Großbank

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Als Großbanken werden die größten privaten Kreditinstitute eines Landes sowie international bedeutende Banken bezeichnet.

In Deutschland gelten die Deutsche Bank, die Commerzbank, die HypoVereinsbank und die Deutsche Postbank – die auch unter dieser Position in der Bankenstatistik der Deutschen Bundesbank zusammengefasst werden – als Großbanken. Sie stellen das Schwergewicht (ca. zwei Drittel) der Privaten Banken dar.

In Österreich werden zur Gruppe der Großbanken die Raiffeisen Bank International, Bank Austria, die Erste Bank und die BAWAG P.S.K. gezählt.

In der Schweiz gelten die UBS und die Credit Suisse als private Großbanken.

International führende Banken sind HSBC, Bank of America, JP Morgan Chase, Citigroup, Royal Bank of Scotland, Banco Santander, Barclays, Wells Fargo, Goldman Sachs, Crédit Agricole, BNP Paribas, UniCredit, Société Générale, Bank of Tokyo-Mitsubishi UFJ, Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, Banca Intesa, ING Group, ICBC, HBOS, Lloyds TSB.[1]

Als weitere große Banken in Europa sind KBC Group, Dexia, DZ Bank, Crédit Mutuel, Rabobank, SEB, Sberbank, Standard Chartered Bank zu nennen.

Weitere international bekannte Namen sind Westpac, Banco Itaú, Banco Bradesco, China Construction Bank, Royal Bank of Canada, Toronto-Dominion Bank, ICICI Bank, Mizuho Financial Group, Sumitomo Mitsui Financial Group, State Street, SunTrust Banks, U.S. Bancorp und die Bank of New York Mellon.

Übernahmen und Zusammenschlüsse[Bearbeiten]

Die Ende des Jahres 2010 bestehende Struktur der weltweiten Großbanken ist das Ergebnis einer Vielzahl und historisch langen Reihe von Übernahmen und Großfusionen in der Branche. Die meisten der Institute haben eine Geschichte, die in einem oder mehreren Zweigen ihres jeweiligen Konzerns bis in das 19. Jahrhundert zurückreicht. Ursachen solcher Fusionen sind zum einen Wirtschaftskrisen, in deren Folge einzelne Banken in eine Schieflage gerieten. Nennenswerte Wellen dieser Art waren die Gründerkrise in den 1870er Jahren, die Weltwirtschaftskrise um 1930, die Ölkrise Anfang der 1970er Jahre und neuerdings die Finanzkrise ab 2007. Daneben gab es immer wieder regionale Finanzkrisen mit entsprechenden Wirkungen.[2]

Ein anderer Anstoß für Fusionen und Übernahmen sind neue strategische Ausrichtungen. So entschieden sich die deutschen Großbanken Anfang des 20. Jahrhunderts zu einer Ausweitung in die Regionen und zu einer national flächendeckenden Präsenz. Zwar wurden auch einige neue Filialen gegründet. Das Wachstum entstand aber vorwiegend durch Übernahme von Dutzenden kleineren und mittleren Regionalbanken im Zeitraum von 1900 bis 1930.[3] Die erste Großfusion in Deutschland war das Zusammengehen der Deutschen Bank und der Disconto-Gesellschaft im Jahr 1929. Fusionsimpulse in den USA gab es 1990 durch die Aufhebung des Trennbanksystems sowie 2000, als wesentliche regionale Einschränkungen entfielen. Die Anzahl der „Commercial Banks“ in den USA sank von Ende 1990 bis Mitte 2005 von 12.343 auf 7549, während die Anzahl der Filialen und vor allem der Bankautomaten stieg.[4] Ebenso löste in Italien die Veränderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen eine Privatisierungswelle verbunden mit einer starken Fusionsdynamik aus.[5] Grenzüberschreitende Fusionen in Europa entstanden vorwiegend erst im Zuge der Vereinheitlichung der Marktbedingungen, der Aufhebung nationaler Schutzmechanismen und der Einführung der Eurozone. Ein wichtiger Faktor für Übernahmen ist der Zugang zu neuen Geschäftsfeldern oder der Einstieg in neue Märkte. Häufig entwickelt sich die Expansion der Banken parallel zur Entwicklung ihrer großen Kunden. Dies gilt insbesondere für die Internationalisierung und die sich seit den 1990er Jahren verstärkenden Globalisierungsbestrebungen.[6]

Too Big To Fail[Bearbeiten]

Im November 2011 hat das Financial Stability Board eine Liste von Großbanken veröffentlicht, die aufgrund ihrer Stellung im Markt eine so große Bedeutung haben, dass ein Zusammenbruch eine wesentliche Gefährdung des internationalen Bankensystems bedeuten würde.[7] Diese Banken sollen besonderen Auflagen hinsichtlich der Eigenkapitalausstattung und einer besonderen Überwachung unterworfen werden.[8] Im November 2012 hat das FSB eine überarbeitete Bewertung veröffentlicht und dabei für die betroffenen Banken fünf Risikoklassen gebildet.[9] Je größer nach dieser Bewertung der Einfluss eines Ausfalls einer Bank auf die internationalen Märkte, umso höher ist der Zuschlag, den eine Bank als Eigenkapital auf das risikobehaftete Vermögen vorhalten muss. Die erstmals veröffentlichten Risikoklassen stellen sich wie folgt dar:

Risikoklassen für Globale Systemrelevante Internationale Banken (G-SIB)[10]
1 2 3 4 5
1,0 % 1,5 % 2,0 % 2,5 % 3,5 %
Bank of China
BBVA
Banque Populaire CdE
Group Crédit Agricole
ING Bank
Mizuho Financial Group
Nordea
Santander
Société Générale
Standard Chartered
State Street
Sumitomo Mitsui Financial Group
UniCredit Group
Wells Fargo
Bank of America
Bank of New York Mellon
Credit Suisse
Goldman Sachs
Mitsubishi UFJ Financial Group
Morgan Stanley
Royal Bank of Scotland
UBS
Barclays
BNP Paribas
Citigroup
Deutsche Bank
HSBC
JP Morgan Chase
leer

Um das von einer Großbank ausgehende Risiko abzuschätzen, wurden große Institute seit der Finanzkrise 2007 verschiedenen Stresstests unterzogen.[11] In den USA wird seitdem ein solcher Stresstest jährlich vollzogen.[12]

Kennziffern[Bearbeiten]

In der nachfolgenden Tabelle werden einige Kennzahlen dargestellt, mit denen Großbanken häufig beschrieben werden. Erfasst sind alle Banken, die vom Financial Stability Board als „systemically important financial institutions“ (systemisch bedeutsame Institutionen = SIFI) eingestuft wurden sowie einige weitere Banken, deren Geschäftszahlen in gleicher Größenordnung liegen. Die Erträge werden wie in der Branche üblich als Summe aus Zinsüberschuss, Provisionsergebnis, Handelsergebnis und sonstigen zinsunabhängigen Erträgen nach Risikovorsorge ausgewiesen. Direkte Aufwendungen aus dem Versicherungsgeschäft sind saldiert. Zur Vergleichbarkeit sind alle abweichenden Währungsbeträge in Euro umgerechnet (Kurse gemäß gesonderter Währungstabelle[13]) Ein Vergleich der Bilanzsummen ist nur eingeschränkt möglich, da der Ausweis vom verwendeten Bilanzierungsverfahren abhängt. So wies die Deutsche Bank auf ihrer Hauptversammlung 2009 darauf hin, dass ihre Bilanzsumme Ende März 2009 sich nach IFRS auf 2.103 Mrd. Euro belief, während der Ausweis nach US GAAP infolge von Saldierungen nur 982 Mrd. Euro betragen hätte.[14] Die Spalte „Core tier 1“ enthält die Kernkapitalquote gemäßt Basel III entsprechend den Angaben der Banken.

Kennziffern von Großbanken 2007 bis 2010
Institut Jahr Erträge
Mio. Euro
Jahresergebnis
Mio. Euro
Aktiva
Mrd. Euro
Eigenkapital
Mrd. Euro
Core
Tier 1 %
FSB Mitarbeiter
(Anzahl)
Marktwert[15]
Mrd. Euro
Bank of America
USA
2010 83.141 - 1.764 1.826 174,5 8,6 SIFI 288.000 101
2009 85.778 4.500 1.696 169,8 7,8 284.000 90
2008 49.485 2.725 1.325 118,4 4,8 243.000 51
2007 48.765 10.866 1.088 92,9 4,9 240.000 51
JP Morgan Chase
USA
2010 77.486 13.103 1.585 131,8 9,8 SIFI 240.000 124
2009 72.006 8.408 1.411 114,8 8,8 222.000 119
2008 45.725 3.811 1.563 119,7 7,0 225.000 85
2007 52.077 11.211 1.061 83,7 7,0 180.667 100
Citigroup
USA
2010 65.325 7.997 1.432 122,4 10,8 SIFI 260.000 102
2009 57.560 -1.151 1.289 106,0 9,6 265.300 119
2008 35.082 -18.822 1.393 51,0 2,3 320.000 26
2007 56.403 2.639 1.486 77,0 5,0 375.000
Wells Fargo
USA
2010 64.275 9.325 941 95,7 8,3 SIFI 272.200 122
2009 63.583 8.801 864 79,4 6,5 267.300 96
2008 28.472 1.805 941 73,5 270.800 76
2007 28.836 5.879 391 32,5 159.800 69
HSBC
UK
2010 60.356 10.705 1.837 110,5 12,1 SIFI 295.061 135
2009 56.574 4.799 1.642 89,1 10,8 289.485 138
2008 60.220 4.418 1.816 67,3 8,3 312.886 82
2007 63.010 14.925 1.599 87,1 9,3 315.200 134
BNP Paribas
2010 43.880 9.164 1.996 85,6 11,4 SIFI 205.300 57
2009 40.191 6.474 2.057 80,3 10,1 201.700 66
2008 27.376 3.452 2.076 59,0 173.188 28
2007 31.037 8.311 1.694 59,4 162.687 75
ICBC
China
2010 42.436 18.504 1.526 92,9 10,0 - 397.339 175
2009 32.474 13.571 1.198 68,5 9,9 386.723
2008 30.342 10.877 1.028 63,5 9,8 385.609
2007 24.708 7.890 808 50,0 11,0 381.713
Santander
Spanien
2010 42.048 9.129 1.218 77,3 10,0 SIFI 178.869 66
2009 39.381 9.427 1.110 71,8 10,1 169.460 95
2008 31.042 9.332 1.049 61,1 170.961 54
2007 27.095 8.631 913 58,1 131.819 93
Barclays
UK
2010 37.541 5.298 1.731 72,4 10,8 SIFI 151.300 37
2009 33.621 11.547 1.553 65,9 10,0 153.800 35
2008 26.920 6.635 2.145 49,5 5,6 151.100 21
2007 34.345 7.449 1.672 44,3 4,7 134.900
RBoS
UK
2010 37.149 - 1.942 1.689 89,3 SIFI 159.600 36
2009 43.426 -2.607 1.910 106,5 183.700 18
2008 32.486 -43.379 2.522 84,5 198.000 20
2007 44.373 11.269 2.509 124,6 157.200 60
Crédit Agricole
Frankreich
2010 34.206 4.091 1.731 77,4 SIFI 161.276 23
2009 31.305 3.069 1.694 74,7 163.671 29
2008 28.455 2.941 1,784 69,0 164.103
2007 29.610 6.487 1.541 70,0 163.126
Bank of China
China
2010 30.823 12.227 1.186 73,0 10,1 SIFI 279.301 105
2009 24.410 8.958 890 52,4 9,1 262.566
2008 22.380 6.414 732 49,3 10,8 249.278
2007 18.678 5.953 558 39,5 10,7 237.379
MFUG[16]
Japan
2010 30.351 3.657 1.725 73,7 11,3 SIFI 80.400 57
2009 29.079 6.714 1.413 64,3 10,6 79.000 48
2008 12.099 - 9.867 1.319 42,5 56.024 42
2007 22.773 - 3.364 1.189 51,6 59.122 56
Goldman Sachs
USA
2010 29.540 6.302 682 57,9 13,3 SIFI 35.700 64
2009 32.387 9.596 589 49,1 12,2 32.500 60
2008 15.109 1.579 636 46,3 30.067 27
2007 33.555 8.479 761 29,1 30.522 67
Lloyds Banking Group
UK
2010 29.092 - 301 1.152 53,6 11,6 SIFI 122.979 52
2009 26.127 3.314 1.158 48,8 9,6 132.000 36
2008 12.393 1.002 458 9,9 7,9 58.756 8
2007 15.630 4.851 481 16,5 8,1 69.553
Deutsche Bank
Deutschland
2010 28.567 2.330 1.906 48,7 8,7 SIFI 102.063 36
2009 27.953 4.958 1.501 38,0 8,7 77.053 31
2008 13.490 -3.896 2.202 31,9 7,0 80.456 16
2007 30.745 6.510 1.925 39,3 6,9 78.291 47
China Construction Bank
China
2010 28.034 14.997 1.225 86,4 10,4 - 313.687 166
2009 22.239 11.186 978 61,8 9,3 301.537
2008 22.000 9.057 796 53,7 10,2  ???
2007 18.504 6.628 614 43,1 10,4  ???
Société Générale
Frankreich
2010 26.418 4.302 1.132 51,0 8,5 SIFI 160.704 30
2009 21.730 1.108 1.024 46,8 156.681 36
2008 21.866 2.733 1.130 40,9 160.430 21
2007 21.923 1.604 1.072 31,3 130.100
UniCredit
Italien
2010 26.347 1.323 929 64,2 8,6 SIFI 162.009 30
2009 27.572 1.702 929 59,7 8,5 165.062 39
2008 26.145 4.529 1.046 58,6 174.519 23
2007 26.296 6.618 1.022 61,3 169.816 75
Morgan Stanley
USA
2010 23.853 3.548 605 42,8 10,5 SIFI 65.542 24
2009 16.801 965 535 32,4 8,2 61.388 28
2008 15.053 1.161 474 36,5 46.964
2007 19.296 2.341 710 21,3 48.764
Groupe Banque Populaire
Frankreich
2010 23.359 4.033 1.048 51,4 8,1 SIFI 124.500
2009 21.227 - 75 1.029 47,8 6,9 127.402
2008 16.096 - 2.696 1.144 31,5 128.170
2007
UBS
Schweiz
2010 23.179 6.268 1.053 41,5 15,3 SIFI 64.614 47
2009 14.968 -1.407 904 32,8 11,9 65.233 38
2008 501 -13.055 1.357 27,3 11,9 80.456 31
2007 19.310 -3.111 1.375 26,5 83.560 65
Credit Suisse
Schweiz
2010 22.187 3.693 825 26,6 12,2 SIFI 50.100 36
2009 22.263 4.453 683 25,3 10,1 47.600 41
2008 7.743 -5.177 788 21,8 8,6 47.800 23
2007 22.277 5.005 815 25,9 8,7 48.100
ING Groep
Niederlande
2010 22.122 3.325 1.247 47,3 9,6 SIFI 107.106 28
2009 16.781 -1.053 1.163 33,9 7,8 107.173 26
2008 16.806 -766 1.332 28,9 124.661 15
2007 27.753 9.508 1.313 39,5 124.634 60
Banco Bilbao
Spanien
2010 20.910 4.995 553 37,5 9,6 - 104,755 34
2009 20.666 4.595 535 30,7 8,0 104.416 48
2008 18.978 5.020 543 26,7 108.972 32
2007 17.271 6.126 502 27,9 111.913 63
Sumitomo Mitsui Financial Group[17]
Japan
2010 20.071 4.375 1.172 60,6 SIFI 61.555 38
2009 13.197 2.083 870 53,7 57.888
2008 7.168 - 2.450 816 31,4 48.079
2007 11.832 2.862 680 31,7 46.429
Mizuho Financial Group[18]
Japan
2010 17.251 3.803 1.367 56,3 SIFI 30.608 30
2009 12.616 1.837 1.104 41,2 30.417
2008 5.232 - 3.862 1.041 28,5 29.183
2007 9.437 1.930 938 34,6 27.854
Banca Intesa
Italien
2010 16.625 2.705 658 54,5 7,9 - 102.501 31
2009 17.659 2.805 625 54,4 8,1 103.718 39
2008 18.978 2.553 634 49,0 108.310 49
2007 19.246 7.250 605 51,6 112.188 71
Royal Bank of Canada
Kanada
2010 15.648 3.826 513 27,5 9,8 - 72.126 56
2009 13.264 2.434 412 23,2 9,2 71.186
2008 11.899 2.921 469 20,0 6,5 73.323
2007 13.284 3.742 437 17,8 64.815
Sberbank
Russland
2010 12.736 4.510 211 24,2 11,9 - 240.895 57
2009 5.870 553 165 18,1 11,5 247.000 46
2008 9.657 2.683 163 18,2 12,1  ???
2007 9.581 3.041 137 5,8 13,9  ???
Bank of New York Mellon
USA
2010 10.466 1.932 186 24,2 11,8 SIFI 48.000 28
2009 5.488 - 776 147 20,1 10,5 42.200 23
2008 9.228 981 170 18,2 9,4 42.500 23
2007 8.244 1.502 135 20,0 7,6 38
Commerzbank
Deutschland
2010 10.172 1.489 754 28,7 10,0 SIFI 50.489 7
2009 6.734 -4.633 844 26,6 9,2 53.231 87
2008 4.574 59 625 19,8 43.169 5
2007 7.879 1.925 616 16,1 36.767 17
Nordea
Schweden
2010 9.334 2.663 580 24,5 8,9 SIFI 33.809 33
2009 9.073 2.318 407 22,4 9,3 33.347 29
2008 8.200 2.672 474 17,8 6,7 34.008 12
2007 7.886 3.130 389 17,2 6,3 31.721 38
State Street
USA
2010 6.753 1.162 120 13,5 20,5 SIFI 28.670 17
2009 6.194 - 1.465 110 9,7 17,7 27.310
2008 7.270 1.216 125 9,3 20,3 28.475
2007 6.082 920 97 8,2 11,2 27.110
Dexia
Belgien
2010 5.310 723 567 19,2 12,1 SIFI 27.148 5
2009 6.184 1.010 578 18,5 11,3 27.280 8
2008 3.556 - 3.326 651 17,5 36.760
2007 6.896 2.533 605 16,1 35.202
Währungskurse zum Euro (1 € = …)
Währung Periode 2010 2009 2008 2007
USD
31.12. 1,3362 1,4404 1,3917 1,4721
Mittel 1,3257 1,3948 1,4708 1,4721
GBP
31.12. 0,8675 0,88810 0,9525 0,73335
Mittel 0,85784 0,89094 0,79628 0,68434
CHF
31.12. 1,2504 1,4836 1,4850 1,6547
Mittel 1,3803 1,5100 1,5874 1,6427
JPY
31.03. 117,610 141,576 146,667 164,616
Mittel 108,650 130,340 152.450 161,250
RMB
31.12. 8,8220 9,8350 9,4956 10,7524
Mittel 8,9712 9,5277 10,2236 10,4718
CAD
31.10. 1,4155 1,5896 1,5426 1,3742
Mittel 1,3651 1,5850 1,5594 1,4678
Rubel
31.12. 40,8200 43,1500 41,2830 35,9860
Mittel 40,2629 44,1376 36,4207 35,0183

Die Entwicklung im Zeitraum 2007 bis 2010 zeigt einige deutliche Verschiebungen, die sich aufgrund der Finanzkrise 2007/2008 ergeben haben, weil die Institute hiervon sehr unterschiedlich betroffen waren.

Eine von der Finanzkrise unberührt positive Geschäftsentwicklung mit außerordentlicher Ertragsstärke zeigen die chinesischen Großbanken. Die chinesische ISBC war im Jahr 2010 das Institut mit dem höchsten Gewinn, den meisten Mitarbeitern und der höchsten Marktkapitalisierung überhaupt und zählt auch mit den anderen Kennziffern zu den zehn größten Instituten der Welt. Bezogen auf die Summe der Erträge wird die Liste von vier amerikanischen Großbanken angeführt. Von diesen haben drei ihr Geschäftsvolumen durch Großfusionen erheblich ausgeweitet. So übernahm die Bank of America Merrill Lynch, JP Morgan Chase übernahm Washington Mutual und Bear Stearns und Wells Fargo fusionierte mit Wachovia. Die von der Finanzkrise besonders betroffene Citigroup konnte im Jahr 2010 erstmals wieder ein positives Ergebnis ausweisen, während die Bank of America aufgrund der Abwertung von Bilanzrisiken in die Verlustzone geraten ist. Die größte in Europa ansässige Bank ist die britische HSBC, die im Jahr 2008 zwischenzeitlich gemessen an den Erträgen zur größten Bank der Welt avanciert war. Von der Finanzkrise außerordentlich betroffen war auch die Royal Bank of Scotland, bei der sich die Übernahme der ABN Amro zusätzlich negativ ausgewirkt hat und die die Gewinnzone auch im Jahr 2010 noch nicht erreichen konnte. Die französische BNP Paribas profitierte hingegen von dem Erwerb wesentlicher Teile der Fortis ebenso wie sich bei Santander die Übernahme von Teilen der ABN Amro positiv ausgewirkt hat.

Gemessen an der Größe der internationalen Großbanken belegt aus dem deutschsprachigen Raum nur die Deutsche Bank einen mittleren Platz im Ranking der Großbanken. Die Schweizer UBS hat im Jahr 2010 ebenso wie im Jahr davor die Credit Suisse Anschluss an ihre Position vor der Krise finden können. Die Commerzbank hat das Niveau der internationalen Großbanken auch nach der Fusion mit der Dresdner Bank nur knapp erreicht.

Liste großer Bankenfusionen seit 1990[Bearbeiten]

Die nachfolgende Tabelle gibt eine (unvollständige) Übersicht über den Weg der Fusionen und Übernahmen im Wert von über einer Milliarde US Dollar, den einige der führenden Banken bis zu ihrem Status Ende 2008 zurückgelegt haben.

Jahr Käufer Kaufobjekt ca. Wert (Mrd. $) Gruppe
1992 HSBC Midland Bank 7,2[19] HSBC
1997 HSBC Banco Bamerindus of Brazil 1,0[20] HSBC
1999 HSBC Republic National Bank of New York 7,7[21] HSBC
1999 HSBC Safra Republic Holdings 5,1[22] HSBC
2000 HSBC Crédit Commercial de France 11,1[23] HSBC
2001 HSBC Grupo Financiero Bital 1,1[24] HSBC
2003 HSBC Household International 14,2[25] HSBC
2005 HSBC Metris Inc 1,6[26] HSBC
2006 HSBC Grupo Banistmo of Panama 1,8[27] HSBC
2007 HSBC Korea Exchange Bank (51 %) 6,3[28] HSBC
1991 North Carolina National Bank
(neu: NationsBank)
C&S/Sovran Corporation 4,3[29] BofA
1992 BankAmerica Security Pacific Corporation 8,6[30] BofA
1994 BankAmerica Continental Bank Corporation 3,1[31] BofA
1995 Fleet Financial Group Shawmut National Corporation 3,5[32] BofA
1996 Bank of Boston
(neu:BankBoston)
BayBank 2,0 BofA
1996 NationsBank Boatmen’s Bancshares 9,6[33] BofA
1998 NationsBank The Barnett Banks 15,7[34] BofA
1998 NationsBank
(neu: Bank of America)
BankAmerica 66,4[35] BofA
1999 Fleet Financial Group
(neu: FleetBoston)
BankBoston 16,0[36] BofA
2000 FleetBoston Summit Bancorp 7,0[37] BofA
2004 Bank of America FleetBoston Financial 47,0[38] BofA
2005 Bank of America MBNA 35,0[39] BofA
2006 Bank of America The United Trust Company 3,3[40] BofA
2007 Bank of America LaSalle Corporation 21,0[41] BofA
2007 Merrill Lynch First Republic Bank 1,8[42] BofA
2008 Bank of America Countrywide Financial 2,7[43] BofA
2008 Bank of America Merrill Lynch 50,0[44] BofA
1992 Chemical Banking Corporation Manufacturers Hanover Corporation 2,0[45] J.P. MC
1995 First Chicago Corp.
(neu: First Chicago NBD)
National Bank of Detroit 5,3[46] J.P. MC
1996 Chemical Banking Corporation
(neu: Chase Manhattan)
Chase Manhattan 13,0[47] J.P. MC
1997 Washington Mutual Great Western Bank 6,8 J.P. MC
1998 Washington Mutual H.F. Ahmanson & Co 9,9 J.P. MC
1998 Bank One of Ohio
(neu:Bank One Corp.)
First Chicago NBD 29,0[48] J.P. MC
2000 Washington Mutual Bank United 2,2[49] J.P. MC
2000 Chase Manhattan
(neu: J.P.Morgan Chase)
J.P. Morgan 29,5 J.P. MC
2001 Washington Mutual Dime Bancorp Inc 5,2 J.P. MC
2004 J.P. Morgan Chase Bank One Corp. 59,0[50] J.P. MC
2005 Washington Mutual Providian Financial Corp 6,5 J.P. MC
2006 Washington Mutual Commercial Capital Bancorp. 1,0 J.P. MC
2008 J.P. Morgan Chase Bear Stearns 1,2 J.P. MC
2008 J.P. Morgan Chase Washington Mutual 1,9[51] J.P. MC
1998 Travellers Inc. Salomon Brothers 9,0 Citi
1998 Travellers Inc.
(neu: Citigroup)
Citicorp 70,0 Citi
2000 Citigroup First Capital 26,4 Citi
2001 Citigroup Banamex 12,5 Citi
2002 Citigroup Golden State Bankcorp 5,8[52] Citi
2007 Citigroup Nikko Cordial (68 %)
(Weiterverkauf an Sumitomo Mitsui im Jahr 2009)[53]
8,0[54] Citi
1997 ABN Amro Standard Federal Bancorporation 1,9[55] RBoS
1999 ABN Amro Banco Real 2,1[56] RBoS
2000 ABN Amro Michigan National Corp. 2,8[57] RBoS
2000 Royal Bank of Scotland National Westminster 32,0[58] RBoS
2001 Royal Bank of Scotland Mellon Regional Franchise 2,1[59] RBoS
2004 Royal Bank of Scotland Charter One 10,5[60] RBoS
2007 Royal Bank of Scotland
(im Konsortium mit Santander und Fortis)
ABN Amro
(Weiterverkauf von LaSalle an BoA, Banco Real an Santander)
91,0[61] RBoS
1995 Core State Financial Corp. Meridian Bankcorp. 3,2 WF
1996 Wells Fargo First Interstate Bankcorp. 14,2[62] WF
1998 First Union Core State Financial Corp. 16,6[63] WF
1998 Norwest
(neu: Wells Fargo)
Wells Fargo 32,0[64] WF
2000 Wells Fargo First Security Corps 2,9[65] WF
2001 First Union
(neu: Wachovia)
Wachovia 13,0[66] WF
2004 Wachovia South Trust 14,3[67] WF
2005 Wachovia Westcorp 3,9[68] WF
2007 Wachovia Golden West Financial 25,5[69] WF
2007 Wachovia A. G. Edwards 6,8[70] WF
2007 Wachovia World Savings Bank 25,0[71] WF
2007 Wells Fargo Greater Bay 1,5[72] WF
2008 Wells Fargo Wachovia 12,2[73] WF
1998 Banco de Santander Banesto 3,9 San
1999 Banco de Santander Banco Central Hispano Americano 11,3[74] San
1999 Banco de Santander Cia de Seguros Mundial 1,6 San
1999 Banco de Santander Banco Totta e Acores 1,7 San
2000 Banco de Santander Banespa Sao Paolo 3,6[75] San
2000 Banco de Santander Grupo Finciero Serfin 1,5[76] San
2000 Abbey National Scottish Provident Institution 2,6[77] San
2004 Banco de Santander Abbey National 13,9[78] San
2008 Banco de Santander Alliance & Leicester 1,3[79] San
2008 Banco de Santander Sovereign Bancorp 1,9[80] San
2000 Barclays Woolwich 8,1[81] Barc
2003 Barclays Banco Zaragozano 1,2 Barc
2005 Barclays Absa Group (55 %) 4,2[82] Barc
2008 Barclays Lehman Brothers
(Teile der Konkursmasse)
1,4 Barc
1996 Crédit Agricole Banque Indosuez 1,2[83] CA
2002 Crédit Agricole Crédit Lyonnais 1,9€[84] CA
1998 BNP
(neu: BNP Paribas)
Paribas 13,2[85] BNP
2001 BNP Paribas Bank West Corporation 2,5[86] BNP
2003 BNP Paribas United California Bank 2,4[87] BNP
2006 BNP Paribas Banca Nazionale del Lavoro 9,0[88] BNP
2008 BNP Paribas belg. und lux. Teile von Fortis 14,5[89] BNP
1998 Bayerische Vereinsbank
(neu: Bayerische Hypo- und Vereinsbank)
Bayerische Hypotheken- und Wechselbank[90] 14,0[91] Uni
1999 Banca di Roma Mediocredita 2,1[92] Uni
2000 HypoVereinsbank
(neu: HVB Group)
Bank Austria 7,3[93] Uni
2002 Banca di Roma
(neu: Capitalia)
Bibop-Carire 1,5[94] Uni
2005 Unicredito HVB Group 15,4€[95] Uni
2007 Unicredito Capitalia 22,0€[96] Uni
2001 Société Générale Komercnis Banka (CR) 1,0[97] SG
2006 Banco Bilbao State National Bancshares 2,6[98] BBVA
2007 Banco Bilbao Compass Bancshares 9,6[99] BBVA
1997 Banco Ambrosionao Veneto
(neu: Banca Intesa)
Cassa di Risparmio di Lombarde (Cariplo) 4,2€[100] Int
1998 Banca Intesa Cassa di Risparmio di Parma e Piacenza 1,7[101] Int
1999 Banca Intesa Banca Commerciale Italiana 12,8[102] Int
2006 Banca Intesa Sanpaolo IMI 60,0€[103] Int
2001 Sanpaolo IMI Cardine Banca 5,3[104] Int
2000 ING Aetna 7,7[105] ING
1998 Deutsche Bank Bankers Trust 9,1[106] DeuBa
2001 Deutsche Bank Zurich Scudder Investment 2,5[107] DeuBa
2000 Credit Suisse Donaldson, Lufkin & Jenrette 13,0[108] CS
2000 UBS PaineWebber 11,8[109] UBS
2006 UBS Banco Pactual 2,6[110] UBS

Literatur[Bearbeiten]

  • Matthias Fischer: Handbuch Wertmanagement in Banken und Versicherungen, Gabler, Wiesbaden 2004, ISBN 978-3-409-12528-4
  • Johannes-Tobias Lorenz: European Banking m&a: Die Kapitalmarktperspektive, Springer, Berlin 2006, ISBN 978-3-8350-0475-7
  • Jörg Mußhoff: Erfolgreiche m&a-transaktionen in der europäischen Bankenindustrie, DUV 2007, ISBN 978-3-8350-0872-4
  • Ingo Walter: Merger and Acquisitions in Banking and Finance, Oxford Uni Press, Oxford 2004, ISBN 0-19-515900-4

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Forbes:The Global 2000
  2. Bundeszentrale für politische Bildung: Größere Fiananzkrisen seit 1970 (abgerufen am 2. September 2012)
  3. Pohl, Manfred: Bankensystem und Bankenkonzentration von den 1850er Jahren bis 1918, in: Europäische Bankengeschichte, hrsg. v. Hans Pohl, Frankfurt/Main 1993, S. 218-233 u. 263-278
  4. The History of JPMorgan Chase & Co., S. 18 (pdf-Seite 20) (abgerufen am 5. September 2009)
  5. Ownership and Control of Italian Banks: A Short Inquiry into the Roots of the Current Context (abgerufen am 10. September 2009)
  6. ALFRED M.H. SLAGER: Banking Across Borders (PDF; 593 kB) Internationalization of the World´s Largest Banks between 1980 and 2000, Erasmus Research Institute of Managements 2004 (Summary)
  7. FSB: Policy Measures to Address Systemically Important Financial Institutions (PDF; 105 kB)
  8. Banken müssen mehr Kapital vorhalten. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 4. November 2011
  9. Schweizer Fernsehen vom 2. November 2012
  10. Update of group of global systemically important banks (G-SIBs) (PDF; 43 kB) vom 1. November 2012
  11. Mark Schieritz: Restrisiko Staatspleite. - Der Stresstest zeigt: Europas Banken sind sicher, so lange die Pleite eines Landes verhindert wird. Wenn nicht, fallen sie wie Dominosteine., Die Zeit vom 23. Juli 2010
  12. US-Notenbank lässt Großbanken den Euro-Schock durchspielen, Spiegel-online vom 23. November 2011
  13. Quelle: Devisenstatistik der Deutschen Bundesbank. Eigenkapital und Bilanzsumme werden ebenso wie die Marktkapitalisierung mit dem Kurs zum Stichtag erfasst. Erträge und Ergebnis werden mit Durchschnittskuren umgerechnet.
  14. Folien, hier Folie Nr. 13, zur Hauptversammlung der Deutschen Bank am 26. Mai 2009 (abgerufen am 4. September 2009)
  15. FT Global 500 December 2010 (PDF; 71 kB)
  16. Bilanzstichtag 31. März
  17. Bilanzstichtag 31. März
  18. Bilanzstichtag 31. März
  19. HSBC Holdings plc - Company Profile (abgerufen am 5. September 2009)
  20. HSBC Buys Bamerindus, New York Times 28. März 1997 (abgerufen am 5. September 2009)
  21. Jörg Mußhoff: Erfolgreiche m&a-transaktionen in der europäischen Bankenindustrie, 246
  22. Jörg Mußhoff: Erfolgreiche m&a-transaktionen in der europäischen Bankenindustrie, 246
  23. Johannes-Tobias Lorenz: European Banking m&a: Die Kapitalmarktperspektive, 331
  24. Johannes-Tobias Lorenz: European Banking m&a: Die Kapitalmarktperspektive, 331
  25. HSBC-Household Deal Makes Sense, Forbes 14. November 2002 (abgerufen am 5. September 2009)
  26. Pressemitteilung HSBC (abgerufen am 5. September 2005)
  27. Caslon Analytics (abgerufen am 7. September 2009)
  28. Caslon Analytics (abgerufen am 7. September 2009)
  29. C&S/Sovran Merger Set With NCNB, New York Times 23. Juli 1991 (abgerufen 5. September 2009)
  30. Charles M. Becker: The Post Merger Financial Position of NationsBank Corporation/BankAmerica Corporation (abgerufen am 5. September 2009; PDF; 176 kB)
  31. Charles M. Becker: The Post Merger Financial Position of NationsBank Corporation/BankAmerica Corporation (abgerufen am 5. September 2009; PDF; 176 kB)
  32. The Yale Herald (abgerufen am 5. September 1995)
  33. NationsBank-Boatmen's merger OK'd, Lubbock online (abgerufen am 7. September 2009)
  34. Charles M. Becker: The Post Merger Financial Position of NationsBank Corporation/BankAmerica Corporation (abgerufen am 5. September 2009; PDF; 176 kB)
  35. Charles M. Becker: The Post Merger Financial Position of NationsBank Corporation/BankAmerica Corporation (abgerufen am 5. September 2009; PDF; 176 kB)
  36. Fleet Financial to Buy BankBoston in $16 Billion Stock Deal, New York Times 15. März 1999 (abgerufen am 7. September 2009)
  37. The FleetBoston Financial Corp. to buy Summit Bancorp 9. Oktober 2000 (abgerufen am 7. September 2009)
  38. US banking mega-merger unveiled, BBC news 27. Oktober 2003 (abgerufen am 7. September 2009)
  39. Bank of America buys credit card firm MBNA, msnbc 30. Juni 2005 (abgerufen am 7. September 2005)
  40. Bank of America To Buy U.S. Trust, Forbes 20. November 2006 (abgerufen am 7. September 2009)
  41. Bank of America adds LaSalle to take lead in Chicago, USA today 23. April 2007 (abgerufen am 7. September 2009)
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  53. Citigroup verkauft japanisches Wertpapiergeschäft an SMFG, Finanznachrichten.de 1. Mai 2009 (abgerufen 16. Dezember 2009)
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  65. Wells Fargo & Co. to buy the first security corporation for 1.35 times revenue, BNET 17. April 2000 (abgerufen am 16. Dezember 2009)
  66. Wachovia Says Takeover Vote Went Its Way, New York Times 4. August 2001 (abgerufen am 5. September 2009)
  67. Wachovia buys South Trust, CNN Mones (abgerufen am 5. September 2009)
  68. Wachovia to Buy Westcorp, Los Angeles Times 13. September 2005 (abgerufen am 7. September 2009)
  69. Wachovia acquires Golden West Financial, Associated Press 25. May 2006 (abgerufen am5. September 2009)
  70. Wachovia to buy A.G. Edwards for $6.8 billion, reuters 31. Mai 2007 (abgerufen am 5. September 2009)
  71. Wachovia agrees to buy World Savings Bank, San Antonio Business Journal 8. Mai 2006 (abgerufen am 5. September 2009)
  72. Fed approves Wells Fargo-Greater Bay merger, San Francisco Business Times 22. August 2007 (abgerufen am 7. September 2009)
  73. Fed Approves Wells Fargo's Takeover Bid for Wachovia, Bloomberg 12. Oktober 2008 (abgerufen am 5. September 2009)
  74. Jörg Mußhoff: Erfolgreiche m&a-transaktionen in der europäischen Bankenindustrie, 246
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  77. Johannes-Tobias Lorenz: European Banking m&a: Die Kapitalmarktperspektive, 333
  78. Caslon Analytics (abgerufen am 7. September 2009)
  79. Caslon Analytics (abgerufen am 7. September 2009)
  80. Spanische Bank Santander kauft US-Bank Sovereign Bancorp, nzz online 18. Oktober 2008 (abgerufen am 16. Dezember 2009)
  81. Barclays buys rival Woolwich, BBC news 11. August 2000 (abgerufen 16. Dezember 2009)
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  88. Überraschungscoup von BNP Paribas in Italien, FAZfinance.net 6. Februar 2006 (abgerufen am 16. Dezember 2009)
  89. BNP zahlt für Fortis 14,5 Milliarden Euro, FAZnet vom 8. Oktober 2008 (abgerufen am 16. Dezember 2009)
  90. Fusion durch Tausch mit Allianz-Aktien: Neue Vereinsbank-Aktien zum Bezugspreis von 85 DM
  91. [1] Manager-Magazin 30. April 1999 (abgerufen 16. Dezember 2009)
  92. Johannes-Tobias Lorenz: European Banking m&a: Die Kapitalmarktperspektive, 333
  93. Jörg Mußhoff: Erfolgreiche m&a-transaktionen in der europäischen Bankenindustrie, 249
  94. Jörg Mußhoff: Erfolgreiche m&a-transaktionen in der europäischen Bankenindustrie, 251
  95. Caslon Analytics (abgerufen am 7. September 2009)
  96. Caslon Analytics (abgerufen am 7. September 2009)
  97. Jörg Mußhoff: Erfolgreiche m&a-transaktionen in der europäischen Bankenindustrie, 250
  98. Caslon Analytics (abgerufen am 7. September 2009)
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  100. Italy, merger, mystery, intrigue,…, euromoney Oktober 1998 (abgerufen am 7. September 2009)
  101. Jörg Mußhoff: Erfolgreiche m&a-transaktionen in der europäischen Bankenindustrie, 245
  102. Jörg Mußhoff: Erfolgreiche m&a-transaktionen in der europäischen Bankenindustrie, 246
  103. Banca Intesa schluckt Sanpaolo, Handelsblatt 28. Juni 2008 (abgerufen 7. September 2009)
  104. Jörg Mußhoff: Erfolgreiche m&a-transaktionen in der europäischen Bankenindustrie, 251
  105. Jörg Mußhoff: Erfolgreiche m&a-transaktionen in der europäischen Bankenindustrie, 246
  106. Jörg Mußhoff: Erfolgreiche m&a-transaktionen in der europäischen Bankenindustrie, 249
  107. Jörg Mußhoff: Erfolgreiche m&a-transaktionen in der europäischen Bankenindustrie, 251
  108. Jörg Mußhoff: Erfolgreiche m&a-transaktionen in der europäischen Bankenindustrie, 249
  109. Caslon Analytics (abgerufen am 7. September 2009)
  110. Caslon Analytics (abgerufen am 7. September 2009)