100-Meter-Lauf

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Dwain Chambers (Mitte) im Sprint der britischen Olympia-Qualifikation 2008

Der 100-Meter-Lauf ist eine Sprintdisziplin in der Leichtathletik und wird auf einer geraden Strecke ausgetragen, wobei jeder Läufer vom Start bis zum Ziel in seiner eigenen Bahn bleiben muss. Gestartet wird im Tiefstart mit Hilfe von Startblöcken. Bei den Olympischen Sommerspielen ist die 100-Meter-Strecke die kürzeste Sprintdistanz.

Die besten Männer erreichen eine Zeit unter 10 Sekunden, die besten Frauen bleiben unter 11 Sekunden. Wie schnell ein Mensch unter optimalen Bedingungen die 100-Meter-Strecke laufen könnte, ist unter Wissenschaftlern umstritten. Mark Denny von der Stanford University geht von einer Zeit von 9,48 Sekunden aus, John Barry (Cambridge University) und Reza Noubary (Bloomsburg University) halten sogar 9,4 Sekunden für möglich.[1] Der Australier Jeremy Richmond zeigt in einer Studie, dass eine menschliche Bestzeit von 9,27 Sekunden erreichbar ist.[2]

Der im Jahr 2009 bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin von Usain Bolt aufgestellte Männer-Weltrekord in 9,58 s entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 10,44 m/s oder 37,58 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit, welche ein Athlet während eines Laufes erreicht, liegt bei Männern deutlich über 40 km/h. Donovan Baileys Höchstgeschwindigkeit bei seinem Weltrekord von 9,84 s betrug ungefähr 12,1 m/s oder 43,56 km/h. Usain Bolt erreichte bei seinem Rekordlauf von 9,58 s sogar eine Spitzengeschwindigkeit von rund 12,5 m/s oder 44,72 km/h.

Der im Jahr 1988 von Florence Griffith-Joyner aufgestellte Frauen-Weltrekord von 10,49 s entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 9,53 m/s oder 34,31 km/h.

Obwohl mit zunehmender Laufstrecke die Geschwindigkeit abnimmt (und in der Kurve nicht mit Top-Speed gelaufen werden kann, da einige Kraft in die Richtungsänderung hineingesteckt werden muss), liegen die Durchschnittsgeschwindigkeiten im 200-Meter-Lauf oft geringfügig höher als beim 100-Meter-Lauf, bedingt durch die vergleichsweise längere Strecke, auf der nach der langsameren Startphase mit Höchstgeschwindigkeit gelaufen werden kann. Außerdem wird die Reaktionszeit am Start nur einmal mit einberechnet, die ca. 15 Hundertstelsekunden beansprucht.

Rekorde mit Rückenwindunterstützung werden nur anerkannt, wenn die Windgeschwindigkeit höchstens 2,0 m/s beträgt (IAAF-Regel 163.8). Seit 1938 sind dazu für die Anerkennung von Rekorden Windmessungen vorgeschrieben.

Die 100-Meter-Strecke findet auch beim 4-mal-100-Meter-Staffellauf (Männer und Frauen) sowie als erste Teildisziplin beim Zehnkampf Anwendung. Bis 1949 war der 100-Meter-Lauf eine Teildisziplin beim Mehrkampf der Frauen (Dreikampf, Fünfkampf).

Die Reibung und Elastizität beim Abstoß vom Untergrund beeinflussen die Laufgeschwindigkeit, darum sind die Art der Laufschuhe und die Beschaffenheit des Belages von Bedeutung für die erzielbare Zeit.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Der 100-Meter-Lauf ist vom 100-Yards-Lauf (91,44 m) abgeleitet, der im 19. Jahrhundert mit dem Aufkommen der Leichtathletik in den englischsprachigen Ländern auf Gras- und Aschenbahnen ausgetragen wurde.

1887 erfand der US-Amerikaner Charles H. Sherrill den Tiefstart, indem er sich kleine Vertiefungen grub, in denen die Füße beim Abstoßen Halt fanden. 1921 baute der australische Sprinter Charlie Booth die ersten, noch primitiven Startklötze aus Holzblöcken mit einem Metallfuß und entwickelte sie immer weiter.

1928/29 entwickelten die US-amerikanischen Trainer George Breshnahan und William Tuttle die bis in die Gegenwart verwendeten Startblöcke, die von der Internationalen Leichtathletik-Assoziation IAAF ab 1937 zugelassen wurden.

In den 1920er Jahren begannen Experimente mit elektronischen Stoppuhren, erstmals bei Olympischen Spielen wurde 1932 eine Zielkamera eingesetzt. Seit Anfang 1977 werden Rekorde nur noch nach elektronischer Zeitmessung anerkannt.

Einen wesentlichen Leistungsfortschritt brachte die Einführung von Laufbahnen mit Kunststoffbelag in den 1960er Jahren; der erste 100-Meter-Weltrekord darauf waren die 9,95 s von Jim Hines bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt.

Der erste Sprint-Wettkampf in Deutschland fand am 6. Juni 1880 auf der Pferderennbahn in Hamburg-Horn auf Yard-Strecken statt und war zugleich der erste Leichtathletik-Wettkampf in Deutschland überhaupt. Gelaufen wurden 100 und 120 Yards mit Vorgabe (außerdem eine englische Meile). Läufe über 100 Meter sind von Mitte der 1890er Jahre bekannt. Bereits bei der erstmaligen Teilnahme von Frauen an den Deutschen Meisterschaften, am 14./15. August 1920, gehörte der 100-Meter-Lauf zum Wettkampfprogramm (zusammen mit der 4-mal-100-Meter-Staffel, dem Weitsprung und dem Kugelstoßen).

Bei Olympischen Spielen steht der 100-Meter-Lauf für Männer seit 1896 und für Frauen seit 1928 im Programm. In den Jahren 1900 und 1904 wurde als weitere Kurzsprint-Strecke der 60-Meter-Lauf ausgetragen.

Regeln[Bearbeiten]

Start eines 100-Meter-Laufs

Die Regeln für den 100-Meter-Lauf werden von der IAAF festgelegt.

Die Reaktionszeit beim Start wird durch Sensoren in der Startpistole und den Startblöcken gemessen. Eine Reaktionszeit von weniger als 100 Millisekunden gilt als Frühstart. Bis 2003 war ein Frühstart pro Teilnehmer erlaubt, erst der zweite führte zu einer Disqualifikation. Seit 2003 wurde ein Fehlstart dem gesamten Teilnehmerfeld zugerechnet. Da es immer noch zu absichtlichen Frühstarts kam, um die Konzentration der Konkurrenten zu stören, wurde die Regel 2009 nochmals geändert, seitdem führt bereits der erste Frühstart zur Disqualifikation des Teilnehmers. Die Regelverschärfung wurde kontrovers diskutiert, insbesondere nachdem Usain Bolt bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2011 deswegen disqualifiziert wurde.[4]

Für die Zeitnahme ist das Erreichen der Ziellinie mit dem Rumpf maßgeblich.

Meilensteine[Bearbeiten]

Männer:

Frauen:

Weltrekorde mit dem längsten Bestand:

Erfolgreichste Sportler[Bearbeiten]

Geschwindigkeitsverlauf eines 100-Meter-Rennens[Bearbeiten]

Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991 gelang den sechs Ersten des Endlaufs eine Zeit unter 10 Sekunden. Die nachfolgenden Tabellen zeigen beispielhaft den Verlauf dieses 100-Meter-Rennens. Eine Beschleunigung gelingt bis ca. 40 Meter, danach können die Läufer ihre Geschwindigkeit nur noch geringfügig erhöhen. Der Sieger, Carl Lewis, konnte in diesem Rennen sogar bis ca. zum 80-Meter-Punkt beschleunigen.

Er erreichte während seiner schnellsten Phase eine Laufgeschwindigkeit über 43 km/h (12,05 m/s). Dieses hohe Tempo in der Endphase verhalf ihm zum Sieg, denn bis etwa zum 80-Meter-Punkt führte Leroy Burrell.

Der Dritte, Dennis Mitchell, gehört – auf den schnellsten 10-Meter-Abschnitt bezogen – zu den Langsamsten dieser sechs Läufer, profitierte aber am Ende von seinem schnellen Start, der heutzutage aber als Fehlstart deklariert würde, weil er weniger als 100 Millisekunden Reaktionszeit aufwies.

Der britische Sprinter Linford Christie äußerte in einem Gespräch, er habe seine Trainingsarbeit in den letzten Jahren (seiner Laufbahn) verstärkt darauf abgestellt, auf den letzten 20 Metern die Geschwindigkeit zu halten. Hiervon versprach er sich eine Verbesserung seiner Gesamtzeit. Physiologen weisen in diesem Zusammenhang auf die Begrenztheit der kurzfristigen Energiereserven – ATP und Kreatinphosphat – hin, die durchschnittlich auf diesem Leistungsniveau acht Sekunden vorhalten. Insofern ist der Leistungsabfall auf den letzten 20 Metern natürlich und nicht ausschließlich auf Ermüdungserscheinungen im koordinativen Bereich zurückzuführen. Welchen Anteil die beiden Ursachen – Kreatinphosphatverarmung einerseits, Ermüdung andererseits – haben, ist nicht bekannt.

Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991; Durchgangszeit in Sekunden; führender Läufer hervorgehoben; RZ = Reaktionszeit
Platz Läufer RZ 10 m 20 m 30 m 40 m 50 m 60 m 70 m 80 m 90 m 100 m
1 Carl Lewis 0,14 1,88 2,96 3,88 4,77 5,61 6,46 7,3 8,13 9,00 9,86
2 Leroy Burrell 0,12 1,83 2,89 3,80 4,68 5,55 6,41 7,28 8,12 9,01 9,88
3 Dennis Mitchell 0,090 1,80 2,87 3,80 4,68 5,55 6,42 7,28 8,14 9,02 9,91
4 Linford Christie 0,126 1,85 2,91 3,83 4,72 5,57 6,43 7,29 8,14 9,04 9,92
5 Frank Fredericks 0,151 1,86 2,92 3,84 4,73 5,60 6,47 7,33 8,18 9,07 9,95
6 Raymond Stewart 0,114 1,81 2,88 3,79 4,68 5,54 6,41 7,29 8,16 9,06 9,96
Zum Vergleich: Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009; Durchgangszeit in Sekunden; führender Läufer hervorgehoben; RZ = Reaktionszeit
Platz Läufer RZ 20 m 40 m 60 m 80 m 100 m
1 Usain Bolt 0,146 2,89 4,64 6,31 7,92 9,58
2 Tyson Gay 0,144 2,92 4,70 6,39 8,02 9,71
3 Asafa Powell 0,134 2,91 4,71 6,42 8,10 9,84
4 Daniel Bailey 0,129 2,92 4,73 6,48 8,18 9,93
5 Richard Thompson 0,119 2,90 4,71 6,45 8,17 9,93
6 Dwain Chambers 0,123 2,93 4,75 6,50 8,22 10,00
7 Marc Burns 0,165 2,94 4,76 6,52 8,24 10,00
8 Darvis Patton 0,149 2,96 4,85 6,65 8,42 10,34
Laufzeit für die Einzelabschnitte in Sekunden; schnellster Läufer hervorgehoben (Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991)
Platz Läufer 10 m 20 m 30 m 40 m 50 m 60 m 70 m 80 m 90 m 100 m
1 Carl Lewis 1,88 1,08 0,92 0,89 0,84 0,85 0,84 0,83 0,87 0,86
2 Leroy Burrell 1,83 1,06 0,91 0,88 0,87 0,86 0,87 0,84 0,89 0,87
3 Dennis Mitchell 1,80 1,07 0,93 0,88 0,87 0,87 0,86 0,86 0,88 0,89
4 Linford Christie 1,85 1,06 0,92 0,89 0,85 0,86 0,86 0,85 0,90 0,88
5 Frank Fredericks 1,86 1,06 0,92 0,89 0,87 0,87 0,86 0,85 0,89 0,88
6 Raymond Stewart 1,81 1,07 0,91 0,89 0,86 0,87 0,88 0,87 0,90 0,90
Geschwindigkeit in km/h für jeden 10-Meter-Abschnitt; schnellster Läufer hervorgehoben (Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991)
Platz Läufer 10 m 20 m 30 m 40 m 50 m 60 m 70 m 80 m 90 m 100 m
1 Carl Lewis 19,15 33,33 39,13 40,45 42,86 42,35 42,86 43,37 41,38 41,86
2 Leroy Burrell 19,67 33,96 39,56 40,91 41,38 41,86 41,38 42,86 40,45 41,38
3 Dennis Mitchell 20,00 33,64 38,71 40,91 41,38 41,38 41,86 41,86 40,91 40,45
4 Linford Christie 19,46 33,96 39,13 40,45 42,35 41,86 41,86 42,35 40,00 40,91
5 Frank Fredericks 19,35 33,96 39,13 40,45 41,38 41,38 41,86 42,35 40,45 40,91
6 Raymond Stewart 19,89 33,64 39,56 40,45 41,86 41,38 40,91 41,38 40,00 40,00
Geschwindigkeit der 10-Meter-Abschnitte in m/s; schnellster Abschnitt jedes Läufers hervorgehoben (Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991)
Platz Läufer 10 m 20 m 30 m 40 m 50 m 60 m 70 m 80 m 90 m 100 m
1 Carl Lewis 5,32 9,26 10,87 11,24 11,90 11,76 11,90 12,05 11,49 11,63
2 Leroy Burrell 5,46 9,43 10,99 11,36 11,49 11,63 11,49 11,90 11,24 11,49
3 Dennis Mitchell 5,56 9,35 10,75 11,36 11,49 11,49 11,63 11,63 11,36 11,24
4 Linford Christie 5,41 9,43 10,87 11,24 11,76 11,63 11,63 11,76 11,11 11,36
5 Frank Fredericks 5,38 9,43 10,87 11,24 11,49 11,49 11,63 11,76 11,24 11,36
6 Raymond Stewart 5,52 9,35 10,99 11,24 11,63 11,49 11,36 11,49 11,11 11,11

Statistik[Bearbeiten]

Medaillengewinner der Olympischen Spiele[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Thomas Burke Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Fritz Hofmann UngarnUngarn Alajos Szokolyi
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Francis Lane
1900 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Jarvis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walter Tewksbury AustralienAustralien Stan Rowley
1904 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Archie Hahn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nate Cartmell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten William Hogenson
1906 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Archie Hahn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fay Moulton AustralienAustralien Nigel Barker
1908 TransvaalTransvaal Reggie Walker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Rector KanadaKanada Robert Kerr
1912 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Craig Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alvah Meyer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Donald Lippincott
1920 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Paddock Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Morris Kirksey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Harry Edward
1924 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Harold Abrahams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jackson Scholz NeuseelandNeuseeland Arthur Porritt
1928 KanadaKanada Percy Williams Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack London DeutschlandDeutschland Georg Lammers
1932 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Tolan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Metcalfe DeutschlandDeutschland Arthur Jonath
1936 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Owens Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Metcalfe NiederlandeNiederlande Martinus Osendarp
1948 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harrison Dillard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barney Ewell PanamaPanama Lloyd LaBeach
1952 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindy Remigino JamaikaJamaika Herb McKenley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McDonald Bailey
1956 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Morrow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Thane Baker AustralienAustralien Hector Hogan
1960 Deutschland BRBR Deutschland Armin Hary Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Sime Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Radford
1964 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Hayes KubaKuba Enrique Figuerola KanadaKanada Harry Jerome
1968 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Hines JamaikaJamaika Lennox Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Greene
1972 SowjetunionSowjetunion Walerij Borsow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Taylor JamaikaJamaika Lennox Miller
1976 Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Hasely Crawford JamaikaJamaika Donald Quarrie SowjetunionSowjetunion Walerij Borsow
1980 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Allan Wells KubaKuba Silvio Leonard BulgarienBulgarien Petar Petrow
1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Graddy KanadaKanada Ben Johnson
1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Linford Christie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Calvin Smith
1992 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Linford Christie NamibiaNamibia Frank Fredericks Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dennis Mitchell
1996 KanadaKanada Donovan Bailey NamibiaNamibia Frank Fredericks Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Ato Boldon
2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Greene Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Ato Boldon BarbadosBarbados Obadele Thompson
2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Justin Gatlin PortugalPortugal Francis Obikwelu Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Greene
2008 JamaikaJamaika Usain Bolt Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Richard Thompson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walter Dix
2012 JamaikaJamaika Usain Bolt JamaikaJamaika Yohan Blake Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Justin Gatlin

Frauen[Bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1928 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Betty Robinson KanadaKanada Fanny Rosenfeld KanadaKanada Ethel Smith
1932 PolenPolen Stanisława Walasiewicz KanadaKanada Hilda Strike Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wilhelmina von Bremen
1936 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Helen Stephens PolenPolen Stanisława Walasiewicz Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Käthe Krauß
1948 NiederlandeNiederlande Fanny Blankers-Koen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dorothy Manley AustralienAustralien Shirley Strickland
1952 AustralienAustralien Marjorie Jackson Sudafrika 1928Südafrikanische Union Daphne Hasenjager AustralienAustralien Shirley Strickland
1956 AustralienAustralien Betty Cuthbert Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Christa Stubnick AustralienAustralien Marlene Mathews
1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wilma Rudolph Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dorothy Hyman ItalienItalien Giuseppina Leone
1964 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wyomia Tyus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Edith McGuire PolenPolen Ewa Kłobukowska
1968 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wyomia Tyus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ferrell PolenPolen Irena Szewińska
1972 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Renate Stecher AustralienAustralien Raelene Boyle KubaKuba Silvia Chivás
1976 Deutschland BRBR Deutschland Annegret Richter Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Renate Stecher Deutschland BRBR Deutschland Inge Helten
1980 SowjetunionSowjetunion Ljudmila Kondratjewa Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marlies Göhr Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ingrid Auerswald
1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Evelyn Ashford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alice Brown JamaikaJamaika Merlene Ottey
1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Florence Griffith-Joyner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Evelyn Ashford Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Heike Drechsler
1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail Devers JamaikaJamaika Juliet Cuthbert Vereintes TeamVereintes Team Irina Priwalowa
1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail Devers JamaikaJamaika Merlene Ottey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Torrence
2000 vakant GriechenlandGriechenland Ekaterini Thanou JamaikaJamaika Merlene Ottey
JamaikaJamaika Tayna Lawrence
2004 WeissrusslandWeißrussland Julija Neszjarenka Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lauryn Williams JamaikaJamaika Veronica Campbell-Brown
2008 JamaikaJamaika Shelly-Ann Fraser-Pryce JamaikaJamaika Kerron Stewart nicht vergeben
JamaikaJamaika Sherone Simpson
2012 JamaikaJamaika Shelly-Ann Fraser-Pryce Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carmelita Jeter JamaikaJamaika Veronica Campbell-Brown

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Calvin Smith Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Emmit King
1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis JamaikaJamaika Raymond Stewart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Linford Christie
1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leroy Burrell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dennis Mitchell
1993 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Linford Christie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andre Cason Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dennis Mitchell
1995 KanadaKanada Donovan Bailey KanadaKanada Bruny Surin Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Ato Boldon
1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Greene KanadaKanada Donovan Bailey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Montgomery
1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Greene KanadaKanada Bruny Surin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dwain Chambers
2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Greene Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Montgomery Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bernard Williams
2003 Saint Kitts NevisSt. Kitts und Nevis Kim Collins Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Darrel Brown Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Campbell
2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Justin Gatlin JamaikaJamaika Michael Frater Saint Kitts NevisSt. Kitts und Nevis Kim Collins
2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyson Gay BahamasBahamas Derrick Atkins JamaikaJamaika Asafa Powell
2009 JamaikaJamaika Usain Bolt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyson Gay JamaikaJamaika Asafa Powell
2011 JamaikaJamaika Yohan Blake Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walter Dix Saint Kitts NevisSt. Kitts und Nevis Kim Collins
2013 JamaikaJamaika Usain Bolt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Justin Gatlin JamaikaJamaika Nesta Carter

Frauen[Bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marlies Göhr Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marita Koch Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diane Williams
1987 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Silke Gladisch Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Heike Drechsler JamaikaJamaika Merlene Ottey
1991 DeutschlandDeutschland Katrin Krabbe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Torrence JamaikaJamaika Merlene Ottey
1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail Devers JamaikaJamaika Merlene Ottey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Torrence
1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Torrence JamaikaJamaika Merlene Ottey RusslandRussland Irina Priwalowa
1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marion Jones UkraineUkraine Schanna Pintusewytsch BahamasBahamas Savatheda Fynes
1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marion Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Inger Miller GriechenlandGriechenland Ekaterini Thanou
2001 UkraineUkraine Schanna Block Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marion Jones GriechenlandGriechenland Ekaterini Thanou
2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Torri Edwards UkraineUkraine Schanna Block BahamasBahamas Chandra Sturrup
2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lauryn Williams JamaikaJamaika Veronica Campbell FrankreichFrankreich Christine Arron
2007 JamaikaJamaika Veronica Campbell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lauryn Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carmelita Jeter
2009 JamaikaJamaika Shelly-Ann Fraser JamaikaJamaika Kerron Stewart Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carmelita Jeter
2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carmelita Jeter JamaikaJamaika Veronica Campbell-Brown Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Kelly-Ann Baptiste
2013 JamaikaJamaika Shelly-Ann Fraser-Pryce ElfenbeinküsteElfenbeinküste Murielle Ahouré Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carmelita Jeter

Deutsche Meister[Bearbeiten]

Siehe Liste der Deutschen Meister im 100-Meter-Lauf

Weltrekordentwicklung 100-Meter-Lauf (Männer)

Weltrekordentwicklung[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Zeit (s) Name Land Datum Ort
Handgestoppte Zeiten
10,6 Donald Lippincott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 06.07.1912 Stockholm
10,6 Willie Applegarth Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 29.09.1912 Prag
10,6 Josef Imbach SchweizSchweiz SUI 25.07.1920 Genf
10,6 Jackson Scholz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12.09.1920 Kristiania
10,6 Jackson Scholz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 16.09.1920 Stockholm
10,4 Charles Paddock Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 23.04.1921 Redlands
10,4 Charles Paddock Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 06.05.1923 Paris
10,4 Helmut Körnig Deutsches ReichDeutsches Reich GER 29.08.1926 Halle (Saale)
10,4 Helmut Körnig Deutsches ReichDeutsches Reich GER 12.09.1926 Brieg
10,4 Hubert Houben Deutsches ReichDeutsches Reich GER 04.09.1927 Hannover
10,4 Jakob Schüller Deutsches ReichDeutsches Reich GER 04.09.1927 Hannover
10,4 José Barrientos KubaKuba CUB 21.04.1928 Havanna
10,4 Ernst Geerling Deutsches ReichDeutsches Reich GER 01.07.1928 Frankenthal
10,4 Richard Corts Deutsches ReichDeutsches Reich GER 15.06.1928 Düsseldorf
10,4 Georg Lammers Deutsches ReichDeutsches Reich GER 26.08.1928 Barmen
10,4 Georg Lammers Deutsches ReichDeutsches Reich GER 12.05.1929 Oldenburg
10,4 Eugen Eldracher Deutsches ReichDeutsches Reich GER 30.06.1929 Mannheim
10,4 Georg Lammers Deutsches ReichDeutsches Reich GER 13.07.1929 Bremen
10,4 Georg Lammers Deutsches ReichDeutsches Reich GER 21.07.1929 Neuss
10,4 Helmut Körnig Deutsches ReichDeutsches Reich GER 28.07.1929 Budapest
10,4 Eddie Tolan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 31.07.1929 Köln
10,4 Georg Lammers Deutsches ReichDeutsches Reich GER 31.07.1929 Köln
10,4 Eddie Tolan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 08.08.1929 Stockholm
10,4 Eddie Tolan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 18.08.1929 Berlin
10,4 Eddie Tolan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 25.08.1929 Kopenhagen
10,4 Eddie Tolan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 08.09.1929 Bochum
10,4 Georg Lammers Deutsches ReichDeutsches Reich GER 08.09.1929 Bochum
10,4 Georg Lammers Deutsches ReichDeutsches Reich GER 01.06.1930 Flensburg
10,4 Helmut Körnig Deutsches ReichDeutsches Reich GER 13.07.1930 Berlin
10,4 Helmut Körnig Deutsches ReichDeutsches Reich GER 20.07.1930 Stockholm
10,4 Georg Lammers Deutsches ReichDeutsches Reich GER 02.08.1930 Königsberg
10,3 Percy Williams KanadaKanada CAN 09.08.1930 Toronto
10,3 Arthur Jonath Deutsches ReichDeutsches Reich GER 05.06.1932 Bochum
10,3 Eddie Tolan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 01.08.1932 Los Angeles
10,3 (10,38) Eddie Tolan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 01.08.1932 Los Angeles
10,3 (10,38) Ralph Metcalfe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 01.08.1932 Los Angeles
10,3 Ralph Metcalfe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 18.08.1932 Chicago
10,3 Arthur Jonath Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) GER 23.07.1933 Düsseldorf
10,3 Ralph Metcalfe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 28.06.1933 Malmö
10,3 Ralph Metcalfe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 30.07.1933 Düsseldorf
10,3 Erich Borchmeyer Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) GER 12.08.1933 Köln
10,3 Ralph Metcalfe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12.08.1933 Budapest
10,3 Erich Borchmeyer Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) GER 01.07.1934 Berlin
10,3 Erich Borchmeyer Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) GER 22.07.1934 Frankfurt am Main
10,3 Eulace Peacock Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 06.08.1934 Oslo
10,3 Eulace Peacock Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 06.08.1934 Oslo
10,3 Chris Berger NiederlandeNiederlande NLD 26.08.1934 Amsterdam
10,3 Ralph Metcalfe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 15.09.1934 Ōsaka
10,3 Ralph Metcalfe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 15.09.1934 Ōsaka
10,3 Ralph Metcalfe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 23.09.1934 Dairen
10,3 Ralph Metcalfe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 23.09.1934 Dairen
10,3 Takayoshi Yoshioka JapanJapan JPN 06.06.1935 Ōsaka
10,3 Takayoshi Yoshioka JapanJapan JPN 15.06.1935 Tokio
10,3 Eulace Peacock Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 06.08.1935 Basel
10,2 Jesse Owens Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20.06.1936 Chicago
10,2 Harold Davis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 06.06.1941 Compton
10,2 Lloyd LaBeach PanamaPanama PAN 08.08.1943 Willemstad
10,2 George Lewis Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TRI 16.11.1946 Port of Spain
10,2 Lloyd LaBeach PanamaPanama PAN 15.05.1948 Fresno
10,2 Lloyd LaBeach PanamaPanama PAN 04.06.1948 Compton
10,2 Norwood Ewell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 07.07.1948 Evanston
10,2 McDonald Bailey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 25.08.1951 Belgrad
10,2 Hector Hogan AustralienAustralien AUS 13.03.1954 Sydney
10,2 Heinz Fütterer Deutschland BRBR Deutschland FRG 31.10.1954 Yokohama
10,2 Bobby Morrow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 19.05.1956 Houston
10,2 Ira Murchison Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 01.06.1956 Compton
10,2 Bobby Morrow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22.06.1956 Bakersfield
10,2 Bobby Morrow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 29.06.1956 Los Angeles
10,2 Thane Baker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 29.06.1956 Los Angeles
10,2 Ira Murchison Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 29.06.1956 Los Angeles
10,1 Willie Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 03.08.1956 Berlin
10,1 Ira Murchison Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 04.08.1956 Berlin
10,1 Willie Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 05.08.1956 Berlin
10,1 Leamon King Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20.10.1956 Ontario
10,1 Leamon King Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 27.10.1956 Santa Ana
10,1 Ray Norton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 18.04.1959 San José
10,1 Charles Tidwell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10.06.1960 Houston
10,0 (10,25) Armin Hary Deutschland BRBR Deutschland FRG 21.06.1960 Zürich
10,0 Harry Jerome KanadaKanada CAN 15.07.1960 Saskatoon
10,0 Horacio Esteves VenezuelaVenezuela VEN 15.08.1964 Caracas
10,0 (10,06) Bob Hayes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 15.10.1964 Tokio
10,0 Chen Chia-Chuan China VolksrepublikChina CHN 24.10.1965 Chongqing
10,0 Jim Hines Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 27.05.1967 Modesto
10,0 Willie Turner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 27.05.1967 Modesto
10,0 Enrique Figuerola KubaKuba CUB 17.06.1967 Budapest
10,0 Oliver Ford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 31.05.1968 Albuquerque
10,0 Paul Nash Sudafrika 1961Südafrika RSA 02.04.1968 Krugersdorp
10,0 Paul Nash Sudafrika 1961Südafrika RSA 06.04.1968 Standerton
10,0 Paul Nash Sudafrika 1961Südafrika RSA 06.04.1968 Standerton
10,0 Oliver Ford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 31.05.1968 Albuquerque
10,0 Charles Greene Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20.06.1968 Sacramento
10,0 Roger Bambuck FrankreichFrankreich FRA 20.06.1968 Sacramento
9,9 (10,03) Jim Hines Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20.06.1968 Sacramento
9,9 (10,14) Ronnie Ray Smith Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20.06.1968 Sacramento
9,9 (10,10) Charles Greene Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20.06.1968 Sacramento
9,9 (9,95) Jim Hines Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 14.10.1968 Mexiko-Stadt
9,9 Steve Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 21.06.1972 Los Angeles
9,9 Eddie Hart Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 01.07.1972 Eugene
9,9 Rey Robinson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 01.07.1972 Eugene
9,9 Silvio Leonard KubaKuba CUB 05.06.1975 Ostrava
9,8 (10,19) Steve Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20.06.1975 Eugene
9,9 Steve Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 16.07.1975 Siena
9,9 Reggie Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 26.07.1975 Boston
9,9 Steve Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22.08.1975 Berlin
9,9 Steve Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 27.03.1976 Gainesville
9,9 Harvey Glance Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 03.04.1976 Columbia (S. C.)
9,9 Harvey Glance Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 01.05.1976 Baton Rouge
9,9 Donald Quarrie JamaikaJamaika JAM 22.05.1976 Modesto
Elektronisch gestoppte Zeiten
10,64 Ralph Metcalfe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 16.07.1932 Stanford
10,53 Eddie Tolan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 31.07.1932 Los Angeles
10,38 Eddie Tolan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 01.08.1932 Los Angeles
10,38 Ralph Metcalfe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 01.08.1932 Los Angeles
10,34 Barney Ewell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 09.07.1948 Evanston
10,32 Ray Norton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10.08.1958 Thonon-les-Bains
10,32 Jocelyn Delecour FrankreichFrankreich FRA 10.08.1958 Thonon-les-Bains
10,29 Peter Radford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13.09.1958 Colombes
10,25 Armin Hary Deutschland BRBR Deutschland FRG 21.06.1960 Zürich
10,06 Bob Hayes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 15.10.1964 Tokio
10,03 Jim Hines Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20.06.1968 Sacramento
10,02 Charles Greene Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13.10.1968 Mexiko-Stadt
9,95 Jim Hines Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 14.10.1968 Mexiko-Stadt
9,93 Calvin Smith Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 03.07.1983 Colorado Springs
9,93 Carl Lewis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 30.08.1987 Rom
9,93 Carl Lewis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17.08.1988 Zürich
9,92 Carl Lewis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 24.09.1988 Seoul
9,90 Leroy Burrell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 14.06.1991 New York City
9,86 Carl Lewis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 25.08.1991 Tokio
9,85 Leroy Burrell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 06.07.1994 Lausanne
9,84 Donovan Bailey KanadaKanada CAN 27.07.1996 Atlanta
9,79 Maurice Greene Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 16.06.1999 Athen
9,77 Asafa Powell JamaikaJamaika JAM 14.06.2005 Athen
9,77 Asafa Powell JamaikaJamaika JAM 11.06.2006 Gateshead
9,77 Asafa Powell JamaikaJamaika JAM 18.08.2006 Zürich
9,74 Asafa Powell JamaikaJamaika JAM 09.09.2007 Rieti
9,72 Usain Bolt JamaikaJamaika JAM 31.05.2008 New York City
9,69 Usain Bolt JamaikaJamaika JAM 16.08.2008 Peking
9,58 Usain Bolt JamaikaJamaika JAM 16.08.2009 Berlin

Armin Hary ist mit seinem Rekord aus dem Jahre 1960 der bisher letzte weiße Weltrekordhalter.[5]

Frauen[Bearbeiten]

Zeit (s) Name Land Datum Ort
Handgestoppte Zeiten
11,7 Stanislawa Walasiewicz PolenPolen POL 15.08.1934 Warschau
11,6 Stanislawa Walasiewicz PolenPolen POL 01.08.1937 Berlin
11,5 Fanny Blankers-Koen NiederlandeNiederlande NLD 13.06.1948 Amsterdam
11,5 Marjorie Jackson AustralienAustralien AUS 22.07.1952 Helsinki
11,4 Marjorie Jackson AustralienAustralien AUS 04.10.1952 Gifu
11,3 Shirley Strickland AustralienAustralien AUS 04.08.1955 Warschau
11,3 Wera Krepkina SowjetunionSowjetunion URS 13.09.1958 Kiew
11,3 Wilma Rudolph Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 02.09.1960 Rom
11,2 Wilma Rudolph Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 19.07.1961 Stuttgart
11,2 Wyomia Tyus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 15.10.1964 Tokio
11,1 Irena Szewińska PolenPolen POL 09.07.1965 Prag
11,1 Wyomia Tyus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 31.07.1965 Kiew
11,1 Barbara Ferrell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 02.07.1967 Santa Barbara
11,1 Ljudmila Samotjosowa SowjetunionSowjetunion URS 15.08.1968 Leninakan
11,1 Irena Szewińska PolenPolen POL 14.10.1968 Mexiko-Stadt
11,0 (11,08) Wyomia Tyus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 15.10.1968 Mexiko-Stadt
11,0 Chi Cheng China VolksrepublikChina CHN 18.07.1970 Wien
11,0 Renate Stecher Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 02.08.1970 Berlin
11,0 Renate Stecher Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 31.07.1971 Berlin
11,0 Renate Stecher Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 03.06.1972 Potsdam
11,0 Ellen Strophal Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 15.06.1972 Potsdam
11,0 Eva Glesková TschechoslowakeiTschechoslowakei CZS 01.07.1972 Budapest
10,9 Renate Stecher Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 07.06.1973 Ostrava
10,8 Renate Stecher Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 20.07.1973 Dresden
Elektronisch gestoppte Zeiten
11,08 Wyomia Tyus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 15.10.1968 Mexiko-Stadt
11,07 Renate Stecher Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 02.09.1972 München
11,04 Inge Helten Deutschland BRBR Deutschland FRG 13.06.1976 Fürth
11,01 Annegret Richter Deutschland BRBR Deutschland FRG 25.07.1976 Montreal
10,88 Marlies Oelsner-Göhr Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 01.07.1977 Dresden
10,88 Marlies Göhr Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 09.07.1982 Karl-Marx-Stadt
10,81 Marlies Göhr Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 08.06.1983 Berlin
10,79 Evelyn Ashford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 03.07.1983 Colorado Springs
10,76 Evelyn Ashford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22.08.1984 Zürich
10,49 Florence Griffith-Joyner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 16.07.1988 Indianapolis

Weltbestenliste[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Alle Läufer mit einer Bestzeit von 9,95 Sekunden oder schneller[6]; in Klammern: Wind in m/s; A = Lauf unter Höhenbedingungen.

Letzte Veränderung: 21. Juni 2014

  1. 9,58 s (0,9) JamaikaJamaika Usain Bolt, Berlin, 16. August 2009
  2. 9,69 s (2,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyson Gay, Shanghai, 20. September 2009
  3. 9,69 s (-0,1) JamaikaJamaika Yohan Blake, Lausanne, 23. August 2012
  4. 9,72 s (0,2) JamaikaJamaika Asafa Powell, Lausanne, 2. September 2008
  5. 9,78 s (0,9) JamaikaJamaika Nesta Carter, Rieti, 29. August 2010
  6. 9,79 s (0,1) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Greene, Athen, 16. Juni 1999
  7. 9,79 s (1,5) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Justin Gatlin, London, 5. August 2012
  8. 9,80 s (1,3) JamaikaJamaika Steve Mullings, Eugene, 4. Juni 2011
  9. 9,82 s (1,7) Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Richard Thompson, Port of Spain, 21. Juni 2014
  10. 9,84 s (0,7) KanadaKanada Donovan Bailey, Atlanta, 27. Juli 1996
  11. 9,84 s (0,2) KanadaKanada Bruny Surin, Sevilla, 22. August 1999
  12. 9,85 s (1,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leroy Burrell, Lausanne, 6. Juli 1994
  13. 9,85 s (1,7) NigeriaNigeria Olusoji Fasuba, Doha, 12. Mai 2006
  14. 9,85 s (1,3) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Rodgers, Eugene, 4. Juni 2011
  15. 9,86 s (1,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis, Tokio, 25. August 1991
  16. 9,86 s (-0,4) NamibiaNamibia Frank Fredericks, Lausanne, 3. Juli 1996
  17. 9,86 s (1,8) Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Ato Boldon, Walnut, 19. April 1998
  18. 9,86 s (0,6) PortugalPortugal Francis Obikwelu, Athen, 22. August 2004
  19. 9,86 s (1,4) Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Keston Bledman, Port of Spain, 23. Juni 2012
  20. 9,87 s (0,3) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Linford Christie, Stuttgart, 15. August 1993
  21. 9,87 s A (-0,2) BarbadosBarbados Obadele Thompson, Johannesburg, 11. September 1998
  22. 9,88 s (1,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shawn Crawford, Eugene, 19. Juni 2004
  23. 9,88 s (1,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walter Dix, Nottwil, 8. August 2010
  24. 9,88 s (0,9) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Bailey, Rieti, 29. August 2010
  25. 9,88 s (1,0) JamaikaJamaika Michael Frater, Lausanne, 30. Juni 2011
  26. 9,89 s (1,6) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Padgett, Eugene, 28. Juni 2008
  27. 9,89 s (1,6) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Darvis Patton, Eugene, 28. Juni 2008
  28. 9,89 s (1,3) SimbabweSimbabwe Ngonidzashe Makusha, Des Moines, 10. Juni 2011
  29. 9,90 s (0,4) JamaikaJamaika Nickel Ashmeade, Moskau, 11. August 2013
  30. 9,91 s (1,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dennis Mitchell, Tokio, 25. August 1991
  31. 9,91 s (0,9) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leonard Scott, Stuttgart, 9. September 2006
  32. 9,91 s (-0,5) BahamasBahamas Derrick Atkins, Ōsaka, 26. August 2007
  33. 9,91 s (-0,2) Niederlandische AntillenNiederländische Antillen Daniel Bailey, Saint Denis, 17. Juli 2009
  34. 9,91 s (0,7) NiederlandeNiederlande Churandy Martina, London, 5. August 2012
  35. 9,91 s (1,1) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Dasaolu, Birmingham, 13. Juli 2013
  36. 9,92 s (0,3) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andre Cason, Stuttgart, 15. August 1993
  37. 9,92 s (0,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jon Drummond, Indianapolis, 12. Juni 1997
  38. 9,92 s (0,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Montgomery, Indianapolis, 13. Juni 1997
  39. 9,92 s A (-0,2) NigeriaNigeria Seun Ogunkoya, Johannesburg, 11. September 1998
  40. 9,92 s (1,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Harden, Luzern, 5. Juli 1999
  41. 9,92 s (2,0) FrankreichFrankreich Christophe Lemaitre, Albi, 29. Juli 2011
  42. 9,93 s A (1,4) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Calvin Smith, Colorado Springs, 3. Juli 1983
  43. 9,93 s (-0,6) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Marsh, Walnut, 18. April 1992
  44. 9,93 s (1,8) AustralienAustralien Patrick Johnson, Mito, 5. Mai 2003
  45. 9,93 s (1,1) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ivory Williams, Rethimno, 20. Juli 2009
  46. 9,93 s (0,4) JamaikaJamaika Kemar Bailey-Cole, Moskau, 11. August 2013
  47. 9,93 s (0,4) JamaikaJamaika Kemarley Brown, Walnut, 17. Mai 2014
  48. 9,94 s (0,2) NigeriaNigeria Davidson Ezinwa, Linz, 4. Juli 1994
  49. 9,94 s (-0,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bernard Williams, Edmonton, 5. August 2001
  50. 9,95 s A (0,3) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Hines, Mexiko-Stadt, 14. Oktober 1968
  51. 9,95 s A (1,9) NigeriaNigeria Olapade Adeniken, El Paso, 16. April 1994
  52. 9,95 s (0,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vincent Henderson, Leverkusen, 9. August 1998
  53. 9,95 s (1,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joshua J. Johnson, Walnut, 21. April 2002
  54. 9,95 s (0,6) NigeriaNigeria Deji Aliu, Abuja, 12. Oktober 2003
  55. 9,95 s (1,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Capel, Eugene, 19. Juni 2004
  56. 9,95 s (1,6) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rodney Martin, Eugene, 28. Juni 2008
  57. 9,95 s (-0,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Trell Kimmons, Zürich, 19. August 2010
  58. 9,95 s (0,9) JamaikaJamaika Mario Forsythe, Rieti, 29. August 2010
  59. 9,95 s (1,8) Cayman IslandsCayman Islands Kemar Hyman, Madrid, 7. Juli 2012
  60. 9,95 s (1,1) FrankreichFrankreich Jimmy Vicaut, Paris, 13. Juli 2013

Frauen[Bearbeiten]

Alle Läuferinnen mit einer Bestzeit von 10,91 Sekunden oder schneller[7]; in Klammern Windgeschwindigkeit in m/s; A = Lauf unter Höhenbedingungen. Letzte Veränderung: 13. August 2014

  1. 10,49 s (0,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Florence Griffith-Joyner, Indianapolis, 16. Juli 1988
  2. 10,64 s (1,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carmelita Jeter, Shanghai, 20. September 2009
  3. 10,65 s A (1,1) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marion Jones, Johannesburg, 12. September 1998
  4. 10,70 s (0,6) JamaikaJamaika Shelly-Ann Fraser-Pryce, Kingston, 29. Juni 2012
  5. 10,73 s (2,0) FrankreichFrankreich Christine Arron, Budapest, 19. August 1998
  6. 10,74 s (1,3) JamaikaJamaika Merlene Ottey, Mailand, 7. September 1996
  7. 10,75 s (0,4) JamaikaJamaika Kerron Stewart, Rom, 10. Juli 2009
  8. 10,76 s (1,7) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Evelyn Ashford, Zürich, 22. August 1984
  9. 10,76 s (1,1) JamaikaJamaika Veronica Campbell-Brown, Ostrava, 31. Mai 2011
  10. 10,77 s (0,9) RusslandRussland Irina Priwalowa, Lausanne, 6. Juli 1994
  11. 10,77 s (0,7) BulgarienBulgarien Iwet Lalowa, Plowdiw, 19. Juni 2004
  12. 10,78 s A (1,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dawn Sowell, Provo, 3. Juni 1989
  13. 10,78 s (1,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Torri Edwards, Eugene, 28. Juni 2008
  14. 10,79 s (0,0) China VolksrepublikChina Xuemei Li, Shanghai, 18. Oktober 1997
  15. 10,79 s (-0,1) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Inger Miller, Sevilla, 22. August 1999
  16. 10,79 s (1,1) NigeriaNigeria Blessing Okagbare, London, 27. Juli 2013
  17. 10,80 s (0,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tori Bowie, Monaco, 18. Juli 2014
  18. 10,81 s (1,7) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marlies Göhr, Berlin, 8. Juni 1983
  19. 10,82 s (-1,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail Devers, Barcelona, 1. August 1992
  20. 10,82 s (0,4) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Torrence, Paris, 3. September 1994
  21. 10,82 s (-0,3) UkraineUkraine Schanna Block, Edmonton, 6. August 2001
  22. 10,82 s (-0,7) JamaikaJamaika Sherone Simpson, Kingston, 24. Juni 2006
  23. 10,83 s (1,7) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marita Koch, Berlin, 8. Juni 1983
  24. 10,83 s (0,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sheila Echols, Indianapolis, 16. Juli 1988
  25. 10,83 s (-1,0) JamaikaJamaika Juliet Cuthbert, Barcelona, 1. August 1992
  26. 10,83 s (0,1) GriechenlandGriechenland Ekaterini Thanou, Sevilla, 22. August 1999
  27. 10,83 s (1,6) Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Kelly-Ann Baptiste, Port of Spain, 22. Juni 2013
  28. 10,84 s (1,3) NigeriaNigeria Chioma Ajunwa, Lagos, 11. April 1992
  29. 10,84 s (1,9) BahamasBahamas Chandra Sturrup, Lausanne, 5. Juli 2005
  30. 10,85 s (2,0) BulgarienBulgarien Anelija Nunewa, Sofia, 2. September 1988
  31. 10,85 s (1,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Muna Lee, Eugene, 28. Juni 2008
  32. 10,85 s (1,5) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tianna Madison, London, 4. August 2012
  33. 10,85 s (2,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Pierre, Des Moines, 21. Juni 2013
  34. 10,85 s (1,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten English Gardner, Des Moines, 21. Juni 2013
  35. 10,85 s (1,6) Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Michelle-Lee Ahye, Port of Spain, 21. Juni 2014
  36. 10,86 s (0,6) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Silke Gladisch-Möller, Potsdam, 20. August 1987
  37. 10,86 s (0,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diane Williams, Indianapolis, 16. Juli 1988
  38. 10,86 s (1,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chryste Gaines, Monaco, 14. September 2003
  39. 10,86 s (2,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marshevet Myers, Eugene, 4. Juni 2011
  40. 10,87 s (1,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Octavious Freeman, Des Moines, 21. Juni 2013
  41. 10,88 s (0,4) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lauryn Williams, Zürich, 19. August 2005
  42. 10,89 s (1,8) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Katrin Krabbe, Berlin, 20. Juli 1988
  43. 10,89 s (0,0) China VolksrepublikChina Xiaomei Liu, Shanghai, 18. Oktober 1997
  44. 10,89 s (1,5) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Allyson Felix, London, 4. August 2012
  45. 10,90 s (1,4) NigeriaNigeria Glory Alozie, La Laguna, 5. Juni 1999
  46. 10,90 s (1,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shalonda Solomon, Clermont, 5. Juni 2010
  47. 10,91 s (0,2) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Heike Drechsler, Moskau, 6. Juli 1986
  48. 10,91 s (1,1) BahamasBahamas Savatheda Fynes, Lausanne, 2. Juli 1999
  49. 10,91 s (1,5) BahamasBahamas Debbie Ferguson-McKenzie, Manchester, 27. Juli 2002
  50. 10,91 s (1,7) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alex Anderson, Des Moines, 21. Juni 2013
  51. 10,91 s (1,5) ElfenbeinküsteElfenbeinküste Murielle Ahouré, Sotteville-lès-Rouen, 8. Juli 2013

Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. "The men's 100 meters: How fast could they go?", Reuters, 31. Juli 2012
  2. Ultimate 100-Meter Time: 9.27 Seconds? auf runnersworld.com, abgerufen am 2. Juli 2014 (englisch)
  3. Josef Kluckert: Hat die Aschenbahn ausgedient? Kunststoffpisten in den deutschen Arenen, bei Zeit-online
  4. False Start Rule Scrutinized After Bolt’s Early Exit, New York Times, 29. August 2011
  5. Die Gene machen den Unterschied - Thema der hitec-Sendung "Turbomuskeln dank Gentherapie", Hitec, 3sat, 29. August 2011, 21:30
  6. Ewige Bestenliste der Männer. In: iaaf.org. Abgerufen am 24. August 2012.
  7. Ewige Bestenliste der Frauen. In: iaaf.org. Abgerufen am 7. August 2012.