Entombed

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Entombed
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Metalmania-Festival in Kattowitz (Polen) 2007
Metalmania-Festival in Kattowitz (Polen) 2007
Allgemeine Informationen
Genre(s) Death Metal, Death ’n’ Roll
Gründung 1989
Website http://www.entombed.org/
Gründungsmitglieder
Lars Göran „L.G.“ Petrov
Alex Hellid
Gitarre
Ulf „Uffe“ Cederlund (bis 2005)
Nicke Andersson (bis 1997)
Aktuelle Besetzung
Gesang
Lars Göran „L.G.“ Petrov
Gitarre
Alex Hellid
Gitarre
Nico Elgstrand (seit 2004)
Victor Brandt (seit 2010)
Schlagzeug
Olle Dahlstedt (seit 2006)
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Orvar Säfström (1991)
Gesang
Johnny Dordevic (1991–1992)
Gitarre
David Blomqvist (1989)
Bass
Lars Rosenberg (1990–1995)
Bass
Jörgen Sandström (1995–2004)
Schlagzeug
Peter Stjärnvind (1997-2006)

Entombed [ɛnˈtuːmd] (engl. ‚begraben‘ oder ‚Begrabene‘) ist eine schwedische Death-Metal-Band aus Stockholm, die 1989 aus der Band Nihilist hervorging.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte [Bearbeiten]

1987 bis 1992 [Bearbeiten]

Hellid live im Jahre 2007
Alex Hellid 2007

Gründungsmitglieder von Nihilist waren die damals etwa 15-jährigen späteren Entombed-Mitglieder Nicke Andersson und Alex Hellid sowie Bassist Leif „Leffe“ Cuzner. In wechselnden Besetzungen, mit Ulf „Uffe“ Cederlund an der Gitarre, dem Sänger Lars-Göran Petrov und Johnny Hedlund (Bass, später bei Unleashed) wurden insgesamt drei Demos aufgenommen. Bereits das im Dezember 1988 mit Tomas Skogsberg im Sunlight Studio aufgenommene Only Shreds Remain zirkulierte in europäischen Metal-Tape-Trader-Kreisen, die damals eher von britischen und amerikanischen Bands bestimmt waren. Während eines Auftritts im Vorprogramm von Napalm Death in Stockholm gab die Band ein Demo-Exemplar einem Vertreter von Earache Records, wo Entombed später unterschrieben. Nach den Aufnahmen zum Drowned-Demo, denen im August 1989 der Ausstieg Hedlunds folgte, lösten sich Nihilist auf, um sich wenig später als Entombed neu zu gründen.[1]

In der Besetzung Andersson, Cederlund und Petrov nahm die Band am 23. September 1989 mit But Life Goes On wiederum im Sunlight Studio mit Skogsberg das erste Demo unter dem neuen Namen Entombed auf. Am Bass war jetzt zudem David Blomquist zu hören, der jedoch nach den Demo-Aufnahmen zu Dismember zurückkehrte. Alex Hellid stieß erst nach den Aufnahmen wieder dazu.[2] Wenige Monate später, im Dezember 1989, arbeiteten Entombed erneut im gewohnten Studio mit Skogsberg am Debütalbum Left Hand Path, das zu einem guten Teil überarbeitete Nihilist-Stücke beinhaltete. Mit Lars Rosenberg kam nach dem Album, auf dem sich Andersson und Cederlund die Bassspuren teilen, ein neuer Bassist in die Band. Das im Juni 1990 erschienene Album erhielt gute Kritiken und ist später als „Death-Metal-Klassiker“[1] und als „Referenzwerk in Sachen schwedischen Death Metals“[2] bezeichnet worden. Das Video zum Titelstück erhielt auch Airplay, u.a. bei MTVs Headbangers Ball.

Das zweite Album Clandestine erschien im November 1991. Ihm waren Dissonanzen zwischen Schlagzeuger Andersson und Sänger Petrov vorausgegangen, worauf letzterer die Band verlassen musste. Zunächst glaubten Entombed, in Orvar Säfström von Nirvana 2002, der die Anfang 1991 erschienene Crawl-EP einsang, einen Ersatz gefunden zu haben. Nicke Andersson bezeichnete die Veröffentlichung aber im Nachhinein als „nicht wirklich Entombed“[3] und übernahm auf Clandestine kurz darauf selbst den Gesang.[4] Der kurzfristig während der laufenden Produktion von der befreundeten Band Carnage verpflichtete Johnny Dordevic konnte wenig mehr einbringen als seinen Namen im CD-Booklet und den Auftritt im Video zu Stranger Aeons, denn zur Gods-of-Grind-Tournee mit den Labelkollegen Carcass, Cathedral und Confessor 1992 wurde Petrov zurückgeholt. Auf dieser Tour wurde am 18. März des Jahres auch die Show aufgenommen, die auf der später veröffentlichten Live-CD bzw. DVD Monkey Puss zu sehen ist.

1993 bis 1999 [Bearbeiten]

Nach der Gods-of-Grind-Tournee vollzog die Band einen Wechsel in ihrem Songwriting hin zu rockigeren Titeln mit eingängigeren Strukturen. Ende 1992/Anfang 1993 entstand das Album Wolverine Blues, das sich durch die vorab veröffentlichte Hollowman-EP ankündigte, bevor es im Oktober 1993 erschien. Die EP enthielt bereits eine Instrumentalversion des Titelstücks des kommenden Albums sowie das ebenfalls instrumentale Hellraiser, das auf der Musik von Christopher Young und Samples des gleichnamigen Films basiert. Es folgte 1994 eine Europatour mit Napalm Death. 1995 trennte sich die Band von Bassist Lars Rosenberg, nachdem dieser eine Tour mit Therion einem Auftritt mit Entombed in Hultsfred vorzog. Der bei Grave ausgestiegene Jörgen Sandström ersetzte ihn.[2]

Dass bis zum Erscheinen des nächsten Albums im Frühjahr 1997 beinahe vier Jahre vergingen, lag an dem zwischenzeitlichen Wechsel des Labels. Entombed verkauften zu dieser Zeit etwa 200.000 Einheiten pro Album, was die Begehrlichkeiten größerer Plattenfirmen weckte.[5] Zunächst unterschrieb die Band bei EastWest − doch diese Partnerschaft war nicht von Erfolg gekrönt, da die Plattenfirma die neue Platte nicht veröffentlichte. So mussten Entombed die Rechte an den Liedern zunächst zurückkaufen und brachten das Album dann auf dem selbst gegründeten Label Threeman Recordings heraus, mit unterschiedlichen Vertriebsdeals, u.a. durch Music for Nations. Auch To Ride, Shoot Straight and Speak the Truth erhielt positive Resonanzen[6], doch Schlagzeuger Nicke Andersson widmete sich nach der Veröffentlichung der Platte seiner bereits drei Jahre zuvor gegründeten Band The Hellacopters und verließ Entombed. Obwohl in Peter Stjärnvind alsbald Ersatz am Schlagzeug gefunden war, waren Anderssons Songwriting-Qualitäten nicht sofort zu kompensieren, was sich insbesondere 1998 auf dem erstmals nicht von Tomas Skogsberg sondern von Daniel Rey produzierten Studioalbum Same Difference zeigte.[2][7] 1998 erschien auch die erste Live-CD der Band, Monkey Puss: Live in London, die 2001 auch als DVD veröffentlicht wurde, eine Aufnahme aus dem Londoner Astoria Club.

Dem Same-Difference-Album folgte 1999 die auf Man’s Ruin Records veröffentlichte Cover-EP Black Juju, die etwa das Titelstück von Alice Cooper sowie Lieder von Bob Dylan, Twisted Sister oder The Dwarves in den Entombed-Stil transformierte. Die letzten vier Stücke wurden allerdings bereits auf der Wreckage-EP 1997 veröffentlicht, die das To-Ride-Album begleitete.

Die 2000er [Bearbeiten]

2000 ging die Band mit Uprising wieder etwas zu den Wurzeln zurück. Die Platte wurde im Herbst 1999 in nur 18 Tagen in den Das-Boot-Studios in Stockholm mit Nico Elgstrand aufgenommen. Das auf dem Vorgängeralbum kritisierte Songwriting, das nun zu guten Teilen von Cederlund übernommen wurde, wurde von Kritikern als gelungener bewertet als auf dem vorangegangen Album.[8][9]

Der Schritt zum Metal zurück folgte auf Morning Star (September 2001). Einige Rezensenten sprachen von der „Wiedergeburt einer Metal-Legende“[10] und einem „würdigen Nachfolger“ der Wolverine Blues.[10][11] Die selbstproduzierte Platte wurde erneut mit Nico Elgstrand aufgenommen.

Im März 2002 veranstalteten Entombed ein ungewöhnliches Konzert: Im Königlichen Opernhaus Stockholm tanzten in Zusammenarbeit mit den Performancekünstlern Carina Reich und Bogdan Szyberb Balletttänzer zur brachialen Live-Musik der Band. Die CD Unreal Estate, ein Mitschnitt dieses künstlerischen Experiments, wurde erst 2004 veröffentlicht und gilt als die meistverkaufte Entombed-CD in Deutschland. 2002 erschien zudem ein Compilation-Doppelalbum mit dem Titel Sons of Satan Praise the Lord, das Coverversionen aus der Zeit zwischen 1993 und 1999 beinhaltete, darunter neben den bereits genannten Künstlern unter anderem Kiss, King Crimson, Misfits, S. O. D., Venom, Stiff Little Fingers und Lee Hazlewood.

Nico Elgstrand

Entgegen den Erwartungen derjenigen, die nach Morning Star auf eine Death-Metal-Rückkehr gehofft hatten, tendierte Inferno im Mai 2003 wieder in mehr in Rock-’n’-Roll-Gefilde des Uprising-Albums. Die von Per Gunnerfeldt gemeinsam mit der Band produzierte Platte war aber im Gegensatz dazu rau und basslastig ausgefallen. Von den Kritikern durchaus gelobt, rief sie bei den Fans zum Teil verhaltene Reaktionen hervor.[12] In der Folge tourte die Band ausgiebig, in Europa mit Nine und Disfear, in den USA mit King Diamond.

Beginnend im Januar 2004 mit Bassist Jörgen Sandström, der u.a. bei Vicious Art eine neue Herausforderung suchte, mussten Entombed einen personellen Aderlass verkraften. Für Sandström griff der bereits bekannte Nico Elgstrand zum Bass, der bereits die Australien-Tour mit Daysend im April 2004 bestritt, ebenso wie die US-Tour mit Pro-Pain und Crowbar im Februar 2005. Nachdem Ur-Mitglied „Uffe“ Cederlund mit Disfear getourt hatte und deshalb auf einem Festival in Schweden aushilfsweise Nicke Andersson für ihn eingesprungen war, musste Uffe die Band im September 2005 wegen fehlenden Engagements verlassen.[5] 2006 kam es zur Trennung von Schlagzeuger Peter Stjärnvind, der sich auf Nifelheim konzentrieren wollte.[13] Als Ersatz kam Olle Dahlstedt, zuvor bei Misery Loves Co., zur Band.

Am 6. Juni 2006 wurde dann die EP When in Sodom veröffentlicht, die zeigte, dass Entombed auch mit einem Gitarristen funktionierten, wodurch Hellid und Petrov mehr in den Vordergrund traten.[14] Die von der Band selbstproduzierte Platte ging ähnlich wie 1993 die Hollowman-EP dem eigentlichen Album Serpent Saints – The Ten Amendments, das am 9. Juli 2007 erschien, voraus. 2008 tourten Entombed u.a. mit Misery Speaks in Europa, 2009 war die Band in Mittel- und Südamerika unterwegs, um am Ende des Jahres nach Europa, u.a. Deutschland und Österreich, zurückzukehren.

2010 ging Entombed gemeinsam mit der Rockabilly- und Metal-Band Volbeat und der Vorband The Kandidate auf deren Europa-Tournee.[15] Im Herbst 2010 stieg Victor Brandt als neuer Bassist bei der Band ein, während Nico Elgstrand vom Bass an die zweite Gitarre wechselte. Damit hatten Entombed wieder fünf Mitglieder, nachdem sie fünf Jahre lang zu viert gespielt hatten.[16]

Stil [Bearbeiten]

Petrov auf dem Metalmania-Festival 2007

Auf den ersten beiden Studioalben Left Hand Path und Clandestine dominierte noch klar klassischer schwedischer Death Metal, auf Clandestine jedoch schon mit vielen Midtempo-Passagen angereichert. Diese Alben waren bereits von einem unverwechselbaren Gitarrensound geprägt, den die Band auch bei späteren Veröffentlichungen beibehalten sollte. Einen wichtigen Beitrag hierzu leistete Studiobesitzer und Produzent Tomas Skogsberg, dessen Sunlight-Studio in der Folgezeit wegen seines einzigartigen Sounds sehr geschätzt und von internationalen Bands häufig frequentiert wurde.

Seit 1993 begann die Band mit dem Album Wolverine Blues auch andere Einflüsse, etwa aus dem Blues und dem Rock ’n’ Roll aufzugreifen, und wandte sich damit einem „groovigeren“ Klang (auch „Death ’n’ Roll[6] genannt) zu, was in der Musiklandschaft des Death Metal zu dieser Zeit eine Besonderheit war (Gorefest taten alsbald ähnliches) und einige Old-School-Fans verschreckte. Verglichen wurde der Sound etwa mit Motörhead[2] oder Discharge[4], war jedoch bezogen auf Gitarren- und Schlagzeugsound metalähnlicher produziert. Während das Shouting auf der Wolverine Blues noch näher am Death Metal war, enthielt To Ride, Shoot Straight and Speak the Truth erstmals nahezu klaren, wenn auch recht tiefen Rock-Gesang.

Damit hatten sich Entombed als Bestandteil der „Schwedenrock“-Szene um Bands wie Backyard Babies oder Hellacopters etabliert und sind im Kontext anderer skandinavischer Punk-’n’-Roll-Genregrößen wie Gluecifer oder Turbonegro zu sehen. Jedoch wies das nachfolgende Album Same Difference auch zeittypische Anleihen aus dem Alternative Metal[7] oder Stoner Rock auf, andere erkannten darin traditionellere Einflüsse wie etwa Black Sabbath.[17]

Im Kontrast dazu wirkte Uprising wieder schneller, rauer und dynamischer, die Punkrock-Einflüsse traten stärker hervor. L.G. Petrovs Gesang näherte sich wieder etwas dem Shouting aus Wolverine-Blues-Zeiten.[9] Aber erst auf Morning Star ging die Band dann konsequent zu den metallischen Wurzeln zurück. Vergleiche mit Slayer, Sepultura und Pantera wurden herangezogen, aber auch mit den Frühwerken wie dem Clandestine-Album.[10][11] Nach der diesen Trend etwas konterkarierenden Studio-CD Inferno, die in Bezug auf die roh wirkende Produktion mit Metallicas St. Anger aus demselben Jahr, ansonsten aufgrund des vergleichsweise langsamen Materials eher mit Stoner Rock verglichen wurde, bestätigten die EP When in Sodom und das Album Serpent Saints – The Ten Amendments mit ihrem aggressiven Death-Metal-Shouting jedoch insgesamt die Rückkehr der Band in den 2000ern in eine härtere Richtung des Metals.[1]

Diskografie [Bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Clandestine
  SE 44 04.12.1991 (2 Wo.) [18]
Wolverine Blues
  SE 22 15.09.1993 (4 Wo.) [18]
To Ride, Shoot Straight and Speak the Truth
  SE 7 14.03.1997 (7 Wo.) [18]
Same Difference
  SE 52 26.11.1998 (1 Wo.) [18]
Uprising
  SE 55 16.03.2000 (1 Wo.) [18]
Morning Star
  SE 41 14.09.2001 (2 Wo.) [18]
Inferno
  SE 21 15.08.2003 (4 Wo.) [18]
Serpent Saints – The Ten Amendments
  SE 3 12.07.2007 (2 Wo.) [18]
EPs
Hollowman
  SE 26 19.05.1993 (2 Wo.) [18]
[18]

Demos [Bearbeiten]

  • But Life Goes On (1989)

Studioalben [Bearbeiten]

  • Left Hand Path (1990)
  • Clandestine (1991)
  • Wolverine Blues (1993)
  • To Ride, Shoot Straight and Speak the Truth (1997)
  • Same Difference (1998)
  • Uprising (2000)
  • Morning Star (2001)
  • Inferno (2003)
  • Serpent Saints – The Ten Amendments (2007)

Singles & EPs [Bearbeiten]

  • Crawl (EP, 1991)
  • Stranger Aeons (Single, 1991)
  • Hollowman (EP, 1993)
  • Out of Hand (Single, 1994)
  • Night of the Vampire (Split-Single mit New Bomb Turks, 1995)
  • Wreckage (EP, 1997)
  • Black Juju (EP, 1999)
  • When in Sodom (EP, 2006)

Livealben & Compilations [Bearbeiten]

  • Entombed Singles (Compilation, 1997)
  • Monkey Puss: Live in London (Live, 1998)
  • Sons of Satan/Praise the Lord (Compilation, 2002)
  • Unreal Estate (Live, 2004)
  • Nihilist (1987-1989) (Compilation, 2005)

Literatur [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Entombed – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. a b c www.allmusic.com: Entombed-Biographie von Jason Birchmeier
  2. a b c d e www.laut.de: Entombed-Biographie
  3. Markus Müller: Wüste Trunkenbolde?. In: Rock Hard, Nr. 57, Januar 1992, S. 12-13.
  4. a b DVD-Booklet Entombed - Monkey Puss.
  5. a b Entombed, abgerufen am 1. März 2013.
  6. a b Frank Albrecht: ENTOMBED. To Ride, Shoot Straight And Speak The Truth. In: Rock Hard, Nr. 118.
  7. a b www.allmusic.com: Rezension Same Difference von Steve Huey
  8. www.allmusic.com: Rezension Uprising von Jason Birchmeier
  9. a b Wolf-Rüdiger Mühlmann: ENTOMBED Uprising. In: Rock Hard, Nr. 155.
  10. a b c Frank Albrecht: ENTOMBED. Morning Star. In: Rock Hard, Nr. 172.
  11. a b www.allmusic.com: Rezension Morning Star von Bradley Torreano
  12. Frank Albrecht: ENTOMBED. Inferno. In: Rock Hard, Nr. 195.
  13. Band-Karussell. In: Metal Hammer, Juli 2006, S. 12.
  14. www.allmusic.com: Rezension When in Sodom von Jason Birchmeier
  15. reini: VOLBEAT - ENTOMBED und THE KANDIDATE supporten, 30. Juni 2010, zugegriffen am 1. März 2013.
  16. reini: ENTOMBED - Nico Elgstrand wechselt zur Gitarre plus neuer Bassist, 3. September 2010, zugegriffen am 1. März 2013.
  17. Holger Stratmann: ENTOMBED. Same Difference. In: Rock Hard, Nr. 139.
  18. a b c d e f g h i j http://swedishcharts.com/:Entombed in den schwedischen Album-Charts, zugegriffen am 11. Oktober 2010