Takasaki

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt die Stadt Takasaki. Für weitere Bedeutungen siehe Takasaki (Begriffsklärung).
Takasaki-shi
高崎市
Takasaki (Japan)
Red pog.svg
Geographische Lage in Japan
Region: Kantō
Präfektur: Gunma
Koordinaten: 36° 19′ N, 139° 0′ O36.321944444444139.00333333333Koordinaten: 36° 19′ 19″ N, 139° 0′ 12″ O
Basisdaten
Fläche: 487,35 km²
Einwohner: 371.065
(1. Juli 2014)
Bevölkerungsdichte: 761 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 10202-4
Symbole
Flagge/Wappen:
Flagge/Wappen von Takasaki
Baum: Japanische Zelkove, Immergrüne Eichen
Blume: Purpur-Magnolie, Kirschblüte
Vogel: Japanbuschsänger
Rathaus
Adresse: Takasaki City Hall
35-1, Takamatsu-chō
Takasaki-shi
Gunma 370-8501
Webadresse: http://www.city.takasaki.gunma.jp
Lage Takasakis in der Präfektur Gunma
Lage Takasakis in der Präfektur

Takasaki (jap. 高崎市, -shi) ist eine Stadt in der Präfektur Gunma auf Honshū, der Hauptinsel von Japan, die durch den Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen mit Tokyo, Niigata und Nagano verbunden ist.

Bedeutende Wirtschaftszweige sind Metallwaren-, Elektro-, Seiden- und Chemiefaserindustrie.

Geschichte[Bearbeiten]

Takasaki war eine Poststation (宿場町 Shukuba-machi) der Nakasendō während der Edo-Zeit.

Die Stadt wurde am 1. April 1900 gegründet.

Kultur[Bearbeiten]

Takasaki-Daruma, Glück bringende Pappmaché-Puppe aus Takasaki

Alljährlich findet am 6. und 7. Januar auf dem Aufgangsweg zum „Dharma-Tempel am Shaolin-Berg“ (少林山達磨寺, Shōrin-zan Daruma-ji) der größte Daruma-Markt der Region Kantō statt. An über 150 Ständen werden „augenlose Daruma“ (目無しダルマ, menashi Daruma) verkauft. Der Brauch, dem erstandenen Daruma ein Auge einzuzeichnen und zu versprechen, dass man ihm nach Erfüllung des Wunsches ein Zweites einzeichnet, ist besonders bei Politikern im Wahlkampf beliebt. [1][2]

In Takasaki gibt es das Museum of Modern Art des Architekten Arata Isozaki.

Rathaus von Takasaki

Verkehr[Bearbeiten]

Straße[Bearbeiten]

Zug[Bearbeiten]

Bahnhof Takasaki

Bildung[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Angrenzende Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vgl. Sawako Noma: Kurashi no Saijiki, Tôkyô, Kodansha 1991, S. 30.
  2. Homepage der Shōrinzan Daruma-Tempels in Takasaki (jap.)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Takasaki – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien