Primatstadt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Eine Primatstadt (englisch: Primate City) ist – wo vorhanden – eine Großstadt, die die größte und meistens auch die Hauptstadt eines Landes ist und durch überdurchschnittliche Wirtschaftskraft und Bevölkerungsentwicklung, politische Macht, ausgeprägten Handel und durch Bildungseinrichtungen eine herausragende Position innerhalb der nationalen Städtehierarchie aufweist. Eine Primatstadt bietet alle harten und weichen Standortfaktoren, viele preiswerte Arbeitskräfte und eine kaufkräftige Oberschicht. Daher siedeln sich dort oft neue Wirtschaftsbetriebe an.

Eine Primatstadt ist häufig in Entwicklungsländern anzutreffen, aber auch teilweise in Industrieländern.

Vielfach lässt sich eine Primatstadt an der Einwohneranzahl im Vergleich zu der Einwohnerzahl der nächstgrößeren Städte eines Landes erkennen. Kann man die Reihenfolge der Stadtgröße nach Einwohnern nahezu linear auftragen, so gibt es keine Primatstadt.

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (bspw. Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Hilf bitte der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Beispiele für Länder mit Primatstädten:

Länder ohne eine Primatstadt sind unter anderem:

Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen