Schwalldorf

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48.4502777777788.8811111111111467Koordinaten: 48° 27′ 1″ N, 8° 52′ 52″ O

Schwalldorf
Wappen von Schwalldorf
Höhe: 360–492 m
Fläche: 5,81 km²
Einwohner: 772 (30. Jun. 2011)
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 72108
Vorwahl: 07472

Schwalldorf ist ein Stadtteil von Rottenburg am Neckar im Landkreis Tübingen in Baden-Württemberg (Deutschland).

Geographie[Bearbeiten]

Schwalldorf liegt etwa 7 km südwestlich von Rottenburg auf der Gäuhochfläche südlich des Neckartales. Der Höhenlage der Gemarkung erstreckt sich von 360 bis 492 Meter. Der Ort selbst liegt auf einer Höhe von etwa 470 Metern.

Ausdehnung[Bearbeiten]

Die Gemarkungsfläche des Ortes beträgt 581 ha. Davon entfallen 65,1 % auf landwirtschaftliche Fläche, 8,6 % auf Siedlungs- und Verkehrsfläche, 25,6 % auf Waldfläche und 0,7 % auf die übrige Nutzung.

Nachbarorte[Bearbeiten]

Folgende Orte grenzen an Schwalldorf, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Bad Niedernau, Weiler, Dettingen, Hirrlingen, Frommenhausen, Bieringen und Obernau (alle Landkreis Tübingen). Mit Ausnahme von Hirrlingen sind alle angrenzenden Orte Stadtteile von Rottenburg.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Schwalldorf zählt mit einer Einwohnerzahl von 772 (Stand: Ende Juni 2011) zu den kleineren Stadtteilen Rottenburgs. Bei einer Fläche von 5,81 km² entspricht dies einer Bevölkerungsdichte von 136 Einwohnern pro Quadratkilometer.

Religionen[Bearbeiten]

Der Ort ist überwiegend katholisch. Rund 100 Einwohner sind evangelischen Glaubens. Ein kleiner Teil ist konfessionslos oder gehört einer anderen Religion an. Ein evangelischer Gottesdienst findet jeden 4. Sonntag im Monat um 11 Uhr in der katholischen Pfarrkirche St. Andreas statt.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohnerzahlen
1581 (geschätzt) 225
1764 (geschätzt) 315
1771 364
1804 477
1810 503
1822 622
1834 737
1846 621
1858 578
1880 693
1890 682
1895 530
1900 522
Jahr Einwohnerzahlen
1910 494
1925 458
1939 417
1950 536
1960 445
1970 458
1980 510
1990 659
2000 783
2003 769
2006 794
2008 781
2015 (Schätzung) 820 bis 890

Geschichte[Bearbeiten]

Schwalldorf wird um 1100 im Codex des Klosters Hirsau (Codex Hirsaugiensis) erstmals erwähnt. Im Codex wird zudem ein Adeliger mit Namen Fridericus de Swaldorf genannt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes entstammt jedoch einer Schenkungsurkunde vom 7. Juli 1304. Der Vogt der Grafen von Hohenberg, Heinrich der Amman, beschenkte das Dominikanerinnen-Kloster Kirchberg mit einem Gut zu Schwalldorf. 2004 beging der Stadtteil aufgrund dessen sein 700-jähriges Jubiläum.[1]

Man vermutet, dass der Ort dagegen viel älter ist. Aus der Wortendung „-dorf“ lässt sich eine Entstehung im 7. oder 8. Jahrhundert erahnen, zumal dies durch zahlreiche Grabungsfunde bestätigt wird. Die Urkunde vom 7. Juli 1304 ist jedoch der einzig anerkannte Beweis.[1]

Im Jahre 1357 wird erstmals eine Kapelle erwähnt[2]. Zur damaligen Zeit war Schwalldorf Filiale der Pfarrei Dettingen, welche der Johanniterkommende Hemmendorf angehörte. In einer Urkunde vom 28. August 1437, in welcher eine Kuratkaplanei errichtet wird, ist erstmals der Patron St. Andreas erwähnt. Im Jahr 1507 bekam Schwalldorf eine eigene Pfarrei. Die Kapelle wurde zur Pfarrkirche erhoben.[3][2]

Der Ort gehörte von 1381 bis 1806 der Landschaft Niederhohenberg an. Mit dem Verkauf der Grafschaft Hohenberg, durch Rudolf III. von Hohenberg, kam der Ort 1381 an Vorderösterreich. Durch den Pressburger Frieden fiel der Ort 1805 mit der Grafschaft Hohenberg an Württemberg. 1807 wurde er dem neu gegründeten Oberamt Rottenburg zugewiesen. Rottenburg war auch Sitz eines österreichischen Oberamtes, bevor es zu Württemberg kam. Nach der Auflösung des Oberamts (Kreis Rottenburg) kam der Ort zum Landkreis Tübingen. Am 1. Januar 1972 wurde die bisher selbständige Gemeinde Schwalldorf in die Stadt Rottenburg am Neckar eingegliedert.[1][4]

Politik[Bearbeiten]

Schultheißen, Bürgermeister, Ortsvorsteher[Bearbeiten]

In Schwalldorf gab es seit 1425 einen Schultheiß, der Vorsitzender des Dorfgerichtes war. Der Name des ersten Schultheißen ist nicht bekannt. Am 10. Juli 1470 wird Hans Gefrör als zweiter Schultheiß in einer Urkunde erstmals namentlich erwähnt.[5]

Jahr Schultheiß
1425 Nicht bekannt
1470 Hans Gefrör
1472 Hans Eckenweiler
1560, 1576 Hans Linsenmann
1594 Michael Herrmann
1637 Johannes Miller
1658 Martin Straub
1680 Hans Flach
1721-1737 Hans Jerg Flach
1738 Adam Teufel
1757 Ulrich Linsenmann
vor 1768 Konrad Kauß
Jahr Schultheiß
1768 Jakob Mayer
1770 Bernhard Flach
1791 Stefan Zettel
1798 Isidor Baum
1804-1807 Josef Straub
1808-1817 Thomas Straub
1817-1820 Thomas Daub
1821-1841 Jakob Flach
1841-1848 Johannes Letzgus
1848-1860 Johannes Linsenmann
1860-1886 Clemens Kienzle
1886-1917 Zacharias Baur
Bürgermeister von 1917 bis 1972

Ab 1917 trug der Schultheiß den Titel Bürgermeister.

  • 1917–1940: Lukas Jungel
  • 1940–1945: Jakob U. Wiest (ohne Wahl)
  • 1946–1972: Fabian Straub
Ortsvorsteher ab 1972

Mit Eingemeindung des Ortes in die Stadt Rottenburg am Neckar am 1. Januar 1972 wurde der Bürgermeister durch einen Ortsvorsteher abgelöst.

  • 1972–1979: Fabian Straub
  • 1980–1989: Adolf Straub
  • 1989–2004: Ernst Rößner, Oberstaatsanwalt
  • seit 2004: Klaus Krajewski

Ortschaftsrat[Bearbeiten]

In Schwalldorf gab es mindestens seit dem 15. Jahrhundert ein Dorfgericht, das vom Schultheißen geführt wurde. Das Dorfgericht gilt als Vorläufer des späteren Gemeinderats. Die Namen der Gemeinderäte der ehemaligen Gemeinde Schwalldorf sind ab 1932 überliefert. Der Schwalldorfer Gemeinderat hatte in den Amtsperioden ab 1932 zwischen sechs und zehn Mitgliedern.

Durch die Eingemeindung des Ortes in die Stadt Rottenburg wurde der Gemeinderat durch einen Ortschaftsrat ersetzt, der seitdem aus sieben Mitgliedern besteht. Der Ortschaftsrat vertritt die Interessen der Bürger des Stadtteils gegenüber der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat. Dabei tritt der Ortschaftsrat als Verwaltungsorgan auf. Der aktuelle Ortschaftsrat wurde bei den letzten Kommunalwahlen am 7. Juni 2009 gewählt. Alle aktuellen Mitglieder gehören der Wählervereinigung Bürgerliste Schwalldorf an.

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen des Ortes wurde 1952 angefertigt und von der Gemeinde eingeführt. Es zeigt eine heraldisch nach links fliegende blaue Schwalbe und eine blaue Turmschnecke getrennt durch einen blauen Wellenbalken, auf einem silbernen Schild. Die blaue Turmschnecke unterhalb des Wellenbalkens soll auf einen der zwei Siedlungskerne des Ortes hinweisen, den „Schneckenhof“. Der blaue Wellenbalken stellt eine große Wassermenge dar, und deutet so die Entstehung des Ortsnamens von Schwalldorf, der sich nach einer Annahme von Schwalbrunnen ableiten soll. Eine andere Theorie wird mit der blauen Schwalbe oberhalb des Wellenbalkens vertreten.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Pfarrkirche St. Andreas

Die heutige Pfarrkirche des Ortes wurde 1733 im Stil des Barock erbaut und ist dem Heiligen Andreas geweiht. Zuvor befand sich an dem Ort eine Kapelle, die 1357 erstmals erwähnt wurde und die gemäß einer Urkunde aus dem Jahr 1437 dem Heiligen Andreas geweiht war. Mit der Errichtung der Pfarrei im Jahr 1507 wurde diese Kapelle zur Pfarrkirche erhoben. Als diese Pfarrkirche für die wachsende Gemeinde zu klein wurde, entschloss man sich 1732 eine neue Pfarrkirche zu errichten.

Römerbrücke

Am Beginn der Wolfsschlucht Richtung Bad Niedernau ist eine von den Römern erbaute Brücke erhalten. Die Wolfsschlucht liegt etwa zwei Kilometer östlich des Ortes.

Römerbrücke bei der Wolfsschlucht

Vereine und Einrichtungen[Bearbeiten]

Vereine
  • Liederkranz Schwalldorf 1892 e. V.
  • Schützenverein Schwalldorf 1928 e. V.
  • Sportverein Schwalldorf 1968 e. V.
  • Lumpenkapelle Schwalldorf 1977
  • Narrenzunft Schwalldorf 1989 e. V.
  • Heimatverein Schwalldorf (2009) e. V. - Verein zur Pflege alten Brauchtums
Erloschene Vereine und Einrichtungen

Ehemalige Vereine und Einrichtungen in Schwalldorf, die aufgelöst wurden:[6]

  • 1886–1945: Kriegerverein Schwalldorf 1886 e. V.
  • 1908–1965: Spar- und Darlehenskasse Schwalldorf
  • 1923–1963: Dreschgenossenschaft Schwalldorf
  • 1930–1970: Viehversicherungsverein
  • 1934–1978: Milchverwertungsgenossenschaft
  • 1956: Flurbereinigungs-Teilnehmerschaft
  • 1997-2007: Kulturverein „Treffpunkt Schule“ in Schwalldorf e. V.
Einrichtungen
  • Freiwillige Feuerwehr Schwalldorf (1886)
  • Katholische Kirchengemeinde Schwalldorf
  • Kirchenchor Schwalldorf
  • Kath. öffentliche Bücherei Schwalldorf
  • Kirchengemeindehaus St. Franziskus
  • Kath. Kindergarten St. Andreas
  • Grundschule Schwalldorf-Frommenhausen
  • Jugendraum Schwalldorf

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Schwäbisch-alemannische Fastnacht: Die Fasnet hat im Raum Rottenburg einen großen Stellenwert. In Rottenburg wird bereits Anfang des 15. Jahrhunderts eine „Vassnacht“ erwähnt. Im katholischen Rottenburg und seiner Umgebung ist das närrische Treiben Tradition. 1984 wurde in Schwalldorf die erste Fasnetsgruppe gegründet, die Elbenlocher Hexen; 1989 wurde dann die Narrenzunft aus der Taufe gehoben. Die Fasnetssaison beginnt offiziell am 6. Januar mit dem traditionellen Maskenabstauben. Die Fleggafasnet mit Umzug durchs Dorf findet am Samstag vor der Hauptfasnet statt, eine Woche vor der Hochsaison in Rottenburg. In den letzten Jahren nahmen über 1000 Hästräger am örtlichen Umzug teil.
  • Zwiebelbeetenfest: Am letzten Wochenende der Sommerferien in Baden-Württemberg veranstalten die örtlichen Vereine das Zwiebelbeetenfest. Zwiebelbeet ist die lokale Bezeichnung für Zwiebelkuchen. Es ist eine kleine beschauliche „Hockete“ im Ortskern. Das Zwiebelbeetenfest besteht seit 1986 und hat sich als Dorffest etabliert.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Schwalldorf liegt abgelegen und fernab großer Verkehrswege. Anders als in anderen Rottenburger Stadtteilen konnte in Schwalldorf kein großer Anstieg der Einwohnerzahl verzeichnet werden.

Verkehr[Bearbeiten]

Die Kreisstraße 6943 (früher Landesstraße 392) führt entweder von Bad Niedernau (aus Richtung Rottenburg) oder von Frommenhausen in den Ort. Die Straße verbindet die Landesstraßen 370 und 392. Sie mündet in Frommenhausen in die L 392 und kurz vor Bad Niedernau in die L 370. Das Verkehrsaufkommen ist gering, wodurch eine geringe Lärmbelästigung gewährleistet ist.

Öffentlicher Nahverkehr[Bearbeiten]

Im Öffentlichen Nahverkehr verkehren Busse der Linie 7626 zwischen Rottenburg am Neckar und Horb am Neckar bzw. Felldorf. Der Ort liegt in der Wabe 112 des Verkehrsverbundes Neckar-Alb-Donau (Naldo).

Von Montag bis Freitag besteht eine annähernd stündliche Verbindung von 6 Uhr bis 19 Uhr. Am Samstag verkehren Busse regelmäßig alle zwei Stunden in der Zeit zwischen 7 und 17 Uhr. In den Abendstunden ab 19 Uhr bis Mitternacht von Montag bis Freitag, sowie in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag sind Anmeldefahrten im Fahrplan ausgewiesen. Die im Fahrplan ausgewiesenen Fahrten müssen mindestens 60 Minuten vor planmäßiger Abfahrt bestellt werden.

Durch den Nachbarort Bieringen führt die Bahnstrecke der Oberen Neckartalbahn Tübingen-Horb. Gegenüber der dortigen Bahnstation führt ein asphaltierter etwa anderthalb Kilometer langer Weg (Bieringer Steige) durch den Wald hoch nach Schwalldorf. Der Weg ist für den land- und forstwirtschaftlichen Verkehr freigegeben und wird im Winter nicht geräumt.

Telekommunikation[Bearbeiten]

Seit Ende 2010 verfügt der Ort über VDSL mit einer möglichen Downstreamrate von bis zu 50 Mbit/s. Der Internetnutzung war bis zu einer Netzänderung nur mit Modem oder ISDN möglich. Nach der Netzänderung war DSL Light (384 Kbit/s) in einigen Straßen verfügbar. Eine schnellere Internetverbindung war aufgrund alter Kabel nicht möglich. Eine Erneuerung der Kabel wurde von der Deutschen Telekom aufgrund geringer Rentabilität abgelehnt.

Von einer langsamen Internetverbindung sind mehrere Rottenburger Teilorte betroffen. Im Juli 2008 wurde in Bieringen, einem Nachbarort, eine Bürgerinitiative gegründet. Das Ziel der Bürgerinitiative war eine schnellere Internetverbindung durch Funkübertragung zu erreichen. Dazu hätte ein Funkmast auf der Hochfläche in der Nähe des Sportplatzes von Schwalldorf errichtet werden müssen. Es wurden Unterschriften gesammelt. Das Vorhaben wurde jedoch bereits im August 2008 aufgegeben, da die Stadtverwaltung eine Öffentliche Ausschreibung bekannt gab. Im Herbst 2009 erlitt die Initiative für eine schnellere Internetverbindung jedoch einen Rückschlag, da die Telekom den Vertrag zum Ausbau auflöste.[7] Die Stadt musste daraufhin einen neuen Anbieter suchen.

Im Jahr 2010 wurde schließlich ein Glasfaserkabel in den Ort verlegt. Seit Ende 2010 ist im Ort kabelgebundenes VDSL mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s verfügbar. Den Zuschlag für die DSL-Versorgung erhielt der Stuttgarter Telekommunikationsdienstleister NeckarCom, ein Tochterunternehmen der EnBW.[8][9]

Wasserversorgung[Bearbeiten]

In früherer Zeit wurde der Ort durch Wasser aus örtlichen Brunnen versorgt. Da es bei dieser Art der Versorgung immer wieder zu Problemen kam, schlossen sich die Gemeinden Schwalldorf, Frommenhausen und Wachendorf im Jahr 1907 zusammen und gründeten den Zweckverband Starzel-Wasserversorgungsgruppe. Zu dessen Sitz wurde Frommenhausen bestimmt. Fünf Jahre später, 1912, trat Bad Niedernau dem Zweckverband bei. Das Wasser kommt aus zwei Karstquellen links der Starzel. Mit der Eingemeindung der Gemeinden Bad Niedernau, Schwalldorf und Frommenhausen in die Stadt Rottenburg, wurde die Starzel-Wasserversorgungsgruppe in die Stadtwerke Rottenburg integriert. Seit dem Jahr 2004 werden die Orte des Zweckverbandes von den Stadtwerken Rottenburg zusätzlich mit Wasser aus der Bronnbachquelle versorgt. Die Wasserhärte ist weich. Sie beträgt 2,48 Millimol Calciumcarbonat je Liter. Dies entspricht 13,9 °dH (Grad deutscher Härte).[10] [11] [12] [13]

Bildung[Bearbeiten]

Seit 1995 verfügt der Ort über eine einzügige Grundschule (Grundschule Schwalldorf-Frommenhausen). Weiterführende Schulen finden sich in Rottenburg.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten]

  • Michael Mayer (1833-1892), Bildhauer
  • Lukas Jungel (1886-1940), Bürgermeister, Opfer des Nationalsozialismus

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

  • Franz Egger (1882-1945), Pfarrer, Opfer des Nationalsozialismus

Literatur[Bearbeiten]

  •  Karlheinz Geppert (Hrsg.): 700 Jahre Schwalldorf. Spuren aus Geschichte und Gegenwart. 1. Auflage. Kulturrat Schwalldorf, Rottenburg-Schwalldorf 2004, ISBN 3-924123-51-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schwalldorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Karlheinz Geppert: 700 Jahre Schwalldorf S. 10 ISBN 3-924123-51-9
  2. a b http://www.rottenburg-schwalldorf.de
  3. Karlheinz Geppert: 700 Jahre Schwalldorf S. 42 ISBN 3-924123-51-9
  4. Wikipedia: Rottenburg am Neckar
  5. Karlheinz Geppert: 700 Jahre Schwalldorf S. 12 und 286
  6. Karlheinz Geppert: 700 Jahre Schwalldorf S. 281/282
  7. Schwarzwälder Bote (23. September 2009)
  8. Aus der Sitzung des Gemeinderates vom 20. April 2010
  9. NeckarCom News
  10. frommenhausen.net (Amtliche Kreisbeschreibung von 1972)
  11. Chronik der Stadtwerke Rottenburg
  12. Wasserversorgung Stadtwerke Rottenburg
  13. Wasserqualität und Beschaffenheit