Victor Seifert

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Victor Heinrich Seifert (* 19. Mai 1870 in Döbling, heute zu Wien; † 1953 in Berlin) war ein deutscher Bildhauer. Er war nach dem Ersten Weltkrieg neben Hans Dammann und Hermann Hosaeus einer der meist beschäftigten Bildhauer, die deutsche Städte und Orte mit Kriegerdenkmälern bereicherten.

„Die Trinkende“, Rostock (2009)
Luftschiffer-Denkmal an der damaligen Katholischen Garnisonkirche in Berlin (2011)

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Victor Seifert wurde als Sohn des Garteninspektors Franz Seifert und der Franziska Seifert, geb. Franz, geboren. Er besuchte Schulen in Wien und München und studierte am Kunstgewerbemuseum. Zu weiteren Studien ging er an die Berliner Kunstakademie. Er studierte bei Ernst Herter, Ludwig Manzel und Peter Breuer. Studienreisen führten ihn 1903 nach Paris, 1905 nach Italien und 1910 nach Brüssel und London. Dresslers Kunsthandbuch, Band 2, Seite 945 weist ihn als Professor aus; 1930 wohnte er Berlin W, Lietzenburger Straße 31.

Seifert war Mitglied der Künstler-Genossenschaft und des Künstlervereins der Bildhauer. Am 25. Mai 1909 heiratete er Frieda Deditius und hatte einen Sohn, Wolfgang.

Werke (Öffentliche Denkmäler)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Seydewitz-Denkmal in Reichenbach/O.L. Abgerufen am 6. April 2015.
  2. Kirchner, A. (1931): Chronik von Reichenbach O.=Laus., S. 41

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Victor Seifert – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien