Braunschweiger Löwe

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Das Original des Braunschweiger Löwen in der Burg Dankwarderode.
Um das Original zu schützen, steht seit 1980 auf dem Burgplatz eine originalgetreue Kopie.
Siegel der Stadt von 1231[1] mit dem Standbild des Löwen.
Braunschweig und der Braunschweiger Löwe auf der Ebstorfer Weltkarte (um 1300).[2]
Revers einer Gedenkmedaille zur 1000-Jahr-Feier der Stadt Braunschweig im August 1861. Auf dem Avers ist Heinrich der Löwe zu sehen.

Der Braunschweiger Löwe ist ein Denkmal und wahrscheinlich das bekannteste Wahrzeichen der Stadt Braunschweig auf dem Burgplatz vor der Burg Dankwarderode und dem Braunschweiger Dom. Innerhalb Braunschweigs wird er daher üblicherweise als „Burglöwe“ bezeichnet.

Das Standbild[Bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten]

Heinrich der Löwe (* 1129/30; † 1195), Herzog von Bayern und Sachsen, ließ das Löwenstandbild während seiner Regentschaft in seiner Residenz Braunschweig um 1166 als Zeichen seiner herzoglichen Herrschaft und Gerichtshoheit errichten.

Der Braunschweiger Löwe ist die älteste erhaltene Großplastik des Mittelalters nördlich der Alpen und erster größerer figürlicher Hohlguss seit der Antike. Der Bronzeguss wiegt 880 kg, hat eine Höhe von 1,78 m, eine Länge von 2,79 m und eine maximale Wandstärke von 12 mm.

Das Braunschweiger Standbild soll sich künstlerisch an der Kapitolinischen Wölfin, auch „Römische Lupa“ genannt (aus dem 5. Jahrhundert v. Chr.) sowie am Markuslöwen von Venedig oder der Reiterstatue Marc Aurels in Rom orientieren. Diese bedeutenden Werke der Bildhauerkunst dürften dem Welfenherzog durch seine Teilnahme an den ersten beiden Italienfeldzügen Kaiser Friedrichs I. Barbarossa bekannt gewesen sein.

Der Künstler des Werkes ist unbekannt, doch ist aufgrund der feinen Ziselierung und der für die Entstehungszeit des 12. Jahrhunderts geradezu naturalistisch anmutenden Ausführung zu vermuten, dass es sich um einen erfahrenen Goldschmied aus der Stadt handelte. Ebenfalls denkbar wäre die künstlerische Umsetzung durch einen mit großformatigen Bronzegüssen vertraut gewesenen Glockengießer. Ursprünglich war der Löwe vergoldet, Spuren einer Vergoldung wurden während der letzten Restaurierung zwischen den Zotteln der Mähne gefunden.

Mehrere mittelalterliche Chronisten haben Heinrich den Löwen als Auftraggeber des Standbildes überliefert, unter ihnen auch der Abt des Marienklosters zu Stade, Albert von Stade, der seine Annalen etwa Mitte des 13. Jahrhunderts verfasste. Darin notierte er für das Jahr 1166:

„Henricus Dux supra basin erexit leonis effigiem …“
(dt.: „Herzog Heinrich [von Braunschweig] errichtete auf einem Sockel die Gestalt eines Löwen …“).

Aufgrund dieser Quelle gilt das Jahr 1166 gemeinhin als Entstehungsjahr des Standbildes, doch ist zu beachten, dass Albert für dasselbe Jahr Ereignisse verzeichnet, die tatsächlich in einem Zeitraum zwischen 1163 und 1176 bis 1181 stattfanden.

Die Braunschweigische Reimchronik, entstanden am Ende des 13. Jahrhunderts, vermerkt:

„Ok heit he van metall, eynen lauwen gheten van richer kost, den he leit setten up eynen post, van steine wol gehowen, also men noch mag schowen, in der borch to Brunschwich, dat dede der Forste Henrich, tausend jar han ek gehort und hundert sechsundsechzig van Christi Gebort, nach sines nahmen schine und art.“

Werkgeschichte[Bearbeiten]

Unter dem braunschweigischen Herzog Friedrich Ulrich wurde das Monument, auf dem sich der Löwe ursprünglich befand, im Jahre 1616 wiederhergestellt und zusätzlich eine Sandsteintafel mit einer Inschrift daran angebracht. In der Übersetzung lautet die Inschrift:

„Im Jahre des Heils 1616 im August hat der Erlauchteste Fürst und Herr, Herr Friedrich Ulrich, Heinrich Julius’ Sohn, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, dieses alte Denkmal seiner Dynastie, das durch die Zeiten und des Wetters Ungunst verfallen war, wiederherzustellen und in den Zustand alten Glanzes zurückzuversetzen angeordnet, nachdem er ein Jahr vorher diese Stadt aufs heftigste belagert und eingeschlossen hatte, Frieden und Eintracht aber nach deren Befreiung im Februar unter Ableistung des Huldigungseides geschlossen worden war, zum immerwährenden Gedächtnis.“

Das Original der Tafel befindet sich heute im Städtischen Museum Braunschweig und wurde auf dem Sockel durch eine 1858 entstandene Kopie ersetzt. In einer Chronik aus dem Jahre 1722 wird von einer noch älteren Inschriftentafel berichtet, wobei allerdings bei dieser nicht eindeutig geklärt ist, ob sie zeitlich mit der Entstehung der Bronzeplastik zusammenfällt (also von Heinrich dem Löwen selbst in Auftrag gegeben wurde) oder aber späteren Datums (aber vor 1616) war, denn diese Tafel gilt als verschollen.

Ihre Inschrift soll wie folgt gelautet haben:

„Henricus Leo Dei Gratia / Dux Bavariae et Saxoniae / Ad sempiternam et Originies et / Nominis sui Memoriam / Brunswici in avito majorum / Suorum Palatio / Anno ab Incarnatio ne Dño / M. C. LXVI. / H. M. P.“
(dt.: „Heinrich der Löwe, von Gottes Gnaden Herzog von Bayern und Sachsen / zur immerwährenden Erinnerung seiner Abkunft und seines Namens … 1166 …“)

Sowohl Löwe als auch Sockel wurden über die Jahrhunderte hinweg mehrfach repariert bzw. restauriert. So z. B. 1412, 1616, 1721, 1762, 1791-92, 1818, 1858 und 1980-83.

Während der napoleonischen Besatzung wurde der Löwe 1812 durch Protest des Präfekten des Départements Oker, Friedrich Henneberg, vor dem Einschmelzen gerettet.

Im Jahre 1858 wurde der Braunschweiger Löwe in der Werkstatt des Braunschweiger Erzgießers Georg Ferdinand Howaldt restauriert. Während der Arbeiten an der Plastik wurde der Sockel vollständig abgetragen und wieder neu aufgebaut.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Diese Nachbildung von 1937 vertrat das Original Ende des Zweiten Weltkrieges auf dem Burgplatz.

Während des Zweiten Weltkrieges stand der Löwe in den ersten Kriegsjahren und trotz mehrfacher schwerer Bombardierung durch die Alliierten weiterhin und v. a. ungeschützt auf seinem Podest auf dem Burgplatz. Erst auf Initiative des Braunschweigischen Landeskonservators Kurt Seeleke wurde das jahrhundertealte Wahrzeichen der Stadt – in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ohne Absprache mit der vorgesetzten Dienststelle und ohne die braunschweigische NSDAP-Führung informiert zu haben – gegen eine Kopie, die bereits 1937 angefertigt worden war, ausgetauscht. Das Original brachte Seeleke eigenhändig in einem Bergwerksstollen im nahegelegenen Rammelsberg bei Goslar in Sicherheit.[3]

Zusammen mit anderen Kunstschätzen aus Braunschweig blieb der Löwe bis zum 23. Oktober 1945 in seinem Versteck und gelangte erst an diesem Tage wieder in Begleitung Seelekes nach Braunschweig zurück.[4] Robert Lonsdale Charles, „Kunstschutzoffizier“ der britischen Armee und Seeleke von der britischen Militärverwaltung beigeordnet, beschrieb die Rückkehr des Braunschweiger Löwen in seinem Tagebuch folgendermaßen: „Um 2:30 konnten wir losfahren … Die Landarbeiter auf den Feldern sperrten Mund und Nase auf, als sie ihn vorbeifahren sahen, und ich konnte ihre Lippen sich bewegen sehen, wenn sie auf uns zeigten, lachten und riefen: ‚Der Braunschweiger Löwe!’ … Gegen fünf Uhr kamen wir in Braunschweig an … Eine Menschenmenge versammelte sich um ihn, Mütter hoben ihre Kinder hoch, damit sie ihn sehen konnten … alles war sehr rührend.“[5]

Bevor das Original aber wieder an seinen angestammten Platz zurückkehren konnte, wurde es zunächst von Metallbildhauer Werner Kump restauriert, um dann 1946 wieder auf dem Burgplatz aufgestellt werden zu können. Die Kopie von 1937 war bis Anfang der 1990er Jahre beim Braunschweigischen Landesmuseum neben der Aegidienkirche aufgestellt. Inzwischen steht sie im Braunschweigischen Landesmuseum.

Das Original des Löwen verblieb aber auf dem Burgplatz nur bis zum 9. Juli 1980: An diesem Tage wurde das Standbild wegen der zunehmenden Luftverschmutzung in der Stadt und dadurch verursachten Beschädigungen an der Plastik wieder vom Sockel genommen und ein erneut angefertigtes Duplikat trat an seine Stelle und befindet sich noch heute dort. In den drei darauf folgenden Jahren wurde der Löwe aufwändig im Städtischen Museum restauriert.

Seit 1989 befindet sich das mittlerweile knapp 840 Jahre alte Wahrzeichen Braunschweigs zum Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen in der Burg Dankwarderode, wo es jetzt aus nächster Nähe zu besichtigen ist.

Rezeption[Bearbeiten]

Heraldisches Wappentier[Bearbeiten]

Der „Eidenbenz-Löwe“ – Signet der Stadt Braunschweig

In der Heraldik ist der Braunschweiger Löwe ein Wappentier und hat unter den heraldischen Löwen einen Eigennamen. Er ist eine gemeine Figur. Sein Erscheinungsbild ist:

Im silbernen Schilde ein heraldisch rechts steigender roter Löwe mit silbernen Zähnen, roter Zunge und schwarzen Krallen.

Die fünf Wappen der Braunschweiger Weichbilde Altewiek, Altstadt, Hagen, Neustadt und Sack sowie zahlreiche Wappen der Region führen diesen Löwen in einem Feld ihres Wappens, um die Zugehörigkeit zu Stadt oder Land Braunschweig zu dokumentieren (Beispiel Calvörde).

Als Wahrzeichen[Bearbeiten]

Weltweite Bekanntheit erlangt der Löwe als Logo der Büssing AG
Briefmarke aus der Serie Sehenswürdigkeiten aus dem Jahr 1990
Braunschweiger Löwe auf der Front eines MAN-LKW

Heinrich der Löwe ließ das Bronzestandbild zur Demonstration seiner weltlichen Herrschaft im Zentrum seiner Macht aufstellen. Sicherlich spielte dabei auch sein angespanntes Verhältnis zu und sein Machtanspruch gegenüber Verwandten, dem Stauferkaiser Friedrich Barbarossa eine wichtige Rolle. Es ist ein einzigartiges Zeugnis der Gießereikunst des 12. Jahrhunderts. Der Löwe wurde bereits damals auf herzoglichen Münzen abgebildet und fand 1231 Aufnahme in das älteste (erhaltene) Siegel der Stadt Braunschweig. Seit Mitte des 14. Jahrhunderts. ist der Löwe Wappentier und zugleich Wahrzeichen der Stadt Braunschweig.

Auf der um 1300 entstandenen sogenannten Ebstorfer Weltkarte ist Braunschweig mit dem Löwenstandbild und darüber Leo eingezeichnet – so bekannt waren Stadt und Standbild bereits damals.

1492 erscheint der Braunschweiger Löwe auch in der Sachsenchronik.

Der Braunschweiger Löwe war ebenfalls Vorbild für das Logo der Braunschweiger Firma Büssing. Einige LKW erhielten zudem den Namen Burglöwe als Marke. Nach der Übernahme 1972 durch MAN wurde der Name „Büssing“ mit dem Löwen-Logo zunächst als Zusatz weitergeführt. Als die ersten MAN-Busse ohne den Zusatz „Büssing“ an die Braunschweiger Verkehrs-AG ausgeliefert wurden, protestierte die Bevölkerung und MAN rüstete das Löwen-Logo nach. Später übernahm die Firma es generell und so schmückt es noch heute deren Lastkraftwagen und Omnibusse.

Im Dritten Reich zierte der Braunschweiger Löwe eine 5-Reichsmark-Banknote aus dem Jahr 1942, und von 1990 bis zur Euro-Einführung gab die Deutsche Bundespost im Rahmen der Dauermarken-Serie „Sehenswürdigkeiten“ eine 5-Pfennig-Briefmarke mit dem Kopf des Braunschweiger Löwen heraus.

Der Braunschweiger Löwe in der Heinrichssage[Bearbeiten]

Heinrich und sein Löwe. Illustration von Wilhelm Völker für Karl Simrocks Geschichte des großen Helden und Herzogen Heinrich des Löwen und seiner wunderbaren höchst gefährlichen Reise.

Eine wichtige Rolle nimmt der Braunschweiger Löwe auch in der so genannten Heinrichssage ein.[6] Diese spätmittelalterlichen Erzählung schildert eine abenteuerliche Reise Heinrichs des Löwen[7] und diente unter anderem dem italienischen Komponisten Agostino Steffani 1689 als Grundlage für seine Oper Enrico Leone. Auf seiner Pilgerfahrt in das Heilige Land, so die Legende, sei Heinrich Zeuge des Kampfes zwischen einem Löwen und einem Drachen geworden. Der Herzog kommt dem Löwen zur Hilfe und erschlägt den Drachen. Der dankbare Löwe kehrt daraufhin mit ihm ins heimische Braunschweig zurück. Nach dem Tod Heinrichs habe der trauernde Löwe alle Nahrung verweigert und sei kurz danach auf dem Grabe seines Herrn liegend selbst gestorben, woraufhin die Bewohner Braunschweigs zu Ehren des Löwen ein Grab- bzw. Denkmal auf dem Burgplatz errichtet hätten.[8]

Kopien[Bearbeiten]

Über die Welt verteilt, hauptsächlich aber in Deutschland, sind mehrere Kopien des Braunschweiger Löwen zu finden. So zum Beispiel vor dem Ratzeburger Dom (aufgestellt 1881), im Innenhof des Klosters Weingarten, vor Schloss Wiligrad, aufgestellt 1913/14 durch Johann Albrecht zu Mecklenburg (von 1907 bis 1913 Regent des Herzogtums Braunschweig), nach 1950 verschwunden, in Blankenburg im Harz 1915 auf der Terrasse des Großen Schlosses aufgestellt, seit 1953 in den Barocken Gärten des Kleinen Schlosses. Im Victoria and Albert Museum in London sowie im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg befinden sich Gipsabgüsse des Löwen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Reinhard Bein und Bernhardine Vogel: Nachkriegszeit. Das Braunschweiger Land 1945 bis 1950. Materialien zur Landesgeschichte. Braunschweig 1995
  • Braunschweiger Zeitung (Hrsg.): Die 100 größten Braunschweiger, Braunschweig 2005
  • Cay Friemuth: Die geraubte Kunst. Der dramatische Wettlauf um die Rettung der Kulturschätze nach dem Zweiten Weltkrieg, Braunschweig 1989
  • Martin Gosebruch (Hrsg.): Der Braunschweiger Löwe. Bericht über ein wissenschaftliches Symposion in Braunschweig vom 12.10. bis 15. Oktober 1983. In: Schriftenreihe der Kommission für Niedersächsische Bau- und Kunstgeschichte bei der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft. Göttingen 1985
  • Mathias Haenchen: Der Sockel des Braunschweiger Löwenmonuments. In: Braunschweigische Heimat – Zeitschrift des Landesvereins für Heimatschutz im Herzogtum Braunschweig, Bd. 84 (1998), S. 8-10
  • Karl Jordan, Martin Gosebruch: 800 Jahre Braunschweiger Burglöwe 1166–1966. Braunschweig 1967
  • Jochen Luckhardt und Franz Niehoff (Hrsg.): Heinrich der Löwe und seine Zeit. Herrschaft und Repräsentation der Welfen 1125–1235. Katalog der Ausstellung, Braunschweig 1995
  • Gerd Spies (Hrsg.): Braunschweig – Das Bild der Stadt in 900 Jahren. Geschichte und Ansichten. Ausstellungskatalog, Braunschweig 1985
  • Gerd Spies (Hrsg.): Der Braunschweig Löwe. In: Braunschweiger Werkstücke, Band 62, Braunschweig 1985
  • Städtisches Museum Braunschweig (Hrsg.): „Geschichte der Stadt Braunschweig“ im Altstadtrathaus. Ausstellungskatalog, Braunschweig 1991
  • Reinhart Staats: Der Braunschweiger Löwe in biblischer Bedeutung. In: Quellen und Beiträge zur Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Braunschweig. Heft 10, Wolfenbüttel 2002

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Braunschweiger Löwe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Jochen Luckhardt, Franz Niehoff (Hrsg.): Heinrich der Löwe und seine Zeit. Herrschaft und Repräsentation der Welfen 1125–1235. Katalog der Ausstellung Braunschweig 1995. Band 1 Katalog. München 1995, ISBN 3-7774-6900-9, S. 382f.
  2. Gerd Spies (Hrsg.): Braunschweig – Das Bild der Stadt in 900 Jahren. Geschichte und Ansichten, Band 2: Braunschweigs Stadtbild, Braunschweig 1985, S. 17
  3. Braunschweiger Zeitung (Hrsg.): Die 100 größten Braunschweiger, Braunschweig 2005, S. 31
  4. Reinhard Bein und Bernhardine Vogel: Nachkriegszeit. Das Braunschweiger Land 1945 bis 1950. Materialien zur Landesgeschichte. Braunschweig 1995, S. 272
  5. Reinhard Bein und Bernhardine Vogel: Nachkriegszeit. Das Braunschweiger Land 1945 bis 1950. Materialien zur Landesgeschichte. Braunschweig 1995, S. 273
  6. Dirk Jäckel: Der Herrscher als Löwe: Ursprung und Gebrauch eines politischen Symbols im Früh- und Hochmittelalter Köln / Weimar 2006, S. 163f.
  7. Text der Sage Heinrich der Löwe in der Fassung der Gebrüder Grimm auf Projekt Gutenberg-DE.
  8. Karl Simrock: Die deutschen Volksbücher, 1. Band, Frankfurt a. M. 1845, S. 1–40

52.26466310.523799Koordinaten: 52° 15′ 53″ N, 10° 31′ 26″ O