Artland (Landschaft)

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Die Lage der historischen Landschaft Artland im Osnabrücker Land

Der Begriff Artland hat, bezogen auf den Raum im Umfeld der Stadt Quakenbrück im niedersächsischen Landkreis Osnabrück, drei Bedeutungen:

  1. Der Begriff Artland steht für die Samtgemeinde Artland (siehe dort).
  2. Er bezieht sich auf die 180 km² große Landschaft Artland im Landkreis Osnabrück, die aus der Samtgemeinde Artland und der Gemeinde Gehrde besteht.
  3. Er ist ein Synonym für den Naturraum Quakenbrücker Becken, ein eiszeitliches Zungenbecken, das vom Bersenbrück-Dammer Endmoränenbogen mit den Endmoränen der Ankumer Höhe im Südwesten und der Dammer Berge im Osten und Südosten sowie ihren abdachenden Sandern eingerahmt wird. In dieser nördlich von Bramsche beginnenden physischen Landschaft liegen auch Dinklage und Teile der Nachbarorte Lohne, Vechta und Bakum im sich östlich an den Landkreis Osnabrück anschließenden Landkreis Vechta sowie das Land an der Hase im Süden des Landkreises Cloppenburg und der äußerste Osten des Landkreises Emsland.[1] Diejenigen soeben genannten Gebiete, die heute außerhalb des Landkreises Osnabrück liegen, gehörten bis 1803 zum Niederstift Münster.

Das Artland war nie eine politische Einheit; seine Kirchspiele gehörten nicht einmal denselben Ämtern des Hochstifts Osnabrück an. Vielmehr führten wirtschaftliche, kulturelle und verwandtschaftliche Bindungen zum Artland als einer Einheit. In der dünn besiedelten Region dominieren heute zwischen Wiesen, Äckern, den für norddeutsche Geestlandschaften typischen Wallhecken, Feldgehölzen und Wäldchen mehr als 700, oft denkmalgeschützte, Fachwerkhöfe in Einzellagen.

Die Bezeichnung Artland für diesen Landstrich ist erstmals für das Jahr 1309 belegt.[2]

Naturräumliche Gliederung[Bearbeiten]

Naturräumlich gliedert sich das Quakenbrücker Becken wie folgt:[3]

Diese Zungenbeckenlandschaft wird nach Südwesten und Südosten bis Osten vom Bersenbrück-Dammer Endmoränenbogen (585.0) mit den Endmoränen Ankumer Höhe (585,00) und Dammer Berge (585.03) sowie ihren abdachenden Sandern eingerahmt, die der äußerste Süden des Artlandes am Tal der Hase bei Bersenbrück allerdings in zwei einander nicht berührende Bögen trennt. Die nördlichen Randtäler des Beckens grenzen unmittelbar an Teile der Cloppenburger Geest (593), Ems-Hunte-Geest (59). Südwestlich des Ehrener Feldes ist die schmale Nahtstelle zur westlichen Nachbarhaupteinheit Lingener Land (586).

Geschichte[Bearbeiten]

Hase-Binnendelta bei Quakenbrück um 1903

Die Hase im nördlichen Osnabrücker Land verzweigt sich in viele Arme und bildet ein Binnendelta, ein Relikt der letzten Eiszeit vor ca. 180.000 Jahren. Durch die Eiszeitgletscher wurden die Dammer Berge und Ankumer Berge aufgeschoben. Nachdem das Eis geschmolzen war, blieb zunächst eine tiefe Mulde zurück, es entstand im heutigen Artland ein großer Binnensee, teils bis zu 60 m tief, der später durch Schwemmsande teilweise wieder aufgefüllt wurde. Aufgrund der Temperaturänderungen verlandete der See immer mehr. Es bildete sich eine Sumpflandschaft, durch die sich die Hase mit zahlreichen Armen schlängelte und sich dabei auch häufig neue Wege suchte. Die in der Eiszeit geformt Urlandschaft des Hasetals hat im Verlaufe der Jahrtausende ihr Gesicht auch ohne Eingriffe durch den Menschen ständig verändert.[5]

Die so entstandenen Flächen ermöglichen eine ertragreiche Landwirtschaft, die über Jahrhunderte hinweg die bis heutige bäuerlich geprägte Landschaft formte. Allerdings führten die häufigen Überflutungen der Gewässer im Quakenbrücker Becken vor Beginn der bis heute andauernden umfangreichen Wasserbaumaßnahmen immer wieder zu verheerenden Ernteausfällen und auch früher schon zu Schäden an Bauwerken. Die Bauwerksschäden fielen aufgrund der wachsenden Bevölkerung zusehends ins Gewicht, so dass im Laufe der Jahrhunderte die Motivation, Siedlungen (vor allem Quakenbrück, Essen und Löningen) vor Überschwemmungen zu schützen, zunahm.

Die erstmals im Jahre 1309 für diesen Landstrich auftauchende Bezeichnung Artland wurde im Lauf der Jahrhunderte in wechselndem Umfang verwendet, klare, dauerhafte Gebietsgrenzen gab es nie.

Voraussetzung für die wirtschaftliche Eigenständigkeit des Artlandes waren die zunächst uneingeschränkt als „gut“ bewerteten naturräumlichen Bedingungen und die damit sehr ertragreichen Böden im „Quakenbrücker Becken“. Die Hase sorgte durch ihr geringes Gefälle im Flachland unterhalb von Bersenbrück für die Ablagerung fruchtbarer Schwemmsande (angeschwemmter Sand) aus dem Osnabrücker Bergland, woraus sich ein sehr fruchtbarer Ackerboden entwickeln konnte. Die höher gelegenen Eschböden wurden mittels Plaggendüngung aufgewertet, die den fetten Wiesen entnommen wurden. Neben der im ganzen Osnabrücker Land bis zum Dreißigjährigen Krieg vorherrschenden Viehzucht wurde im Artland seit jeher Ackerbau betrieben, wobei neben Hafer und Roggen auch die anspruchsvollere und begehrtere Gerste angebaut werden konnte. Heutzutage jedoch überwiegt der Anbau von Maiskulturen, wie auch in der restlichen Weser-Ems Region.[6] Dieser ertragreiche Ackerboden, der im Unterschied zu dem oftmals an Getreidemangel leidenden übrigen Osnabrücker Land stand, führte in der „Kornkammer des Hochstifts Osnabrück“ zur Herausbildung einer wohlhabenden ländlichen Oberschicht mit zahlreichen Einzelhofanlagen, wodurch zusammen mit Hecken, Wäldchen und Hofeichenkämpen eine parkartige Landschaft entstand.[7]

Die 1972 gegründete Samtgemeinde Artland umfasst mit Quakenbrück, Menslage und Badbergen nur einen Teil des ursprünglichen Kernlandes, zu dem auch Gehrde gehört, das wie Menslage, Quakenbrück und Badbergen von der fruchtbaren Haseniederung profitierte. Nortrup zählt hingegen nicht zum Artländer Kernland. Es löste sich erst Anfang des 20. Jahrhunderts politisch und kirchlich von Ankum, wo 1908 die erste katholische Pfarrei gegründet wurde. Auch Ankum wird oft zum Artland gezählt (Artländer Dom), der Ort war jedoch jahrhundertelang Mittelpunkt des Farngaus, zu dem auch Nortrup gehörte.

Name[Bearbeiten]

Die Herkunft der Bezeichnung Artland ist umstritten. Zum einen war artland, wie aus einer Vielzahl von alten Schriften ersichtlich, allgemein die Bezeichnung für „Ackerland“ beziehungsweise allgemein fruchtbares Land und leitete sich vom althochdeutschen ard/art oder ord/ort bzw. dem lateinischen arare für „pflügen“ ab.[8] Diese allgemeine Bezeichnung könnte sich als Name speziell für diesen aufgrund häufiger Überschwemmungen des Hase-Binnendeltas im Gegensatz zu den angrenzenden Gebieten auffallend fruchtbaren Landstrich herausgebildet haben, zumal die ersten Siedler Ortland hießen, ein Name, der bis heute im Artland oft vorkommt.

Eine andere Auslegung vermutet einen Zusammenhang mit dem Altgermanischen orte, das Siedlungsplätze und Landzungen bezeichnete und hier als eine in die Niederung vorgeschobene Siedlung zu verstehen wäre.[2]

Letztlich wird auch darüber spekuliert, ob der Name etwas mit dem plattdeutschen aort zu tun hat (Ortstein oder Raseneisenstein als feste Bodenschicht war in dem Gebiet vorhanden).

Frühe Reiseberichte[Bearbeiten]

1800 bereiste der Prediger Johann Gottfried Hoche (1762–1836) aus Gröningen bei Halberstadt das Artland und berichtete:

Man siehet hier schöne Wiesen und Kämpe, das Getraide wächst hoch und voll. Der fröhliche Blick des Bauern, der sonst Menschen dieses Standes in Niederwestphalen nicht eigen ist, sein freieres offenes Wesen verräth einen bessern Zustand.[9]

Kulturschatz Artland[Bearbeiten]

Werbung für den Kulturschatz Artland am Tag des offenen Denkmals 2009
Kulturschatz Artland, Bauernhof in Badbergen-Grönloh

Das Projekt Kulturschatz Artland, das der Landkreises Osnabrück in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz aufgesetzt hatte, widmet sich vor allem der Bauernhofkultur und der bauhistorischen Substanz der Region.[10] Diese Bauernhofkultur ist durch eine große Zahl prächtiger, jahrhundertealter Fachwerkhöfe und deren Innenausstattung geprägt. Sie weisen eine ganz eigene Architektur auf, die sich deutlich von anderen Fachwerkstilen unterscheidet.

Mehr als 100 dieser Eindachhöfe (Niedersachsenhäuser) stehen unter Denkmalschutz; die Gesamtzahl der denkmalgeschützten Gebäude in diesem Raum liegt bei über 6 000. Türen und Tore der Gebäude sind häufig von prächtigen Halbrosetten gekrönt. Rosetten finden sich auch auf den verzierten Artländer Möbeln, wobei die reich gestalteten Schauseiten von Eichenholzmöbeln, zum Beispiel Stollen- oder Kastentruhen – mehrheitlich Braut-Truhen auffällig sind. Bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts erscheint auf diesen als einziges Ornament der Sechsstern, während die älteste datierte Stellentruhe mit geschnitzten Rosetten aus dem Jahr 1656 datiert, wobei es sich um einen nahtlosen Übergang gehandelt haben dürfte.[11] Gegen Ende des 17. jahrhunderts erscheint ein Motiv, das für die Arländer Möbelkultur zur Leitfunktion wurde: die Wellenranke mit Drachenkopf, die auf Stollentruhen ausschließlich in Flachschnitzerei vorkommt.[12]

Der so genannte Artländer Drache

Die Wellenranken-Drachenkopf-Ornamente stammen aus Musterbüchern des 16. Jahrhunderts von Ornamentstechern, wie Cornelis Floris und Vredeman de Vries, die auch den Beschlagwerkstil der Weserrenaissance prägten und deren Ornamente sich an Fassaden von Schlössern und Bürgerhäusern im Weserraum und darüber hinaus in weiten Teilen Niedersachsens und Westfalens finden. Von diesen Zierformen bezog auch die volkstümliche Kunst Anregungen. Hierbei bietet das um 1572 entstandene Kirchen- und Chorgestühl der St. Sylvesterkirche in Quakenbrück eines der markantesten Beispiele. Ein Vergleich der Dekorformen in der Sylvesterkirche und auf Artländer Möbeln zeigt, dass eine Reihe von Motiven und Anordnungen ohne wesentliche Abänderung übernommen wurde.

Nach den Untersuchungen der Gruppe um Helmuth Ottenjann und des Museumsdorfes Cloppenburg erscheint das Wellenranken-Drachenkopf-Ornament erstmals 1602 auf einem Möbelstück aus dem Kirchspiel Badbergen, findet allgemeine Verbreitung jedoch erst ab 1660 und wird bis zum Ende des 18. Jahrhunderts beibehalten.

Laut dem damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff hat „mit einer einzigartigen ländlichen Baukultur […] die Region UNESCO-Weltkulturerbe-Niveau und gilt aus dem Blickwinkel des Denkmalschutzes als Aushängeschild für ganz Niedersachsen.“[13] Allerdings stellten 2006 Harald Plachter, Alexandra Kruse und Helmut Kruckenberg in einem Gutachten für das Bundesamt für Naturschutz fest:[14]

„Es fehlen [in der UNESCO-Liste der Welterbestätten] zum Beispiel Stätten oder Landschaften, die die bäuerliche Kultur oder traditionelle Handwerkskulturen widerspiegeln. […] Wie jeder weiß, leistet die Landwirtschaft seit langem auch außergewöhnliche kulturelle Beiträge für die Menschheit. Diese Leistungen werden aber nicht immer angemessen im öffentlichen Bewusstsein honoriert. So scheiterte der vor Jahren unternommene Versuch, die Osnabrücker Bauernhaus-Kulturlandschaft Artland als Weltkulturerbe einzustufen. Dabei gilt das Artland, das über 600 komplette Bauernhof-Fachwerkanlagen des 16. bis 19. Jahrhunderts umfasst, als einmaliges Zeugnis der ländlichen Baukultur in Nordwesteuropa. Wie einer der Fürsprecher des Artlandes, der ehemalige Cloppenburger Museumsdirektor, Professor Dr. Helmut Ottenjann, vermutet, fehlte es offensichtlich an einer unterstützenden Lobby.“

Als regionaler Beitrag zum deutschlandweiten Tag des offenen Denkmals öffnen an jedem zweiten Septemberwochenende rund 25 Artlandhöfe und Denkmäler, die sonst in der Regel nicht öffentlich zugänglich sind. Die Veranstaltung findet seit 2004 regelmäßig statt und zieht mittlerweile mehr als 10 000 Besucher an.

Im Rahmen des Programms „PROLAND“ hat das Land Niedersachsen in den Jahren 2000-2006 das Projekt „Zukunftsmodell Historisches Erbe – Dorferneuerungsverbundplanung Artland“ gefördert. Da der Strukturwandel in der Landwirtschaft die bäuerliche Kulturlandschaft Artland bedroht, hat sich in den vier Gemeinden des Artlands eine Bürgerinitiative gebildet, die sich dem Problem der leer stehenden Bausubstanz in den Hofanlagen stellt. Ein Erhalt des kulturhistorischen Erbes ist nur über eine nachhaltige wirtschaftliche Nutzung der ländlichen Hofimmobilien möglich. Neben der Sicherung bisheriger landwirtschaftlicher Nutzung sollen im Rahmen der Dorferneuerungsverbundplanung Artland „Neue Wege für alte Höfe“ gesucht, gefunden und aufgezeigt werden.[15]

Tourismus[Bearbeiten]

Linksseitiger Grundabzug bei Groß Mimmelage mit der Kopie eines Gemäldes von Beate Kliche
Plastik „Flügel wachsen über dem Delta“ von Carola Wedell an der Abzweigung der Überfallhase

Erst ab den 1990er Jahren setzte Werbung für die Eigenheiten von Landschaft und Kultur des Artlandes langsam ein. Zur Förderung von Wirtschaft und Tourismus der Region wurden die Wirtschaftsagentur Artland (WAAL)[16] und darüber hinaus die ARTour (Artland Touristik) gegründet. Alljährlich können am „Tag des offenen Denkmals“ (zweites Wochenende im September) viele Höfe und andere Bauwerke im Artland besichtigt werden.

In Quakenbrück beginnt und endet die 142 km lange Ferienstraße namens „Artland-Route“. Die Sehenswürdigkeiten des Artlandes können auch auf speziellen Radwegen erkundet werden (auf der „Giebeltour“, der „Kunsttour“ und der „Gartentour“). Die Besonderheit der „Kunsttour“ besteht darin, dass an ihrem Rand zwölf Reproduktionen von Gemälden der Artländer Malerin Beate Kliche aufgestellt sind, die genau das abbilden, was der Betrachter an dem jeweiligen Standort in der realen Landschaft zur entsprechenden Jahreszeit sehen kann.[17] Durch das Artland führt auch der Radfernweg Hasetaler Kunstroute. An der Abzweigung der Überfallhase beim ehemaligen Schützenhofwehr befindet sich die zweite Station der von Bersenbrück nach Meppen führenden Route, die Plastik „Flügel über dem Delta“ von Carola Wedell.

Sonstiges[Bearbeiten]

Aus der charakteristischen – und nur die Artländer Region betreffenden – Tradition des Drachenkopf-Schnitzwerks auf dem Eichenholz von Hausbalken und repräsentativen alten Möbeln leitet sich der Name der Quakenbrücker Basketballmannschaft der Artland Dragons ab.

Literatur[Bearbeiten]

  • Rolf Berner: Siedlungs-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Artlandes bis zum Ausgang des Mittelalters. Kreisheimatbund Bersenbrück, 1965.
  • Heinrich Böning, Heiko Bockstiegel: Das Artland im Bild. Badbergen, Menslage, Nortrup und Quakenbrück stellen sich vor. Herausgegeben vom Stadtmuseum Quakenbrück. Thoben, Quakenbrück 2006, 144 S., ISBN 3-921176-98-0 (Text Deutsch, Englisch und Französisch)
  • Hermann Dettmer: Volkstümliche Möbel aus dem Artland und den angrenzenden Gebieten. 4 Bände (Textteile, farb. Abbildungen, Skizzen, Karten). Cloppenburg, Museumsdorf, 1982–1998, Reihe: Materialien zur Volkskultur nordwestliches Niedersachsen, hrsg. von Helmut Ottenjann.
  • Marie-Luise Hopf-Droste: Das bäuerliche Tagebuch. Fest und Alltag auf einem Artländer Bauernhof. 1873–1919. Materialien zur Volkskultur nordwestliches Niedersachsen (Heft 3). Zugleich Dissertationsschrift (Universität Münster). 2. Auflage. Schuster, Leer 1982, 203 S., ISBN 3-7963-0208-4
  • Gudrun Kuhlmann: Das Artland und die Stadt Quakenbrück in ihrer historischen Entwicklung. Isensee, Oldenburg 2004, 430 S., ISBN 3-89995-009-7
  • Christoph Reinders-Düselder: Das Artland. Demographische, soziale und politisch-herrschaftliche Entwicklungen zwischen 1650 und 1850 in einer Region des Osnabrücker Nordlandes. Materialien und Studien zur Alltagsgeschichte und Volkskultur Niedersachsens (Heft 32). Museumsdorf Cloppenburg, Cloppenburg 2000, 238 S., ISBN 3-923675-82-8
  • Petra Reinken/Jutta Böning: Kulturschatz Artland. CulturCon, 2009. ISBN 978-3-941092-16-7
  • Claudia und Christian Wüst: Das Artland. Kulturschatz im Nordwesten. Entdecken & erleben. Badbergen, Menslage, Nortrup, Stadt Quakenbrück. Reiseführer. Artland Atelier, Quakenbrück 2006, 130 S., ISBN 978-3-00-018542-7 oder ISBN 3-00-018542-9

Filmdokumentationen[Bearbeiten]

  • Artland. Aus der Reihe Landpartie – Im Norden unterwegs. Deutsche Fernsehdokumentation von Achim Tacke mit Heike Götz, NDR 2008, 90 Minuten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN): Regionalbericht für das Hase-Einzugsgebiet. Darstellung der Grundwassersituation (PDF; 8,6 MB); Dezember 2012, S. 15 (im PDF S. 20)
  2. a b Kohnen: Die Herkunft des Namens Art-Land. In: Osnabrücker Land 1974, S. 49f.
  3. Sofie Meisel: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 70/71 Cloppenburg/Lingen. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1959. → Online-Karte (PDF; 7,0 MB)
  4. Heinz Kosanke: Naturräumliche Gliederung des Landkreises Cloppenburg. Heimatbund für das Oldenburger Münsterland. S. 6ff.
  5. Niedersächsisches Landesamt für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN): Erläuterungsbericht zum Plan für die Erneuerung der Dämme und Deiche an der Gehobenen Hase zwischen Quakenbrück und Gehrde im Landkreis Osnabrück. Oktober 2013. S. 9
  6. Berner: Siedlungs-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte
  7. Ottenjann: Bau-, Wirtschafts- und Sozialstruktur.
  8. Althochdeutscher Sprachschatz. Band 1. S. 401
  9. Hoche: Reise durchOsnabrück und Niedermünder in das Saterland, Ostfriesland und Gröningen. Bremen 1800.S. 44
  10. Samtgemeinde Artland über Kulturschatz Artland
  11. Hermann Dettmer: Volkstümliche Möbel aus dem Artland und den angrenzenden Gebieten. Museumsdorf Cloppenburg. ISBN 3-923675-01-1. S. 29.
  12. Hermann Dettmer: Volkstümliche Möbel aus dem Artland und den angrenzenden Gebieten. Museumsdorf Cloppenburg. ISBN 3-923675-01-1. S. 29 und 47 ff.
  13. Niedersächsische Staatskanzlei: Wulff eröffnet Tag des offenen Denkmals. Kulturregion Artland steht im Mittelpunkt. 2004 Seite nicht mehr abrufbar, Suche im Webarchiv:[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.stk.niedersachsen.de[3]
  14. Harald Plachter/Alexandra Kruse/Helmut Kruckenberg: Screening potenzieller deutscher Naturwerte für das UNESCO-Welterbeübereinkommen. 2006. S.35f. (PDF; 3,0 MB)
  15. Niedersächsisches Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Integrierte ländliche Entwicklung in Niedersachsen. Der Erfolg der Förderung für den ländlichen Raum. Januar 2007. S.38f.
  16. Internetauftritt der Wirtschaftsagentur Artland
  17. Beate Kliche: Kunstroute im Artland. Mit 12 Kunstwerken in Reproduktion

Weblinks[Bearbeiten]