Dwight Phillips

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Dwight Phillips
Medaillenspiegel
Weitsprung
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Weltmeisterschaften
Gold 2003 Paris Weitsprung
Gold 2005 Helsinki Weitsprung
Bronze 2007 Ōsaka Weitsprung
Gold 2009 Berlin Weitsprung
Gold 2011 Daegu Weitsprung
Olympische Sommerspiele
Gold 2004 Athen Weitsprung

Dwight Phillips (* 1. Oktober 1977 in Decatur, Georgia) ist ein US-amerikanischer Leichtathlet, der sich auf den Weitsprung spezialisiert hat. In dieser Disziplin wurde er sowohl Olympiasieger als auch Weltmeister.

Phillips begann als Sprinter, wechselte aber bald zum Dreisprung, in dem er 1999 eine Bestleistung von 16,41 m erreichte, und zum Weitsprung. In letzterem qualifizierte er sich für die Olympischen Spiele 2000 in Sydney, wo er Achter wurde. 2003 errang er Gold sowohl bei den Hallenweltmeisterschaften in Birmingham wie auch bei den Weltmeisterschaften in Paris 2004 qualifizierte er sich als Erster der US-Trials für die Olympischen Spiele in Athen, bei denen er mit 8,59 m Olympiasieger wurde. Bei den Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki verteidigte er seinen Titel, bei den Weltmeisterschaften 2007 in Ōsaka holte er die Bronzemedaille. Bei den Weltmeisterschaften 2009 in Berlin und bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2011 in Daegu gewann er beides Mal erneut die Goldmedaille.

Bei den US-Trials 2008 konnte sich Phillips als Vierter nicht für die Olympischen Spiele in Peking qualifizieren und fiel dem harten Qualifikationsprozedere der Amerikaner zum Opfer.

Mit seiner Bestleistung von 8,74 Metern rangiert Phillips zusammen mit Larry Myricks und Erick Walder auf den siebten Platz der ewigen Weltbestenliste (Stand 22. August 2009).[1]

Dwight Phillips ist 1,82 groß und wiegt 81 kg. Sein Trainer ist Paul Doyle.

[Bearbeiten] Persönliche Bestleistungen

  • Weitsprung - 8,74 m
  • Dreisprung - 16,41 m
  • 100 m - 10,06 Sekunden
  • 200 m - 20,68 Sekunden

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Dwight Phillips – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Long Jump All Time. www.iaaf.org. Abgerufen am 22. August 2009.
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