The Witcher 3: Wild Hunt

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The Witcher 3: Wild Hunt
Studio PolenPolen CD Projekt RED
Publisher JapanJapan Namco Bandai Games
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Warner Bros. Interactive
JapanJapan Spike Chunsoft
Leitende Entwickler Konrad Tomaszkiewicz (Creative Director)
Erstveröffent-
lichung
19. Mai 2015
Plattform Windows, Xbox One, PlayStation 4
Spiel-Engine Red Engine 3 mit PhysX, HairWorks (auf PC) und SpeedTree
Genre Computer-Rollenspiel
Thematik Fantasy
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Maus, Tastatur, Gamepad
Systemvor-
aussetzungen
  • 64-Bit Windows 7 oder 8 (8.1)
  • Intel CPU Core i5-2500K 3,3GHz / AMD CPU Phenom II X4 940
  • Grafikkarte: GeForce GTX 660 oder Radeon HD 7870
  • DirectX 11
  • 6 GB RAM
  • 40 GB Speicherplatz
Medium DVD-ROM, Blu-ray, Download
Sprache Mehrsprachig
Aktuelle Version 1.04
Kopierschutz unterschiedlich
Altersfreigabe
USK ab 18
PEGI ab 18
The Witcher 3

The Witcher 3: Wild Hunt ist ein Action-Rollenspiel, das vom polnischen Entwickler CD Projekt hergestellt wird. Es erschien am 19. Mai 2015 und ist der Nachfolger von The Witcher 2: Assassins of Kings und The Witcher. Hintergrundgeschichte und Spielwelt von The Witcher 3 basieren auf der Romanreihe Der Hexer des polnischen Schriftstellers Andrzej Sapkowski, im Mittelpunkt des Spiels steht als Spielerfigur erneut der Meisterhexer Geralt von Riva. Im Spiel kommt die eigens entwickelte Grafik-Engine Red Engine in der Version 3 zum Einsatz.

Handlung[Bearbeiten]

Die Handlung findet in einer fiktiven, mittelalterlichen Fantasywelt statt. Diese befindet sich im Wandel und droht im Chaos zu versinken. Das Kaiserreich Nilfgaard überfällt mit seiner Armee die glücklosen nördlichen Königreiche. Die einst Mächtigen, die den Meisterhexer Geralt zu benutzen versuchten, sind tot oder verschwunden. Eine neue Macht betritt die politische Bühne und überzieht das Land mit Krieg und Terror.[1]

Spielprinzip[Bearbeiten]

Das Spielprinzip entspricht weitgehend dem des Vorgängers. Der Spieler steuert hauptsächlich den Hexer Geralt aus einer Third-Person-Perspektive durch eine Fantasy-3D-Welt. Lediglich in einigen handlungsrelevanten Szenen übernimmt der Spieler kurzzeitig den weiblichen Charakter Ciri.[2] Geralt trägt verschiedene Schwerter und kann im Kampf bestimmte Zauber bzw. Zeichen wirken lassen. Gegnerische Angriffe können geblockt werden, alternativ kann ihnen durch eine Rolle ausgewichen werden. Die größte Neuerung ist die in der The-Witcher-Serie erstmals offene Spieltwelt, die dadurch 35 Mal größer als im Vorgänger ist. Wie auch bei den Vorgängern wirken sich die Entscheidungen auf den Verlauf der Geschichte aus, insgesamt besitzt das Spiel 36 verschiedene Enden.[3] Durch dieses Prinzip sollen dem Spieler die Folgen seiner Entscheidungen bewusst werden.[4] Der Spieler soll für die Haupthandlung etwa 50 Stunden Spielzeit benötigen, für die optionale Nebenhandlung sind weitere 50 Stunden veranschlagt.[5]

Entwicklung[Bearbeiten]

The Witcher 3 wurde als Abschluss der Erzählung mit Hexer Geralt als Protagonisten angekündigt.[6] Die Entwicklungs- und Marketingkosten wurden von CD Projekt im Juni 2013 gegenüber der polnischen Wirtschaftszeitung Puls Biznesu auf mehr als 110 Millionen Złoty veranschlagt, davon 45 Millionen Złoty für die Entwicklung und Marketingmaßnahmen in Höhe von 25 Millionen US-Dollar. The Witcher 3 galt damit als teuerste polnische Computerspielproduktion.[7] An der Produktion waren bis zu 230 Personen beteiligt.[8]

Ursprünglich sollte das Spiel im Herbst 2014 erscheinen, auf der E3 im Juni 2014 wurde jedoch eine Verschiebung der Veröffentlichung auf den 24. Februar 2015 angekündigt.[9] Als Hauptgrund wurden Performance-Probleme genannt, die ein flüssiges Spielen verhinderten. Um das Spiel auf Konsole zum Laufen zu bringen, wurde unter anderem das Streaming-System neu geschrieben, durch das nur die Inhalte in der unmittelbaren Umgebung der Figur neu geladen wurde.[10] Im Dezember 2014 wurde der Veröffentlichungstermin um weitere zwölf Wochen auf den 19. Mai 2015 verschoben, da die Größe und der Umfang des Programms weitere Zeit für die Qualitätssicherung erforderlich gemacht hätten.[11] Die Entwicklung neuer Inhalte war zu diesem Zeitpunkt bereits abgeschlossen.[12] Die USK vergab für die unveränderte deutschsprachige Version eine Altersfreigabe ab 18 Jahren.[13] Am 16. April 2015 wurde die Goldmeldung ausgegeben, die den Abschluss der Entwicklungsarbeiten markiert.[14]

Entwickler CD Projekt kündigte im Vorfeld an, das Spiel mit 16 kostenlosen Downloaderweiterungeren (DLC) zu unterstützen, jeweils zwei Erweiterung pro Woche nach Erstveröffentlichung.[15] Ebenfalls noch vor Abschluss der Entwicklungsarbeiten kündigte der Entwickler weiterhin zwei kostenpflichtige Erweiterungen, Hearts of Stone und Blood and Wine, für Oktober 2015 und das 1. Quartal 2016 an.[16]

CD Projekt bekräftigte im Vorfeld der Veröffentlichung die bereits früher geäußerte Firmenposition, auf Digitales Rechtemanagement (DRM) verzichten zu wollen.[17] Das Spiel selbst ist daher wie die Vorgängertitel mit keiner zusätzlichen Kopierschutzsoftware ausgestattet. Dennoch richten sich zwei Maßnahmen gegen Schwarzkopien. Zum einen erfordern alle auf Datenträger ausgelieferten Erstauflagen des Spiels nach der Installation den einmaligen Download einer zusätzlichen Datei, ohne die das Spiel nicht starten kann.[18] Dies wurde als Maßnahme umschrieben, die einen frühzeitigen Leak des Spiels während des Herstellungsprozesses verhindern solle. Später produzierte Auflagen sollten auf diese Maßnahme verzichten.[19] Zum anderen wurde allen Verkaufsversionen für PC ein Code für CD Projekts Online-Distributionsplattform GOG.com beigelegt, ohne den der Spieler keinen Zugriff auf Patches, Gratis-DLCs und Boni wie den Soundtrack erhält.[18] Hinzu kommen gegebenenfalls herstellerunabhängige Kopierschutzmethoden der jeweiligen Onlinedistributoren, z.B. Steam.[20]

Die ausgelieferten Konsolenversionen unterschieden sich technisch in einigen Details. Während die PlayStation-4-Fassung in einer nativen Auflösung von 1080p läuft, berechnet die Xbox One lediglich 900p (1600×900 Bildpunkte) mit anschließender Skalierung auf 1080p.[21] Bei Auslieferung war die PS4-Bildwiederholungsrate auf 30 Bilder pro Sekunde (fps) festgelegt. Die Xbox-Fassung erlaubte zunächst eine flexible Bildwiederholungsrate, die zwischen 30 und 40 fps schwankte, ohne dadurch Vorteile gegenüber grafischen Darstellung der PS4 ziehen zu können.[22] Ende Mai 2015 kündigte CD Projekt einen Patch an, der auch die Xbox-Fassung auf 30 Bilder pro Sekunde festlegt.[23] Die PC-Version des Spiels unterstützt die Nvidia-Technik Hairworks für eine realistischere Darstellung von Haaren und Tierfellen.[24]

Synchronisation[Bearbeiten]

Die Sprachaufnahmen fanden im G&G-Tonstudio in Kaarst (u. a. Day of the Tentacle, Sam & Max) statt.[25]

Rollenname Synchronsprecher/in
Geralt von Riva Markus Pfeiffer
Yennefer von Vengerberg Katrin von Chamier
Cirilla Fiona Elen Riannon (Ciri) Katrin Heß
Triss Merigold Vanessa Wunsch
Baron Dieter Brandecker
Lambert David Schulze
Sigismund Dijkstra Rolf Berg
Rittersporn/Dandelion Oliver Schnelker
Zoltan Chivay Dieter Brink
Eskel Olaf Reitz
Crach an Craite Peter Harting
Mäusesack/Mousesack Axel Gottschick
Vesemir Bert Cöll
Emhyr var Emreis Hendrik Stickan

Erweiterungen[Bearbeiten]

Kostenlose Downloaderweiterungen
  • Temerian Armor Set (19. Mai 2015)[26]
  • Beard and Hairstyle Set (19. Mai 2015)[26]
  • New look for Yennefer (27. Mai 2015)[27]
  • Missing miners (27. Mai 2015)[27]

Rezeption[Bearbeiten]

Bewertungen
Publikation Wertung
PS4 Windows Xbox One
4Players 90 %[28] 90 %[28] 90 %[28]
Game Informer 9,75/10[29] k.A. k.A.
GamePro 92 %[30] k.A. 91 %[31]
GamesRadar 4/5[32] k.A. k.A.
GameSpot 10/10[33] k.A. k.A.
Gameswelt 10/10[34] 10/10[34] 10/10[34]
IGN 9,3/10[35] k.A. k.A.
Official PlayStation Magazine (UK) 4/5[36] k.A. k.A.
Official Xbox Magazine UK k.A. k.A. 4,5/5[37]
PC Gamer US k.A. 92 %[38] k.A.
PC Games 91 %[3] 92 %[3] k.A.
The Guardian 5/5[39] k.A. k.A.
Metawertungen
Metacritic 92/100[40] 93/100[41] 90/100[42]

Kritiken[Bearbeiten]

The Witcher 3 wurde vom deutschen Computerspielemagazin 4Players nach einer Präsentation auf der Spielemesse Gamescom unter anderem mit „Diese Spielwelt sieht fantastisch aus“ gelobt.[43]

Grafikkontroverse[Bearbeiten]

Im Vorfeld der Veröffentlichung kam es in Kundenkreisen zu Vorwürfen gegenüber CD Projekt wegen einer möglichen Reduzierung der Grafikleistung der PC-Version. Durch Vergleiche offizieller Marketingmaterialien (Trailer, Screenshots) wurden Unterschiede etwa beim Detailgrad der Rauch- und Partikeldarstellungen oder der Texturschärfe hervorgehoben. Befeuert wurde die Diskussion u.a. durch angebliche anonyme Insiderangaben, wonach ein erster Gameplaytrailer entstanden sei bevor den Entwicklern die tatsächliche Hardwareleistung der neuen Konsolengeneration (PS4, Xbox One) bekannt gewesen wäre. Da diese die entsprechenden Leistung nicht hätten erbringen können, sei die Darstellungsleistung daher nachträglich an die schwächste Hardwareplattform angepasst worden. Die Gerüchte wurden von CD Projekt zunächst als unwahre Behauptung dargestellt, ansonsten jedoch nicht weiter kommentiert.[44]

In einem Interview mit Eurogamer nach Veröffentlichung gaben CD-Projekt-Mitgründer Marcin Iwinski und Studioleiter Adam Badowski an, dass es aus Entwicklersicht kein Downgrade gegeben habe. Auch habe es sich bei dem zum Vergleich herangezogenen Werbetrailer tatsächlich um in Echtzeit berechnete Grafik in einer frühen Phase der Entwicklung gehandelt. Was als optischer Downgrade interpretiert worden sei, sei die Folge eines über Jahre andauernden Optimierungsprozesses gewesen, die durch das allmähliche Zusammenwachsen der verschiedenen Teile, z.B. der Freischaltung der offenen Spielwelt und dem dafür notwendigen Streaming der Grafikdaten für die flüssige Wiedergabe, notwendig geworden sei. Auch die Partikeleffekte hätten in dieser Form beispielsweise nicht beibehalten werden können, da diese ohne die zum Releasezeitpunkt noch nicht veröffentlichte Grafikschnittstelle DirectX 12 nicht reibungslos hätten umgesetzt werden können. Dafür habe es im Vergleich zur Entwicklungsversion für den Trailer 2013 auch deutliche grafische Aufwertungen und Verbesserungen gegeben, etwa bei der Größe der Spielwelt, der Bildwiederholungsrate oder der individuell gestalteten Umgebung. Iwinski und Badowski gaben an, in diesem natürlichen Entwicklungsprozess kein Problem für die öffentliche Meinung erkannt zu haben, weshalb das Studio zunächst auch nicht auf die Vorwürfe reagiert habe.[45]

Ähnliche Angaben machte Redakteur Philipp Reuther von der PC Games Hardware in einer Kolumne, in der er den Entwicklern neben den offensichtlichen Reduktionen auch erkennbare Verbesserungen in der Spielweltgestaltung oder dem Schatten-LoD attestierte. Auch sei die Wiedergabe des finalen Spiels im Gegensatz zu der noch auf der Gamescom 2014 präsentierten spielbaren Testversionen deutlich flüssiger, was er für das Spielerlebnis als wesentlich wichtiger bewertete. Er kritisierte die Versteifung auf Werbematerial als Grundlage für eine Beurteilung des Spiels und bezeichnete es als „nicht allzu schwer nachvollziehbar“, dass sich „die Optik eines Spiels während der Entwicklungsphase verändern kann, weil die eigenen Ansprüche des Studios sich als zu hoch erwiesen und das Spiel so schlecht oder gar nicht auf verbreiteter Hardware läuft“.[46] Michael Graf von der Gamestar bezeichnete die Kontroverse vor allem als Folge mangelhafter Kommunikation des Herstellers und daher als gerechtfertigt. The Witcher 3 sähe trotz erkennbarer Qualitätsunterschiede zu früheren Trailern weiterhin hervorragend aus und auch auf dem PC sei nochmal eine deutliche Steigerung gegenüber den Konsolenfassungen erkennbar. Schwerer wiege jedoch, dass CD Projekt das zuvor gegebene Versprechen nicht eingehalten habe, eine noch bessere Optik zu liefern, und die Gründe dafür nicht rechtzeitig offen mitgeteilt zu haben.[47] Richard Leadbetter von Eurogamer äußerte Unverständnis, wieso erst kurz vor Veröffentlichung im Mai 2015 umfangreiche Vergleiche mit dem Werbetrailer von 2013 angestellt wurden, nachdem CD Projekt im gesamten Verlauf des Jahres 2014 Bildmaterial ausgegeben hatte, die der finalen Version des Spiels weitgehend entsprachen und auf keinerlei Proteste stießen. CD Projekt sei daher sehr wohl offen mit der Situation umgegangen, indem das Studio stets aktuelles Bildmaterial präsentierte. Der Kern des Problems läge jedoch in der gängigen Praxis, für Messen besonders optimiertes Bildmaterial (sog. bullshots, Kofferwort aus Bullshit und Screenshot) zu zeigen. Hersteller sollte diese Vorgehensweise überdenken, um ähnliche Kontroversen zukünftig zu vermeiden.[48]

Auszeichnungen und Verkaufszahlen[Bearbeiten]

Kurz nach Veröffentlichung bezifferte CD Projekt die Vorbestellerzahlen auf 1,5 Millionen Kopien. 500.000 dieser Vorbestellungen seien in den sieben Tage vor Veröffentlichung hinzugekommen, nachdem zuvor erste Testergebnisse, Let’s Plays und Live-Streams veröffentlicht worden waren.[51]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: The Witcher 3: Wild Hunt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.gameinformer.com/b/features/archive/2013/02/13/the-story-of-the-witcher-3-wild-hunt.aspx
  2. The Witcher 3: Wild Hunt - Ciri ist zweiter Spielcharakter [Update]
  3. a b c http://www.pcgames.de/The-Witcher-3-PC-237266/News/The-Witcher-3-Wild-Hunt-35-Mal-groessere-Spielwelt-36-verschiedene-Enden-1065523/
  4. http://thewitcher-3.de/videos/104-interview-auf-der-e3.html
  5. http://thewitcher.com/news/view/346
  6. The Witcher 3: The Witcher 3: Erste Infos von der E3 2013 zum Abschluss der Trilogie
  7. http://www.pb.pl/3169838,32789,wiedzmin-3-bedzie-kosztowal-ponad-100-mln-zl
  8. http://wiadomosci.gazeta.pl/wiadomosci/10,114927,18012678,Wiedzmin_III___najciekawsze_fakty_.html
  9. The Witcher 3: Wild Hunt - Release-Termin, Collector's Edition & E3-Gameplay-Trailer
  10. The Witcher 3 - Release-Verschiebung wegen Performance-Problemen
  11. Rollenspiel erneut verschoben - Release jetzt erst im Mai 2015
  12. The Witcher 3: Wild Hunt - Sämtliche Inhalte sind fertiggestellt
  13. The Witcher 3: Wild Hunt erscheint in Deutschland ungeschnitten
  14. The Witcher 3 - Rollenspiel-Epos erreicht Gold-Status
  15. The Witcher 3: Wild Hunt - 16 Gratis-DLCs angekündigt
  16. The Witcher 3: Zwei kostenpflichtige Erweiterungen und Expansion Pass angekündigt
  17. The Witcher 3 - CD Projekt RED: »Raubkopierer sind bloß missverstandene Kunden«
  18. a b Handelsversion von Witcher 3: GOG-Account nötig für Patches und kostenlose DLCs
  19. The Witcher 3: Wild Hunt - Box-Version (PC): Gratis DLC-Pakete und Patches nur mit GOG-Registrierung; Kleine Datei muss bei der Installation runtergeladen werden
  20. The Witcher 3: Wild Hunt - Wird garantiert ohne Kopierschutz für den PC ausgeliefert
  21. The Witcher 3: Wild Hunt Preview: Wir sind Geralt
  22. Performance Analysis: The Witcher 3: Wild Hunt
  23. The Witcher 3 Xbox One patch set to add 30fps frame-rate cap
  24. Does Nvidia HairWorks really "sabotage" AMD Witcher 3 performance?
  25. The Witcher 3 Wild Hunt: Synchronsprecher führen hinter die Kulissen
  26. a b The Witcher 3: Wild Hunt's first two DLC packs now available
  27. a b The Witcher 3: Wild Hunt Zwei neue kostenlose dlc kommen diese Woche
  28. a b c Krönender Abschluss der Hexersaga?
  29. The Witcher 3: Wild Hunt – Choice On A Grand Scale
  30. Des Hexers Meisterstück (PS4)
  31. Des Hexers Meisterstück (XOne)
  32. The Witcher 3: Wild Hunt review
  33. The Witcher 3: Wild Hunt Review
  34. a b c The Witcher 3: Wild Hunt – Multipler Rollenspielorgasmus?
  35. Witching Hours
  36. The Witcher 3: Wild Hunt review (OPM)
  37. The Witcher 3: Wild Hunt review (OXM)
  38. The Witcher 3: Wild Hunt
  39. Witcher 3: Wild Hunt review – a rich adventure born in literature
  40. Metacritic (PlayStation 4)
  41. Metacritic (Windows)
  42. Metacritic (Xbox One)
  43. Jörg Luibl über 4Players: gc-Vorschau: The Witcher 3: Wild Hunt, aufgerufen am 2. November 2013
  44. The Witcher 3: Wild Hunt - Weiter hitzige Diskussionen um ein Grafik-Downgrade
  45. CD Projekt tackles The Witcher 3 downgrade issue head on
  46. "Witcher 3: Das sieht ja schlechter aus als in der Werbung!" - Ein Kommentar von Philipp Reuther
  47. Kolumne zum Witcher-3-Downgrade - Berechtigte Beschwerden
  48. What can we learn from The Witcher 3 "downgrade" fiasco?: Hones Trailers
  49. The Game Awards 2014 - Dragon Age Spiel des Jahres, Sierra Industrie-Ikone
  50. Golden Joysticks 2014: Full list of winners
  51. The Witcher 3 - 1,5 Millionen Vorbestellungen