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Verfolgungswahn

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Klassifikation nach ICD-11
MB26.07 Verfolgungswahn
ICD-11: EnglischDeutsch (Vorabversion)

Verfolgungswahn ist eine Form des Wahns, bei der die betroffene Person trotz fehlender Beweise davon überzeugt ist, dass ihr durch einen Verfolger Schaden zugefügt werden wird. Die Person kann glauben, dass sie von einer einzelnen Person oder einer Gruppe von Menschen ins Visier genommen wird. Verfolgungswahnvorstellungen sind inhaltlich sehr vielfältig und reichen von dem Möglichen, wenn auch Unwahrscheinlichen, bis hin zum völlig Bizarren. Der Wahn tritt bei verschiedenen Störungen auf, ist jedoch bei psychotischen Störungen häufiger anzutreffen.[1]

Verfolgungswahn liegt am schwerwiegenderen Ende des unspezifischen Paranoia-Spektrums und kann zu zahlreichen Komplikationen führen, von Angstzuständen bis hin zu Suizidgedanken. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Verfolgungswahn zu Handlungen führt; beispielsweise dazu, dass die betroffene Person aus Angst das Haus nicht verlässt oder gewalttätig wird. Der Verfolgungswahn ist eine häufige Form und tritt bei Männern häufiger auf.[2]

Verfolgungswahn kann durch eine Kombination aus genetischen (Familienanamnese) und umweltbedingten (Drogen- oder Alkoholkonsum, emotionaler Missbrauch) Faktoren verursacht werden. Diese Art von Wahn ist therapieresistent.[3] Die gängigsten Behandlungsmethoden sind kognitive Verhaltenstherapie, Medikamente – insbesondere Antipsychotika der ersten und zweiten Generation – sowie in schweren Fällen ein Krankenhausaufenthalt. Die Diagnose des Symptoms kann anhand des DSM-5 oder der ICD-11 gestellt werden.[4]

Anzeichen und Symptome

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Verfolgungswahn ist eine anhaltende, belastende Überzeugung, dass man geschädigt wird oder werden wird, die auch dann fortbesteht, wenn gegenteilige Beweise vorliegen. Dieser Zustand tritt häufig bei Erkrankungen wie Schizophrenie, schizoaffektiver Störung, wahnhafter Störung, manischen Episoden einer bipolaren Störung, psychotischer Depression und einigen Persönlichkeitsstörungen auf.[3][5] Neben dem Eifersuchtswahn ist der Verfolgungswahn die häufigste Wahnform bei Männern und ein häufiges Symptom einer Psychose.[6][2] Mehr als 70 % der Personen mit einer ersten psychotischen Episode berichteten von Verfolgungswahn.[7] Verfolgungswahn geht oft mit Angstzuständen, Depressionen, Schlafstörungen, geringem Selbstwertgefühl, Grübeln und Suizidgedanken einher.[5][8][9] Bei Betroffenen mit diesem Wahn treten hohe Angstwerte auf, ähnlich wie bei der generalisierten Angststörung; darüber hinaus wurde ein Zusammenhang zwischen dem Ausmaß der Angst und dem Fortbestehen des Wahns festgestellt.[5] Menschen mit Verfolgungswahn haben erhöhte Schwierigkeiten, anderen psychische Zustände zuzuschreiben, und interpretieren daher häufig die Absichten anderer falsch.[10][11]

James Tilly Matthews’ Illustration einer Bande von Spionen, die ihn mit einem „Luftwebstuhl“ aus der Ferne quälen

Menschen, die unter dieser Form von Wahn leiden, gehören hinsichtlich ihres psychischen Wohlbefindens oft zu den untersten 2 %.[5] Es wurde ein Zusammenhang zwischen der imaginären Macht des Verfolgers und der Kontrolle festgestellt, die der Betroffene über den Wahn ausübt. Bei Personen mit einem stärkeren Zusammenhang zwischen diesen beiden Faktoren ist die Rate an Depressionen und Angstzuständen höher.[9] In städtischen Umgebungen führt der Aufenthalt im Freien bei Menschen mit diesem Wahn zu einem deutlichen Anstieg von Paranoia, Angstzuständen und Depressionen sowie zu einem geringeren Selbstwertgefühl.[5] Menschen mit dieser Wahnvorstellung führen oft ein weniger aktives Leben und haben ein höheres Risiko, an Bluthochdruck, Diabetes und Herzerkrankungen zu erkranken, wodurch ihre Lebenserwartung um 14,5 Jahre unter dem Durchschnitt liegt.[12][13]

Menschen mit Verfolgungswahn haben im Vergleich zu anderen Wahnformen das höchste Risiko, diesen Gedanken Taten folgen zu lassen; dazu gehören beispielsweise die Weigerung, das Haus zu verlassen, aus Angst, Schaden zu nehmen, oder gewalttätiges Verhalten aufgrund einer wahrgenommenen Bedrohung.[14][15] Häufig sind auch Sicherheitsverhalten zu beobachten – Personen, die sich bedroht fühlen, ergreifen Maßnahmen, um das Eintreten ihrer gefürchteten Wahnvorstellung zu verhindern. Vermeidungsverhalten wird häufig beobachtet: Betroffene meiden möglicherweise Orte, an denen sie glauben, Schaden zu nehmen. Manche versuchen auch, die Bedrohung zu mindern, indem sie beispielsweise das Haus nur in Begleitung einer Vertrauensperson verlassen, ihre Sichtbarkeit durch alternative Wege verringern, ihre Wachsamkeit erhöhen, indem sie die Straße auf und ab blicken, oder so tun, als würden sie sich gegen einen Angriff wehren, indem sie bereit sind, zurückzuschlagen.[16]

Eine Studie zur Untersuchung von Schizophreniepatienten mit Verfolgungswahn ergab bei diesen Personen ein signifikant höheres Ausmaß an emotionaler Misshandlung in der Kindheit, fand jedoch keine Unterschiede hinsichtlich Trauma, körperlicher Misshandlung, körperlicher Vernachlässigung und sexuellem Missbrauch.[17] Da Menschen mit dieser Störung dazu neigen, auf den Wahn mit Sorge zu reagieren, anstatt dessen Inhalt in Frage zu stellen, ist diese Sorge für die Entstehung und Aufrechterhaltung der Verfolgungsgedanken im Bewusstsein der Betroffenen verantwortlich.[5][18] Biologische Faktoren wie chemische Ungleichgewichte im Gehirn sowie Alkohol- und Drogenkonsum tragen zur Entstehung von Verfolgungswahn bei. Auch genetische Faktoren spielen vermutlich eine Rolle: Familienangehörige von Menschen mit Schizophrenie oder Wahnstörungen haben ein erhöhtes Risiko, einen Verfolgungswahn zu entwickeln.[1]

Verfolgungswahn wird mit Problemen bei der Selbst- und Fremdkontrolle in Verbindung gebracht, d. h. damit, wie eine Person in sozialen Interaktionen das Bild von sich selbst und anderen anpasst. Wenn man sich beispielsweise in andere hineinversetzt, werden die eigenen mentalen und emotionalen Zustände vorübergehend ausgeblendet. Aufgrund dieser Schwäche könnte die Person ihre eigenen negativen Gedanken und Emotionen fälschlicherweise anderen zuschreiben.[19] Eine weitere Theorie besagt, dass die wahnhafte Überzeugung auf ein geringes Selbstwertgefühl zurückzuführen ist. Wenn eine Bedrohung auftritt, schützt sich die Person vor negativen Gefühlen, indem sie anderen die Schuld zuschreibt.[20]

Die Entstehung dieser Wahnvorstellungen kann durch frühere Verfolgungserfahrungen beeinflusst werden – beispielsweise durch Stalking, Drogenmissbrauch oder Belästigung. Bestimmte Faktoren tragen zusätzlich dazu bei, darunter ein niedriger sozioökonomischer Status, mangelnder Zugang zu Bildung, Diskriminierung, Demütigungen und Drohungen in der Kindheit sowie der Status als Migrant.[21][22]

Verfolgungswahn ist schwer zu behandeln und zeigt sich als therapieresistent.[23] Häufig werden Medikamente gegen Schizophrenie eingesetzt, insbesondere wenn positive Symptome vorliegen. Sowohl Antipsychotika der ersten als auch der zweiten Generation können hilfreich sein.[24] Da diese Wahnvorstellungen oft mit Ängsten einhergehen, hat sich gezeigt, dass der Einsatz kognitiver Verhaltenstherapie zur Bewältigung dieser Gedanken die Häufigkeit der Wahnvorstellungen selbst verringert, das Wohlbefinden verbessert und das Grübeln reduziert.[18] Bei einem Vitamin-B12-Mangel haben Nahrungsergänzungsmittel positive Ergebnisse bei der Behandlung von Betroffenen mit Verfolgungswahn gezeigt.[25] Die kognitive Therapie mit Virtual-Reality-Anwendungen zur Behandlung von Verfolgungswahn hat zu einer Verringerung von paranoiden Gedanken und psychischer Belastung geführt. Die virtuelle Realität ermöglicht es den Betroffenen, in eine Welt einzutauchen, die das reale Leben nachbildet, jedoch mit einem geringeren Maß an Angst. Den Betroffenen wird dann vorgeschlagen, die Umgebung vollständig zu erkunden, ohne auf Sicherheitsverhalten zurückzugreifen, wodurch ihre wahrgenommene Bedrohung als unbegründet entlarvt wird.[26]

Das DSM-5 listet elf Arten von Wahnvorstellungen auf.[6] Die ICD-11 definiert fünfzehn Arten von Wahnvorstellungen; beide umfassen den Verfolgungswahn. Darin heißt es, dass der Verfolgungswahn eine häufige Wahnform ist, die den Glauben beinhaltet, dass die betroffene Person oder jemand aus ihrem nahen Umfeld böswillig behandelt wird. Dies umfasst Gedanken, dass man selbst unter Drogen gesetzt, ausspioniert, verletzt, verspottet, betrogen, Opfer einer Verschwörung, verfolgt, belästigt wurde und so weiter, und dass man Gerechtigkeit erlangen kann, indem man Anzeige erstattet, Maßnahmen ergreift oder gewalttätig reagiert.[4]

Um detailliertere Kriterien für diese Störung zu erhalten, haben Daniel Freeman und Philippa Garety eine Diagnosetabelle vorgelegt. Diese gliedert sich in zwei Kriterien, die erfüllt sein müssen: Die betroffene Person glaubt, dass ihr gegenwärtig oder in Zukunft Schaden zugefügt wird, und dass dieser Schaden von einem Verfolger ausgeht. Es gibt zudem einige Präzisierungen: Die Wahnvorstellung muss für die betroffene Person belastend sein; Schaden, der einer ihr nahestehenden Person zugefügt wird, gilt nicht als Verfolgungswahn; die betroffene Person muss davon überzeugt sein, dass der Verfolger versuchen wird, ihr Schaden zuzufügen, und Beziehungsideen fallen nicht unter die Kategorie der Verfolgungswahnvorstellungen.[21]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Delusional Disorder: Causes, Symptoms, Types & Treatment. In: Cleveland Clinic. Abgerufen am 6. September 2026 (englisch).
  2. 1 2 Daniel Freeman: Suspicious minds: The psychology of persecutory delusions. In: Clinical Psychology Review. Band 27, Nr. 4, Mai 2007, S. 425–457, doi:10.1016/j.cpr.2006.10.004 (elsevier.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  3. 1 2 Helen Startup, Daniel Freeman, Philippa A. Garety: Persecutory delusions and catastrophic worry in psychosis: Developing the understanding of delusion distress and persistence. In: Behaviour Research and Therapy. Band 45, Nr. 3, März 2007, S. 523–537, doi:10.1016/j.brat.2006.04.006 (elsevier.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  4. 1 2 ICD-11 – MB26.07 Persecutory delusion. In: icd.who.int. Weltgesundheitsorganisation, Januar 2026, abgerufen am 6. September 2026 (englisch).
  5. 1 2 3 4 5 6 Daniel Freeman, Philippa Garety: Advances in understanding and treating persecutory delusions: a review. In: Social Psychiatry and Psychiatric Epidemiology. Band 49, Nr. 8, August 2014, ISSN 0933-7954, S. 1179–1189, doi:10.1007/s00127-014-0928-7, PMID 25005465, PMC 4108844 (freier Volltext) (springer.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  6. 1 2 American Psychiatric Association (Hrsg.): Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Fifth Edition (DSM-5) (= Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders). 1. Auflage. 2013, ISBN 978-0-89042-554-1, doi:10.1176/appi.books.9780890425596 (englisch).
  7. Paul Bebbington, Daniel Freeman: Transdiagnostic Extension of Delusions: Schizophrenia and Beyond. In: Schizophrenia Bulletin. Band 43, Nr. 2, 1. März 2017, ISSN 1745-1701, S. 273–282, doi:10.1093/schbul/sbw191, PMID 28399309, PMC 5605249 (freier Volltext) (nih.gov [abgerufen am 6. September 2026]).
  8. Moshe Bergstein, Abraham Weizman, Zehava Solomon: Sense of coherence among delusional patients: prediction of remission and risk of relapse. In: Comprehensive Psychiatry. Band 49, Nr. 3, Mai 2008, S. 288–296, doi:10.1016/j.comppsych.2007.06.011 (elsevier.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  9. 1 2 S. Hartley, C. Barrowclough, G. Haddock: Anxiety and depression in psychosis: a systematic review of associations with positive psychotic symptoms. In: Acta Psychiatrica Scandinavica. Band 128, Nr. 5, November 2013, S. 327–346, doi:10.1111/acps.12080 (wiley.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  10. J Craig: Persecutory beliefs, attributions and theory of mind: comparison of patients with paranoid delusions, Asperger's syndrome and healthy controls. In: Schizophrenia Research. Band 69, Nr. 1, 1. Juli 2004, S. 29–33, doi:10.1016/S0920-9964(03)00154-3 (elsevier.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  11. Daniel Freeman: Suspicious minds: The psychology of persecutory delusions. In: Clinical Psychology Review. Band 27, Nr. 4, Mai 2007, S. 425–457, doi:10.1016/j.cpr.2006.10.004 (elsevier.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  12. Ground-breaking Treatment Offers New Hope for Patients with Persecutory Delusions. In: Oxford University Department of Psychiatry. 9. Juli 2021, abgerufen am 6. September 2026 (englisch).
  13. Rowan Diamond, Jessica C. Bird, Felicity Waite, Emily Bold, Eleanor Chadwick, Nicola Collett, Daniel Freeman: The physical activity profiles of patients with persecutory delusions. In: Mental Health and Physical Activity. Band 23, Oktober 2022, S. 100462, doi:10.1016/j.mhpa.2022.100462 (elsevier.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  14. S. Wessely, A. Buchanan, A. Reed, J. Cutting, B. Everitt, P. Garety, P. J. Taylor: Acting on Delusions. I: Prevalence. In: British Journal of Psychiatry. Band 163, Nr. 1, Juli 1993, ISSN 0007-1250, S. 69–76, doi:10.1192/bjp.163.1.69 (cambridge.org [abgerufen am 6. September 2026]).
  15. Robert Keers, Simone Ullrich, Bianca L. DeStavola, Jeremy W. Coid: Association of Violence With Emergence of Persecutory Delusions in Untreated Schizophrenia. In: American Journal of Psychiatry. Band 171, Nr. 3, März 2014, ISSN 0002-953X, S. 332–339, doi:10.1176/appi.ajp.2013.13010134 (psychiatryonline.org [abgerufen am 6. September 2026]).
  16. Daniel Freeman, Philippa A. Garety, Elizabeth Kuipers, David Fowler, Paul E. Bebbington, Graham Dunn: Acting on persecutory delusions: The importance of safety seeking. In: Behaviour Research and Therapy. Band 45, Nr. 1, Januar 2007, S. 89–99, doi:10.1016/j.brat.2006.01.014 (elsevier.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  17. Katie Ashcroft, David G. Kingdon, Paul Chadwick: Persecutory delusions and childhood emotional abuse in people with a diagnosis of schizophrenia. In: Psychosis. Band 4, Nr. 2, Juni 2012, ISSN 1752-2439, S. 168–171, doi:10.1080/17522439.2011.619012 (tandfonline.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  18. 1 2 Daniel Freeman, Graham Dunn, Helen Startup, Katherine Pugh, Jacinta Cordwell, Helen Mander, Emma Černis, Gail Wingham, Katherine Shirvell, David Kingdon: Effects of cognitive behaviour therapy for worry on persecutory delusions in patients with psychosis (WIT): a parallel, single-blind, randomised controlled trial with a mediation analysis. In: The Lancet Psychiatry. Band 2, Nr. 4, April 2015, S. 305–313, doi:10.1016/S2215-0366(15)00039-5, PMID 26360083, PMC 4698664 (freier Volltext) (elsevier.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  19. Arndis Simonsen, Mia Ilsø Mahnkeke, Riccardo Fusaroli, Thomas Wolf, Andreas Roepstorff, John Michael, Chris D Frith, Vibeke Bliksted: Distinguishing Oneself From Others: Spontaneous Perspective-Taking in First-Episode Schizophrenia and its relation to Mentalizing and Psychotic Symptoms. In: Schizophrenia Bulletin Open. Band 1, Nr. 1, 1. Januar 2020, ISSN 2632-7899, doi:10.1093/schizbullopen/sgaa053 (oup.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  20. Richard P. Bentall, Rhiannon Corcoran, Robert Howard, Nigel Blackwood, Peter Kinderman: PERSECUTORY DELUSIONS: A REVIEW AND THEORETICAL INTEGRATION. In: Clinical Psychology Review. Band 21, Nr. 8, November 2001, S. 1143–1192, doi:10.1016/S0272-7358(01)00106-4 (elsevier.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  21. 1 2 Daniel Freeman, Philippa A. Garety: Comments on the content of persecutory delusions: Does the definition need clarification? In: British Journal of Clinical Psychology. Band 39, Nr. 4, November 2000, ISSN 0144-6657, S. 407–414, doi:10.1348/014466500163400 (wiley.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  22. Thomas Fuchs: Life Events in Late Paraphrenia and Depression. In: Psychopathology. Band 32, Nr. 2, 1999, ISSN 0254-4962, S. 60–69, doi:10.1159/000029069 (karger.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  23. Eiko I Fried, Manja A Koenders, Jan Dirk Blom: Bleuler revisited: on persecutory delusions and their resistance to therapy. In: The Lancet Psychiatry. Band 8, Nr. 8, August 2021, S. 644–646, doi:10.1016/S2215-0366(21)00240-6 (elsevier.com [abgerufen am 6. September 2026]).
  24. Daniel Freeman, Richard P. Bentall, Philippa A. Garety: Persecutory delusions: assessment, theory, and treatment. Oxford University Press, Oxford, New York 2008, ISBN 978-0-19-920631-5, S. 313 (worldcat.org [abgerufen am 6. September 2026]).
  25. A.R. Carvalho, S. Vacas, C. Klut: Vitamin B12 deficiency induced psychosis – a case report. In: European Psychiatry. Band 41, S1, April 2017, ISSN 0924-9338, S. s805–s805, doi:10.1016/j.eurpsy.2017.01.1557 (cambridge.org [abgerufen am 6. September 2026]).
  26. Daniel Freeman, Jonathan Bradley, Angus Antley, Emilie Bourke, Natalie DeWeever, Nicole Evans, Emma Černis, Bryony Sheaves, Felicity Waite, Graham Dunn, Mel Slater, David M. Clark: Virtual reality in the treatment of persecutory delusions: Randomised controlled experimental study testing how to reduce delusional conviction. In: British Journal of Psychiatry. Band 209, Nr. 1, Juli 2016, ISSN 0007-1250, S. 62–67, doi:10.1192/bjp.bp.115.176438, PMID 27151071, PMC 4929408 (freier Volltext) (cambridge.org [abgerufen am 6. September 2026]).