Far Cry

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Dieser Artikel ist der Computerspiel-Reihe gewidmet, zum gleichnamigen Film siehe Far Cry (Film).
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Far Cry
Far cry logo.png
Entwickler DeutschlandDeutschland Crytek
Publisher FrankreichFrankreich Ubisoft
Designer Cevat Yerli, Avni Yerli, Faruk Yerli
Erstveröffent-
lichung
25. März 2004
Plattform Far Cry: Windows
Instincts + Evolution: Xbox
Instincts Predator: Xbox 360
Vengeance: Wii
Far Cry Classic: Xbox 360, Playstation 3
Spiel-Engine CryEngine
Genre Ego-Shooter
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler
Steuerung Tastatur, Maus
Systemvor-
aussetzungen
  • Windows 98SE, ME, 2000, XP, Vista
  • CPU: AMD Athlon oder Pentium 4 mit 1 GHz
  • Arbeitsspeicher: 256 MB RAM
  • Festplatte: 4 GB freier Speicher
  • Grafikkarte: DirectX-9.0c-kompatibel mit 64 MB Speicher
  • Soundkarte: DirectX-9.0c-kompatibel
  • Breitband-Internetanschluss (min. 64 kBit/s Upstream)
Medium 1 DVD-ROM, Download
Sprache Deutsch
Aktuelle Version 1.4,
Windows x64 Patch: 1.32
Altersfreigabe
USK ab 18
PEGI ab 16+ Jahren empfohlen
Information ungeschnittene Version in Deutschland indiziert

Far Cry ist ein Computerspiel aus dem Genre der Ego-Shooter, das im Frühjahr 2004 in den Handel kam. Entwickelt wurde es vom deutschen Unternehmen Crytek. Durch Verwendung aktuellster Technik, wie etwa DirectX 9.0c und dem Shadermodel 3.0, erreichte das Spiel eine bis dato nicht dagewesene grafische Qualität. Besonders durch seine realistische Wasserdarstellung und Fernsicht konnte es überzeugen. Far Cry wurde etwa 2,6 Millionen Mal verkauft.

Bereits kurz nach Erscheinen der Demo tauchten im Internet diverse Fan-Mods auf. Auch für die Vollversion sind viele Modifikationen erhältlich und in Entwicklung.

Handlung[Bearbeiten]

Die Handlung des Spiels weist Parallelen zu H. G. Wells Roman Die Insel des Dr. Moreau auf,[1] der die Furcht des Menschen vor der Macht der Naturwissenschaften zum Ausdruck bringt.[2]

Als Spieler steuert man die Hauptfigur des Spiels, Jack Carver, ehemaliger Elite-Soldat der US Marines, der sich zur Ruhe gesetzt hat und sein Geld nun mit Bootsfahrten in Mikronesien (Südpazifik) verdient. Er soll die Journalistin Valerie Constantine zu einer nicht auf Karten verzeichneten Inselgruppe bringen, da Valerie dort angeblich Bilder von japanischen Ruinen aus dem Zweiten Weltkrieg machen will. Bei der Rückfahrt von der Insel wird Carvers Boot jedoch (mit einer Panzerfaust) beschossen und versenkt. Unter Beschuss von unbekannten Söldnern wird er in eine Höhle gespült. Ab diesem Zeitpunkt hat man als Spieler die Kontrolle über die Figur. Im ersten Level findet man ein Funkgerät, über das sich die mysteriöse Figur Harlan Doyle meldet. Er informiert den Spieler über seine Lage und hilft mit nützlichen Hinweisen. Zu Beginn des Spieles steht die Suche nach der gefangenen Valerie im Vordergrund, später ist Jacks Ziel die Flucht von den Inseln. Doyle unterstützt Jack außerdem mit wichtigen Informationen über feindliche Kräfte, wie sie geschwächt und sabotiert werden können und schmuggelt ihn manchmal sogar auf einem Boot durch Patrouillen. Doch belässt Doyle Jack über seine eigene Funktion auf den Inseln im Dunkeln und vertieft die gegebenen Informationen nicht weiter.

Im Laufe des Spiels findet man im Inneren der Inseln geheime Forschungslabore der Krieger Corporation, in denen Mutanten (so genannte Trigene), die mit einer das Erbgut verändernden Substanz (einem Mutagen) behandelt wurden, gezüchtet werden. Durch einen Unfall kamen jedoch eine Menge dieser mutierten Wesen frei und so werden sie als eine Art dritte Fraktion sowohl für die Söldner als auch für den Spieler selbst zu einer mörderischen Gefahr.

Editor und Patches[Bearbeiten]

Der der PC-Version beigelegte Editor Sandbox ist ein Werkzeug, mit dem Maps oder ganze Kampagnen selbst erstellt werden können. Es ist derselbe Editor, den auch die Entwickler bei Crytek benutzten.

Am 2. August 2004 erschien die erste Version des von der Community lang erwarteten Software Development Kits. Es enthält umfangreiche Dokumentationen und Werkzeuge, die für die Entwicklung des Spiels benutzt wurden, und die nun für die Mod-Entwicklung zur Verfügung standen. Am 22. September 2005 erschien mit dem C++-SDK die bislang letzte Version des SDKs.

Die Modding-Community ist immer noch aktiv und wird im offiziellen Modding-Forum Crymod.com von den Community-Managern von Crytek unterstützt. Dort finden sich auch eine Reihe fertiggestellte und in Entwicklung befindliche Mods.

Am 10. Mai 2005 wurde von Crytek ein ca. 500 MB großes 64-Bit-Upgrade bereitgestellt, welches unter der Voraussetzung eines 64-Bit-Prozessors und eines Windows-XP-Professional-x64-Betriebssystems, höher auflösende Texturen, eine detailliertere Grafik (Bump-Mapping für Fels- und Steinobjekte) und eine größere Sichtweite bietet. Darüber hinaus wurden in einem sogenannten Content-Pack (nochmals rund 430 MB groß) spezielle 64-Bit-Maps mitgeliefert. Damit war Far Cry (CryEngine) neben UT 2004 eines der ersten Closed-Source-Spiele mit nativer 64-Bit-Unterstützung. Das spezielle Update ist allerdings nur in Version 1.32 erschienen und schränkt somit die Möglichkeit ein, das Spiel online zu spielen.

Nach dem Patch 1.33 erschien dann mit 1.4 der letzte offizielle Patch, der unter anderem die Verwendung eines Gamepads unterstützte und zahlreiche Verbesserungen und Fehlerbehebungen beinhaltete. Da neben den Maps für den Mehrspielermodus auch die Einstellungen für die Waffen gravierend überarbeitet wurden, spaltete sich die Online-Community fortan in zwei Lager.

Sonstiges[Bearbeiten]

Ursprünglich bot Far Cry Unterstützung für die AntiCheat-Software PunkBuster an, welche nach einiger Zeit eingestellt wurde. Zurzeit ist die einzige Möglichkeit FarCry cheatfrei online zu spielen der Patch 1.6. Dieser inoffizielle Community-Patch entstand aus vielen Vorschlägen der Online-Community und bietet neben dem Cheatschutz zahlreiche weitere Verbesserungen im Spiel.

Die Rechte der Marke Far Cry liegen bei Ubisoft, die Entwicklung des zweiten Titels erfolgt nicht mehr im Hause Crytek, das zurzeit mit dem Publisher Electronic Arts zusammenarbeitet, sondern bei Ubisoft Montreal, die bereits Far Cry Instincts entwickelten.

Im Originalspiel finden sich eine Reihe von Anspielungen, etwa Playmerce (Play mercenary, eine Anspielung auf das bekannte Magazin Playboy) oder Frontschwein.

Rezeption[Bearbeiten]

Bewertung in Spielemagazinen[Bearbeiten]

Metawertungen
Datenbank Wertung
GameRankings 89,38 %[7]
Metacritic 89/100[8]
Bewertungen
Publikation Wertung
Eurogamer 8/10[3]
GameSpot 9,2/10[4]
GameSpy 4,5/5[5]
IGN 9,2/10[6]

Das Spiel erhielt mehrheitlich sehr gute Wertungen (Metacritic: 89 von 100).[9]

Altersfreigabe und Indizierung[Bearbeiten]

Für die deutsche Version von Far Cry wurde das sogenannte Ragdoll-Verhalten in der Physik-Engine deaktiviert. Dies bedeutet, dass tote Gegner nicht mehr physikalisch korrekt auf äußere Einflüsse reagieren, z. B. auf Beschuss. Trotz dieser Entschärfung und der Freigabe durch die USK („freigegeben ohne Jugendfreigabe“) wurde das Spiel am 29. März 2004 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indiziert, da schon kurz nach Veröffentlichung des Spieles Anleitungen im Internet verfügbar waren, um die Entschärfung rückgängig und das Spiel somit „inhaltsgleich“ zur englischen Version zu machen. Diese Version von Far Cry steht seit dem 2. April 2004 auf dem Index für jugendgefährdende Medien, ebenso wie die Demo und die englische Version.

Am 16. April 2004 brachten die Entwickler daher eine stärker überarbeitete Fassung auf den deutschen Markt, die das erneute Hinzufügen der Ragdolleffekten weiter erschwert. In der Grundeinstellung dieser Version verschwinden die Leichen der Gegner nach einiger Zeit und Zurück bleiben nur ihre Waffen und Ausrüstungsgegenstände (Schutzwesten, Granaten, etc.), die der Spieler aufsammeln kann. Außerdem hinterlassen getötete Gegner im Wasser keine Blutwolken mehr.

Ableger[Bearbeiten]

Far Cry Instincts[Bearbeiten]

Am 30. September 2005 erschien für die Xbox Far Cry Instincts in Deutschland. Die Entwicklung der PlayStation-2-Version wurde am 10. Juli 2005 offiziell eingestellt. Das Spiel wurde vom kanadischen Studio Ubisoft Montreal entwickelt. Ubisoft Montreal war auch für die Entwicklung der Konsolenversionen von Tom Clancy’s Splinter Cell oder Prince of Persia verantwortlich.

Die Haupthandlung sowie die tropische Kulisse sind auch in der Xbox-Version enthalten. Trotzdem ist Far Cry Instincts keine PC-Portierung, sondern ein eigenständiges Spiel. Das Spiel bietet gegenüber der Originalversion viele zusätzlichen Neuerungen und einen Online-Modus. Der Leveleditor ist wie auch die KI in der Xbox-Version enthalten. Dem Spiel wurde ein „Fallen-Modus“ hinzugefügt, mit dem es möglich ist, Fallen in der Umgebung zu platzieren. Außerdem gibt es einen „Predator“- bzw. „Raubtier“-Modus. Dieser ermöglicht es dem Spieler animalische Instinkte freizusetzen wie z.B. höheres Springen oder starke Nahkampfattacke.

Es gibt unter anderem folgende Neuerungen:

  • Drei zusätzliche Fahrzeuge (Jetski, Quad, Hovercraft)
  • Neue Waffen (u. a. eine schallgedämpfte Pistole)
  • Fallen-Modus (zwei unterschiedliche Arten von Fallen sind möglich)
  • Neue Aktionen/Moves (auf den Rücken legen)
  • Neue Innen-/Außenlevel
  • Online-Modus (bis zu 16 Spieler per Xbox Live)
  • Predator-Modus
  • Map Editor
  • Doppelwaffen, z. B. Zwei Pistolen

Far Cry Instincts: Evolution[Bearbeiten]

Spielerisch orientierte sich Evolution am Hauptspiel und kam am 27. März 2006 als selbstständiges Add-on für die Xbox auf den Markt. Neben einer neuen Einzelspielerkampagne, in der der Spieler wieder in die Rolle von Jack Carver schlüpfte, beinhaltete die Erweiterung neue Waffen (wie Blasrohr und ferngezündete Bomben) und Fahrzeuge. Außerdem gab es einen neuen Spieltyp und Karten für den Mehrspielermodus.

Far Cry Instincts: Predator[Bearbeiten]

Ebenfalls am 27. März 2006 kam die Xbox-360-Version von Far Cry Instincts: Predator in den Handel. Auf der DVD befanden sich die grafisch überarbeiteten Versionen von Far Cry Instincts und Far Cry Instincts: Evolution, die nun auf drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gespielt werden können. Neben einer höheren Auflösung läuft das Spiel auf der Xbox 360 mit einer deutlich höheren Sichtweite und mit Kantenglättung. Außerdem wurden die Wassereffekte merklich überarbeitet. Die Spielstände und Karten aus der Xbox-Version können nicht übernommen werden.

Far Cry Vengeance[Bearbeiten]

Zur Veröffentlichung der neuen Konsole Nintendo Wii am 8. Dezember 2006 wurde Far Cry Vengeance angekündigt. Spielerisch handelt es sich um eine Portierung des Xbox AddOns Far Cry Instincts: Evolution, allerdings wurde die Steuerung um die Unterstützung für Gestensteuerung per Wii-Remote und Nunchuk-Controller erweitert. Als Mehrspielermodus gibt es einen Splitscreenmodus für zwei Spieler. Für die Entwicklung zeichnet, wie schon bei Instincts, das Ubisoft-Studio Montreal verantwortlich. Wegen der mehr als unterdurchschnittlichen Grafik, welche die Fähigkeiten der Wii nicht einmal annähernd ausreizt, und der nicht immer funktionierenden Steuerung gilt Vengeance allgemein als schwächster Teil der Serie.

Nachfolger[Bearbeiten]

Far Cry 2[Bearbeiten]

Hauptartikel: Far Cry 2

Am 23. Oktober 2008 wurde Far Cry 2 für Windows, Xbox 360 und PS3 veröffentlicht.[10] Das Spiel wurde erstmals im Oktober 2007 von Ubisoft offiziell angekündigt. Es wurde nicht mehr von Crytek entwickelt, sondern vom Studio Ubisoft Montreal (u. a. Splinter Cell Conviction, Assassin’s Creed). Es verlagert die Handlung in einen fiktiven Staat in Afrika und soll eine realistischere Geschichte als Far Cry erzählen. Deshalb wird auch das Spiel Crysis von Crytek als inoffizieller Far-Cry-Nachfolger betrachtet.

Verbindungen der Geschichten aus Far Cry und Far Cry 2 gibt es jedoch durch die offiziellen Romane; Figuren wie Jack Carver, Zam und Marty finden sich in beiden Büchern und verbinden die Szenarien somit auf literarischer Ebene.

Far Cry 3[Bearbeiten]

Hauptartikel: Far Cry 3

Der dritte Teil der Hauptserie wurde ebenfalls von Ubisoft Montreal entwickelt und ist am 29. November 2012 für Windows-PCs, Xbox 360 und PlayStation 3 erschienen. Far Cry 3 erzählt eine von den Vorgängerspielen unabhängige Geschichte. Der Protagonist und seine Freunde, darunter sein Bruder, werden von Piraten entführt. Der Bruder wird dabei ermordet und die Hauptfigur beginnt einen Racheakt. Das Spiel enthält Rollenspiel-Elemente, bei denen der Spieler Erfahrungspunkte erhält. Diese kann er in neue Fähigkeiten investieren. Zudem ist es möglich, mit der Haut getöteter Tiere die Ausrüstung zu verbessern. Gesammelte Pflanzen können zum Beispiel zu Spritzen, die zur Steigerung von Fähigkeiten führen, verarbeitet werden.

Hauptartikel: Far Cry 3: Blood Dragon

Am 1. Mai 2013 veröffentlichte Ubisoft die vom Hauptspiel losgelöste Downloaderweiterung Blood Dragon. Diese versetzt den Spieler in eine retrofuturistische Spielwelt, die sich an der Darstellung von Action- und Science-Fiction-Filmen der 1980er, wie Terminator 2 – Tag der Abrechnung und Predator, orientiert.

Romanumsetzungen[Bearbeiten]

Der Roman zu Far Cry erschien Anfang Dezember 2007 bei Panini.[11] Der Roman beinhaltet die gesamte Story von Far Cry, geht allerdings noch weiter als das Videospiel und erzählt auch die Vorgeschichte von Jack Carver und anderen Hauptpersonen. Autor ist Michael T. Bhatty, der - neben den offiziellen Runes-of-Magic-Romanen 'Shareena' (2010) und Asiya' (2011), unter Anderem einer der beiden Lead Game Designer des Action-Rollenspiels Sacred und Produzent von Casual Games wie Moorhuhn Piraten, Sven − Gut zu Vögeln, Sieben Zwerge 2 oder auch Online-Games wie BerylTales war. Inhaltlich orientiert sich Far Cry: Götterdämmerung an Szenarien wie James Bond 007 – Casino Royale und David Morrells Rambo.

Der zweite Band Far Cry 2: Blutige Diamanten erschien im Mai 2008 und ist die offizielle Vorgeschichte zum Spiel Far Cry 2. Die beiden Geschichten sind unabhängig voneinander, werden jedoch durch die Figur des Mentors Zam, einem CIA-Agenten, der sowohl Bhatty's Jack Carver (Buch #1) als auch die Tierärztin Paula (Buch #2) zur Seite steht, miteinander verbunden. Far Cry 2: Blutige Diamanten weist Bezüge zu Filmen und TV-Serien wie Black Hawk Down und Daktari auf.

Filmumsetzung[Bearbeiten]

Hauptartikel: Far Cry (Film)

Uwe Boll, der bereits andere Videospieladaptionen in die Kinos brachte, gab 2004 Planungen für eine Verfilmung des Spiels bekannt. Das Budget sollte circa 30 Millionen US-Dollar betragen. Laut Aussage von Uwe Boll im Oktober 2006 liefen die Dreharbeiten im Mai 2007 an. Produzenten waren Uwe Boll, Dan Clarke und Shawn Williamson. Ausführender Produzent war Wolfgang Herold. Die Hauptrolle des Jack Carver wurde von Til Schweiger gespielt. Der Film ist am 2. Oktober 2008 in die deutschen Kinos gekommen und heißt wie das Spiel selbst Far Cry.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Edge-Redaktion: Feature: Far Cry 2′s Heart of Darkness (englisch) In: Edge. Future, plc. 25. Januar 2008. Abgerufen am 30. Mai 2013: „”The original Far Cry is The Island Of Dr Moreau, a story of a mad scientist that has unlocked the inner savagery in man and created literal monsters,” says Far Cry 2’s creative director Clint Hocking.
  2. Emma Boyes: GDC '08: Far Cry 2 to be modern Heart of Darkness (englisch) In: GameSpot. CBS Interactive. 22. Februar 2008. Abgerufen am 30. Mai 2013.
  3. Kristan Reed: Test "Far Cry". 26. März 2004, abgerufen am 3. März 2014.
  4. Jason Ocampo: Test "Far Cry". 23. März 2004, abgerufen am 3. März 2014.
  5. Sal Accardo: Test "Far Cry". 12. April 2004, abgerufen am 3. März 2014.
  6. Tom McNamara: Test "Far Cry". 19. März 2004, abgerufen am 3. März 2014.
  7. Metawertung "Far Cry". GameRankings, abgerufen am 3. März 2014.
  8. Metawertung "Far Cry". Metacritic, abgerufen am 13. Dezember 2012.
  9. Metacritic: Durchschnittliche Wertung, basierend auf 72 Artikeln. Abgerufen am 30. Mai 2013.
  10. Far Cry 2 offiziell angekündigt - pcgames.de, abgerufen am 21. Oktober 2008
  11. FARCRY bei PaniniComics.de