Kirkuk

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Dieser Artikel behandelt die Stadt; zum gleichnamigen Gouvernement siehe Kirkuk (Gouvernement).
Kirkuk
Lage
Kirkuk (Irak)
Kirkuk
Kirkuk
Koordinaten 35° 28′ N, 44° 24′ O35.46638888888944.392222222222330Koordinaten: 35° 28′ N, 44° 24′ O
Staat Irak
Gouvernement Kirkuk
Basisdaten
Höhe 330 m
Einwohner 1,000,000 (2014)
Vorwahl 50 (Stadt), 964 (Land)
Postleitzahl 36001-36015
Bürgermeister Najmaddin Kareem

Kirkuk (kurdischکه‌رکووکKerkûk, arabisch ‏كركوك‎, DMG Kirkūk, türkisch Kerkük) ist eine Universitätsstadt im Norden des Irak und die sechstgrößte des Landes. Sie ist das Zentrum der irakischen Erdölindustrie.

Name[Bearbeiten]

Der antike Name der Stadt war Arrapcha, sie gehörte zum Reich Hanilgabat.

Nach dem Zusammenbruch des assyrischen Reiches, wird die Gegend um Kirkuk von Ptolemäus[1] Kurkura benannt, was den Namen Baba Kurkur (auch Baba Gurgur) – einem offenen Ölfeld vor der Stadt – erklären könnte. Die Seleukiden benannten Kirkuk in Karkha D-Bet Slokh um. Der Name bedeutet Zitadelle des Hauses Seleukios und war aramäisch – die damalige Lingua Franca.[2][3]

Das Gebiet um Kirkuk nannten Parther und Sasaniden Garmakan, was Warmes Land oder Heißes Land bedeutet.[4] Gleichzeitig nennen die Kurden das Gebiet Garmian/Germiyan. Türkische Stämme aus Germiyan gründeten im 14. Jahrhundert in Westanatolien das Beylik Germiyan.

Als die Araber im Zuge der islamischen Expansion im 7. Jahrhundert den Nahen Osten eroberten, nannten sie die Stadt Kirkheni (Zitadelle). Andere arabische Namen waren Bajermi oder Jermakan, was vom iranischen Namen Garmakan abstammt.[4]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Im Jahr 1912 lebten in Kirkuk geschätzte 12.000 Personen. Im Jahr 1965 gaben offizielle Bevölkerungsstatistiken 184.000 Einwohner an, darunter 71.000 Kurden, 55.000 Turkomanen und 41.000 Araber. Es gab allerdings erhebliche staatliche Anstrengungen, Araber anstelle von Kurden anzusiedeln.[5]

Die Bevölkerung Kirkuks lag 2014 bei 1.000.000 Einwohnern.[6] Die Bevölkerung besteht mehrheitlich aus Kurden.[7][8] Weitere nennenswerte und große Volksgruppen der Stadt sind Araber und Turkmenen. Kleinere Minderheiten sind unter anderem die christlichen Aramäer. Vor allem die Deportierung der Kurden unter Saddam Hussein hat die Bevölkerungsstruktur der Stadt völlig verändert und befeuert die Kontroverse der Zugehörigkeit der Stadt zu Kurdistan oder aber zum Irak bis heute.[9]

Geschichte[Bearbeiten]

Die Zitadelle von Kirkuk
Das alte Kirkuk. Ca. 1950er

Die Geschichte von Kirkuk geht mehrere Jahrtausende zurück. Kirkuk war Hauptstadt des hurritischen Reiches von Arrapcha.[10] Durch die Archive von Nuzi liegen bspw. besonders gute Informationen über die Wirtschaft von Arrapcha vor.

Arrapcha wurde um 1250 v. Chr. durch Tukulti-Ninurta I. erobert, konnte danach aber seine Selbständigkeit kurz wieder erlangen. Im 10. und 11. Jahrhundert v. Chr. entwickelte sich die Stadt unter den Assyrern gut. Die Stadt lag auf der Route der assyrischen Kriegszüge gegen Urartu und andere nördliche Länder. So erfolgte der Kriegszug des Nabopolassar 609 bis 607 v Chr. gegen Urartu über Arrapcha, Arbil, Nisibis, Mardin und den Tur Abdin.

Die Assyrer wurden durch ein Bündnis von Medern und Babylonier geschlagen.[11] So fiel die Stadt Arrapcha an die Meder und nach ihnen an die Achämeniden. In parthischer und sasanidischer Zeit war Kirkuk Hauptstadt des Reiches Garmakan.

Im 7. Jhr n. Chr. fiel das Gebiet unter arabisch-islamische Herrschaft. Bis zum Ende des 14. Jhr. wurde Kirkuk von Daquq aus verwaltet. Im späten Mittelalter gehörte Kirkuk zum osmanischen Wilayet Schahrazor, dessen Hauptstadt es seit dem 16. Jhr war.

Am 14. Juli 1959 kam es bei den Feierlichkeiten zum ersten Jahrestag des Sturzes der Monarchie zu Zusammenstößen zwischen den Volksgruppen, bei denen es viele Tote unter der Bevölkerung gab. Im April 2003 wurde die Stadt im Laufe des Irak-Krieges von alliierten Truppen und kurdischen Kämpfern erobert. Die Kurden waren Hauptakteure im Kampf um die Befreiung des Iraks, als sie die Nordfront bildeten und unter anderem durch geschickte Diplomatie Mossul und Kirkuk praktisch kampflos übernahmen. In der Folge verschlechterte sich die Sicherheitslage in Kirkuk, wie auch im Rest des Irak, rapide. In Kirkuk war dies besonders ausgeprägt, weil arabische Sunniten, Kurden und Turkmenen gleichermaßen Anspruch auf die ölreiche Stadt erheben.[12]

Arabische Einwanderung[Bearbeiten]

Erste Araber ließen sich bereits mit der arabischen Eroberung im 7. Jahrhundert in der Region nieder. Die zwei bedeutendsten arabischen Familien waren später die Tikriti und die Hadidi (‏الحديدي‎). Die Tikriti wanderten, wie ihr Name sagt, im 17. Jhr aus Tikrit nach Kirkuk ein. Andere arabische Familien, die während der osmanischen Herrschaft hier siedeln, sind die al-Ubaid (‏العبيد‎) und die al-Dschiburi (‏الجبور‎). Die Al-Ubaid wurden von anderen arabischen Stämmen aus ihrer Heimat nordwestlich von Mossul vertrieben.

Turkmenische Einwanderung[Bearbeiten]

Als Kirkuk im 16. Jahrhundert von den Safawiden erobert wurde, begann die Besiedlung mit turkmenischen Stämmen. Die Safawiden versuchten ihre schiitische Konfession der sunnitischen Bevölkerung aufzudrücken.

Aus der turkmenischen Sicht gab es drei Einwanderungsperioden. Die ersten Turkmenen kamen als Soldaten der omajjadischen und abbasidischen Kalifen nach Kirkuk. Doch diese ersten Einwanderer wurden von der arabischen und kurdischen Bevölkerung aufgesogen und integriert. Die zweite Einwanderungswelle kam mit den Seldschuken, als Tughrul Beg 1055 in den heutigen Irak einfiel. Die Seldschuken hielten die Stadt Kirkuk 63 Jahre lang. In osmanischer Zeit zogen dann immer mehr Turkmenen nach Kirkuk.

Der irakische Historiker Abdul-Razzak Al-Hassani (‏عبدالرزاق الحسني‎) ist hingegen der Ansicht, dass die Turkmenen Teile der Armeen Murads IV. von 1638 waren, die in Kirkuk angesiedelt wurden, um das Gebiet zu sichern.

Kurdische oder irakische Identität der Stadt[Bearbeiten]

Sulaymaniyaa-Kirkuk Road nach der Flucht der irakischen Armee und der Sicherung durch die kurdischen Peschmerga

Im Jahr 2012 besuchte der damalige irakische Premier Nuri al-Maliki die Stadt und hob die, nach ihm, irakische Identität[13] der Stadt, aufgrund der vielen Ethnien, hervor und verärgerte damit die kurdische Bevölkerungsmehrheit der Stadt, die sich seit jeher eine Angliederung an Kurdistan wünscht. Diese sehen Kirkuk nämlich als ihre heimliche Hauptstadt und erkennen in ihr vor allem eine rein kurdische Identität, die laut ihnen, durch die Deportationen von Kurden, durch das Baath-Regime, verändert wurde.

Laut dem Historiker Dr. Kamal Mudhir Ahmed wurde die Kontroverse um die Identität der Stadt erst Anfang des 20. Jahrhunderts größer, als die ölreichen Felder in der Region entdeckt wurden.[14] Zuvor gab es, laut Dr. Kamal Mudhir Ahmed, keinen Disput um die kurdische Identität der Stadt, die über Jahrhunderte auch als Hauptstadt des kurdischen Baban-Reiches diente. Weiterhin erwähnt er, dass die ethnische Säuberung der Stadt, angetrieben durch die Baathisten, ab den 1960ern vor allem gegen die kurdische Bevölkerung der Stadt gerichtet war, jedoch auch die turkmenische Minderheit traf.[15]

Derzeitige Lage[Bearbeiten]

Nach dem Vorstoß des IS im August 2014 und dem Rückzug der irakischen Armee aus Mossul und Kirkuk übernahmen die kurdischen Streitkräfte die Sicherung der Stadt.[16] Vor allem im Südwesten der Stadt kommt es derzeit immer wieder zu Gefechten zwischen kurdischen Truppen und den IS-Kämpfern. Hiervon blieb die Ölindustrie bisher jedoch verschont.[17] Bei den Zusammenstößen sind bisher ca. 800 Menschen ums Leben gekommen und weitere 2000 verletzt worden. Vor allem ist die Lage zwischen schiitischen Milizionären, die im Jahr 2014 von der irakischen Regierung in Kirkuk gegen den IS eingesetzt wurden, und den kurdischen Peschmerga derzeit sehr kritisch. Es wird immer wieder von kleineren Auseinandersetzungen berichtet.[18]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Das Feuer von Baba Gurgur. In Kirkuk gibt es geysirartige Feuersäulen, die durch den Austritt von Erdgas auf natürliche Weise entstehen

1902 begann im Irak die Suche nach Öl. Die erste Bohrung fand im Zagros Basin (Nordost-Irak) statt. Der erste Ölfund kam jedoch erst 20 Jahre später zustande. Aus dem Bohrloch Baba Gurgur (Father of Flames) No. 1 schoss am 14. Oktober 1927 eine riesige Ölfontäne in den Himmel. Neun Tage lang ergossen sich 95.000 Barrel (rund 15 Millionen Liter) pro Tag in die Umwelt, bevor man das Bohrloch verschließen konnte. Das Kirkuk-Ölfeld war damit entdeckt. Ende 1930 waren 20 Bohrlöcher gebohrt und produzierten Öl. 1934 begann der Ölexport über Pipelines nach Tripoli (Libanon) und Haifa. Das größte Ölfeld des Iraks erstreckt sich mittlerweile über 100 km Länge und 12 km Breite und hat eine 610 m dicke ölführende Schicht. Die ursprüngliche Menge Öl im Feld wird mit 16 Milliarden Barrel angegeben. Damit hatte es etwa ein Fünftel der Ölmenge des größten Ölfelds der Welt, Ghawar in Saudi-Arabien, und zählt zu den so genannten Supergiganten. Es ist das Zentrum der nordirakischen Erdölproduktion. Heute lagern noch 10 bis 12 Milliarden Barrel im Feld.[19]

Pipelines aus der Stadt verlaufen durch die Türkei nach Ceyhan zum Mittelmeer und waren eine der beiden Hauptexportrouten für irakisches Öl im UNO-Programm Oil for Food der letzten Jahre. Kirkuk ist ferner Marktzentrum eines Gebiets, in dem Schafzucht, Getreide- und Obstanbau betrieben werden.

Bildung[Bearbeiten]

Die Stadt verfügt seit 2003 über eine Universität mit 14 Fakultäten und zahlreichen untergeordneten Fachbereichen.[20]

Christentum[Bearbeiten]

In Kirkuk wohnen rund 2000 christlich-aramäische Familien. Etwa die Hälfte gehören der Chaldäisch-Katholischen Kirche an. Ihr Bischof ist seit 2002/3 Erzbischof Louis Sako. Die übrigen sind Angehörige der syrisch-orthodoxen, syrisch-katholischen und armenisch-orthodoxen Kirchen.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Referendum in Kirkuk[Bearbeiten]

Laut der irakischen Verfassung sollten bis März 2007 alle vertriebenen Familien zurückgekehrt sein, um Mitte 2007 eine neue Volkszählung durchzuführen. Im November 2007 sollte dann in einem Referendum entschieden werden, ob die Stadt der Autonomen Region Kurdistan angeschlossen werden wird oder nicht. Ende März 2007 verabschiedete das irakische Parlament eine Entscheidung, nach der alle Araber, die nach dem 14. Juli 1968 nach Kirkuk umgesiedelt wurden, die Stadt verlassen sollen. Ihnen sollte neben einer Entschädigung von 15.000 USD auch Grundstücke in ihrer Heimat, wo sie vor 1968 lebten, zugesichert werden. Seither beklagen sowohl die arabische, assyrische als auch turkmenische Bevölkerung eine systematische De-Arabisierung und Vertreibung anderer Volksgruppen aus der Stadt, mit dem Ziel, die Stadt bis zum Referendum gegen Ende des Jahres 2007 in eine mehrheitlich von Kurden bewohnte Stadt zu verwandeln.[21] Die Türkei versucht dies mit allen Mitteln zu verhindern, da sie befürchten, die Kurden könnten mit dem Erdöl-Reichtum der Stadt einen Staat ausrufen und drohte daher des Öfteren mit einer Intervention.

Das Referendum wurde am 20. Dezember 2007 auf Vorschlag der UNO und Zustimmung der kurdischen Regionalregierung um sechs Monate auf Mitte 2008 verschoben. Die Regionalregierung gab als Grund technische und nicht politische Gründe an.[22] Dennoch wurde das Referendum nicht durchgeführt. Die ethnische Zusammensetzung wird bei jeder Wahl zum Politikum. Für die Parlamentswahlen im Januar 2010 wurden trotz Protesten seitens der Araber und Turkmenen den seit 2004 hinzu gezogenen Kurden das Stimmrecht zugestanden. Im Gegenzug soll den Arabern und Turkmenen eine feste Anzahl Sitze für Kirkuk zugestanden werden.[23]

Während der Irakkrise 2014 zog sich die irakische Armee im Zuge des Vormarsches von ISIS aus Kirkuk zurück. Die Kurden nutzten im Juni desselben Jahres die Gelegenheit, die verlassenen Stellungen zu besetzen. Damit schufen sie auch in Hinblick auf die Zugehörigkeit der Stadt militärische Fakten.[24]

Klimatabelle[Bearbeiten]

Kirkuk
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
61
 
14
5
 
 
62
 
16
6
 
 
76
 
19
9
 
 
51
 
26
13
 
 
21
 
33
19
 
 
0
 
39
24
 
 
0
 
43
27
 
 
0
 
43
27
 
 
0
 
38
22
 
 
4
 
32
17
 
 
41
 
23
11
 
 
59
 
16
6
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Kirkuk
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 13,7 15,5 19,3 25,5 32,9 39,2 42,8 42,5 38,3 31,6 23,0 16,4 Ø 28,5
Min. Temperatur (°C) 4,5 5,5 8,5 13,0 18,8 23,7 26,7 26,5 22,4 17,2 11,3 6,1 Ø 15,4
Niederschlag (mm) 61 62 76 51 21 0 0 0 0 4 41 59 Σ 375
Luftfeuchtigkeit (%) 73 66 61 52 35 21 19 19 21 31 53 68 Ø 43,1
T
e
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p
e
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13,7
4,5
15,5
5,5
19,3
8,5
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32,9
18,8
39,2
23,7
42,8
26,7
42,5
26,5
38,3
22,4
31,6
17,2
23,0
11,3
16,4
6,1
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
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4
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  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Sport[Bearbeiten]

Der Kirkuk FC spielt in der höchsten Spielklasse im irakischen Fußball, der Iraqi Super League.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kirkuk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Angaben zu Kirkuk:
Encyclopadia of the Orient: Kerkûk
Encyclopaedia Iranica: Karkā ḏe Bēṯ Selōḵ
  • Angaben zum Status von Kirkuk
dw-world.de
diepresse.com
wadinet.de

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Edward Balfour, Encyclopaedia Asiatica, p. 214, Cosmo Publications, 1976
  2. The Acts of Mar Mari the Apostle Von Amir Harrak. S. 27.
  3. The World's Greatest Story: The Epic of the Jewish People in Biblical Times Von Joan Comay. S. 384.
  4. a b Iraq’s Policy of Ethnic Cleansing: Onslaught to change national/demographic characteristics of the Kirkuk Region by Nouri Talabany (PDF; 418 kB)
  5. Encyclopaedia of Islam. New Edition, s.v. KIRKUK
  6. http://knoema.de/IQPS2014/population-statistics-of-iraq-2014
  7. https://collegenationalist.files.wordpress.com/2010/05/conflict-in-kirkuk_understanding-ethnicity_amh_gwu.pdf
  8. http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=93572449
  9. https://collegenationalist.files.wordpress.com/2010/05/conflict-in-kirkuk_understanding-ethnicity_amh_gwu.pdf
  10. Soldiers Help Preserve Archeological Sites By Sergeant Sean Kimmons (PDF; 147 kB)
  11. The Cambridge Ancient History I. E. S. Edwards, John Boardman, John B. Bury, S. A. Cook., Cambridge, Cambridge University Press, S. 178-179.
  12. Autobombe explodiert vor Kirche in Kirkuk. In: Neue Zürcher Zeitung. 2. August 2011, abgerufen am 2. August 2011 (deutsch).
  13. http://kurdistantribune.com/2012/kirkuk-kurdish-city-by-history-geography/
  14. Ahmed, K M (2010), ‘Judgment of History and Conscience: A documentary study of the Kurdish issue in Iraq’ (Introduced and translated by Mufid Abdulla)
  15. http://www.drkamal.com/
  16. http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-kurden-uebernehmen-kontrolle-ueber-oel-stadt-kirkuk-a-974705.html
  17. http://rudaw.net/english/kurdistan/030120152?keyword=kirkuk
  18. http://rudaw.net/english/kurdistan/020120152?keyword=kirkuk
  19. http://www.geoexpro.com/history/babylontoiraq/
  20. http://www.uokirkuk.edu.iq/ar/
  21. Milliyet vom 1. April 2007
  22. Iraq: Kirkuk Referendum Likely To Be Delayed, Radio Free Europe, aufgerufen am 14. September 2007
  23. Irakisches Parlament ebnet Weg für Wahl, Artikel von Der Spiegel vom 8. November 2009
  24. http://de.euronews.com/2014/06/12/kurden-nehmen-kirkuk-ein Euronews: Kurden nehmen Kirkuk ein