Wila

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Wila
Wappen von Wila
Staat: SchweizSchweiz Schweiz
Kanton: Kanton ZürichKanton Zürich Zürich (ZH)
Bezirk: Pfäffikonw
BFS-Nr.: 0181i1f3f4
Postleitzahl: 8492
Koordinaten: 706459 / 252935Koordinaten: 47° 25′ 7″ N, 8° 50′ 58″ O; CH1903: 706459 / 252935
Höhe: 566 m ü. M.
Höhenbereich: 552–833 m ü. M.
Fläche: 9.19 km²
Einwohner: 1971 (31. Dezember 2018)[1]
Einwohnerdichte: 207 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Bürgerrecht)
13,4 % (31. Dezember 2018)[2]
Website: www.wila.ch
Wila

Wila

Lage der Gemeinde
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Wila ist eine politische Gemeinde im Bezirk Pfäffikon des Kantons Zürich in der Schweiz.

Wila, historisches Luftbild von 1920, aufgenommen von Walter Mittelholzer

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung

In Rot drei silberne Ringe (2, 1)

Das Wappen wurde 1926 vom Schild der Herren von Breiten-Landenberg übernommen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wila liegt im Tösstal zwischen den Gemeinden Turbenthal und Bauma. Im Osten grenzt die Gemeinde an den Kanton Thurgau und im Westen an die Gemeinde Wildberg. Weiler in der näheren Umgebung von Wila sind: Schalchen (SW), Tablat (SO), Aegetswil (O), Au (S) und Sitzberg (NO). Der Landwirtschaft dienen 38,3 % der Gemeindefläche, 51 % ist Wald, besiedelt ist 6,4 % und 2,9 % dient dem Verkehr.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei archäologischen Grabungen anlässlich der Kirchenrenovation von 1978–1980 stiess man auf Spuren einer Holzkirche aus dem 7. bis 8. Jahrhundert. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich in einem Steuerrodel des Bistums Konstanz aus dem Jahr 1275.

Die Herren von Breitenlandenberg besassen lange Zeit die Kollatur sowie bis 1796 auch die niedere Gerichtsbarkeit.

Das Ortsmuseum Wila wurde 2010 eingerichtet.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landesweit bekannt war die Schwarz Sprengtechnik AG. Sie war untrennbar verbunden mit dem Namen des Gründers und Inhabers Günter Schwarz und ging im Jahr 2005 Konkurs. Die Nachfolgerin nennt sich Schwarz Spreng- und Felsenbau AG.

Öffentlicher Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die S 26 WinterthurBaumaRüti ZH der S-Bahn Zürich verkehrt ab Wila. Seit Dezember 2018 verkehr die S 11 AarauLenzburgDietikonZürich HBStettbachWinterthurSeuzach/Sennhof-Kyburg (– Wila) der S-Bahn Zürich in den Hauptverkehrszeiten bis Haltepunkt Wila. Ab diesem verkehren mehrere Postautolinien:

833 Wila, Bahnhof — Schalchen — Pfäffikon ZH, Bahnhof

807 Turbenthal, Bahnhof — Wila, Bahnhof — Schmidrüti — Sitzberg

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindepräsident ist seit 2016 Hans-Peter Meier (SVP).[3][4][5]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Martin Gubler, Die Kunstdenkmäler des Kanton Zürich Band 3: Die Bezirke Pfäffikon und Uster. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1978 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 66). ISBN 3-7643-0991-1. S. 310–330.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Wila – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2019, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  2. Daten zur Wohnbevölkerung nach Heimat, Geschlecht und Alter (Gemeindeporträt). Statistisches Amt des Kantons Zürich, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  3. zol.ch.
  4. auf wila.ch
  5. der SVP Wila@1@2Vorlage:Toter Link/www.svp-wila.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.