Forchtenberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Forchtenberg
Forchtenberg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Forchtenberg hervorgehoben
49.2833333333339.5666666666667223Koordinaten: 49° 17′ N, 9° 34′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Hohenlohekreis
Gemeindeverwal-
tungsverband:
„Mittleres Kochertal“
Höhe: 223 m ü. NHN
Fläche: 38,07 km²
Einwohner: 4879 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 128 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 74670,
74249 (Trautenhof),
74632 (Haberhof, Orbachshof),
74639 (Schießhof)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 07947
07948 (Sindringen)
07942 (Haberhof)
07943 (Holzweilerhof)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: KÜN
Gemeindeschlüssel: 08 1 26 028
Stadtgliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 14
74670 Forchtenberg
Webpräsenz: www.forchtenberg.de
Bürgermeister: Uwe Gysin (FDP)
Lage der Stadt Forchtenberg im Hohenlohekreis
Landkreis Heilbronn Landkreis Schwäbisch Hall Main-Tauber-Kreis Neckar-Odenwald-Kreis Bretzfeld Dörzbach Forchtenberg Forchtenberg Ingelfingen Krautheim (Jagst) Künzelsau Kupferzell Mulfingen Neuenstein (Hohenlohe) Niedernhall Öhringen Pfedelbach Schöntal Waldenburg (Württemberg) Weißbach (Hohenlohe) ZweiflingenKarte
Über dieses Bild
Blick auf Forchtenberg

Forchtenberg ist eine Stadt im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Die heutige Stadt Forchtenberg entstand 1971/72 durch Eingemeindung und Zusammenschluss aus den Städten Forchtenberg und Sindringen sowie den Gemeinden Ernsbach, Muthof und Wohlmuthausen.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Forchtenberg liegt an der Mündung der Kupfer in den Kocher. Die Altstadt liegt am linken Kocherufer am Hang eines Bergsporns, auf dessen Rücken die Ruine Forchtenberg liegt. Nördlich der Altstadt liegt auf der gegenüberliegenden Uferseite die Neubausiedlung Neuwülfingen. Die Markung dehnt sich im Wesentlichen um die eingemeindeten Orte nach Süden (Wohlmuthausen) sowie nach Westen (Sindringen, Ernsbach) aus.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt Forchtenberg besteht aus den folgenden Teilen:

  • Ernsbach mit Ernsbach selbst und dem Wohnplatz Waldberg
  • Forchtenberg mit Forchtenberg selbst, dem Gehöft Rauhbusch-Hof und dem Wohnplatz Neu-Wülfingen
  • Muthof mit Muthof selbst und den Weilern Büschelhof und Schleierhof
  • Sindringen mit Sindringen selbst, den Höfen Holzweiler Hof und Neuzweiflingen (Trautenhof) sowie den Wohnplätzen Schießhof und Ziegelhütte
  • Wohlmuthausen mit Wohlmuthausen selbst, den Weilern Hohensall, Metzdorf, Orbachshof und Schwarzenweiler sowie dem Gehöft Haberhof[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Forchtenberg geht auf den einst nordwestlich des Ortes gelegenen Ort Wülfingen zurück, der schon vorgeschichtlich besiedelt war und 771 erstmals Erwähnung fand. Wülfingen war 1042 Sitz eines Kochergau-Grafen und kam 1210 an die Herren von Dürn, die auf dem Bergsporn südöstlich von Wülfingen eine Burg erbauten. Der Name Forchtenberg ist aus der Umschreibung "vor dem Berg" entstanden. Die Burg Forchtenberg war unter Konrad von Dürn im Jahr 1234 vollendet. Vermutlich zur selben Zeit wurde die befestigte Stadt Forchtenberg am Fuße der Burg angelegt, die 1298 erstmals urkundlich erwähnt wurde und zu deren Gunsten Wülfingen aufgegeben wurde.

Hohenlohisches Wappen in Forchtenberg am Backhaus
Blick auf Forchtenberg vom Ufer des Kochers

Mit dem Aussterben der Grafen von Dürn fielen Burg und Stadt im frühen 14. Jahrhundert an die Herren von Hohenlohe-Weikersheim. Die Burg wurde Residenz Ulrichs, des Sohnes Krafts III., der jedoch 1399 seinen Besitz verpfänden musste. Die Witwe Albrechts I. löste 1438 das Pfand aus und erhielt die Burg als Witwensitz. Später war die Burg Sitz eines hohenlohischen Amtmannes und wurde im Dreißigjährigen Krieg weitgehend zerstört.

Als Folge des Reichsdeputationshauptschlusses fielen die hohenlohischen Lande, die zwischen 1500 und 1806 zum Fränkischen Reichskreis gehörten, im Jahre 1806 an das Königreich Württemberg. Forchtenberg wurde dabei dem Oberamt Öhringen (ab 1938: Landkreis Öhringen) zugeordnet. Am 22. Juni 1924 erhielt der Ort mit der Kochertalbahn einen Bahnanschluss nach Waldenburg, was zu einem wirtschaftlichen Aufschwung führte. Mit der Kreisreform 1972 kam der Ort zum neuen Hohenlohekreis. 1981 wurde der Personenverkehr auf der Kochertalbahn eingestellt.

Gemeindereform[Bearbeiten]

Am 1. Dezember 1971 wurde Wohlmuthausen nach Forchtenberg eingemeindet. Am 1. Januar 1972 schlossen sich die Städte Forchtenberg und Sindringen mit den Gemeinden Ernsbach und Muthof zur neuen Stadt Forchtenberg zusammen.

Wappen der früheren Gemeinden

Wohlmuthausen
Wohlmuthausen
Sindringen
Sindringen
Ernsbach
Ernsbach

Politik[Bearbeiten]

Das Forchtenberger Rathaus, Geburtshaus von Sophie Scholl

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • Um 1810 Schultheiß Haag
  • Um 1820–1837 von Olnhausen
  • 1837–1847 Schall (Notar)
  • 1847–1860 Ludwig Blanck
  • 1860–1872 Walther (Notar)
  • 1872–1876 Karl Krauß
  • 1876–1892 Karl Böhringer
  • 1892–1900 Paul Hüzel
  • 1900–1906 Christian Wirth
  • 1906–1919 Hermann Hörer
  • 1919–1930 Robert Scholl
  • 1930–1933 Friedrich Kramer
  • 1933–1936 Eugen Maurer
  • 1936–1945 Adolf Hebeiß (von 1942–1945 wegen Kriegsdienst vertreten durch Amtsverweser Richard Leitlein)
  • 1946–1948 Wilhelm Wolf
  • 1948–1948 Friedrich Haag
  • 1948–1966 Adolf Hebeiß
  • 1966–2004 Martin Tuffentsammer
  • 2004–heute Uwe Gysin

Gemeinderat[Bearbeiten]

In Forchtenberg wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der unechten Teilortswahl gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch Überhangmandate verändern. Der Gemeinderat in Forchtenberg hat nach der letzten Wahl 19 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem vorläufigen Ergebnis. Die Wahlbeteiligung lag bei 51,18 %. Das amtliche Endergebnis wird vom Statistischen Landesamt gegen Ende des Jahres bekannt gegeben. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Unabhängige Wählervereinigung 51,62 % 10 Sitze
Freie Wählervereinigung 42,94 % 8 Sitze
Bürgerstimme 5,44 % 1 Sitz

Wappen und Flagge[Bearbeiten]

Die Blasonierung des Forchtenberger Wappens lautet: In Rot der stehende, golden nimbierte und silbern gerüstete Erzengel Michael mit goldenem Kreuzspeer den Rachen des silbernen Lindwurms durchbohrend. Die Stadtflagge ist Weiß-Rot.

Die Stadt Forchtenberg griff nach ihrer Neubildung 1972 im Wesentlichen das alte Forchtenberger Wappen auf, das in Siegeln seit 1516 nachzuweisen ist. Der Speer des Erzengels Michael wurde in Erinnerung an das goldene Kreuz im ehemaligen Wappen des Stadtteils Sindringen in einen goldenen Kreuzspeer verändert. Die Farben Rot und Weiß sind Wappenfarben sowohl von Hohenlohe als auch von Weinsberg und Schöntal und haben damit einen Bezug zu allen ehemaligen, in der Stadt Forchtenberg aufgegangen Gemeinde. Wappen und Flagge wurden der Stadt am 7. Juni 1978 vom Landratsamt des Hohenlohekreises verliehen.[3]

Bauwerke[Bearbeiten]

Forchtenberg, "Neues Tor" oder auch "Rappentor"
Forchtenberg, Hafenmarktgasse Nr. 29, Geburtshaus Leonhard Kerns
Würzburger Tor, nördlicher Zugang zur Altstadt

Forchtenbergs mittelalterliche Altstadt verfügt über zahlreiche Fachwerkbauten sowie eine teilweise erhaltene oder wiederaufgebaute Stadtmauer mit Wehrgang und mehreren Türmen oder Torbauten, darunter der zur Stadt hin offene Bürgerturm und das Würzburger Tor im Norden und ein weiterer Turm der Stadtbefestigung im Süden. Im historischen Stadtkern, der als Gesamtanlage unter Denkmalschutz steht,[4] befinden sich u.a. die um 1300 erbaute und 1587 erneuerte Stadtkirche, das Rathaus (Geburtshaus von Sophie Scholl), das Backhaus mit der Turmuhr Forchtenberg. und das um 1470 erbaute Kernhaus, das Wohnhaus der 1691 ausgestorbenen Künstlerfamilie Kern. Unter dem Stadtkern befindet sich das ehemalige Gipsbergwerk.

Ruine Forchtenberg

Oberhalb der Altstadt erhebt sich die Ruine Forchtenberg. Die einstige Burg wurde bis 1234 unter Konrad von Dürn errichtet, war dann Residenz und Witwensitz der Herren von Hohenlohe-Weikersheim und später Sitz hohenlohischer Amtmänner. Die Burg wurde im Dreißigjährigen Krieg weitgehend zerstört, der erhalten gebliebene große Gewölbekeller wurde jedoch in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts erweitert und weiterhin zur Einlagerung des Weinzehnten genutzt. Die Anlage war dann ab 1850 in Privatbesitz und verkam. Nach ersten privaten Erhaltungsbestrebungen ab den 1930er Jahren erwarb die Stadt Forchtenberg 1989 die Anlage, führt dort seitdem Erhaltungsmaßnahmen durch und nutzt das Gelände für Veranstaltungen.

Nordwestlich von Forchtenberg, auf der gegenüberliegenden Seite des Kochers, befindet sich im Friedhof die historische Michaelskirche, die einst die Kirche des abgegangenen Ortes Wülfingen und Urkirche für das umliegende Kochertal war. Ein Vorgängerbauwerk der heutigen Friedhofskirche, die in ihrem Inneren Fresken des 14. Jahrhunderts enthält, bestand möglicherweise schon lange vor ersten Erwähnung Wülfingens im Jahr 779. Am nördlichen Kocherufer liegt außerdem das barocke Teehaus.

Die gesamte Altstadt, die Ruine und die Friedhofskirche sind unter Denkmalschutz gestellt worden. Der Hans-und-Sophie-Scholl-Pfad führt zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Plätzen, die mit den Geschwistern Scholl in Verbindung stehen.

Gedenkstätten[Bearbeiten]

Am Rathaus Hauptstraße 14 erinnert seit 1969 eine Gedenktafel an die christlichen Kämpfer gegen die NS-Diktatur Hans und Sophie Scholl, die als Mitglieder der "Weißen Rose" 1943 in München ermordet wurden.[5]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Wehr des Kochers mit der Mühle und dem Wasserwerk Leitlein im Hintergrund

Jeden Mai findet im Stadtteil Sindringen ein großer Töpfermarkt mit Anbietern aus ganz Europa statt. Die Forchtenberger Schlossruine wird jährlich Mitte Juli für das christliche Open-Air-Festival Rock in the Ruins genutzt. Seit 2005 findet hier auch jedes Jahr Ende Juli/Anfang August ein Open-Air-Kino statt, das der im Januar 2005 gegründete Verein FoKus (Forchtenberger Kulturszene) zusammen mit einem Künzelsauer Kinobetreiber veranstaltet. Jedes Jahr am ersten Adventswochenende findet zudem in der mittelalterlichen Forchtenberger Altstadt ein Weihnachtsmarkt statt.

Das 1948 gegründete Volksbildungswerk der Stadt Forchtenberg bietet in jedem Jahr etwa zehn Veranstaltungen mit großer Bandbreite; neben Musikkonzerten und Diavorträgen gibt es auch Beiträge über Geschichte, Gesundheit, Literatur und Wissenswertes aus aller Welt. Die Kulturinitiative Sindringen (KIS) veranstaltet Jazz- und Bluesabende, Kabarett sowie jährlich einen Irischen Abend.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Forchtenberg ist ein Weinbauort, dessen Lagen zur Großlage Kocherberg im Bereich Kocher-Jagst-Tauber gehören.

Verkehr[Bearbeiten]

Der inzwischen stillgelegte Bahnhof der von 1924 bis 1981 im Personenverkehr betriebenen Kochertalbahn

Als wichtigste Verkehrsverbindung wird Forchtenberg in Ost-West-Richtung von der Kochertalstraße erschlossen. Des Weiteren gibt es Straßenverbindungen zwischen den Ortsteilen und zu den Nachbargemeinden. Die Stadt ist über einige Buslinien des Nahverkehr Hohenlohekreis (NVH) mit den Mittelzentren Öhringen und Künzelsau sowie den Nachbarorten verbunden.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Forchtenberg verfügt über eine Grund- und Hauptschule. Im Ortsteil Ernsbach besteht eine eigenständige Grundschule für die Orte Ernsbach und Sindringen.

Kindergärten bestehen im Hauptort Forchtenberg sowie in den Ortsteilen Sindringen und Ernsbach.

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

In Forchtenberg, Ernsbach und in Sindringen (Limeshalle) gibt es städtische Sport- und Mehrzweckhallen. Darüber hinaus werden die alten Turnhallen von Forchtenberg und Sindringen von Vereinen getragen und dienen regelmäßig sportlichen und kulturellen Veranstaltungen. Darüber hinaus finden auch in der städtisch getragenen Ernsbacher Pachthofscheuer kulturelle Aktivitäten statt. Die Ernsbacher Pachthofscheuer hat weitestgehend auch die Funktion einer kleinen Stadthalle übernommen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • 1580, Michael Kern, † 31. August 1649 in Forchtenberg, deutscher Bildhauer
  • 1583, 28. Februar, Georg Kern, † vor 1643, Baumeister und Bildhauer
  • 1588, 22. November, Leonhard Kern, † 4. April 1662 in Schwäbisch Hall, deutscher Bildhauer.
  • 1594, 26. September, Peter Kern, † 1638 in Koblenz, deutscher Bildhauer
  • 1793, 26. September, Friedrich Mugler, † 6. April 1869 in Stuttgart, geboren in Sindringen, württembergischer Oberamtmann
  • 1796, 24. Mai, Georg Conrad Weitbrecht, † 15. Juli 1836 in Stuttgart; Bildhauer des Frühklassizismus und Kunstprofessor
  • 1892, Hans Gradmann, † 1983 in Tübingen, deutscher Botaniker.
  • 1921, 9. Mai, Sophie Scholl, † 22. Februar 1943 in München, deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus.[6]

Sonstige Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • 1891, 13. April, Robert Scholl, geboren in Steinbrück, Gemeinde Geißelhardt (heute zu Mainhardt), † 25. Oktober 1973 in Stuttgart, württembergischer Politiker, Bürgermeister in Forchtenberg und Vater von Hans und Sophie Scholl
  • 1918, 22. September, Hans Scholl, † 22. Februar 1943 in München, deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, in Forchtenberg aufgewachsen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Quelle für den Abschnitt Stadtgliederung: Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 222–227
  3. Heinz Bardua: Die Kreis- und Gemeindewappen im Regierungsbezirk Stuttgart. Theiss, Stuttgart 1987, ISBN 3-8062-0801-8 (Kreis- und Gemeindewappen in Baden-Württemberg, 1). S. 64
  4. Denkmalpflegerischer Werteplan zur Gesamtanlage der historischen Stadt Forchtenberg (Hohenlohekreis) erstellt. Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Stuttgart vom 11. Februar 2008 (abgerufen am 1. Februar 2009)
  5. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Bd. I, Bonn 1995, S. 34, ISBN 3-89331-208-0
  6. Hohenlohekreis: Forchtenberg: Geburtsstadt von Sophie Scholl. Online auf www.hohenlohekreis.de, abgerufen am 26. Oktober 2014

Literatur[Bearbeiten]

  • 700 Jahre Stadt Forchtenberg. Stadt Forchtenberg, Forchtenberg 1998

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Forchtenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien