Tsukuba (Ibaraki)

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Tsukuba-shi
つくば市
Tsukuba
Geographische Lage in Japan
Tsukuba (Ibaraki) (Japan)
Red pog.svg
Region: Kantō
Präfektur: Ibaraki
Koordinaten: 36° 5′ N, 140° 7′ O36.080555555556140.11472222222Koordinaten: 36° 4′ 50″ N, 140° 6′ 53″ O
Basisdaten
Fläche: 284,07 km²
Einwohner: 221.339
(1. November 2014)
Bevölkerungsdichte: 779 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 08220-1
Symbole
Flagge/Wappen:
Flagge/Wappen von Tsukuba
Baum: Japanische Zelkove
Blume: Kriech-Steinbrech
Vogel: Habichtskauz
Rathaus
Adresse: Tsukuba City Hall
4741 Yatabe
Tsukuba-shi
Ibaraki 305-8555
Webadresse: http://www.city.tsukuba.ibaraki.jp
Lage Tsukubas in der Präfektur Ibaraki
Lage Tsukubas in der Präfektur

Tsukuba (jap. つくば市, -shi) ist eine Stadt in der Präfektur Ibaraki auf Honshū, der Hauptinsel von Japan. Tsukuba liegt rund 60 km nordöstlich von Tokio.

Die Stadt wurde in den frühen 60er Jahren als „Stadt der Wissenschaft“ geplant und ab 1970 aufgebaut. Es gibt hier drei Universitäten, die Universität Tsukuba, die Tsukuba Gakuin Universität und die medizinische Fakultät der Tsukuba Universitätsklinik, über 300 staatliche und private Forschungsinstitute, sowie eine Vielzahl von Unternehmen der Hightechindustrie. Im Jahre 1985 fand in Tsukuba vom 17. März bis zum 16. September eine Weltausstellung unter dem Motto „Wohnungen und Umfeld - Wissenschaft und Technik für den Menschen daheim“ statt. Ein Jahr später wurde das Tsukuba Expo Center als Wissenschaftsmuseum eröffnet, auch der Tsukuba Expo Memorial Park erinnert noch heute an diese Weltausstellung.

Am 24. August 2005 wurde der Tsukuba-Express in Betrieb genommen, der Tsukuba mit Akihabara in Tokio verbindet.

Neben einer Reihe anderer Forschungseinrichtungen unterhält auch die JAXA im Tsukuba Space Center ein Forschungsinstitut mit mehreren Testlabors und technischen Einrichtungen für Fertigung und Entwicklung. Hier befindet sich auch das KEK, ein nationales Forschungszentrum für Hochenergiephysik. Die drei Nobelpreisträger, für Physik des Jahres 1965, Shin’ichirō Tomonaga, für Chemie des Jahres 1973, Leo Esaki, und für Physik des Jahres 2000, Hideki Shirakawa, forschten alle in Tsukuba.

In der Nähe befindet sich der bekannte Berg Tsukuba.

Verkehr[Bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Angrenzende Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Tsukuba – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Tsukuba Rathaus