Bezahlverlag
Ein Bezahlverlag ist kein Verlag sondern ein Unternehmen, das meist in Verbindung mit einer eigenen Druckerei Dienstleistungen für den Selbstverlag u. a. von Büchern und E-Books anbietet. Die Bandbreite der Bezahlverlage reicht von Anbietern, die u. a. in Verbindung mit den Herstellungsverfahren für Book-on-Demand und E-Book vorrangig als digitale Publikationsdienstleister auftreten und sich auch selbst eindeutig von Verlagen abgrenzen bis zu jenen, die in einer Grauzone agieren und u. a. als auf die Bezeichnung „Verlag“ abhebende Mischunternehmen den eigentlichen Charakter ihres Unternehmens zu verschleiern suchen. Für letztere hat sich neben den Selbstbezeichnungen Dienstleisterverlag, Privatverlag und Verlagsdienstleister etc. die Bezeichnung Pseudoverlag etabliert.
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Zum Begriff [Bearbeiten]
Der Begriff „Bezahlverlag“ wird bislang von den Unternehmen als Selbstbezeichnung generell vermieden. Dies korreliert in gewisser Weise auch mit dem Wunsch vieler Autoren, möglichst den Begriff „Selbstverlag“ für die Publikation ihrer Werke durch einen Bezahlverlag zu umgehen.
Die aktuell von einigen Anbietern genutzte Selbstbezeichnung „Dienstleisterverlag“ ist ein Oxymoron. Denn ein Dienstleister wird bezahlt – „Dienstleisterverlage“ sind von daher „Bezahlverlage“, während der Ursprung des Wortes „Verlag“ von „vorlegen“ kommt, wozu auch das Autorenhonorar zählt.[1] Die Bezeichnung „Bezahlverlag“ für diese Geschäftsform wird deshalb auch unter anderem vom Börsenblatt angewendet.[2] Sie korrespondiert zudem mit den Bezeichnungen dafür in anderen Sprachen wie das französische Édition à compte d'auteur und das italienische Editoria a pagamento.
Die englische Bezeichnung Vanity press leitet sich hingegen nicht von den Anbietern selbst sondern von ihrer größten Zielgruppe – den „Vanity publishern“ – ab, deren Eitelkeit (Vanity) meist weit höher als ihre schriftstellerische Begabung eingeschätzt wird und die den Ansprüchen eines regulären Buchverlages nicht genügen. Doch auch anerkannte Autoren nutzen mitunter Bezahlverlage, u.a. wenn ihre in regulären Verlagen veröffentlichten Publikationen „vergriffen“ sind. Zudem gibt es auch Bezahlverlage, die u. a. auch für andere Verlage die Herstellung von Büchern im Book-on-Demand-Verfahren übernehmen.
Abgrenzungen [Bearbeiten]
Kennzeichnend für alle Bezahlverlage ist, dass für sie die Qualität der von ihnen hergestellten und vertriebenen Texte vollständig irrelevant ist.
Deshalb haben deren Geschäftsmodelle trotz des Namensteils Verlag nichts mit regulären Verlagen wie z. B. Publikumsverlagen gemein. Aber auch Zuschussverlage und hierunter insbesondere Fachverlagen heben sich davon ab. Diese stellen die Bücher (oft Hochschulschriften) für ein Spezialpublikum (vorwiegend Universitätsbibliotheken) in zumeist dreistelliger Auflage her und müssen aufgrund der damit zu erzielenden meist nur geringen Gewinnspanne vielfach einen Druckkostenzuschuss einfordern. Anders als ein Bezahlverlag zeigt sich jedoch ein Fachverlag von sich aus für Qualitätskontrolle, Vertrieb und Werbung verantwortlich. Viele, zumal deutsche, Fachverlage verfolgen somit ein Geschäftsmodell, das eine Mischform aus Zuschuss- und Publikumsverlag darstellt.
Geschichte [Bearbeiten]
Die Anfänge der Bezahlverlage sind zeitlich nicht exakt zu bestimmen. Ihre Vorläufer dürften aber insbesondere Kleinverlage wie z. B. der deutsch-österreichische J. G. Bläschke Verlag gewesen sein, der anfangs ganz traditionell auf eigene Kosten Werke von möglichst zugkräftigen Autoren verlegt hatte. Ab den 1970ern hatte dieser Verlag jedoch sein Geschäft um die Annahme von Werken unbekannter Autoren erweitert, die für das Verlegen ihrer Werke einen Druckkostenzuschuss zu leisten hatten. Dieser eingeforderte Druckkostenzuschuss, der per se nur einen Teil der Herstellungskosten abdeckt, wurde von einigen Zuschussverlagen (österr., schweizerisch: Selbstzahlerverlage) nach und nach immer höher angesetzt, bis sie nunmehr als Bezahlverlage den Kunden nicht nur die Herstellungskosten, sondern auch noch darüber hinausgehende Honorare abverlangten.
Am 28. Februar 1983 machte sich mit dem Slogan „Verlag sucht Autoren“ als einer der ersten in Deutschland der Frieling-Verlag als Bezahlverlag kenntlich.
Mit Einführung des im Gegensatz zur bisher üblichen Buchherstellung weit preisgünstiger zu kalkulierenden Book on Demand-Verfahrens hat der Markt für Bezahlverlage Ende der 1990er einen weiteren Aufschwung genommen. Die Bezahlverlage splitten sich seither in reine „Book-on-Demand-Publikationsdienstleister“ wie die Books on Demand GmbH und jenen, die wie der „Privatverlag“ Frieling oder die Frankfurter Verlagsgruppe als „Pseudoverlage“[3] auftreten.
Einen weiteren Schub versprechen sich gerade auch Bezahlverlage durch die sich im deutschen Sprachraum seit ca. 2005 immer mehr verbreitenden E-Book-Reader und die dafür noch kostengünstiger als die Book on Demand-Printmedien zu produzierenden E-Books.
Geschäftsprinzip und Unternehmensformen [Bearbeiten]
Nicht selten verfügen Bezahlverlage über eine eigene Druckerei, die Grundlage für ihr Geschäftsmodell ist.
Rein technisch übernehmen Bezahlverlage die gleichen Aufgaben wie ein regulärer Verlag (→ siehe hierzu z. B.: Publikumsverlag), nur dass sie eben nicht in einen Autor investieren (verlegen = vorlegen),[4] sondern dem Autor jedwede Leistung mit mehr oder weniger großer Gewinnspanne für sich in Rechnung stellen. Kunden eines Bezahlverlags sind somit per se in erster Linie die Autoren und nur im Sinne eines Nebengeschäfts auch die von den Autoren gesuchten Käufer und Leser ihrer Publikationen. Dies hat für Autoren zugleich den kontraproduktiven Effekt, dass Bezahlverlage ihre Gewinne über die „Masse“ einzelner Aufträge zu erzielen suchen, die zueinander in proportional dazu anwachsender Konkurrenz stehen. Auch dies steht im Gegensatz zu einem regulären Verlag, der seinerseits auf die Werke von ihm ausgewählter Autoren durch gezielte Werbung aufmerksam zu machen sucht. Ein Bezahlverlag trägt somit keinerlei Risiko, da die Herstellung der Bücher vorfinanziert wird und er sich auch nicht von sich aus um deren Absatz kümmern muss.[5] Im Umkehrschluss heißt das, dass die Auftraggeber nicht nur alles im Voraus zu bezahlen, sondern sich auch allein um den Absatz ihrer Werke zu kümmern haben – u. a. auch dadurch, indem sie dem Bezahlverlag für Marketing- und Vertriebsleistungen ein Extrahonorar zahlen. Dies jedoch unter dem Vorzeichen, dass der Buchhandel aus den Selbstverleger-Programmen der Bezahlverlage von sich aus grundsätzlich keine Bücher ordert und Autoren, die lediglich selbstfinanzierte Buchveröffentlichungen in Bezahlverlagen vorweisen können, nicht vom Verband deutscher Schriftsteller aufgenommen werden.[6]
Regulär werden bereits auf der Website eines seriösen Bezahlverlags klare und eindeutige Angaben darüber gemacht, welche Leistungen zu welchem Preis zu haben sind. So sorgen zuweilen auch Preiskalkulatoren unter Bezugnahme auf bestimmte Angebote, Papier, Umschlag, Format und Seitenzahl für transparente Kostenvoranschläge.[7] Dies erlaubt insbesondere Auftraggebern mit entsprechenden Vorkenntnissen am PC zur Erstellung eines druckfähigen Manuskripts und der Covergrafik ein vergleichsweise günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen wie auch den Vergleich mit anderen Anbietern. Doch das Preis-Leistungs-Verhältnis der Bezahlverlage divergiert erheblich wie auch die Art und Weise der Erhebung ihrer Honorarforderungen sehr vielfältig ist.
Grob lassen sich heute Bezahlverlage in zwei bzw. drei Unternehmensformen unterteilen:
- Digitaldienstleister mit Schwerpunkt auf die Herstellung und Vertrieb über „Online-Shops“
- „Pseudoverlage“ mit Schwerpunkt auf darüber hinausgehende Serviceleistungen unter dem Anstrich eines Verlags
- Mischunternehmen, die zugleich als Digitaldienstleister, „Pseudoverlag“ und zuweilen auch noch als Verlag auftreten
Digitaldienstleister (Book on Demand, E-Book) [Bearbeiten]
Seriöse Bezahlverlage als reine Digitaldienstleister treten als Online-Plattformen für Self Publishing auf. Sie positionieren sich schwerpunktmäßig als Hersteller von Buchpublikationen im digitalen Book-on-Demand- und E-Book-Verfahren, stehen damit jedoch vor allem in Konkurrenz zu Druckereien mit anderen Herstellungsverfahren. Sie bieten zwar meist gegen Extra-Honorar auch Beratung, Lektorat, ISBN-Nummern und über den „Online-Shop“-Vertrieb hinausgehendes Marketing an, dies jedoch nicht unter dem Vorzeichen eines den Selbstverlag der Auftraggeber kaschierenden Verlagsnamens. Zudem zeichnen sie sich auch meist durch eine transparente Preisgestaltung aus, die allerdings unterschiedlich hoch und auf nicht immer gleichen Variablen beruht, was die Vergleichbarkeit untereinander erschwert.
- Europäischer Marktführer in der digitalen Publikation für Autoren und Verlage gilt derzeit die Books on Demand GmbH.
- Weitere derzeit bekannte Anbieter solcher Online-Plattformen im deutschsprachigen Raum sind Epubli.de und innerhalb der Verlagsgruppe Monsenstein und Vannerdat Ruckzuckbuch.de für die Herstellungsverfahren Print on Demand und E-Book sowie Bookrix.de, ausschließlich für E-Book.[8]
Unter diesen Online-Plattformen gibt es inzwischen auch einige, die für „Selfpublisher“ die Book-on-Demand- und/oder E-Book-Ausgaben kostenlos erstellen:[8]
- Amazon hat in Europa mit Sitz in Luxemburg als erster unter CreateSpace.com eine englischsprachige „Independent Publishing Platform“ eingerichtet, über die „Self publisher“ sprich Selbstverleger gratis ihre Publikationen als Paperback oder/und E-Book erstellen lassen können – allerdings ausschließlich mit Vertriebsmöglichkeiten über Amazon. Das betrifft auch die E-Books, die lediglich für den Kindle-Reader produziert werden.[8][9]
- Innerhalb Deutschlands wurde 2010 die Online-Plattform neobooks.com als digitaler Imprint der Verlagsgruppe Droemer Knaur eingeführt. neobooks.com konzentriert sich bislang ausschließlich auf die kostenfreie Herstellung von E-Books und nutzt die sich dort herausgebildete „Community“ als Filter für Stoffe, die nach entsprechender Bewertung vom Lektorat des Droemer Knaur Verlags überprüft und ggf. dann auch regulär verlegt werden.[10]
Die Online-Plattformen für Self Publishing erzielen ihre Gewinne entweder vorrangig aus fixen Honorarforderungen z. B. für Mastering und Vertragslaufzeiten, die Gratisanbieter unter ihnen vor allem u. a. über die Marge, die sich bei gedruckten Buchausgaben aus dem fixen Preis pro gedrucktem Exemplar ergibt und dem Kalkül, dass insbesondere ihre Auftraggeber mehrere Exemplare davon selbst erwerben. Die Auftraggeber wiederum müssen, um ebenfalls einen Gewinn zu erzielen, den Ladenverkaufspreis entsprechend höher ansetzen – ohne hierbei die Zahlungsbereitschaft ihrer optionalen Leserschaft außer Acht zu lassen. Zudem sind die auch hier eingeräumten „Autorenrabatte“ meist weit niedriger als bei den anderen Anbietern für den Selbstverlag. Bei Amazon sind dessen Autorenrabatte bislang ganz zu vernachlässigen, da die Zusendung eines oder mehrerer Exemplare aus den USA mit erheblichen Portokosten zu Buche schlagen, so dass es für Auftraggeber innerhalb Europas günstiger ist, den eigenen Titel wie ein regulärer Kunde zu erwerben.
Pseudoverlage und Mischunternehmen [Bearbeiten]
Zahlreiche Bezahlverlage nutzen für ihre Angebote auch Begriffsverbindungen wie „Druckkostenzuschussverlag“. Diese suggerieren fälschlicherweise eine Ähnlichkeit mit Zuschussverlagen, die aber ihrer Klientel und ihren Leistungen nach eine weit bessere Reputation genießen (siehe Fachverlag). Oder sie setzen auf Selbstbezeichnungen wie Privatverlag, Verlagsdienstleister und Dienstleisterverlag, um ihren Kundern zu suggerieren, sie würden sich wie ein Verlag um die Interessen jedes einzelnen Autoren kümmern. Dies wird zuweilen auch dadurch unterstrichen, wenn Bezahlverlage als „Mischunternehmen“ in einer Nebenschiene einen Bruchteil ihrer Veröffentlichungen tatsächlich unter dem Vorzeichen eines Verlags als selbst verantwortete Editionen herausgeben. Im Buchhandel und unter Autoren ist für diese Art von Anbietern die von einem Gericht sanktionierte Bezeichnung „Pseudoverlag“[3] gebräuchlich geworden, um diese Veröffentlichungsform deutlich von Zuschussverlagen und erst recht von Publikumsverlagen abzugrenzen.
Ein gern genutztes Werbeargument solcher „Pseudoverlage“ sind berühmte Autoren aus dem 18. und 19. Jahrhundert, welche die Kosten für den Druck ihrer Werke ganz oder teilweise selbst übernommen haben. Dabei wird jedoch die sich damals noch in der Entwicklung befindliche Buchverlagslandschaft außer Acht gelassen und dass es sich seinerzeit nicht um Nutzer eines Bezahlverlages, sondern um Druckereien direkt beauftragende Selbstverleger handelte.[11]
Insbesondere „Pseudoverlage“ halten sich mit den Angaben zur Preisgestaltung eigentümlich zurück und erlauben somit keine Vergleichbarkeit: So werden vollständige Angaben zur den Preisen ihrer Leistungen z. B. erst herausgegeben, nachdem eine kostenpflichtige des Unternehmensleiters oder/und scheinbar alles abdeckende Pauschale bezahlt wurde, der dann dennoch weitere Honorarforderungen folgen.[12] Noch „geheimnisvoller“ sind Angebote, die scheinbar alle Leistungen kostenlos erbringen, allerdings dann für zuvor nicht aufgeführte notwendige Leistungen u. a. zu einer „Club“- oder „Vereinsmitgliedschaft“ mit monatlich zu entrichtenden Mitgliedsbeiträgen „einladen“.[13]
Im Rahmen des internationalen Aktionsbündnisses für faire Verlage (Ak Fairlag) klärten über 60 Autorenverbände und Literatureinrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam über die Geschäftspraktiken von Bezahlverlagen als „Pseudoverlage“ auf und machten mit der Fairlag-Erklärung „Und alles selbst bezahlt! Gefahren einer Veröffentlichung in sog. Druckkostenzuschussverlagen / Selbstzahlerverlagen und Pseudoverlagen“ auf die ihrer Ansicht nach nicht zu tolerierende einseitige Abwälzung des unternehmerischen Verlagsrisikos auf die Autoren aufmerksam.[14]
Die Verlagsgruppe Monsenstein und Vannerdat, zu der u. a. Independent-Verlage sowie mit der Plattform ruckzuckbuch.de auch ein Bezahlverlag in Form eines Publikationsdienstleisters zählen, hat laut einer Pressemitteilung vom 23. Januar 2013 das Zertifikat „FAIRöffentlichen“ ins Leben gerufen. Sie will dem neuen Siegel den unseriösen Pseudoverlagen und der so genannten „Vanity Press“ das Handwerk legen. Danach sollen sich daran teilnehmende Unternehmen auf Standards hinsichtlich der Autorenrechte, der Aufklärung rund um ihre Angebote sowie der Nachhaltigkeit und Fairness verpflichten. Eine Prüfkommission aus Branchenexperten hätte das Siegel zu vergeben und gegebenenfalls auch wieder zu entziehen.[15]
Vor Gericht als „Pseudoverlag“ bestätigt wurde u. a. die Frankfurter Verlagsgruppe Holding AG August von Goethe.[3]
Rechtliches [Bearbeiten]
In der Regel wird ein Bezahlverlag zwar im Impressum genannt, doch die gesamten Urheberrechte verbleiben bei den Auftraggebern. Die Auftraggeber räumen jedoch den Bezahlverlagen für meist von ihnen auch gewünschte Vertriebsleistungen notwendigerweise ein eingeschränktes Vertriebsrecht ein.
Siehe auch [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
- Carsten Holm: Bezahl-Verlage. Die schönsten Seiten des Schwachsinns, Spiegel Online Kultur, 27. August 2009 (Bericht über Reaktionen ausgewählter Verlage auf einen bewusst minderwertigen Text als Manuskriptvorschlag)
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Begriffsbestimmung (unter „Pseudoverlag“) Aktionsbündnis für faire Verlage
- ↑ boersenblatt.net Verwendung des Begriffs „Bezahlverlag“ im Glossar des Börsenblatts
- ↑ a b c Oberlandesgericht München definiert Pseudoverlag. auf: buchmarkt.de, 7. August 2009.
- ↑ Seit Mitte des 17. Jahrhunderts wurde "verleger besonders für den gebräuchlich, der die kosten und den vertrieb von druckwerken übernimmt". (Grimms Wörterbuch)
- ↑ Welche Verlage und Literaturagenten wir Ihnen empfehlen können Literatur-Café-Redaktion, 23. Januar 2009
- ↑ Wer kann VS-Mitglied werden VS – Verband deutscher Schriftsteller bei verdi.de
- ↑ bod.de Kalkulieren Sie die Kosten für Ihre Buchveröffentlichung; Beispiel eines Preiskalkulators bei Books on Demand
- ↑ a b c focus.de Matthias Matting: Neuer Trend Self Publishing – Bestseller ohne Verleger, online im Focus vom 14. Oktober2011
- ↑ createspace.com Website der „CreateSpace Independent Publishing Platform“ (Englisch)
- ↑ neobooks.com Online-Plattform neobooks.com
- ↑ Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (Hrsg.): Druckkostenzuschussverlage – Fallen im Literaturbetrieb. Ein Leitfaden. Bonn 1997
- ↑ Tino Hemmann: Mein Buch bedarfsgerecht gedruckt, 2008 (PDF-Datei; 1,7 MB);
Wer nähere Hinweise für den Selbstverlag im Engelsdorfer Verlag haben will, wird auf die 81 Seiten umfassende und 7,80 EUR kostende Broschur des Unternehmensleiters verwiesen. Zu Pauschale und Selbstbezeichnung des Engelsdorfer Verlages siehe S. 9, zu weder in der kostenfreien Leseprobe noch auf der Website des Verlages abrufbarem Kapitel „Kosten“ siehe „Inhalt“ auf S. 7 - ↑ autoren-ohne-verlag.de Zitat aus der Startseite des „Vereins“ AUTOREN OHNE VERLAG e. V. (AOV): „Wir publizieren solche Manuskripte als "Digitales Buch" - für Mitglieder in der Regel kostenlos!“
- ↑ Fairlag-Erklärung deutscher, österreichischer und schweizerischer Autorenverbände, zu den Gefahren einer Veröffentlichung in sog. Druckkostenzuschussverlagen / Selbstzahlerverlagen bzw. Pseudoverlagen, Aktionsbündnis für faire Verlage (Ohne Datum, ca. April 2008)
- ↑ brandmacher.de „FAIRöffentlichen“ soll Pseudoverlagen das Handwerk legen; Pressemitteilung der Verlagsgruppe Monsenstein und Vannerdat vom 23. Januar 2013