ASC 1846 Göttingen
| ASC 1846 Göttingen | |
|---|---|
| Vereinsdaten | |
| Vereins-Adresse: | ASC Göttingen von 1846 e. V. Danziger Straße 21 |
| Website: | www.asc46.de |
Der ASC 1846 Göttingen (Allgemeiner Sport-Club Göttingen von 1846 e. V.) ist mit über 8500 Mitgliedern[1] der größte Göttinger Sportverein und inzwischen auch der größte Sportverein Niedersachsens. Die hohe Mitgliederzahl verdankt er einem breiten Spartenangebot und dem starken Engagement im Freizeit-, Breiten-, Kinder- und Seniorensport. In den Achtziger Jahren erlangte der Verein durch seine Erfolge im Basketball nationale Bekanntheit.
Der Verein entstand 1980 aus dem Zusammenschluss von TG 1846 Göttingen mit dem SSC Göttingen. Der SSC Göttingen wiederum wurde 1969 als Zusammenschluss des SSV Hellas Göttingen mit dem größten Teil der Mitglieder des Schwimmverein Göttingen 08 gegründet. Zum 1. Januar 2008 hat sich auch der Judoclub Göttingen dem Verein angeschlossen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Basketball
Der ASC Göttingen bzw. die Vorgängervereine SSV Hellas Göttingen und SSC Göttingen spielten von 1966–1967, 1970–1971, 1973–1975 und von 1976–1988 in der Basketball-Bundesliga. Die Mannschaft wurde dreimal Deutscher Meister und zweimal DBB-Pokalsieger.
Die Haupttrainingsstätte ist die Sporthalle des Hainberg-Gymnasiums Göttingen.
[Bearbeiten] Jugendarbeit
Der Verein stellt in allen Altersklassen Mannschaften. Mit Yasin Kolo gelang einem Spieler des ASC Göttingen der Sprung in die Jugendnationalmannschaft[2].
[Bearbeiten] Herrenteam
In der ersten Mannschaft, die in der 2. Regionalliga Nord West antritt, spielen hauptsächlich deutsche Nachwuchsspieler sowie der ehemalige BBL-Akteur der BG 74 Göttingen, Selim Mulic, Paul Büttner (FC Bayern München), Marjo Heinemann und Daniel Ebeling (ehemals Bundeswehr Nationalmannschaft).[3], welche bereits seit vielen Jahren beim ASC aktiv sind.
[Bearbeiten] Erfolge
[Bearbeiten] Basketball (Herren)
- 1980 Deutscher Meister (als SSC Göttingen)
- 1983 Deutscher Meister
- 1984 Deutscher Meister
- 1984 DBB-Pokalsieger
- 1985 DBB-Pokalsieger
[Bearbeiten] Sportarten
- Baby- und Kleinkindersport
- Badminton
- Basketball
- Bogenschießen
- Bowling
- Fechten
- Gesundheits- und Freizeitsport
- Gymnastik
- Inline-Hockey
- Inline-Skating
- Kampfkunst und Kampfsport (Aikido[4], Kung-Fu, Judo, Karate und Modern Arnis[5])
- Kegeln
- Kindersport und Bewegungsschule
- Leichtathletik
- Moderner Fünfkampf
- Rollstuhlsport
- Seniorensport
- Tanzen (mit Ballett, Jazztanz, Stepptanz, Linedance, Modern Dance und Hip-Hop)
- Tischtennis
- Turnen (mit Rhönradturnen, Trampolin und Faustball)
- Volleyball
- Wandern
- Wassersport (mit Schwimmen, Wasserbewegung und Wasserball)
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ ASC Goettingen von 1846 e.V. stellt sich vor
- ↑ http://www.asc46-basketball.de/cms/index.php?section=news&cmd=details&newsid=304
- ↑ http://www.bvsh.de/modules.php?name=News&file=article&sid=272
- ↑ Nishio Aikido Göttingen
- ↑ Modern Arnis Göttingen
[Bearbeiten] Siehe auch
- Tanzsportclub TSC Schwarz-Gold Göttingen e.V. im ASC von 1846 e.V.
[Bearbeiten] Weblinks
Meister des Deutschen Basketball Bundes (DBB) – seit 1950:
Alemannia Aachen | Brose Baskets | BG Steiner Bayreuth | ALBA Berlin | ATV Düsseldorf | OPEL Skyliners | MTV Gießen | ASC Göttingen | SSC Göttingen | SSV Hagen | Turnerbund Heidelberg | USC Heidelberg | BSC Saturn Köln | RheinEnergie Köln | TSV Bayer 04 Leverkusen | FC Bayern München | EWE Baskets Oldenburg | VfL Osnabrück | BC Degerloch
Meister des Deutschen Basketball Verbandes (DBV), 1953 bis 1990:
BSG AdW Berlin | HSG HU Berlin | HSG Wiss. HU Berlin | ASK Vorwärts Halle | SC Chemie Halle | SK KPV 69 Halle | ASK Vorwärts Leipzig | HSG K-M-U Leipzig | HSG TU Magdeburg
Deutsche Meister (Basketball) der Vor- und Nachkriegszeit, 1939 bis 1948:
LSV Spandau (1939) Turnerbund Heidelberg (1948) | MTSV Schwabing (1947, 1949)
Pokalsieger des Deutschen Basketball Bundes (DBB), 1967 bis 2010:
Brose Baskets | BBC Bayreuth | ALBA Berlin | OPEL Skyliners | Brandt Hagen | SSV Hagen | MTV Gießen | ASC Göttingen | USC Heidelberg | BSC Saturn Köln | RheinEnergie Köln | TSV Bayer 04 Leverkusen | FC Bayern München | VfL Osnabrück | Artland Dragons | HERZOGtel Trier | SSV ratiopharm Ulm | MTV Wolfenbüttel
BBL-Ligapokal, seit 2010:
Brose Baskets