Paul Watson

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Paul Watson vor der Steve Irwin (2009)

Paul Franklin Watson (* 2. Dezember 1950 in Toronto, Ontario) ist der Gründer der Sea Shepherd Conservation Society und Protagonist der Dokumentation Whale Wars – Krieg den Walfängern!.

Person[Bearbeiten]

Er wurde als Sohn von Anthony Joseph Watson und Annamarie Larsen geboren und wuchs in St. Andrews (New Brunswick), einem Fischerdorf an der kanadischen Ostküste, auf.

Im Jahre 1968 trat er in die kanadische Küstenwache ein. 1969 heuerte er auf dem norwegischen Massengutfrachter Bris (35.000 BRT) für eine Reise nach Asien und Afrika an, kehrte jedoch bereits in den frühen 1970er Jahren zur Küstenwache zurück.

Watson studierte Kommunikations- und Sprachwissenschaften an der Simon Fraser University in der kanadischen Provinz British Columbia. Er hielt Vorträge an Universitäten in der ganzen Welt und war von 1990 bis 1994 Professor für Ökologie am Art Center College of Design im kalifornischen Pasadena.

Der kanadische Schriftsteller Farley Mowat bezeichnete Watson als den „entschlossensten und effektivsten Schützer der Meerestiere“.[1] Das Time Magazine ernannte ihn zusammen mit Robert Hunter im Jahr 2000 zum „Helden des zwanzigsten Jahrhunderts“.[2] Die britische Zeitung The Independent betitelte Watson unter den „Verteidigern der Erde“ zu den zehn wichtigsten Öko-Kriegern und The Guardian wählte Watson zu den 50 Menschen, welche den Planeten retten könnten („50 people who could save the planet“).[3]

Watson besitzt die kanadische und die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.[4]

Frühes Mitglied von Greenpeace[Bearbeiten]

Paul Watson im Jahr 2005

Anfang der 1970er Jahre stieß Watson zur Friedensbewegung Don’t Make a Wave Committee. Die Gruppe wollte 1971 einen amerikanischen Atombombentest vor der Aleuteninsel Amchitka verhindern. Paul Watson hatte genug seemännische Erfahrung und übernahm sein erstes Umweltkommando auf einem Schiff. Den Atombombentest konnte die Gruppe nicht verhindern. Aus dieser Aktion entstand jedoch 1972 die Umweltschutzorganisation Greenpeace. Seine Mitgliedsnummer bei Greenpeace war die 007. Da Robert Hunter als erste Mitgliedsnummer die 000 wählte, war er das achte Mitglied.[5][6][7] Der Angabe Watsons, eines der Gründungsmitglieder von Greenpeace zu sein[8][9], wird von Seiten der Organisation jedoch widersprochen.

Im Jahre 1975 diente Paul Watson als Erster Offizier unter dem Kommando von Kapitän John Cormack. Auf dieser Reise suchten sie die Konfrontation mit der sowjetischen Walfangflotte. Im Juni desselben Jahres waren Watson und Hunter die ersten Menschen, die ihr Leben für den Schutz der Wale einsetzten.[10] In einem Schlauchboot versuchten sie, sich zwischen einem sowjetischen Schiff mit seiner Harpune und den Pottwalen zu positionieren. Die Wale konnten sie trotzdem nicht retten. Nach eigenen Angaben entschloss er sich danach, von diesem Moment an sein Leben zum Schutz der Wale und aller Geschöpfe der Meere einzusetzen.

Bei einem Protest gegen die Robbenjagd 1977 auf dem Eis vor Kanadas Küste warf Watson die erbeuteten Felle und den Knüppel eines Robbenjägers ins Wasser. Es kam daraufhin innerhalb von Greenpeace zum Streit um den Einsatz von Gewalt, infolgedessen Watson die Organisation verließ.[11] Seitdem lehnt Greenpeace eine Zusammenarbeit mit Watson ab, während Watson Greenpeace als zu moderat, zu bürokratisch und zu harmlos kritisierte.[3][12]

Sea Shepherd Conservation Society[Bearbeiten]

Nach der Trennung von Greenpeace 1977 gründete Watson die Sea Shepherd Conservation Society, welche gegen die Ausbeutung von Meereslebewesen kämpft.

Das erste Schiff für die Umweltorganisation Sea Shepherd wurde im Dezember 1978 erworben und auf den Namen Sea Shepherd getauft. Sea Shepherd etablierte sich bald als eine der umstrittensten Umweltgruppen. Sie wurde bekannt für provokante Aktionen, die über den sonstigen Protest hinausgingen. Im Gegensatz zu moderaten Umweltschützern greift Watson zu aggressiven Mitteln, jedoch stets unter Beachtung des Gebots, keine Menschen zu verletzen. Unter anderem rammte er Walfänger[13] und Schiffe illegal fischender Fangflotten und bewarf diese mit ungiftiger, jedoch sehr geruchsintensiver Buttersäure.[14] Diese „Stinkbomben“ sollten den Verzehr ungenießbar machen und damit die kommerzielle Verwertung des Fangs verhindern. Watson sieht sein Handeln durch internationales Recht abgesichert und beruft sich auf das Seerechtsübereinkommen von 1982 und das Internationale Übereinkommen zur Regelung des Walfangs, nach dem kommerzieller Walfang verboten ist. Watson bezeichnete das Handeln der Japaner als kriminell und seine Aktionen nur als Weg, gegen diese illegalen Aktivitäten vorzugehen.[15][16]

Rechtliche Auseinandersetzungen[Bearbeiten]

In einem isländischen Hafen versenkte die Sea Shepherd Conservation Society zwei Walfangschiffe. Im Jahr 1988 flog Paul Watson nach Reykjavík, wo er die isländische Regierung dazu zwingen wollte, ihn anzuzeigen und zu verhaften. Diese weigerte sich jedoch und verwies ihn nur des Landes.[17]

Watson wurde 1993 in Kanada wegen seiner Handlungen gegen kubanische und spanische Fischerboote vor der Küste Neufundlands verklagt. 1997 wurde Watson in Abwesenheit von der norwegischen Regierung angeklagt und wegen des Versuchs verurteilt, den Fischkutter Nybrænna 1992 versenken zu wollen. Er erhielt eine Gefängnisstrafe von 120 Tagen. Die holländischen Behörden weigerten sich, ihn an die norwegischen Behörden zu übergeben und behielten ihn für 80 Tage in Haft.[5]

Auf Veranlassung von Japan gab Interpol für Watson im Juni 2010 eine sogenannte blue notice heraus, die dazu dient, Informationen über Aktivitäten und den Aufenthaltsort einer Person einzuholen. Eine red notice, die einem Festnahmeersuchen entspricht, wurde nicht herausgegeben.[18]

Am 13. Mai 2012 wurde Watson am Flughafen in Frankfurt am Main aufgrund eines Festnahmebegehrens aus Costa Rica festgenommen.[4][19] Die deutschen Behörden verhafteten Watson aufgrund eines am 25. Oktober 2011 durch ein lokales Gericht in Costa Rica erlassenen Haftbefehls wegen Behinderung der Schifffahrt, dessen Grundlage auf einen Vorfall aus dem Jahr 2002 während der Dreharbeiten des Films Sharkwater – Wenn Haie sterben zurückgeht. Damals hatte Paul Watson ein Schiff vor Costa Ricas Küste unter anderem mit einer Wasserkanone angegriffen, um es am Shark-Finning zu hindern. 2002 wurde das Verfahren von Seiten der Behörden in Costa Rica nach zwei richterlichen Anhörungen und der Vorlage von Videoaufnahmen nicht weiter betrieben und Watson und sein Schiff wieder freigelassen.

Watson warf Costa Rica vor, das Festnahmeersuchen sei auf japanischen Druck zustande gekommen. Hintergrund ist, dass der Haftbefehl nach einem japanisch-costaricanischen Regierungstreffen Ende 2011 erlassen wurde, nach dem Japan Costa Rica eine größere Geldspende überwiesen hatte.[20] Am 14. Mai 2012 veröffentlichte Interpol eine Erklärung, wonach man bereits am 2. März 2012 allen 190 Mitgliedstaaten von Interpol schriftlich mitgeteilt habe, dass man für Paul Watson kein Festnahmeersuchen (red notice) herausgeben werde, da die Grundlage hierfür nicht gegeben sei.[21]

Am 18. Mai entschied das Oberlandesgericht Frankfurt am Main, dass Watson gegen Zahlung einer Kaution von 250.000 Euro freizulassen sei. Bis zum Abschluss des Auslieferungsverfahrens dürfe er Deutschland jedoch nicht verlassen.[22] Am 21. Mai 2012 wurde er aus der Justizvollzugsanstalt in Frankfurt-Preungesheim entlassen.[23] Am 19. Juli stellte auch die Japanische Küstenwache ein Auslieferungsgesuch. Paul Watson floh am 22. Juli aus Deutschland.[24] Nach eigenen Angaben habe er eine Warnung von einem Unterstützer aus dem deutschen Innenministerium bekommen, dass er beim nächsten Meldetermin bei der Polizei festgenommen und nach Japan ausgeliefert werden solle.[25] Seit August 2012 hat Interpol den aus Deutschland geflohenen Paul Watson im Rahmen einer sogenannten red notice zur Verhaftung ausgeschrieben.[26] Eine weitere red notice wurde am 14. September 2012 herausgegeben, diesmal auf Anfrage von Japan.[27] Ungefähr vier Monate nach seiner Flucht, im Dezember 2012, gab Paul Watson seinen aktuellen Standort an Bord seines Flaggschiffes Steve Irwin, die sich vor der neuseeländischen Küste in internationalen Gewässern befindet, der Öffentlichkeit bekannt.[28] Infolge der red notice trat er aus mehreren Ämtern zurück, darunter die Präsidentschaft von Sea Shepherd Australien und dem Kapitänsposten der Steve Irwin[29].

Beschuss durch japanische Walfänger[Bearbeiten]

Laut eigenen Angaben wurde Paul Watson am 7. März 2008, während eines Zwischenfalls mit der japanischen Küstenwache von einer Kugel in die Brust getroffen. Die Kugel wurde von einer Kevlarweste aufgehalten, die er trug. Ein weiteres Mitglied der Sea Shepherd wurde durch eine Blendgranate verletzt.[30] Die Situation spielte sich während der Anti-Walfang-Kampagne 2008 in antarktischen Gewässern ab.[31] Während der Kampagne kam es zur direkten Konfrontation zwischen dem Sea Shepherd Schiff Steve Irwin und dem Fabrikschiff Nisshin Maru. Der Zwischenfall wurde gefilmt und Szenen daraus auch in der letzten Episode der ersten Staffel der Doku-Serie Whale Wars – Krieg den Walfängern![32] des US-Senders Animal Planet gezeigt. Demnach stand Watson an Deck der Steve Irwin während seine Crew kleine, mit Buttersäure befüllte Flaschen auf die Nisshin Maru warf. Zu sehen ist, wie die Japaner Tränengas- und Leuchtgranaten zurückwerfen. Anschließend hört man einen Schuss und Crew-Mitglieder ausrufen „Der Kapitän wurde getroffen“. Watson selbst erklärt, dass er getroffen wurde und zeigt seine Jacke und die beschusshemmende Weste, aus der er eine Metallkugel holt.

Das japanische Institute of Cetacean Research wies die Behauptung, die japanische Küstenwache hätte scharfe Munition eingesetzt, als unwahr zurück. Von japanischer Seite wurde angegeben, dass ausschließlich „flashbangs“ (Blendgranaten) eingesetzt wurden.[33]

Positionen[Bearbeiten]

Watson sieht die Aktionen der Sea Shepherd nicht als illegal an, da sie sich auf die Weltcharta für die Natur („World Charter for Nature“ aus dem Jahr 1982) der Vereinten Nationen beruft, die ausdrücklich auch Privatpersonen dazu berechtigt, im Namen der internationalen Schutzgesetze zu handeln und diese Schutzgesetze auch durchzusetzen. Somit sieht er in den Aktionen auch keine Selbstjustiz, sondern lediglich das aktive Durchsetzen bestehender Gesetze.[16][34]

Paul Watson plädiert dafür, dass menschliche Gemeinschaften (Städte) nicht mehr als 20.000 Menschen umfassen und durch weiträumige Wildgebiete getrennt sein sollten. Seiner Ansicht nach hat die menschliche Population die globale Tragfähigkeit schon lange erheblich überschritten. Die Menschen produzierten unglaubliche Mengen von festen, flüssigen und gasförmigen Abfällen und beuteten den Planeten und die Rohstoffe der Natur rücksichtslos aus. Er ist der Ansicht, dass die biologische Vielfalt durch Überfischung, Verschmutzung, Vergiftung und landwirtschaftliche Monokulturen bedroht sei. Er kritisiert die weltweite Zersiedelung der Landschaft, die Versauerung der Meere, die Zerstörung der Ozonschicht, die globale Erwärmung und den Klimawandel und prangert das weltweite Artensterben an.[35]

Er fordert die Anerkennung anderer Arten als Mit- und Erdenbürger. Deshalb brauche die Erde seiner Meinung nach für ihre Gesundung große Gebiete, aus denen sich die Menschen zurückziehen und nicht in die Natur eingreifen. Er plädiert dafür, mit der Verbrennung fossiler Brennstoffe aufzuhören, stattdessen sollte die Menschheit auf Erneuerbare Energien wie Windenergie, Wasserkraft und Solarenergie setzen. Schiffe sollten z. B. mit Segeln und Wind angetrieben werden. Nahrungserzeugnisse sollten vor Ort produziert und nicht sinnlos durch die halbe Welt geschickt werden. Watson plädiert dafür, die riesigen Herden von Kühen und Schafen wegen ihres Methanausstoßes durch weniger schädliche Bisons und Karibus zu ersetzen. Die Menschen sollten sich auch möglichst vegetarisch ernähren.[35] Aus ökologischen und ethischen Gründen ernähren sich die Mannschafts-Mitglieder auf allen Schiffen rein vegan.[36][37] Watson plädiert weiterhin für ein Wirtschaftssystem, in dem alle Menschen einen Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung haben, ohne die Welt und ihre Ressourcen auszubeuten. Deshalb setzt er sich für eine Populationskontrolle ein und schlägt vor, dass sich die Menschheit in Zukunft radikal auf eine Milliarde Individuen beschränken solle und nur denjenigen Nachwuchs zuzugestehen, die sich ihrer Verantwortung für das Wohlergehen der Welt und ihrer Bewohner stellen. Nur diejenigen sollen Eltern werden, die diese Aufgabe beruflich übernehmen. Watson vergleicht es bildlich mit der Krankheit Krebs, die man nur mit radikalen und invasiven Mitteln bekämpfen kann und sieht eine Rettung der Biosphäre vom menschlichen Virus nur durch ebenso radikale Methoden.[35]

Weitere Aktivitäten[Bearbeiten]

Watson und die Mitglieder seiner Organisation zerstörten kilometerlange Treibnetze[17] und kämpfen auch gegen die Robbenjagd.[38]

Am 10. November 2011 kam der Dokumentarfilm Paul Watson – Bekenntnisse eines Öko-Terroristen in die deutschen Kinos und wurde am 27. Januar 2012 auf DVD und Blu-Ray veröffentlicht.[39]

Im April 2003 wurde Watson in das Direktorium der US-Naturschutzorganisation Sierra Club gewählt. Dort wollte er die Themen des unbegrenzten Bevölkerungszuwachses, der Zuwanderung und des Vegetarismus einbringen, stieß dabei im Direktorium allerdings auf Widerstand.[40] Im April 2006 trat er schließlich aus Protest gegen die Haltung des Direktoriums bezüglich der Jagd von seinem Posten zurück.[41]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Paul Watson: Shepherds of the Sea. Sea Shepherd Conservation Society (1980). ohne ISBN
  •  Paul Watson, Warren Rogers, Joseph Newman (Einführung: Cleveland Amory): Sea Shepherd: My Fight for Whales and Seals. W.W. Norton & Co (1981), ISBN 978-0393014990.
  •  Robert Hunter und Paul Watson (Vorwort: Rafe Mair): Cry Wolf!. Shepherds of the Earth Publications (1985). ohne ISBN
  •  Paul Watson (Vorwort: Dave Foreman): Earthforce: Earth Warrior's Guide to Strategy. Chaco Press (1993), ISBN 0-9616019-5-7.
  •  Paul Watson (Vorwort: Farley Mowat): Ocean Warrior. Mein Kreuzzug gegen das sinnlose Schlachten der Wale. Ehrenwirth (1995), ISBN 978-3431033748.
  •  Paul Watson: Seal Wars: 25 Years on the Front Lines with the Harp Seals (gebundene Ausgabe). Key Porter Books (2002), ISBN 978-1552635100.
  •  Paul Watson: Seal Wars: 25 Years on the Front Lines with the Harp Seals (Taschenbuch). Firefly Books (2003), ISBN 978-1552977514.
  •  Peter Heller: Wir schreiten ein: Der Kampf des Paul Watson gegen die Walfangflotten der Welt. Marebuchverlag (2008), ISBN 978-3866480834.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Paul Watson – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Paul Watson: Krieger der Meere in Infakt Magazin vom 13. Dezember 2007
  2. A Century Of Heroes in Time vom 26. April 2000
  3. a b Wal-liebender Schiffeversenker in taz vom 8. Januar 2010
  4. a b Umweltschutzgruppe: Sea-Sheperd-Gründer in Frankfurt festgenommen in Spiegel Online vom 14. Mai 2012
  5. a b Walschützer Paul Watson: 007 der Meere in Spiegel Online vom 6. Januar 2010
  6. Interview mit Paul Watson: „Sie können mich ja verhaften!“ in IVY World vom 9. April 2008
  7. Militanter Umweltaktivist Watson: Nummer 007 in Haft in Spiegel Online vom 14. Mai 2012
  8. Greenpeace Attempts to Make Captain Paul Watson "Disappear" auf seashepherd.org, abgerufen am 31. Dezember 2012
  9. „Wal-Schützer Watson über Gott und Würmer - Meine Mission ist einfach“ vom 26. Dezember 2012 auf taz.de, abgerufen am 31. Dezember 2012
  10. Paul Watson bio: Sharkwater Actor auf tribute.ca
  11. Interview mit Captain Paul Watson. „Sie können mich ja verhaften!“
  12. Fast wie bei James Bond in Süddeutsche Zeitung vom 8. Januar 2010
  13. Kampf gegen den Walfang – Kollision auf hoher See in Süddeutsche Zeitung vom 6. Februar 2009
  14. Buttersäure auf Walfänger: Japan nennt Tierschützer Terroristen in Spiegel Online vom 3. März 2008
  15. "Nur direkte Aktionen helfen den Walen" Interview in taz vom 26. Januar 2008
  16. a b Internationales Recht und Chartas auf seashepherd.org, abgerufen am 31. Dezember 2012
  17. a b Tierschützer: Dies ist ein richtiger Krieg in Der Spiegel, Ausgabe 27/1994, S. 51-56
  18. Anti-whaling leader 'on Interpol list' in The Sydney Morning Herald vom 25. Juni 2010
  19. Captain Paul Watson in Frankfurt aufgrund eines von Costa Rica ausgestellten Haftbefehls festgenommen auf seashepherd.org vom 13. Mai 2012, abgerufen am 31. Dezember 2012
  20. Spiegel Online International gesuchter Tierschützer: Paul Watsons Coup, 5. Dezember 2012
  21. INTERPOL statement to clarify the record concerning Paul Watson of the Sea Shepherd Conservation SocietyVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter Mitteilung der Interpol vom 14. Mai 2012
  22. Militanter Umweltaktivist Watson: Tierschützer kommt gegen Kaution frei bei Spiegel Online, 18. Mai 2012
  23. Tierschützer Paul Watson wieder frei in Stern vom 21. Mai 2012
  24. Japan admits asking Germany to arrest, extradite Sea Shepherd chief. In: The Japan Times Online. 28. Juli 2012, abgerufen am 31. Juli 2012 (englisch).
  25. Taz.de Wal-Schützer Watson über Gott und Würmer: "Meine Mission ist einfach", 26. Dezember 2012.
  26. Wanted Persons: WATSON, PAUL FRANKLIN Interpol. 10. August 2012, archiviert vom Original am 12. Dezember 2012, abgerufen am 10. August 2012 (englisch).
  27. http://www.interpol.int/News-and-media/News-media-releases/2012/N20120914 (Version vom 20. September 2012 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  28. Jörg Michel: Gefangen auf hoher See taz, 17. Dezember 2012. Abgerufen am 20. Dezember 2012.
  29. http://www.n-tv.de/panorama/Sea-Shepherd-tritt-zurueck-article9909806.html
  30. Zwischenfall in der Antarktis: Schüsse auf hoher See in Süddeutsche Zeitung vom 8. März 2008
  31. Japanese Open Fire on Sea Shepherd Crew: Three Injured auf seashepherd.org vom 7. März 2008, abgerufen am 31. Dezember 2012
  32. Whale Wars großer Erfolg für Animal Planet und Sea Shepherd auf seashepherd.org, abgerufen am 31. Dezember 2012
  33. Incident in the Southern Ocean - Update - The Hon Stephen Smith MP, Minister for Foreign Affairs auf foreignminister.gov.au vom 7. März 2008
  34. Kampf gegen Walfänger: „Muss man halt deutlicher werden“, Interview in jetzt vom 16. August 2011
  35. a b c The Beginning of the End for Life as We Know it on Planet Earth? There is a Biocentric Solution Paul Watson auf seashepherd.org vom 4. Mai 2007, abgerufen am 31. Dezember 2012
  36. Frequently Asked Questions auf www.seashepherd.org, abgerufen am 31. Dezember 2012
  37. Eine Schlußbetrachtung aus der veganen Bordküche der Bob Barker auf seashepherd.org, abgerufen am 31. Dezember 2012
  38. Die große Schlacht um Robben und Fische in Der Spiegel, Ausgabe 14/1983, S. 140-149
  39. Kinostart Bekenntnisse eines Öko-Terroristen auf seashepherd.org, abgerufen am 31. Dezember 2012
  40. “A Very Inconvenient Truth” by Capt. Paul Watson auf animalsaustralia.org (deutsch) vom 17. Dezember 2006
  41. Sierra Club Director Paul Watson Resigns to Protest Hunting Prize auf seashepherd.org vom 17. April 2006, abgerufen am 31. Dezember 2012