Rammelsberg

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Rammelsberg (Begriffsklärung) aufgeführt.
Rammelsberg
Rammelsberg mit früheren Bergwerksanlagen, heute Besucherbergwerk

Rammelsberg mit früheren Bergwerksanlagen, heute Besucherbergwerk

Höhe 635 m ü. NN
Lage Niedersachsen, Deutschland
Gebirge Harz
Koordinaten 51° 53′ 15″ N, 10° 25′ 54″ O51.887510.431666666667635Koordinaten: 51° 53′ 15″ N, 10° 25′ 54″ O
Rammelsberg (Niedersachsen)
Rammelsberg
Besonderheiten Museum und Besucherbergwerk (Weltkulturerbe)
Museum und Besucherbergwerk Rammelsberg*
UNESCO-Welterbe
UNESCO-Welterbe-Emblem

LuftbRammelsbg.JPG
Museum und Besucherbergwerk Rammelsberg, Luftbild
Staatsgebiet: DeutschlandDeutschland Deutschland
Typ: Kultur
Kriterien: (i)(ii)(iii)(iv)
Referenz-Nr.: 623
Region: ª Europa
Geschichte der Einschreibung
Einschreibung: 1992  (Sitzung 16)
Erweiterung: 2010  (Sitzung 34)

* Der Name ist auf der Welterbe-Liste aufgeführt.
ª Die Region ist von der UNESCO klassifiziert.

Der Rammelsberg ist ein 635 m hoher Berg am Nordrand des Harzes im Landkreis Goslar, südlich der Stadt Goslar in Niedersachsen. In ihm befindet sich ein bekanntes Bergwerk. 1988 wurde nach über 1000 Jahren nahezu ununterbrochenen Bergbaus die Erzförderung eingestellt; seit 1992 gehört das Besucherbergwerk Rammelsberg zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Name[Bearbeiten]

Einer Sage nach, soll der Berg seinen Namen von einem Ritter namens „Ramm“ erhalten haben: Auf einem Jagdausflug im Jahr 968 band der Ritter, ein Gefolgsmann Kaiser Ottos des Großen, sein Pferd an einen Baum, um dem Wild im unwegsamen Gelände zu Fuß nachzustellen. Das Ross scharrte in ungeduldiger Erwartung seines Herrn mit den Hufen und legte so das Erz frei. Zu Ehren des „Entdeckers“ wurde der Berg – von Otto I. daselbst – nun „Rammelsberg“ genannt.

Ein weiterer Erklärungsversuch wurde von der Heimatforschung von dem im Harz gebräuchlichen Namen der Pflanze Bärlauch nämlich „Ramsen“ abgeleitet. „Rammelsberg“ wäre dann also als „der mit Bärlauch bewachsene Berg“ zu deuten.

Eine weitere Erklärung besagt, dass sich der Begriff „Ram“ auch in anderen Gebieten mit bergbaugeschichtlichen Traditionen wiederfindet, wie zum Beispiel bei Ramsau. Das italienische Wort für „Kupfer“ ist „rame“.

Erzbildung[Bearbeiten]

Im Unterschied zu den Ganglagerstätten des Oberharzes entstanden die Erzlager des Rammelsberges durch den Austritt heißer metallhaltiger Thermen am Meeresboden im Devon. Man nennt diese Entstehung synsedimentär-submarin-exhalativ (engl. Sedex). Am Boden des Devonmeeres bildeten sich zwei große Erzlinsen, die während der Karbonzeit in die Faltung der Gesteine mit einbezogen wurden und deshalb schräg im Berg liegen. Der Erzabbau begann im Alten Lager, das an der Erdoberfläche durch Erosion freigelegt wurde. Das Neue Lager wurde erst im 19. Jahrhundert durch gezielte Erkundung entdeckt.

Bergbaugeschichte[Bearbeiten]

Frühgeschichte[Bearbeiten]

Schlacken und unverhüttete Erzbrocken, die bei archäologischen Ausgrabungen zwischen 1981 und 1985 am Herrensitz Düna am Südharz gefunden wurden, deuten nach Analysen auf eine Bergbautätigkeit am Rammelsberg bereits im 3. Jahrhundert hin.[1]

Mittelalter[Bearbeiten]

Goslar und der Rammelsberg, 1574
Blick auf das Ausgrabungsgelände des mittelalterlichen Bergwerks im Alten Lager am Rammelsberg

Der Bergbau am Rammelsberg wurde erstmals um 968 von Widukind von Corvey in seiner Res gestae Saxonicae erwähnt. Demnach habe Otto der Große „im Sachsenland Silberadern eröffnet“ („in Saxonia venas argenti aperuit“). Im Jahre 1376 ereignete sich ein Grubenunglück, bei dem mindestens 100 Bergleute durch hereinbrechende Gesteinsmassen verschüttet wurden und ums Leben kamen.

Bei einer archäologischen Begehung im Jahre 1999 wurden auf einer Abraumhalde des Bergbaus am Rammelsberg Reste eines Lederschuhs gefunden, die sich in die Zeit um das Jahr 1024 datieren lassen. Nach weiteren Prospektionen kam es im Bereich der Fundstelle ab dem Jahre 2010 in jährlichen Kampagnen zu Ausgrabungen durch die Arbeitsstelle Montanarchäologie des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege. Im Jahre 2011 wurde dort im Untergrund eine Holzkonstruktion entdeckt, die als ein mittelalterliches Bergwerk im Alten Lager mit Schacht und Stollen gedeutet wird.[2] Es soll sich um den bisher ältesten holzgesicherten Stollen in Mitteleuropa handeln.[3]

Geförderte Erze und Mineralfunde[Bearbeiten]

Briefmarke 1968 zu 1000 Jahre Harzer Bergbau

Am Rammelsberg wurden hauptsächlich die Erzarten Blei–Zink-Erz, Kupfererz, Schwefelerz, Melierterz, Braunerz, Grauerz, Banderz und Kniest mit den Hauptmineralien Bleiglanz, Kupferkies, Zinkblende, Schwerspat, Pyrit sowie Vitriole gefördert. Aus den Erzen wurde unter anderem Silber, Blei, Kupfer und Zink gewonnen, worauf der Reichtum der Stadt Goslar im Mittelalter beruhte. Ab dem 18. Jahrhundert wurde dann auch Gold gewonnen. Ursprünglich in kaiserlichem Besitz (die Pfalz wurde deshalb von Werla nach Goslar verlegt), gelangte die Stadt in der Zeit zwischen 1360 und 1460 in den Besitz der Rammelsberger Gruben. Im 16. Jahrhundert erlangte – nach kriegerischen Auseinandersetzungen – die Braunschweiger Herzöge den Grubenbesitz (Riechenberger Vertrag).

Da die Nationalsozialisten den Rammelsberg mit seinen Buntmetallerzen als kriegswichtig ansahen und die schwierige Aufbereitung der Erze durch Flotation technisch gelöst war, wurde das Bergwerk im Rahmen des Vierjahresplanes stark ausgebaut. So entstanden im Zuge des Rammelsbergprojekts bis 1936/1937 die heutigen Tagesanlagen mit der Hangaufbereitung und dem Rammelsbergschacht. Architekten waren Fritz Schupp und Martin Kremmer, von denen auch andere bedeutende Industriebauten entworfen wurden (u. a. die Zeche Zollverein im Ruhrgebiet; heute ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe).

Blick auf die in den 1930er Jahren errichtete Hangaufbereitung mit dem Rammelsbergschacht, im Hintergrund die 1905/06 errichtete Kraftzentrale

Neben den bereits genannten Hauptmineralien, die im Rammelsberg abgebaut wurden, konnten an dieser Fundstätte noch viele weitere Minerale nachgewiesen werden, so unter anderem Azurit, Calcit, Hemimorphit, Hydrozinkit, Smithsonit und verschiedene Turmaline. Für die Minerale Goslarit und Römerit ist Rammelsberg zudem Typlokalität. Insgesamt wurden hier rund 100 Minerale und ihre Varietäten identifiziert.[4]

Fördereinstellung und Weltkulturerbe[Bearbeiten]

Einer der letzten geförderten Granbywagen.
Kunstrad im Schaubergwerk
Kanekuhler Kehrrad
Mineralienausstellung in der ehemaligen Erzaufbereitung

Nach weit über 1000 Jahren, in denen fast 30 Millionen Tonnen Erz gefördert wurden, wurde die Förderung am 30. Juni 1988 wegen weitgehender Erschöpfung der Lagerstätte eingestellt. Ein Bürgerverein setzte sich vehement gegen den geplanten Abriss der Tagesanlagen und die Verfüllung der historischen Grubenräume ein, so dass aus dem stillgelegten Bergwerk ein einzigartiges Museum wurde. Dem damaligen Bezirkskonservator Reinhard Roseneck gelang es, einen Antrag bei der UNESCO einzubringen, das Bergwerk zusammen mit der Goslarer Altstadt als UNESCO-Weltkulturerbe anzuerkennen. Dieser Antrag wurde 1992 vom Welterbekomitee akzeptiert. Im Jahre 2010 wurde die Welterbestätte um das Oberharzer Wasserregal, das Kloster Walkenried und die Grube Samson in St. Andreasberg erweitert. Das Bergwerk Rammelsberg wurde 2006 in die Liste der 77 ausgezeichneten Nationalen Geotope aufgenommen.[5] Museum und Besucherbergwerk Rammelsberg sind Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH).

Besondere Sehenswürdigkeiten des historischen Bergbaus sind unter anderem:

  • der Röderstollen[6] (mit mehreren Kehr- und Kunsträdern, die der Entwässerung der Grube und der Erzförderung dienten;[7] ein Nachbau befindet sich im Deutschen Museum München),
  • das Feuergezäher Gewölbe (ältester ausgemauerter Grubenraum Mitteleuropas),
  • der Rathstiefste Stollen (Entwässerungsstollen aus dem Mittelalter; mit farbigen Vitriolkrusten ausgekleidet),
  • das Anfahrhäuschen (18. Jahrhundert),
  • der Maltermeisterturm (ältestes erhaltenes Industriebauwerk Deutschlands),
  • alte Halden (älteste aus dem 11. und 12. Jahrhundert).

Prospektion 2009–2011 im Gosetal[Bearbeiten]

Im Februar 2009 veröffentlichte die Firma Scandinavian Highlands Holding A/S die Ergebnisse von geophysikalischen Untersuchungen ihrer Tochterfirma Harz Minerals GmbH, nach denen zwei Kilometer westlich der Rammelsberg-Erzvorkommen unbekannte Lagerstätten in der Größe der Rammelsberg-Lagerstätten vorhanden sein könnten.[8] Im Herbst 2009 wurden im Bereich des Hessenkopfes und des Gosetales mehrere Explorationsbohrungen bis in 500–600 Meter Teufe abgeteuft, die jedoch keinen Erzhorizont antrafen.[8] Ende Januar 2010 gab das Unternehmen bekannt, dass demnächst bis auf eine Teufe von etwa 800 Metern weiter gebohrt werden solle, wo man ergiebige Erzlagerstätten vermute.[9] Die Arbeiten wurden im November 2010 in Angriff genommen und mit der Fertigstellung von zwei etwa 700 m tiefen Bohrungen im Januar 2011 abgeschlossen. Auch sie wurden nicht fündig; lieferten jedoch weitere Hinweise auf einen Erzkörper, der zwischen den Bohrungen liegen könnte.[10] Seit Februar 2011 ruht die weitere Erkundung.[11]

Bergwerksanlagen[Bearbeiten]

Maltermeisterturm[Bearbeiten]

Der Maltermeisterturm ist die älteste erhaltene Tagesanlage des Rammelsberges und – wahrscheinlich – auch Deutschlands. Er wurde um 1500 auf einer Halde am Hang des Rammelsberges errichtet. Anfangs diente der Turm zur Überwachung der Gruben, ab 1578 wurde er als Anläuteturm genutzt.

Seit Mitte des 18. Jahrhunderts wohnte der Maltermeister in dem Turm. Er verwaltete das für den Bergbaubetrieb benötigte Holz, welches in Maltern gemessen wurde. Daher rührt der Name des Turmes.

Herzberger Teich[Bearbeiten]

Herzberger Teich. Im Hintergrund rechts die Erzaufbereitung des Rammelsberges

Um in trockenen Zeiten genügend Aufschlagwasser für die Wasserräder zu haben, wurde 1561 der Herzberger Teich angelegt. Seit 1926 wird dieser als Waldbad betrieben. Bis zur Stilllegung des Bergwerks wurde das Wasser zur Kühlung der Anlage genutzt, das warme Wasser wurde anschließend in den Teich zurückgepumpt und beheizte das Schwimmbecken im Waldbad.

Armerzaufbereitung am Bollrich[Bearbeiten]

Bedingt durch das Wirtschaftswunder und die 1950 stark gestiegenen Blei- und Zinkpreise unternahm man im selben Jahr Untersuchungen in den Banderzvorkommen. Nach erfolgreichen Versuchen, diese Armerze (verwertbarer Metallgehalt ca. 25 %) aufzubereiten, wurde 1953 die Banderzaufbereitung am Bollrich oberhalb von Oker in Betrieb genommen. Für die Planung der Anlage war – wie auch bei den bis heute erhaltenen Tagesanlagen am Rammelsberg – der Zechenarchitekt Fritz Schupp verantwortlich.

Die Anbindung der Anlage an das Erzbergwerk Rammelsberg erfolgte über die Grubenbahn durch den Gelenbeeker Stollen, dagegen erfolgte die Abfuhr der Konzentrate zur Bleihütte nach Oker und zur Zinkhütte Harlingerode über eine normalspurige Bahnstrecke.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Die Altstadt von Goslar und das Bergwerk Rammelsberg bildeten 2008 das Motiv der jährlich ausgegebenen 100-Euro-Goldmünzen aus der Reihe UNESCO-Welterbe.

Eine Museumsregistrierung des Bergbaumuseums scheiterte 2010 im ersten Anlauf.[12]

Das Weltkulturerbe Rammelsberg ist als Nr. 91[13] in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Christoph Bartels, Preussag AG Metall (Hrsg.): Das Erzbergwerk am Rammelsberg. Goslar 1988.
  •  Emil Kraume: Tausend Jahre Rammelsberg. Preussag, Goslar 1968.
  •  Wilfried Ließmann: Historischer Bergbau im Harz. 2. Auflage. Springer, Berlin 1997, ISBN 3-540-62930-0.
  •  Stefan Dützer: Auf stählernen Wegen. Eisenbahnen am Rammelsberg. Goslarsche Zeitung, Goslar 2008, ISBN 978-3-9809704-5-7, S. 184.
  •  Eberhard Riech, Uwe Steinkamm, Eckhard Walcher: Erzbergbau im Harz - Rammelsberg - Alles über Bergbau, Geologie, Mineralien. Doris Bode Verlag, Haltern 1987, ISBN 3-925094-09-1.
  •  Stadt Goslar (Hrsg.): Rammelsberg-Bibliographie - Ein Verzeichnis der Schriften über den Bergbau am Rammelsberg zu Goslar. Goslar 1968.
  • Christine H. Bauer: Die Tagesanlagen des Erzbergwerks Rammelsberg in Goslar, in: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen.Hameln 2013, 1. ISSN 0720-9835

Filmdokumentationen[Bearbeiten]

  • Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Der Rammelsberg und Goslar - Ein Berg aus Erz und seine Stadt. Dokumentarfilm, Deutschland 2000. 15 Minuten

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Christoph Bartels, Preussag AG Metall (Hrsg.): Das Erzbergwerk am Rammelsberg. Goslar 1988, S. 12.
  2. Spektrum der Wissenschaft: Einzigartiger Fund im Harz - 700 Jahre alter Holzschacht erhellt mittelalterlichen Bergbau, abgerufen am 13. Juli 2013
  3. Rammelsberg gibt 700 Jahre alten Stollen frei. ndr.de, abgerufen am 13. Juli 2012.
  4. Mindat - Fundortbeschreibung und Liste der Mineralfunde für Rammelsberg, Goslar im Harz, Niedersachsen (englisch)
  5. Klaus Stedingk: Tausend Jahre der deutschen Kaiser Schatzkästlein - Das Bergwerk Rammelsberg Rammelsberg in Goslar. In: Ernst-Rüdiger Look, Ludger Feldmann (Hrsg.): Faszination Geologie. Die bedeutende Geotope Deutschlands, E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 2006, ISBN 3-510-65219-3, 24f.
  6. Der Röderstollen. Denkmalpflege und Besucherführungen in der Zeit vor der Museumsgründung. In: Jahresgabe 2010/2011 für die Fördervereinsmitglieder. Förderverein Rammelsberger Bergbaumuseum Goslar/Harz e.V, S. 4–6, abgerufen am 29. Oktober 2013 (pdf, 2,9MB).
  7. Friedrich Balck: Aufwältigung und Rekonstruktion eines Wasserrades im Rammelsberg. TU-Clausthal, 2002, abgerufen am 25. September 2013.
  8. a b Harz SEDEX Project - Base metals, Silver and Gold. Harz Minerals GmbH, abgerufen am 9. Dezember 2012 (HTML, englisch).
  9. Heinz-Georg Breuer: Hoffnung wächst: Dänen bohren im Gosetal tiefer. Goslarsche Zeitung, 25. Januar 2010, abgerufen am 12. Dezember 2010.
  10. Exploration for Base Metals in the Harz Mountains, central Germany – The Gosetal anomaly in the Harz Mountains, a Rammelsberg twin? Harz Minerals GmbH, abgerufen am 9. Dezember 2012 (pdf (3,67 MB), englisch).
  11. Heinz-Georg Breuer: Dänen finden in Norwegen Gold: Gosetal-Projekt in der Warteschleife. Goslarsche Zeitung, 15. Februar 2012, abgerufen am 9. Dezember 2010.
  12. Oliver Stade: Der Rammelsberg muss nacharbeiten. Goslarsche Zeitung, 19. November 2010, abgerufen am 12. Dezember 2010.
  13. Harzer Wandernadel: Stempelstelle 91 – Weltkulturerbe Rammelsberg auf harzer-wandernadel.de