Harold Lloyd

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Harold Lloyd und seine Ehefrau Mildred Davis (1925)

Harold Clayton Lloyd (* 20. April 1893 in Burchard, Nebraska; † 8. März 1971 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Produzent, der auch an Gags und Regie seiner Filme Anteil hatte. Zwischen 1913 und 1947 spielte er in rund 200 Filmen, wobei er seinen künstlerischen und kommerziellen Höhepunkt in den 1920er Jahren erreichte.

Neben Charlie Chaplin und Buster Keaton gilt Lloyd als einer der drei großen Komiker des Stummfilms. Die Filmfigur, die ihn berühmt machte, war sein Glasses Character – ein junger Mann mit Brille, welcher nach Erfolg und Glück sucht. Markenzeichen seiner Filme waren ausgedehnte Verfolgungsjagdszenen und akrobatische Meisterstücke, speziell das Klettern an Wolkenkratzern in schwindelnder Höhe. Letzteres wurde von ihm in insgesamt sechs Filmen praktiziert, Cineasten schufen für diese Art von Komik den Begriff thrill comedy. Legendär wurde das Bild aus Ausgerechnet Wolkenkratzer!, auf dem er am Zeiger der Uhr eines Hochhauses hängt, die Straßen tief unter ihm. Lloyd, der viele seiner Stunts selbst ausführte, war auch Gründungsmitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. 1953 erhielt er den Ehrenoscar für sein Lebenswerk.

Leben[Bearbeiten]

Harold Lloyd wurde als Sohn von James Darsie Lloyd (1864–1947) und Elizabeth Fraser Lloyd (1868–1941).[1] in Burchard geboren. Er hatte einen Bruder, Gaylord Lloyd (1888–1943), der später in mehreren seiner Filme mitwirkte, vor allem als Harolds Doppelgänger in His Royal Slyness. 1921 war Gaylord sogar Hauptdarsteller einer Handvoll von Komödien-Einaktern.

Der junge Harold ging in Denver und San Diego zur Schule und erhielt zusätzlich Unterricht in der School of Dramatic Art, San Diego. Auf der Suche nach Arbeit zog seine Familie häufig um. Anfangs erledigte Lloyd oft Hilfsarbeiten für Wandertheatertruppen, um Geld zu verdienen. Im Alter von zwölf Jahren stand er das erste Mal als Little Abe in Tess von den d’Urbervilles selbst auf der Bühne.

Stummfilm (1913–1928)[Bearbeiten]

„The Best One Reel Comedies Made“: Anzeige in Moving Picture World vom Juni 1919, rechts Bebe Daniels

Seine eigentliche Karriere begann Lloyd 1913 als Statist für die Edison-Filmgesellschaft und wenig später die Universal Studios, wo er Hal Roach kennenlernte. Dieser war 1914 Mitbegründer der auf kurze Komödien spezialisierten Firma Rolin, für die er Lloyd mit an Bord holte. Wegen Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Bezahlung wechselte Lloyd bald zu Mack Sennetts Keystone, während Roach, der keinen adäquaten Ersatz für Lloyd finden konnte, sich eine Zeitlang als Regisseur für die Essanay verdingte.

Als die Firma Pathé für den Vertrieb gewonnen werden konnte, rauften sich die beiden Freunde Mitte 1915 als Rolin Phunphilm Company wieder zusammen. Eine Serie von Stummfilmkomödien, in deren Mittelpunkt der an Charlie Chaplin orientierte Charakter Lonesome Luke stand, brachte Lloyd nun seine ersten bescheidenen Erfolge. Im selben Jahr stießen auch Bebe Daniels und Snub Pollard zu ihm, die bis zum Ende der Dekade die wichtigsten Partner des Komikers bleiben sollten. Daniels war in den Einaktern das Mädchen, das es zu erobern galt, Pollard normalerweise der Gegenspieler. Zu weiteren häufigen Lloyd-Mitstreitern wurden Bud Jamison (von 1916 bis 1919), der kleinwüchsige Sammy Brooks (von 1916 bis 1924) sowie vor allem Noah Young (von 1918 bis 1934), der in der Regel als begriffsstutziger Muskelprotz besetzt war.

Nach etlichen Kurzfilmen wurde Luke gegen Ende 1917 aufgegeben und Lloyd entwickelte stattdessen die Leinwandfigur, mit der er berühmt wurde: Er ließ das Make-Up weg und legte sich eine kreisrunde Hornbrille, einen Strohhut und den konventionellen Anzug eines jungen Angestellten zu (als Kopfbedeckung konnte alternativ auch eine Schiebermütze oder seltener ein Zylinderhut dienen). Charakterlich bot die neue Figur anfangs jedoch kaum einen Unterschied zum Vorgänger: Lloyd spielte weiterhin einen ungeschliffenen Draufgänger und ließ den romantisch angehauchten Gentleman späterer Jahre vorerst nur sporadisch durchscheinen.

Die nur schleppende Weiterentwicklung des Komikers bewog letztlich auch seine Partnerin und Geliebte, Bebe Daniels, sich nach zahllosen Kurzfilmen von ihm zu trennen und stattdessen in Cecil B. DeMilles Salonkomödien mitzuwirken. Sie wurde 1919 durch Mildred Davis ersetzt, die nach ihrer Heirat mit Lloyd im Jahr 1923 auf dessen Wunsch hin ihre Filmkarriere aufgab. Ihre Nachfolgerin bis 1927 war Jobyna Ralston, die einigen Quellen zufolge auch im realen Leben eine Zeitlang Harolds „love interest“ war.

Snub Pollard verabschiedete sich kurz nach Bebe Daniels für eine eigene Kurzfilm-Reihe bei Roach, nachdem Lloyd aufgrund eines schweren Unfalls für unbestimmte Zeit pausieren musste: Während der Dreharbeiten zu Haunted Spooks war am 23. August 1919 bei Werbeaufnahmen eine versehentlich scharfe Bombe explodiert, Lloyd verlor an seiner rechten Hand zwei Finger sowie vorübergehend sein Augenlicht. Nach viereinhalb Monaten konnten die Dreharbeiten weitergehen, die verkrüppelte Hand wurde fortan in allen Filmen durch Spezialhandschuhe kaschiert, was dem Kinopublikum nie auffiel.

Ende 1919 hatte sich die Länge von Lloyds Filmen auf zwei Rollen verdoppelt (ca. 20-25 Minuten), was mit einer erkennbaren Qualitätssteigerung und Lloyds endgültigem Durchbruch als Komiker von Rang einherging. Der ursprünglich als Zweiakter geplante Film A Sailor-Made Man (1921) schließlich wuchs während der Dreharbeiten zu einer Dauer von ca. 45 Minuten an und wird oft als sein erster Langfilm gewertet. Lloyd selbst gestand diese Bezeichnung erst seinem nächsten Werk zu, Grandma’s Boy (1922). Dieser Film verhalf dem Rollentypus zum Durchbruch, mit dem Lloyd heute identifiziert wird (obwohl er nicht darauf festgelegt war): ein von seinen Mitbürgern unterschätzter Durchschnittsmann, der manche Demütigung ertragen muss, bevor er es mit Gewitztheit, körperlicher Agilität und unerschütterlichem Aufstiegswillen allen zeigt.

Mit Safety Last kam 1923 Lloyds wohl bekanntester Film in die Kinos, der seine typische Hochhaus-Kletterei, die hier zugleich den Aufstieg der Filmfigur symbolisiert, perfekt in die Handlung integriert. Auch die berühmte Szene, in der der Komiker am Zeiger einer Uhr hängt, stammt aus diesem Film. Als weiteres Hauptwerk gilt The Freshman (1925, später Hauptbestandteil des Kompilationsfilms Harold Lloyd’s Funny Side of Life), in dem Lloyd einen verspotteten Studenten spielt, der schließlich zum Rugby-Star des College-Teams avanciert. Beim breiten Publikum zu Unrecht weniger bekannt ist The Kid Brother (1927) mit Lloyd als vermeintlichem Weichling im Wilden Westen, der von vielen Kritikern und Fans als das eigentliche Meisterwerk des Komikers angesehen wird. Erwähnenswert ist zudem die Verfolgungsjagd aus Girl Shy (1924), die zu den spektakulärsten der Filmgeschichte gehört. Insgesamt entstanden zehn (oder elf, je nach Sichtweise) stumme Langfilme, die Harold Lloyds heutigen Ruhm als einer der "Großen Drei" der Stummfilmkomödie begründeten.

Tonfilm (1929–1951)[Bearbeiten]

Ab 1929 begann Lloyd, Tonfilme zu drehen. Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen bereitete ihm der Übergang zum neuen Medium zunächst keine Probleme. Der Versuch, an den Erfolg von Safety Last anzuknüpfen, schlug allerdings 1930 mit Feet First fehl: der Ton brachte eine zu realistische Note ins Spiel, sodass der Thrill letztlich die Komik überlagerte. Dennoch wird dieses Werk zusammen mit Movie Crazy und The Milky Way heute als Lloyds bester Tonfilm gewürdigt.

Im Laufe der 1930er Jahre ließ die Popularität Lloyds stark nach, da das Publikum der Depressionszeit sich mit seinem um sich selbst kreisenden Rollentypus nicht mehr identifizieren konnte. Nach dem kommerziellen Misserfolg seines sechsten Tonfilms Professor Beware gab er 1938 das Schauspielern vorerst auf und versuchte sich anschließend als Produzent der Komödien A Girl, a Guy, and a Gob (1941) und My Favorite Spy (1942). 1944/45 war er Gastgeber der NBC-Radiosendung The Old Gold Comedy Theater.

1947 konnte ihn Komödienregisseur und -autor Preston Sturges noch einmal zu einem vielversprechenden Filmprojekt überreden: Die Screwball-Komödie The Sin of Harold Diddlebock knüpfte an das Ende von The Freshman an und war als krönender Abschluss von Lloyds Karriere gedacht. Während der Dreharbeiten kam es jedoch zu ständigen Meinungsverschiedenheiten zwischen Lloyd und Sturges, zwei Meistern ihres Fachs mit jeweils ausgeprägter Persönlichkeit, sodass schließlich keiner der beiden mit dem Endprodukt zufrieden war. An den Kinokassen erwies sich der Film letztlich als herber Flop, ebenso wie eine von Produzent Howard Hughes gestraffte und mit Alternativmaterial versehene Version, die 1950 unter dem Titel Mad Wednesday veröffentlicht wurde. Die Uneinheitlichkeit dieses historisch interessanten Films spiegelt sich bis heute in seiner sehr unterschiedlichen Rezeption wider.

Privatleben[Bearbeiten]

In den 1950er Jahren zog sich der nach wie vor sehr wohlhabende Lloyd endgültig ins Privatleben zurück. Seit Februar 1923 war er mit seiner langjährigen Filmpartnerin Mildred Davis (1901-1969) verheiratet, mit der er drei Kinder hatte: Gloria (1924-2012)[2] und Harold (1931-1971), der seinen Vater nur um drei Monate überlebte und an der Seite seiner Eltern bestattet wurde.[3] Sie adoptierten zudem im Jahre 1930 Marjorie. Glorias Tochter Susan leitete später die "Harold Lloyd Entertainment", die sich um Lloyds Nachlass kümmert.[2]

1925 wurde Lloyd in den Bund der Freimaurer aufgenommen; seine Loge, die Alexander Hamilton Lodge No. 535, liegt in Hollywood. Zudem bekleidete er ab 1963 das Amt des Präsidenten der Shriners.[4] Lloyd engagierte sich außerdem für die Republikanische Partei. Zu seinen Hobbys gehörten die Akt- und 3D-Fotografie. Privat experimentierte der Komiker auch mit Farbfilmen; die ersten beiden wurden auf Green Acres, seinem riesigen Grundstück in Beverly Hills, gedreht, gelangten aber nie ans Licht der Öffentlichkeit.

Gegen Ende seines Lebens produzierte Lloyd, dessen Autobiografie bereits 1928 erschienen war, noch zwei Dokumentarfilme, die unter anderem aus Szenen seiner alten Komödien bestanden: Harold Lloyd’s World of Comedy (1962) und Harold Lloyd’s Funny Side of Life (1963). Diese Kompilationsfilme weckten ein erneutes Interesse an der Arbeit des Komikers – aus rechtlichen Gründen war es jedoch erst 1974 - nach Lloyds Tod - möglich, seine Filme in ihrer integralen Fassung wiederaufzuführen. Der Time-Life-Konzern hatte die Rechte erworben und wertete die Filme im Kino sowie im Fernsehen erneut aus. Lloyd hatte sich lange dagegen gesperrt, seine Filme ohne weitere Bedingungen an das Fernsehen oder an die Kinos zu verkaufen, weil er zum Beispiel durch Werbeblöcke oder Zusammenschnitte eine Zerstörung seiner Filme fürchtete. Seine Filme waren deshalb lange nur wenig zugänglich, ein Grund für seine relative Unbekanntheit im Vergleich zu Chaplin oder Keaton.[5]

Harold Lloyd starb im Alter von 77 Jahren am 8. März 1971 an Prostatakrebs. Er liegt auf dem Friedhof Forest Lawn Memorial Park in Glendale, Kalifornien, begraben.[6]

Bewertung und Stil[Bearbeiten]

Obwohl Lloyd meist zusammen mit Charlie Chaplin und Buster Keaton als einer der drei großen Stummfilmkomiker gilt, wird er in dieser Aufzählung meist erst an dritter Stelle genannt und ist heute im Vergleich zu Keaton und vor allem Chaplin vergleichsweise unbekannt. Dabei war Lloyd in den 1920er-Jahren mit seinen Komödien finanziell erfolgreicher als Buster Keaton und Charlie Chaplin (Chaplins Filme waren an den Kinokassen zwar erfolgreicher als die von Lloyd, aber er veröffentlichte auch deutlich weniger Filme als dieser).[7] Im Gegensatz zu beiden stammte Lloyd aus keiner Künstlerfamilie und hatte keine Wurzeln als Vaudeville-Komiker, weshalb er sich nicht in erster Linie als Komiker, sondern vielmehr als Schauspieler betrachtete. Im Gegensatz zu den „angeborenen Komikergenies“ Chaplin und Keaton musste Lloyd hart dafür arbeiten, überhaupt komisch zu sein, sein Produzent und Freund Hal Roach nannte ihn später den „bestmöglichen Schauspieler, um einen Komiker zu spielen“. Erst in einem langen Prozess bewegte Lloyd sich vom einfachen Chaplin-Imitator zum Starkomiker mit seinem eigenständigen Glasses Character. Bei den meisten seiner Filme ab den 1920er-Jahren übte Lloyd – was oftmals vergessen werde, weil er sich nie als Regisseur oder Autor im Vorspann nennen ließ – auch in vielen Bereichen hinter der Kamera großen Einfluss aus.[8]

Im Gegensatz zu Chaplin und Keaton mit ihren exzentrischen Figuren des Tramps und des „Stonefaces“ spielte Lloyd eher einen jugendlichen „Durchschnittstyp“, der zu Beginn des Filmes oft hilflos und ängstlich ist, aber im Laufe der Handlung mutig wird und schließlich Glück, Erfolg und eine Frau findet. Orson Welles befand, Lloyd sei gerade wegen seiner All American Boy-Figur unterschätzt. Zwar sei nicht so viel offensichtlich poetisches wie bei Chaplin oder Keaton an seiner Figur, wie Ed Park schrieb, vielleicht sei die Poesie bei Lloyd aber auch nur subtiler.[9] Zudem sei Lloyd, so der Filmkritiker Kevin B. Lee, heute relevanter als Chaplin oder Keaton, denn während die anderen Komiker ihre eigene Welt inszeniert hätten, würde Lloyd gefährlich als realitätsnäherer und liebenswürdigerer Mensch in unserer Welt leben. Obwohl der Glasses Character aus den 1920er-Jahren komme, würde er mit seinen Aktionen von Schrecken und Hilflosigkeiten der Sozialen Mobilität zeugen.[10]

Auch bei Lloyd lassen sich durchaus Neuerungen und Einflüsse auf die Filmgeschichte erkennen: Bei Grandma's Boy (1922) durchbrach er als einer der ersten Komiker mit den damals üblichen Komödienkonventionen und fügte eine melodramatische Handlung in die Komödie ein. Außerdem lassen Werke wie Girl Shy und Safety Last! die Grundlagen von späteren Genres wie Actionkomödie oder Liebeskomödie erkennen.[11] Bei The Kid Brother und Safety Last setzte er auch damals neuartige Kameraperspektiven ein. Als sein Markenzeichen, das ihn auch von anderen Komikern abhob, galt das Klettern auf Wolkenkratzern. Obwohl Safety Last! eigentlich eine Komödie war, beschäftigten einige Kinobesitzer bei der Vorstellung Krankenschwestern, die sich bei den Kletterszenen im Notfall um geschockte Patienten kümmern sollte[12] – für diese Filme wurde der Begriff Thrill Comedy geschaffen.[13]

Ehrungen[Bearbeiten]

Stern auf dem Walk of Fame

Filmografie[Bearbeiten]

Ab Ende 1919 (erster Brillen-Zweiakter Bumping Into Broadway) erhebt die Liste Anspruch auf Vollständigkeit. Von den davor entstandenen insgesamt rund 150 Einaktern und raren Lonesome-Luke-Zweiaktern plus weiteren Auftritten Lloyds sind hingegen nur einige der wichtigsten/gelungensten gelistet.

Frühwerke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1914: The Patchwork Girl of Oz
  • 1915: Just Nuts
  • 1915: Love, Loot and Crash
  • 1915: Miss Fatty’s Seaside Lovers
  • 1915: Court House Crooks
  • 1915: Giving Them Fits
  • 1916: Luke’s Movie Muddle

„Brillen“-Kurzfilme (Auswahl)[Bearbeiten]

Einakter (ca. 10-15 Min.) (Auswahl):

  • 1917: Over the Fence
  • 1917: Bliss
  • 1917: All Aboard
  • 1918: Hey There!
  • 1918: Are Crooks Dishonest?
  • 1918: Why Pick on Me? (1918)
  • 1918: Take a Chance
  • 1919: Going! Going! Gone!
  • 1919: Ask Father
  • 1919: Look Out Below
  • 1919: Frühlingsgefühle (Spring Fever)
  • 1919: Billy Blazes, Esq.
  • 1919: Just Neighbors
  • 1919: A Jazzed Honeymoon
  • 1919: Count Your Change
  • 1919: Pay Your Dues

Zwei- und Dreiakter (ca. 20-40 Min.):

  • 1919: Bumping Into Broadway
  • 1919: Captain Kidd’s Kids
  • 1919: From Hand to Mouth
  • 1920: His Royal Slyness
  • 1920: Entgeisterte Gespenster (Haunted Spooks)
  • 1920: An Eastern Westerner
  • 1920: Höhenrausch (High and Dizzy)
  • 1920: Get Out and Get Under (Der Autonarr)
  • 1920: Die Nummer, bitte? (Number, Please?)
  • 1921: Jetzt oder nie (Now or Never)
  • 1921: High Society (Among Those Present)
  • 1921: Vaterfreuden (I Do)
  • 1921: Nur nicht schwach werden (Never Weaken)

Langfilme[Bearbeiten]

  • 1921: Matrose wider Willen (A Sailor-Made Man)
  • 1922: Großmutters Liebling (Grandma’s Boy)
  • 1922: Dr. Jack
  • 1923: Ausgerechnet Wolkenkratzer! (Safety Last!)
  • 1923: Lieber krank als sorgenfrei (Why Worry?)
  • 1924: Mädchenscheu (Girl Shy) (auch Produzent)
  • 1924: Das Wasser kocht (Hot Water) (auch Produzent)
  • 1925: Der Sportstudent (The Freshman) (auch Produzent)
  • 1926: Um Himmelswillen (For Heaven’s Sake) (auch Produzent)
  • 1927: Der kleine Bruder (The Kid Brother) (auch Produzent)
  • 1928: Straßenjagd mit Speedy (Speedy) (auch Produzent)

Tonfilme[Bearbeiten]

  • 1929: Der Drachentöter (Welcome Danger) (auch Produzent)
  • 1930: Der Traumtänzer (Feet First) (auch Produzent)
  • 1932: Filmverrückt (Movie Crazy) (auch Produzent)
  • 1934: Der Strohmann (The Cat’s Paw) (auch Produzent)
  • 1936: Ausgerechnet Weltmeister (The Milky Way)
  • 1938: Der gejagte Professor (Professor Beware) (auch Produzent)
  • 1947: Verrückter Mittwoch (The Sin of Harold Diddlebock)

Kompilationsfilme[Bearbeiten]

  • 1962: Harold Lloyd’s World of Comedy (auch Produzent)
  • 1963: The Funny Side of Life (auch Produzent)

Literatur[Bearbeiten]

  • Adam Reilly: Harold Lloyd. Seine Filme – sein Leben (= Heyne-Bücher 32, Heyne-Film-und-Fernsehbibliothek. Bd. 17). Heyne, München 1980, ISBN 3-453-86017-9.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Elizabeth Fraser Lloyd bei findagrave.com. abgerufen am 25. Februar 2014.
  2. a b Gloria Lloyd, daughter of Harold Lloyd, dies, Variety, vom 11. Februar 2012.
  3. Harold Lloyd Jr. bei findagrave.com, abgerufen am 25. Februar 2014.
  4. Famous Freemasons Harold C. Lloyd, Homepage: Grand Lodge of Britisch Columbia and Yukon (Abgerufen am 25. April 2012).
  5. http://www.highbrowmagazine.com/4286-remembering-harold-lloyd-third-genius-silent-comedy
  6. knerger.de: Das Grab von Harold Lloyd.
  7. Artikel über Harold Lloyd
  8. Benjamin Wright: Remembering Harold Lloyd: The Third Genius of Silent Comedy
  9. Benjamin Wright: Remembering Harold Lloyd: The Third Genius of Silent Comedy
  10. Kevin B. Lee: Timeless Obsession: Why Harold Lloyd is More Relevant than Keaton or Chaplin
  11. Artikel über Harold Lloyd bei PBS
  12. Google Books, Buch über Bill Strother
  13. Benjamin Wright: Remembering Harold Lloyd: The Third Genius of Silent Comedy

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Harold Lloyd – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien