Liste giftiger Pflanzen

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Durch giftige Gräser getötetes Vieh, Australien 1907

Diese Liste giftiger Pflanzen enthält Pflanzen, die für den Menschen ganz oder in Bestandteilen schon in kleinen Mengen giftig sind.

Giftpflanzen[Bearbeiten]

Eine Vergiftung kann dadurch eintreten, dass das Pflanzenmaterial durch den Mund in den Verdauungstrakt gelangt. Einige Pflanzen können auch bei Berührung zu Hautirritationen führen. Vergiftungserscheinungen durch Kontakt mit Pflanzensaft sind nur bei wenigen Pflanzen (etwa dem Eisenhut) zu erwarten und äußern sich etwa durch ein lokales Taubheitsgefühl. Es gibt einige wenige Pflanzen, bei denen schon der Hautkontakt zu schweren Vergiftungen führen kann. Beispiele hierfür sind der Ongaonga (Urtica ferox) und der Eichenblättrige Giftsumach (Toxicodendron radicans).

Einige giftige Pflanzenteile können nach geeigneter Behandlung (z. B. Abkochen) auch genießbar werden. So sind beispielsweise grüne Bohnen in roher Form sehr giftig, in gekochtem Zustand jedoch bekömmlich. Auch Holunder ist in roher Form leicht giftig und führt zu Verdauungsbeschwerden. Etliche Giftpflanzen sind – korrekt dosiert – trotz, oder sogar aufgrund des giftigen Wirkstoffes Heilpflanzen.

Das Pflanzen von giftigen Zierpflanzen birgt ein Gesundheitsrisiko. Insbesondere sollten Außenanlagen, auf denen Kinder spielen, möglichst frei von Giftpflanzen sein. Aber auch angemessener Umgang mit Pflanzen als Erziehungsziel ist ein wichtiger Sicherheitsfaktor.

Giftpflanzen Europas (Übersicht)[Bearbeiten]

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Diese Liste ist unvollständig, da es viele giftige Pflanzenarten gibt. Insgesamt gibt es in Mitteleuropa etwa 50 giftige Pflanzenfamilien mit zahlreichen Vertretern. Daher ist die Abwesenheit einer Pflanze von dieser Liste kein Hinweis auf ihre Ungefährlichkeit.

Weiterhin ist zu beachten, dass die Reaktion des Organismus immer von der Menge des Giftstoffes, der Konstitution des Individuums und teilweise auch von der genetischen Veranlagung abhängen kann. Die Angaben der Giftigkeit, wie sie in der Fachliteratur üblich sind, sind grobe Klassifizierungen über durchschnittlichen Giftgehalt und erfahrungsgemäßer Schwere der vorkommenden Vergiftungsfälle (in Bezug auf typische zu sich genommene Dosis). Auch als gering giftig eingestufte Pflanzen können in Einzelfällen zu schweren Vergiftungen führen.

Pilze sind keine Pflanzen, sondern bilden ein eigenständiges Reich. Für giftige Pilze siehe Liste der Giftpilze.

Pflanze Einstufung[1] Giftige Teile Wichtigste Wirkstoffe Folgen der Vergiftung
Adlerfarn (Pteridium aquilinum) alle Pflanzenteile Thiaminase (Enzym), Blausäureglykoside, Pteridin (Saponin)
Alpenveilchen (Cyclamen spp.) giftig Blätter, Knolle Cyclamin (Saponin) Krämpfe, Schwindel, Kreislaufstörungen
Aprikose, Marille (Prunus armeniaca) Samen Amygdalin (Cyanogenes Glykosid) Übelkeit, Erbrechen, Atemnot, Krämpfe, Ohnmacht (Cyanidvergiftung)
Aronstab ('Arum') giftig alle Pflanzenteile Oxalat, Saponin, Coniin (Alkaloid) Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle, Rötungen,
Aubergine (Solanum melongena) grüne Teile, unreife Früchte Solanin, Nikotin (Alkaloide) Durchfall, Atemlähmung
Bärenklau (Heracleum spp.) giftig Kontakt: alle Pflanzenteile Furanocumarine Rötung, Blasen, Juckreiz, Verbrennungen ersten bis zweiten Grades (Photodermatitis)
Bilsenkraut (Hyoscyamus niger) sehr giftig alle Pflanzenteile Hyoscyamin (Alkaloid) Herzbeschwerden, Halluzinationen
Blauregen, Glyzinie (Wisteria sinensis) giftig Samen, Hülsen Wisteria-Lectin Verdauungsstörungen, Kreislaufbeschwerden
Brechnuss (Strychnos nux-vomica) sehr giftig alle Pflanzenteile, vor allem Samen Strychnin (Alkaloid) Tod durch Atemlähmung
Brunfelsia (Brunfelsia pauciflora) Wurzel Scopoletin (Cumarin-Derivate) Atemlähmung
Buchsbaum (Buxus sempervirens) gering giftig – giftig alle Pflanzenteile, vor allem Blätter Cyclobuxin D (Alkaloid) Erbrechen, Krämpfe, Tod
Christrose (Helleborus niger) sehr giftig alle Pflanzenteile Hellebrigenin (Bufadienolid) Herzbeschwerden
Dieffenbachien (Dieffenbachia spp.) sehr giftig grüne Teile, vor allem Pflanzensaft Oxalsäure, Kalziumoxalatkristalle Hautreizung, Brechreiz, Herzrhythmusstörungen bei oraler Einnahme
Efeu (Hedera helix) gering giftig – giftig alle Pflanzenteile alpha-Hederin (Saponin) in geringer Konzentration auch Heilwirkung, bei hoher Dosierung Magenbeschwerden, Fieber
Eiben (Taxus baccata) giftig – sehr giftig Kern der Beere, Blattwerk, Rinde, Holz Taxin (Alkaloid) Bewusstseinsstörungen, Kreislaufkollaps, Atemlähmung
Einbeere (Paris quadrifolia) sehr giftig alle Pflanzenteile Pennogenin (Saponin) Nierenschäden, ZNS-Störungen, tödlich
Engelstrompete (Brugmansia spp.) sehr giftig alle Pflanzenteile Scopolamin, Hyoscyamin (Alkaloide) Bewusstseinsstörungen, Sedierung, Tod durch Herzversagen
Eisenhut (Aconitum napellus) sehr giftig alle Pflanzenteile Aconitin (Alkaloid) Unterkühlung, Herz-/Atemlähmung, Krämpfe, Tod
Fingerhut, Roter (Digitalis purpurea) sehr giftig Blätter Digitoxin (Cardenolid) Herzrhythmusstörungen, Entzündungen, Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen, Halluzinationen
Gartenbohne (Phaseolus vulgaris) sehr giftig (bei unsinnigem Gebrauch) rohe Bohnenhülsen und ihre Samen Lectin Erbrechen, Fieber, Krampfanfälle und Schock
Gefleckter Schierling (Conium maculatum) sehr giftig alle Pflanzenteile, vor allem Samen Coniin (Alkaloid) Lähmung bis Atemstillstand
Goldlack (Erysimum cheiri) alle Pflanzenteile, vor allem Samen Cheirotoxin (Herzglykosid) Hautreizung, Herzrhythmusstörungen
Goldregen (Laburnum anagyroides) giftig – sehr giftig alle Pflanzenteile, vor allem Samen Cytisin (Alkaloid) Lähmung bis Atemstillstand
Gummibaum (Ficus elastica) gering gitig – sehr giftig Pflanzensaft, vor allem Blätter Haut- oder Schleimhautreizungen Magen-Darm-Beschwerden und Erbrechen
Hahnenfuß, diverse (Ranunculus spp.) gering giftig – giftig alle Pflanzenteile Protoanemonin (Lacton) Verdauungsstörungen
Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) sehr giftig alle Pflanzenteile, vor allem Samen Colchicin (Alkaloid) Übelkeit, Tod durch zentrale Atemlähmung (20-40 mg)
Holunder (Sambucus spp.) Beeren (roh), Blätter, Triebe, Rinde Sambunigrin (Cyanogenes Glykosid) Brechreiz
Hundspetersilie (Aethusa cynapium) sehr giftig alle Pflanzenteile Aethusin (Polyin) Tod durch Atemlähmung
Hyazinthe (Hyacinthus orientalis) gering giftig Zwiebel Oxalsäure Brechreiz
Ignatius-Brechnuss (Strychnos ignatii) Samen Strychnin, Brucin (Alkaloide) Atemnot, Krämpfe
Iris (Iris spp.) Stängelteil im Boden 16-Hydroxyiridal (Diterpen) Verdauungsstörungen
Kartoffel (Solanum tuberosum) sehr giftig (bei unsinnigem Gebrauch) alle Pflanzenteile über der Erde, grüne Knollen Solanin (Alkaloid) Durchfall, Atemlähmung (Vergiftungen nur bei Verwendung der Blätter als Teekraut oder bei Verzehr ungewöhnlicher Mengen grüner Früchte)[2]
Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) giftig Blätter, Samenkern Amygdalin (Cyanogenes Glykosid) Bauchschmerzen, Übelkeit
Maiglöckchen (Convallaria majalis) sehr giftig Blätter, Blüten Convallatoxin (Cardenolid) Zahlreiche Symptome, von Übelkeit bis zu Herzrhythmusstörungen und Kreislaufkollaps; bei entsprechender Dosis Eintritt des Todes[3][4]
Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus) sehr giftig alle Pflanzenteile Protoanemonin Übelkeit, Krämpfe
Oleander (Nerium oleander) giftig Blätter, Zweige Oleandrin (Cardenolid) Verdauungsstörungen
Ongaonga (Urtica ferox) Kontakt: Blätter  ? (Cardenolid) Brennreiz mit Rötungen und Blasen, Nervenstörungen
Rhabarber (Rheum rhabarbarum) Blattspreite Oxalsäure, Anthrachinon Krämpfe, Nierenstörungen
Rhododendron (Rhododendron spp.) giftig alle Pflanzenteile Andromedotoxin (Diterpen) Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe
Rittersporn (Delphinium elatum) alle Pflanzenteile Elatin (Alkaloid) Verdauungsstörungen
Ruhmeskrone (Gloriosa superba) alle Pflanzenteile Colchicin (Alkaloid) Übelkeit, Atemlähmung
Robinien (Robinia) sehr giftig alle Pflanzenteile Robin, Phasien, Syringin, Protocatechingerbstoff, Indican, Asparagin, Kämpferol, Acacetin, Lectine
Schellenbaum, Karibischer Oleander (Thevetia peruviana) alle Pflanzenteile Thevetin (Cardenolid) Hautreizungen, Bewusstseinsstörungen
Nachtschatten, Schwarzer (Solanum nigrum) und Bittersüßer (Solanum dulcamara) gering giftig – giftig alle Pflanzenteile, vor allem unreife Früchte Solasodin, Soladulcidin, Tomatidenol (Alkaloide) Erbrechen, Durchfall, Lähmung bis hin zur Atemlähmung
Seidelbast (Daphne mezereum) sehr giftig Beeren Mezerein (Orthoester) Übelkeit, Erbrechen, Herz-Kreislaufstörungen
Stechapfel (Datura stramonium) sehr giftig alle Pflanzenteile Atropin, Scopolamin (Alkaloide) Fieber, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen
Tabak (Nicotiana tabacum) sehr giftig alle Pflanzenteile Nicotin (auch Nornicotin, Anabasin, Nicotyrin) Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwitzen, Kopfschmerzen, Zittern. Bei schweren Vergiftungen auch Kreislaufkollaps, kalter Schweiß, Krämpfe, Bewußtseinsverlust und Herzstillstand
Taumel-Kälberkropf (Chaerophyllum temulum) grüne Teile, auch als Heu Falcarinol (Polyin) Lähmung
Tollkirsche (Atropa belladonna) sehr giftig alle Pflanzenteile, vor allem Beeren Atropin (Alkaloid) Halluzinationen, Tobsucht, Schüttelkrämpfe, Tod
Tomate, Paradeiser (Solanum lycopersicum) sehr giftig (bei unsinnigem Gebrauch) grüne Teile, unreife Früchte Solanin Durchfalltod, Atemlähmung (Todesfälle bei Verwendung der Blätter als Teekraut; grüne Früchte führen wohl nur bei Konsum ungewöhnlicher Mengen zu Vergiftungen)[5]
Wasserschierling (Cicuta virosa) sehr giftig alle Pflanzenteile Cicutoxin (Polyin) Übelkeit, Brechreiz, Krampfanfälle
Weißer Germer (Veratrum album) alle Pflanzenteile, vor allem Wurzel Protoveratrin, Germerin (Alkaloide) Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Atemnot
Wunderbaum (Ricinus communis) sehr giftig Samen Rizin (Lectin) Übelkeit, Fieber, Herzrhythmusstörungen, blutige Durchfälle, Tod
Wurmfarne (Dryopteris) sehr giftig Thiaminase (Enzym), Filicin, Aspidin

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Giftinformationszentrale, Bonn.
  2. Giftigkeit der Kartoffel in der englischsprachigen Wikipedia
  3. Giftigkeit des Maiglöckchens: Ruhr-Universität Bochum
  4. Giftigkeit des Maiglöckchens: Giftinformationszentrum Rheinland-Pfalz u. Hessen
  5. Giftigkeit der Tomate in der englischsprachigen Wikipedia

Literatur[Bearbeiten]

  • Andreas Alberts, Peter Mullen: Giftpflanzen in Natur und Garten. Kosmos-Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-440-09550-9
    Vorstellung von über 130 Giftpflanzen. Zu 110 Arten umfassende Informationen über: Biologie, Bestimmungsmerkmale, Vorkommen, Blüte- und Fruchtzeit, giftige Pflanzenteile, Inhaltsstoffe und Wirkung, Anwendung in Medizin und Volksheilkunde, Symptome, Erste Hilfe und Therapie. Extra: Giftige Zimmerpflanzen, für Haustiere giftige Pflanzen und Tipps zur kindergerechten Gartenbepflanzung. 158 Farbfotos.
  • Horst Altmann: Giftpflanzen, Gifttiere. 6., durchges. Auflage. BLV Verlag, München 2004, ISBN 3-405-16255-6
  • Dietbert Arnold: Giftpflanzen für Pferde. 1. Auflage. 152 Seiten. Books on Demand, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8391-2624-0
  • Dietrich Frohne, Hans Jürgen Pfänder: Giftpflanzen: Ein Handbuch für Apotheker, Ärzte, Toxikologen und Biologen. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1997, ISBN 3-8047-1466-8
    Zusammenstellung der wichtigsten Giftpflanzen mit deren Effekten und Behandlungsvorschlägen bei Vergiftungen; viele Abbildungen der beschriebenen Pflanzen.
  • Otto Gessner: Gift- und Arzneipflanzen von Mitteleuropa. 3. Auflage, hrsg. und bearbeitet von Gerhard Orzechowski. C. Winter Universitätsverlag, Heidelberg 1974, ISBN 3-533-02372-9
  • Johann Friedrich Gmelin: Allgemeine Geschichte der Pflanzengifte. Nachdruck der 2. Auflage von 1803, Dr. Martin Sändig oHG, Walluf bei Wiesbaden 1973, ISBN 3-500-26320-8
  • Heike Gross: Was mein Pferd nicht fressen darf: Giftpflanzen und anderes Ungenießbares. Cadmos Verlag, Lüneburg 2000, ISBN 3-86127-236-9
  • Gerhard Habermehl, Petra Ziemer: Mitteleuropäische Giftpflanzen und ihre Wirkstoffe. 2. Auflage. Springer-Verlag, Heidelberg 1999, ISBN 3-540-64810-0
  • Gerd Haerkötter, Marlene Haerkötter: Wüterich + Hexenmilch. Giftpflanzen: Beschreibung, Wirkung, Geschichten. Vito von Eichborn GmbH & Co. Verlag KG, Frankfurt 1991, ISBN 3-8218-1228-1
  • Axel Hahn, Helga Michalak, Horst Liebenow: Risiko Pflanze – Einschätzung und Hinweise: BfR-Verbraucherinfo. Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin 2005, ISBN 3-931675-89-0
  • Karl Hiller, Günter Bickerich: Giftpflanzen. 2. Auflage. Urania-Verlagsgesellschaft mbH, Leipzig 1990, ISBN 3-332-00208-2
  • Bruno P. Kremer: Giftpflanzen in Haus, Garten und Natur. Kosmos-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-440-09172-4
  • Horst Liebenow, Karin Liebenow: Giftpflanzen: Vademekum für Tierärzte, Landwirte und Tierhalter. 4. Auflage. Gustav Fischer Verlag, Jena 1993, ISBN 3-334-60421-7
  • Ursula Maier: Giftpflanzen – Beschauen, nicht kauen: Der Gesundheitsminister informiert. 14. Auflage. Hess. Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung, Marburg 1998
  • Rainer Nowack: Notfallhandbuch Giftpflanzen: Ein Bestimmungsbuch für Ärzte und Apotheker. Springer-Verlag, Heidelberg 1998, ISBN 3-540-64205-6
  • Mannfried Pahlow: Giftpflanzen-Kompaß. Giftige Pflanzen und ihre Früchte sicher bestimmen. Gräfe und Unzer GmbH, München 1986, ISBN 3-7742-4217-8
  • Lutz Roth, Max Daunderer, Kurt Kormann: Giftpflanzen-Pflanzengifte: Vorkommen. Wirkung. Therapie. Allergische und phototoxische Reaktionen. 4. Auflage. Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2006, ISBN 3-933203-31-7
  • Ulrich Rüdt: Heil- und Giftpflanzen. 120 Arzneipflanzen Mitteleuropas in Farbe. Franckh'sche Verlagshandlung, Stuttgart 1973, ISBN 3-440-03983-8
  • František Starý: Giftpflanzen. Weltbild Verlag, Augsburg 1990, ISBN 3-7684-2315-8
  • Ludwig Sascha Weilemann (Hrsg.): Giftberatung: Pflanzen. Diagnose – Erste Hilfe – Therapie. Vito von Eichborn GmbH & Co. Verlag KG, Frankfurt 1991, ISBN 3-437-00696-7

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kategorie: Giftpflanzen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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