Wieleń

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Wieleń
Wappen von Wieleń
Wieleń (Polen)
Wieleń
Wieleń
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Großpolen
Powiat: Czarnków-Trzcianka
Gmina: Wieleń
Fläche: 4,32 km²
Geographische Lage: 52° 54′ N, 16° 10′ OKoordinaten: 52° 53′ 32″ N, 16° 10′ 25″ O
Einwohner: 5994
(30. Jun. 2015)[1]
Postleitzahl: 64-730
Telefonvorwahl: (+48) 67
Kfz-Kennzeichen: PCT
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DW 135: Nowe Kwiejce–Wieleń
DW 174: CzarnkówDrezdenko
DW 177: Czaplinek–Wieleń
Schienenweg: PKP-Linie 203: Kostrzyn nad Odra–Tczew
PKP-Linie 351: Poznań–Szczecin
Nächster int. Flughafen: Flughafen Posen
Sołectwo
Gmina
Gminatyp: Stadt- und Landgemeinde
Gminagliederung: 32 Ortschaften
19 Schulzenämter
Fläche: 428,32 km²
Einwohner: 12.621
(30. Jun. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 29 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 3002083
Verwaltung
Bürgermeister: Zbigniew Stochaj
Adresse: Kościuski 34
64-730 Wieleń
Webpräsenz: www.wielen.pl



Wieleń (deutsch Filehne, 1927–1939 Deutsch Filehne) ist eine Stadt mit Sitz einer Stadt- und Landgemeinde im Powiat Czarnkowsko-Trzcianecki (Scharnikau-Schönlanke) in der polnischen Woiwodschaft Großpolen.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wieleń liegt an der Noteć (Netze) zwischen den Städten Krzyż Wielkopolski (Kreuz (Ostbahn), 14 km) und Czarnków (Scharnikau, 27 km). In der Stadt treffen vier Woiwodschaftsstraßen (DW) aufeinander:

Die Stadt hat nur noch eine Bahnstation, den Nordbahnhof Wieleń Północny, der an der bedeutenden Staatsbahnlinie Nr. 203 Kostrzyn nad Odrą (Küstrin)–Tczew (Dirschau) (ehemalige Preußische Ostbahn). Der Südbahnhof Wieleń Południowy an der Linie Nr. 236 von Drawski Młyn (Dratzigmühle) nach Lubasz (Lubasch), Rogoźno (Rogasen) und Inowrocław (Hohensalza) ist nicht mehr in Betrieb, seitdem die Strecke 1993 stillgelegt wurde.

Stadt Wieleń (Filehne)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filehne nordwestlich der Stadt Posen und südwestlich der Stadt Schneidemühl auf einer Landkarte der Provinz Posen von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich polnischsprachiger Bevölkerung).
Schloss Filehne um 1860, Sammlung Alexander Duncker
Siegelmarke mit der Beschriftung „Der Bürgermeister Dt. Filehne (Netzekreis)“

Im Jahre 1108 wird Filehne erstmals erwähnt. Filehne war ursprünglich eine auf einer Insel in der Netze gelegene Grenzfestung der Pommern. Um 1100 war Gnevomir von Tscharnikau der Besitzer der Burg und der Herrschaft Filehne. Als er von dem polnischen Herzog Boleslaw III. Schiefmund bekriegt wurde, zog er sich mit seiner Mannschaft in die Burg zurück. Boleslaw belagerte die Burg unter Einsatz von Kriegsmaschinen. Trotz heftiger Gegenwehr mussten die Verteidiger die Burg schließlich aufgeben, und obwohl ihnen Schonung in Aussicht gestellt worden war, wurden diew Verteidiger sämtlich getötet. Boleslaw befestigte die Burg von neuem und legte eine eigene Mannschaft hinein. Die Burg wurde Zentrum eines Kreisgebiets (territorium Wellense).[2] Unter der Vermittlung der Zisterzienser des Klosters Leubus wurden seit 1226 Deutsche in der Region angesiedelt. Filehne wurde mit deutschem Recht ausgestattet und zählte danach zu den ältesten Städten dieses Landes. Stadt und Herrschaft Filehne wechselten in der Folgezeit häufig ihren Besitzer. 1524 war die Burg eine königliche Zollstätte. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts bot hier die Familie Gorka Evangelischen Schutz. 1642 gab Alexander Nikolaus von Szembeck-Kostka der Bürgerschaft einen Befreiungsbrief und entband sie von allen Frondiensten, mit Ausnahme der Verpflichtung, eine Wiese zu mähen, die sie der Reihe nach wahrnehmen sollten. 1673 schlug Stefan Grudzinski noch mehrere Grundstücke zur Stadt.[2]

Fürst Sapieha bestätigte 1700 die früheren Urkunden, in denen die der Grundherrschaft gegenüber zu erbringenden Leistungen angegeben waren. Bis 1772 gehörte Filehne zur alten Woiwodschaft Posen Polen-Litauens. Nach der ersten Teilung Polens (1772) kam die Region unter preußische Herrschaft. In den 80er Jahren des 18. Jahrhunderts verkaufte die Familie Sapieha die Herrschaft Filehne an die Familie Blankensee. Um diese Zeit ernährten sich viele Stadtbewohner durch Tuchweberei, die Herstellung von Zwirn und das Spitzenklöppeln.[2] In der Stadt gab es eine katholische Kirche, eine evangelische Kirche und eine Synagoge.[3]

Während der polnischen Erhebung in der preußischen Provinz Posen im Frühjahr 1848 verlangte die Stadt ihren Anschluss an die Provinz Westpreußen.[4] Sie beteiligte sich auch an der am 9. April 1848 in Schneidemühl abgehaltenen Versammlung und an den dort gefassten Beschlüssen.[2]

Bis 1919 war Filehne Amtssitz des Landkreises Filehne im Regierungsbezirk Bromberg der Provinz Posen. Aufgrund des Versailler Vertrages wurde die Strommitte der Netze zur Grenze zwischen Deutschland und Polen. Am 18. Januar 1920 um 9 Uhr wurde der polnische Teil der Netzebrücke hochgezogen. Damit war die Stadt geteilt. Der südliche Ortsteil gehörte fortan unter dem Namen Wieleń zum Powiat czarnkowski (Kreis Czarnikau) der neuen Woiwodschaft Posen in der Zweiten Polnischen Republik.

Auf deutscher Seite lagen nur sehr wenige Gehöfte und Anwesen, wohl aber der Bahnhof Filehne Nord und auch der Gutsbezirk Corda/Schloss Filehne der Grafen von der Schulenburg. Sie gehörten ab 1919 zum neu gebildeten Netzekreis (Sitz: Schönlanke, heute polnisch: Trzcianka) in der Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen. Allmählich begannen im deutschen Teil von Filehne Neubautätigkeiten, und es gelang, Menschen (zum Teil solche, die im polnischen Teil ihre Anwesen verloren hatten) anzusiedeln, wobei der Staat Zuschüsse gab. Lebten hier 1925 lediglich 62 Einwohner, waren es 1933 bereits 749. Am 23. Dezember 1927 wurde der Nordteil der ehemaligen Gesamtstadt Filehne eine selbständige Gemeinde mit dem Namen Deutsch Filehne. 1937 wurde der Name zu Filehne verkürzt.

In den Jahren 1930 bis 1932 konnte man am östlichen Marktplatz eine evangelische Kirche errichten. Im gleichen Jahr wurde eine Baracke mit zwei Klassenräumen gebaut, damit die Filehner Kinder nicht mehr die Corder Schule besuchen mussten.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs trat am 26. Januar 1945 die Bevölkerung Filehnes die Flucht vor den herannahenden sowjetischen Truppen an. Nicht allen gelang sie. Kurz nach der Einnahme der Stadt durch die Rote Armee wurde Filehne unter polnische Verwaltung gestellt. Zuwandernde polnische Zivilisten begannen nun, sich der Behausungen und Anwesen der eingesessenen Stadtbewohner zu bemächtigen und die Einwohner zu verdrängen. Im Herbst 1945 erfolgte die Vertreibung der Bevölkerung durch die örtliche polnische Verwaltungsbehörde. Die deutsche Stadt Filehne wurde in Wieleń umbenannt.

Auf dem Gebiet Filehnes entstand zunächst die Gmina Wieleń Północny (Gemeinde Nord Filehne), die 1945 bis 1954 und wieder 1973 bis 1976 eine selbständige Kommune war. Die Stadt Wieleń wurde 1954 und nochmals 1976 reorganisiert. Der vorherige Verwaltungsbezirk Gmina Wieleń Północny wurde der Stadtteil Północny (Nord). Die Stadt gehört jetzt zum Powiat Czarnkowsko-Trzcianecki in der polnischen Woiwodschaft Großpolen (1975–1998 Woiwodschaft Piła (Schneidemühl)). Die Netzestadt ist Sitz einer Stadt- und Landgemeinde.

Einwohnerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1800: 2.603, darunter etwa 1.000 Juden[2]
  • 1816: 2.719, darunter 1.180 Juden, 670 Evangelische und 569 Katholiken[2]
  • 1826: 3.300, darunter 1.200 Juden[3]
  • 1837: 3.288[2]
  • 1861: 3.920[2]
  • 1875: 4.250
  • 1890: 4.269
  • 2014: 6.006

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtteil Nord: Blick zur 1930-32 erbauten ehemals evangelischen Kirche, jetzt kath. St. Rochuskirche

Bis 1919 war die Bevölkerung von Filehne überwiegend evangelischer Konfession. Das Kirchspiel Filehne gehörte zur Kirchenprovinz Posen und ab 1923 zur neu gebildeten Kirchenprovinz Posen-Westpreußen der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union. 1920 wurden die Kirchenglieder in der Nordstadt von ihrem Gotteshaus getrennt. In der Aufbauzeit sorgten die Pfarrer der Nachbargemeinden für die kirchliche Betreuung und hielten Gottesdienste im Altersheim des Gutes Corda. 1930 wurde dann am neuangelegten Marktplatz eine evangelische Kirche errichtet. In das nahegelegene Pfarrhaus zog Pfarrer Feuerhack als erster Geistlicher von Deutsch Filehne ein.

Hier noch lebende evangelische Kirchenglieder gehören jetzt zur Pfarrei Piła (Schneidemühl) in der Diözese Pommern-Großpolen der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen.

Römisch-katholische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Katholiken war stets die Kirche in Kreuz (Ostbahn) (polnisch: Krzyż Wielkopolski) zuständig. Heute gehören beide Gotteshäuser in der 1945 wieder vereinten Stadt der Katholischen Kirche in Polen. Dennoch ist hier die ehemalige Trennung weiterhin deutlich spürbar: während die Pfarrgemeinde in der Nordstadt (das ehemalige Deutsch Filehne) zum Dekanat Trzcianka (Schönlanke) im 1972 aus Berliner und Schneidemühler Diözesangebiet neu gebildeten Bistum Köslin-Kolberg gehört, ist die Pfarrgemeinde südlich der Netze in das Dekanat Wieleński im Erzbistum Posen eingegliedert.

Persönlichkeiten der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ludwig Ehrlich (* 24. Dezember 1813 in Filehne), deutscher evangelischer Pfarrer, Parlamentarier († 1884)
  • Moritz Lazarus (* 15. September 1824 in Filehne), deutscher Völkerpsychologe, Philosoph († 1903)
  • Aron Freimann (* 5. August 1871 in Filehne), deutscher Bibliograph, Historiker und Bibliothekar († 1948)
  • Paul Holthoff (* 26. Januar 1897 in Filehne), deutscher Politiker (NSDAP) († 1967)
  • Günter Nobel (* 9. März 1913 in Filehne), deutscher Widerstandskämpfer, DDR-Funktionär († 2007)

Sehenswürdigkeiten der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bismarck-Turm in Wieleń
  • Katholische Pfarrkirche aus dem 17. Jahrhundert (Kościół św. Michała Archanioła i Wniebowzięcia Matki Bożej)
  • Schloss Filehne aus dem 18. Jahrhundert (Pałac)
  • Bismarck-Turm von 1902 (Wieża Bismarcka)
  • Katholische Pfarrkirche von 1930 (Kościół św. Rocha)

Gmina Wieleń[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt- und Landgemeinde Wieleń umfasst eine Fläche von 428,32 km², was 22,65 % der Fläche des gesamten Powiat Czarnkowsko-Trzcianecki entspricht. 65 % der Fläche sind forstwirtschaftliche, 27 % landwirtschaftliche Nutzfläche.

Die Südwestgrenze der Gmina wird von der Bahnlinie Nr. 351 Stettin - Posen gebildet, die Südgrenze von dem Flüsschen Miała (Miala), das hier zahlreiche kleinere und größere Seen durchzieht. Im Norden ist die Gemeindegrenze zugleich die Grenze zum Powiat Wałecki (Kreis Deutsch Krone), der bereits in der Woiwodschaft Westpommern liegt.

Die Gmina Wieleń im Norden und Süden an der Netze zählt mehr als 12.000 Einwohner, von denen etwa 40 % in der Stadt leben.

Nachbargemeinden von Wieleń sind:

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Stadt- und Landgemeinde Wieleń gehören außer der Stadt selbst 32 Ortschaften und Siedlungen, die 19 Ortsteilen ("Schulzenämter" = *)) zugeordnet sind:

  • Bęglewo
  • Biała
  • Brzezinki
  • Brzeźno (Briese)
  • Dębogóra*) (Eichberg)
  • Dzierżążno Małe*) (Klein Drensen)
  • Dzierżążno Wielkie*) (Groß Drensen)
  • Folsztyn*) (Follstein)
  • Gieczynek*) (Hansfelde)
  • Gulcz*)
  • Hamrzysko*)
  • Herburtowo*) (Ehrbardorf)
  • Jaryń (Gerrin)
  • Jeleniec
  • Kałądek*) (Ludwigsdorf)
  • Kocień Wielki*) (Groß Kotten)
  • Kuźniczka*) (Kottenhammer)
  • Lipinki (Puhlsteerofen)
  • Łaski (Alt Latzig)
  • Marianowo*) (Mariendorf)
  • Mężyk (Mensik)
  • Miały*) (Miala)
  • Mniszek (Mischke)
  • Nowe Dwory*) (Neuhöfen)
  • Ogrodzieniec (Tiergarten)
  • Osina
  • Potrzebowice (Nothwendig)
  • Rosko*) (1943–45 Roskau)
  • Siklawa
  • Wrzeszczyna*) (Wreschin)
  • Zawada
  • Zielonowo*) (Grünfier)

Persönlichkeiten der Gmina[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne/Töchter aus Orten der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Wilhelm Kritzinger (* 14. April 1890 in Grünfier (polnisch: Zielonowo)), deutscher Ministerialdirektor in der Reichskanzlei, Teilnehmer der Wannseekonferenz († 1947)

In Orten der Gemeinde tätig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kurt Wege (1881–?), deutscher Landwirt, Gutsbesitzer und Politiker, 1908 Besitzer des Gutes Folstein-Ludwigsdorf (Folsztyn-Kałądek)
  • Piotr Waśko (* 1961), polnischer Politiker, 1983–1990 Direktor des Kulturhauses von Rosko

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gebiet der Gmina Wieleń begegnen sich sechs Woiwodschaftsstraßen (DW) und stellen nicht nur eine Anbindung in die Region, sondern auch eine Vernetzung innerhalb der Gemeindeteile her:

Schienen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch die Schienenanbindung der Stadt- und Landgemeinde ist günstig, verlaufen doch zwei bedeutsame Linien der Polnischen Staatsbahn (PKP) durch ihr Gebiet:

Die früher zusätzlich bestehende Linie Nr. 236, die Drawski Młyn (Dratzigmühle) mit Inowrocław (Hohensalza) verband, wurde im Jahre 1993 stillgelegt. Die im Gemeindegebiet liegenden Stationen waren Wieleń Południowy (Südbahnhof), Wrzeszcznyca (Wreschin), Rosko (1943–45 Roskau) und Gulcz.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich Wuttke: Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten. Leipzig 1864, S. 292–293.
  • Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Zweiter Theil, welcher die Topographie von West-Preussen enthält. Kantersche Hofdruckerei, Marienwerder 1789, S. 114–115, Nr. 10.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wieleń – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2015. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (ZIP-Ordner mit XLS-Dateien; 7,82 MiB), abgerufen am 28. Mai 2016.
  2. a b c d e f g h Heinrich Wuttke: Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten. Leipzig 1864, S. 292–293.
  3. a b Leopold von Zedlitz-Neukirch: Der Preußische Staat in allen seinen Beziehungen. Band 3, Berlin, 1937, S. 170–171
  4. L. v. J.: Die polnische Insurrektion in Posen im Frühjahr 1848. Glogau 1849, S. 41.