Harold Lloyd

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Harold Lloyd und seine Ehefrau Mildred Davis (1925)

Harold Clayton Lloyd (* 20. April 1893 in Burchard, Nebraska; † 8. März 1971 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler und einer der großen Komiker des Stummfilms. Er spielte in rund 200 Filmen und ist bekannt für seine ausgedehnten Verfolgungsjagdszenen und akrobatischen Meisterstücke, speziell das Klettern an Wolkenkratzern in schwindelnder Höhe. Letzteres wurde von ihm in insgesamt sechs Filmen praktiziert, Cineasten schufen für diese Art von Komik den Begriff thrill comedy. Lloyd, der viele seiner Stunts selbst ausführte, war auch Gründungsmitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences.

Leben[Bearbeiten]

Harold Lloyd wurde als Sohn von James Darsie Lloyd (1864–1947) und Elizabeth Fraser Lloyd (1868–1941)[1] in Burchard geboren. Er hatte einen Bruder, Gaylord Lloyd (1888–1943), der später in mehreren seiner Filme mitwirkte, vor allem als Harolds Doppelgänger in His Royal Slyness. 1921 war Gaylord sogar Hauptdarsteller einer Handvoll von Komödien-Einaktern.

Der junge Harold ging in Denver und San Diego zur Schule und erhielt zusätzlich Unterricht in der School of Dramatic Art, San Diego. Auf der Suche nach Arbeit zog seine Familie häufig um. Anfangs verdingte sich Lloyd oft bei Wandertheatertruppen für Hilfsarbeiten, um Geld zu verdienen. Im Alter von zwölf Jahren stand er das erste Mal als Little Abe in Tess von den d’Urbervilles selbst auf der Bühne.

Stummfilm (1913–1928)[Bearbeiten]

„The Best One Reel Comedies Made“: Anzeige in Moving Picture World vom Juni 1919, rechts Bebe Daniels

Seine eigentliche Karriere begann Lloyd 1913 als Statist für die Edison-Filmgesellschaft und wenig später die Universal Studios, wo er Hal Roach kennenlernte. Dieser war 1914 Mitbegründer der auf kurze Komödien spezialisierten Firma Rolin, für die er Lloyd mit an Bord holte. Wegen Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Bezahlung wechselte Lloyd bald zu Mack Sennetts Keystone, während Roach, der keinen adäquaten Ersatz für Lloyd finden konnte, sich eine Zeitlang als Regisseur für die Essanay verdingte.

Als die Firma Pathé für den Vertrieb gewonnen werden konnte, rauften sich die beiden Freunde Mitte 1915 als Rolin Phunphilm Company wieder zusammen. Eine Serie von Stummfilmkomödien, in deren Mittelpunkt der an Charlie Chaplin orientierte Charakter Lonesome Luke stand, brachte Lloyd nun seine ersten bescheidenen Erfolge. Im selben Jahr stießen auch Bebe Daniels und Snub Pollard zu ihm, die bis zum Ende der Dekade die wichtigsten Partner des Komikers bleiben sollten. Daniels war das Mädchen, das es zu erobern galt, Pollard in der Regel der Gegenspieler. Zu weiteren häufigen Lloyd-Mitstreitern wurden Bud Jamison (von 1916 bis 1919), der kleinwüchsige Sammy Brooks (von 1916 bis 1924) sowie vor allem Noah Young (von 1918 bis 1934), der in der Regel als begriffsstutziger Muskelprotz besetzt war.

Nach etlichen Kurzfilmen wurde Luke gegen Ende 1917 aufgegeben und Lloyd entwickelte stattdessen die Leinwandfigur, mit der er berühmt wurde: Er ließ das Make-Up weg und legte sich eine kreisrunde Hornbrille, einen Strohhut und den konventionellen Anzug eines jungen Angestellten zu (als Kopfbedeckung konnte alternativ auch eine Schiebermütze oder seltener ein Zylinderhut dienen). Charakterlich bot die neue Figur anfangs jedoch kaum einen Unterschied zum Vorgänger: Lloyd spielte weiterhin einen ungeschliffenen Draufgänger und ließ den romantisch angehauchten Gentleman späterer Jahre vorerst nur sporadisch durchscheinen.

Die nur schleppende Weiterentwicklung des Komikers bewog letztlich auch seine Partnerin und Geliebte, Bebe Daniels, sich nach zahllosen Kurzfilmen von ihm zu trennen und stattdessen in Cecil B. DeMilles Salonkomödien mitzuwirken. Sie wurde 1919 durch Mildred Davis ersetzt, die nach ihrer Heirat mit Lloyd im Jahr 1923 auf dessen Wunsch hin ihre Filmkarriere aufgab. Ihre Nachfolgerin bis 1927 war Jobyna Ralston, die einigen Quellen zufolge auch im realen Leben eine Zeitlang Harolds „love interest“ war.

Snub Pollard verabschiedete sich kurz nach Bebe Daniels für eine eigene Kurzfilm-Reihe bei Roach, nachdem Lloyd aufgrund eines schweren Unfalls für unbestimmte Zeit pausieren musste: Während der Dreharbeiten zu Haunted Spooks war am 23. August 1919 bei Werbeaufnahmen eine versehentlich scharfe Bombe explodiert, der Lloyds halbe rechte Hand sowie vorübergehend sein Augenlicht zum Opfer fielen. Nach viereinhalb Monaten konnten die Dreharbeiten weitergehen, die verkrüppelte Hand wurde fortan in allen Filmen durch Spezialhandschuhe kaschiert.

Ende 1919 hatte sich die Länge von Lloyds Filmen auf zwei Rollen verdoppelt (ca. 20-25 Minuten), was mit einer erkennbaren Qualitätssteigerung und Lloyds endgültigem Durchbruch als Komiker von Rang einherging. Der ursprünglich als Zweiakter geplante Film A Sailor-Made Man (1921) schließlich wuchs während der Dreharbeiten zu einer Dauer von ca. 45 Minuten an und wird oft als sein erster Langfilm gewertet. Lloyd selbst gestand diese Bezeichnung erst seinem nächsten Werk zu, Grandma’s Boy (1922). Dieser Film verhalf dem Rollentypus zum Durchbruch, mit dem Lloyd heute identifiziert wird (obwohl er nicht darauf festgelegt war): ein von seinen Mitbürgern unterschätzter Durchschnittsmann, der manche Demütigung ertragen muss, bevor er es mit Gewitztheit, körperlicher Agilität und unerschütterlichem Aufstiegswillen allen zeigt.

Mit Safety Last kam 1923 Lloyds wohl bekanntester Film in die Kinos, der seine typische Hochhaus-Kletterei, die hier zugleich den Aufstieg der Filmfigur symbolisiert, perfekt in die Handlung integriert. Auch die berühmte Szene, in der der Komiker am Zeiger einer Uhr hängt, stammt aus diesem Film. Als weiteres Hauptwerk gilt The Freshman (1925, später Hauptbestandteil des Kompilationsfilms Harold Lloyd’s Funny Side of Life), in dem Lloyd einen verspotteten Studenten spielt, der schließlich zum Rugby-Star des College-Teams avanciert. Beim breiten Publikum zu Unrecht weniger bekannt ist The Kid Brother (1927) mit Lloyd als vermeintlichem Weichling im Wilden Westen, der von vielen Kritikern und Fans als das eigentliche Meisterwerk des Komikers angesehen wird. Erwähnenswert ist zudem die Verfolgungsjagd aus Girl Shy (1924), die zu den spektakulärsten der Filmgeschichte gehört. Insgesamt entstanden zehn (oder elf, je nach Sichtweise) stumme Langfilme, die Harold Lloyds heutigen Ruhm als einer der "Großen Drei" der Stummfilmkomödie begründeten.

Tonfilm (1929–1951)[Bearbeiten]

Ab 1929 begann Lloyd, Tonfilme zu drehen. Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen bereitete ihm der Übergang zum neuen Medium zunächst keine Probleme. Der Versuch, an den Erfolg von Safety Last anzuknüpfen, schlug allerdings 1930 mit Feet First fehl: der Ton brachte eine zu realistische Note ins Spiel, sodass der Thrill letztlich die Komik überlagerte. Dennoch wird dieses Werk zusammen mit Movie Crazy und The Milky Way heute als Lloyds bester Tonfilm gewürdigt.

Im Laufe der 30er Jahre ließ die Popularität Lloyds stark nach, da das Publikum der Depressionszeit sich mit seinem um sich selbst kreisenden Rollentypus nicht mehr identifizieren konnte. Nach dem kommerziellen Misserfolg seines sechsten Tonfilms Professor Beware gab er 1938 das Schauspielern vorerst auf und versuchte sich anschließend als Produzent der Komödien A Girl, a Guy, and a Gob (1941) und My Favorite Spy (1942). 1944/45 war er Gastgeber der NBC-Radiosendung The Old Gold Comedy Theater.

1947 konnte ihn Komödienregisseur und -autor Preston Sturges noch einmal zu einem vielversprechenden Filmprojekt überreden: Die Screwball-Komödie The Sin of Harold Diddlebock knüpfte an das Ende von The Freshman an und war als krönender Abschluss von Lloyds Karriere gedacht. Während der Dreharbeiten kam es jedoch zu ständigen Meinungsverschiedenheiten zwischen Lloyd und Sturges, zwei Meistern ihres Fachs mit jeweils ausgeprägter Persönlichkeit, sodass schließlich keiner der beiden mit dem Endprodukt zufrieden war. An den Kinokassen erwies sich der Film letztlich als herber Flop, ebenso wie eine von Produzent Howard Hughes gestraffte und mit Alternativmaterial versehene Version, die 1950 unter dem Titel Mad Wednesday veröffentlicht wurde. Die Uneinheitlichkeit dieses historisch interessanten Films spiegelt sich bis heute in seiner sehr unterschiedlichen Rezeption wider.

Privatleben[Bearbeiten]

In den 1950er Jahren zog sich der nach wie vor sehr wohlhabende Lloyd endgültig ins Privatleben zurück. Seit Februar 1923 war er mit seiner langjährigen Filmpartnerin Mildred Davis (1901-1969) verheiratet, mit der er drei Kinder hatte: Gloria (1924-2012)[2] und Harold (1931-1971), der seinen Vater nur um drei Monate überlebte und an der Seite seiner Eltern bestattet wurde.[3] Sie adoptierten zudem im Jahre 1930 Marjorie. Glorias Tochter Susan leitete später die "Harold Lloyd Entertainment", die sich um Lloyds Nachlaß kümmert.[2]

1925 wurde Lloyd in den Bund der Freimaurer aufgenommen; seine Loge, die Alexander Hamilton Lodge No. 535, liegt in Hollywood. Zudem bekleidete er ab 1963 das Amt des Präsidenten der Shriners.[4] Lloyd engagierte sich außerdem für die Republikanische Partei. Zu seinen Hobbys gehörten die Akt- und 3D-Fotografie. Privat experimentierte der Komiker auch mit Farbfilmen; die ersten beiden wurden auf Green Acres, seinem riesigen Grundstück in Beverly Hills, gedreht, gelangten aber nie ans Licht der Öffentlichkeit

Gegen Ende seines Lebens produzierte Lloyd, dessen Autobiografie bereits 1928 erschienen war, noch zwei Dokumentarfilme, die unter anderem aus Szenen seiner alten Komödien bestanden: Harold Lloyd’s World of Comedy (1962) und Harold Lloyd’s Funny Side of Life (1963). Diese Kompilationsfilme weckten ein erneutes Interesse an der Arbeit des Komikers – aus rechtlichen Gründen war es jedoch erst 1974 (nach Lloyds Tod) möglich, seine Filme in ihrer integralen Fassung wiederaufzuführen. Der Time-Life-Konzern hatte die Rechte erworben und wertete die Filme im Kino sowie im Fernsehen erneut aus.

Harold Lloyd starb im Alter von 77 Jahren am 8. März 1971 an Prostatakrebs. Er liegt auf dem Friedhof Forest Lawn Memorial Park in Glendale, Kalifornien, begraben.[5]

Ehrungen[Bearbeiten]

Stern auf dem Walk of Fame

Filmografie[Bearbeiten]

Ab Ende 1919 (erster Zweiakter Bumping Into Broadway) erhebt die Liste Anspruch auf Vollständigkeit. Von den davor entstandenen insgesamt rund 150 Einaktern Lloyds plus weiteren Auftritten sind hingegen nur einige der wichtigsten/gelungensten gelistet.

Frühwerke[Bearbeiten]

  • The Patchwork Girl of Oz (Langfilm, 1914), Tottenhotte
  • Just Nuts (1915), Willie Work
  • Love, Loot and Crash (1915), Händler mit Obstkarre (Keystone-Film mit Charley Chase)
  • Miss Fatty’s Seaside Lovers (1915), einer der Schürzenjäger (Keystone-Film mit Fatty Arbuckle)
  • Court House Crooks (1915), unschuldiger junger Mann (Lloyds wahrscheinlich größte Rolle bei Keystone, absolviert ohne jeglichen Anflug von Komik)
  • Giving Them Fits (1915), Lonesome Luke (erstmals im Team mit Bebe Daniels und Snub Pollard)
  • Luke’s Movie Muddle (1916), Lonesome Luke (bekanntester Film der Reihe)

„Brillen“-Kurzfilme[Bearbeiten]

Einakter (ca. 10-15 Min.) (Auswahl):

  • Over the Fence (1917), Ginger, a tailor (erster Film im bekannten Outfit)
  • Bliss (1917), Harold (früher Meilenstein auf dem Weg zur späteren Charakterisierung der Lloyd-Figur)
  • All Aboard (1917), The owl-faced boy
  • Hey There! (1918), Harold
  • Are Crooks Dishonest? (1918), Harold (Lloyd und Pollard als gleichwertiges Duo, Daniels ausnahmsweise als Gegenspielerin)
  • Why Pick on Me? (1918) namenlos (abgesehen von der rüpelhaften Charakterisierung des Helden weist dieser Film bereits Tempo, Einfallsreichtum und Gagdichte späterer Werke auf)
  • Take a Chance (1918), A regular sport
  • Going! Going! Gone! (1919), ? (Lloyd und Pollard wieder als Duo)
  • Ask Father (1919), The Boy
  • Look Out Below (1919), The Boy (erster Film mit Wolkenkratzer-Akrobatik)
  • Spring Fever (1919, Frühlingsgefühle), Billy
  • Billy Blazes, Esq. (1919), Billy Blazes
  • Just Neighbors (1919), Winkle
  • A Jazzed Honeymoon (1919), The Boy
  • Count Your Change (1919), The chap that has no money
  • Pay Your Dues (1919), The Boy

Zwei- und Dreiakter (ca. 20-40 Min.):

  • Bumping Into Broadway (1919), The Boy
  • Captain Kidd’s Kids (1919), The Boy (letzter Film mit Bebe Daniels als Partnerin)
  • From Hand to Mouth (1919, Von der Hand in den Mund), The Boy (erster von fünfzehn Filmen mit Mildred Davis als Partnerin)
  • His Royal Slyness (1920, Der falsche Prinz), The American Boy (letzter Film mit Snub Pollard)
  • Haunted Spooks (1920, Entgeisterte Gespenster), The Boy
  • An Eastern Westerner (1920), The Boy
  • High and Dizzy (1920, Höhenrausch), The Boy
  • Get Out and Get Under (1920, Der Autonarr), The Boy
  • Number, Please? (1920, Die Nummer, bitte?), The Boy
  • Now or Never (1921, Jetzt oder nie), The Boy
  • Among Those Present (1921, High Society), O’Reilly
  • I Do (1921, Vaterfreuden), The Boy
  • Never Weaken (1921, Nur nicht schwach werden), The Boy

Langfilme[Bearbeiten]

  • A Sailor-Made Man (1921, Matrose wider Willen), The Boy (als Kurzfilm begonnen)
  • Grandma’s Boy (1922, Großmutters Liebling), Grandma’s Boy
  • Dr. Jack (1922, Dr. Jack), Dr. 'Jack' Jackson
  • Safety Last! (1923, Ausgerechnet Wolkenkratzer! / Sicherheit spielt keine Rolle), The Boy
  • Why Worry? (1923, Lieber krank als sorgenfrei), Harold van Pelham (letzter Film mit Roach, erster von sechs Filmen mit Jobyna Ralston als Partnerin)
  • Girl Shy (1924, Mädchenscheu), Harold Meadows (auch Produzent)
  • Hot Water (1924, Das Wasser kocht), Harold (auch Produzent)
  • The Freshman (1925, Der Sportstudent), Harold 'Speedy' Lamb (auch Produzent)
  • For Heaven’s Sake (1926, Um Himmels willen), Harold Manners, the Uptown Boy (auch Produzent)
  • The Kid Brother (1927, Der kleine Bruder / Harold, der Pechvogel), Harold Hickory (auch Produzent) (Co-Regie: Lewis Milestone)
  • Speedy (1928, Straßenjagd mit Speedy), Harold "Speedy" Swift (ab hier wechselnde Partnerinnen, auch Produzent)

Tonfilme[Bearbeiten]

  • Welcome Danger (1929, Der Drachentöter / Achtung, Harold, Achtung!), Harold Bledsoe (es existiert auch eine stumme Version mit teils alternativem Material, auch Produzent)
  • Feet First (1930, Der Traumtänzer / Harold, halt dich fest!), Harold Horne (auch Produzent)
  • Movie Crazy (1932, Filmverrückt), Harold Hall (auch Produzent)
  • The Cat’s Paw (1934, Harold Lloyd, der Strohmann), Ezekiel Cobb (auch Produzent)
  • The Milky Way (1936, Kalte Milch und heiße Fäuste / Ausgerechnet Weltmeister), Burleigh "Tiger" Sullivan (Regie: Leo McCarey)
  • Professor Beware (1938, Der gejagte Professor), Prof. Dean Lambert (auch Produzent)
  • The Sin of Harold Diddlebock / Mad Wednesday (1947/50, Verrückter Mittwoch), Harold Diddlebock (Regie: Preston Sturges)

Kompilationsfilme[Bearbeiten]

  • Harold Lloyd’s World of Comedy (1962) (auch Produzent)
  • The Funny Side of Life (1963) (auch Produzent)

Literatur[Bearbeiten]

  • Adam Reilly: Harold Lloyd. Seine Filme – sein Leben (= Heyne-Bücher 32, Heyne-Film-und-Fernsehbibliothek. Bd. 17). Heyne, München 1980, ISBN 3-453-86017-9.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Elizabeth Fraser Lloyd bei findagrave.com. abgerufen am 25. Februar 2014
  2. a b Gloria Lloyd, daughter of Harold Lloyd, dies, Variety, vom 11. Februar 2012
  3. Harold Lloyd Jr. bei findagrave.com, abgerufen am 25. Februar 2014
  4. Famous Freemasons Harold C. Lloyd, Homepage: Grand Lodge of Britisch Columbia and Yukon (Abgerufen am 25. April 2012)
  5. knerger.de: Das Grab von Harold Lloyd

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Harold Lloyd – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien