Passat (Schiff, 1911)

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Passat
Viermastbark Passat in Travemuende-1.jpg
p1
Schiffsdaten
Flagge DeutschlandDeutschland Deutschland
Schiffstyp Viermast-Stahlbark
Bauwerft Blohm & Voss, Hamburg
Baunummer 206
Baukosten 680.000 Mark
Stapellauf 20. September 1911
Indienststellung 24. Dezember 1911
Schiffsmaße und Besatzung
Länge
115 m (Lüa)
96,1[1] m (Lpp)
Breite 14,4 m
Seitenhöhe 8,53 m
Tiefgang max. 7,24 m
Verdrängung 6.280 t
Vermessung 3.091 BRT
 
Besatzung 35 Mann
Maschine
Maschine Hilfsdiesel
Maschinen-
leistung
900 PS (662 kW)
Takelung und Rigg
Takelung Bark
Anzahl Masten 4
Anzahl Segel 34
Segelfläche 4.100 m²
Geschwindigkeit
unter Segeln
max. 17,4 kn (32 km/h)
Transportkapazitäten
Tragfähigkeit 4.700 tdw

Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, die als einer der legendären Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz 1911 bei Blohm & Voss vom Stapel lief und heute im Hafen von Travemünde liegt.

Sie wurde zunächst als Frachtsegler von F. Laeisz zwischen Europa und Südamerika eingesetzt. Im Eigentum von Gustaf Erikson diente sie vor allem für den Weizentransport zwischen Australien und Europa (siehe Weizenregatta). Der damalige Kapitän war Otto Piper. In den 1950er Jahren wurde sie als Frachtsegelschulschiff zwischen Europa und Südamerikas Ostküste eingesetzt. Insgesamt umrundete sie 39mal das wegen seiner Wetterbedingungen berüchtigte Kap Hoorn (sogenannter Kap Hoornier). 1957 wurde das Schiff wegen sinkender Rentabilität außer Dienst gestellt.

1959 wurde die Passat von der Stadt Lübeck gekauft, und seit 1960 ist sie als stationäres Museumsschiff, Jugendherberge und Veranstaltungsort in Travemünde im Segelschiffhafen an der Travemündung aufgelegt. Seit 1978 steht die Passat unter Denkmalschutz und gilt heute als das Wahrzeichen von Travemünde.

Geschichte[Bearbeiten]

Bis zum Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

Die Passat auf einer Briefmarke (2005)
Typenschild mit Baunummer

1910 ging das Fünfmastvollschiff Preußen der Reederei F. Laeisz verloren. Wegen des Rückgangs der Frachtsegelschifffahrt und mangelnden Frachtangebots für Großsegler auf den Ausreisen nach Südamerika gab F. Laeisz bei der Hamburger Werft Blohm & Voss als Ersatz die beiden kleineren Viermastbarken Passat und Peking in Auftrag, deren Ladekapazitäten nur etwa halb so groß waren. Am 2. März 1911 wurde der Kiel der Passat gelegt.

Beim Stapellauf am 20. September 1911 wurde das Schiff nach dem Passatwind benannt. Taufpatin war Gertrud Grau, der Taufspruch der Passat lautete:

Der Sturm bedroht in der Nordsee den Segler.
Dichter Nebel im verkehrsreichen Kanal bereitet Gefahr.
Des Ozeans ganze Wucht trifft ihn in der Biscaya.
Erst wenn der Wendekreis überschritten,
zieht mit den vom Passat geschwellten Segeln das Schiff in schnellem Lauf seinem Ziele zu.
Mögen günstige Winde Dich,
Du stolzes Schiff, stets schnell und sicher in den schützenden Hafen geleiten.
Diesem Wunsche soll Dein Name Ausdruck geben.
Ich taufe Dich Passat.[2]

Für einen Preis von 680.000 Goldmark[3] war das Schiff am 25. November 1911 seefertig. Am 24. Dezember 1911 lief die Passat unter Kapitän J. Wendler zu ihrer Jungfernfahrt von Hamburg um Kap Hoorn nach Chile aus. In der Folge wurde die Passat zwischen Europa und Lateinamerika eingesetzt. Sie zeigte dabei ausgezeichnete Segeleigenschaften[3], erreichte unter 4.100 m² Segelfläche eine Geschwindigkeit von bis zu 18 Knoten[2] und bot dadurch der zunehmenden Dampfschifffahrt eine ernstzunehmende Konkurrenz.[3]

1914 blieb das Schiff in der Folge des Ersten Weltkriegs sieben Jahre (nach anderen Angaben fünf Jahre[4]) im Hafen von Iquique in Chile und kehrte erst im Mai 1921 nach Europa (Marseille) zurück. Dort wurde die Passat als Kriegsentschädigung an Frankreich abgetreten. Weil der französische Staat keinen Bedarf an dem Schiff hatte, wurde es zum Kauf angeboten, im Dezember 1921 erwarb die Reederei Laeisz ihr Schiff zum Preis von 13.000 Britischen Pfund zurück und setzte es ab dem folgenden Jahr wieder im Salpeterhandel ein.[3]

1925 wurde sie zum frachttragenden Schulschiff umgebaut. Durch ihre Geschwindigkeit war die Passat in dieser Zeit rentabler als jedes Dampfschiff.[5] Am 28. August 1928 kollidierte sie unter Kapitän Eilert Müller mit dem französischen Dampfschiff Daphne. Müller ließ die Besatzung der Daphne über den Klüverbaum auf die Passat kommen, dann ließ er backbrassen und fuhr das Schiff damit frei. Die Daphne sank mit ihrer Ladung von 2.000 Tonnen Erz, während die Passat mit kleineren Schäden zur Reparatur auf die Werft nach Rotterdam musste und schon am 2. September ihre Reise nach Chile fortführen konnte. Am 25. Juni 1929 kam es erneut zu einem Unfall, die Passat stieß an Backbord mit dem englischen Dampfschiff British Governor zusammen. Wieder wurde sie auf die Werft nach Rotterdam gebracht, diesmal mit schwereren Schäden, so dass sie erst am 18. Juli weitersegeln konnte.[6]

Als die Salpeterfahrten durch die großtechnische Herstellung (Haber-Bosch-Verfahren, Ostwald-Verfahren) von Salpeter (als Stickstoffdünger und Sprengstoff anstatt des Chilesalpeters) unrentabel wurden, verkaufte F. Laeisz die Passat 1932 an den finnischen Reeder Gustaf Erikson. Bis zum Zweiten Weltkrieg wurde das Schiff auf sieben Fahrten nach Australien eingesetzt. 1934, 1937 und 1938 gewann sie dabei die Weizenregatta, ein inoffizielles, aber prestigeträchtiges Wettrennen der frachtfahrenden Großsegler von Europa nach Australien und, mit einer Weizenladung, über Kap Hoorn zurück nach Europa.

Vom Beginn des Zweiten Weltkriegs bis 1959[Bearbeiten]

1939 ging das Schiff auf der Reede seines Heimathafens vor Anker und wurde 1944 nach Stockholm geschleppt und dort als Getreidespeicher eingesetzt. Nach 1947 unternahm die Passat noch eine letzte Fahrt unter finnischer Flagge. Die Passat gewann 1949 noch einmal die Weizenregatta. Nachdem Erikson 1947 gestorben war, wurden seine letzten drei Windjammer verkauft. Die Passat wurde ebenso wie die Pamir als Lagerraum an die britische Regierung verchartert.

Als die Charter 1951 ablief, wurden die beiden Schiffe an belgische Abwracker verkauft. Eine Interessengemeinschaft um Kapitän Helmut Grubbe und den Lübecker Reeder Heinz Schliewen rettete die beiden Schiffe und überführte sie nach Kiel, wo sie am 25. September 1951 ankamen. In der Folge wurden die Schiffe bei den Howaldtswerken in Kiel zu frachttragenden Segelschulschiffen umgebaut. Um in Zukunft Schlepperkosten zu sparen, erhielt die Passat einen Hilfsmotor – einen früheren U-Boot-Dieselmotor von 1000 PS.[5] Größere Veränderungen waren außerdem nötig, um den Sicherheitsstandards des neugegründeten Arbeitsausschusses „Segelschulschiffe“ des Bundesverkehrsministeriums zu genügen.

Die Viermastbarken wurden wieder in Betrieb genommen. Auf den Fahrten wurden nun zusätzlich Berufsschiffer seemännisch ausgebildet. Unter Kapitän Herrmann Heuer brach die Passat am 12. Februar 1952 zu ihrer ersten Fahrt als deutsches Segelschulschiff auf und fuhr mit 54 Kadetten an Bord von Brake nach Südamerika. Im Dezember 1952 ging es unter Kapitän Günther von der Ostküste Südamerikas nach Aarhus (Dänemark). Doch es kam zu Finanzierungsschwierigkeiten. Im Februar 1953 musste die Reederei Schliewen Konkurs anmelden, die Passat wurde nach Travemünde überführt.

Im Dezember 1954 wurde die Passat von der „Stiftung Pamir und Passat“ übernommen, die von einem Konsortium von 40 deutschen Reedern gegründet worden war. Unter der Kontorflagge von Zerssen & Co. wurde die Passat wieder zwischen Europa und Südamerika (Argentinien und Uruguay) eingesetzt.

Wenige Wochen nach dem Untergang der Pamir 1957 überstand die Passat Anfang November auf der Heimreise von Buenos Aires (Argentinien) nur knapp einen schweren Sturm: Südwestlich der Biscaya geriet sie in einen Orkan, den sie vier Tage lang abreiten musste. Dabei verrutschte ihre Gersteladung, und sie erhielt zunehmend starke Backbord-Schlagseite bis zu 50–55°.[7] Anders als auf der Pamir konnte auf der Passat aber unter anderem der Steuerbord-Tieftank geflutet werden (5. November 1957). Das Schiff behielt zwar weiterhin eine gefährliche Schräglage und lief die letzten eineinhalb Tage unter Kentergefahr. Am 8. November 1957 lief die Passat in Lissabon als Nothafen ein. Nach Umladen der Gerste konnte das Schiff aus eigener Kraft nach Hamburg weitersegeln. Dort wurde sie nach Löschen der Ladung ausgemustert und aufgelegt. Der Passat drohte erneut das Abwracken.

Seit 1959: Im Eigentum von Lübeck[Bearbeiten]

Priwall-Lehrgang 108 Steuerbordwache auf der Passat - Nov 1961 bis Feb 1962
Die Passat in Travemünde 2006
Die Passat bei Nacht

1959 wurde die Passat für 315.000 DM von der Hansestadt Lübeck gekauft,[8] in deren Eigentum sie bis heute geblieben ist. - Im Januar 1960 wurde die Passat unter Führung von Kapitän Robert Clauß von Hamburg zu ihrem heutigen Liegeplatz am Priwallufer in Travemünde, nahe der Mündung der Trave überführt.[9] Die Passat wurde zunächst als Schulstätte für die Schleswig-Holsteinische Seemannsschule und 1966 als Museum und internationale Begegnungsstätte – zum Beispiel im Rahmen des Jugendaustausches des Deutsch-Französischen Jugendwerkes – in Betrieb genommen.[10]

In späteren Jahren diente das Schiff als Jugendherberge. Die Passat wurde mit Toiletten, Waschräumen und Duschen ausgerüstet. Da die Passat nun festlag, wurde auch permanent Frischwasser (Trinkwasser) vom Land genutzt. Dennoch erinnert weiterhin viel an das frühere Leben auf dem Schiff, nicht nur die Enge der Gruppen-Unterkünfte. So sind noch immer die Schweineställe auf dem Vorschiff zu sehen, in denen in den aktiven Zeiten des Schiffs Lebendvieh als Ergänzung des Proviants gehalten wurde.[10]

1978 wurde das Schiff als Beispiel deutscher Seefahrtsgeschichte unter Denkmalschutz gestellt.[2] Ein Jahr später wurde von Mitgliedern des Lübecker Sportausschusses der Verein „Rettet die Passat e.V.“ gegründet, der seither für den Erhalt der Passat arbeitet.

1997 bis 1998 wurde die Passat für 7,2 Mio. DM auf der Flender-Werft im Auftrag der Stadt Lübeck einer Grundinstandsetzung unterzogen.[10] Unter anderem wurden 5.000 der 24.000 Nietköpfe des Schiffes von außen nachgeschweißt, und rund 1000 Löcher in Blechen auf dem Schiff repariert. Außerdem barg man die beiden rund 4 t schweren Anker des Schiffes, die seit Jahren auf dem Grund der Trave lagen.[8] Seither steht die Passat wieder als Veranstaltungsort, Museumsschiff (60.000 Besucher, Stand 1996)[8] und im Sommer für Schulklassen als Jugendherberge zur Verfügung. Nichtrauchern bietet das Schiff 106 Betten in 35 Kajüten[11], ferner bietet es drei Gruppenräume.[12] Auf der Passat kann geheiratet werden.

Das Schiff ist nach wie vor schwimmfähig, aber nicht mehr fahrtüchtig – der mit Schweißarbeiten reparierte Stahlrumpf ist nicht mehr flexibel genug, um der Gewalt von Wellen auf der offenen See standzuhalten.[10] Viele Lübecker und Besucher haben den Wunsch geäußert, das Schiff wieder in einen fahrttüchtigen Zustand zu versetzen und als Segelschiff einzusetzen. Es wurde auch ein Verein zu diesem Zweck gegründet. Die Stadt Lübeck hat vor allem wegen der ungewissen Finanzierung entsprechende Pläne stets abgelehnt. Der Verein Passatwind e. V. hat sich daraufhin den Neubau einer Dreimastbark unter dem Namen Passatwind zum Ziel gesetzt; die Konstruktionspläne nehmen sich das 1953 in Hamburg gebaute indonesische Schulschiff Dewaruci zum Vorbild.[13] Zur Zeit soll außerdem von einem wohlhabenden Reeder eine Kopie des Schiffes gebaut werden, das anstatt der Passat als aktives Segelschiff auf Fahrt gehen soll.[2]

Im Mai 2011 wurde der 100. „Geburtstag“ des Schiffs begangen.[14]

Schwesterschiffe: „Die acht Schwestern“[Bearbeiten]

Die Kruzenshtern trifft die Passat anlässlich deren hundersten Geburtstags (2011)

Wegen der Ähnlichkeit in Bauart und Größe hießen die letzten acht Viermastbarken von F. Laeisz „Die acht Schwestern“: Pangani (1903), Petschili (1903), Pamir (1905), Peking (1911), Passat (1911), Pola (1918), Priwall (1920) und Padua (1926; heute Krusenstern), obwohl streng genommen nicht alle von ihnen echte Schwesterschiffe waren. Echte Schwesterschiffe waren Peking und Passat bzw. Pola und Priwall, die jeweils nach gleichen Bauplänen erstellt waren. Die Pamir hatte abweichende Hauptabmessungen, die auch auf den Versuch zurückgingen, die Rumpfform des Seglers im Verhältnis zur Ladefähigkeit zu optimieren.

Nach sehr unterschiedlichen Schicksalen sind von den „acht Schwestern“ heute noch die Passat (Travemünde), die Peking (New York) und die Krusenstern (ex Padua) erhalten. Die Krusenstern ist das einzige der Schiffe, das – als Segelschulschiff des russischen Ministeriums für Fischwirtschaft mit Heimathafen Kaliningrad – heute noch zur See fährt.

Die Stahlviermastbark Pangani wurde 1913 im Ärmelkanal von einem französischen Dampfer gerammt und sank nach nur zehn Betriebsjahren; nur vier der vierunddreißig Besatzungsmitglieder überlebten das Unglück. Die Stahlviermastbark Petschili strandete durch einen Norder (nördlicher Sturm an der Südwestküste Südamerikas) nach einem Bruch der Ankerkette am 12. Juli 1919 bei Valparaíso. Die Pola kam für F. Laeisz nie in Fahrt, sondern ging direkt als Reparationszahlung nach Frankreich und fuhr dort als Richelieu; sie wurde nach einem Brand 1926 in Baltimore abgewrackt. Die Priwall wurde 1941 an die chilenische Regierung verschenkt, die sie als Schulschiff Lautaro einsetzte; 1945 ging das Schiff nach einem Ladungsbrand (Guano) verloren. Die Pamir sank am 21. September 1957 in einem Hurrikan.

Vom Deck der Passat[Bearbeiten]

Ehrungen[Bearbeiten]

Der Stamm der Christlichen Pfadfinder aus dem Württembergischen Ottmarsheim ist nach der Passat benannt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weitere erhaltene Viermastbarken sind die Peking im New Yorker Hafen, die Viking im Göteborger Hafen und die Pommern im finnischen Mariehamn auf den Åland-Inseln und die heute noch fahrende Sedov (Murmansk) , die als Kulisse für den Film "Der Untergang der Pamir" diente und dafür die Farben der Pamir / Reederei F. Laeisz erhielt.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Thomas Böttcher: Viermastbark Passat, eine Baudokumentation. 1. Auflage. Oceanum Verlag e.K.“, Wiefelstede 2013, ISBN 978-3-86927-012-8.
  •  Uwe Hansen, Dirk Poppinga: 100 Jahre Viermastbark Passat. 1. Auflage. Oceanum Verlag e.K.“, Wiefelstede 2011, ISBN 978-3-86927-006-7.
  •  Hans-Jörg Furrer: Die Vier- und Fünfmast-Rahsegler der Welt. Koehler, Herford 1984, ISBN 3-7822-0341-0, S. 161.
  • Andreas Gondesen: Die letzten Flying P-Liner, Schriften des Deutschen Schifffahrtsmuseums, Bremerhaven, Band 69. Oceanum Verlag 2010 ISBN 978-3-86927-069-2.
  •  Kurt Grobecker: Passat. Das abenteuerliche Leben eines Windjammers. LN-Verlag, Lübeck 1982, ISBN 3-87498-321-8.
  •  Peter Klingbeil: Flying P-Liner – Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz. 2. Auflage. „Die Hanse“, Hamburg 2000, ISBN 3-434-52562-9.
  •  Hellmut Jebens: Passat im Novembersturm. 4. Auflage. Koehler, Herford 1977, ISBN 3-7822-0126-4.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Passat – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. myheimat.de: Travemünde I
  2. a b c d Webseite von Luebeck: Tourismus (abgerufen am 14. November 2006; einige Passagen der Seite sind wortgleich mit der Webseite des Vereins Rettet die Passat e.V.)
  3. a b c d Webseite des Vereins Rettet die Passat e.V. (abgerufen am 14. November 2006)
  4. Private Webseite „Europäisches Segel-Informationssystem“ (abgerufen am 14. November 2006)
  5. a b Offizielle Webseite von Lübeck: Geschichte der Passat (abgerufen am 14. November 2006)
  6. Geschichte Viermastbark „Passat“ auf der Webseite des Vereins Rettet die Passat e.V. (abgerufen 3. Oktober 2012)
  7. Angabe von Klaus Arlt, damals Jungmann auf der Passat, in einem Interview mit dem Magazin "perfect4all" (abgerufen am 15. November 2006)
  8. a b c Lübecker Stadtzeitung (18. November 1997). Masten verlassen das Schiff. Zweite Phase der Sanierung des Großseglers - Passat - beginnt. (Version vom 29. September 2007 im Internet Archive)
  9. http://www.nordzine.de/2010/06/05/
  10. a b c d Offizielle Webseite der Stadt Lübeck (Travemünde Tourismus): Die Passat: Rahsegler in Rente. Der letzte echte Kap-Horn-Segler wurde zum Wahrzeichen Travemündes (abgerufen am 14. November 2006)
  11. Benutzungshinweise (JavaScript nötig)
  12. Übernachtungsdaten für die Passat auf gruppenfahrten.com (abgerufen am 14. November 2006)
  13. Verein Passatwind e.V.: Das Projekt. Das Schiff (abgerufen 17. Dezember 2010)
  14. sueddeutsche.de 9. Mai 2011: Der fliegende Hamburger

53.95801092166710.880874395278Koordinaten: 53° 57′ 28,8″ N, 10° 52′ 51,1″ O