Universitätsklinikum Heidelberg

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Universitätsklinikum Heidelberg
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Trägerschaft Anstalt öffentlichen Rechts
Ort Neuenheimer Feld, Bergheim, Rohrbach, Schlierbach, Heidelberg, Deutschland
Koordinaten 49° 25′ 5″ N, 8° 40′ 0″ O49.4180555555568.6666666666667Koordinaten: 49° 25′ 5″ N, 8° 40′ 0″ O
Leitender Ärztlicher Direktor Guido Adler
Betten 1.900 (2012) [1]
Mitarbeiter 11.768 (2012) [1]
davon Ärzte 1.682 [1]
Fachgebiete 50 [1]
Jahresetat ca. 1,1 Milliarden € (2012) [1]
Zugehörigkeit Universität Heidelberg
Gründung 1388
Website klinikum.uni-heidelberg.de
Eingang Verwaltungsgebäude INF 672

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren Deutschlands. Die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa; sie besteht seit 1388 und ist damit die älteste in Deutschland. Gemeinsames Ziel von Klinikum und Fakultät ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 11.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (2012) und engagieren sich in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit ca. 1.900 Betten (2012) werden jährlich rund 116.000 Patienten voll- bzw. teilstationär und rund 1.000.000 mal Patienten ambulant behandelt.[1] Das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. Derzeit studieren ca. 3.400 angehende Ärztinnen und Ärzte in Heidelberg. Der Leitspruch des Universitätsklinikums lautet "In Scientia Salus" ("Heilung durch Wissenschaft").[2]

Krankenbehandlung[Bearbeiten]

Am Universitätsklinikum Heidelberg werden jährlich etwa 116.000 Patienten stationär behandelt bei über einer Million ambulanter Besuche (2012). Ein Schwerpunkt liegt in der Krebsbehandlung. Gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum, der Thoraxklinik Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe wurde das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) gegründet, das sich die interdisziplinäre Behandlung und die schnelle Anwendung von neuen Therapieansätzen zum Ziel gesetzt hat.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen im Rahmen des Herzzentrums Heidelberg. Innovationen auf diesem Gebiet stellen die Einführung der ersten „Chestpain Unit“ (Notaufnahme für Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt) sowie der ersten "Advanced Heart Failure Unit" (Überwachungsstation für Patienten mit schwerer Herzschwäche) dar.

Weitere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Transplantationsmedizin, Neurowissenschaft mit Psychosozialer Medizin, Herz-Kreislauf-Medizin, Genetik und Infektionskrankheiten.

Forschung[Bearbeiten]

Die Medizinische Fakultät Heidelberg gilt als eine der bedeutendsten Forschungseinrichtungen in Deutschland. Es besteht insbesondere eine intensive Zusammenarbeit mit anderen in Heidelberg angesiedelten Forschungseinrichtungen wie dem Deutschen Krebsforschungszentrum, dem Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung und dem European Molecular Biology Laboratory. Entsprechend den Behandlungsschwerpunkten liegen die Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Infektionskrankheiten, Vaskuläre Ischämie und myogene Dysfunktion, Neurowissenschaften, Translationale und individualisierte Onkologie, Transplantation und individualisierte Immuntherapie.[1]

  • Die Krebsforschung gewinnt am Universitätsklinikum Heidelberg wachsende Bedeutung. So haben 2013 Heidelberger Wissenschaftler die Wirkung von Ingwer bei der Behandlung von Krebspatienten nach einer Chemotherapie enträtselt. Die Deutsche Krebshilfe hat diese Forschungsarbeit mit 208.000 Euro Spendengeldern unterstützt.[3] So konnten Molekularbiologen um die Forscherin Beate Niesler vom Institut für Humangenetik belegen, dass durch eine Chemotherapie bedingte Übelkeit sowie Erbrechen durch Inhaltsstoffe der Ingwerwurzel ausgeschaltet werden. Dadurch kann der Krebspatient die lebenswichtige Nahrungsaufnahme vertragen. Mit Ingwer-Inhaltsstoffen könne das Brechzentrum im Gehirn positiv beeinflusst werden. Diese aktuellen Erkenntnisse der Wissenschaftler ermögliche „den Einsatz der Ingwerwurzel in der klinischen Praxis“.[4]„Die von der Ärztin Mildred Scheel gegründete Hilfsorganisation setzt sich dafür ein, dass die Krebs-Therapie fortlaufend verbessert und individuell angepasst wird“, betonte Krebshilfe-Hauptgeschäftsführer Gerd Nettekoven.
  • Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat an der Heidelberger Universität, am Universitätsklinikum und dem Deutschen Krebsforschungszentrum den Sonderforschungsbereich (SFB) „Selbsterneuerung und Differenzierung von Stammzellen“ eingerichtet. Das Fördervolumen beträgt 9,3 Millionen Euro. Ein internationaler Forschungsverbund unter der Federführung von Anthony Ho und des Europäischen Molekularbiologischen Laboratoriums (EMBL) wird von der Europäischen Union seit 2013 mit insgesamt 6 Millionen Euro gefördert. Ziel ist, zu erforschen, welche Rolle Stammzellen bei Alterungsprozessen und altersbedingten Erkrankungen des Knochenmarks spielen.[5]
  • Die Heidelberger Kardiologie ist als eines von sieben deutschen Universitätszentren Mitglied im Deutschen Zentrum für Herz- und Kreislaufforschung [6]. Unter dem Titel „Heidelberg University Research Center for Cardiomyopathies and Arrhythmias – From Genes to Translation“ werden unter Leitung von Hugo Katus schwerpunktmäßig Ursachen, Signalwege und klinische Fragestellungen der Kardiomyopathien untersucht.
  • Wissenschaftler am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin bauen ein zentrales europäisches Patientenregister auf, das Daten zu insgesamt 26 seltenen Stoffwechselstörungen erfasst. Unbehandelt können diese Stoffwechselstörungen zum Tod oder zu schweren Organschäden führen. Die Europäische Union fördert das „European network and registry for homocystinurias and methylation defects” (E-HOD[7]) mit 28 Projektpartnern aus 22 Ländern in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 1,15 Millionen Euro.[8]
  • Sonderforschungsbereiche: SFB 638: „Dynamik makromolekularer Komplexe im biosynthetischen Transport“, SFB 873: „Selbsterneuerung und Differenzierung von Stammzellen“, SFB 938: „Milieuspezifische Kontrolle immunologischer Systeme“, SFB -TR 77: „Leberkrebs – von der molekularen Pathogenese zur zielgerichteten Therapie“, SFB -TR 125: „Wissens- und modellbasierte Chirurgie“, SFB/TR 23: „Vaskuläre Differenzierung und Remodellierung“

Lehre und Ausbildung[Bearbeiten]

An der Medizinischen Fakultät Heidelberg studieren etwa 3.400 Medizinstudenten (2012). Im Oktober 2001 wurde der Reformstudiengang Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) eingeführt, der eine praxisbezogene Ausbildung anstrebt und in Zusammenarbeit mit der Harvard Medical School in Boston entstanden ist.

Als einzige deutsche Universität unterhält die Universität Heidelberg zwei medizinische Fakultäten. Das primäre Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg ist dabei das Universitätsklinikum Mannheim.

Ein Schwerpunkt des Klinikums ist die Ausbildung von nicht-ärztlichem medizinischen Personal. Das Universitätsklinikum Heidelberg hat 2005 gemeinsam mit anderen regionalen Krankenhäusern die Akademie für Gesundheitsberufe gegründet. Hier stehen etwa 800 Ausbildungsplätze für Pflegekräfte und technische Assistenten zur Verfügung.

Kliniken[Bearbeiten]

Haupteingang Krehl-Klinik
Die Kinderklinik
Kopfklinik von Westen

Die meisten Kliniken des Universitätsklinikums befinden sich auf dem neuen naturwissenschaftlich-medizinischen Campus Im Neuenheimer Feld, einige Kliniken sind noch im Altklinikum Bergheim. Im Einzelnen gliedert sich das Universitätsklinikum Heidelberg in 15 Kliniken:

  • Medizinische Klinik (Krehl Klinik, nach Ludolf von Krehl)
  • Chirurgische Klinik
  • Universitätsklinik für Anaesthesiologie
  • Frauenklinik
  • Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
  • Zentrum für Psychosoziale Medizin
  • Klinik für Mund-, Zahn- und Kieferkrankheiten
  • Augenklinik
  • Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
  • Neurologische Klinik
  • Neurochirurgische Klinik
  • Hautklinik
  • Radiologische Klinik
  • Stiftung Orthopädische Universitätsklinik (Standort Heidelberg-Schlierbach) [9]
  • Thoraxklinik (Standort Heidelberg-Rohrbach) [10]

Außerdem - rechtlich gesehen dem Universitätsklinikum Heidelberg nicht zugehörig - jedoch funktionell die Stellung einer Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg einnehmend:

Daneben gibt es mehrere dem Universitätsklinikum Heidelberg zugehörige Institute, die weiterführende Diagnostik und Forschung durchführen:

  • Institut für Humangenetik
  • Institut für Immunologie
  • Hygiene-Institut
  • Institut für Medizinische Biometrie und Informatik
  • Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin
  • Pathologisches Institut
  • Institut für Verkehrs- und Rechtsmedizin
  • Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung

Wichtige Kenngrößen (2012)[Bearbeiten]

  • Patientenzahl stationär: 61.210 KHE ntgG-Bereich, 2.250 BPflV-Bereich [1]
  • Patientenzahl ambulant: 229.621, davon Humanmedizin 213.441, Zahnmedizin 16.180 [1]
  • Planbetten: 1.900 [1]
  • Durchschnittliche Verweildauer: 7,4 Tage [1]
  • CaseMix (mit Überlieger): 109.975, CaseMix Index (mit Überlieger): 1,797 [1]
  • Studierende Sommersemester 2012: 3.398 [1]

Geschichte[Bearbeiten]

„Clinomobil“, ein mobiler Operationswagen der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg 1957
  • 1386: Gründung der Universität Heidelberg durch Kurfürst Ruprecht I. mit päpstlicher Genehmigung. Eine der vier vorgesehenen Fakultäten ist die medizinische Fakultät
  • 1388: Die Medizinische Fakultät Heidelberg nimmt den Betrieb auf
  • 1593: Ein Botanischer Garten wird als Kräutergarten angelegt und dient der Pharmakologie
  • 1561: Gründung des Spitals in der Bussemergasse
  • 1600: Das Spital wird mit der medizinischen Fakultät für die praktische Ausbildung der Studenten zusammengelegt
  • 1805: Eröffnung der Poliklinischen Anstalt
  • 1818: Eröffnung der Chirurgischen Klinik
  • 1826: Neueröffnung der Poliklinik
  • 1874: Neubau der vorklinischen Institute an der Heidelberger Hauptstraße
  • 1876–1883: Bau des Klinikums im Stadtteil Bergheim
  • 1899: Erstmals werden Frauen zum Medizinstudium zugelassen
  • 1922: im Stadtteil Bergheim wird die Ludolf-Krehl-Klinik bezogen[11]
  • 1933–1945: Über 20 Hochschullehrer, auch Mediziner, werden aus politischen Gründen aus der Universität Heidelberg ausgeschlossen. In der Chirurgie und Frauenklinik kommt es zu Zwangssterilisationen. Kinderpatienten der Psychiatrie werden in der so genannten „Euthanasie“-Aktion ermordet
  • 8. August 1945: Karl Heinrich Bauer, der Ärztliche Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik, wird erster Nachkriegsrektor der Universität Heidelberg
  • 1964: Die Fakultät für Klinische Medizin Mannheim der Universität Heidelberg wird als zweite medizinische Fakultät eingerichtet, später wird sie in Medizinische Fakultät Mannheim umbenannt.
  • 2001: Einführung des Reformstudiengangs Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed)
  • 2004: ab April wird der Neubau der Medizinischen Universitätsklinik im Neuenheimer Feld 410 bezogen[11]
  • 2008: am 31. März wird das Gebäude der Angelika-Lautenschläger-Kinderklinik übergeben in Anwesenheit des Ministerpräsidenten Günther Oettinger und des Finanzministers Gerhard Stratthaus[12]
  • 2009: Gründung des Herzzentrums Heidelberg.[13]
  • 2009: Eröffnung des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums (HIT) am 2. November[14]
  • 21. Mai 2012: Der Neubau des Pathologischen Instituts der Universität Heidelberg wird eröffnet.[15]
  • 2012: Inbetriebnahme der Gantry im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums (HIT) am 29. Oktober im Beisein von Bundeswissenschaftsministerin Annette Schavan und der baden-württembergischen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. [16]
  • Im März 2013 übernimmt das Universitätsklinikum 90 Prozent des im Bundesland Hessen gelegenen Kreiskrankenhauses Bergstraße.[17]
  • 2013: Ende Juni ziehen die Universitäts-Frauenklinik Heidelberg, die Hautklinik und die genetische Poliklinik in einen Neubau im Neuenheimer Feld 440. [18]

Stiftung[Bearbeiten]

Die Heidelberger Stiftung Chirurgie ist eine gemeinnützige Einrichtung zur Unterstützung der Medizin. Die Stiftung führt den Namen „Heidelberger Stiftung Chirurgie“ und ist eine nichtrechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie wurde im Frühjahr 2003 gegründet, als sich Ärzte, Pflegepersonal und andere Mitarbeiter des Universitätsklinikums Heidelberg sowie Vertreter der Öffentlichkeit mit dem Ziel trafen, die medizinischen Qualitätsstandards in Heidelberg, zu bewahren und auszubauen.

Der Zweck ist die Förderung der Hochschulmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg, Chirurgische Klinik und den weiteren Standorten, in denen der ärztliche Direktor der Klinik auch ärztlicher Direktor der dortigen Chirurgie ist. Hierdurch soll die Patientenversorgung in Verbindung mit dem wissenschaftlichen Auftrag zur Forschung und Lehre unterstützt werden.[19]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Universitätsklinikum Heidelberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m Geschäftsbericht 2012 (PDF; 3,6 MB)
  2. http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/pressestelle/HIT/Sammelordner_HIT_USB-Stick/ImageUniklinikHD.pdf/ Imagebroschüre des Universitätsklinikums, August 2008.
  3. Projektnummer.108710,Deutsche Krebshilfe, 4. Januar 2011
  4. Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer Deutsche Krebshilfe, 11. Juli 2013
  5. http://www.lokalmatador.de/article/1ec266ad5ad249a5907d6a13bda7b956/nachrichten/panorama/meilensteine-der-stammzelltransplantation/ Pressemitteilung des Universitätsklinikums vom 10. September 2013, veröffentlicht bei Lokalmatador.de
  6. http://dzhk.de/standorte/heidelbergmannheim/, abgerufen am 10. Oktober 2013
  7. http://www.orphan-europe.com/collaboration/e-hod/ Webseite E-HOD
  8. http://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/heidelberg/forderung-durch-die-eu-1.1164989/ Mannheimer Morgen Online, 20. August 2013
  9. Pressemitteilung des Universitätsklinikums Heidelberg vom 28. Januar 2010, abgerufen am 12. Juli 2010
  10. Pressemitteilung des Universitätsklinikums Heidelberg vom 28. September 2011, abgerufen am 5. Januar 2012
  11. a b Die ersten Patienten ziehen nach Ostern in die neue Klinik. Vom 8. April 2004, abgerufen am 14. Februar 2010
  12. A. Tuffs: Übergabe der neuen Angelika-Lautenschläger-Kinderklinik am 31. März 2008. In: IDW-Online vom 25. März 2008, abgerufen am 14. Februar 2010
  13. http://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/heidelberg/uniklinik-eroffnet-herzzentrum-1.341609/ Mannheimer Morgen Online, 26. Mai 2009
  14. Eröffnung des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums HIT am 2. November 2009, abgerufen am 17. Januar 2011 [1]
  15. http://www.bio-pro.de/standort/index.html?lang=de&artikelid=/artikel/08074/index.html/ Meldung auf der Webseite des Biotechnologie und Life Sciences Portal Baden-Württemberg, 22. Mai 2012
  16. Ärztezeitung, 29. Oktober 2012 Rotierende Strahlenkanone: Krebsbestrahlung von allen Seiten
  17. http://www.echo-online.de/region/bergstrasse/heppenheim/Kreiskrankenhaus-Bergstrasse-soll-an-Qualitaet-gewinnen;art1245,3777052/ Darmstädter Echo Online, 21. März 2013
  18. Rhein-Neckar-Zeitung, 29. Juni 2013 Der Umzug der Frauenklinik - Jetzt ist es geschafft!
  19. Satzung der Heidelberger Stiftung Chirurgie (PDF; 44 kB)
  20. http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/medienzentrum/Vorlagen/arbeitsproben/110121Hei_BR_SS_Image_MedFak_klein.pdf/ Broschüre Zukunft gestalten - Porträts aus medizinischer Foscrhung und Lehre, Oktober 2010