FC Bayern München (Basketball)

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FC Bayern München
Logo
Gegründet 1946
Halle Audi Dome
(6.700 Plätze)
Homepage www.fcb-basketball.de
Präsident Karl Hopfner
Sportdirektor Marko Pešić
Trainer Svetislav Pešić
Liga BBL

2013/14: 1. Platz

  NBBL-Süd (U-19)

2013/14: 2. Platz

Farben Rot / Weiß
Trikotfarben
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
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Auswärts
Erfolge
Deutscher Meister: 1954, 1955, 2014
Deutscher Pokalsieger: 1968
Mannschaft des FC Bayern München (Basketball) vor dem Spiel gegen Braunschweig im Audi Dome

Die Basketballabteilung des FC Bayern München, eines Sportvereins aus dem Münchner Stadtteil Giesing, wurde 1946 gegründet.

In den ersten Jahrzehnten ihres Bestehens konnte die Herrenmannschaft mehrere Erfolge auf nationaler Ebene erzielen. Unter anderem gewann man 1954 und 1955 die deutsche Meisterschaft und 1968 den DBB-Pokal. Anschließend spielte das Herrenteam jedoch für lange Zeit nur noch in unterklassigen Ligen. Seit der Saison 2011/12 ist man wieder in der Basketball-Bundesliga (BBL) vertreten. 59 Jahre nach der letzten deutschen Meisterschaft gewann die Herrenmannschaft 2014 dann die dritte Meisterschaft. Daneben führt die Basketballabteilung mehrere Nachwuchsmannschaften in den höchsten Spielklassen der jeweiligen Altersstufen, darunter das U-19-Team in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) und das U-16-Team in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL).

Geschichte[Bearbeiten]

Erste Erfolge (bis 1974)[Bearbeiten]

Die im Jahre 1946 gegründete Abteilung konnte insbesondere in den 1950er und 60er Jahren große Erfolge im Herren-Bereich feiern und lief dabei dem lokalen Konkurrenten und ersten Nachkriegsmeister MTSV Schwabing den Rang ab. Zu diesen Erfolgen zählen vor allem der Gewinn der Basketballmeisterschaft in den Jahren 1954 und 1955 und ein gutes Jahrzehnt später auch der Pokalsieg 1968. Danach dümpelte die Mannschaft vor sich hin und wurde sogar vom lokalen Konkurrenten USC München überrundet, der bis 1977 erstklassig und bis 1989 zweitklassig spielte. 1974 stiegen die Bayern-Basketballer schließlich aus der ersten Liga ab.

Zwischen erster und dritter Liga (1974 bis 2006)[Bearbeiten]

Bei Gründung der zweigleisigen 2. Basketball-Bundesliga 1975 war man zunächst noch nicht einmal für die Gruppe Süd qualifiziert. 1982 gelang jedoch der Aufstieg in die zweite Liga, dem sogar fünf Jahre später die Rückkehr auf die höchste nationale Ebene folgte. Hier war man aber mittelfristig finanziell und sportlich nicht konkurrenzfähig und in der zweiten Saison folgte 1989 der erneute Abstieg in die zweite Liga. 1993 musste man diese nach Abstieg in die Regionalliga erneut verlassen. In der Saison 1995/96 war man erneut für ein Jahr zweitklassig, gleiches wiederholte sich in der Saison 1999/2000 sowie in der Saison 2004/05.[1] Trotzdem gehört man mit elf Spielzeiten zu den beständigsten Vereinen der 2. Basketball-Bundesliga Gruppe Süd, die 2007 durch Gründung von ProA und ProB abgelöst wurde.[2] Nach dem Abstieg 2005 belegte die Mannschaft zwar in der Regionalliga Süd-Ost mit nur einer Niederlage den ersten Tabellenplatz, konnte aber aufgrund mangelnder Unterstützung aus dem Hauptverein einen erneuten Aufstieg nicht realisieren.

Der Weg zurück in die Bundesliga (2006 bis 2011)[Bearbeiten]

Die männliche U-19 war bereits seit 2006 wieder auf nationaler Ebene in der neu geschaffenen Nachwuchs-Basketball-Bundesliga vertreten und war in der darauffolgenden Saison für die Play-offs um den Meistertitel der Junioren qualifiziert. Die Herrenmannschaft konnte die Saison 2007/08 erneut auf dem ersten Tabellenplatz in der Regionalliga abschließen, der nun nach Gründung der ProB effektiv vierthöchsten Spielklasse. Aufgrund einer Übertragung der Lizenz der Düsseldorf Magics startete der Verein in der Saison 2008/09 in der zweitklassigen ProA und übersprang die ProB.[3] Nach einer vereinsinternen Abstimmung sprachen sich in der Saison 2009/10 von 23.000 teilnehmenden Mitgliedern über 75% dafür aus, dass der Gesamtverein Unterstützung leisten sollte, um die Basketballer zurück in die erste Liga zu bringen. Zur Erreichung dieser Ziele verpflichtete man zur Saison 2010/11 Dirk Bauermann, der zusätzlich zu seinem Amt als Bundestrainer neuer Trainer des Profi-Teams wurde.[4] Mit einer rundum erneuerten Mannschaft, die unter anderem mit den Nationalspielern Steffen Hamann und Demond Greene verstärkt wurde, erreichte man bereits im März 2011 − sieben Spieltage vor Saisonende − den Aufstieg in die Basketball-Bundesliga.[5]

Etablierung in der Bundesliga, Europapokalteilnahmen und dritte Meisterschaft (seit 2011)[Bearbeiten]

Seine erste BBL-Saison seit 1989 beendete der FC Bayern Basketball auf dem fünften Tabellenplatz, der zur Teilnahme an den Playoffs berechtigte, wo die Mannschaft jedoch bereits im Viertelfinale an den Artland Dragons scheiterte. Aufgrund einer vom europäischen Kontinentalverband ULEB erhaltenen Wildcard traten Bayern-Korbjäger in der Spielzeit 2011/12 zudem im ULEB Eurocup an.[6] Kurz vor Beginn der neuen Saison trennte sich der Verein von Trainer Bauermann. Sein Nachfolger wurde zunächst der bisherige Assistent Yannis Christopoulos,[7] ehe am 27. November Svetislav Pešić das Amt übernahm.[8] Unter Pešić zog die Mannschaft ins BBL Top Four 2013 ein, musste sich jedoch in der Halbfinalpartie dem späteren Pokalsieger Alba Berlin geschlagen geben. Die reguläre BBL-Saison 2012/13 schlossen die Bayern-Korbjäger auf dem vierten Rang ab, wodurch es im Playoff-Viertelfinale zu einem erneuten Aufeinandertreffen mit Alba Berlin kam. Dieses Mal konnte sich das Pešić-Team mit einem 3:0-Sweep gegen den Hauptstadtclub durchsetzen. Im Halbfinale lieferte sich der FC Bayern Basketball eine spannende Serie mit dem Titelverteidiger und späteren Meister Brose Baskets Bamberg, die schließlich knapp 2:3-Siegen verloren ging.

Für die Spielzeit 2013/14 erhielt der Verein von der ULEB erneut eine Wildcard, die nun zur Teilnahme am bedeutendsten europäischen Vereinswettbewerb, der ULEB Euroleague, berechtigte.[9] Nach Siegen über Stelmet Zielona Góra, Montepaschi Siena, Unicaja Malaga und Galatasaray Liv Hospital Istanbul in der Vorrunde zogen die Bayern-Korbjäger erstmals in der Vereinsgeschichte in die Top-16-Zwischenrunde ein. Mit insgesamt fünf Siegen, darunter einem prestigeträchtigen 85:83-Heimsieg gegen den Vorjahresfinalisten und späteren Finalteilnehmer Real Madrid,[10] schied man dort zwar als Gruppensechster aus, stellte jedoch einen neuen Siegesrekord für eine deutsche Basketballmannschaft auf. Wie im Vorjahr nahm der FC Bayern Basketball am BBL Top Four 2014 teil und scheiterte wiederum im Halbfinale an Ratiopharm Ulm. Die reguläre BBL-Saison 2013/14 beendete das Pešić-Team auf dem ersten Tabellenplatz und zog damit erneut in die Playoffs ein. Nachdem sich die Mannschaft im Viertelfinale gegen die MHP Riesen Ludwigsburg und im Halbfinale gegen die EWE Baskets Oldenburg durchgesetzt hatte, traf sie in der Finalserie abermals auf Alba Berlin. Gegen den amtierenden Pokalsieger konnten sich die Bayern-Korbjäger in der Best-of-Five-Finalserie nach vier Spielen durchsetzen und feierten somit – 59 Jahre nach dem letzten Titelgewinn − die dritte Meisterschaft der Vereinsgeschichte.[11]

Erfolge[Bearbeiten]

Kader 2013/14[Bearbeiten]

Kader des FC Bayern Münchens in der Saison 2013/2014
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2014/2015)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
6 DeutschlandDeutschland Steffen Hamann 14.06.1981 1,94 m (C)Kapitän der Mannschaft Alba Berlin
8 DeutschlandDeutschland Heiko Schaffartzik 03.01.1984 1,83 m Alba Berlin
10 DeutschlandDeutschland Lucca Staiger 14.06.1988 1,95 m Neckar Riesen Ludwigsburg
17 DeutschlandDeutschland Mauricio Marin 21.04.1994 1,93 m Alba Berlin
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Malcolm Delaney 11.03.1989 1,91 m BK Budiwelnyk Kiew (UKR)
24 DeutschlandDeutschland Demond Greene 15.06.1979 1,85 m GS Olympia Larisa (GRE)
44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryce Taylor 27.09.1986 1,95 m Artland Dragons
Forwards (SF, PF)
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chevon Troutman 25.11.1981 2,02 m Felice Scandone Avellino (ITA)
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Deon Thompson 16.09.1988 2,04 m Alba Berlin
12 DeutschlandDeutschland Robin Benzing 25.01.1989 2,08 m Ratiopharm Ulm
14 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Nihad Đedović 12.01.1990 1,96 m Alba Berlin
16 DeutschlandDeutschland Paul Zipser 18.02.1994 2,03 m USC Heidelberg
22 DeutschlandDeutschland Malo Valérien 01.12.1992 1,99 m Erdgas Ehingen/Urspringschule
41 SerbienSerbien Boris Savović 18.06.1987 2,10 m KK Roter Stern Belgrad (SRB)
Center (C)
32 DeutschlandDeutschland Yassin Idbihi 24.07.1983 2,08 m Alba Berlin
54 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Bryant 13.06.1987 2,11 m Ratiopharm Ulm
Trainer
Nat. Name Position
SerbienSerbien Svetislav Pešić Cheftrainer
DeutschlandDeutschland Andreas Wagner Assistenztrainer
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Emir Mutapčić Assistenztrainer
SerbienSerbien Jovan Buha Athletiktrainer
Legende
Abk. Bedeutung
(C)Kapitän der Mannschaft Mannschaftskapitän
Cruz Roja.svg Langfristige Verletzung
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 7. Oktober 2013

Wechsel 2013/14[Bearbeiten]

Zugänge: John Bryant (Ratiopharm Ulm), Nihad Đedović (Alba Berlin), Malcolm Delaney (BK Budiwelnyk Kiew, UKR), Yassin Idbihi (Alba Berlin), Boris Savović (KK Roter Stern Belgrad, SRB) Heiko Schaffartzik (Alba Berlin), Lucca Staiger (Neckar Riesen Ludwigsburg), Bryce Taylor (Artland Dragons), Deon Thompson (Alba Berlin)

Abgänge: Alassane Dioubaté (MTSV Schwabing), Bastian Doreth (Artland Dragons, ausgeliehen), Yotam Halperin (Hapoel Jerusalem, ISR), Jared Homan (BK Spartak St. Petersburg, RUS), Jan Jagla (Alba Berlin), Aleksandar Nađfeji (Walter Tigers Tübingen), Bogdan Radosavljević (Walter Tigers Tübingen), Lawrence Roberts (Darüşşafaka SK, TUR), Tyrese Rice (Maccabi Tel Aviv, ISR), Philipp Schwethelm (Ratiopharm Ulm, war bereits ausgeliehen), Brandon Thomas (Artland Dragons), Julius Wolf (Science City Jena)

Ehemalige Spieler[Bearbeiten]

FC Bayern-Center Hans Jörg ‚Gigs‘ Krüger (2,05 m) gehörte 1972 zur Olympiamannschaft des bundesdeutschen Nationalen Olympischen Komitees für Deutschland (NOK). Im Nationalteam des Deutschen Basketball-Bundes (DBB) konnte Krüger 1972 in München beim olympischen Basketballturnier in acht von neun Spielen eingesetzt werden und erzielte damals in der Rudi-Sedlmayer-Halle (seit Mai 2011 Audi Dome) insgesamt 44 Punkte. Nationalspieler Krüger wurde bereits im Oktober 1968 vom Bundestrainerrat des DBB, unter der Leitung des DBB-Vize-Präsidenten Anton Kartak, für den ‚Olympiakader 1972‘ nominiert. Der Spieler des FC Bayern München, Klaus Schulz, ehemaliger Abteilungsleiter der Basketballabteilung des FC Bayern München, in den 1950er und 1960er Jahren Nationalspieler des DBB und 1968 Mitglied der FC Bayern-Basketball-Bundesligamannschaft, die das Finale um den DBB-Pokal gewinnen konnte, war im Auftrag des ausrichtenden NOKs bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München als Stellvertreter von Walther Tröger, damals ‚Bürgermeister‘ des olympischen Dorfes, tätig.[12][13][14] Ein weiterer ehemaliger Spieler war der heutige Politiker Horst Wester.

Spielstätten[Bearbeiten]

Olympia-Eisstadion[Bearbeiten]

Olympia-Eisstadion, Spielstätte 2010/11
Hauptartikel: Olympia-Eissportzentrum

Die Basketballabteilung des FC Bayern München trug ihre Heimspiele bis 2010 nahe dem Vereinsgelände aus, in der Städtischen Sporthalle an der Säbener Straße. Nach dem Aufstieg der Herrenmannschaft in die ProA-Liga entsprach deren Fassungsvermögen jedoch nicht mehr den Lizenzierungvorgaben der AG 2. Basketball-Bundesliga der Herren e.V. und es musste eine neue Heimstätte gesucht werden. In den Verhandlungen mit der Stadt München strebte der Verein zunächst einen Umzug in die Rudi-Sedlmayer-Halle, die Austragungsstätte der Basketball-Wettkämpfe bei den Olympischen Sommerspielen 1972, an. Diese Pläne ließen aufgrund der dafür notwendigen Renovierungs- bzw. Umbaumaßnahmen jedoch vorerst nicht realisieren. Stattdessen bezog man kurzerhand das Olympia-Eisstadion, in dem seit 2002 das Eishockeyteam des EHC München beheimatet ist. Wegen der Doppelbelegung musste die Sportstätte an den einzelnen Spieltagen jeweils zu einer Basketballhalle mit einem Fassungsvermögen von rund 4.000 Plätzen umgerüstet werden.[15] Die Kosten hierfür trug zu großen Teilen der Verein. Für die Austragung des Spitzenspiels der Saison 2010/11 gegen die s.Oliver Baskets Würzburg im Februar 2011 vereinbarte man eigens mit der Münchner Olympiapark GmbH die Nutzung der rund 12.500 Zuschauer fassenden Olympiahalle.[16]

Audi Dome[Bearbeiten]

Audi Dome, Spielstätte seit 2011/12
Hauptartikel: Audi Dome

Im Zuge des erneuten Aufstiegs 2011 rückte die Spielstättenproblematik wieder auf die Tagesordnung, da man in der Bundesliga mit erhöhten Zuschauerzahlen rechnete. Die zunächst vom Verein favorisierte dauerhafte Nutzung der Olympiahalle konnte aufgrund ihrer regelmäßigen Belegung mit anderen Veranstaltungen an den Spielwochenenden nicht realisiert werden. Daher verhandelte man mit der Stadt München abermals über einen Umzug in die Rudi-Sedlmayer-Halle. Gegenstand der neuerlichen Gespräche war zudem eine mögliche Sanierung im Wert von mindestens 1,5 Mio. Euro sowie eine Übertragung der Namensrechte an den Gesamtverein zu deren Refinanzierung.[15][17] Nach dem positiven Ausgang der Verhandlungen unterzeichnete der Verein im Mai 2011 einen entsprechenden Mietvertrag,[18] so dass die Rudi-Sedlmayer-Halle nach Fertigstellung der Umbaumaßnahmen im September 2011 den Bayern-Korbjägern als neue Heimstätte dient.[19] Nachdem der Autohersteller Audi im Juli 2011 die Namensrechte an der Halle erworben hatte, wurde sie in Audi Dome umbenannt.[20]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: FC Bayern München (Basketball) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. diejungeliga.de: 2. Bundesliga Süd - Saison 2004/2005, Abschlusstabelle der 2. BBL Gruppe Süd, abgerufen am 21. Juli 2011
  2. diejungeliga.de: Auch die junge Liga hat eine Vergangenheit..., Ewige Tabelle der 2. BBL Gruppe Süd, abgerufen am 21. Juli 2011
  3. diejungeliga.de: 2. Bundesliga stellt Weichen für die Zukunft – ProA und ProB spielen deutsch, abgerufen am 7. Juni 2008.
  4. Bundestrainer kommt! Bauermann übernimmt FCB-Korbjäger. In: fcbayern.de. 15. Juni 2010, abgerufen am 22. Juni 2014.
  5. Basketball: FC Bayern – Mission Aufstieg erfüllt. In: sueddeutsche.de. 11. März 2011, abgerufen am 22. Juni 2014.
  6. Basketball-Bundesliga-Aufsteiger am Start: Bayern München mit Wildcard im Eurocup. In: spox.com. 5. Juli 2011, abgerufen am 22. Juni 2014.
  7. FC Bayern München trennt sich von Dirk Bauermann. In: fcb-basketball.de. 29. Juli 2011, abgerufen am 22. Juni 2014.
  8. Svetislav Pesic ist neuer Trainer beim FC Bayern. In: fcb-basketball.de. 27. November 2011, abgerufen am 22. Juni 2014.
  9. Wildcard für Basketballer: FC Bayern darf in der Euroleague starten. In: sueddeutsche.de. 26. Juni 2013, abgerufen am 22. Juni 2014.
  10. Basketball-Euroleague: FC Bayern besiegt Real Madrid. In: spiegel.de. 13. März 2014, abgerufen am 22. Juni 2014.
  11. Final-Erfolg gegen Alba: Bayern-Basketballer feiern Meisterschaft in Berlin. In: sueddeutsche.de. 18. Juni 2014, abgerufen am 22. Juni 2014.
  12. Bundesrepublik Deutschland bei den Olympischen Sommerspielen 1972 - Basketball Hans Jörg Krüger, FC Bayern München. Website Sport Reference – Olympic Sports. Abgerufen 12. Dezember 2011.
  13. Profile Klaus Schulz – FIBA Europameisterschaften 1957, 1961 und 1965. Website fiba.com. Abgerufen 12. Dezember 2011.
  14. Basketball war das Stiefkind, trotzdem war Bayern schon zweimal Meister – Interview mit Klaus Schulz. Website TZ-online, 7. Januar 2011, José Carlos Menzel Lopez. Abgerufen 12. Dezember 2011.
  15. a b Benjamin Reister: Richtungsweisender Umzug der Basketballer vom FC Bayern. In: stadionwelt.de. 17. Juni 2010, abgerufen am 16. Dezember 2013.
  16. Carlos Menzel Lopez: FCB Basketball – Mission Olympiahalle. In: merkur-online.de. 17. Dezember 2010, abgerufen am 16. Dezember 2013.
  17. FC Bayern Basketball: Neue Heimat im Eisstadion. In: spox.com. 6. April 2011, abgerufen am 16. Dezember 2013.
  18. FC Bayern unterzeichnet Mietvertrag. Bayern-Basketballer in der Sedlmayer-Halle. In: abendzeitung-muenchen.de. 21. Mai 2011, abgerufen am 16. Dezember 2013.
  19. Sportstättenbauer übernimmt Umbau der Bayern-Halle. In: stadionwelt-business.de. 6. Juni 2011, abgerufen am 16. Dezember 2013.
  20. FC-Bayern-Basketballer spielen jetzt im Audi Dome. In: merkur-online.de. 21. Juli 2011, abgerufen am 16. Dezember 2013.