Seuzach

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Seuzach
Wappen von Seuzach
Staat: SchweizSchweiz Schweiz
Kanton: Kanton ZürichKanton Zürich Zürich (ZH)
Bezirk: Winterthurw
BFS-Nr.: 0227i1f3f4
Postleitzahl: 8472
Koordinaten: 697211 / 265842Koordinaten: 47° 32′ 10″ N, 8° 43′ 47″ O; CH1903: 697211 / 265842
Höhe: 455 m ü. M.
Höhenbereich: 425–532 m ü. M.
Fläche: 7.56 km²
Einwohner: 7342 (31. Dezember 2018)[1]
Einwohnerdichte: 971 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Bürgerrecht)
12,6 % (31. Dezember 2018)[2]
Gemeindepräsidentin: Katharina Weibel (FDP)
Website: www.seuzach.ch
Lage der Gemeinde
SchützenweiherBichelseeGuemüliweierZiegelweierDeutschlandKanton SchaffhausenKanton St. GallenKanton ThurgauBezirk AndelfingenBezirk BülachBezirk PfäffikonBezirk UsterBezirk ZürichAltikonBrüttenDägerlenDättlikonDinhardElggEllikon an der ThurElsauHagenbuch ZHHettlingen ZHNeftenbachPfungenRickenbach ZHSchlatt ZHSeuzachTurbenthalWiesendangenWinterthurZell ZHKarte von Seuzach
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Seuzach (schweizerdeutsch Söizi [ˈsœi̯t͡si]) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Winterthur des Kantons Zürich in der Schweiz. Die Gemeinde ist eine Agglomerationsgemeinde der Stadt Winterthur.

Zur Gemeinde Seuzach gehören auch die zwei Dorfteile Ober- sowie Unterohringen, ausserdem pflegt sie eine Gemeindepartnerschaft mit der Gemeinde Avers GR im Kanton Graubünden.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung

In Silber ein aufbäumendes, rotgezäumtes und gesatteltes schwarzes Pferd

Das Gemeindewappen wurde von dem Familienwappen der bis ins 15. Jahrhundert hier ansässige Ritter vom Heimenstein übernommen. Ihr Stammsitz befand sich auf einer Anhöhe nördlich des Dorfes.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Seuzach liegt wenige Kilometer nördlich der Stadt Winterthur und wird vom Gemeindegebiet von Winterthur zur Hälfte umschlossen.

Von der Gemeindefläche sind knapp 25 % Waldgebiet und Gewässerfläche, gut 44 % dienen der Landwirtschaft; knapp 10 % sind Verkehrsfläche und gut ein Fünftel ist überbaut.

Die Gemeinde Seuzach grenzt im Nordwesten an Hettlingen, im Norden an Dägerlen, im Nordosten an Dinhard und im Osten, Süden und Südwesten an die Stadt Winterthur.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Nationalratswahlen 2019 betrugen die Wähleranteile in Seuzach: SVP 36,55 %, FDP 17,72 %, glp 11,35 %, SP 10,92 %, Grüne 7,63 %, EVP 6,25 %, CVP 4,31 %, EDU 2,23 %, und BDP 1,63 %.[3]

Der siebenköpfige Gemeinderat besteht aus folgender Parteizusammensetzung: 2 FDP, 2 SVP, 2 parteilos und 1 EVP. Gemeindepräsidentin ist seit 2014 die ehemalige Kantonsrätin Katharina Weibel (FDP). (Stand Februar 2020).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seuzach, historisches Luftbild von 1923 aus 400 Metern Höhe, aufgenommen von Walter Mittelholzer

Seuzach ist im Jahr 1263 erstmals urkundlich erwähnt worden. Ohringen wurde bereits 1125 in einer kaiserlichen Urkunde erstmals erwähnt.[4] Grundherr des Hofes Oberohringen war vor 1125 der Bischof von Konstanz, danach das Kloster Kreuzlingen. In der zweiten Hälfte der 1460er-Jahre ging die Grundherrschaft sehr wahrscheinlich an die Herren von Hünenberg. Der Grundherrschaft des Klosters übergeordnet waren die Kyburger.[5] Der Hof Unterohringen wurde 1264 erstmals erwähnt, 1279 erstmals so bezeichnet und kannte im Gegensatz zu Oberohringen keine geteilte Herrschaft. Die Herrschaft hatten die Kyburger inne, danach das Haus Habsburg-Österreich. Der Hof wurde wiederholt verpfändet.[6] Um 1300 hatte das Haus Habsburg-Österreich die niedere und die hohe Gerichtsbarkeit für Unter- und Oberohringen inne.[7]

Bei der Siedlung Seuzach waren die Herrschaftsverhältnisse komplizierter. Der Herrschaft der Kyburger und später der Habsburger war partiell der Bischof von Konstanz vorgelagert, nachgelagert waren hingegen zahlreiche weitere Inhaber von Herrschaftsrechten, darunter Gotteshäuser, Dienstadlige und Bürger von Winterthur und Schaffhausen.[8] Mit der Burg Heimenstein verbundene Herrschaftsrechte der Herren von Heimenstein können keine nachgewiesen werden. Über die Geschichte der Herren wie der Burg ist nur wenig bekannt. Einige Herren von Heimenstein haben Lehen in Seuzach erhalten, die Burg war wiederum ein Lehen des Klosters Reichenau, später der Herren von Laufen. Die Burg war wahrscheinlich nicht mehr als der Sitz einer Landwirtschaft.[9] Die Grafschaft Kyburg, zu der Seuzach und Ohringen gehörten, ging 1264 an Habsburg.[10]

Ober- und Unterohringen blieben bis in die Frühe Neuzeit Einzelhöfe. Seuzach hingegen erlebte den im Hochmittelalter in Europa typischen Verdorfungsprozess im Rahmen des damals starken Bevölkerungswachstums. Das heisst, aus Weilern und Einzelhöfen entwickelte sich ein örtlich geschlossenes Dorf, die Bedeutung der Dorfgemeinschaft wuchs gegenüber den Herrschaftsbeziehungen, Frondienste wichen Sachabgaben und die dörfliche Gemeinschaft begann sich im Rahmen der Zelgenwirtschaft selbst zu verwalten.[11]

Inwieweit sich der durch Ernteausfälle, die Pest und andere Faktoren ausgelöste starke Bevölkerungsrückgang im Spätmittelalter auf Seuzach ausgewirkt haben, lässt sich aufgrund mangelnder Daten nicht mehr eruieren.[12] Grundzinssenkungen vom Ende des 14. bis Mitte des 15. Jahrhunderts belegen eine durch Kriege (Sempacherkrieg, Alter Zürichkrieg) ausgelöste Agrarkrise in dieser Zeit. Nach dem Ende des Alten Zürichkriegs erholte sich die Lage wieder.[13] Vom Alten Zürichkrieg war Seuzach auch direkt betroffen. 1445 überfielen 130 Söldner aus Wil das Dorf, erschlugen sieben Männer und erbeuteten 80 Rinder und 23 Pferde.[14] Dabei dürfte es sich um den gesamten Viehbestand des Dorfes gehandelt haben.[15]

Zusammen mit der Grafschaft Kyburg kam Seuzach 1424 bis 1442 und 1452 erneut als Pfand zur Stadt Zürich.[16] Eigene Dorfbehörden, nämlich der «Dorfmeier», wurden 1498 erstmals erwähnt, bestanden aber schon früher.[17] 1530 nahm die Dorfgemeinde einen Kredit auf und handelte dadurch erstmals als eigenständiger Rechtskörper. Eine erste Gemeindeordnung ist von 1536 überliefert, weiter folgten in den Jahren 1685 und 1765.[18] Die Reformation war in Seuzach vermutlich an Ostern 1525 umgesetzt.[19] Zuvor predigte im Dorf der Pfarrer Johann Ferber, der Luther und Zwingli als Ketzer bezeichnete. Er wurde deshalb 1525 kurzfristig festgenommen, gebüsst und schliesslich abgesetzt. Sein Nachfolger wurde Johannes Bosshart, der 1528 auch an der Berner Disputation teilnahm.[20]

Mit der Errichtung der Helvetischen Republik nach dem Einmarsch der Franzosen 1798 wurde in Seuzach genau wie andernorts eine Munizipalgemeinde geschaffen. Die bestehende Dorfgemeinde wurde in eine privatrechtliche Zivilgemeinde umgewandelt und 1928 aufgelöst.[21] Im Zweiten Koalitionskrieg war Seuzach ein Kriegschauplatz rund um das Gefecht bei Winterthur. Nach der Ersten Schlacht um Zürich beherrschten österreichische und russische Truppen den Kanton Zürich. Im September kehrten nach der Zweiten Schlacht um Zürich die Franzosen zurück.[22]

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Kirche St. Martin
Reformierte Kirche mit Pfarrhaus Seuzach

In Seuzach gibt es drei Kirchen:

  • Die reformierte Kirche steht am Ende der Kirchgasse auf einer Anhöhe.
  • Die katholische Kirche St. Martin wurde im Jahr 1972 eingeweiht und besitzt einen Kirchraum, der in seiner Gestaltung ein Gesamtkunstwerk der Winterthurer Künstlerin Ro Studer-Koch ist.
  • Die Freie Evangelische Gemeinde befindet sich am Ende der Forrenbergstrasse.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr wohnen in Seuzach viele Pendler, welche in Zürich und Umgebung arbeiten.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seuzach verfügt über 4 Kindergärten (Bachtobel, Schneckenwiese, Weid und Ohringen), 3 Primarschulen (Birch, Rietacker und Ohringen) und eine Sekundarschule (Halden). Der Sekundarschulkreis Seuzach umfasst auch die Nachbargemeinde Hettlingen sowie Teile der Gemeinden Dägerlen und Dinhard.[23]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seuzach liegt an der S-Bahnlinie S 11 AarauLenzburgDietikonZürich HBStettbachWinterthurSeuzach/Sennhof-Kyburg (– Wila) und ist im Stundentakt direkt mit Zürich und im Halbstundentakt via S 29 WinterthurStein a. Rhein über Winterthur ebenfalls mit Zürich verbunden. An den Wochenenden wird Seuzach auch durch das Nachtnetz des Zürcher Verkehrsverbunds bedient.

Die verschiedenen Ortsteile sind durch folgende Linien des Stadtbus Winterthur und Postautos erschlossen:[24]

612 Seuzach – Dinhard – Thalheim-AltikonAndelfingen

674 SeuzachWinterthur HauptbahnhofPfungen

676 Henggart – Hettlingen – UnterohringenOberohringen – Winterthur Hauptbahnhof

679 SeuzachUnterohringen – Hettlingen

N60 Winterthur Hauptbahnhof – SeuzachAdlikon bei Andelfingen (Nachtnetz)

Von der Autobahn A1 gelangt man über die Abfahrt 71 Winterthur-Ohringen auf die Hauptstrasse H15, welche durch den Ortsteil Ohringen führt.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 2019 lebten 7427 Personen in Seuzach. Davon waren 974 Personen oder 13,1 % Ausländer. Die Gesamtbevölkerung der jeweiligen Ortsteile war wie folgt: Seuzach 6105 Einwohner, Oberohringen 1101 Einwohner und Unterohringen 221 Einwohner.

42,7 % der Bevölkerung gehörten zur evangelisch-reformierten Kirche, 24,2 % zur katholischen Kirche und 33,1 % gehörten einer anderen Konfession an oder waren konfessionslos.[25]

Ergebnisse der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850[26]
Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Einwohner 741 790 786 736 740 805 960 959
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Einwohner 1348 1382 1518 2484 3258 4659 5558 6558

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Martin Gubler: Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 79: Die Kunstdenkmäler des Kanton Zürich. Band 8: Der Bezirk Winterthur Nördlicher Teil. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Bern 1986, ISBN 3-7643-1812-0, S. 88–117.
  • Adolf Greuter: Erinnerungen an das frühere Seuzach. Greuter (Selbstverlag), Seuzach 1995.
  • Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach. Vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Seuzach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2019, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  2. Daten zur Wohnbevölkerung nach Heimat, Geschlecht und Alter (Gemeindeporträt). Statistisches Amt des Kantons Zürich, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  3. Wahlen 2019. Abgerufen am 25. Februar 2020.
  4. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 16 f.
  5. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 35.
  6. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 35 f.
  7. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 36.
  8. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 36.
  9. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 37.
  10. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 55.
  11. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 38.
  12. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 40.
  13. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 37.
  14. Franz Bischof: «dürftige Aufzeichnungen […] über den alten Zürichkrieg». In: Paul Staerkle (Hrsg.): Beiträge zur spätmittelalterlichen Bildungsgeschichte St. Gallens. Fehr, St. Gallen 1939, S. 105.
  15. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 42.
  16. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 55.
  17. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 90.
  18. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 95.
  19. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 146.
  20. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 147 f.
  21. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 136 f.
  22. Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach; vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1, S. 164−166.
  23. Gemeinde Seuzach: Primarschule. Abgerufen am 9. April 2019.
  24. 27_Regionalnetz_ZVV. zvv.ch, 15. Dezember 2019, abgerufen am 23. Februar 2020.
  25. Einwohnerkontrolle Seuzach: Gemeinde Seuzach: Seuzi Zytig. 5. März 2020, S. 5, abgerufen am 25. Mai 2020.
  26. Bundesamt für Statistik: Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden (CSV-Datensatz) – 1850–2015 | Tabelle. 29. November 2019, abgerufen am 2. März 2020.