Krakauschatten

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Krakauschatten
Wappen von Krakauschatten
Krakauschatten (Österreich)
Krakauschatten
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Murau
Kfz-Kennzeichen: MU
Fläche: 13,05 km²
Koordinaten: 47° 11′ N, 13° 58′ O47.1813.971124Koordinaten: 47° 10′ 48″ N, 13° 58′ 12″ O
Höhe: 1124 m ü. A.
Einwohner: 317 (1. Jän. 2014)
Bevölkerungsdichte: 24 Einw. pro km²
Postleitzahl: 8854
Vorwahl: 03535
Gemeindekennziffer: 6 14 06
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Krakauschatten 33
8854 Krakauschatten
Politik
Bürgermeister:
Lage der Katastralgemeinde Krakauschatten im Bezirk Murau

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Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Krakauschatten ist eine ehemalige, bis 31. Dezember 2014 selbständige Gemeinde mit 317 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) im Gerichtsbezirk bzw. Bezirk Murau in der Steiermark. Seit 1. Jänner 2015 ist sie Rahmen der steiermärkischen Gemeindestrukturreform mit den Gemeinden Krakauhintermühlen und Krakaudorf zur neuen Gemeinde Krakau zusammengeschlossen.[1]

Geografie[Bearbeiten]

Krakauschatten liegt im Krakautal im Bezirk Murau im österreichischen Bundesland Steiermark.

Das Krakautal ist ein Hochplateau, welches sich im südlichen Teil der Schladminger Tauern auf drei Katastralgemeinden Krakaudorf, Krakauhintermühlen und Krakauschatten mit insgesamt etwa 1500 Einwohnern erstreckt.

Geschichte[Bearbeiten]

Ab dem 6. Jahrhundert rodeten slawische Siedler das Gebiet. Ab dem 9. Jahrhundert kamen auch bairische Siedler in das Krakautal. Im Mittelalter gab es verschiedenste Grundherren. Ab dem 17. Jahrhundert war das Gebiet überwiegend im Besitz der Fürsten Schwarzenberg. Die Aufhebung der Grundherrschaften erfolgte 1848. Die Ortsgemeinde als autonome Körperschaft entstand 1850. Nach der Annexion Österreichs 1938 kam die Gemeinde zum Reichsgau Steiermark, 1945 bis 1955 war sie Teil der englischen Besatzungszone in Österreich.


Politik[Bearbeiten]

Letzter Bürgermeister war bis 31. Dezember 2014 Gerhard Stolz (ÖVP). Der Gemeinderat, der ebenfalls mit 31. Dezember 2014 aufgelöst wurde, setzte sich nach den Wahlen von 2010 wie folgt zusammen: 6 ÖVP und 3 SPÖ.

Wappen[Bearbeiten]

Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. Juni 1982.
Wappenbeschreibung: Im erhöht von Grün und Silber geteilten Schild über einer schwarzen Krähe balkenweise zwei anstoßende Rechenbänke, die obere silberne mit aufwärts gekehrten silbernen Zähnen, die untere rote mit gestürzten roten Zähnen.[2]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • 1984 Josef Krainer (* 1930), Landeshauptmann
  • 2010 Otto Esterl (*1945), Alt-Bürgermeister

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 10. Oktober 2013 über die Vereinigung der Gemeinden Krakaudorf, Krakauhintermühlen und Krakauschatten, alle politischer Bezirk Murau. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 15. November 2013. Nr. 114, 32. Stück. ZDB-ID 705127-x. S. 629.
  2. Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 33, 1983, S. 36

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Krakauschatten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien