Babyn Jar
Babyn Jar (ukrainisch Бабин Яр; russisch Бабий Яр/Babi Jar; übersetzt Weiberschlucht) ist eine Schlucht auf dem Gebiet der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Ursprünglich befand sie sich außerhalb der Stadtgrenzen. Diese Schlucht war 1941 der Schauplatz der größten einzelnen Mordaktion im Zweiten Weltkrieg, die unter der Verantwortung des Heeres der Wehrmacht durchgeführt wurde. Den Einsatzgruppen des Sicherheitsdienstes fielen am 29. und 30. September 1941 mehr als 33.000 Juden zum Opfer. Juden wurden in dieser Phase des Eroberungs- und Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion noch von mobilen SS-Truppen mit Schusswaffen umgebracht, der fabrikmäßige Massenmord durch Gaseinsatz war noch nicht gebräuchlich. Die 6. Armee unter Generalfeldmarschall Walter von Reichenau, die bereits in den Monaten zuvor bei den Judenmorden eng mit dem SD zusammengearbeitet hatte, half bei der Planung und Durchführung der Vernichtungsaktion.[1]
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Das Massaker von Babyn Jar 1941[Bearbeiten]
Der Massenmord an der jüdischen Bevölkerung wurde verübt, nachdem die 6. Armee und die Einsatzgruppe C der SS in Kiew einmarschiert waren. Verantwortlicher Oberbefehlshaber war Generalfeldmarschall Walter von Reichenau. Die jüdische Bevölkerung Kiews, die bei Kriegsbeginn 220.000 Menschen zählte, war zum großen Teil vor dem Einmarsch der Wehrmacht geflohen oder diente in der Roten Armee; etwa 50.000 waren zurückgeblieben, vorwiegend ältere Männer, Frauen und Kinder.[2] Das XXIX. Armeekorps, das der 6. Armee unterstand, stellte Kiew unter Besatzungsrecht und ernannte den Chef der Feldkommandantur 195 Generalmajor Kurt Eberhard zum Stadtkommandanten von Kiew.[3][4]
Wenige Tage nach der Eroberung der Stadt (Schlacht um Kiew) kam es im Kiewer Stadtzentrum zu Explosionen und Bränden, bei denen mehrere Hundert Wehrmachtsangehörige und Einwohner ums Leben kamen. Daraufhin hielten Wehrmachts- und SS-Offiziere am 27. September 1941 in den Diensträumen Generalmajors Kurt Eberhard eine Besprechung ab, beschlossen, einen Großteil der Kiewer Juden zu töten, und begannen die Planung, dieses Vorhaben durch eine „Evakuierungsaktion der Juden“ zu tarnen. Zur vereinbarten Arbeitsteilung zwischen Wehrmacht und SS berichtete SS-Obersturmführer August Häfner, der an dieser und den Folgebesprechungen teilnahm: „Wir mußten die Drecksarbeit machen. Ich denke ewig daran, daß der Generalmajor Kurt Eberhard in Kiew sagte: ‚Schießen müsst ihr!‘“. Vor den Angehörigen von SS und Wehrmacht sollte die Mordaktion als „Vergeltung für die Anschläge“ legitimiert werden.[5] Generalfeldmarschall Reichenau forcierte die Aktion persönlich, wie aus einem Bericht der SS nach Berlin hervorgeht: „Wehrmacht begrüßt Maßnahmen und erbittet radikales Vorgehen“.[6]
An der Aktion waren Angehörige des SD und des Sonderkommandos 4a (befehligt von SS-Standartenführer Paul Blobel) der SS-Einsatzgruppe C unter dem Kommando von SS-Brigadeführer Otto Rasch, die für die sogenannten Exekutivmaßnahmen gegen die Zivilbevölkerung zuständig war, Kommandos des Polizeiregiments Süd der Ordnungspolizei, Angehörige der Geheimen Feldpolizei, ukrainische Miliz sowie die Wehrmacht beteiligt.
Am 28. September 1941 wurden Bekanntmachungen über eine Evakuierung an die Kiewer Juden herausgegeben. Diese sollten sich am folgenden Tag in der Nähe des Bahnhofes einfinden und warme Kleidung, Geld sowie persönliche Dokumente und Wertgegenstände mitbringen. Diesem Aufruf folgten mehr Juden als erwartet. In Gruppen wurden diese aus der Stadt und zur Schlucht geführt, mussten sich dort ihrer Kleidung entledigen und wurden dann entsprechend des „Einsatzbefehles der Einsatzgruppe Nr. 101“ systematisch durch Maschinengewehr- bzw. Maschinenpistolenfeuer erschossen. Bei den Erschießungen am 29. und 30. September 1941 wurden laut Ereignismeldung der SS-Einsatzgruppe C vom 2. Oktober 1941 innerhalb von 36 Stunden 33.771 Juden getötet.[7]
Vor den Erschießungen soll es laut Zeugenaussagen auch zu Fällen sexueller Gewalt gegenüber Frauen gekommen sein. Die Wehrmacht leistete mehr als nur logistische Hilfe, indem sie die Stadt und den Erschießungsort absicherte und nach dem Massaker Teile der Schluchtwände sprengte, um mit dem abgesprengten Schutt die Leichenberge zu verstecken. Bis zum 12. Oktober wurden insgesamt 51.000 Juden getötet. Die Habseligkeiten der Juden wurden in einem Lagerhaus aufbewahrt und an Volksdeutsche sowie bedürftige Einwohner von Kiew verteilt.
Nach dem Massaker lobte die Einsatzgruppe C die gute Zusammenarbeit mit der Wehrmacht:
„Es ist der Einsatzgruppe gelungen, zu sämtlichen Wehrdienststellen vom ersten Tag an ein ganz ausgezeichnetes Einvernehmen herzustellen. Hierdurch wurde es auch ermöglicht, daß die Einsatzgruppe von Beginn ihres Einsatzes an sich niemals im Raum des rückwärtigen Heeresgebietes aufgehalten hat, daß vielmehr von der Wehrmacht immer wieder die Bitte ausgesprochen wurde, die Einsatzkommandos möchten sich möglichst weit vorne bewegen.“[8]
Bis zur Einnahme Kiews durch die Rote Armee im November 1943 fanden weitere Massenerschießungen statt, bei denen sowjetische Kriegsgefangene und etliche Zivilisten unterschiedlicher Nationalitäten getötet wurden. Insgesamt betrug die Anzahl der Opfer unterschiedlichen Schätzungen zufolge zwischen 150.000 bis 200.000 Tote.
Nach der verlorenen Schlacht von Stalingrad wurde, wie in anderen Gegenden auch, versucht, die Spuren der Massaker zu beseitigen, weil eine Rückkehr der Roten Armee in den Bereich des Möglichen rückte. SS-Standartenführer Paul Blobel kehrte mit dem Sonderkommando 1005 und 300 Gefangenen nach Babyn Jar zurück. Diese Gefangenen mussten die Leichen „enterden“, angeblich 40.000 bis 45.000, und auf Scheiterhaufen, die aus benzingetränkten Eisenbahnschwellen aufgeschichtet wurden, verbrennen. Danach wurden sie als Mitwisser erschossen. Einige entkamen und berichteten nach dem Krieg über diese Leichenverbrennungen.[9]
Juristische Auseinandersetzungen[Bearbeiten]
Das Massaker von Babyn Jar war einer der Anklagepunkte in den Nürnberger Prozessen.[10] Das sowjetische Anklageteam legte dort schriftliche Dokumente über die Exhumierungen vor. Blobel wurde beim Einsatzgruppen-Prozess des Mordes an 60.000 Personen, darunter der Opfer von Babyn Jar, für schuldig gesprochen, zum Tode verurteilt und am 7. Juni 1951 in Landsberg gehängt.
Im Jahr 1968 wurden weitere acht Mitglieder des Sonderkommandos 4a im „Callsen-Prozess“ (SS-Führer Kuno Callsen war der Verbindungsoffizier Blobels zum AOK 6) vom Landgericht Darmstadt zu langen Haftstrafen verurteilt. Generalfeldmarschall Walter von Reichenau war schon 1942 an einem Schlaganfall gestorben; Generalmajor Kurt Eberhard verübte 1947 in US-Internierung in Stuttgart Suizid.[11]
Im Mai 1971 wurde vor dem Landgericht in Regensburg ein Prozess gegen den Kommandeur des Polizei-Bataillons 45, Martin Besser (79), den Kompanieführer Engelbert Kreuzer (57) und den Feldwebel der Kompanie Fritz Forberg (66) wegen Beihilfe zu tausendfachem Mord eröffnet. Schon nach zwei bzw. drei Tagen aber wurde das Verfahren gegen Besser und Forberg aufgrund amtlich attestierter Verhandlungsunfähigkeit eingestellt bzw. unterbrochen. Kompanieführer Kreuzer klagte man zudem als Mittäter bei 40.000-fachem Mord an. Im August 1971 wurde der Polizeimajor und SS-Sturmbannführer Kreuzer vom Gericht für schuldig befunden und zu sieben Jahren Haft wegen Beihilfe zum Massenmord von Babyn Jar verurteilt. Darüber hinaus war er laut Urteil an den Morden von Berdytschiw, Chorol, Slawuta, Schepetowka, Sudylkow und Winniza beteiligt. Das Regensburger Landgericht war örtlich zuständig, da das Polizeibataillon 45 zum Polizeiregiment Russland-Süd gehörte und dessen Kommandeur, René Rosenbauer, in Regensburg lebte. Das Verfahren gegen den Oberstleutnant Rosenbauer, der das Kommando des o.g. Regiments innehatte, wurde schon im Vorfeld wegen Verhandlungsunfähigkeit eingestellt.[12]
Keiner der Wehrmachtsoffiziere, die sich an Vorbereitung, Durchführung oder Vertuschung des Massakers beteiligt hatten, musste sich vor Gericht verantworten.[13]
Künstlerisches Gedenken[Bearbeiten]
Dichtung[Bearbeiten]
Das Massaker gab Anlass zu einem Gedicht des russischen Dichters Jewgeni Jewtuschenko, das vom Komponisten Dmitri Schostakowitsch 1962 in seiner 13. Sinfonie vertont wurde.
Bereits 1944 hatte Ilja Ehrenburg in einem Gedicht an die Opfer von Babyn Jar erinnert. In dem von ihm und Wassili Grossman herausgegebenen tausendseitigen Schwarzbuch über die verbrecherischen Massenvernichtungen der Juden in der Sowjetunion 1941–1945 behandelt der erste Text die Ermordung der jüdischen Bevölkerung in Kiew; Babi Jar.
Anatoli Kusnezow hat in dem Dokumentar-Roman Babij Jar – Die Schlucht des Leids über dieses Massaker aus unmittelbarer Nähe und nach den Zeugnissen Überlebender berichtet. Der Massenmord wird auch in dem Roman Die Wohlgesinnten von Jonathan Littell dargestellt.
Film und Fernsehen[Bearbeiten]
Über das Verbrechen wurden mehrere Filme gedreht, unter anderem
- Babij Jar – Das vergessene Verbrechen, Deutschland/ Weißrussland 2002, Regie: Jeff Kanew, Produktion: Artur Brauner
- Das Massaker wurde in zwei Folgen der vierteiligen TV-Serie Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiß dargestellt.
- Außerdem wird es in der Serien-Fortsetzung von Der Feuersturm, Feuersturm und Asche, ausführlich dargestellt – sowohl das eigentliche Massaker Ende September 1941, als auch die Exhumierung und Verbrennung der Leichen im Sommer 1943 zur Spurenbeseitigung. Beide Serien aus den 1980er-Jahren basierten auf Werken von Herman Wouk. Dieser schrieb auch die Drehbücher.
Mahnmal[Bearbeiten]
Ein Mahnmal in Form einer Menora, das an den Massenmord erinnert, wurde im Park Babyn Jar errichtet (Metrostation Дорогожичі Dorohoschytschi).
Auszug aus einer Rede des israelischen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin[Bearbeiten]
Anlässlich eines zweitägigen Besuches in der Ukraine, den Jitzchak Rabin am 12. und 13. September 1995 mit seiner Ehefrau Leah absolvierte, besuchten die Rabins auch Babyn Jar. In seiner dort gehaltenen Rede gedachte Rabin der Toten mit folgenden Worten:
„Hier in Babyn Jar haben die Männer des Sonderkommandos A4 die Träume kleiner Kinder vernichtet und die Herzen ihrer Eltern, die sie mit ihren eigenen Körpern zu schützen versuchten. Hier übertönte das Dröhnen der Gewehrsalven die Schreie Zehntausender von Kiewer Juden und vieler anderer Opfer. Und hier in diesem Höllenschlund endete die Geschichte einer großartigen jüdischen Welt – der Welt der ukrainischen Juden, aus deren Mitte die ersten Träumer von Zion hervorgingen, die besten jüdischen Dichter und Schriftsteller, die großen Pioniere und Wegbereiter des Zionismus.“
– zitiert nach Leah Rabin [14]
Flutkatastrophe 1961[Bearbeiten]
In den Nachkriegsjahren sollte die Schlucht aufgefüllt werden, um sie als Baugelände und für eine Sportanlage zu nutzen. Dazu wurde sie mit einem Erddamm verschlossen und eine Mischung aus Sand, Ton und Wasser vom Abraum einer Ziegelfabrik eingeleitet. Während diese Methode bei den neuen Kiewer Stadtteilen Rusaniwka und Obolon erfolgreich war, verhinderte der tonhaltige Boden von Babyn Jar das geplante Versickern des Wassers. Nach einer starken Schneeschmelze brach am 13. März 1961 der Damm.
Die Schlammlawine überflutete Wohngebiete, Industrieanlagen und ein Straßenbahndepot. Die Katastrophe wurde von den Behörden weitgehend verschwiegen, so dass sie heute nahezu unbekannt ist. Offiziell gab es 145 Todesopfer, es werden jedoch bis zu 2.000 Tote vermutet.
Siehe auch[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
- Ilja Altman: Opfer des Hasses. Der Holocaust in der UdSSR 1941–1945. Mit einem Vorwort von Hans-Heinrich Nolte.Aus dem Russischen von Ellen Greifer. Muster-Schmidt-Verlag, Gleichen-Zürich 2008. ISBN 978-3-7881-2032-0 (Russische Originalausgabe: Ilja Altman: Schertwy nenawisti. Cholokost w SSSR 1941–1945, Fond "Kowtscheg», Moskwa 2002)
- Klaus Jochen Arnold: Die Eroberung und Behandlung der Stadt Kiew durch die Wehrmacht im September 1941. Zur Radikalisierung der Besatzungspolitik. In: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1999 (58), 23 – 63.
- Patrick Dempsey: Babi-Yar. A Jewish Catastrophe. P. A. Draigh, Measham 2005, ISBN 1-904115-03-9
- Wassili Grossman, Ilja Ehrenburg (Herausgeber): Das Schwarzbuch. Der Genozid an den sowjetischen Juden, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1994. ISBN 3-498-01655-5, Kapitel Kiew; Babi Jar, Seiten 43-58 (Zeugenberichte aus dem Jahr 1945, 1946/47 zum Druck vorbereitet von L. Oserow).
- Anatoli Wassiljewitsch Kusnezow: Babi Jar. Ein dokumentarischer Roman. Volk und Welt, Berlin 1968
neu ediert: Matthes & Seitz, Berlin 2001, ISBN 3-88221-295-0 - Stefan Klemp: „Nicht ermittelt“. Polizeibataillone und die Nachkriegsjustiz. Ein Handbuch. 2. Auflage, Klartext Verlag, Essen 2011, ISBN 978-3-8375-0663-1, S. 63f.
- Dieter Pohl: Die Einsatzgruppe C 1941/1942. In: Peter Klein (Hrsg.): Die Einsatzgruppen in der besetzten Sowjetunion 1941/42. Gedenk- und Bildungsstätte Haus Wannseekonferenz, Berlin 1997, 71 – 87. ISBN 3-89468-200-0
- Richard Rhodes: Die deutschen Mörder. Die SS-Einsatzgruppen und der Holocaust. Bastei-Lübbe, Bergisch Gladbach 2002, ISBN 978-3-404-64218-2, siehe insbesondere S. 262 – 275
- Hartmut Rüß: Wer war verantwortlich für das Massaker von Babij Jar? In: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1998 (57), 483 – 508. (zur Rolle der Wehrmacht)
- Hartmut Rüß: Kiev/Babij Jar. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Orte des Grauens. Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. Primus, Darmstadt 2003, ISBN 3-89678-232-0, S. 102–113.
- Harald Welzer: Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden. S. Fischer, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-10-089431-6 (insbesondere Kapitel „Tötungsarbeit – Die Durchführung“)
- Erhard Roy Wiehn (Hrsg.): Die Schoáh von Babij Jar. Das Massaker deutscher Sonderkommandos an der jüdischen Bevölkerung von Kiew 1941. Fünfzig Jahre danach zum Gedenken. Hartung-Gorre, Konstanz 1991, ISBN 3-89191-430-X (Aufsatzsammlung)
- Karl Fruchtmann: Die Grube. Drehbuch zu einem Film. Donat, Bremen 1998, ISBN 3-931737-44-6.
Weblinks[Bearbeiten]
Allgemein über das Massaker[Bearbeiten]
- Babi Yar auf deathcamps.org
- Die Ereignismeldung 106 auf ns-archiv.de
- Argumente gegen Auschwitzleugner: Das Massaker von Babi Jar
- „Babi Jar“ von Jewgeni Jewtuschenko (englisch)
- „Babi Jar“ von Jewgeni Jewtuschenko (deutsche Übersetzung von Paul Celan)
- Wolfram Wette in DIE ZEIT (48/2001) über das Massaker von Babij Jar
Mediale Rezeption[Bearbeiten]
- Babij Jar – Das vergessene Verbrechen, Spielfilm, Deutschland/Russland 2003, ARD-Ausstrahlung: 16. Januar 2005, Produktion: Artur Brauner
- Das vergessene Verbrechen – Ausführlicher Beitrag über den Film von Artur Brauner; geschichtlicher Rahmen und Interview mit dem Hauptdarsteller
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Wolfram Wette: Die Wehrmacht. Feindbilder, Vernichtungskrieg, Legenden. Frankfurt 2005, ISBN 3-596-15645-9, S. 115-128.
- ↑ Hartmut Rüß: Kiev/Babij Jar. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Orte des Grauens. Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. Primus, Darmstadt 2003, S. 103.
- ↑ Hamburger Institut für Sozialforschung (Hrsg.): Verbrechen der Wehrmacht: Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941–1944, Hamburg 2002, ISBN 3-930908-74-3, S.161
- ↑ Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8.
- ↑ Wolfram Wette: Die Wehrmacht. Feindbilder, Vernichtungskrieg, Legenden. Frankfurt 2005, ISBN 3-596-15645-9, S. 118f.
- ↑ Wolfram Wette: Die Wehrmacht. Feindbilder, Vernichtungskrieg, Legenden. Frankfurt 2005, ISBN 3-596-15645-9, S. 119.
- ↑ Hartmut Rüß: Kiev/Babij Jar. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Orte des Grauens. Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. Primus, Darmstadt 2003, S. 102.
- ↑ Wolfram Wette: Die Wehrmacht. Feindbilder, Vernichtungskrieg, Legenden. Frankfurt 2005, ISBN 3-596-15645-9, S. 117.
- ↑ Wolfram Wette: Die Wehrmacht. Feindbilder, Vernichtungskrieg, Legenden. Frankfurt 2005, ISBN 3-596-15645-9, S. 125.
- ↑ Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof, Anklageschrift, Kriegsverbrechen, Bd. I, S. 53; Sitzung vom 14. Februar 1946
- ↑ Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 123.
- ↑ Stefan Klemp: „Nicht ermittelt“, 2005, S. 124.
- ↑ Wolfram Wette: Die Wehrmacht. Feindbilder, Vernichtungskrieg, Legenden. Frankfurt 2005, ISBN 3-596-15645-9, S. 127.
- ↑ Leah Rabin: Ich gehe weiter auf seinem Weg. Erinnerungen an Jitzchak Rabin. Droemer Knaur, 1997, ISBN 3-426-26975-9, S. 370f.
50.47135833333330.449416666667Koordinaten: 50° 28′ 17″ N, 30° 26′ 58″ O