Asus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
ASUSTeK Computer

Logo
Rechtsform Corporation
ISIN TW0002357001
Gründung 1989
Sitz Taipeh, Taiwan
Leitung Jonney Shih (Chairman), Ted Hsu (Vice Chairman), Jonathan Tsang (Präsident Asus-Gruppe)[1]
Mitarbeiterzahl 14.500 (2020)[2]
Umsatz 351 Mrd. NT$ (2019)[3]
Branche Computerhardware
Website www.asus.de

ASUSTeK Computer Inc., kurz: ASUS ['eɪsuːs][4] (chinesisch 華碩電腦 / 华硕电脑, Pinyin Huáshùo Diànnǎo) ist ein großer taiwanischer Hersteller von Computer-Hardware mit Sitz in Taipeh. Das Unternehmen ist allgemein unter dem Markennamen Asus bekannt. Die Aktien des Unternehmens werden unter dem Börsenkürzel 2357 an der Taiwan Stock Exchange und unter ASKD an der London Stock Exchange gehandelt. Im Januar 2008 wurde das Unternehmen in die drei rechtlich selbständigen Geschäftsbereiche Asus, Pegatron und Unihan aufgeteilt.[5]

Das Unternehmen bietet unter anderem Desktops, Laptops, Netbooks, Mobiltelefone, Netzwerkgeräte, Monitore, WLAN-Router, Projektoren, Hauptplatinen, Grafikkarten, optische Speichermedien, Multimedia-Produkte, Peripheriegeräte, Wearables, Server, Workstations und Tablet-PCs an. Das Unternehmen ist auch ein Erstausrüster.

Nach Verkaufszahlen von 2019 ist Asus der sechstgrößte PC-Hersteller der Welt mit einem Marktanteil von über fünf Prozent.[6][7]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben weltweit über 14.500 Angestellte in 62 Niederlassungen (Stand Dezember 2020).[2]

Das Unternehmen betreibt Niederlassungen in Deutschland, Schweiz, Italien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Russland und den USA sowie ein europäisches Servicecenter in Tschechien. Weitere Niederlassungen sind geplant. Die deutsch-österreichische Niederlassung mit Sitz in Ratingen firmiert als ASUS Computer GmbH.[8]

Die ASUS Computer GmbH wurde 1991 gegründet, Geschäftsführer des Handelsunternehmens ist Li-Hsiang Chen.[9]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen wurde im April 1989 in Taipeh (Republik China auf Taiwan) von den vier Acer-Mitarbeitern TH Tung, Ted Hsu, Wayne Hsieh und MT Liao gegründet, ursprünglich als Acertek. Der Handelsname Asus steht als Symbol für das geflügelte Pferd Pegasus und stellt eine Kurzform dieses Wortes dar.[10] Die Kurzform wurde gewählt, um eine möglichst hohe Position in alphabetisch sortierten Listen erzielen zu können.

Im Jahre 2002 wurde die Marke ASRock ausgegliedert, um mit Unternehmen wie Foxconn im Bereich des OEM-Marktes zu konkurrieren.[11]

Laut der taiwanischen IT-Tageszeitung DigiTimes wurde bei Asus zum 1. März 2006 eine Restrukturierung durchgeführt, um das Geschäft mit der Eigenmarke Asus vom OEM-Geschäft (v. a. mit Notebooks) zu trennen.[12]

Ebenfalls 2006 schuf Asus die Marke Republic of Gamers (ROG), um darüber Notebooks, Smartphones und andere High-End-Hardware[13] speziell für Gamer zu vermarkten.[14] 2009 folgte die preisgünstigere Serie The Ultimate Force (TUF).[15]

Das Unternehmen wurde im Januar 2008 in drei rechtlich getrennte Unternehmen aufgeteilt. Im Geschäftsbereich mit dem Markennamen Asus fertigt das Unternehmen Notebooks, Komplettsysteme und PC-Bauteile für Endkunden, die Sparte Pegatron ist für das OEM-Geschäft zuständig. Computergehäuse und Zubehör, welches nicht unmittelbar in Computern genutzt wird, wird vom Bereich Unihan gefertigt.[5]

Im Jahr 2011 war Asus der fünftgrößte Notebook-Hersteller der Welt. Die Produktreihe Transformer erreichte bei 2,1 Millionen Exemplaren einen Marktanteil von drei Prozent.[16]

Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus der Kooperation mit Automobili Lamborghini hervorgegangenes ZX1-Handy

Zur Produktpalette des Konzerns gehören Hauptplatinen, Grafikkarten, Soundkarten, Notebooks, Smartphones, Barebones, Netzwerkkomponenten, PDAs, Server, Monitore und Computergehäuse sowie Mobiltelefone.

Hauptplatinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 2008 verkaufte das Unternehmen 21 Millionen Mainboards. Das entspricht etwa 14 % der weltweiten Nachfrage. Damit gehört ASUS zusammen mit Elitegroup (ebenfalls 21 Millionen), Gigabyte Technology (19 Millionen) und Micro-Star International (16 Millionen) zu den weltweit vier größten Mainboardherstellern. 2014 stieg die Zahl verkaufter Mainboards auf 22 Millionen Stück.[17]

2020 stellte die Asus-Entwicklungsabteilung mit Hilfe eines B550-Mainboards einen neuen Speichertakt-„Weltrekord“ auf.[18]

ASUS unterscheidet folgende Serien:

  • ROG - Republic of Gamers
  • TUF Gaming
  • Prime
  • ProArt
  • Workstation
  • CSM (Corporate Stable Model)
  • Business
  • Zubehör
  • Expedition[19]

Asus Eee PC (ausgelaufen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 24. Januar 2008 wurde das Mini-Notebook Asus Eee PC auch in Deutschland und Österreich auf den Markt gebracht.[20] Später wurde die EEE PC-Sparte zur "Eee Family" erweitert, diese enthielt neben Netbooks auch All-in-one-PCs, kleine Mikrocomputer und Tablets.[21]

Asus-Lamborghini-Notebooks und -Handys (ausgelaufen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kooperation mit der italienischen Automobilmanufaktur Automobili Lamborghini stellte das Unternehmen die hochpreisigen VX und ZX Handy- und Notebook-Modelle her. Die Notebooks hoben sich durch die Verwendung hochwertiger Materialien und zahlreicher Lamborghini-Wappen von der restlichen Modellpalette ab.[22]

Asus Eee Pad (ausgelaufen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Consumer Electronics Show (CES) im Jahr 2011 in Las Vegas stellte Asus offiziell mehrere Tablet-Computer-Versionen vor.[23] Tablets mit und ohne ausziehbarer Tastatur unterhalb des Bildschirms, mit dem Nvidia Tegra-2-Prozessor oder dem Snapdragon-Prozessor der Firma Qualcomm und mit dem für Tablet-Computer optimierten Android-Betriebssystem Honeycomb.[24][25] Das Asus EeePad Transformer Prime, das im Januar 2012 auf den Markt kam, war das erste Tablet in Deutschland, das einen Nvidia Tegra 3-Chipsatz verwendete.[26]

Asus Padfone (ausgelaufen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2012 kam das Padfone von Asus auf den Markt, ein Smartphone, das sich als Tablet und mit Hilfe von Zubehör auch als Netbook nutzen lässt.[27]

Im Oktober 2012 stellte das Unternehmen den Nachfolger Padfone 2 vor. Wie bei der ersten Generation handelte es sich um ein Smartphone, das sich durch Einschieben in eine „Tablet-Hülle“ ohne eigenen Prozessor in ein 10,1-Zoll-Tablet umwandeln ließ. Das Smartphone alleine besaß nun eine Bildschirmdiagonale von 4,7 Zoll.[28]

Im März 2013 erweiterte der Hersteller die Padfone-Familie mit dem „Padfone Infinity“ mit einem Full-HD-Bildschirm.[29]

Asus ZenPhone und ROG Phone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kooperation mit Garmin entstand das erste Smartphone, Garmin Asus Nüvifone A50 der Marke Asus im deutschsprachigen Raum. Bis heute produziert das Unternehmen Smartphones in mittlerweile zwei verschiedenen Produktreihen. Bei den Phones der Marke werden Innovationen wie im Jahr 2019 mit der Flip-Kamera[30] auf den Markt gebracht. Besonders die ROG (Republic of Gamer) Smartphones richten sich an Gamer und haben sehr leistungsstarke Lüfter (es kann auch noch ein externer angeschlossen werden), dafür sind sie aber nicht offiziell gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt. Das Asus ROG 2 (2019) hat 120 Hz und das ROG 3 (2020) 144 Hz.[31] Im Jahr 2020 erschienen die bisher letzten Modelle der beiden Produktreihen, das ROG Phone 3[32] und das 5G-fähige ZenFone 7.[33][34]

Desktop- und Mini-PCs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Asus produziert und vertreibt Mini-PCs, All-in-one-PCs, Tower-PCs und Gaming Tower-PCs. Mini-PCs hat Asus bereits seit 2006 im Sortiment und gehörte damit zu den ersten Anbietern dieser PC-Klasse.[35] Heute unterscheidet Asus vier Serien: „ProArt“, „VivoMini“, „Stick-PCs“ und „Chrome OS-Geräte“.

Der an den HDMI-Port anschließbare Miniaturrechner „Vivo Stick PC“ wurde 2015 eingeführt[36] und erhielt Anfang 2020 ein erneutes Hardware-Upgrade.[37] Mitte 2020 erschien in der Serie VivoMini der Mini-PC Asus PN50 mit Ryzen-4000U-Kombiprozessoren.[38] Das Modell PN62 besitzt bei einer Kantenlänge von 11,5 Zentimetern einen Comet-Lake-Prozessor und ein 2,5-Zoll-Laufwerk.[39]

Passend zu den PCs bietet das Unternehmen Peripheriegeräte wie die Gaming-Tastatur Asus ROG Strix Scope RX.[40]

Grafikkarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Asus produziert Grafikkarten mit Chipsätzen von Nvidia und AMD[41] und vertreibt diese in den eigenen Reihen „ROG - Republic of Gamers“ (Serien Matrix, Strix und Poseidon), „Dual“, „TUF Gaming“ und „Turbo“.[42]

Laptops/Netbooks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen unterscheidet acht aktuelle Laptop-Serien für verschiedene Zielgruppen (Stand 2020):

  • ProArt StudioBook
  • ZenBook
  • VivoBook
  • Chromebook
  • ExpertBook
  • Asus Laptop
  • TUF Gaming
  • ROG Zephyrus[43]

Die Notebooks des Jahres 2020 sind mit Tiger-Lake-Prozessoren von Intel ausgestattet. Die Modelle der ZenBook-Serie gibt es auch als Flip-Versionen,[44] bei denen sich der Bildschirm um 360 Grad umklappen lässt, sodass eine Tablet-ähnliche Konfiguration entsteht.[45] Der Asus ROG Zephyrus Duo 15 wendet sich an Gamer, besitzt einen 14,1-Zoll-Touchscreen sowie ein zweites Display.[46]

Monitore[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2019 stellte Asus in seiner Serie ProArt den ersten Monitor mit Mini-LEDs vor. Ziel der Technik „Full Array Local Dimming“ (FALD) ist eine Kontraststeigerung.[47]

Im Januar 2020 präsentierten Asus und der Prozessorhersteller Nvidia den schnellsten Monitor der Welt. Der für Gamer konzipierte ROG Swift 360 besitzt eine Frequenz von 360 Hertz.[48] Eine weitere Neuentwicklung des Jahres 2020 waren hoch auflösende Gaming-Monitore, die sich über HDMI 2.1-Schnittstellen mit Spielekonsolen verbinden lassen.[49]

ASUS führt folgende Monitor-Serien:

  • Gaming
  • ROG - Republic of Gamers
  • TUF Gaming
  • ProArt
  • ZenScreen
  • Eye Care
  • Designo
  • Touch
  • Business[50]

Wi-Fi-Systeme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Asus vertreibt Wi-Fi-Router und -Systeme unter den Markennamen „AiMesh“ und „ZenWifi“ und nutzt dabei die Mesh-Technologie sowie (als einer der ersten Anbieter)[51] den Hochgeschwindigkeits-Standard Wi-Fi 6.[52]

OEM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen fertigt als Auftragshersteller unter dem Namen Asusalpha[53] Produkte, die dann von Marken wie Hewlett-Packard, Sony, Samsung Group, Apple, Dell und Fujitsu Siemens Computers vertrieben werden; so wurde die OEM-Version des Asus-L8400K-Notebooks, besser bekannt als Mohaste, von Medion bei Aldi verkauft.

Apple zog im Sommer 2013 Teile seiner Produktion bei Foxconn ab und gab Aufträge an Pegatron, die OEM-Sparte von Asus. Laut Beobachtern der Organisation China Labor Watch sind die Arbeitsbedingungen dort nicht viel besser; auch dort gebe es Kinderarbeit, exzessive Arbeitszeiten, unzureichende Löhne, Verletzung von Sicherheitsbestimmungen und Misshandlungen durch das Management. Auch dort werden Gesetze und Regelungen des Apple-Verhaltenskodex' für Zulieferer gebrochen.[54]

Handel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen vertreibt seine Produkte über Händler und über einen eigenen Onlineshop.[55] Dabei werden sie oft durch den Händler bestellt und direkt durch Asus an den Endkunden versandt. In diesem Zusammenhang kam es zu Schwierigkeiten mit der Handelsplattform eBay, wo Produkte von Asus nur 1 € über dem Einkaufspreis verkauft wurden. Asus hat daraufhin Gegenmaßnahmen eingeleitet, um seine Händlerbeziehungen zu schützen.

Cheattreiber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen entwickelte schon immer eigene Grafikkartentreiber und baute eigene Features für die Asus-Produkte mit ein. Im Jahr 2000 plante Asus, die sogenannte „3D SeeThrough“ in ihre Treiber zu integrieren. Dieses Feature stellt texturierte 3D-Modelle als Wireframe dar, man kann also durch sie hindurchsehen. Für 3D-Solo-Spiele ein durchaus nützliches Feature, doch drohte aus den Reihen der Online-Shooter-Gemeinde (Counter-Strike, Unreal Tournament, …) massiver Protest. Angeblich stoppte Asus im Jahre 2000 die Entwicklung dieses Treibers.[56]

Im Mai 2001 baute Asus diese Technologie allerdings wieder in seine Treiber ein. Zwar gab es keinen offiziellen Weg, das 3D-SeeThrough-Feature zu aktivieren, doch waren ein paar Registry-Einträge kein Hindernis für willige Cheater. Nach einer Online-Petition und einer Umfrage auf der Asus-Website (hier stimmten gut 90 % gegen die Weiterführung der 3D-SeeThrough-Technologie) wurde mit der Version 12.40 der Wallhack aus den Treibern entfernt.[57]

2013 versuchte sich der Hersteller erneut an einer Hilfe für Spieler. Das sogenannte „Sonic Radar“ (vgl. Sonar) kann aus dem Audioausgang eines Spiels einzelne, entscheidende Geräusche filtern und visuell darstellen. So können mit der Onscreen-Anwendung beispielsweise Fußschritte oder Schüsse dargestellt und einer Richtung zugeordnet werden. Dies kann positiven Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christoph Neidhart: Silicon Island will nicht untergehen. 80 Prozent aller Laptops werden in Taiwan hergestellt und dennoch hat die IT-Insel kaum Markennamen vorzuweisen. Die einstigen Pioniere suchen nun dringend neue Geschäftsmodelle. In: Tages-Anzeiger. 20. August 2016 (Online [abgerufen am 25. Juni 2017]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: ASUS – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. About ASUS Leadership. Asus.com, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  2. a b About ASUS DNA. Asus.com, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  3. Asustek Computer Aktie finanzen.net, abgerufen am 9. Dezember 2020
  4. Gal Gadot - ASUS ZenBook Pro (ab 0:01:32) auf YouTube, 4. Juni 2018, abgerufen am 28. März 2019.
  5. a b Sasan Abdi: Asus spaltet sich formell in drei Unternehmen auf. In: News – Wirtschaft. ComputerBase GmbH, 4. Januar 2008, abgerufen am 5. Januar 2010.
  6. Heidemarie Schuster: Stärkste PC-Nachfrage seit 5 Jahren. it-business.de, 19. Oktober 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  7. Jakob Jung: PC-Verkäufe steigen an. ZDNet.de, 10. Juli 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  8. ASUS Computer GmbH. In: Google Maps. Google, Inc., abgerufen am 31. Juli 2017.
  9. Siehe chronologischer Abdruck, Amtsgericht Düsseldorf HRB 43472; online im Unternehmensregister
  10. Интервью с ASUS. (Nicht mehr online verfügbar.) HW.by, Oktober 2003, archiviert vom Original am 26. Juni 2009; abgerufen am 5. Januar 2010 (russisch, Interview mit Alexander Kim).
  11. Engadget.com ASUS to split OEM-Business
  12. Asustek: Restructuring shows determination to separate own-brand and contract manufacturing (Memento vom 27. Juni 2015 im Internet Archive)
  13. Sean Kalinch: Asus Launches its new TUF (The Ultimate Force) motherboards. tweaktown.com, 28. September 2009, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  14. Republic of Gamers. crunchbase.de, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  15. Volker Rißka: Asus: „The Ultimate Force“-Mainboard gesichtet. crunchbase.de, 21. August 2009, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  16. Mit diesem Tablet greift Microsoft das iPad an. Hamburger Abendblatt online, 19. Juni 2012, abgerufen am 9. Dezember 2020.
  17. John-Uwe Neumann: ASUS mit 22 Millionen verkauften Mainboards weiterhin Marktführer. pc-max.de, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  18. Henrik Potzler: ASUS stellt neuen Speichertaktrekord auf. crunchbase.de, 20. August 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  19. Mainboards/Komponenten. ASUS Deutschland, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  20. Ein Winzling erobert die Welt der mobilen Notebooks. In: Kleine Zeitung. 19. Dezember 2007, S. 33.
  21. Die Kleinen bringen Asus ganz groß raus. Mini-Technik: Mit seiner Eee-Reihe will Asus die Wohnzimmer erobern. In: WirtschaftsBlatt. Nr. 3539, 2. Februar 2010, S. 23.
  22. Andreas Frischholz: Asus: Erstes Notebook aus Lamborghini-Serie. In: News – Hardware. ComputerBase GmbH, 29. Mai 2006, abgerufen am 5. Januar 2010.
  23. CES 2011: Asus stellt neue Tablet-PCs vor. Netzwelt.de, 5. Januar 2011, abgerufen am 10. Januar 2011.
  24. Tablet-Notebook-Mix: Asus Eee Pad Slider im Kurztest. Netzwelt.de, 8. Januar 2011, abgerufen am 10. Januar 2011.
  25. Mini-Tablet: Asus Eee Pad MeMO im Kurztest. Netzwelt.de, 8. Januar 2011, abgerufen am 10. Januar 2011.
  26. Asus EeePad Transformer Prime im Test: Erstes Tablet mit Tegra 3. In: netzwelt. 19. Januar 2012, abgerufen am 18. Juni 2012.
  27. Asus' Padfone kommt im April, Heise, 27. Februar 2012.
  28. Asus Padfone 2 offiziell vorgestellt, Mobilegeeks, 16. Oktober 2012.
  29. asus.com (Memento vom 1. März 2013 im Internet Archive)
  30. Asus ZenFone 6. Abgerufen am 7. Juli 2019.
  31. Khalid Anzar: Asus ROG Phone 3 review: Modestly priced gaming smartphone for power users. In: Business Standard India. 21. August 2020 (business-standard.com [abgerufen am 30. August 2020]).
  32. Stefan Schomberg: Asus ROG Phone 3 im Test: Perfektes Gaming-Smartphone. techstage.de, 10. Dezember 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  33. Ann-Marie Struck: Asus stellt 5G-Flaggschiff mit Flip-Dreifachkamera vor. it-business.de, 3. September 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  34. Matthias Matting: Mattings Warentest. Zenfone 7 Pro. In: FOCUS. Nr. 44, 24. Oktober 2020, S. 80.
  35. Fabian Wagner, Matthias Lambrecht, Helene Laube: Microsoft ruft neue PC-Klasse ins Leben. In: Financial Times Deutschland. 10. März 2006, S. 4.
  36. Sebastian Gerstl: Asus stellt Mini-PC mit Windows 10 im Stick-Format vor. Elektronik Praxis, 4. September 2015, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  37. Sebastian Gerstl: Mini-Upgrade: Asus versucht's nochmal mit Stick für HDMI-Port. winfuture.de, 22. Februar 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  38. Mark Mantel: Mini-PC Asus PN50: Erster Intel-NUC-Konkurrent mit AMD Ryzen 4000. heise.de, 16. Juni 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  39. Oliver Nickel: 11,5 cm Kantenlänge reichen für potenten Office-PC. golem.de, 28. August 2019, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  40. Robin Cromberg: Test: Asus ROG Strix Scope RX Gaming-Tastatur. allround-pc.com, 21. November 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  41. Nico Ernst: Radeon-Karten von Asus heißen jetzt Arez - wegen Nvidia. golem.de, 18. April 2018, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  42. Grafikkarten. ASUS Deutschland, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  43. Laptops. ASUS Deutschland, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  44. Klaus Längner: Convertibles mit Power und Zusatzscreen als Touchpad. it-business.de, 17. Dezember 2019, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  45. Marco Engelien: ZenBook Flip S UX371 und mehr: Das ist Asus neue Laptop-Elite. computerbild.de, 2. September 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  46. Ingolf Leschke: Diese Gaming-Maschine ist das schnellste 4K-Notebook. WELT online, 10. September 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  47. Ulrike Kuhlmann: Als die Bildschirme flach wurden. Spiegel Online, 22. November 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  48. Alexander Köpf: Schnellster Monitor der Welt - Spieler-TFT mit 360 Hertz vorgestellt. gamestar.de, 6. Januar 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  49. Max Sellmer: Asus: Erster Gaming-Monitor mit HDMI-2.1-Standard angekündigt. computerbild.de, 6. August 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  50. Displays / Desktops. ASUS Deutschland, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  51. Harald Karcher: Router und Clients für den neuen WLAN-Standard. golem.de, 28. August 2019, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  52. Netzwerk / IoT / Server. ASUS Deutschland, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  53. Asustek has no plans to spin off OEM notebook business. In: HardwareZone. SPH Magazines Pte Ltd., 7. Mai 2005, abgerufen am 5. Januar 2010 (englisch).
  54. sueddeutsche.de 23. September 2013: Aufstand gegen Apple
  55. ASUS Onlineshop. ASUS Deutschland, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  56. Manfred Bertuch, Ernst Ahlers: Mogel-Treiber für Action-Shooter vorerst gestoppt. In: heise online. Heise Zeitschriften Verlag, 20. Juli 2000, abgerufen am 5. Januar 2010.
  57. Manfred Bertuch, Hartmut Gieselmann: Asus befragt Online-Gamer zu Mogel-Treibern. In: heise online. Heise Zeitschriften Verlag, 17. Mai 2001, abgerufen am 5. Januar 2010.