SWIFT

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Swift aufgeführt
Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication
SWIFT-Logo
Rechtsform Genossenschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 1973
Sitz La Hulpe, Belgien
Leitung Gottfried Leibbrandt[1] (Chief Executive Officer)
Branche Finanzwesen
Website www.swift.com

Die Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication, abgekürzt S.W.I.F.T. oder meist nur SWIFT, ist eine 1973 gegründete, internationale Genossenschaft der Geldinstitute, die ein Telekommunikationsnetz (das SWIFT-Netz) für den Nachrichtenaustausch zwischen den Mitgliedern betreibt.

Aufgaben[Bearbeiten]

SWIFT leitet Transaktionen zwischen Banken, Brokerhäusern, Börsen und anderen Finanzinstituten mit einem Volumen von 6 Billionen Dollar (etwa 4,8 Billionen Euro; Stand November 2005) und 15 Millionen Transaktionen zwischen 10.000 Finanzinstitutionen in etwa 210 Ländern[2] täglich weiter und wickelt den Nachrichtenverkehr von über 8000 Geldinstituten in mehr als 200 Ländern ab. Es werden durchschnittlich 16 Millionen SWIFT-Nachrichten pro Tag[3] ausgetauscht. Das Netzwerk hatte im Jahr 2007 eine Verfügbarkeit von 99,997 Prozent. Juristisch abgesicherter Zahlungsverkehr über Ländergrenzen hinweg ist heute praktisch nur mit SWIFT möglich.[2]

Gremien[Bearbeiten]

Aufsichtsrat[Bearbeiten]

Im Aufsichtsrat der SWIFT sind die Notenbanken Belgiens, Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, Italiens, Japans, Kanadas, der Niederlande, Schwedens und der Vereinigten Staaten vertreten.[4]

Sitz der Genossenschaft[Bearbeiten]

SWIFT-Rechenzentrum in der Schweiz

Der Sitz ist in La Hulpe, Belgien. In Zoeterwoude, Niederlande, in Culpeper (Virginia), USA und in Diessenhofen, Schweiz, befinden sich jeweils ein Operating Center (OPC).

Das OPC in der Schweiz wurde 2009 provisorisch in Zürich-Altstetten in Dienst genommen, um eine dezentralisierte Nachrichtenarchitektur zu schaffen, die europäischen Datenschutzbedenken Rechnung trägt.[5] Da die Räume in Zürich nur gemietet waren, baute SWIFT ein eigenes, weitgehend unterirdisches Operationszentrum in Diessenhofen.[6] Nach einjähriger Bauzeit wurde das Zentrum 2013 fertiggestellt.[7][8]

Technik[Bearbeiten]

SWIFT standardisiert den Nachrichtenverkehr der Finanzinstitute untereinander. Wichtig ist, dass SWIFT nur Nachrichten transportiert, aber keine Konten für die Partner führt und Zahlungen – im Gegensatz etwa zu TARGET2 oder der EBA CLEARING – nicht ausgleicht.[9] Es sind Hunderte von Message Types (kurz MT) für den Datenaustausch definiert. Diese werden in den nächsten Jahren durch Nachrichtentypen im XML-Format (MX-Nachrichten) abgelöst. Zu den SWIFT-Nachrichten gehören:

Die neuen SEPA-Überweisungen (im XML ISO 20022 Format) gehören nicht zu den MX-Nachrichten. SWIFT ist hier nur Leitungsanbieter. Für den Nachrichtenstandard ist der European Payments Council (EPC) zuständig. Die Kommunikation findet über ein gesichertes Netz, das SWIFTNet, statt. Die großen Kreditinstitute unterhalten hierfür meist Standleitungen zur Anbindung an dieses Netz.

SWIFT ist Mitte der 2000er Jahre in die öffentliche Aufmerksamkeit geraten, da sie zur Bekämpfung des Terrorismus vertrauliche Daten über Kontobewegungen an US-Behörden weitergegeben hat. Dies wurde in verschiedenen Ländern von Datenschutzkommissionen überprüft, die hinsichtlich der Rechtmäßigkeit zu unterschiedlichen Ergebnissen kamen.

SWIFT-Netzwerk[Bearbeiten]

SWIFT hat seine Infrastruktur zwischen 2001 und 2004 von einem X.25-Netz auf ein IP-basiertes Netzwerk, das SWIFTNet, umgestellt.[10] Diese Umstellung erlaubte die Nutzung vieler für IP-Netzwerke verfügbarer Software und Technologien. Dieses neue Netzwerk erlaubt es SWIFT, neben dem traditionellen FIN-Service auch andere Methoden der Datenübertragung über das gesicherte Netzwerk anzubieten.

FileAct[Bearbeiten]

FileAct stellt eine Methode dar, beliebige Dateien zwischen den Teilnehmern des SWIFTNet auszutauschen. Folgende Übertragungsmöglichkeiten sind bereits im Einsatz:

  • Bilateraler Austausch von Zahlungsverkehrsdaten zwischen Banken und Firmen – vergleichbar mit einer FTP-Übertragung über ein gesichertes Netz. Dieser kann zum einen in den gängigen Formaten erfolgen, wie z. B. DTAUS (Inlandszahlungsverkehr), DTAZV (Auslandszahlungsverkehr) oder im neuen SEPA-Format, aber auch in proprietären Formaten, auf die sich die Kontrahenten vorher einigen.
  • Austausch mit Clearingstellen wie der Deutschen Bundesbank in fest geregelten Formaten und Verfahrensweisen, z. B. SEPA oder Elektronischer Massenzahlungsverkehr (EMZ)

SWIFT-Dienste[Bearbeiten]

  • SWIFTNet FIN (MT-Nachrichten)
  • SWIFTNet MX (neue MX-Nachrichten)
  • SWIFTNet FileAct (Dateitransfer über gesichertes IP-Netz von SWIFT)
  • SWIFTNet Browse (HTTP(S) via gesichertes IP-Netz von SWIFT)

Standardisierung[Bearbeiten]

SWIFT arbeitet bei der Festlegung der Nachrichtenformate und -inhalte mit internationalen Organisationen zusammen und ist Registrierungsstelle (engl.: registration authority, kurz RA) für folgende Normen der ISO:[11]

  • ISO 9362:1994 Banking – Banking telecommunication messages – Bank identifier codes (s. folgenden Abschnitt)
  • ISO 10383:2003 Securities and related financial instruments – Codes for exchanges and market identification (MIC)
  • ISO 13616:2003 IBAN Registry
  • ISO 15022:1999 Securities – Scheme for messages (Data Field Dictionary) (ersetzt ISO 7775)
  • ISO 20022-1:2004 und ISO 20022-2:2007 Financial services – UNIversal Financial Industry message scheme

In RFC 3615 wurde der Namensraum urn:swift: für Uniform Resource Names (URNs) festgelegt.[12]

SWIFT-Code[Bearbeiten]

Hauptartikel: ISO 9362

Für den Zahlungsverkehr im SWIFT-Netzwerk wurde ein eindeutiges Bezeichnungsformat für die teilnehmenden Finanzinstitute geschaffen. SWIFT weist jeder Bank einen BIC (auch SWIFT-Code genannt) zu; BIC ist die Abkürzung für englisch Business Identifier Code. SWIFT-Mitglieder können für Nicht-SWIFT-Mitglieder (z. B. angeschlossene Geschäftsbetriebe oder große Industriefirmen) bei SWIFT einen genauso aufgebauten Code registrieren lassen, der dann BEI (englisch Business Entity Identifier) heißt. Der Aufbau des BIC ist in ISO 9362 in international standardisierter Form beschrieben. Er findet weltweit Verwendung bei Kreditinstituten, Brokern, Lagerstellen und Unternehmen.

Der BIC oder SWIFT-Code hat eine Länge von 8 oder 11 alphanumerischen Zeichen und folgenden Aufbau:

BBBBCCLLbbb
BBBB 4-stelliger Bankcode, vom Geldinstitut frei wählbar
CC 2-stelliger Ländercode nach ISO 3166-1
LL 2-stellige Codierung des Ortes
bbb 3-stellige Kennzeichnung (Branch-Code) der Filiale oder Abteilung (optional)

Beispiel: MARKDEFF (oder auch MARKDEFFXXX) ist der Zentrale der Deutschen (DE) Bundesbank (MARK) in Frankfurt am Main (FF) zugeordnet.

SWIFT und Politik[Bearbeiten]

Weitergabe vertraulicher Daten an US-amerikanische und europäische Behörden[Bearbeiten]

Seit den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA übermittelte SWIFT nach eigenen Angaben vertrauliche Daten über Finanztransaktionen an US-amerikanische Behörden. In Presseberichten ist von 20 Millionen übermittelter Bankdaten pro Jahr die Rede. Die US-amerikanische Regierung ist unmittelbar nach den Anschlägen über CIA, FBI, Finanzministerium und US-Notenbank an die SWIFT-Führung herangetreten. Diese folgte der Aufforderung freiwillig. Dabei war das 25-köpfige SWIFT-Direktorium sowie ein Kontrollgremium, dem auch ein Mitglied der Deutschen Bundesbank angehörte, von den Vorgängen informiert. Wie die dpa berichtete, habe SWIFT versucht, eine Genehmigung für die Datenweitergabe zu erhalten, die befragten Zentralbanken hätten darauf jedoch nicht reagiert. In der New York Times, welche die Vorgänge aufdeckte, wurde angezweifelt, dass die Vorgehensweise legal war.[13] So sieht etwa das zivilgesellschaftliche Netzwerk „Aktion Finanzplatz Schweiz“ in der Weitergabe der Daten einen Verstoß gegen das Bankgeheimnis. Die Bush-Regierung rechtfertigte das Vorgehen mit dem „Krieg gegen den Terror“.

In Deutschland wurde seitens des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) eine Untersuchung eingeleitet, ob durch die Datenweitergabe eine Verletzung des Bankgeheimnisses und des Datenschutzes vorliege. In einer Pressemitteilung des ULD heißt es: „Es kann und darf nicht sein, dass das Bundesverfassungsgericht zu Recht den deutschen Sicherheitsbehörden klare Grenzen bei so genannten verdachtsunabhängigen Jedermannkontrollen setzt und dass dann über den Umweg eines belgischen Dienstleisters der US-Regierung erlaubt wird, im Trüben zu fischen und Freiheiten und Bürgerrechte zu ignorieren.“[14][15] Sowohl in Deutschland als auch in Österreich bekam SWIFT für die Weitergabe der Daten den Negativpreis Big Brother Award verliehen.[16]

Im Oktober 2006 wurde klar, dass die Geschäftsführung von Booz Allen Hamilton, der angeblich unabhängigen externen Beraterfirma von SWIFT, unter anderem aus dem Ex-CIA-Chef James Woolsey und dem Ex-NSA-Direktor John Michael McConnel besteht. Weiterhin werden nach offiziellen Angaben große Mengen an Daten des SWIFT-Systems an den CIA übermittelt.[17][18]

Ende März 2008 gab SWIFT bekannt,[19] in der Schweiz im Einzugsbereich von Zürich ein neues Rechenzentrum einzurichten. Die für Ende 2009 geplante Inbetriebnahme des neuen Rechenzentrums[20] wurde plangemäß umgesetzt, um die europäischen Zahlungsverkehrsdaten nicht länger in dem in den USA angesiedelten Operating Center in Culpeper spiegeln zu müssen. Hierdurch sollen die Transaktionsdaten dem Zugriff der US-amerikanischen Behörden entzogen werden. Ab 2010 wurde in Diessenhofen ein eigenes, neues Gebäude für das Zürcher Operating Center gebaut.[21] Ende 2012 soll das Gebäude, das sich über gut 7 Hektaren Land erstrecken soll, bezugsbereit sein.

Die belgische Datenschutzkommission beschäftigte sich zwei Jahre lang mit dem Fall und kam am 9. Dezember 2008 zu dem Schluss, dass SWIFT keine andere Wahl gehabt habe, als die Daten dem amerikanischen Schatzamt auszuhändigen. Der Verdacht, SWIFT habe ernsthaft gegen belgisches oder europäisches Recht verstoßen, sei nicht bestätigt worden. Die Kommission veröffentlichte einen ausführlichen Bericht und schloss das Verfahren.[22]

Ende Juli 2009 beschlossen die EU-Außenminister, Terrorfahndern der Vereinigten Staaten einen Zugriff auf europäische Kontodaten zu ermöglichen. Sie beauftragten die Europäische Kommission mit der Aushandlung eines Abkommens. Das Abkommen scheiterte, da es vom Europäischen Parlament am 11. Februar 2010 mit deutlicher Mehrheit abgelehnt wurde.[23]

Mit Beschluss vom 24. März 2010 erhielt die Europäische Kommission ein vorläufiges Mandat zu erneuten Verhandlungen. Am 28. Juni 2010 unterzeichneten die Parteien schließlich ein Abkommen, das nach einem Kompromiss auch die Wünsche des Europäischen Parlaments berücksichtigt. So soll die Auswertung der europäischen Daten im amerikanischen Finanzministerium künftig von einem EU-Beamten überwacht werden. Außerdem soll in den nächsten fünf Jahren ein eigenes europäisches System zur Überwachung der Zahlungsdaten eingeführt werden, um den USA künftig nur noch eigene Fahndungsergebnisse übertragen zu müssen.[24]

Bei einer Überprüfung der Umsetzung der Vereinbarung durch den Europol Joint Supervisory Body (JSB) Anfang März 2011 stellte dieser fest, dass die Datenschutzanforderungen nicht erfüllt würden und deshalb ernsthafte Bedenken bezüglich der Einhaltung von Datenschutzrichtlinien bestehen.[25] Besonders die teilweise nur mündlich erfolgte Begründung der Anfragen zur Übermittlung von Daten durch US-Behörden mache eine Überprüfung der Vorgänge unmöglich.[26]

Unterbrechung des Datenverkehrs mit iranischen Banken[Bearbeiten]

Am Samstag, den 17. März 2012, um 16:00 Uhr GMT wurde erstmals in der Geschichte der SWIFT der internationale Datenverkehr zwischen SWIFT und iranischen Banken blockiert, um den Sanktionen der Europäischen Union, des Europäischen Rates, bestätigt vom belgischen Finanzministerium[27] gegen den Iran zu genügen. Entsprechend europäischem und belgischem Recht hat SWIFT die iranischen Banken aus dem internationalen Zahlungsnachrichtensystem herausgenommen; Zahlungsaustausch mit dem Iran kann seitdem nur noch durch Transfer von Bargeld über Grenzen erfolgen sowie über kleinere iranische Banken, die noch nicht blockiert sind.[28] Kleinere Transfers können auch noch über iranische Firmen abgewickelt werden, die als einheimische Firmen in der Türkei registriert sind sowie über das Hawala-System. Da SWIFT der wesentliche Knotenpunkt ist, mit dem sich Banken international vernetzen, können europäische Banken ohne SWIFT seitdem keine Verbindung zu den wichtigen iranischen Kreditinstituten mehr herstellen.[2][29][27]

Aussetzung des SWIFT-Abkommens mit den Vereinigten Staaten[Bearbeiten]

Aufgrund der NSA-Spähaffäre hat das Europäische Parlament am 23. Oktober 2013 verlangt, das SWIFT-Abkommen mit den Vereinigten Staaten auszusetzen.[30]

Siehe auch[Bearbeiten]

  • OCMT – Ein Standardcode für bestimmte SWIFT-Nachrichten

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Lázaro Campos announces he will step down as CEO. SWIFT
  2. a b c Ulrich Nettelstroth: Zahlungsstopp aus Teheran. Überweisungen zwischen dem Iran und Deutschland sind nicht mehr möglich / Banken-Blockade trifft Brandenburger Exporteure. In: Märkische Allgemeine. 23. März 2012, abgerufen am 4. April 2012.
  3. SWIFT in figures — FIN traffic November 2010 (PDF) Durchschnitt Januar bis November 2010
  4. Andreas Ross: Atomstreit: Iran stellt Ölverkäufe an Frankreich und Großbritannien ein. FAZ.net, 19. Februar 2012.
  5. SWIFT-Aufsichtsrat genehmigt neue Systemarchitektur und Distributed architecture SWIFT
  6. thurgauerzeitung.ch
  7. Dieter Ritter: Swift: Mit dem Bau begonnen. In: Thurgauer Zeitung Online. 18. März 2012, abgerufen am 12. April 2013.
  8. Dieter Ritter: Startschuss für Rechenzentrum. In: Thurgauer Zeitung Online. 15. März 2013, abgerufen am 12. April 2013.
  9. SWIFT-Firmeninformation abgerufen am 7. September 2008
  10. SWIFT History, SWIFT.  abgerufen am 11. Januar 2009
  11. ISO Maintenance agencies and registration authorities
  12. RFC 3615 – A Uniform Resource Name (URN) Namespace for SWIFT Fin
  13. US-Regierung lässt internationales Finanzdatennetz überwachen. heise online, 23. Juni 2006
  14. Unterlaufen die USA auch das deutsche Bankgeheimnis?, golem.de, 18. Juli 2006
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAuslandsüberweisungen schleswig-holsteinischer Banken unter Einschaltung von SWIFT. In: datenschutzzentrum.de. Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, 23. August 2006, abgerufen am 28. Februar 2008.
  16. Big Brother Awards 2006. Spiegel Online, 20. Oktober 2006
  17. Beraterfirma von SWIFT als Sicherheitsloch FutureZone (ORF), 3. Oktober 2006
  18. Eric Lichtblau: Europe Panel Faults Sifting of Bank Data. In: New York Times, 26. September 2006.
  19. SWIFT errichtet Rechenzentrum in der Schweiz. heise.de 29. März 2008
  20. Neues Nervenzentrum für die weltweite Finanzindustrie. In: NZZ, 27. März 2008
  21. SWIFT beginnt mit dem Bau eines Rechenzentrums in Diessenhofen. (PDF; 20 kB) SWIFT, 23. September 2010
  22. Pressenotiz (PDF; 59 kB) belgische Datenschutzkommission, mit Link zum Abschlussbericht (englisch)
  23. SWIFT: Europäisches Parlament lehnt Interimsabkommen mit den USA ab. Europäisches Parlament, 10. Februar 2010
  24. Siehe F.A.Z. vom 29. Juni 2010, S. 2.
  25. First inspection performed by the Europol Joint Supervisory Body (JSB) raises serious concerns about compliance with data protection principles. (PDF; 96 kB) europoljsb.consilium.europa.eu; abgerufen 9. März 2011
  26. Report on the Inspection of EUROPOL’S Implementation of the TFTP Agreement, conducted in November 2010 by the Europol Joint Supervisory Body. (PDF; 254 kB) europoljsb.consilium.europa.eu; abgerufen 9. März 2011
  27. a b SWIFT ist nach Beschluss des EU-Rats angewiesen, von Sanktionen betroffene iranische Banken von seinen Services auszuschließen. (PDF; 53 kB) SWIFT-Pressemitteilung, 15. März 2012
  28. Iran-Geschäfte nach Sanktionen in der Geldfalle. Atompolitik. Selbst iranische Windelhersteller können ausländische Zulieferer nicht mehr bezahlen. In: Wirtschaftsblatt, 23. März 2012
  29. SWIFT ist bereit zur Umsetzung von Sanktionen gegen iranische Finanzinstitutionen. (PDF; 22 kB) SWIFT-Pressemitteilung, 17. Februar 2012
  30. Reaktion des EU-Parlaments auf NSA-Aktion – Wird SWIFT-Abkommen ausgesetzt? Tagesschau.de, 23. Oktober 2013