des Passauer Bildhauers Johann Seitz wurde 1665 errichtet. Mit den Tischlerarbeiten wurde „Maister Simon Hadinger, Tischler zu Cremsminster“ betraut. 1777 wurde das Gnadenbild vom rechten Seitenaltar auf den Hochaltar übertragen. Die spätgotische Madonna (ca. 1470–1480) bekam im Josephinismus eine Holzummantelung. Die gekrönte Marienstatue ist von Strahlen umgeben und steht auf einem Halbmond. Das nackte Jesukind segnet mit der rechten Hand den Betrachter.

Filialkirche St. Ägydi in Aigen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sankt-Ägydi-Kirche ist von der alten Traunbrücke her weithin sichtbar. Die gotische Kirche ist dem hl. Aigidios geweiht und wurde am 11. April 1189 ihrer Bestimmung übergeben. Sie war früher ein beliebter Andachtsort und viele vorbeifahrende Kaufleute verewigten sich in der Kirche (nahe der Sakristeitüre innen). Sie enthält Statuen der hll. Lambert, Isidor und Rochus und an der Südwand eine Statue des hl. Sebastian. An der nördlichen Außenwand befindet sich eine St. Christophorus-Figur.

Schloss Traunegg

Schloss Traunegg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Schloss Traunegg

Das Schloss wurde als Hof zu Thalheim erstmals im Jahr 1283 urkundlich erwähnt. 1577 wurde der Bauernhof zum heutigen Schloss Traunegg umgebaut. Heute beherbergt das Schloss private Wohnungen.

Marienwarte

Marienwarte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Marienwarte

Über die Fußweg-Serpentinen der "Reinberganlage", dem bewaldeten Park am schattigen Hang ist der Aussichtsturm Marienwarte auf dem Reinberg aus dem späten 19. Jahrhundert von der alten Traunbrücke her erreichbar. Von der Aussichtsplattform des 23 Meter hohen Turmes bietet sich eine Rundumsicht auf den Ort und die Stadt Wels sowie in die Alpen im Süden und Richtung Norden ins Mühlviertel. Alternativ führen auch zwei Wege von der Bruckhofstraße sowie dem Bruckhof oben am Plateau zur Warte.

Schloss Ottsdorf
Schloss Aigenegg

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straße

Schon zur Römerzeit lief eine Straße parallel zur Traun am Reinberghang, durch das etwa 20 m über der Traun liegende alte Ortszentrum.

Dieses als Nadelöhr mit Steigungsstücken passierte bis um 1980 von der alten Traunbrücke kommend die relativ stark befahrende Pyhrnpass Bundesstraße B138 (Wels - Sattledt (A1) - Pyhrnpass - Liezen), die sich im heutigen Straßenzug Aigenstraße (1,5 km entlang dem Aigenbach) – Seestraße – Kremsmüllerstraße fortsetzte.

1 bis 2 km östlich dieser Achse, genau dem Geländeeinschnitt des 5 km langen Thalbachs folgend und weiter bis Steinhaus durchs Grüne wurde um 1980 die komfortable neue Route „Osttangente“ gelegt, etwas östlich der Zentren von Wels und Thalheim. Nur in der Traunniederung verläuft diese ampelgeregelt, vierspurig und mit baulich getrennten Richtungsfahrbahnen durch Thalheim. Deren „neue Traunbrücke“ weist oberwasserseitig einen nachträglich angepassten Geh- und Radweg auf.

Etwa Ende der 1990er Jahre wurden auf der „alten Traunbrücke“ (genietete Eisenbogenkonstruktion aus 1901 mit sehr schmaler zweispuriger Fahrbahn und bis um 1990 linksufrigem eisernen Pegelhäuschen) die außerhalb der Bögen liegenden Gehwege zu Radgehwegen verbreitert.

Die Landschaftskerbe des Aiterbachtals westlich von Thalheim wurde etwa 2002 mit der „Westspange“ (Pyhrnautobahn A9) verbaut. Mit Grünbrücken für Landschaftsbild und Tierwanderung. Die Innkreisautobahn A8 ist östlich durch die Welser Autobahn A25 zur Westautobahn A1 fortgesetzt, sodass Wels und Thalheim innerhalb eines Autobahndreiecks mit 15 km Seitenlänge liegen.

Unter wesentlicher Kostenbeteiligung der Trodat-Stempel-Firma Just sowie weiterer Sponsoren entstand etwa 2005 ein markant gekurvter Steg für Fuß- und Radverkehr vom „unteren“ Ortszentrum von Thalheim (Raiffeisenstraße, Aigenbach) über die Traun nach Wels.

Gut 400 m oberhalb der alten Straßenbrücke verläuft die 1892 gebaute Eisenbahnbrücke der Almtalbahn von Grünau durch das Welser Messegelände zum Hauptbahnhof und ist oberwasserseitig auch offen für Fußverkehr.

Nochmals fast 400 m oberhalb führt seit etwa 2010 der privat finanzierte Angerlehner-Steg für Fuß und Rad vom Museum Angerlehner hinüber zum Welser Schwimmbad Welldorado.

Ehemals verliefen hier Treppelwege an beiden Ufern der Traun, die hier in verschiedenen Funktionen noch großteils erhalten sind.

Eisenbahn

Die Almtalbahn von Wels nach Grünau im Almtal über Sattledt berührt das westliche Thalheimer Gemeindegebiet. Die Haltestelle Aschet, die 1989 aufgelassen wurde, befand sich unmittelbar vor dem Ziegelwerk Würzburger. Als Ersatz für die wenig frequentierte Haltestelle wurde 1991 die Haltestelle Schauersberg nahe der Gemeindegrenze zu Steinhaus bei Wels eröffnet. Diese Haltestelle liegt günstig zu den Ortsteilen Schauersberg und Unterschauersberg.

Öffentlicher Verkehr (Bus)

Die Linie Wels Buslinien schließen mit der Stadtlinie Linie 15 werktags und Samstag bis mittags auch Thalheim an.[5]

Andere Buslinien des OÖ Verkehrsverbundes durchfahren Thalheim, so etwa die Linie 455 Rohr-Sattledt-Thalheim-Wels von Wilhelm Welser Verkehrsbetriebe Traun (WWT).[6]

Der Fluss Traun

Die Traun diente früh zum Flößen von Holz und Salz. Oberhalb von Thalheim liegt das alte Kraftwerk Traunleiten. Das Marchtrenker Kraftwerk (unterhalb) staut ab etwa 1980 die Traun bis hinauf bis zur Eisenbahnbrücke. Mit der Eindüsung von Luftsauerstoff um 1990 in den Stau versuchte man die Geruchsbildung durch Fäulnisbakterien zu vermeiden. Erst mit der Verringerung der Abwasserbelastung durch die oberhalb liegenden Papierfabriken verbesserte sich die Situation. Der Staubereich wurde mit Schlitzwänden zum Grundwasser hin abgedichtet, linksufrig (und damit durch Wels) an der Traun eine Radroute entwickelt.

Fußweg

Der Verein Freunde des Reinbergs bewahrte den steilen NW-Hang des Reinbergs vor Verbauung und erreichte (1920?) die Errichtung der Reinberganlagen, ein Netz an Spazierwegen über das die Siedlung an der Reinbergrückseite zu Fuß gut erreicht werden kann.

In den Reinberg wurden im Weltkrieg 1939–1945 Luftschutzstollen für die Bevölkerung gebaut, deren Eingänge etwa 1990 zugemauert wurden.

Gemüsegärtner und Kaufleute haben in den höherliegenden - noch immer wachsenden - Thalheimer Siedlungen sukzessive geschlossen. Filialen von Handelsketten finden sich nun (2006) im unteren Ortszentrum, das zur Bewältigung des Pkw-Verkehrs einen neuen Kreisverkehr erhielt.

Post und Telefon

Heute weist Thalheim einen Postpartner mit der Tankstelle in der P.B.Rodlbergerstraße 39 auf. Dieselbe Postleitzahl 4609 trug das ehemalige Postamt im ehemaligen Kino- und Gemeindegebäude auf Hausnummer 12. Zumindest seit 1970 findet die Postzustellung für Thalheim von Wels aus statt, was sich in der Postleitzahl 4600 für das Gros der Thalheimer Adressen ausdrückt.

Analog haben Festnetzanschlüsse in Thalheim im Wesentlichen die Vorwahl 07242, die gleiche wie Wels.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angesiedelte Betriebe:

  • ALCE Anlagentechnik Ges.m.b.H.
  • RICO Elastomore Projecting GmbH: Silikonverarbeitung
  • ECM - Bergauer GmbH
  • Eska Handschuhfabrik (früher Eska&Dutka, SK)
  • Fronius: Schweißgeräte, Umrichter, Ladegeräte
  • AHZ Components Produktions GmbH: Blechbearbeitung, Schweißkonstruktionen
  • TechnikArt: Ton- und Lichtanlagen

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Thalheim bei Wels – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Weitere Infos über die Gemeinde Thalheim bei Wels auf dem Geo-Infosystem des Bundeslandes Oberösterreich.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Klimabündnis: Thalheim b. Wels
  2. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  3. Land Oberösterreich - Landesgeschichte: Gemeindewappen Thalheim b. Wels
  4. Dirk van Husen, Jürgen Reitner (Hg.): Die Löss-Sequenz Wels/Aschet (ehemalige Lehmgrube Würzburger): Ein Referenzprofil für das Mittel- und Jungpleistozän im nördlichen Alpenvorland (MIS 16 bis MIS 2). Österreichische Akademie der Wissenschaften - ÖAW. Mitteilungen der Kommission für Quartärforschung Band 19. Verlag der ÖAW. Wien 2011. ISBN 978-3-7001-6992-5. MIS = Sauerstoff-Isotopenstufe (engl. Marine Isotopic Stage).
  5. http://www.liniewels.at/de/stadtlinien/ Stadtlinien, Linie Wels, abgerufen 27. Dezember 2015.
  6. http://www.welser-traun.at Wilhelm Welser Traun, Busunternehmen, abgerufen 27. Dezember 2015