Woiwodschaft Westpommern

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Flagge Woiwodschaft Westpommern
Woiwodschaft
Westpommern
Karte
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Über dieses Bild
Wappen und Logo
Wappen Westpommerns Logo Westpommerns
Basisdaten
Hauptstadt Szczecin (Stettin)
Größte Stadt Szczecin (Stettin)
Woiwode Tomasz Hinc[1]
Woiwodschaftsmarschall Olgierd Geblewicz
ISO 3166-2 PL-32
Einwohner 1.696.193 (31. Dezember 2019)[2]
Bevölkerungsdichte 74 Einwohner je km²
Arbeitslosenquote 7,9 % (Juli 2020)[3]
KFZ-Kennzeichen Z
Geografie
Fläche: 22.892 km²
– davon Land: 21.587 km²
– davon Wasser: 1.305 km²
Ausdehnung: Nord-Süd: 216 km
West-Ost: 193 km[4]
Höchster Punkt: bei Biały Bór, 246 m[5]
Tiefster Punkt: bei Stepnica, 0,1 m unter dem Meeresspiegel[6]
Landschaftliche Struktur[7]
Wälder: 35,7 %
Landwirtschaft: 48,7 %
Gewässer: 05,7 %
Sonstige: 09,9 %
Verwaltungsgliederung
Kreisfreie Städte: 003
Landkreise: 018
Gemeinden: 113

Die Woiwodschaft Westpommern (polnisch województwo zachodniopomorskie) ist eine der 16 Woiwodschaften der Republik Polen. Sie liegt im nordwestlichen Teil des Landes und umfasst den gesamten westlichen Teil des historischen Hinterpommerns sowie (im äußersten Westen) einen kleinen Teil des historischen Vorpommerns und (im Südwesten) einen ebenfalls kleinen Teil der ehemaligen Neumark. Die Hauptstadt der Woiwodschaft ist Szczecin (Stettin).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Woiwodschaft Westpommern entstand 1999 im Zuge der polnischen Verwaltungsreform aus der Vereinigung der Woiwodschaften Szczecin und Koszalin (Köslin) sowie aus Teilen der Woiwodschaften Gorzów Wielkopolski (Landsberg an der Warthe), Piła (Schneidemühl) und Słupsk (Stolp).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreibung: In Silber ein goldbewehrter roter Greif.

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Woiwodschaft Westpommern wird in 18 Landkreise unterteilt, wobei Szczecin, Koszalin und Świnoujście kreisfrei bleiben. Dem nach der Stadt Koszalin benannten Kreis gehört die Stadt selbst nicht an.

Woj zachodniopomorskie adm.svg

Kreisfreie Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. POL Szczecin COA.svg Szczecin (Stettin) 402.067; 301 km²
  2. POL Świnoujście COA 1.svg Świnoujście (Swinemünde) 40.883; 197 km²
  3. POL Koszalin COA.svg Koszalin (Köslin) 107.225; 83 km²

Landkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wappen des Powiat Białogardzki Białogard (Belgard) 47.697; 845 km²
  2. Wappen des Powiat Choszczeński Choszczno (Arnswalde) 48.419; 1.328 km²
  3. Wappen des Powiat Drawski Drawsko Pomorskie (Dramburg) 57.171; 1.764 km²
  4. Wappen des Powiat Goleniowski Goleniów (Gollnow) 82.418; 1.616 km²
  5. Wappen des Powiat Gryficki Gryfice (Greifenberg) 60.474; 1.017 km²
  6. Wappen des Powiat Gryfiński Gryfino (Greifenhagen) 82.258; 1.870 km²
  1. Wappen des Powiat Kamieński Kamień Pomorski (Cammin) 47.115; 1.003 km²
  2. Wappen des Powiat Kołobrzeski Kołobrzeg (Kolberg) 79.470; 725 km²
  3. Wappen des Powiat Koszaliński Koszalin (Köslin) 66.373; 1.668 km²
  4. Wappen des Powiat Łobeski Łobez (Labes) 36.954; 1.065 km²
  5. Wappen des Powiat Myśliborski Myślibórz (Soldin) 65.999; 1.182 km²
  6. Wappen des Powiat Policki Police (Pölitz) 79.967; 665 km²
  1. Wappen des Powiat Pyrzycki Pyrzyce (Pyritz) 39.482; 726 km²
  2. Wappen des Powiat Sławieński Sławno (Schlawe) 56.231; 1.043 km²
  3. Wappen des Powiat Stargardzki Stargard (Stargard i.Pom.) 120.088; 1.520 km²
  4. Wappen des Powiat Szczecinecki Szczecinek (Neustettin) 77.731; 1.766 km²
  5. Wappen des Powiat Świdwiński Świdwin (Schivelbein) 46.997; 1.093 km²
  6. Wappen des Powiat Wałecki Wałcz (Deutsch Krone) 53.325; 1.415 km²

(Einwohner und Fläche am 30. Juni 2019)[8]

Landkreise Größte Kleinste
flächenmäßig Powiat Gryfiński Powiat Policki
bevölkerungsmäßig Powiat Stargardzki Powiat Łobeski

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Osinów Dolny befindet sich der westlichste Punkt der Republik Polen.

Landschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landschaft in der Pommerschen Seenplatte bei Lubieszewo

Die recht dünn besiedelte Landschaft ist einerseits geprägt von der Lage an der Ostsee, andererseits von eiszeitlich geformten Moränen, zahlreichen Seen und dichten Nadelwäldern. Es gibt mehrere große geschlossene Waldgebiete, wie zum Beispiel die Ueckermünder Heide (Puszcza Wkrzańska) oder die Puszcza Goleniowska und die Puszcza Drawska.

Im Hinterland der Ostseeküste verlaufen die Verkehrsströme von Stettin nach Danzig. Zentrale und östliche Regionen der Woiwodschaft sind Teile der Pommerschen Seenplatte.

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Woiwodschaft hat Anteile am zweitgrößten Haff der Ostsee, dem Stettiner Haff (Zalew Szczeciński). Die Grenze zwischen Polen und Deutschland verläuft durch das Stettiner Haff, wobei sich der größere Teil von rund 410 km² auf polnischem Territorium befindet.

Drawsko-See

Westpommern ist außerdem eine sehr seenreiche Region, in der sich nicht nur einige der größten Seen Polens befinden, sondern mit dem rund 80 Meter tiefen Drawsko auch der zweittiefste des Landes. Die größten Seen der Region sind:[9]

  • Dąbie (Dammscher See) – 54,1 km²
  • Miedwie (Madüesee) – 35,3 km²
  • Jamno (Jamunder See) – 22,4 km²
  • Drawsko (Dratzigsee) – 18 km²
  • Bukowo (Buckower See) – 17,5 km²
  • Wielimie (Vilmsee) – 16,4 km²
  • Lubie (Großer Lübbesee) – 14,4 km²
  • Wicko (Vietzker See) – 10,6 km²
  • Pile (Pilburger See) – 9,6 km²
  • Woświn (Wothschwiensee) – 8,1 km²

Die größten Flüsse in Westpommern sind:

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Klima Westpommerns ist gemäßigt und zeichnet sich durch eine große Bandbreite und Wechselhaftigkeit aus, welche sich durch die Überschneidung des Meeres- und Kontinentalklima ergibt. Besonders im Norden und Nordwesten herrscht typisches Seeklima mit erhöhter Luftfeuchtigkeit vor, während mit zunehmender Entfernung von der Ostsee das Klima kontinentaler wird. Die Niederschläge betragen im Mittel zwischen 550 und 700 mm. Die Winter in der Region sind durchschnittlich die mildesten in ganz Polen und die Vegetationsperiode ist mit 205 bis über 220 Tagen relativ lang.[10][11]

Naturschutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ostseestrand im Nationalpark Wolin

Nachbarwoiwodschaften bzw. -bundesländer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ostsee
Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland
Compass card (de).svg Woiwodschaft Pommern
Brandenburg
Deutschland
Woiwodschaft Lebus Woiwodschaft Großpolen

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Szczecin
Koszalin
Stargard
Kołobrzeg

Am 31. Dezember 2019 waren 1.696.193 Einwohner in der Woiwodschaft Westpommern gemeldet, davon sind 824.522 Männer (48,61 %) und 871.671 Frauen (51,39 %).[12]

Die Einwohner Westpommerns sind überwiegend polnischer Nationalität. Sie bzw. ihre Vorfahren wurden nach der Vertreibung der deutschen Pommern aus Zentralpolen und aus der Gegend um Vilnius (poln. Wilno), Hrodna (poln. Grodno) und Lemberg (poln. Lwów) angesiedelt. Daneben wohnen hier Ukrainer, die bzw. deren Vorfahren im Rahmen der Aktion Weichsel hierher umgesiedelt wurden.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westpommern verzeichnet in den letzten Jahren eine leicht rückläufige Bevölkerungsentwicklung.[13]

Jahr Einwohnerzahl
1995 1.720.782
2000 1.697.935
2005 1.694.178
2010 1.693.072
2015 1.710.482
2019 1.696.193

Größte Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Westpommern befinden sich 66 Städte, in denen rund 68 Prozent der Bevölkerung leben. Die flächen- und bevölkerungsmäßig größte Stadt ist die Hauptstadt Szczecin, die kleinsten Städte sind bevölkerungsmäßig Nowe Warpno und flächenmäßig Cedynia (300-mal kleiner als Stettin).

Stadt Deutscher Name Einwohner
30. Juni 2019
POL Szczecin COA.svg Szczecin Stettin 402.067
POL Koszalin COA.svg Koszalin Köslin 107.225
POL Stargard COA.svg Stargard Stargard in Pommern 67.795
Herb Kolobrzegu.svg Kołobrzeg Kolberg 46.309
POL Świnoujście COA 1.svg Świnoujście Swinemünde 40.883
POL Szczecinek COA.svg Szczecinek Neustettin 40.016
Police herb.svg Police Pölitz 32.575
POL Wałcz COA.svg Wałcz Deutsch Krone 25.312
POL Białogard COA 1.svg Białogard Belgard 24.250
POL Goleniów COA 1.svg Goleniów Gollnow 22.284
POL Gryfino COA 1.svg Gryfino Greifenhagen 21.221
POL Nowogard COA.svg Nowogard Naugard 16.603

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Woiwodschaft befindet sich mit Szczecin (Port Szczecin) und Świnoujście (Port morski Świnoujście) der wichtigste Hafenverbund Polens. In Szczecin haben außerdem Reedereien wie PŻM und Euroafrica ihren Hauptsitz. Von hoher wirtschaftlicher Bedeutung ist der Dienstleistungssektor, insbesondere im Bereich Tourismus und Gastronomie, aber auch im Einzelhandel oder im IT-Sektor.

Daneben gibt es einige Industriestandorte in der Region, wie beispielsweise das Flüssiggasterminal Świnoujście, die Chemiewerke Zakłady Chemiczne Police oder das Kraftwerk Unteroder bei Gryfino. In Westpommern existieren zudem mehrere Sonderwirtschaftszonen und große Gewerbegebiete, wie zum Beispiel in Goleniów, Koszalin, Stargard oder Wałcz.

In der Vergangenheit war auch der Schiffbau ein sehr bedeutender Wirtschaftszweig, so zum Beispiel in der Stettiner Werft (Stocznia Szczecińska) allein mit bis zu 10.000 Mitarbeitern. Verblieben sind noch einige kleinere Werften in Szczecin und Świnoujście.

Im Vergleich mit dem Bruttoinlandsprodukt der Europäischen Union ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreichte die Woiwodschaft 2017 einen Index von 59 (EU-28 = 100).[14] Mit einem Wert von 0,846 erreicht Westpommern Platz 12 unter den 16 Woiwodschaften Polens im Index der menschlichen Entwicklung.[15]

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Promenade in Świnoujście
Der Kajaktouristenweg auf der Gunica Fluss in Police – Jasienica

Der Tourismus spielt traditionell eine sehr wichtige Rolle, vor allem an der Ostseeküste in Badeorten wie Kołobrzeg, Międzyzdroje, Świnoujście oder Mielno. In geringerem Maße trifft dies ebenfalls auf Städtetourismus, beispielsweise in Szczecin, sowie auf den Tourismus in der Pommerschen Seenplatte zu.

Arbeitsmarkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedingt durch wirtschaftliche Umstrukturierungen in der Landwirtschaft und im Schiffbau hatte Westpommern viele Jahre mit einer hohen Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Die Arbeitslosenrate lag 2005 bei 22,7 Prozent[16] 2007 bei 17,0 Prozent und im Dezember 2009 bei 16,5 Prozent.[17]

Bis Juli 2020 erfolgte ein systematischer Rückgang auf 7,9 Prozent, was jedoch nach wie vor einen Wert über dem nationalen Durchschnitt darstellt.[18]

Bildungswesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Universität Stettin (Uniwersytet Szczeciński) – 1984 hervorgegangen aus der ehemaligen Pädagogischen Hochschule sowie Teilen der Technischen Hochschule Stettin
  • Westpommersche Technische Universität (Zachodniopomorski Uniwersytet Technologiczny w Szczecinie) – 2009 gegründet nach dem Zusammenschluss der Technischen Hochschule Stettin und der Landwirtschaftlichen Akademie
  • Technische Universität Koszalin (Politechnika Koszalińska)
  • Pommersche Medizinische Universität (Pomorski Uniwersytet Medyczny w Szczecinie)
  • Meeresakademie Szczecin (Akademia Morska w Szczecinie)
  • Kunstakademie Szczecin (Akademia Sztuki w Szczecinie)

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Woiwodschaft ist Mitglied im länderübergreifenden Bund der Euroregion Pomerania.[19]

Weitere Partnerschaften bestehen mit folgenden Regionen:

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das befestigte Straßennetz in Westpommern hatte im Jahr 2018 eine Gesamtlänge von rund 14.019 Kilometern.[20]

  • 1 Autobahn:
    • A6 E28
  • 3 Schnellstraßen:
    • S3 E65 • S6 E28 • S10
  • 13 Landesstraßen:
    • DK3 E65 • DK6 E28 • DK10 • DK11 • DK13 • DK20 • DK22 • DK23 • DK25 • DK26 • DK31 • DK37 • DK93
  • 53 Woiwodschaftsstraßen:
    • DW102 • DW103 • DW105 • DW106 • DW107 • DW108 • DW109 • DW110 • DW112 • DW113 • DW114 • DW115 • DW119 • DW120 • DW121 • DW122 • DW124 • DW125 • DW126 • DW127 • DW128 • DW129 • DW130 • DW141 • DW142 • DW144 • DW146 • DW147 • DW148 • DW151 • DW152 • DW156 • DW160 • DW162 • DW163 • DW165 • DW166 • DW167 • DW168 • DW169 • DW171 • DW172 • DW173 • DW175 • DW177 • DW178 • DW179 • DW201 • DW203 • DW205 • DW206 • DW208 • DW209

Luftfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Woiwodschaft Westpommern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Westpommern – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Woiwode von Westpommern ZUW Szczecin. Wojewoda Zachodniopomorski, abgerufen am 18. September 2020
  2. Bevölkerung nach Woiwodschaften am 31.12.2019 - Hauptstatistikamt GUS, abgerufen am 18. September 2020
  3. Allgemeine Informationen - Regionales Statistikamt in Szczecin, Urząd Statystyczny w Szczecinie, abgerufen am 2. September 2020
  4. Geographie - Regionales Statistikamt in Szczecin, Urząd Statystyczny w Szczecinie, abgerufen am 18. September 2020
  5. Geographie - Regionales Statistikamt in Szczecin, Urząd Statystyczny w Szczecinie, abgerufen am 18. September 2020
  6. Geographie - Regionales Statistikamt in Szczecin, Urząd Statystyczny w Szczecinie, abgerufen am 18. September 2020
  7. Allgemeine Informationen über die Woiwodschaft, Wojewódzki Inspektorat Ochrony Środowiska w Szczecinie, abgerufen am 18. September 2020
  8. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2019. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 0,99 MiB), abgerufen am 24. Dezember 2019.
  9. Geographie - Regionales Statistikamt in Szczecin, Urząd Statystyczny w Szczecinie, abgerufen am 18. September 2020
  10. Woiwodschaft Westpommern, PWN, abgerufen am 18. September 2020
  11. Informationen über Westpommern, Główny Inspektorat Ochrony Środowiska, abgerufen am 18. September 2020
  12. Bevölkerung nach Woiwodschaften am 31. Dezember 2019 - Hauptstatistikamt GUS, abgerufen am 18. September 2020
  13. Einwohnerentwicklung 1995 bis 2019, Polska w liczbach (gemäß der Daten vom Hauptstatistikamt GUS), abgerufen am 27. September 2020.
  14. Eurostat: Eurostat. Abgerufen am 18. September 2020.
  15. Sub-national HDI - Area Database - Global Data Lab. Abgerufen am 18. September 2020 (englisch).
  16. Michal MLADÝ: Regional unemployment in the European Union, Bulgaria and Romania in 2005 (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive) (PDF; 292 kB). In: Statistics in focus. 1/2006, ISSN 1561-4875.
  17. Zentrales Statistikamt Polens (GUS), Bezrobotni oraz stopa bezrobocia wg województw, grudzień 2009, 3. Febr. 2010 (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive)
  18. Allgemeine Informationen - Regionales Statistikamt in Szczecin, Urząd Statystyczny w Szczecinie, abgerufen am 2. September 2020
  19. Euroregion Pomerania – Gebiet und Partner (Memento vom 17. November 2015 im Internet Archive), abgerufen am 13. November 2015
  20. Voivodship against the background of the country in 2018, Urząd Statystyczny w Szczecinie, abgerufen am 18. September 2020

Koordinaten: 53° 36′ N, 15° 32′ O