Unicredit Bank
| Unicredit Bank AG | |
|---|---|
| Staat | Deutschland |
| Sitz | München |
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| ISIN | (keine Börsennotierung) DE0008022005 (keine Börsennotierung) |
| Bankleitzahl | 700 202 70[1] |
| BIC | HYVE DEMM XXX[1] |
| Gründung | 1998 |
| Website | www.hypovereinsbank.de |
| Geschäftsdaten 2012[2] | |
| Bilanzsumme | 348,3 Mrd. Euro (31. Dezember 2012) |
| Mitarbeiter | 19.247 HVB Group (31. Dezember 2012) |
| Geschäftsstellen | 941 HVB Group (31. Dezember 2012) |
| Leitung | |
| Vorstand | Theodor Weimer, Vorstandssprecher |
| Aufsichtsrat | Federico Ghizzoni, Vorsitzender |
Die Unicredit Bank AG, bekannt unter ihrer Marke „Hypovereinsbank“ (HVB), ist nach der Bilanzsumme unter allen deutschen Kreditinstituten die sechstgrößte und nach Mitarbeiterzahl fünftgrößte Bank in Deutschland. Sie hat ihren Sitz in München und ist Mitglied der Cash Group. Seit 2005 ist die Unicredit Bank AG ein Tochterunternehmen von Unicredit S.p.A., einer italienischen Holding von Finanzdienstleistungs-Unternehmen mit Sitz in Rom und Hauptsitz in Mailand. Mit Eintragung des Übertragungsbeschlusses im Handelsregister im Jahr 2008 werden die Aktien der Minderheitsaktionäre im Rahmen eines Squeeze-outs auf die Hauptaktionärin, die UniCredit S.p.A., übertragen. Diese wird damit hundertprozentige Eigentümerin der HVB, die seitdem nicht mehr an der Börse gelistet ist.
Die HVB ist in Deutschland aktiv, wobei sie sich auf das Privat- und Firmenkundengeschäft sowie auf kundenbezogene Kapitalmarktaktivitäten und das Private Banking (auch unter Wealth Management bekannt) konzentriert. Sie ist eine gemischte Hypothekenbank, so dass sie unter Geltung des Hypothekenbankgesetzes als Universalbank das gesamte Bankgeschäft betreibt und als Hypothekenbank auch berechtigt ist, Pfandbriefe zu emittieren.
Inhaltsverzeichnis |
Aufbauorganisation und Unternehmensführung[Bearbeiten]
Die Unicredit Bank AG weist drei Divisionen auf. Mit den Divisionen orientiert sich die Unicredit Bank AG an der Struktur der Unicredit S.p.A. Die Divisionen verantworten die ihnen zugeordneten Geschäfts- und Serviceeinheiten.
Organisationsstruktur[Bearbeiten]
| Organisationsstruktur (Stand 1. Februar 2013)[3] | |||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Privatkunden Bank | Unternehmer Bank | Corporate & Investment Banking | |||||||||||||||||||||||||||
Mitglieder des Vorstandes und Organisationsstruktur[Bearbeiten]
| Unternehmensführung (Stand 1. Februar 2013)[4] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Vorstandssprecher / Country Chairman Germany im Management Committee der Unicredit Group | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Theodor Weimer | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Corporate & Investment Banking | Privatkunden Bank | Unternehmer Bank | Private Banking | CRO (Chief Risk Officer) | CFO (Chief Financial Officer) | COO (Chief Operating Officer) | ||||||||||||||||||||||||||||
| Andreas Bohn | Peter Buschbeck | Lutz Diederichs | Jürgen Danzmayr | Andrea Umberto Varese | Peter Hofbauer | Heinz Laber | ||||||||||||||||||||||||||||
Mitglieder des Aufsichtsrates[Bearbeiten]
| Aufsichtsrat (Stand 6. März 2012)[5] | |||||||||||||||||||||||||||||
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| Federico Ghizzoni (Aufsichtsratsvorsitzender, Unicredit Chief Executive Officer der Unicredit S.p.A.) | Wolfgang Sprißler (Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender) | Peter König *) (Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats) | |||||||||||||||||||||||||||
| Aldo Bulgarelli (Rechtsanwalt und Partner in der Rechtsanwaltskanzlei NCTM, Verona) | Beate Dura-Kempf *) (Mitarbeiterin der Unicredit Bank AG (ehemals Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG)) | Klaus Grünewald *) (Fi-Di-Landesfachbereichsleiter ver.di-Bayern) | |||||||||||||||||||||||||||
| Marina Natale (Chief Financial Officer der Unicredit S.p.A.) | Lothar Meyer (Ehemaliger Vorsitzender des Vorstands der ERGO Versicherungsgruppe AG) | Klaus-Peter Prinz *) (Mitarbeiter der Unicredit Luxembourg S.A.) | |||||||||||||||||||||||||||
| Werner Habich *) (Mitarbeiter der Unicredit Bank AG) | Jens-Uwe Wächter *) (Mitarbeiter der Unicredit Bank AG (ehemals Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG)) | Susanne Weiss (Rechtsanwältin und Partner in der Rechtsanwaltskanzlei Weiss, Walter, Fischer-Zernin, München; Gründungspräsidentin und Schirmherrin des HVB Frauenbeirat) | |||||||||||||||||||||||||||
| *) Vertreter der Arbeitnehmerseite | |||||||||||||||||||||||||||||
Geschichte[Bearbeiten]
Ursprünge[Bearbeiten]
Der älteste Ast des Stammbaumes der Unicredit Bank AG geht auf die Bayerische Staatsbank zurück, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts gegründet wurde. Von der Königlichen Bank Berlin inspiriert, gründete Markgraf Karl Alexander von Brandenburg-Ansbach im Jahr 1780 mit einem kleinen Betriebskapital von 15.000 Gulden seine eigene Hofbank: die Hochfürstlich-Brandenburg-Anspach-Bayreuthische Hofbanco. Sparsamkeitsgründe bewegten den Markgrafen zu diesem Plan, denn er wollte die Gebühren der ausländischen Banken vermeiden und schneller an die Hilfsgelder Englands für seinen Soldatenhandel kommen. Der Krieg zwischen England und Frankreich in Nordamerika hatte England dazu veranlasst, mit deutschen Fürsten Verträge zu schließen und gegen Hilfsgelder Truppen von den deutschen Fürsten zu fordern.
Nach den Napoleonischen Kriegen kamen die Markgrafschaften Ansbach und Bayreuth zu Bayern und die Bank wurde zur Königlichen Bank. Mit dem Ende der Monarchie in Bayern im Jahre 1918 folgte schließlich die Umbenennung in Bayerische Staatsbank. 1971 fusionierte die Bayerische Staatsbank mit der Bayerischen Vereinsbank. Die heutige Zentrale der Unicredit Bank befindet sich im ehemaligen Gebäude der Bayerischen Staatsbank in der Münchner Kardinal-Faulhaber-Straße 1.
Die Bayerische Vereinsbank ging 1869 aus einer privaten Initiative von Münchner und Augsburger Hofbankiers, Angehörigen des Hofadels sowie bürgerlichen Geschäftsleuten hervor. Vom „Märchenkönig“ Ludwig II. erhielt die Initiative die Konzession, eine Aktiengesellschaft unter dem Namen "Bayerische Vereinsbank" zu errichten. Zwei Jahre später erhielt sie die Erlaubnis für das Bodenkreditgeschäft und wurde so zum „gemischten Institut“. Im Gegensatz zu den meisten Banken durfte die Bayerische Vereinsbank fortan außer dem Bank- auch das Hypothekenbankgeschäft betreiben. Anfang der 1950er-Jahre eröffnete die Bayerische Vereinsbank erste Geschäftsstellen im Ausland. Durch die Fusion mit der Bayerischen Staatsbank entstand schließlich eine der größten Banken Deutschlands. Zur Bayerische Vereinsbank gehörten auch die Hypothekenbanken Bayerische Handelsbank AG, Süddeutsche Bodencreditbank AG und Nürnberger Hypothekenbank AG. Der Ausbau der Bankengruppe wurde unter anderem 1978 durch die Fusion mit dem Bankhaus Röchling (Saarbrücken) und 1991 mit der Simonbank (Düsseldorf) forciert. Die Bayerische Vereinsbank begann in den 1960er-Jahren deutschlandweit und international zu expandieren und war 1998 die drittgrößte Bank Deutschlands.
Die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank (kurz: Hypo-Bank) wurde 1835 auf Initiative König Ludwigs I. von Bayern gegründet. Sie war von Beginn an ein gemischtes Institut, hatte seit dem Jahr 1864 das Recht zur Ausgabe von Pfandbriefen und entwickelte sich im 19. Jahrhundert zur größten Hypothekenbank in Deutschland. Auch die Hypo-Bank begann in den 1960er-Jahren deutschlandweit und international zu expandieren.
Nach der ersten Fusion[Bearbeiten]
1998 fusionierten die beiden traditionsreichen Häuser Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank und Bayerische Vereinsbank zur Bayerische Hypo- und Vereinsbank Aktiengesellschaft.
Nach der Fusion verfolgte die Bayerische Hypo- und Vereinsbank die Strategie Bank der Regionen. Sie erweiterte ihr Netzwerk um die zukunftsträchtigen Märkte Mittel- und Osteuropa (CEE – Central and Eastern Europe). In den Jahren 2000 bis 2002 vollzog sie die Integration der österreichischen Bank Austria Creditanstalt und schuf die HVB Group. Der Bank Austria Creditanstalt oblag innerhalb der Group die Verantwortung für die CEE-Länder. Diese wiederum expandierte in Mittel- und Osteuropa und kaufte unter anderem die bulgarische Bank Biochim, die serbische Eksimbanka und die rumänische Banca Comerciala Ion Ţiriac.
In diese Fusion ist die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank mit einer schweren Hypothek gegangen, da sie erhebliche Altlasten, insbesondere aus der Vergabe von Immobiliendarlehen in den neuen Bundesländern hatte. Der Vorstandsvorsitzende der aus der Fusion hervorgegangenen Bayerische Hypo- und Vereinsbank, Albrecht Schmidt, bezifferte später die „überraschend“ aufgetretenen Immobilienaltlasten auf rund 3,5 Mrd. DM. Im Anschluss daran begann zwischen Schmidt und dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Bayerische Hypo- und Vereinsbank und ehemaligen Hypobank-Vorstandsvorsitzenden Eberhard Martini eine bitterböse Auseinandersetzung, in deren Verlauf Martini seinen Aufsichtsratsposten verlor. Auch leitete die Staatsanwaltschaft München I gegen Eberhard Martini und weitere Vorstandsmitglieder der ehemaligen Hypo-Bank ein Ermittlungsverfahren ein, die jedoch gegen Zahlung von Geldauflagen im Jahr 2001 eingestellt wurden. Die Geldauflage von Eberhard Martini betrug dabei 700.000 DM.
Im März 2003 wurde die Hypo Real Estate, die Immobilienfinanzierungstochter der Bayerische Hypo- und Vereinsbank, abgespalten und an die Börse gebracht. Auch einen Minderheitsanteil an der Bank Austria Creditanstalt führte man an die Börse.
Nach der zweiten Fusion[Bearbeiten]
Im Jahr 2005 wurde die Bayerische Hypo- und Vereinsbank vom italienischen Finanzinstitut Unicredit S.p.A. übernommen.
Im selben Jahr integrierte die Bayerische Hypo- und Vereinsbank die Vereins- und Westbank Hamburg, die 1974 ihrerseits aus der Fusion der Vereinsbank in Hamburg mit der Westbank hervorgegangen war. Auch die Vereinsbank in Hamburg konnte auf eine lange Tradition verweisen. Sie wurde 1856 auf Initiative namhafter Hamburger Kaufleute gegründet. Die Westbank hingegen hatte ihren Ursprung in Schleswig-Holstein und entstand 1943 aus einer Zwangsfusion mehrerer kleiner norddeutscher Banken. Sie nannte sich zunächst Schleswig-Holsteinische und Westbank, seit 1968 firmierte sie unter dem Namen Westbank.
2006 übernahm die Bayerische Hypo- und Vereinsbank das Firmenkundenportfolio der Westfalenbank AG, die 1921 von führenden Unternehmen des rheinisch-westfälischen Industriegebietes in Bochum gegründet worden war. Eine Verbindung zwischen den beiden Instituten bestand jedoch bereits, seit die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank AG 1971 einen Anteil an der Westfalenbank erworben hatte.
2006 wurde die bedeutende Mehrheitsbeteiligung an der Bank Austria, der größten Bank Österreichs, ohne Bieterprozess für etwa 13 Mrd. € an die Muttergesellschaft Unicredit verkauft. Dies führte in der Folgezeit zu einer Vielzahl von Klagen von freien HVB-Aktionären. Auch die Investmentgesellschaft Activest wurde an eine Unicredit-Fondstochter namens Pioneer Investments verkauft.
Im Januar 2007 kündigte die Unicredit Group an, einen Squeeze-out bei der Bayerische Hypo- und Vereinsbank durchführen zu wollen. Der Preis hierfür wurde auf 38,26 € pro Aktie festgelegt. Über den Squeeze-out wurde in der Hauptversammlung am 26. Juni 2007 entschieden. Im Anschluss an die Hauptversammlung erfolgten mehr als 100 Anfechtungsklagen von freien HVB-Aktionären; dies stellt einen Rekord in Deutschland dar. Mit den Stimmen der freien Aktionäre wurde auf der Hauptversammlung der Bonner Rechtsanwalt Thomas Heidel als ein besonderer Vertreter gemäß § 147 AktG gewählt, der unter anderem mögliche Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit der Veräußerung der Bank Austria Beteiligung prüfen sollte.[6] Gegen die Bestellung legte Unicredit wiederum selbst Anfechtungsklage ein.[7] In der Folgezeit bemängelte der besondere Vertreter die Behinderung seiner Arbeit. Beim Registergericht München wurde am 15. September 2008 der im Juni 2007 von der Hauptversammlung beschlossene Squeeze-out ins Handelsregister eingetragen. Damit gingen sämtliche Aktien der Bayerische Hypo- und Vereinsbank kraft Gesetz auf Unicredit über. Die Notierung der Aktien an den Börsen sollte kurzfristig eingestellt werden.[8]
Im April 2008 passte die Bayerische Hypo- und Vereinsbank ihren Marktauftritt dem der Unicredit Group an. Zwar blieb der Markenname Hypovereinsbank (Eigenschreibweise HypoVereinsbank) erhalten, das bisherige blaue Logo wurde jedoch durch einen schwarzen Schriftzug mit vorangestelltem, roten Unicredit-Logo ersetzt. Gleichzeitig wurde auch bei der Bank Austria ein neues Logo eingeführt. Die Bayerische Hypo- und Vereinsbank und die Bank Austria passten somit ihre Marken im Aussehen dem Gesamtauftritt der Unicredit-Gruppe an.[9] In einem zweiten Schritt wurde am 15. Dezember 2009 von Bayerische Hypo- und Vereinsbank Aktiengesellschaft auf Unicredit Bank AG umfirmiert (unter anderem auf Grund der Verwechslungsgefahr mit der 2003 abgespaltenen Hypo Real Estate), der Markenname Hypovereinsbank aber weiterhin beibehalten.[10]
Die im Februar 2010 bekannt gegebene Verschmelzung der Unicredit CAIB AG auf die Unicredit Bank AG wurde mit dem Eintrag ins Handelsregister am 1. Juli 2010 abgeschlossen. Die neu gegründete „Unicredit Bank AG – Zweigniederlassung Wien“ dient als Schnittstelle zu den Kunden in Österreich und CEE und konzentriert sich auf die Initiierung von Transaktionen sowie den Vertrieb von CIB Produkten. Die Verschmelzung stellt einen weiteren Meilenstein zur Bündelung des gruppenweiten Markets und Investment Bankings in der Unicredit Bank AG dar und steuert damit den weitaus größten Teil des Investmentbanking Geschäfts der Unicredit Gruppe.
Wichtige Tochtergesellschaften[Bearbeiten]
Wichtige Tochtergesellschaften der Unicredit Bank AG sind:[11]
- Bankhaus Neelmeyer AG, Bremen (Privatbank)
- DAB bank AG (Direktbank)
- Unicredit Direct Services GmbH, München (Callcenter)
- HVB Immobilien AG, München (Immobilienverwaltung)
- Unicredit Leasing GmbH, Hamburg (Leasinggesellschaft)
- HVB Profil Gesellschaft für Personalmanagement mbH, München (Zeitarbeitsfirma)
- iii-investments, München (Fondsgesellschaft)
- PlanetHome AG, München (Immobilienmakler)
- Wealth Management Capital Holding GmbH
Die Hypo Real Estate ist seit 2003 nicht mehr Teil der Unternehmensgruppe.
Vorstandssprecher[Bearbeiten]
- Albrecht Schmidt (1998–2002)
- Dieter Rampl (2003–2005)
- Wolfgang Sprißler (2006–2008)
- Theodor Weimer (seit 2009)
Kulturförderung[Bearbeiten]
Die Hypo-Kulturstiftung der Bank fördert kulturelle Vorhaben und Einrichtungen und ist Trägerin der Hypo-Kunsthalle in München. Die Bank ist Mit-Stifterin des Förderpreises Deutscher Film, der auf dem Filmfest München in den Kategorien Regie, Drehbuch und Schauspiel (Darstellerin/Darsteller) verliehen wird.
Weblinks[Bearbeiten]
-
Commons: HypoVereinsbank – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien - Offizielle Website
- HypoVereinsbank Nachhaltigkeit
- Finanzwissensportal der HypoVereinsbank
- HypoVereinsbank Forum
- HypoVereinsbank Frauenbeirat
- HVB Stiftung Geldscheinsammlung
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
- ↑ Berichte und Finanzdaten
- ↑ Organisationsstruktur
- ↑ Vorstand
- ↑ Aufsichtsrat
- ↑ MHP News, mit weiterführenden Links.
- ↑ Unicredit verweigert Sonderprüfung, Artikel in der Financial Times Deutschland.
- ↑ http://press.hypovereinsbank.de/cms/german/press/showdetail.html?id=8927
- ↑ http://press.hypovereinsbank.de/cms/german/press/showdetail.html?id=8778&pid=0&cid=0&dr=0
- ↑ http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/hypo-vereinsbank-will-ihren-namen-loswerden;2432747
- ↑ Investors Relations Holdings
48.14154911.574313Koordinaten: 48° 8′ 30″ N, 11° 34′ 28″ O
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