Planten un Blomen

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Planten un Blomen (Begriffsklärung) aufgeführt.
Gedenktafel für Johan van Valckenburgh, Erbauer der Wallanlagen 1616–25

Planten un Blomen ist eine etwa 47 Hektar große Parkanlage im Herzen von Hamburg. Der Name ist plattdeutsch und bedeutet „Pflanzen und Blumen“. Der Gründer und erste Direktor des Botanischen Gartens in den Hamburger Wallanlagen, Johann Georg Christian Lehmann, pflanzte am 6. November 1821 eine Platane, den ersten Baum des Parks, der bis heute am Eingang Dammtor erhalten geblieben ist.

Im Sommer finden hier öffentliche Theatervorstellungen für Kinder, Wasserlichtkonzerte und Musikdarbietungen statt. Der Eintritt ist frei. Wegen der Parkanlagen und der Spielplätze ist der Park aber auch unabhängig von Veranstaltungen ein beliebtes Ausflugsziel.

Karte (Stand Oktober 2004)

Lage[Bearbeiten]

Der Park ist Teil eines Grünzuges, der in einem Bogen westlich um die Hamburger Innenstadt verläuft und dem Verlauf der im 19. Jahrhundert abgetragenen Stadtbefestigung der Wallanlagen folgt.

Der Grünzug führt von der Lombardsbrücke an der Binnenalster durch den zwischen Verbindungsbahn und Esplanade gelegenen Gustav-Mahler-Park zum Dammtor. Von dort führt er durch die heute zu Planten un Blomen gehörenden Teile des Alten Botanischen Gartens und den Wallringpark (mit den Kleinen und Großen Wallanlagen) zum Millerntor und jenseits der Straße in den Alten Elbpark, mit dem auf einer Anhöhe über der Elbe und den Landungsbrücken gelegenen Stintfang.

Planten un Blomen wird im Osten durch den Straßenzug Gorch-Fock-Wall/Holstenwall begrenzt, an dem zum Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts einige repräsentative Verwaltungsbauten, wie die Oberpostdirektion am Stephansplatz oder die Handwerkskammer, entstanden. An dieser Straße liegt im südöstlichen Ende von Planten un Blomen das Museum für Hamburgische Geschichte. Im Westen wird hier der Park von der Glacischaussee und dem dahinter liegenden Heiligengeistfeld begrenzt.

Am Sievekingsplatz, mit den Gerichtsgebäuden des Justizforums und der Untersuchungshaftanstalt im Westen und dem Johannes-Brahms-Platz mit der Laeiszhalle im Osten, wird der Verbindungsweg der Parkanlage unter den Straßen hindurchgeführt.

Während die ehemals als Wallanlagen und Alter Botanischer Garten bezeichneten Teile des Parks zum Stadtteil Neustadt gehören, ist der nordwestliche Parkteil, der später dem ganzen Park seinen Namen gab, ein Teil von St. Pauli. Dieser grenzt im Norden an die Verbindungsbahn und das Congress Center Hamburg (CCH), im Westen an die Rentzelstraße mit dem Heinrich-Hertz-Fernsehturm und im Süden an das Messegelände der Hamburg Messe, von wo ein überdachter Arkadenweg, der sogenannte Messeweg, durch den Park bis zum CCH mit seinem Hotel-Hochhaus und den Bahnhof Dammtor führt. Dieser Messeweg und die Marseiller Straße zu den unterirdischen Zufahrten des CCH bilden gleichsam die Grenze zum Alten Botanischen Garten mit dem jetzt von der Bucerius Law School genutzten Altbauten des Botanischen Instituts der Universität.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorläufer: Zoo und Friedhof[Bearbeiten]

An die vorherige Nutzung als Zoologischer Garten Hamburg erinnert noch die nördlich angrenzende Tiergartenstraße. Der Hamburger Zoo wurde 1863 von Ernst Merck und anderen gegründet. Bis 1867 führte Alfred Edmund Brehm, der Verfasser von Brehms Tierleben, als erster Direktor den Zoo. Dieser grenzte südlich an die St. Petersburger Straße/Jungiusstraße und den (alten) Botanischen Garten, war von diesem aber getrennt durch die Straße Bei den Kirchhöfen. Dieser Straßenname wiederum erinnert an die Dammtorfriedhöfe, die sich hier seit 1793 befanden. Auf dem Zoogelände wurde ab 1930 ein Volks-, Vogel- und Vergnügungspark errichtet. 1934/35 erfuhr der Park dann unter Leitung des Gartenarchitekten Karl Plomin eine Neugestaltung für die „Niederdeutsche Gartenschau“.

Vorbereitung durch Gartenbau-Ausstellungen[Bearbeiten]

Reste des alten Stadtgrabens (hier um 1900) sind noch vorhanden und wurden in die Parkanlagen einbezogen.

Gartenausstellung von 1897: Sie wurde als Blumenschau in den Großen Wallanlagen zwischen Millerntor und Holstenwall abgehalten.[1]

Niederdeutsche Gartenschau 1935: Das Gelände wurde durch die Zusammenlegung des alten Zoologischen Gartens (siehe Tiergartenstraße) und des geräumten Friedhofsgeländes der Hamburger Hauptkirchen geschaffen. Der niederdeutsche Name Planten un Blomen wurde eingeführt. Entsprechend der damaligen nationalen Auffassung wurden exotische Pflanzen durch einheimische ersetzt. Die Schau sollte die Pflanzenwelt Deutschlands widerspiegeln.[2]

1953, 1963 und 1973 wurden auf dem Gelände jeweils die Internationalen Gartenbau-Ausstellungen (IGA) durchgeführt. Die Internationalität spiegelte sich nun auch in der Pflanzenwelt der Anlage wider.

IGA 1953: Das Gelände umfasste Planten un Blomen, die Wallanlagen und das Messegelände. Auf der ehemaligen Eulenburg, dem Hügel neben der Wasserorgel, wurde im Parksee der Philipsturm errichtet. Wasserorgel und Parksee wurden angelegt.

IGA 1963: Das Ausstellungsgelände wurde erweitert und umfasste die Wallanlagen, den Botanischen Garten und das Heiligengeistfeld.[3] Erhalten geblieben sind von der IGA 1963 die Tropengewächshäuser von Bernhard Hermkes im Alten Botanischen Garten. Die Mittelmeerterrassen am Sonnenhang vor dem Gewächshaus zum Wallgraben hin wurden angelegt.[4] Als besondere Messe-Attraktion führte 1963 eine Gondelbahn vom Dammtor über elf Stützen und 1,415 Kilometer bis zum Millerntor und wieder zurück, die bei Ausstellungsende ebenfalls wieder abgebaut wurde. Durch diese Bahn wurde das langgestreckte Ausstellungsgelände, dessen Fläche weitgehend deckungsgleich war mit dem heutigen Park Planten un Blomen, optimal erschlossen.

IGA 1973: Ein Übergang über die Marseiller Straße wurde geschaffen, Spielplätze, Wasserlichtorgel und Eisbahn angelegt. Vom Alten Botanischen Garten blieb das Gewächshaus. Die Planungen für den neuen Botanischen Garten in Klein Flottbek wurden aufgenommen, dieser dann neu angelegt und 2012 in Loki-Schmidt-Garten umbenannt.[5] Nicht viel besser als der Seilbahn erging es der zur IGA 1973 angelegten IGA-Bahn (es gab zwar schon zuvor eine Parkeisenbahn, diese befuhr aber nur einen kleinen Kreis rund um das alte Planten un Blomen). Sie machte Halt an vier Stationen zwischen den Eingängen Dammtor, Fernsehturm und Millerntor; die Gleise führten mitten durch Beete und Grünanlagen. Der Betrieb der Bahn wurde nach Ende des Ausstellungsjahres fortgesetzt; da sich jedoch später kein Betreiber mehr fand, fuhr im Oktober 1982 der letzte Zug. 1985 wurden die Gleise größtenteils demontiert, Reste sind jedoch noch heute zu finden.

Umbau nach 1973[Bearbeiten]

1986 wurden die Gebiete des Alten Botanischen Gartens am ehemaligen Botanischen Institut (seit 2000 die Bucerius Law School) sowie der Kleinen und Großen Wallanlagen am Wallring – die vom Bezirk Hamburg-Mitte zwischenzeitlich als Wallringpark verwaltet worden waren – eingegliedert und das Gelände in einen öffentlichen Park umgewandelt. Dies war ein eingelöstes Wahlversprechen des Hamburger Senats. Zuvor war für Planten un Blomen Eintritt erhoben worden. Der mittlerweile zu klein gewordene Botanische Garten samt Botanischem Institut erhielt 1979 in Klein Flottbek eine neue und größere Fläche zugewiesen.

Sonnenuhr

Eine Teilfläche des alten Parkgeländes wurde am Ostrand bis zum Bahndamm der Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn für das Congress Center Hamburg (CCH) abgezweigt und die neue Marseiller Straße abgesenkt, so dass sie unter dem Gartengelände hindurchführt und zugleich eine Zufahrtsrampe zum unterirdischen Parkhaus ist.

Der südliche Teil des dem Park zugewandten Dag-Hammarskjöld-Platzes vom Bahnhof Hamburg Dammtor wurde mit einer weit verzweigten Fußgängerbrücke, der Dag-Hammarskjöld-Brücke, überspannt, um einen bequemen Zugang zum neuen Planten un Blomen-Haupteingang und eine Anbindung zum U-Bahnhof Stephansplatz zu ermöglichen.

Zwei japanische Gärten und ein Rosengarten entstanden. Quer durch den Park wurde 1990 zwischen Kongresscentrum und Messegelände ein glasüberdachter Gehweg eingerichtet.[6]

Der Apothekergarten wurde 1991 an die Nordwestecke zur Tiergartenstraße hin verlegt.

Kunst im Park[Bearbeiten]

Hans Martin Ruwoldts Panther in Planten un Blomen

In und um Planten un Blomen befinden sich viele Kunstwerke, wie der Panther von Hans Martin Ruwoldt.

Gedenkstätten[Bearbeiten]

Gedenkstein in Form eines Sarkophages für die 1.134 Toten im Park Planten un Blomen in Hamburg
Gedenktafel an der Rückseite der Untersuchungshaftanstalt Hamburg

An die Besatzung in der Hamburger Franzosenzeit im Jahr 1813/1814 erinnert ein steinerner Sarkophag, der abseits im Gebüsch von Planten un Blomen am Rand zur St. Petersburger Straße gegenüber der Messehalle 4B steht. Im damaligen Winter verwiesen die Franzosen alle Hamburger, die keine Essensvorräte hatten, der Stadt, weil sie die Belagerung der Stadt befürchteten. Über 1000 Hamburger starben damals.

Eine Gedenkplakette an einer ehemaligen Bastion oberhalb des Wassergrabens im Park in Höhe des Stephansplatzes erinnert an den Erbauer der Wallanlagen Johan van Valckenburgh. Die Wallanlagen wurden zwischen 1616 und 1625 zur Verteidigung der Stadt erbaut.[7][8]

Eine Gedenktafel im Park an der Rückseite des Hofs der Untersuchungshaftanstalt erinnert an 500 Menschen, die dort während der Zeit des Nationalsozialismus enthauptet wurden. Sie hatten am europäischen Widerstand gegen die deutsche Besatzung teilgenommen. Namentlich werden darunter France Bloch-Sérazin und Suzanne Masson genannt, zwei Französinnen, die 1943 hingerichtet wurden.[9]

Themenschwerpunkte des Parks[Bearbeiten]

Alter Botanischer Garten[Bearbeiten]

Tropengewächshäuser aus Sicht der Johan-van-Valckenburgh-Brücke

Tropengewächshäuser[Bearbeiten]

Planten un Blomen enthält im Zentrum des Parks einen Tropenhauskomplex, die Schaugewächshäuser des alten, nach Klein Flottbek verlegten Botanischen Gartens (täglich[10] tagsüber geöffnet, Eintritt frei).

Die Gewächshäuser wurden in den Jahren 1962/63 nach Entwürfen von Bernhard Hermkes errichtet. Ihre Eröffnung fand im Rahmen der IGA 1963 statt. Die Grundfläche der Gewächshäuser beträgt rund 2.800 m². Sie haben eine maximale Höhe von 13 Metern. Eine Besonderheit dieser Anlage besteht darin, dass die Glaskonstruktion an außen liegenden Profilen aus Hohlkästen aufgehängt ist und dadurch die Innenräume frei von tragenden Elementen sind.

Der Komplex gliedert sich in fünf Bereiche. Die einzelnen Bereiche sind nach unterschiedlichen Pflanzen und Klimazonen gegliedert. So gibt es neben dem eigentlichen Tropenhaus auch ein Palmfarnhaus, ein Subtropenhaus, ein Kakteenhaus und ein Farnhaus.

Mittelmeerterrassen im (alten) Botanischen Garten

Heute stehen die Gewächshäuser sowie die angrenzenden Mittelmeerterrassen unter Denkmalschutz.

Alpinum[Bearbeiten]

Zum Ende des 19. Jahrhunderts kam es in Mode, Gebirge und ihre Pflanzenwelt im kleinen Maßstab nachzubilden. Auch Gartendirektor Eduard Zacharias legte 1903 am Südhang des (Alten) Botanischen Gartens ein solches Alpinum an.

Enzian und Edelweiß sind heute zwischen den Felsbrocken nicht mehr zu finden, die kurvenreichen Pfade des Alpinums sind jedoch erhalten. Die Pflanzenwelt der Berge zog mit in den neuen Botanischen Garten nach Klein Flottbek.

Apothekergarten[Bearbeiten]

Im Apothekergarten finden jeweils am zweiten Sonntag von Mai bis September Führungen[11] durch den Hamburger Apothekerverein statt.

Japanischer Garten mit Teehaus[Bearbeiten]

Teehaus im japanischen Garten

Der Japanische Garten in Planten un Blomen prägt einen zentralen Bereich und liegt zwischen dem Congress Center Hamburg und der Hamburg-Messe. Er wurde 1988 von Gartenarchitekt Yoshikuni Araki gestaltet und ist der größte seiner Art in Europa. Obwohl sich die Gestaltung streng an den Gestaltungsrichtlinien der klassischen japanischen Gärten orientiert, fügt er sich hervorragend in das Gesamtbild des Parks ein. Die verschiedenen Pflanzen ergeben mit Felsen und fließenden Gewässern ein Abbild der japanischen Gartenkultur.

Im Mittelpunkt des Japanischen Gartens liegt ein See, an dessen Ufer seit 1990 ein rustikales, original japanisches Teehaus steht. Hier werden in den Monaten Mai bis September klassische Teezeremonien zelebriert, und man kann verschiedene Teesorten probieren. Daneben finden weitere Veranstaltungen in unregelmäßigen Abständen im Teehaus statt. So kann man sich an Workshops zur japanischen Kalligrafie beteiligen, an Taiko-Trommelworkshops teilnehmen oder sich über japanische Duftzeremonien informieren.

Rosengarten (2005)

Rosengarten[Bearbeiten]

Der Rosengarten mit einer Fläche von rund 5.000 m² ist seit 1993 Bestandteil von Planten un Blomen. Seine Anlage erfolgte im sogenannten „klassischen Stil“. Im Rosengarten wurden ungefähr 300 verschiedene Rosenarten angepflanzt, darunter historische Rosen, Parkstrauch- und Wildrosen, Kletterrosen oder Teehybriden. Die Bepflanzung wurde durch Stauden, Sommerblumen und verschiedene Kleingehölze ergänzt.

Rosengarten (2005)

Zahlreiche Rosenbögen und Sitzecken runden das Ensemble ab. Im Mittelpunkt des Rosengartens steht ein Pavillon, in dem man sich während der Sommersaison über verschiedene Rosensorten und ihre Pflege informieren lassen kann. Im Sommer ist hier täglich klassische Musik zu hören. Im Jahr 2004 gab es heftige Proteste der Hamburger Bürger, unter anderem auch von Hannelore Schmidt, als bekannt wurde, dass im Zuge der Erweiterung des CCH ein Teil des Rosengartens aufgegeben werden sollte. Durch einen Kompromiss gelang es, dies teilweise zu verhindern.

Nächtliches Wasserlichtkonzert

Farbige Wasserlichtkonzerte[Bearbeiten]

Die Wasserlichtkonzerte finden von Anfang Mai bis Ende September jeden Abend statt. Wasserkonzerte ohne Licht und Musik gibt es auch nachmittags. Die Konzerte dauern jeweils rund eine halbe Stunde. Die Wasserorgel am Parksee besteht aus einer Fontänenanlage, einer Musikanlage und einer Lichtanlage. Zwei Musiker bedienen live zum Playback der Musik jeweils eine der beiden Anlagen.

Musikpavillon[Bearbeiten]

Im treppenartig angelegten Musikpavillon oberhalb des Parksees finden regelmäßig kostenlose Live-Konzerte statt. Unter anderem spielt hier regelmäßig das Polizeiorchester Hamburg.

Spielplätze[Bearbeiten]

Großer Spielplatz

Bekannt ist Planten un Blomen auch für die abwechslungsreichen Spielplätze. Das Bild zeigt den Großen Spielplatz Bullerberge, der nah beim Eingang St. Petersburger Straße liegt und 1991 modernisiert wurde. Zwischen dem großen Spielplatz mit den Bollerbergen und dem Café Seeterrassen findet man eine Reitbahn mit Ponys. Ein weiterer Spielplatz ist der Große Spielplatz Wallanlagen.

Töpferstube und Minigolfanlage[Bearbeiten]

Die Töpferstube ist im Südteil Planten un Blomens, den Großen Wallanlagen, angesiedelt. Hier können Kinder ab Mai bis Ende August jeweils nachmittags an Werktagen unter fachlicher Anleitung das Arbeiten mit Ton erlernen. Der Eintritt ist frei, die sogenannte „Tonkasse“ freut sich aber jederzeit über eine Spende. Neben der Töpferstube, in direkter Nachbarschaft zu den Fliegenden Bauten, befinden sich eine Minigolfanlage, eine kleine Trampolin-Anlage und ein Kiosk.

Eis- und Rollschuhbahn

Kunsteis- und Rollschuhbahn Wallanlagen[Bearbeiten]

In Planten un Blomen gibt es eine Kunsteisbahn, die im Sommer von Mitte April bis Ende September als Rollschuh-, Inline-Skate-Bahn und Skateboardanlage genutzt wird. Die Eisbahn ist mit über 4.300 Quadratmetern Gesamtfläche eine der größten Freiluft-Kunsteisbahnen der Welt.

Der Eintritt zur Rollschuhbahn ist im Gegensatz zur Eisbahn frei.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Planten un Blomen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Matthias Iken: Von Planten bis Blomen. In: Hamburger Abendblatt vom 15. April 2013, S. 6
  2. Matthias Iken: Von Planten bis Blomen. In: Hamburger Abendblatt vom 15. April 2013, S. 6
  3. Matthias Iken: Von Planten bis Blomen. In: Hamburger Abendblatt vom 15. April 2013, S. 6
  4. Gartenschau mit langer Tradition. In: Hamburger Abendblatt vom 6. April 2013, Sonderbeilage Internationale Gartenschau, S. 9
  5. Gartenschau mit langer Tradition. In: Hamburger Abendblatt vom 6. April 2013, Sonderbeilage Internationale Gartenschau, S. 9
  6. Gartenschau mit langer Tradition. In: Hamburger Abendblatt vom 6. April 2013, Sonderbeilage Internationale Gartenschau, S. 9
  7. Infotafel im Park
  8. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (Hrsg.): Planten und Blomen. Geschichte und Entwicklung. Hamburg Dezember 2005
  9. Infotafel im Park
  10. http://www.hamburg.de/planten-un-blomen/
  11. http://www.hav-hamburg.de

53.5611111111119.9833333333333Koordinaten: 53° 33′ 40″ N, 9° 59′ 0″ O