Löningen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Löningen
Löningen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Löningen hervorgehoben
52.7357.757222222222224Koordinaten: 52° 44′ N, 7° 45′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Cloppenburg
Höhe: 24 m ü. NHN
Fläche: 143 km²
Einwohner: 12.949 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 91 Einwohner je km²
Postleitzahl: 49624
Vorwahlen: 05432, 05434 (Bunnen teilw.), 05437 (Schelmkappe teilw.), 05964 (Lewinghausen teilw.)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: CLP
Gemeindeschlüssel: 03 4 53 011
Adresse der
Stadtverwaltung:
Lindenallee 1
49624 Löningen
Webpräsenz: www.loeningen.de
Bürgermeister: Marcus Willen (CDU)
Lage der Stadt Löningen im Landkreis Cloppenburg
Landkreis Ammerland Landkreis Diepholz Landkreis Emsland Landkreis Leer Landkreis Oldenburg Landkreis Osnabrück Landkreis Osnabrück Landkreis Vechta Landkreis Wesermarsch Oldenburg (Oldenburg) Barßel Bösel Cappeln (Oldenburg) Cloppenburg Emstek Essen (Oldenburg) Friesoythe Garrel Lastrup Lindern (Oldenburg) Löningen Molbergen SaterlandKarte
Über dieses Bild
Löningen, Blick auf die St.-Vitus-Kirche

Der staatlich anerkannte Erholungsort Löningen ist eine Stadt im Oldenburger Münsterland, gelegen im Dreieck zwischen Oldenburg, Osnabrück und der Grenze zu den Niederlanden, genauer im südwestlichen Landkreis Cloppenburg, ungefähr 5 km von der Grenze zum Landkreis Emsland entfernt.

Geografie[Bearbeiten]

Löningen liegt im niedersächsischen Landkreis Cloppenburg zwischen Oldenburg und Osnabrück am Rande des Oldenburger Münsterlandes, eingebettet in das Urstromtal der Hase, zwischen dem Lastruper Geestrücken im Norden und dem Hahnenmoor im Süden. In altsächsischer Zeit war Löningen an der Hansestraße, der so genannten Vlämischen Heerstraße (der heutigen Bundesstraße 213) gelegen, Mittelpunkt des Hasegaus.

Klima[Bearbeiten]

Es herrscht gemäßigtes Seeklima, beeinflusst durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee. Im langjährigen Mittel erreicht die Lufttemperatur in Löningen 8,5 bis 9,0 °C und es fallen rund 700 mm Niederschlag. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20 bis 25 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25 °C übersteigt) gerechnet werden.

Geschichte[Bearbeiten]

Nachdem ab 780 n. Chr. von Karl dem Großen (* wahrscheinlich 2. April 747 oder 748; † 28. Januar 814 in Aachen) neun Missionssprengel zur Christianisierung der unterworfenen Sachsen errichtet worden waren, wurden von der Missionszelle Visbek aus durch Abt Gerbert Castus - den Apostel des Oldenburger Münsterlandes - die ersten Kirchengemeinden in der Umgebung gegründet.[2] Zu diesen zählte im Hasegau die Gaukirche Löningen.[3]

Geschichtlich tritt es 822 namentlich erstmals als Loingo in Erscheinung. Der Name Löningen wird erstmals 1147 in einem Brief an den Bischof von Hildesheim erwähnt. Zu dieser Zeit gehört das Gebiet von Löningen zum Kloster Corvey. Ab 1200 untersteht es dem Grafen von Tecklenburg. Das Hochstift Münster herrschte ab 1400 über das Gebiet. 1803 endete die kirchliche Herrschaft und Löningen kam zum Herzogtum Oldenburg. Von 1811 bis 1813 gehörte Löningen zum Arrondissement Quakenbrück. Nach der Völkerschlacht von Leipzig fiel es an Oldenburg zurück.[4]

1814 wurde das Herzogtum Oldenburg in 25 Ämter unterteilt. Eines davon wurde Löningen. Dieses wurde 1879 aufgelöst und dem Amt Cloppenburg zugeteilt. Löningen behielt aber noch sein Amtsgericht.

Im Zweiten Weltkrieg wurden 1940 die ersten Bomben auf das Löninger Gemeindegebiet abgeworfen. 1945 wurde das Amtsgericht durch Bomben zerstört. Am 10. und 11. April 1945 kamen britische Truppen nach Löningen. Nachdem der Ort von drei Seiten eingeschlossen wurde, zogen sich die deutschen Truppen zurück.[5]

Die Stadtrecht wurden Löningen am 1. März 1982 verliehen.

5 Viertel und die Wiek[Bearbeiten]

Ursprünglich bestand das Kirchspiel Löningen aus 4 Vierteln. Ein Viertel besteht aus mehreren Bauerschaften. Im Mittelalter zählte Wachtum zum Lodberger Viertel. 1863 wurde Wachtum Hannover zugeteilt. Seit 1974 gehört Wachtum als fünftes Viertel wieder zu Löningen. Wiek bezeichnet den Ortskern von Löningen. Der Ursprung des Begriffes ist nicht eindeutig. In verschiedenen Schreibweisen taucht er im Zusammenhang mit Löningen ab ungefähr 1400 in Urkunden auf.[6]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurde die Nachbargemeinde Wachtum eingegliedert.[7]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von Löningen ab 1549
Jahr Einwohner[8]
1549 ca. 1.100
1651 1.580
1750 2.892
1815 4.713
1837 5.583
1860 5.681
1890 4.687
1895 4.760
1919 4.370
1925 6.435
Jahr Einwohner
1939 7.083
1949 10.671
1961 9.104
1970 9.959
1972 9.982
1998 13.800
2011 12.882

Religionen[Bearbeiten]

Die Stadt Löningen liegt im katholisch geprägten Oldenburger Münsterland. Die katholische Pfarrkirche St. Vitus ist Zentrum des katholischen Lebens und die Gemeinde gehört zum Offizialatsbezirk Oldenburg des Bistum Münster. Des Weiteren gibt es katholische Dorfkirchen in den zu Löningen gehörenden Dörfern Benstrup (St. Bonifatius), Bunnen (St. Michael), Evenkamp (St. Johannes der Täufer) und Wachtum (St. Mariä-Himmelfahrt (Bistum Osnabrück)). Neben der katholischen Bevölkerung gibt es eine kleinere evangelisch-lutherische Gemeinde mit eigener Kirche, die Trinitatis Kirche, in Löningen.

Politik[Bearbeiten]

Bewerber Partei 10. Sept. 2006[9]
Städtler parteilos 64,42 % 4.403
Wuller CDU 28,03 % 1.916
Wichmann FDP 4,41 % 302
Stegemann WGL 3,11 % 213
Wahlbeteiligung 65,79 %

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1951–1952: Bernard Berges
  • 1952–1960: Wilhelm Bischoff (CDU)
  • 1960–1972: Adolf Richard (CDU)
  • 1972–1986: Kurt Schmücker (CDU)
  • 1986–1991: Heinrich Wesselmann (CDU)
  • 1991–1997: Clemens Winkler (CDU)
  • 1997–2001: Hermann Vorholt (CDU)
  • 2001-2014: Thomas Städtler (SPD); kandidierte 2011 für das OB-Amt in Wilhelmshaven, scheiterte aber am CDU-Kandidaten Andreas Wagner
  • seit 2014: Marcus Willen (CDU)

Stadtrat[Bearbeiten]

Sitzverteilung 2011
Sitzverteilung 2006

Bei den letzten Wahlen zum Stadtrat kam es zu folgenden Ergebnissen:[10]

Partei 11. Sept. 2011 10. Sept. 2006
CDU 68,49 % 11.742 21 Sitze 62,72 % 12.390 19 Sitze
SPD 12,26 % 2.102 4 Sitze 19,44 % 3.840 6 Sitze
GRÜNE 8,38 % 1.438 2 Sitze 3,51 % 694 1 Sitz
FDP 3,96 % 680 1 Sitz 7,01 % 1.385 2 Sitze
WGL 6,88 % 1.181 2 Sitze 7,31 % 1.444 2 Sitze
Wahlbeteiligung 55,24 % 65,79 %

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Am 17. Juni 1990 haben die Stadt Wittenburg (Mecklenburg-Vorpommern) und Löningen beschlossen, eine Partnerschaft einzugehen.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt Löningen besteht aus dem Ortskern Löningen sowie 30 kleineren Ortschaften. Dies sind

  • Altenbunnen
  • Angelbeck
  • Augustenfeld
  • Böen
  • Benstrup
  • Bokah
  • Borkhorn
  • Duderstadt
  • Düenkamp
  • Ehren
  • Elbergen
  • Windhorst
  • Evenkamp
  • Farwick
  • Hagel
  • Helmighausen
  • Holthausen
  • Huckelrieden
  • Lewinghausen
  • Lodbergen
  • Madlage
  • Meerdorf
  • Neuenbunnen
  • Röpke
  • Schelmkappe
  • Steinrieden
  • Vehrensande
  • Wachtum
  • Werwe
  • Winkum

Löningen ist unterteilt in fünf Viertel und ein Wiek (Ortskern). Dies sind

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Löningen befindet sich im Erholungsgebiet Hasetal, benannt nach dem Fluss Hase, der südöstlich von Osnabrück in Melle-Wellingholzhausen entspringt und in Meppen in die Ems mündet. Zum Erholungsgebiet Hasetal gehören mehrere Städte und Gemeinden im Verlauf der Hase, darunter auch Quakenbrück, Essen (Oldenburg), Herzlake und Haselünne.

Sehenswert ist die katholische Pfarrkirche St. Vitus. Das Wahrzeichen Löningens gilt als die größte pfeilerlose Saalkirche Deutschlands. Die Schutenmühle in Huckelrieden[11] und die Alte Wassermühle Duderstadt[12] sind seit 2008 Station der Niedersächsischen Mühlenstraße. Am 3. Oktober 2010 wurde in der Löninger Innenstadt die Plastik Mann mit Schaf von Peter Rüwe feierlich enthüllt.[13]

In den ungeraden Jahren findet seit 2007 in dem Landschaftsgarten der Familie Peek in Röpke ein Rosenfest statt.[14]

Vom 19. Juni bis zum 18. September 2013 ist am Haseufer von Böen am Rand des Löninger Abschnitts der Hase-Ems-Tour die „Löninger Kunstmeile“ aufgebaut, die aus 29 künstlerisch bearbeiteten Fahrrädern besteht.[15]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

In Löningen haben sich besonders Firmen im Bereich Werkzeug- und Maschinenbau, Druckindustrie, der Lebensmittel- und Getränkeherstellung, Chemie und Bautenschutz sowie das Baugewerbe angesiedelt. Größter Arbeitgeber mit über 1400 Mitarbeitern ist die Remmers Baustofftechnik GmbH, welche 1949 durch Bernhard Remmers in Löningen gegründet wurde. Das mittelständische Familienunternehmen ist nach eigenen Angaben führend in der Bauchemie und Holzlackindustrie. Im Jahr 2007 konnte das Unternehmen einen Umsatz von 185 Millionen Euro verbuchen. Die Friedrich Graepel AG hat ihren Hauptsitz in Löningen. Das Zuliefererunternehmen aus der Metallbranche beschäftigt über 650 Mitarbeiter an vier Standorten und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 72 Millionen Euro. Die Produkte wie Lüftungsgitter, Wärmeschutzbleche, Trittstufen, usw. werden international abgesetzt in den Branchen der Nutz- und Schienenfahrzeugindustrie sowie der Land- und Baumaschinenindustrie .

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Löningen der Emsländischen Eisenbahn

Löningen liegt an der Bundesstraße B 213 (Teil der Europastraße E 233) (NordhornDelmenhorst).

Anschluss ans Eisenbahnnetz besteht durch die Bahnstrecke Meppen–Essen (Oldbg) der Emsländischen Eisenbahn (bis 1979 Bundesbahn), auf der nur Güter- und Museumsverkehr stattfindet.

Löningen liegt am Fernradweg Hase-Ems-Tour, der auf dem Stadtgebiet weitgehend unmittelbar entlang der Hase verläuft.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • Remmers Baustofftechnik GmbH (Hersteller bauchemischer Produkte)
  • Friedr. Schmücker GmbH, Druckhaus - Verlag
  • Friedrich Graepel AG
  • Löninger Wertstoffaufbereitung GmbH
  • Schne-frost Ernst Schnetkamp GmbH & Co KG (Kartoffelverarbeitungswerk)
  • AerSystems Lufttechnik GmbH (ehemalige Alpha Lufttechnik GmbH)
  • WEG (Weser-Ems-Erfrischungsgetränke) Wasserwerk Löningen
  • Willen Werbe- und Handelsagentur
  • Raters Holzhandlung GmbH
  • Helmut Hanneken (Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik)
  • wevd Weser-Ems Versicherungsdienst GmbH

Bildung[Bearbeiten]

In Löningen finden sich vier Grundschulen (Löningen, Bunnen, Evenkamp und Wachtum), die Gutenberg Hauptschule, die St.-Ludgeri-Realschule sowie das Copernicus-Gymnasium; die drei zuletzt genannten Schulen sind im Schulzentrum in der Nähe der großen Turnhalle an der Ringstraße. Auch die Maximiliam-Kolbe-Sonderschule und eine Berufsschule (Außenstelle der Berufsbildenden Schulen am Museumsdorf Cloppenburg) sind in Löningen angesiedelt. Die Erwachsenenbildung deckt das katholische Bildungswerk Löningen ab.

Das Copernicus-Gymnasium unterhält seit 1973 ein Schüleraustauschprogramm mit der Norfolk Academy in Norfolk (Virginia), USA. Dieses ist das am längsten bestehende aktive Austauschprogramm zwischen Deutschland und den USA.

Gesundheit[Bearbeiten]

Das in katholischer Trägerschaft bestehende Krankenhaus wurde 1864 gegründet. 2013 wurde das Löninger Krankenhaus mit dem Krankenhaus in Quakenbrück fusioniert und wird nunmehr in christlicher Trägerschaft betrieben. [16]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Georg Warnking u. a: 1150 Elfhundertfünfzig Jahre Löningen : 822 - 1972. Gemeinde Löningen, Löningen 1972.
  • Alfred Benken: Löningen : Chronik - Bd. 1: Vom Siedlungsbeginn bis zum Spätmittelalter. Löningen 1990.
  • Toni Bösterling: Löningen : die Stadt im Hasetal. Löningen 1991.
  • Antonius Bösterling: Fünf Viertel und eine Wiek. Löningen im Hasetal. In: Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 1992. Vechta 1991, S. 5–27
  • Alfred Benken (Hrsg.): II. Weltkrieg, das Kriegsende in Löningen vor 50 Jahren. Löningen 1995.
  • Margaretha Jansen: Löningen in Vergangenheit und Gegenwart : zur Geschichte unserer Stadt ; fünf Viertel und eine Wiek. Schmücker, Löningen 1998, ISBN 3-9804494-8-3.
  • Dieter Feige: Orientierungsstufe Löningen : 1974 - 1999. Rosenmeyer, Löningen 1999.
  • St.-Ludgeri-Realschule (Hrsg.): Chronik St.-Ludgeri-Schule Realschule Löningen : 1850 - 2000. Löningen 2000.
  • Alfred Benken: Katholische Pfarrkirche St. Vitus Löningen. Schnell & Steiner, Regensburg 2008, ISBN 978-3-7954-5849-2.
  • Jürgen Woltmann: Der Landkreis Cloppenburg : mit Friesoythe, Barßel und Löningen. Isensee, Oldenburg 2008, ISBN 978-3-89995-523-1.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Löningen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. Michael Bönte: Abt Gerbert Castus - Ein Missionar aus zweiter Reihe. Kirchensite (Online-Zeitung des Bistums Münster). 29. Oktober 2004. Abgerufen am 11. Oktober 2013.
  3. Offizialatsbezirk Oldenburg. Abgerufen am 11. Oktober 2013.
  4. Jansen: Löningen in Vergangenheit und Gegenwart, 1998, S. 35 ff
  5. Jansen: Löningen in Vergangenheit und Gegenwart, 1998, S. 203 ff
  6. Jansen: Löningen in Vergangenheit und Gegenwart, 1998, S. 60 ff
  7.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 275.
  8. Jansen: Löningen in Vergangenheit und Gegenwart, 1998
  9. KDO-Wahlportal Bürgermeisterwahl 2006 [1]
  10. KDO-Wahlportal Stadtratswahlen 2006 und 2011 [2]
  11. Arbeitsgruppe Mühlenstraße in der Mühlenvereinigung Niedersachsen - Bremen e.V.: Schutenmühle
  12. Arbeitsgruppe Mühlenstraße in der Mühlenvereinigung Niedersachsen - Bremen e.V.: Alte Wassermühle Duderstadt
  13. ,MannmitSchaf’misst5,55 Meter. Nordwestzeitung, 23. September 2010
  14. Homepage des Landschaftsgartens Peek
  15. Verkehrsverein Hasetal e.V.: Online-Umfrage: Welches ist das schönste Fahrrad?
  16. NOZ: Krankenhaus Quakenbrück hält 75 Prozent an neuer Gesellschaft