Theillay

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Theillay
Wappen von Theillay
Theillay (Frankreich)
Theillay
Region Centre-Val de Loire
Département Loir-et-Cher
Arrondissement Romorantin-Lanthenay
Kanton Selles-sur-Cher
Gemeindeverband Sologne des Rivières
Koordinaten 47° 19′ N, 2° 2′ OKoordinaten: 47° 19′ N, 2° 2′ O
Höhe 96–168 m
Fläche 96,38 km2
Einwohner 1.284 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 13 Einw./km2
Postleitzahl 41300
INSEE-Code
Website http://www.theillay.com/
Kirche Saint-Sulpice

Theillay ist eine französische Gemeinde mit 1.284 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2016) im Département Loir-et-Cher in der Region Centre-Val de Loire; sie gehört zum Arrondissement Romorantin-Lanthenay und zum Kanton Selles-sur-Cher (bis 2015: Kanton Salbris).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theillay liegt etwa 37 Kilometer nordwestlich von Bourges am Rère. Umgeben wird Theillay von den Nachbargemeinden Salbris im Norden, Nançay im Osten und Nordosten, Orçay im Osten, Vierzon und Méry-sur-Cher im Süden, Châtres-sur-Cher im Westen sowie La Ferté-Imbault im Nordwesten.

Im Gemeindegebiet liegt das Autobahndreieck der Autoroute A71 mit der der Autoroute A85.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2013
Einwohner 1.332 1.288 1.198 1.245 1.354 1.293 1.267 1.319
Quelle: Cassini und INSEE

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 16. Juli 1918 entgleiste zwischen Theillay und Vierzon ein Reisezug der Chemin de fer de Paris à Orléans. 22 Menschen starben, 76 wurden darüber hinaus verletzt.[1]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirche Saint-Sulpice
  • Schloss Rère aus dem 14. Jahrhundert
  • Schloss La Frégeolière aus dem 17. Jahrhundert

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Theillay – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Peter W. B. Semmens: Katastrophen auf Schienen. Eine weltweite Dokumentation. Transpress, Stuttgart 1996, ISBN 3-344-71030-3, S. 53.