200-Meter-Lauf
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Der 200-Meter-Lauf ist eine olympische Sprintdisziplin der Leichtathletik. Dabei wird eine halbe Stadionrunde gelaufen, bei der der Start vor der Kurve liegt. Der Start erfolgt in der Regel im Tiefstart mit Startblöcken. Jeder Sportler läuft dabei in seiner eigenen Bahn.
Die schnellsten Männer erreichen eine Zeit von knapp 20 Sekunden (ca. 10 m/s = 36 km/h) , die schnellsten Frauen eine Zeit von knapp 22 Sekunden.
Der im Jahre 1996 von Michael Johnson aufgestellte Männer-Weltrekord von 19,32 Sekunden entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 10,35 m/s oder 37,26 km/h.
Der im Jahre 1988 von Florence Griffith-Joyner aufgestellte Frauen-Weltrekord von 21,34 Sekunden entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 9,37 m/s oder 33,73 km/h.
200-Meter-Läufe sind nach der Durchschnittsgeschwindigkeit die schnellsten Läufe der Leichtathletik überhaupt. Obwohl mit zunehmender Laufstrecke die Geschwindigkeit abnimmt, liegen die Durchschnittsgeschwindigkeiten im 200-Meter-Lauf geringfügig höher als beim 100-Meter-Lauf, bedingt durch die vergleichsweise längere Strecke, die nach dem Beschleunigen auf Höchstgeschwindigkeit folgt.
Rekorde mit Rückenwindunterstützung werden nur anerkannt, wenn die Windgeschwindigkeit höchstens 2,0 Meter je Sekunde betrug. Dazu wird die Windgeschwindigkeit zehn Sekunden lang gemessen, sobald der erste Läufer die Zielgerade erreicht (IAAF-Regel 163.8).
Der 200-Meter-Lauf ist auch die vierte Teildisziplin der Mehrkämpfer beim Siebenkampf der Frauen.
Außer für die 200-Meter-Einzelstrecke registriert die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF auch Weltrekorde für den 4 × 200-Meter-Staffellauf.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Die 200-Meter-Strecke hat als Kurzstrecken-Wettbewerb die längste Geschichte, da bei den Olympischen Spielen der Antike der Lauf über ein Stadion mit 192,28 Metern ähnlich lang war.
In der Neuzeit wurde die Strecke zunächst im 19. Jahrhundert als Achtelmeile (Furlong), 201,12 Meter, im englischsprachigen Raum gelaufen.
Bei Olympischen Spielen laufen die Männer die 200 Meter seit 1900, die Frauen seit 1948.
Rekordläufe wurden bis 1959 auch auf anderen Bahnen als den für die Olympischen Spiele standardisierten 400-Meter-Bahnen anerkannt. Deshalb wurde eine Reihe von Rekorden auf 600-Meter-Bahnen aufgestellt, die eine gerade 200-Meter-Strecke ohne Kurve aufwiesen, was einen Zeitgewinn von ca. 0,3 bis 0,4 Zehntelsekunden gegenüber der Kurvenstrecke brachte. Ab 1960 wurden, rückwirkend bis 1951, getrennte Rekordlisten geführt.
In der Halle wird der 200-Meter-Lauf ebenfalls gelaufen, er entspricht dort einer Stadionrunde. Da die Läufer auf den engen Innenbahnen stark benachteiligt sind, wird diese Strecke seit 2006 nicht mehr an Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften ausgetragen.
[Bearbeiten] Meilensteine
- Erster offiziell von der IAAF geführter Weltrekord: 21,2 s, William Applegarth (GBR), 1914
- Erster Lauf unter 22 Sekunden: 21,8 s, Luther Cary (USA), 1891
- Erster Lauf unter 21 Sekunden: 20,7 s, Jesse Owens (USA), 1936
- Erster Lauf unter 20 Sekunden: 19,83 s, Tommie Smith (USA), 1968
- Erste Läuferin unter 24 Sekunden: 23,6 s, Stanislawa Walasiewicz (POL), 1935
- Erste Läuferin unter 23 Sekunden: 22,9 s, Wilma Rudolph (USA), 1960
- Erste Läuferin unter 22 Sekunden: 21,71 s, Marita Koch (GDR), 1979
[Bearbeiten] Erfolgreichste Sportler
- Zwei Olympiasiege
- Bärbel Wöckel (GDR): 1976 und 1980
- Je einmal Olympiagold und -silber
- Andy Stanfield (USA): 1952 Gold, 1956 Silber
- Carl Lewis (USA): 1984 Gold, 1988 Silber
- Zwei Weltmeistertitel
- Calvin Smith (USA): 1983 und 1987
- Michael Johnson (USA): 1991 und 1995
- Merlene Ottey: 1993 und 1995
- Erfolgreichste Deutsche
- Bärbel Wöckel (GDR): Olympiasiegerin 1976 und 1980
- Renate Stecher (GDR): Olympiasiegerin 1972, Olympiadritte 1976
- Marita Koch (GDR): Weltmeisterin 1983
- Silke Gladisch (GDR): Weltmeisterin 1987
- Katrin Krabbe (GER): Weltmeisterin 1991
- Helmut Körnig (GER): Olympiadritter 1928, einziger deutscher 200-Meter-Läufer mit einer Olympiamedaille
[Bearbeiten] Statistik
[Bearbeiten] Medaillengewinner
[Bearbeiten] Männer
[Bearbeiten] Frauen
[Bearbeiten] Weltrekordentwicklung
[Bearbeiten] Männer
y: Zeit wurde in einem 220-Yards-Lauf erzielt.
[Bearbeiten] Frauen
Die früheste erfasste Bestzeit stammt von Maria Viinikainen, Finnland: Sie brauchte auf dem vereisten See Peuranka bei Laukaa für eine 201,8 Meter lange Strecke 48,0 Sekunden.
Von 1885 bis 1903 wurde in den USA die Zeit für die 220-Yards-Strecke (201,17 m) von 36 1/4 Sekunden auf 30 3/5 Sekunden verbessert.
Die erste 200-Meter-Zeit wurde am 7. Juni 1908 in Finnland erfasst (Eufrosyne Simola, FIN, 30,3 Sek.).
Die letzten Bestzeiten vor der offiziellen Anerkennung von Weltrekorden durch die Frauensportorganisation FSFI erzielten die deutsche Läuferin Grossmann (Vorname unbekannt; 28,7 s am 22. Mai 1921 in Berlin) und die Tschechin Marie Mejzlíková I (28 3/5 s am 21. Mai 1922 in Paris auf einer 500-Meter-Bahn).
Der erste offizielle 200-Meter-Weltrekord mit der Zeit von 23,6 Sekunden wurde 1935 von Stanisława Walasiewicz in einem gemischten Rennen mit Männern aufgestellt, überdies war Stanisława Walasiewicz möglicherweise intersexuell (siehe Artikel zur Person). Nach den Frauen-Weltspielen 1934 waren 200-Meter-Läufe erst wieder 1948 bei den Olympischen Spielen 1948 im Programm eines internationalen Höhepunktes, und erst bei den Olympischen Spielen 1952 gelang es Fanny Blankers-Koen, den gültigen Weltrekord von 23,6 Sekunden wieder zu erreichen.
Stanislawa Walasiewicz gelang es am 12. sowie am 18. Juni 1938 in Cleveland (USA), ihre Zeit auf der Yard-Strecke bis auf 23,9 Sekunden zu verbessern, die Ergebnisse wurden aber nicht als Weltrekorde ratifiziert.
Bemerkungen zur Tabelle:
- y: Zeit wurde als 220-Yards-Weltrekord anerkannt und wird hier angegeben, sofern sie besser ist als der früher erzielte 200-Meter-Weltrekord
- st: Zeit wurde auf einer Geraden erzielt (st für engl. straight)
- * : Weltrekord wurde von der FSFI anerkannt, bevor die IAAF Frauen-Weltrekorde registrierte
- Klammerangaben: Automatische Zeitnahme, anerkannt wurden jedoch die handgestoppten Zeiten
[Bearbeiten] Weltbestenliste
[Bearbeiten] Männer
Alle Läufer mit einer Zeit von 20,05 Sekunden oder schneller. In Klammern: Wind in m/s. A=Zeit unter Höhenbedingungen erzielt.
Letzte Veränderung: 25. April 2008
- 19,32 s (0,4) Michael Johnson, USA, Atlanta, 1. August 1996
- 19,62 s (-0,3) Tyson Gay, USA, Indianapolis, 24. Juni 2007
- 19,63 s (0,4) Xavier Carter, USA, Lausanne, 11. Juli 2006
- 19,65 s (0,0) Wallace Spearmon, USA, Daegu, 28. September 2006
- 19,68 s (0,4) Frank Fredericks, NAM, Atlanta, 1. August 1996
- 19,69 s (0,9) Walter Dix, USA, Gainesville, 26. Mai 2007
- 19,72 s A (1,8) Pietro Mennea, ITA, Mexiko-Stadt, 12. September 1979
- 19,73 s (-0,2) Mike Marsh, USA, Barcelona, 5. August 1992
- 19,75 s (1,5) Carl Lewis, USA, Indianapolis, 19. Juni 1983
- 19,75 s (1,7) Joe DeLoach, USA, Seoul, 28. September 1988
- 19,75 s (0,4) Usain Bolt, JAM, Kingston, 24. Juni 2007
- 19,77 s (0,7) Ato Boldon, TRI, Stuttgart, 13. Juli 1997
- 19,79 s (1,2) Shawn Crawford, USA, Athen, 26. August 2004
- 19,83 s A (0,9) Tommie Smith, USA, Mexiko-Stadt, 16. Oktober 1968
- 19,84 s (1,7) Francis Obikwelu, NGR, Sevilla, 25. August 1999
- 19,85 s (-0,3) John Capel, USA, Sacramento, 23. Juli 2000
- 19,85 s (-0,5) Konstantinos Kenteris, GRE, München, 9. August 2002
- 19,86 s A (1,0) Donald Quarrie, JAM, Cali, 3. August 1971
- 19,86 s (1,6) Maurice Greene, USA, Stockholm, 7. Juli 1997
- 19,86 s (1,5) Justin Gatlin, USA, Starkville, 12. Mai 2002
- 19,87 s (0,8) Lorenzo Daniel, USA, Eugene, 3. Juni 1988
- 19,87 s A (1,8) John Regis, GBR, Sestriere, 31. Juli 1994
- 19,87 s (1,2) Jeff Williams, USA, Fresno, 13. April 1996
- 19,88 s (-0,3) Floyd Heard, USA, Sacramento, 23. Juli 2000
- 19,88 s (0,1) Joshua J. Johnson, USA, Brüssel, 24. August 2001
- 19,89 s (-0,8) Claudinei da Silva, BRA, München, 11. September 1999
- 19,89 s (1,3) Jaysuma Saidy Ndure, NOR, Stuttgart, 23. September 2007
- 19,90 s (1,3) Asafa Powell, JAM, Kingston, 25. Juni 2005
- 19,92 s A (1,9) John Carlos, USA, Echo Summit, 12. September 1968
- 19,96 s (-0,9) Kirk Baptiste, USA, Los Angeles, 8. August 1984
- 19,96 s (0,4) Robson Caetano da Silva, BRA, Brüssel, 25. August 1989
- 19,96 s (-0,3) Coby Miller, USA, Sacramento, 23. Juli 2000
- 19,97 s (-0,9) Obadele Thompson, BAR, Yokohama, 9. September 2000
- 19,97 s (0,0) Sean Alfino, USA, Moorpark, 25. April 2008
- 19,98 s (1,7) Marcin Urbas, POL, Sevilla, 25. August 1999
- 19,98 s (0,3) Jordan Vaden, USA, Indianapolis, 25. Juni 2006
- 19,98 s (1,4) LaShawn Merritt, USA, Carson, 20. Mai 2007
- 19,99 s (0,6) Calvin Smith, USA, Zürich, 24. August 1983
- 20,00 s (0,0) Walerij Borsow, UKR, München, 4. September 1972
- 20,01 s (-1.0) Michael Bates, USA, Zürich, 19. August 1992
- 20,01 s (0,1) Bernard Williams, USA, Brüssel, 24. August 2001
- 20,02 s (1,7) Christopher Williams, JAM, Walnut, 16. April 2000
- 20,02 s (0,0) Xavier Carter, USA, Bloomington, 28. Mai 2005
- 20,03 s (1,6) Clancy Edwards, USA, Westwood, 29. April 1978
- 20,03 s (1,5) Larry Myricks, USA, Indianapolis, 19. Juni 1983
- 20,03 s (1,2) Jon Drummond, USA, Brüssel, 22. August 1997
- 20,03 s (0,6) Shingo Suetsugu, JPN, Yokohama, 7. Juni 2003
- 20,03 s (0,6) Darvis Patton, USA, Paris, 28. August 2003
- 20,04 s (1,7) Kenny Brokenburr, USA, Walnut, 16. April 2000
- 20,04 s (0,0) Quentin Greenlaw, USA, Moorpark, 25. April 2008
- 20,05 s (1,0) Roy Martin, USA, Indianapolis, 20. Juli 1988
- 20,05 s (1,0) Albert Robinson, USA, Indianapolis, 20. Juli 1988
- 20,05 s (-0,1) Ramon Clay, USA, Lausanne, 4. Juli 2001
- Deutscher Rekord: 20,20 s Tobias Unger, Wattenscheid, 3. Juli 2005
- Österreichischer Rekord: 20,45 s Christoph Pöstinger, Ebensee, 8. Juni 1996
- Schweizer Rekord: 20,41 s(-0.2) Kevin Widmer, La Chaux-de-Fonds, 20. August 1995
[Bearbeiten] Frauen
Alle Läuferinnen mit einer Zeit von 22,25 Sekunden oder schneller. In Klammern: Wind in m/s. A=Zeit wurde unter Höhenbedingungen erzielt.
Letzte Veränderung: 31. August 2007
- 21,34 s (1,3) Florence Griffith-Joyner, USA, Seoul, 29. September 1988
- 21,62 s A (-0,6) Marion Jones, USA, Johannesburg, 11. September 1998
- 21,64 s (0,8) Merlene Ottey, JAM, Brüssel, 13. September 1991
- 21,71 s (0,7) Marita Koch, GDR, Karl-Marx-Stadt, 10. Juni 1979 (Deutscher Rekord)
- 21,71 s (1,2) Heike Drechsler, GER, Jena, 29. Juni 1986 (Deutscher Rekord)
- 21,72 s (1,3) Grace Jackson, JAM, Seoul, 29. September 1988
- 21,72 s (-0,1) Gwen Torrence, USA, Barcelona, 5. August 1992
- 21,74 s (0,4) Marlies Göhr, GDR, Erfurt, 3. Juni 1984
- 21,74 s (1,2) Silke Gladisch-Möller, GDR, Rom, 3. September 1987
- 21,75 s (-0,1) Juliet Cuthbert, JAM, Barcelona, 5. August 1992
- 21,77 s (0,6) Inger Miller, USA, Sevilla, 27. August 1999
- 21,81 s (-0,1) Valerie Brisco-Hooks, USA, Los Angeles, 9. August 1984
- 21,81 s (1,7) Allyson Felix, USA, Ōsaka, 31. August 2007
- 21,83 s (-0,2) Evelyn Ashford, USA, Montréal, 24. August 1979
- 21,85 s (0,3) Bärbel Wöckel, GDR, Potsdam, 21. Juli 1984
- 21,87 s (0,0) Irina Priwalowa, RUS, Monaco, 25. Juli 1995
- 21,93 s (1,3) Pam Marshall, USA, Indianapolis, 23. Juli 1988
- 21,95 s (0,3) Katrin Krabbe, GDR, Split, 30. August 1990
- 21,97 s (1,9) Jarmila Kratochvílová, CZE, Bratislava, 6. Juni 1981
- 21,99 s (0,9) Chandra Cheeseborough, USA, Indianapolis, 19. Juni 1983
- 21,99 s (1,1) Marie-José Perec, FRA, Villeneuve-d'Ascq, 2. Juli 1993
- 22,00 s (1,3) Sherone Simpson, JAM, Kingston, 25. Juni 2006
- 22,01 s (-0,5) Anelia Nunewa, BUL, Sofia, 16. August 1987
- 22,01 s (0,0) Li Xuemei, CHN, Shanghai, 22. Oktober 1997 (Asienrekord)
- 22,04 s A (0,7) Dawn Sowell, USA, Provo, 2. Juni 1989
- 22,05 s (0,8) Veronica Campbell, JAM, Athen, 25. August 2004
- 22,06 s A (0,7) Evette de Klerk, RSA, Pietersburg, 8. April 1989
- 22,07 s (-0,1) Mary Onyali-Omagbemi, NGR, Zürich, 14. August 1996
- 22,10 s (-0,1) Kathy Smallwood-Cook, GBR, Los Angeles, 9. August 1984
- 22,13 s (1,2) Ewa Kasprzyk, POL, Moskau, 8. Juli 1986
- 22,14 s (-0,6) Carlette Guidry-White, USA, Atlanta, 23. Juni 1996
- 22,17 s A (-2,3) Schanna Block, UKR, Monachil, 9. Juli 1997
- 22,17 s (0,6) Sanya Richards, USA, Stuttgart, 9. September 2006
- 22,18 s (-0,6) Dannette Young-Stone, USA, Atlanta, 23. Juni 1996
- 22,18 s (0,9) Galina Maltschugina, RUS, Sankt Petersburg, 4. Juli 1996
- 22,18 s (0,5) Merlene Frazer, JAM, Sevilla, 25. August 1999
- 22,19 s (1,5) Natalja Botschina, URS, Moskau, 30. Juli 1980
- 22,19 s (0,0) Debbie Ferguson-McKenzie, BAH, Saint-Denis, 3. Juli 1999
- 22,20 s (2,0) Kim Gevaert, BEL, Brüssel, 9. Juli 2006
- 22,21 s (1,9) Irena Szewinska, POL, Potsdam, 13. Juni 1974
- 22,22 s (-0,9) Falilat Ogunkoya, NGR, Dakar, 22. August 1998
- 22,22 s (0,6) Beverly McDonald, JAM, Sevilla, 27. August 1999
- 22,22 s (0,3) Rachelle Boone-Smith, USA, Carson, 26. Juni 2005
- 22,23 s (0,8) Melinda Gainsford-Taylor, AUS, Stuttgart, 13. Juli 1997
- 22,23 s A (1,8) Carol Rodríguez, PUR, Provo, 26. Mai 2006
- 22,24 s (0,3) Gesine Walther, GDR, Dresden, 3. Juli 1982
- 22,24 s (0,1) Maja Asaraschwili, URS, Kiew, 16. August 1988
- 22,25 s A (0,8) Angella Taylor-Issajenko, CAN, Colorado Springs, 20. Juli 1982
- 22,25 s (1,3) Cathy Freeman, AUS, Victoria, 26. August 1994
- 22,25 s (1,8) Andrea Philipp, GER, Sevilla, 25. August 1999
- Österreichischer Rekord: 22,70 s Karin Mayr, Linz, 7. Juli 2002
- Schweizer Rekord: 22,88 s (-0.4) Regula Aebi, Zug, 14. August 1988
[Bearbeiten] Quellen
- Ewige Weltbestenliste der IAAF, 200 m Männer (engl.)
- Ewige Weltbestenliste der IAAF, 200 m Frauen (engl.)
- Leichtathletik-Jahres-Weltbestenliste bis Platz 20 (engl.)
- Progression of World best performances and official IAAF World Records, 2003 Edition, Monaco, 2003, S. 34 ff. u. S. 248 ff. (engl.)
[Bearbeiten] Siehe auch
100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m | 10.000 m | Marathon | 20 km Gehen | 50 km Gehen (nur Männer) | 100 m Hürden (nur Frauen) | 110 m Hürden (nur Männer) | 400 m Hürden | 3000 m Hindernis | 4 × 100 m Staffel | 4 × 400 m Staffel | Hochsprung | Weitsprung | Stabhochsprung | Dreisprung | Speerwurf | Diskuswurf | Kugelstoßen | Hammerwurf | Siebenkampf (nur Frauen) | Zehnkampf (nur Männer)

