Blankenburg (Harz)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Blankenburg (Harz)
Blankenburg (Harz)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Blankenburg (Harz) hervorgehoben
51.79527777777810.962222222222288Koordinaten: 51° 48′ N, 10° 58′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Harz
Höhe: 288 m ü. NHN
Fläche: 148,91 km²
Einwohner: 20.852 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 140 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 06502 (Timmenrode),
38889 (Blankenburg (Harz), Cattenstedt, Heimburg, Hüttenrode, Wienrode),
38895 (Derenburg)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 03944, 03947, 039453
Kfz-Kennzeichen: HZ, HBS, QLB, WR
Gemeindeschlüssel: 15 0 85 055
Stadtgliederung: 7 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Harzstraße 3
38889 Blankenburg (Harz)
Webpräsenz: www.blankenburg.de
Bürgermeister: Hanns-Michael Noll (CDU)
Lage der Stadt Blankenburg (Harz) im Landkreis Harz
Quedlinburg Ballenstedt Ballenstedt Blankenburg (Harz) Ditfurt Falkenstein/Harz Quedlinburg Groß Quenstedt Halberstadt Harsleben Harzgerode Hedersleben Huy Ilsenburg (Harz) Nordharz Oberharz am Brocken Osterwieck Quedlinburg Schwanebeck Selke-Aue Thale Wegeleben WernigerodeKarte
Über dieses Bild

Blankenburg (Harz) ist eine Stadt im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt, Deutschland.

Geographie[Bearbeiten]

Blick auf Blankenburg vom Schloss aus

Die Stadt Blankenburg (Harz) liegt dicht am Nordrand des Harzes in etwa 234 m Höhe. Blankenburg (Harz) befindet sich westlich von Quedlinburg, südlich von Halberstadt und östlich von Wernigerode. Der Goldbach fließt durch den nordwestlich des Stadtzentrums gelegenen Stadtteil Oesig.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Das Stadtgebiet umfasst die folgenden Ortsteile:

Des Weiteren gibt es folgende inoffiziellen Bezeichnungen für Stadtteile:

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nordharz Halberstadt
Wernigerode Nachbargemeinden Quedlinburg
Oberharz am Brocken Thale

Geschichte[Bearbeiten]

Blankenburg (Harz) mit Schloss im Hintergrund

Erste Siedlungsspuren finden sich bereits aus der Altsteinzeit. Die erste urkundliche Erwähnung Blankenburgs geht auf das Jahr 1123 zurück. Der Sachsenherzog Lothar von Supplinburg setzte Poppo, einen Neffen des Bischofs Reinhard von Halberstadt, als Grafen auf die Burg, die auf einem blanken Kalkfelsen an der Stelle des jetzigen Schlosses stand. Davon leitet sich auch der Name der Stadt ab.

Graf Poppo I. von Blankenburg entstammte sehr wahrscheinlich dem fränkischen Adelsgeschlecht der Reginbodonen. Seinen Nachkommen unterstand auch die nahe Burg Regenstein. Diese war, wie die auch „Hartingau“ genannte Grafschaft Blankenburg, ein Lehen des Bistums Halberstadt.

1180/82 ließ Friedrich Barbarossa Blankenburg verwüsten, weil es sich der „Alleintreue“ zum Welfen Heinrich dem Löwen verschworen hatte. Eine nochmalige starke Zerstörung Blankenburgs fand 1386 statt.

Nach dem Tode des letzten Grafen von Regenstein, Johann Ernst, fiel die Grafschaft 1599 als „erledigtes Lehen“ an die Herzöge zu Braunschweig-Lüneburg zurück. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Blankenburg von Wallenstein hart bedrängt und 1625 besetzt. Neun im Rathaus eingemauerte Kanonenkugeln erinnern an diese für Blankenburg schwere Zeit.

Schloss Blankenburg
Blankenburg um 1708
Blankenburg um 1900

Die Herzöge zu Braunschweig-Lüneburg machten den Ort im 17. Jahrhundert zu einer Nebenresidenz, die ihre Blütezeit unter Herzog Ludwig Rudolf (1690–1731), dem zweiten Sohn Anton Ulrichs von Wolfenbüttel, hatte. Rudolf erhielt Blankenburg 1707 als Paragium. Gleichzeitig wurde die Grafschaft Blankenburg zu einem Reichsfürstentum erhoben und bis 1731 selbständig regiert, dann aber, weil Ludwig Rudolf Herzog wurde, wieder mit Braunschweig vereint, bei dem es danach blieb. Aus jener Zeit stammt das jetzige „Kleine Schloss“ mit dem als Terrassengarten angelegten barocken Lustgarten. Von 1807 bis 1813 gehörte Blankenburg zum Königreich Westphalen.

Im Siebenjährigen Krieg gewährte die völlige Neutralität der Stadt dem braunschweigischen Hofe eine sichere Zuflucht. In Blankenburg wohnte auch Ludwig XVIII. nach seiner Flucht aus Dillingen unter dem Namen „Graf von Lille“ vom 24. August 1796 bis zum 10. Februar 1798.

Am 7. Juni 1905 brach ein Damm bei der Mönchemühle.

Bereits zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus wurden Nazigegner verfolgt und ermordet. Bei einer berüchtigten Aktion des Braunschweiger SS-Führers Jeckeln wurden im September 1933 140 Kommunisten und Sozialdemokraten in der Gastwirtschaft Zur Erholung zusammengetrieben. Hier und im Blankenburger Hof wurden sie schwer misshandelt, so dass an den Folgen einige starben. Während des Zweiten Weltkrieges wurde in den Klosterwerken (Harzer Werke) Dr. Dasch das Außenlager Blankenburg-Oesig des KZ Buchenwald eingerichtet und kurz darauf dem KZ Mittelbau-Dora unterstellt, in dem rund 500 Häftlinge in den Klosterwerken und den Oda-Werken Zwangsarbeit verrichten mussten. Außerdem bestand ein von der Gestapo betriebenes Arbeitslager für „Halbjuden“, die zur Schwerstarbeit gezwungen wurden. Ein weiteres Lager wurde im Februar 1945 mit Häftlingen des Auschwitzer Außenlagers Fürstengrube belegt und als Außenlager Blankenburg-Regenstein geführt.

Die Besetzung der -von deutschen Truppen weitgehend geräumten- Stadt am 20. April 1945 durch US-Truppen erfolgte nach mehrtägigen Jagdbomber-Angriffen, Artillerie- und Panzerbeschuss. Es gab entsprechende Zerstörungen und Opfer auch unter der Zivilbevölkerung.[2]

Von 1815 bis 1945 war Blankenburg die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. Bei der Einteilung Deutschlands in Besatzungszonen 1945 wurde der Landkreis Blankenburg zwar nach der Potsdamer Konferenz und dem Londoner Protokoll der britischen Zone zugeordnet; da der größere Ostteil des Kreises aber nur durch eine Straße und eine Schmalspurbahn mit dem Rest der britischen Zone verbunden war, wurde die Grenzziehung korrigiert und Blankenburg der sowjetischen Besatzungszone zugesprochen. Der größte Teil des Kreises gehörte somit später zur DDR und danach zum Land Sachsen-Anhalt. Der Hauptteil des ehemaligen Landes Braunschweig kam zur britischen Zone und damit zu Niedersachsen.

Zu DDR-Zeiten errichtete und unterhielt der VEB Chemische Werke Buna in der "Goldbachmühle" ein Erholungsheim für seine Betriebsangehörigen und ein Ferienlager für deren Kinder.

Die Stollen der Anlage Blankenburg-Regenstein wurden seit 1974 von der NVA der DDR als großes und atombombensicheres Munitionsdepot genutzt und ausgebaut. 1992 bezog die Bundeswehr das 8 km lange Stollensystem und legte dort „die größte unterirdische Apotheke der Welt“ an: für Routine-Aufgaben der Bundeswehr, aber auch für Katastrophenhilfe in aller Welt und für den militärischen „Ernstfall“.[3]

Im Jahr 1990 war Blankenburg Ausrichter des Kulturfestes Tag der Braunschweigischen Landschaft.

Zur Darstellung der Entwicklung des Postwesens siehe: Postgeschichte von Blankenburg und Postroute Braunschweig-Blankenburg.

Jüdisches Leben in Blankenburg (Harz)[Bearbeiten]

Am Ende des 12. Jahrhunderts verpfändete die Äbtissin von Quedlinburg abteiliche Güter an Blankenburger Juden. Diese haben offenbar zu der Zeit in Blankenburg und auch in Quedlinburg gewohnt.[4] Eine Synagoge in dieser Zeit und auch der Neuzeit ist nicht belegt. Samstags trafen sich mehrere jüdische Familien bei Chrons zum Sabbat, unter anderem die Familien des Kaufmanns Alexander Meyer, Moritz Westfeld und Conrad Hesse sowie Anna Ewh und Lydia Rhynarsewsky. Im Gefolge der Reichspogromnacht wurden Blankenburger Juden in verschiedene Lager deportiert. Bei der Volkszählung am 17. Mai 1939 waren noch zwölf jüdische Bürger registriert, darunter fünf Männer.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 2010 wurden die ehemals selbständigen Orte Cattenstedt, Derenburg, Heimburg, Hüttenrode, Timmenrode und Wienrode eingemeindet.[5]

Politik[Bearbeiten]

Stadtratswahl 2014[6]
Wahlbeteiligung: 39.91 % (2010: 30.31 %)
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30
20
10
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39,09 %
14,01 %
11,34 %
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4,47 %
4,14 %
3,45 %
3,19 %
13,31 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2010
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+2,15 %p
+0,94 %p
+3,19 %p
-13,22 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
d Pro Blankenburg
e Union Blankenburg
f Freiwillige Feuerwehr Derenburg
Rathaus

Am 25. Mai 2009 erhielt die Stadt den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Stadtrat setzt sich seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 wie folgt zusammen:[7]

  • CDU: 14 Sitze (+4)
  • LINKE: 5 Sitze (±0)
  • SPD: 4 Sitze (+1)
  • Wählergruppe Pro Blankenburg: 3 Sitze
  • Union Blankenburg: 2 Sitze (+2)
  • AfD: 1 Sitz (+1)
  • GRÜNE: 1 Sitz (±0)
  • Bürgeraktiv Wienrode BAW: 1 Sitz (-1)
  • Freiwillige Feuerwehr Derenburg: 1 Sitz (±0)
  • Interessengemeinschaft Pro Heimburg IGPH: 1 Sitz (±0)
  • Wählergemeinschaft Cattenstedt WGC: 1 Sitz (±0)
  • Wählergemeinschaft für umweltfreundliche Landwirtschaft Derenburg WUL: 1 Sitz (-1)
  • Wählergemeinschaft Timmenrode WGT: 1 Sitz (-1)
  • FDP: 0 Sitze (-2)
  • Freie Wählergemeinschaft Harz FWH: 0 Sitze (-1)
  • Gemeinsam für Kinder und Jugendliche /IG Kultur Derenburg GfKJ/IG-K: 0 Sitze (-1)
  • Einzelbewerber Frank Schade: 0 Sitze (-1)

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Schwarz einen silbernen, auf einem gemauerten Sockel stehenden Turm mit in der Mitte ummauerter halbrunder, roter Toröffnung, oben von fünf Zinnen bekränzt; rechts begleitet von einem Schild in Silber mit nach links gewandter, vierendiger roter Hirschstange, links begleitet von einem silbernen Topfhelm mit zwei aufgesetzten, nach außen gewandten roten vierendigen Hirschstangen als Helmzier.“

Neben dem Turm als Sinnbild der Befestigung stehen Wappenschild und Helmzier der Grafen von Regenstein.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wichtigster Wirtschaftsfaktor von Blankenburg (Harz) sind der Tourismus sowie Einrichtungen des Kur- und Gesundheitswesens. Daneben gibt es noch mehrere kleinere mittelständische Unternehmen und Gewerbetreibende. Das größte Industrieunternehmen der Stadt ist die FEW Fahrzeug- und Entwicklungswerk Blankenburg GmbH mit ca.160 Mitarbeitern, die auf das Jahr 1873 zurückgeht. Danach folgen die Harzer Werke Motorentechnik GmbH mit etwa 60 Beschäftigten, die aus einer 1870 gegründet Grauguss-Gießerei hervorgegangen ist.

Verkehr[Bearbeiten]

Kleines Schloss mit Parkanlage
Barocker Terrassengarten am Kleinen Schloss

Der Bahnhof Blankenburg (Harz) ist ein Kopfbahnhof und weist für den Güterverkehr eine Umgehungskurve auf. Es gibt Verbindungen nach Elbingerode (Rübelandbahn) (nur Güterverkehr) und nach Halberstadt. Auf der Strecke nach Halberstadt verkehrt seit dem 15. Dezember 2005 der Harz-Elbe-Express. Im 20. Jahrhundert existierte noch eine Bahnstrecke nach Thale und Quedlinburg.

Blankenburg (Harz) befindet sich direkt an der B 6, einer neugebauten autobahnähnlichen Straße, und ist mit zwei Anschlussstellen (Blankenburg Ost, Blankenburg Zentrum) an diese angebunden. Des Weiteren verlaufen die B 27 in Richtung Südwesten und die B 81 in Nord-Süd-Richtung durch Blankenburg (Harz).

Zur Entwicklung des Postwesens in Blankenburg (Harz) siehe: Postroute Braunschweig-Blankenburg.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

  • Grundschulen: Grundschule Am Regenstein, Martin-Luther-Schule
  • Gymnasium: Gymnasium Am Thie
  • Musikschule Schicker
  • Sekundarschulen: August-Bebel-Schule, Heinrich-Heine-Schule (seit 2011 zusammengelegt. Nur noch August-Bebel-Schule mit zwei Standorten)

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

  • Freibad Am Thie
  • Sportforum

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Barockgarten, im Hintergrund das Schloss Blankenburg

Kirchen[Bearbeiten]

  • Die evangelisch-lutherische Lutherkirche, im Georgenhof an der Herzogstraße gelegen, wurde im 19. Jahrhundert neugotisch gestaltet. Ursprünglich wurde das Gotteshaus Heiliggeistkapelle genannt, heute ist es nach Martin Luther benannt.
  • Die katholische Kirche St. Josef, benannt nach Josef von Nazaret, befindet sich an der Helsunger Straße. Sie wurde 1882 im Baustil der Neoromanik errichtet. Ihre gleichnamige Pfarrei gehört zum Dekanat Halberstadt, zu ihr gehörte auch die inzwischen profanierte Kapelle in Hasselfelde.
  • Zum Kloster Michaelstein, ein ehemaliges Zisterzienserkloster, gehört die barocke Klosterkirche. Sie wurde 1720 eingeweiht, wird aber seit 2000 nur noch bei besonderen Anlässen für Gottesdienste genutzt.
  • Oberhalb des Rathauses steht die mittelalterliche Pfarrkirche St. Bartholomäus, auch Bergkirche genannt. Im Turm und im Chor der Kirche stecken spätromanische Mauerteile aus der Zeit um 1200. Die Stifterfiguren im Chor, wohl um 1300, gehören zu der weiteren Nachfolge der Naumburger Stifterfiguren. Heute gehört die Kirche zur evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Blankenburg.
  • Eine Neuapostolische Kirche befindet sich an der Westerhäuser Straße, sie wurde 2007 nach einem Umbau wieder eröffnet.

Theater[Bearbeiten]

Kleines Schloss im Barockgarten

Im Großen Schloss gibt es einen Theatersaal, der wieder restauriert ist.

Museen[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

Das Musikleben der Stadt wird u.a. durch das Telemann-Kammerorchester, die Rock-Pop-Band Markenzeichen, den Gospelchor des Gymnasiums Am Thie sowie das Vokalensemble Spinnesänger geprägt. Als überregional erfolgreiche Musiker sind u.a. die Band SUNBEAT, Ska-T und die Sängerin Toni Kater zu nennen.

Bauwerke[Bearbeiten]

Geschichtsdenkmale[Bearbeiten]

Film[Bearbeiten]

Filmkulisse des Polizeireviers kurz nach den Dreharbeiten

Blankenburg ist Nebendrehort für die in Quedlinburg spielende ARD-Fernsehserie Alles Klara, hier dient die Alte Post in Blankenburg als Polizeidirektion. Drehzeit der ersten Staffel war der 26. Juli bis 22. Dezember 2011.[8] Die nächsten acht Folgen werden seit dem 5. November 2012 gedreht.[9]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Szene vom Wikingerfest, Ostern 2011
  • Blankenburger Karneval (im Sportforum)
  • Wikingerfest (Ostern)
  • Ritterturnier (im Juli)
  • Altstadtfest (im August)
  • Michaelsteiner Klosterfest (Anfang August)
  • Sternthaler Weihnachtsmarkt
  • Historische Wochenenden (Eisenbahnen und Märkte; Barocke Schlossgärten und Parks)
  • Michaelsteiner Klosterkonzerte (ganzjährig)
  • Blankenburger Schachturnier (im Rathaussaal)

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Denkmal für die 1815 gefallenen Blankenburger Bürger in der Bartholomäus-Kirche

Personen, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31.12.2012 (PDF) (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Jürgen Möller: Der Kampf um den Harz. April 1945. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2011. S. 284-288. ISBN 978-3-86777-257-0
  3. Sven Voss in der mdr-Sendung Echt, 9. März 2010
  4. Vgl. Eberhard Brecht, Manfred Kummer: Juden in Quedlinburg. Halberstadt 1996, S. 7.
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2010
  6. http://www.blankenburg.de/-rathaus/wahlen/vorlaeufige-ergebnisse-der-wahlen-am-25.-mai-2014.html
  7. http://www.blankenburg.de/-/-rathaus/wahlen/ergebnisse-der-europa--und-kommunalwahlen-am-25.-mai-2014.html
  8. http://www.crew-united.com/?mov=142737
  9. http://www.daserste.de/unterhaltung/serie/heiter-bis-toedlich-alles-klara/sendung/index.html
  10. Blankenburger Amtsblatt, 29. September 2007, S. 5

Literatur[Bearbeiten]

  • Gustav Adolph Leibrock: Chronik der Stadt und des Fürstentums Blankenburg. – Blankenburg, 1864
  • Bernhard Kiekenap: Spuren des Löwen - Geschichte und Tradition in Braunschweig und Blankenburg. Appelhans Verlag, Braunschweig 2002, ISBN 3-930292-65-3.
  • Johann Christoph Stübner: Merkwürdigkeiten des Harzes überhaupt und des Fürstenthums Blankenburg insbesondere. Band 1, Halberstadt 1791 (Volltext)
  • Johann Georg Leuckfeld: Genealogische und historische Beschreibung derer vormahls gelebten Grafen von Blanckenburg am Hartz-Walde. Frankfurt und Leipzig 1708 (Volltext)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Blankenburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Blankenburg (Harz) – Reiseführer